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Wöchentliche Beilagen: Kreisblati für die Kreise Marburg und Kirchhai«

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Berautworüicher Redakteur: Harry Ftukin» tu Marburg. Redaktion und Expedition: Markt 81. Fernsprecher Nr. 56.

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ru zum Ntot ErMluug tu 9 »taten Mn F. Marlon Lravforb.

(Fortsetzung folgt)

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Woche allerseits die Nachricht aufgenommen worden, daß Er. Majestät der Kaiser den Grafen Wilhelm 8 i S « a r ck, den jüngeren Sohu der Altreichskanzlers zum Oberprästdenten von Ostpreußen er­nannt hat. Aller Blicke richten sich aut, diese» Anlaß nach Frtedrichsruh, wo der greise Staatsmann, der vor wenig Jahren noch mit seiner Familie ver» vehmt und geächtet »ar, demnächst, nwwogt von ton Da» k-rjnbel seines Bolle», geehrt und ansgezeichnet von unsere« Allerhöchsten Henn, seinen achtzigsten Geburtstag feiern wird. Wer da weiß, mit welcher L«be Fürst Bismarck an seinen Lindern hängt, der wird ermessen können, welch säöue Geburtstag»« frende Majestät ihm mit der Beförderung seine» vohre» bereitet haben. Darüber hinan» aber ist auch an» sachlichen Gründen die Ernennung mit großer Seuugthuuug aufzuuehmen. Der neuste Kur» hat mit derselben jedenfalls einen recht glücklichen Schritt gethan, und aller Boran»stcht nach hat insbesondere die Provinz Ostpreußen den besten Srnnd zufrieden zu sein. Laut zwar tönt da» Geschrei der ,Unart« »egten", die de« eisernen Kanzler seine Größe und ihre Nichtigkeit nicht vrrzeiheu können und daher wie auf ein rote» Tuch auf alle» stch stürzen, wa» Ihm zur Freude, wa»Jhm zm Ehre gereichen kann. Mit der demokratischen GefinuungStüchtigkett, die sie so

r, um . Höch­stes »bürg, Itabt 2*.

Marbur« im März 1895.

Hledaülton und erlag der .Overßess. Atg.

gefall« und zwar der.Kreuzzeitung' gegenüber, die t a» Borgeheu de» Harn Professor Stengel einer scharfen Kritik unterzog.

Zu» Schluß noch eine Bemerkung zu» voraus­sichtlichen Nesultat da Stichwahl in Eschwege 1 Nach unserer Berechnung wird dort da Sozialdemokrat siegen. Mit tiefer Traua und bauga Sorge sehen wir tmma noch mehr Sozialdemokraten in den Reichstag eiuzieheu. Indesien scheint e», al» ob weite Kreise de» deutschen Bürgertum» Akt diese khatsache bislang noch wenig Beunruhigung em­pfind«. Der deutsche Michel schläft Wieda einmal! Vielleicht wird a stch, wenn die Zahl der Umstürzla in der gesetzgebenden Basammluug allzu groß wird, schließlich doch noch bewogen fühle», die Zipfelmütze au» den Augen zu schieben. Und daun hat auch die Eschweger Wahl noch ihr Gute» gehabt. Hoffrat- lich rafft man sich auf, ehe e» zu spät ist!

r 1893. diel, lbe »er Ge­ber.

6e nicht Lacao.

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Wochen-Rückbttcke.

* Marburg, 16. März 1896. großa Ueberraschuug ist iu vagaugeua

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P g irrirter lck.

lange Zeit hindurch sprach weder Einer biefa Drei, noch beachteten sie sich gegenseitig.

.Wollen wir nach ba anderen Seite der Gallaie gehen?' fragte Paul plötzlich mit leisa Stimme ohne sich umzudlrcken. Alexander ant­worte nicht, ba Kawaß bewegte sich jedoch uno stieß einen Ruf da Ueberraschung au». Paul drehte den Kopf, um die Frage zu wiederholen, und sah, daß Alexanda sich nicht mehr auf dem Platze befand, auf welche» a gestanden. Er «ar nirgend» zu erblicken.

Er ist allein um die Sallaie herumgegangen', sagte Paul zu de» Kawaß und er schritt de» Weg da Balustrade voran, welche mtt dem Schiffe parallel läuft. Alexander war nicht in Sicht, und Paul, welcher glaubte, a sei von einer da mächtigen Säulm verdeckt, welche die Sallaie in gleiche Teile tritt, blickte forschend hinter jede derselben. Sein vruda »ar jedoch nicht dort.

,6t wird aus ba anderen Seite sein', sagt« Paul zu seinem Begleiter Doch auch hier war ei nirgend» zu finden. Da Kawaß war bleich bi» zu dm Lippen.

.Er ist allein hinuntagegangm", murmelte a, nach da Wendeltreppe ellmd, welche au» da nord- westlichen Ecke da dämmerig« Gallerte hinabführte. Er hatte seine Latane an da Thür stehen laffm die­selbe war nicht mehr vorhanden. Al xan-a mußte sie mitgenommen haben Da Türke mit den Schlüffrln und da Wach»kerze «ar langst in Er­wartung anderer fränkischer Besucha wieder hinab« g gangen, bl» jetzt »ar jedoch keina erschienen Paul schöpfte tief Atem, denn a wußte, daß ein Fremder gefährdet «ar, «am er an einem solchen

ruhig in die Thür. Paul konnte, ohne Sewaü au- zuweudeu, nicht an ihm vorbei.

,Eff«di»', sagte da Kawaß iu türktischa Sprache, vou welcha a wußte, daß Paul sie ver­stand, ,«mu ich Sie dort hiuetngehm ließe und e» stieße Ihn« etwa» zu, so wäre mein Leb« verwirkt.'

Paul zögerte. Da Mann sprach t» Emst, und sie verlor« nur Zett, welche jetzt kostbar sein konnte. E» war klar, daß Alexanda sich in vedräugni» be­fand und der Kawaß «ar da Einzige, welcha da M«ge Respekt etuzuflöß« vermochte.

»Geh« Sie', sagte Paul daha, »ich Wade i» Wag« warten.'

Da Kawaß öffnete die Thür nnb beide Männer trat« auf d« dämmerig« Lorplotz hinan». Paul wandte sich zur Recht«, sei» Begleiter zm Link«, »ach de« schwer« Vorhänge, welcha kn Eingang zu« Vestibül vaschloß. Die Türk«, welche hia bei da Ankunft da Ruff« gestand« hott«, war« verschwunden, da Platz war verödet, während hinta de« Vorhang da» zrnte Echo von de» PrtestaS Stimme hervorröute, und von Zeit ,n Zett ein de» «roll« de, Donna» ähnliche» «aänfch tu kn Intervallen de» Gesänge» da» Ntedawrrfen da Mage anzeigte Paul zögerte hier; e» wurde ihm schwer, stch nach de» Sag« zu begeb«. Er zitterte, daß Alexanda eine« thöricht« Impulse nachgegeb« und während da Zarmonie die Mascha betret« batte; e» kam ih« jedoch weda in ba Sinn, baß ihm etwa« Ernste» zugestoß« sein könnte, noch baß da Kawaß Schwierigkeiten haben würde, ihn au'zn- fi-da Alexanda würde Mit rauhen Sorten davon- komm«, «eiche ih« eine günutge Warnung sein

Unterstützung de» ersta« durch die letzter« nunmehr Herrn Jr kraut unterstütz« 19 Wir reden natürlich von d« echten Konservativ«, darn Weltanschauung in d« Wort« quieta non movere 1 zusa««enge> faßt «ab« kann, nicht von j«« fortgeschritt« sozialistischa Franktireur», die sich gern ein Relief geb«, inbe» sie sich mtt großem «pplomb al» konservativ anffpiel«. Bei d« letzter« mögen sich die Nationallib«al« dmch Ettrtret« für Jrkrant einen Stein tu» Brett leg«, bei uu» sicherlich nicht!

Wa» mm be» weitaru die Freisinnigen betrifft, so hat da Mann ihre» Heyen» mehrfach nachdrücklichst die Parole anSgegeben, seine Snhänga sollt« sür d« Sozialdemokrat« stimm«. WK hab« die» bekcmnllich gleich am Tage nach Bekannt werd« de» Wahttesultat» vorauSgesagt. «ndae Leute aber «ar« wie wtt verschieden« ue» zn« gegangen« Briefen entnehm« »starr vor Staunen', und viele hielt« die Nachricht einfach für falsch. Bon mehreren Heaeu ward« wtt sogar aufgefordert, im Falle die Nachricht «kklich war sein sollte, doch ein- mal schneidig gega ba Harn Professor Stengel vom Leber ,n zieh«. Aba warum bemt, »eine Hena ? zieh« Sie doch dtt psychologische Sette de» Falle» Stagel tubettacht! E» ist doch eine alle ErfahrungSthatsache, daß Zwei, dtt ein« gemeinsamen Gegenstand de» Haffe», tnttnfivst« Haffe» hab«, sich vabünden, und «an sie unter sich auch himmelweit verschttden find. Für Signor Stengel ist Herr Huhn ba Bravo, dessen Dolch »an eventuell gebrauch« kann

Und noch eins! E» ist nachgerade gefährlich ge worden, gewiffe Herrn Profefforru, dtt b« Loden ba Politik bettet« nnb sich babnrch doch eigatlich der öffentlich« Bemtrilnug aussetz-n, zu krttifiaeu. Man »hbta eine» solchem Fallees ist allerdings hoch, komisch sogleich znm »Danncianttu' gestempelt. Sie ainnerlich, aging e» uu» so, al» vir seinerzeit Herrn Natorp» gewütr voller aba m>zutteff«ber Le urteilung da Sozialdemokattt «tgege» traten r» wäre mt» fichalich ebaso ergänz«, w«u wtt im vorliegad« Falle Harn Sttngel gegruüba klar- gelegt hätte», wa» wtt davon halt«, wenn rin Pro feffor für rin« Srzialdenrokrat« ein tritt. That> sächlich ist auch da» Wort »Danndation' bereits

Randgloffen zur Eschweger Reichstagswahl.

* Marburg, 16. März 1896.

I« Wahlkreise Eschwege- Schmalkalden wttd am kommad« Montag darüba entschied« wad«, ob ein Har Huhn oda ein Har Jrkrant demnächst asta Klaffe nach Berlin fahr« soll. Da wtt nicht nur mtt der polttffch«Richtung keine» dttsa beiden Harrn Übrreinstimm«, sondau auch wa» viel «rsenüicha ist weda in de» ein« noch in de» anda« Pasönlichkett einen Zug find«, da ihn un» al» Lolttverttettr wünschenswert erschein« laffa könnte, so war für un» die Angelegenheit mtt dem Ergebnis be» Hauptwahltage» abgethan. Indessen bietet auch da» finish der Har« Huhn und Iskraut einige intaeffante Momente, die zmueist nicht sowohl in ihrem dgen« verhalt« lttg«, al» vielmehr in da Stellungnahme derjenigen bdb«Panet« zm Sttchwahl, die au» der Hauptwahl al» dritte und vielte Siegerin hervorgegagen »ar«.

Wa» zunächst die Nationallibrralrn be­trifft, so lege« sie stch »ti viel Lärm und großer Wtchtigthuerd für Herr» Jt kraut al» da» »klrtuae Nebel' in» Zag. Man »eilt die Absicht, und darum könn« die Konsavattven und Frrikonser- vattva, von daa am Tage da Sttchwahl zweifello» sehr viele in» mindesten verreisen werden, ihre» Treiba »ti wohlwollende» Lächeln zuseheu. ,Ä biffele Treu und a biffele Falschhett' ist nämlich alleweil dabei. Aba weder die aste ist notwadig, noch zieht dtt zweite. Man ist konsavativaseti» in da Haupt wähl fichalich nicht um da schöua Augen der National libaal« Villen sür Karl Peta» ringeltet«, sondern lediglich »eil Hea Peta» ein anständiger Mann u»d ein vaditUta Afrikaner ist; man hat deshalb auf die dankbare Treu da Nationallibaala auch »ohl kau» Anspruch. Aber selbst wenn tttztae glaub« sollt«, stch dankbar erweisen zu «Üffa, so hätt« fie da» andaSwo thun könn«, wo ein ehrenwerter, tüchtiga, konservativer Manu iu Frage geko»»a wäre, «ba Zsttant für Peta»--1 »aka denn dtt Har»

nicht, daß fie sowohl Ha« Peta», al» auch dtt Konservative» beleidigen, wau fie zu» Dank für dtt

ib. 5 46 re zum Daaltiät

(Nachdruck verboten») (Fortsetzung»)

m: Mo«»l^^^«cha^ 56T** Jllustrirtes Sonntagsblatt

Marbuva.

Sonntag, 17 März 1895.

Zum kevorstehenden Huariatswechsel Mpseblen wir allen denjenigen, die ein gntorientietenbe», ttivhattigeS Tageblatt zu lesen wünschen, ein Abonnement fff bk

Obrrhesstsche

» sich trotz alla Anfeindung« von den verschiedensten fetten des unablässig steigenden Wohlwollens weiter kSkreise erfreut.

DieOberheffische Zeitung' vertritt dtt konservative ausckauung, ohne jedoch irgmdwtt von ein« Pattei Fraktion abhängig zu sein, und in völlig« Selbst- gkeit ba Beurteilung aller Lager fragen; fie ist in das einzige politisch namhafte Blatt dieser Richtung.

Grscheiut täglich «btt an Lattetgm nach Sonn- und Feiertagen. Ouattal-AbonueutmtS-Pret» bei der Expe­dition L DL, bei all« Postämtern 2 Mk. 95 Pfg. (all. Bestellgeld). JuseratiouSgebühr für dtt «esvaltma ÄriU oder btt« Raum 10 Pf». Reklamm für die Zell» S5 Big.

Damtt nun btt .Oberheisische Zeitung'in ke Starr pft. btn fie mit bei Devise »Bolldampf »orar l' für die gute Sache kämpft, immer mthr gesiäitt 11» gik Sstigl werde, bitten vir unsere Fremde, nicht nur selbst ihrer al,bewährt« Vorkämpferin treu zu bleiben, stadem ihr auch, wo e» angeht, neue Anhänger und tznm.de zu verbeul

Di» »Oberhrsfische Zeitung' hat e« stch in erster , zum Prinzip gemacht für Wahrung der nationale« sttzeale eiuzutttten, btn Reichsgrdauken allen Partita- ftischen nnb revolutionären Bestrebungen gegenüber zu echten nnb alles zu unterstütz«, waS zur Hebung des Deutschtums im Reiche wtt brausten, zur Stärkung der Btt und des Einflusses unserer Nation in aller Wett »ettragen tarnt Darum hat fie auch stets einer mergffchm, Mbewustten Kolonialpolitik da» Wott geredet.

In wirtschaftlicher Beziehung vertritt dtt »Ober- tzeffische Zeitung' den Standpunkt des Schutzes der nationalen Arbeit und des nationalen immobile« »apitalS. sowie der wirtschaftliche« Gemeinschaft aller produktiven Berufsstände. Ohne fich in Gegensatz zur Kdustrie zu setz«, berücksichtigt fie dabei in erster Linie pie Bedürfnisse und berechtigten Forderungen der Lmdwirtschast und deS Handwerks. Sie bekämpft «ss Entschiedenste den übertriebenen Schutz «nd die ein­seitige Förderang, dir im deutschen Reich« lang« Zeit den ZMereffen deS international«, mobilen Kapitals, deS auf Produzenten und Konsumrat« in gleicher Weise drückend« Zwischenhandel». d«S JmpotthandelS, sowett er das Bebürinto übersteigt und darum volkswirtschaftlich schädlich ist, sowie der zur Epttlhölle «tarteten, den Markt zum Nachteil von Käufern und Verkäufern be- ! herrschenden Börse zuteil geworden find. Weithin bekannt ist insbesondere die Lhalsache, dast die ,C beihessische Zeitung' in der Provinz und den Nachbar- gebieten da» einzige politisch namhafte Platt ist, welche» furchtlos und treu, mit Umsicht und Energie für die LebeuSinter- essen der Landwirtschaft tIn tritt. Wohin slkOl «vch immer der Wind wehen mag, unser Kur» ist ^bal Wohl der deutschen Landwirtschaft! llnd kein Einsichtige, dem da» wtrtschaitliche G-deihra und »st nationale Existenz unsere» VMerlande» am Herz« lieg«, »std b, str.it«, dast dieser Kur» der richtige ist.

Abend allein nach dem Vestibül der Moschee hinab- stieg, wriche mit betuibinten Muselmännern ange- ruUt war, die im Innern keinen Raum mehr gefunden hatten und nun ihre Andacht vor den weit geöffnet« Thor« verrichteten. War Alexander jedoch nutt in ba» Vestibül gegangen, so mußte er stch auf die Straße hinaus begeben haben, wo er auch nicht viel sicherer war, beim fein Hut verriet der Stoffe von Türken, welch« er begegnete, daß et ein Franke fei.

Paul zündete ein eigene« kleine» Wachslicht an weitere in Bereitschaft haltend und stieg dtt Treppe vollend« hinab; der kawaß hielt fich an »einer Seite. Der Weg erschien ihm unendlich. An febet Nische blieb Paul stehen, dieselbe bei dem matten, flackernden Lichte burchspähend, und nach- dem sie Niemand gesund«, schrrtten fie werter Endlich gelangten sie an btt schoere Ausgang»- lbür, welche der kawaß knarrend öffnete und wieder schloß-

.Sie »üsi« hier bleib«', sagte er in feiner gebraten« Sprache .Oder noch deffer. Sie folge» »ft hinan» und steig« in ba Wag«. Ich werde dann zmückkehr« «nd ba» Such« fortsetzen.'

.Nein', sagte Paul. .Ich »erbe Sie begleit«.

Ich fürchte »ich nicht.'

.Da» Buna Sie nicht', antwortete der «a» fest .Innerhalb be« Lestibnl» vermag ich Sie nicht zu schütz«.'

.Und ich sage Ihn«, ich »ill geh«!' rief Paul ungeduldig. .Ich verlange gar nicht, daß Sie »ich schütz«, ba» »erde ich selbst thun.' Doch der kawaß wollte so schnell nicht nachgeb«. Er »ar ein ganz besonder« kräftiger Mann, und stellte stch

Anzeig« nimmt «tgrg« dtt Expedition Mefe» Blatte», sowie dtt Annoncen-Bureaux vou Haasrasteiu u. Vogler in Vw rv

Frankfurt tu M., Cassel, Magdeburg und Wtt»; Rudolf AÄA. «vflüTQ

Moff« str Frankfurt tu M., Berlin, München u. Köln; G. L.

Daube u. Co. iu Frankfurt tu M., Berlin Hannover, Pari».

Ihre Religion konnte von dem Machthaber verfolgt verba, aber sie würde nach jeder Verfolgung neue Kraft nnm. Einen solchen Stamm vernichten, httße achenzähne«. Do« Rttderbeugen und Wieder- «tsnchten dttser lang« Reihen kräftiger Musel »inner glich der nimmer zu bannmden Flut de« Leean», welche, zurückuedrängt, nur jeden Damm chbrechen würoe. Paul« Her, stockte mit dem Gedankt n, baß diese Manner sich auf dieselben ine niederbeugten, von welchen ihre Vorfahren Staub christlicher Füße in dem Blut vor. Danziqtausmd Christen sortgespült hatten, und sein -er, schrie noch Rache. In diesem Augenblicke »taschte er, Soldat zu sein wie sein Bruder. Sr e ». aerschauerte bei dem Sebankm, daß er und sein intfw Gruder, zwei verhaßte Ruff«, dttser Macht von Zeindm allein gegenüberstanden. Dem Tapfersten «nnm an einem solchen Ölte und zu solcher Btunbe ktt Nerven beben Paul stützte sein Km» in die Hand und starrte auf dtt Menge der Gläubig« nieder. Der bewaffnete Kawaffe stand «ftipe Schritte hinter ihm ,ur 2u len und Alexander ßhnte zur Reckten an einer Säule.

Der kawaffe war rin guter Muselmann und tagte daher der Feierlichkeit nicht nur mit regem L&tenffe, sondern nahm auch Teil an >hr Er lette b. »halb auch feine Augen auf dm Mihi ab ttwendet und lauschte auch de» Gesänge de« Zwo», vcn d> ff>n arabischer R-Otation er indesien i dicht wehr verstand, al« Paul und Alexander- Erne

ti, lalitit.

12.50 ein zur !e, alität.

Bf- beste» ser-T°ch