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Ehe wir die- näher begründen, möchte» wir »och «f ei»e Praxis h» GerichtSkofie»wese» hi»weise», die selbst da»» »»begreiflich u»d daher verwerflich »Lre, wen» ata» da» Abschiede» der Gerichtskosten a» Rechtsncheude int Prinzip als richtig anerkennt» wollte. Mr meine» das Auferlege» der «oste» der iSorinsta», ans de» n»terliege»de» Teil auch dann, wen» die höhere 3»sta»z das Urteil der Vorinstanz nmstößt. Dieses »erfahren ist durchaus unlogisch, kobald nämlich bas Urteil der letzten Instanz rechtskräftig geworden, ist banrtt baS Urteil bet Vor« i»sta»z für falsch erklärt. Die Boriusta», trägt also die Schuld au der Inanspruchnahme der weitere» 3nsta»z. Logisch wäre eS daher, wen» die Kosten dieser vo» de» Rechtsvchende» vergeblich angernfe»e» Instanz vo» ihr selbst getragen d. h. der Staats, lasse zur Last gelegt würden. So aber muß der in der höhere» Instanz Beim teilte bezw. »st seiner Mage Zurückgewtesene auch den Irrtum de» vorder, richters büßen, wo» ebenso unlogisch wie ungerecht ist.
Abgesehen hiervon aber ist da» Abschiebeu der GerichtSkoste» an Rechtsuchende an und für sich un- »erecht, den» die Höhe dieser Koste» schrecke» i»
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bi» die Rechtspflege für jebtn unentgeltlich gehandhabt wirb. Wa» e» kostet, hat bie Gesamtheit zu zahlt« l*
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bei Notwrnbigkeit bet Doppelwährung überzeugt sein bürste».
Sin Antrag der Schacherpartet.
Die „Sieger* vo« 33. März find auf der Höhe der Situation. Insbesondere Herr Richter scheint stch zu „fühlen* und möchte seinen geliebten Freunde» von der Nation de» absoluten Schachermachai etwa» Gute» zukommen lassen. Die fteifinn'ge Volkrpartei hat nämlich den folgenden Antrag eingebracht: den Reichskanzler zu ersuchen zu veranlassen, daß de« Reichstage schleunigst ein Gesetzentwurf vorgelegt werde, durch welchen der durch Familien« fideikommisse an Grund und Bode» gebundene Besitz in freies Eigentum umgewandelt und die Gründung neuer Familienfideikommiffe an Grund und Boden verboten wird. Das wäre eine Frmdel Hunah, könnte »an da aber „«efchästche* machen. Run, hoffentlich ist e» noch nicht so weit bei nn», daß auch das wenige, wa» noch fest steht, de« wüsten Spekulantentum in die Polypenarme ge« warfen wirbt
Kunst und Wiffeuschast.
Kassel, 27 März. Herr Kapellmeister Dr. leiet, welcher auf feix Nachsuchen au« seiner Stellung am großherzoglichen Hoftheater in Weimar wieder ausschetdet, tritt mit dem 1. August wieder al« Musikdirektor in den Verband unsere» königl. Hoftheater». Der Wiedereinttitt in die frühere angjährige segensreiche Thätigkest kann nur freudig begrüßt werden.
— Da« „Richard Wagner-Muse»«", für bas der »nkaufsprei« von 85000Mk. herbeigeschafft ist — 50000 Mk. find bereit« bezahtt —, überstedett Mttte April von Wien nach Eisenach.
Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marb«rg und Kirchhain.
*** L^vJllnstrirtes Sonntagsblatt. te S1F* F«sfp?echer^Nr^5S?'
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(Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.)
»Da« hast Du bereit« jn Deinem Briefe ge. Han*, entgegnete fie. „Hast Du ihn gefunden, daß Du hierherkommst? Meinst Du vielleicht, ich ttüge verlangen danach, Dich zu sehen — Dicht' wiederholte fie mit erhobener Stimme.
»Da« würde ich nur für natürlich halten", Ügte Paul kalt. „Doch beruhige Dich. Morgen reise ich wieder ab. Hätte ich einen solchen Empfang Deinerseits ahnen können, so hätte ich mir nicht die Mühe gemacht, Dich aufzusuchen.*
„Du hättest fie Dir ersparen könnens* rief Frau Patoff heftig. „Bist Du gekommen, um Mir zu sagen, wie Du e« gethan t* Ihre Stimme bebte.
„Sethan — wart' fragte Paul in demselben kalten Tone. „Gedenkst Du mir in’« Gesicht hinein wtzusprechen,' daß ich die Schuld an meine» Bruder« Mb trage, wie Du e« bereit« hinter «einem Wen gethant Und wenn Du e» wagst, meinst Du, daß ich e« Dir gestattm werde, ohne mich zu «tteid^gent*
Seine Mutter blickte ihn einen Moment starr •9t, bann barg fie die Stirn in die Händen, «rmelte durch da« Zimmer und verbarg, laut Phnend und schluchzend, ihr Gesicht i» den Kiffen «8 Sopha«.
»Alexr«, Alexi«!* rief fie. „Ach — mein «bet Sohn — wenn ich nur noch ein einzige» «al Dein teure» Gesicht sehen, Deine Augen Ließen und Dich hätte küssen können. Diese
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Rr. 6.
Haben wir in Deutschland gleiches Recht für Alle?
* Rarburg, 29. März 1895.
»ou eine« hochstehende» rheinische» Juristen
«hatte» wir folge»de Zuschrift:
„Da» öffrutliche Lebe» i» Deutschland hat a» eine« großen Ballast von Rechten und Freiheiten zu schleppen, die zum Teil nicht nur von geringem Wert, sondern vielfach sogar sür eine gedeihliche
Fortentwickelung geradezu schädlich find. Ein stecht aber, und zwar ein natürliche» und selbstverständliches Recht für Menschen, die sich zu eine« Staatswesen zusammengeschloffen haben, fehlt ans, nämlich das Recht auf gleichmäßige stechtsprechung für Jedermann. Dasselbe besteht zwar in der Theorie, ist aber solange 1llu> sorffch, al» noch die Gerichtskosten dem nuter. liegenden Telle auferlegt werden. Wirklich gleiches stecht für Alle besteht nur dann, wenn die Recht«
Politische Rundschau.
* Marburg, 29. Mär, 1895. Da» neue Präsidium.
Sehr zutreffend bemerken die „Berl. N. Nachr.*: „Im sünfundzwanzlgsten Jahre de» deutschen Reiche« tagt der deutsche Reichstag unter einem au« dem Zentrum und der fteisinnigen Volkrpartei ge. bildeten Präsidium. Die Firma Lieber, Richter, Singer hat sich de« Ausver. kauf« unserer nationalen Errungenschaften bemächtigt und der Gedanke: die Welt ist noch auf einen Abend mein, ich wil ihn nützen .... beherrscht die Zentrum «presse Die Früchte der Aeta kaprlvi reifen schnell, und wenn dieser Reichstag noch lange an der Arbeit bleibt, werden wir bie bittersten erst noch zu kosten bekommen. Die Thatsache ist geeignet, in den Gemüter r de« deutschgestnnten Teile« der Nation die bittersten Empfindungen hervorzurufen die durch da» Herannahen der großen Erinnerung«, tage noch mehr geschärft werden.*
Währung u»d Börse.
Ueber die Beschlüsse de» Reichstage» und Staat», rat» in der Währuugiftage sucht »a» stch a» der Börse zu ttiste». Ma» ist dort der Ueberzeugu»g, daß die verbündete» Regierunge» nicht i« Traum a» die Möglichkeit einer WährungSvetänderuug dächte» und »ur de» Schet» zu vermeide» bemüht wäre», al» ob fie de» bimetalltstische» Vorschläge» prinzipiell abgeneigt gegenüberstände». Mau will sogar wisse», daß die Regierung entschlossen sei, vor be» offiziellen Einladungen zur Währung» konfere», unter bei Hand nach England bie Mit ttilmig gelangen zu lasse», baß Deutschlanb nicht an seiner Goldwährung rüttel» »olle, baß man daher ger» sähe, we»n England bie Einladung zur Konferenz ablehnen wolle. Unter ber Devise „Ohne England geht e» nicht, und wir könne» Sugland nicht zwingen*, soll ba»n der bimetalltstische Smstur« zmückge schlage» werbe». Wir hatten biese Nachricht für falsch, weil wir enstenS unserer Regier«», diese krumme» Wege »icht zutraue», und well feixet nxfeie Minister wohl alle mehi ober weniger von
daß Du einst die soeben gesprochenen Worte ver« geffen kannst. Ich bin so unschuldig an Alexander« Tod — wenn er wirklich tobt ist — al« Du selbst.*
Sein entschiedene« Wesen schien Eindruck ans fie z« machen, denn in ruhigerem Tone fragte fie: „Wo ist er denn? Paul, wo ist Dein Bruder?"
„Ich kann nicht sagen, wo er ist. Er verließ mich, um nicht mehr zmückzukehren, wie der Mann, welcher un« begleitete, bezeugen kann. Ich kam hierher, damtt Du den Vorgang au« meinem eigenen Munde hörtest. Wenn Du die« nicht willst, so weide ich mich Dir fügen, doch Du wirst «ich nie. mal« Wiedersehen.' Et ließ ihre Hände lo« und wandte sich von ihr ab, um da« Zimmer zu verlassen.
Madame Patoff« Wesen änderte stch nunmehr. Obgleich Alexander ihr am ähnlichsten wat, besaß ie trotzdem etwa» von jener kalten lleberlegenhelt, welche Paul in so großem Maße geerbt hatte. Sie richtete stch auf und zog sich nach ber entgegen« »esetzten Selle de» Zimmer» zurück. Paul» Hand lag bereit« auf ber Thürklinke, da drehte fie sich noch einmal nm und er sah, daß ihr Gesicht tobten« »leich wat.
.Geh", sagte Re zu« letzten Mal. „Und vor Allem kehre nie zurück So lange, bi« Du mit nicht Alexander lebend zeigen kannst, »erde ich glauben, daß Du ihn getödtet hast, getödtet al« derselbe herzlose, grausame Geschöpf, welche« Du von Kindheit an gewesen.*
„Ist da« Dein letzte« Wort, Mutter?' fragte Pa*l, seine Stimme nur mit größter Anstrengung beherrschend.
»ieiuische Srzählmq in S Bänden von F. Morton Erowsord. (1921
zweifelhafte» Fällen manchen wirtschaftlich Schwachen überhaupt ab, fei« Recht zu suche»; und zweifelhaft insofern, al» ein Laie nur selten das Urteil mit Sicherhell voraussehe« lau», find die meisten Fälle. Abgesehen von der Laugwelligkell de» gerichtlichen Verfahren» und de» Scherereien, die dasselbe mit sich bringt, veranlaßt also auch ganz besonder» die Höhe der möglicherweise zu ,ahle«den Gerichts koste» manchen, lieber eine Kränkung oder eine materielle Schädigung zu ttage», al» sein Recht nachzusuchen. Könne» doch die GerichtSkoste» unter Umstände» eine» Mensche» wirtschaftlich total ruinieren Au» welche« Stunde aber werden die GerichtSkoste» dem »»terliegende» Teile auferlegt ¥ Solle» fie eine Strafe bezw. einen Teil ber Strafe bebrüte»? Unseres Wissens ist bie» niemals vo« Gesetzgeber ausgesprochen worben, unb es wäre auch nicht billig, ba eine Strafe bestimmt »ormiert unb fest umgrenzt sein muß, währenb bie Höhe ber «erichtskosten vo» be» verschiedenste« Umstände» abhängig ist. Reichen bie votgeschriebene» Strafmaße »icht aus, so soll «an sie erhöhe», damit Jeber«a»u genau weiß, woran er ist. Jnbessen, während fich in ber Praxis bie GerichtSkoste» thatsächlich als ei»r Strafe unb zwar als eine sehr ewpfinbliche ©träfe für be» unter« liegende» Teil gestatte», solle« fie dies i« bet Theorie zweifellos »icht fei*. S» ist viel, mehr lebiglich nur da» st»auzielle Interesse beS Staates, welche» bei ber Abschiebung bet Ge. richtskoste» auf be» Rechtsuche»ben selbst maßgebe»b ist. Solche bubgetären GefichtSpuntte ober sollten in einer so ernsten und heiligen Sache wie ber Rechtsprechung nun und nimmermehr mitsprechen dürfe«. Jede» Glied eines Staates ist gesetzlich verpflichtet, auf Selbsthllfe zu verzichten, Datau» folgt doch mit logischer Kcn^qmnz, daß jedes Staatsglied ebenso berechtigt ist, vo« Staate die Wahrung seine» Rechts — ober auch bie Ahndung seine» Unrecht» — zu verlangen. Dieses Recht ist aber beschränkt, well bie Rechtspflege nicht unentgeltlich gewährt wirb. Die Inanspruchnahme ber Rechtspflege ist aus diese« Grunde vielfach ein Privilegium der wirtschaftlich Starken, der Wohlhabenden. Wit werden als» nicht eher ein gleiches Recht für alle in Deutschland haben, süßen Augen — oh, mein Sohn, mein Sohn! Wo bist Du — mein einzige« Kind?*
Sie war ganz außer stch in ihrem Kummer, so vaß fie auf einige Minuten vollständig Paul- Gegenwart vergaß. Der junge Mann konnte den Anblick nicht erfragen, er trat leise zu ihr und be- rührte ihre Schulter.
„Du datsst nicht alle Hoffnung aufgeben, Mutter*, sprach er sanft. „Et kann ja noch lmmer zurückkehren.* Im Augenblick wußte er ihr keinen wetteten Trost zu sagen.
„Zurückkehren?* schrie fie auf. „Zurück- kehren, wo Du hier vor mit stehst mit seinem Blute an den Hände»! Geh — «m Gotte« Barmherzigkeit willen, geh mit au« dm Augen. Rühre mich nicht an, wende Deine Blicke von mir!*
Paul war durch diesen »««bruch von Heftig, kett entsetzt; er konnte nicht glauben, daß fie ihren Verstand befitze. Doch die Worte, welche ie gesprochm, hatte er gehört und sein Herz war verwundet. Er war kälter al« je, al« er ant« »ortete.
»Ja, D« bist in der Thai irrsinnig!'
„Geh — geh', wiederholte fie. „Laß Dich nie wiebet vor meinen Augen sehen!' tief die rasende Frau, aufspringend und ihtm Sohn mit wett auf- gerissenen Augen anstarrend.
Pau! ergriff schnell ihre Hände und hielt fie. ohne fie zu drücken, so fest, daß Re ihm nicht ent- ogen «erben konnten.
„Mutter', sagte er leise, aber bestimmt, „ich glaube, daß D« Deiner Sinne nicht mächtig bist. Sollte e« aber nicht der Fall sein, so mag Gott Dir vergeben und Dir die Gnade erroeifen,
mächtig«, bronzen
"«Michi x (eiuzeli mftx. stirer.
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60 Pf,., (1857
einer.
Anzeigen nimmt entgegen di« Expedition dieses Blatte«, sowie di« Annoncen-Bureaux von Haasenstein n. Vogler in ,
Frankfurt a. M„ Dassel, Magdeburg und Wien; Rudolf xxx» stanra. Moss« in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köm; G. L. *7 U
Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin Hannover, Pari».
Erscheint täglich anßar an L«rkta,«s »ach 6*na» und »m <
Feiertages. — Q»artal'Ab»nu«M«utr-Pr»iI bat der Expo« llllrtf mtfit
ditto» 8 M., bei allen Pastämtern 3 Mt. 95 Pfg. («xkl.
Sonnabend, 30 März 1895.
itermitttf ;t junget «Vögel [1691
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Eine Agrardebatte im preußischen Abgeordnetenhause.
»bg. v. Me»bel«Stei»felS (toxf.) be« gründet eine Interpellation, bett. dieBerhindernng der Verfälschung der Futter« unbDünge« mittel.
LaudwirtschastSministei v.Hammerstei» erklärte, die preußische Regierung erkenne die Dringlich« kett ber Sache au unb bie Regierung werbe eveut. noch in btefer Saison Material für ei» spezielle» Gesetz aufnehmen.
Abg. Heybebranb (toxf.) erbittet sodann eine Erklärung bet Regierung darüber, auf welche Weise fie eine Hebung ber Setreibepreise herbeiführe« wolle.
Der Laubwirtschaft««Minister erklärt, die preußische Regierung habe fich überzeugt, baß ber Antrag «aultz mit den Handelsverträge» uuserträglich, daß er uuauSfühlbar sei unb sei» Ziel »icht erreiche» würbe. (Beifall link», Unruhe rechts.) Der Staatsrat führe bie Beratungen durchaus objektiv. Lou einer vo» vornherein vorhandene» Absicht, ein negative« Ergebnis zustanbe zn bringen, sei keine Rebe. Wa» möglich fei, solle gethan werde», ober die Forderung, daß et, ber LaubvirtschaftSminister, dafür sorge« solle, baß bie Getreibe« preise steigen, weise er mit Snttüstnng zurück. (Große Unruhe rechts.)
„Mein letzte« Wort z« Dir', nach der Thür zeigend
Paul ging hinan« und ließ feine Mutter allein. Zm Kortivot fand er den Professor langsam auf« und nieder wandelnd. Der Gelehrte hiett in feinem Gange inne und sah in Paul« Gesicht.
„Hatte ich Recht?' fragte er.
„Rur zu sehr Recht."
„Da« dachte ich', sagte der Profeffot. „Wollen Sie morgen schon abreifen?'
.Ja', antwortete Paul ruhig. „Jetzt muß ich indessen etwa« essen; ich bin vollständig erschöpft.'
Er taumette und stützte fich auf de« Pro« effor« Arm- Der alle Herr sah ihm neugierig ins Gesicht-
„Sie müssen in der Thal während Ihrer Reise 'ast verhungert fein', sagte er philosophisch. „Kommen Sie, lassen Sie un« hier biniten.'
(Fortsetzung folgt)
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