Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhai«.
i> tgHb&n: kM»Jllustrirtes Sonntagsblatt. ÄSÄä; stärkt 81. Fernsprecher Ski 65?*
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Erscheint täglich «ßer en Werttegen n«ch Sorm- inb Feiert egen. — Qnertel-Nb-munmitr-Pni« bei der Lrpe- ditt»» 8 Ml, bei allen Pastämtern 2 KL 25 Pfg. («$0. veßellgüd). Jnseratianggebähr für di, gespaltene Zeil« ader deren Ranm 10 $f|., Siellamen für bi« Z«il« 25 Pfg.
Marburg, Dienstag, 26 März 1895.
Sryeigen nimmt entgegen di« Expedition diese» Blatt«, sowie di« Armoncen-Bnreanx von Haasmstein u. Bögler in Frankfurt a. M., Taffrl, Magdeburg und Wir»; Rudolf Moss« tzr Frankfurt a. M., Berlin, München u. Kölu; G. L. DaubemEo. in Frankfurt a. M., Berlin Hannover, Patt».
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Paul Patoff.
•btt ErMlung in 8 Bänden von F. Martou Crawford.
(Rachdruck verboten.) (Fortsetzung)
Der Gesandte erläuterte ihm den Grund seine» Besuche» und drang in ihn, fich auf vier Wochen «n irgend einen Erholungrort r« begeben.
.Gehen Sie nach der Rrim oder nach Tiflis", stgte er. .Ich »erde an Ihre Mutter schreiben."
.Sie find sehr güttg — zu gütig gegen mich", antwortete Paul. .Ich danke Ihnen, aber Ich »erde selbst zu meiner Mutter gehen. .Ich werde zur Zeit zurückkehren", fügte er bitter hinzu. .Sie wird fich jetzt keine Mühe geben, mich in ihrer Nähe zu halten, nachdem fie ihren Liebling verloren. Ja, ich weiß e», Sie brauchen mir'» nicht erst zu sagen — es ist keine Hoffnung mehr. Wir »eiben nicht einmal seinen Leichnam wiederfinden. Aber ich will e» meiner Mutier sagen; ich schrieb bereits an fie, da ich e« für besser hielt, wenn fie genau wüßte, wie fich Alles zugetragen, doch ich er» hiett keine Antwort auf meinen Brief. Vielleicht hat fie nach anderer Sette Reuigketten erfahren, »der fie mag auch krank fein.'
.Reisen Sie lieber nicht zu Ihrer Mutter", sagte der Gesandte, in aufrichttger Teilnahme auf Paul'» eingefallene« Gesteht und seine hageren nervös bebenden Hände blickend. .Sie find nicht fähig eine solche Begegnung zu ertragen. Laffen Sie mich nur schreiben und ihr die Sache aurein- widersetzen.'
Ein Tag der Schande.
♦ Marburg, 85. März 1895.
Wie wir am Souuabeud bereit» tu einem leie» gram« »ttteilten, hat der Reich» tag mit 163 gegeu 146 Stimmen de» Antrag bei Präsidenten mr Levrtzow, am 1. April dem Altreichskanzler Fürsten Bismarck den Glückwunsch be« Hause» aursprecheu zu dürfen, abgelehnt. Wir haben nie besondere Hochachtung vor dem Probutte bei brutalsten aller Wahlsysteme gehabt, aber die Entschließung dieser sogenannten .LolkSvertretuug" in der Sonnabend- Sitzung dürfte aus den Herzen aller nationaldeukendeu Deutschen den letzten Rest von Sympathie für dieselbe hiuweggenowmen haben. Wäre der Reichstag wirklich all die Vertretung bei deutschen Volkes anzusehen, so hätte da» letztere durch ihn am Sonnabend seinen Willen zu« Nichtsein ausgesprochen. Denn den Manu nicht ehren wollen, bei da» Deutsche Reich geschaffen, heißt seine Schöpfung verwerfen! Judeffen ist bekanntlich der Reichstag nicht der Auldrnck der nationalen Willen»; in ihm herrscht die rohe Zahl, und keine noch so hohen i« Volke vorhandenen Werte kommen außerdem in ihm zu der ihnen gebührenden Geltung. Bildung und Besitz, Liebe zur Heimatscholle und nationales Fühlen werden in dieser Volk». Vertretung tyrannisier t von den international dressierten uüramontauen und sozialdemokrattscheu Massen. Ta» allgemeine, gleiche Wahlrecht paßt so recht in den Geist unserer Zeit, der wie derjenige der alexandrinischen Periode auf da» Kolossale, Massige, durch Quantität »bei Absonbrrlichkett Auffallende aus geht. Da» qualitativ Hervorragende, in fich selbst seinen wohl- umgrenzten Wert Tragende findet heute, wie damals, keine Beachtung. Nu», der Koloß von Berlin, bet ms dem allgemeinen, gleichen Wahlrecht hervorge gangene bentsche Reichstag, hat fich am Sonnabend als ein für das nationale 8:ben der Deutschen »ertlose», ja sogar schädliche» Institut erwiesen!
Hebet den Verlauf der in Rede stehenden Sitzung, seien folgende Einzelhrtten mtlgiteilt:
Um 1 Uhr 20 Minuten eröffnete Präsident von Levetzow die Sitznng unb sprach vor Eintritt in die Tagesorbnung mit merkbar bewegter Stimme den Lnnsch au», daß bet Reichstag ihn beauftrage, am 1. April de« ftüheten Reichskanzler Fürsten von Bismarck den Glückwnnsch bei Hauses aussprechen zu
dürfen. E» folgte nun eine Reihe vorbereiteter Erklärungen bet politischen Parteien, welche zum Teil al» teßtimonia paupertatis im wahrsten Sinne dieses Wortes zn bezeichnen find. Graf v. Hompesch verlas im Namen be» Zentrum» eine Erklärung, daß feine politischen Freunde Me Person Bismarcks von feiner politischen Thätigk-.tt nicht zu trennen vermöchten. Dcm gegenüber ermahnte der Abgeordnete v. Bennigsen (xetl.), doch nicht zn vergessen, daß da» Deutsche Reich feine Machtstellung in erster Linie be« Fürsten Bismarck verdanke. Abg. Richtet (stets. Bolttp) Verla» eine ablehnende Erklärung, welche dem Gegner de» Liberalismus die Glückwünsche ver sagt. Abg. Frhr. v. M a n t e n f f e I (kons.) spricht im Namen feiner politischen Freunde den Entschluß au?, dem Ersuchen des Präsidenten Folge zn geben. Abg. Singer (Sozialdem.) betrachtet den Fürsten al» ben Vertreter kapitalistischer 3nterefftn unb al» einen Ser teurer der Lebensrnittel, und lehnt an» diesen Gründen die Ehrung ab. Abg. Rickert (freif. Bgg.) flieht hn Namen seiner politischen Freunde seine Zustimmung. 3hn Namen der Polen lehnt Abg. Fürst Radziwill ab. «bg. v. «atdorff: Mit einem ablehnenden Votum werde der Reichstag fich vor Dentsehland, ja vor Europa und bet Welt, vor Gegenwart und Zukunft lächerlich machen. (Großer Beifall.) Nachdem namens der Welfen der Abg. v. Hodenberg gebeten hatte, seine Freunde au» drücklich auSznschließen, »eil bet Fürst Bismarck Hannover zu einer preußischen Provinz gemacht habe, und Abg. Graf zu Inn- und Knyphausen im Namen der patriotischen Bevölkerung Hannover» gegen solche Ausführung Verwahrung eingelegt hatte, sprach endlich der Abg. Liebermann v. Sonnenberg die freudige Zustimmung seiner Freunde an» md sagte, der Humor der Weltgeschichte werde dafür sorgen, daß später gleichzeitig mit dem Namen deS Fürsten Bismarck die sonderbaren Leute genannt würden, die fich heute lächerlich machten, indem fie dem Fürsten Bismarck die Ehrung versagen wollten. Es erfolgte die namentliche Abstimmung, durch welche mit 163 gegen 146 Stimmen die Beglückwünschung be» Fürsten Bikmarck abgelehnt wurde!
Da diese» Ergebnis erwartet worden wat, so nah« das Han» die Mitteilung mit ziemlicher Ruhe auf, al» dann aber Präsident v. Levetzow erklärte, daß diese Abstimmung ihn veranlasse, die Würde deS Präsidenten diese» Hanse» nieber- znlegen, erhob fich al» Ovation ein donnernder Beifall. Das Publikum auf ben Tribünen erhob sich von ben Sitzen und nah« Test an dieser Erregung und winkte dem Herrn v. Levetzow zu und llatschte ih» Bestall. Der Vizepräfivent Freiherr v. Buol übernah« den Vorsitz. Zur Geschäft», ordnnng erklärte dann Abg. ». Bennigsen eben
.Nein", entgegnete Paul fest, .ich muß selbst zu ihr. Darf ich heute abreisen? Ich glaube, es ährt ein Schiff von Varna ab. Was mich anbe- angr, so bin ich so stark wie immer, wenn ich auch ein wenig abgemagert bin."
Der alte Diplomat schüttelte ernst seinen Kopf, er wußte, daß e« keinen Zrrnck hatte, Prul abzureden. Schließlich, wenn er e« ertragen konnte, «ar e» ja auch da» Richtigste.
Die beiden Männer trennten fich fteundschastlich an diesem Tage, und al« Paul glücklich an Bord war, sagte fich Graf Ananow, daß er den besten Sekretär verloren, den et je gekannt.
4. Kapitel.
Drei Tage später stieg Paul au« de« Zuge, welcher pod Mal täglich von Pforzheim nach Konstanz fährt, auf einer kleinen Station im Herren be« Schwarzwalde« au«. Der in schwarzer aothischer Schrift über dem Eingänge be« kleinen Bahnhofsgebäude« angebrachte Name lautete: Teinach. Paul hatte noch nie von einem solchen Dite gehört, bi« feine Mutter ihm telegraphiert hatte, daß fie fich dort befinde, und er sah fich erstaunt um, während ein Bursche in ledernen Bein- kleidern, rauhen Strümpfen und einer Blouse von oe« Reisenden Gepäck Besitz nahm und den Weg nach dem Hotel einschlug
Paul folgte seinem Führer auf dem gewundenen Pfade, welcher von der Eisenbahnstation nach dem Hotel führte, und erfreute sich der kühlen Abendluft.
fall» unter Beifall, daß zweifelsohne auch der zweite Vizepräsident Dr. Bütklin de« Beispiele de» Herrn v. Levetzow folgen werde. Abg. Richtet erttärte darauf in Aeußernng seiner bekannten Gesinnung: Da» Hau» würde auch ohne diese Herren fertig werden.
Gewiß, der Abg. Richter und Konsorten werden auch .ohne diese Herren", fie werden sogar ohne die »ationalgefinnte Minorität fertig werden! Sie würden daun bald «tt unseren schwetetruugenen nationalen Gütern aufgeräumt haben. Wit find überzeugt, laß eine große Anzahl von Wählern der Herren Neinsager über beten Verhalten empört stnb unb biesklben sobald nicht wiederwählen werden. E» ist nicht ganz unmöglich, daß Herr Richter fich und feinem Ftaltiönchen am Souuabeud da» defiui- tive Todesurteil gesprochen hat. Auch darf unseres Erachten» leiu anständiger, patriotischer Katholik mehr einen ZentinmSmann wählen. Die übrigen Abgrordneteu, die «tt .Nein" gestimmt haben: Sozialdemokaten, Polen und Welfen find ja von ausschließlich teichlfeindlicheu Wählern in den Reichstag gesandt worden, und so braucht «an fich übet ihr Bethalten gar nicht zu wundern. Da» einzig Richtige wäre jetzt, wenn die national- gesinnte Minorität, be« Beispiele der beiden Prä Rbenten folgend, ihre Mandate niederlegte und somit das Hau» beschlußunfähig «achte. Die Regierung würde fich in diese« Falle wohl veranlaßt sehen, den Reichstag aufzulösen, und eS würde bei Neu wählen zwar kau« ein rein nationaler aber unter dem Eindruck der jetzt herrsch«ndeu tiefgehenden Em pöruug sicherlich ein besserer Reichstag wie der gegenwärtige zustande kommen.
Einen moralischen Peitschenhieb für ihr staatsfeindliche» Treiben haben die Dunkelmänner im Zentrum und auf der Linken des Reichstage» von St. Majestät dem Kaiser ethatten. Wie wir am Samstag Abend eine« Teile unserer Leser bereit» durch Extrablatt mitt eilten, hat Kaiser Wilhelm II. an den Fürsten Bismarck folgende» Telegramm gerichtet:
„An den Fürsten von Bismarck, Herzog von Laucnburg, zu Friedrichsruh! Eurer Durchlaucht spreche Ich den Ausdruck tiefster Entrüstung über den eben gefaßten
Die Aufregung der letzten Woche und die schnelle Reise von Varna hatten seine Kräfte erschöpft. Er fühlte, während er hier ging, wie köstlich ee sein müsse, fich für immer hier in den dunklen Wäld-tn zu vergraben und die Vergangenheit zu vergessen — da» Leben eine» Fßrstet» zu führen, reffen einziger ihn etwa in der Nacht beunruhigender Gedanke fei, welche Bäume am nächsten Tage zu fällen wären; im Sommer auf dem Teppich von aromatisch duftenden Tannennadeln zu schlafen und die Sterne durch die Zweige der alten Bäume schimmern zu sehen; im Winter am warmen Feuer einer Bergeshütte zu ruhen, ohne beängstigende Träume oder nervöse« Erwachm, Herr seiner selbst und seiner ungebundenen Freiheit-
Doch diese« Fiieden«bild machte die Gegenwart nur noch peinvoller und Paul neigte den Kopf, gleichsam um allen fteundlichen Gedankm Eingang zu gewähren, bi« er plötzlich da« große Portal de» Horel« erreichte, und, seinen Mut znsammennehmend, fragte er nach Madame Patoff.
.Nummer fiebzehn!" sagte der Buchhalter, ein Schwttzer, zu dem Kellner, welcher bereit stand, um den Herrn hinaufzuführen.
Al» Paul fich umwandte, dem dienstbaren Geiste zu folgen, wurde er von einem starken breitschulterigen Manne mit goldener Brille und einem buschigen Barte angehalten, welcher ihn in englischer Sprache anredete.
.Ich bitte um Verzeihung, ich hörte Sie nach Madame Patoff fragen. Habe ich die Ehre, mit deren Sohn zu sprechen?"
Beschluß des ReichstagSaus. Derselbe steht im vollsten Gegensatz zu den Gefühlen aller deutschen Fürsten und Völker.
Wilhelm."
Hierauf ist folgende» Telegramm au» Friedrich»rnh eingegangen:
.Seiner Majestät dem Kaiser und Könige, Berlin. Eure Majestät bitte ich, den ehrfurchtsvollen Ausdruck «einet Dankbarkeit für die Allerhöchste Kundgebung eutgegenzuuehmeu, durch welche Euere Majestät jede alt noch unbekannte Unerfreulichkeit «einet alten politischen Gegner zu« Anlaß einet erfreulichen Se< ungthnnng für «ich umwandeln.
v. Bismarck".
* * •
Zum Schluß einige Pteßstimmeu! Die deutsch- konservative .Kreuzzeitnng" schreibt:
„Wie dieReichSregietung fich zu dem unter den obwaltenden Verhältnissen besonder» niederbrückend wirkenden Vorgänge stellen wird, werben wir ja sehen. Wenn Zusammenhang und innerer Halt vorhanden wäre, würde fie mit der Auflösung antworten, und wir find gewiß, daß die» auf die richtige Stirn- muug stoßen müßte".
Die freikonservative .Post' bemerkt:
.Die Schamröte steigt dem Vaterlanbsfteunbe in da» Gesicht, wenn er daran denkt, daß die Vertretung des deutschen Volke» in einem großen Mo» ent, wo e» galt, eiumütig begeisterten Zoll der Dankbarkeit dem großen Manne darzubringen, welchem Deutsch» land die Erfüllung Jahrhunderte langet Sehnsucht und auch die Wiederherstellung des Reiches verdantt, so kläglich klein und kleinlich fich erwiesen hat. Wit verstehen e», wenn in zahlreichen gut deutschen Herzen das Gefühl entsteht, fort mit diesem Reichs- tage, er ist des Bestehen» nicht wert!"
Endlich lesen wir in den nationalliberalen ,Berl. Neuesten Nachrichten":
.Ein Reichstag, der abseits steht, wo da» gesamte deutsche Volk mit seinen Fürsten zu einem nationalen Festtag fich eint, hat aber keine Existenzberechtigung und eS mehren sich die Stimmen betet, welche bet Ansicht finb, daß die richtige Antwort auf die Ablehnung be» Anträge» bie sofortige Auflösung de» Reichstage» sein würde. Die Nation würbe ein solche» entschlossene» Vorgehen bet Regierung durchaus verstehen unb in allen ihren nationalen Elementen freudig begrüßen. Da» Quousque (andern ? schwebt schon längst vielen Männern auf den Lippen".
.Ja", entgegnete Paul mit steifet Verbeugung, denn der ihn Anredende wat jedenfalls ein Gentleman. .Darf ich fragen, «tt wem —"
«Ich bin Doktor Cutter", entgegnete ober Andere. .Madame Patoff ist krank und ich behandle fie"
.Was fehlt ihr?" fragte Paul kurz, während er an Doktor Cutters Seite das Vestibül durchschritt.
,Das weiß ich nicht", entgegnete bet Gefragte gelassen.
.Dann find Sie ein seltsamer Arzt. Sie sagen mir soeben, daß Sie meine Mutter behandeln, und oabei kennen Eie ihr Leiden nicht?"
Der Arzt fühlte sich durch Paul» scharfe Antwort keine»weg« beleidigt; er lächelte nur. Dann sagte et, plötzlich ernst werdend: .Ich bin kein praktischer Arzt, sondern nur ein Spezialist, und rch widme mein Leben den Krankheiten de» Geiste». .Ihre Mutter leidet nicht körperlich, sondern im Gemüt'
.Irrsinnig!" ries Paul erbleichend. Sein Leben Wen nur noch eine Kette de» Unglück zu fein.
.Doch sicher nicht hoffnungslos", erwiderte Doktor Cuttet. «Sie hat sich, wie Sie wohl benten können, furchtbar erschreckt "
.Ja natürlich", entgegnete Paul. „Da» ist auch der Grund, weshalb ich von KonstaMinopel hierher kam. Ich konnte meine Stellung unmöglich annehmen, ohne sie zu sehen und ihr selbst zu sagen, wie die ganze Geschichte fich zutrug.' (Fortsetzung folgt.)