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viel Fernsprechstellen, wie in Berlin. Abg. Schoenlank (Soz.-Dem.) bemängelt, ba6 die Zahl der etatsmäßig angt» stellten Beamten nicht im Berhälinis wachse. Die Arbeitszeit der Unterbeamten sei dur»weg zu hoch bemessen. Redner entrüstet sich daun über Strafen, die in Leipzig verhängt sind. Auch bei diesen Angaben kommt es dem Redner nur darauf an, den Hast zwischen den verschiedenen Bcamten- klassen zu schüren, namentlich versucht er die Postassistenten
Srscheiut täglich exgt: tn LSrÄwgvr nach Sonn- und
Feiertagen. — Oxartal-NbrnnMeutr-Preik bei btt Srpe- Wmf
dition S M., bei allen PsÄLmteru - Mk. LL Pfg. faß.
Krtzellzeld). Jnseran-nrzeduhr für dir zmaltrur Zeil. W?tHhinrfi 1 ü «mx-, 1QQR
»b« deren Raum 10 Pfg., ReKsmen für di, Zeil, L? Pfg. JHUlWUu), -vtUkZ 10(73.
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg nnd Kirchhain Jllustrirtes Sonntagsblatt. S»»;
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Vßtttt Valosf. ^he militärrsche Gestalt ein. E» war der ,D euer hatte im Laufe der drei Wochen bemerkt,! wurde von ihm empfangen, als ob nichts vorge-
«nAluna in e Bänden van F. Martan Crawiord |®ciaKnbte ®r blickte stirnrunzelnd von einem, naß die beiden Brüder keine große Neigung für ein.,fallen wäre. Paul war in der That nicht so lang- ,. „ , Bruder auf dm anderen. , ander empfanden, aber es feschah zum ersten Male,,wütig und zum Verzeihen geneigt, als es den In*
/!;r .. l«achdruck verboten) I .Meine Herren', sagte er, .was soll dies e, daß er Zeuge eines heftigen Streites zwischen ihnen, schein hatte. Er empfand e» bitter genug, daß lsoryemmgi) | streit bedeuten? Lieutenant Patoff, ich muß Sie, wurde. Als er das Zimmer verlassen hatte, drehte, Alexander ihn nunmehr fast einen Monat lang in
Paul war vollkommen berechtigt, solche Maß.,buten nicht zu vergessen, daß Sie sowohl mein Gast,stch Alexander wiederum um und trat dicht vor,dem kleinen Pavillon eingesperrt und jeder Ein- In gegen seinen halsstarrigen Bruder zu er ,M als Itos Bruders, und daß die Fenster off,n, Paul hin. ladung beraubt hatte — und selbst in finanzieller
sen. Da» verhätschelte Kind einer glänzenden, üehen. Selbst die Soldaten draußen am Eingänge, „Du bist unerträglich', sagte er leise. , Beziehung legte dieser Besuch ihm schwere Opfer eüschast, war er nicht gewöhnt, einenWiderstant könnm Ihre Sttmme hören. Seien Sie Beide so, „Er ist Dir ein Leichte«, meiner Gesell-,auf. Bedeutend mehr aber fürchtete er die Rück, m seine Laune zu finden, und unter einer, treunblicp, Ihren Streit zu beendigen, oder stch, 'Last zu entrinnen*, entgegnete Paul. .Das Varna., Wirkung von Alexander'» Thorheiten auf seine ten Haut schoß da» Blut kochend heiß zum Ge-, mindestens an einen Ort zurückzuziehen, wo Sie, Boot verläßt morgen Nachmittag drei Uhr den,eigene Stellung, und er hatte nicht so ganz Unrecht, ‘e enpor- Er ging auf feinen Bruder zu, als, nicht gehört werben können.' , Hafen.' ,wenn er sagte, daß de« Gesandten Verweis der
lle er ihn schlagen, doch etwa» in Paul'» Wesen, Ohne auf eine Antwort zu warten, drehte der, „Beruhige Dich', entgegnete Alexander, seine, Anfang großer Widerwärtigkeiten sei. Daran ge» ihn zurück. Er hielt seine schwere silberne, alte Diplomat stch um und ging hinaus. , Selbstbeherrschung allmählich wiedergewinnend, da,wöhnt, nur auf sich selbst und sein kluges Be- lettendose in der Hand; sich mit einem Fluche, .Das ist der Anfang', sprach Paul leise, „Du,er an die unmittelbare Abreise dachte. „Ich werde,tragen den E.folg seiner Laufbahn aufzubauen, dem Absätze umdrehend, schleuderte er ste zornig,siehst jetzt, ma« Du anrichtest. Du ruinitst mich,morgen Konstantinopel nntaffen.* ,empfand er die ihm durch den Zwischenfall de»
ch das Zimmer. Eie traf einen kleinen Spiegel,, — und au» welchem Grunde? Richt, wett Du die, Er schritt zur Thür. , Nachmittag« anqethane Beleidigung doppelt Dennoch
«sicher in einer Ecke auf dem Tisctchen stand, und, Laune hast, jene Dame kennen zu lernen, sondern, „Da« Diner wird um sieben Uhr servirt* , war er entschlossen, da Alexander versprochen hatte, »rach denselben mtt einem lauten «rach in nur, weil ich Dich warnte, keine Unannehmlichkeiten, satte Paul ruhig. Doch sein Bruder verließ ohne, am nächsten Tage abjutetfen. dafür zu sorgen, daß l we Splitter. In demselben Moment öffnete stch,herauszubeschwören.' ,oon dieser Bemerkung Notiz zu nehmen, da«,v°n seiner Seite k.in Mißklang mehr in ihr Bei-
(874 : L^ür tin£ ^auI’6 Diener erschien infolge der, Paul dura schritt da« Zimmer und hob da«, Zimmer und zog sich in sein eigene« Gemach zu. | mmmensein fall.» sollte.
ber Schwelle. , Zigarettenkästchen auf. Dann händigte er e* seinen |rück Er rächte sich damit, daß er einen langen, Er konnte stch soweit beherrschen, um Während
.Em Gla« Wasser*, befahl Paul ruhig. Der «Bruder mit einem versöhnenden Blicke ein. - , Brief an feine Mutter fch'ieb, in welchem er de«, de» Diner« eine harmlose Konversation über allge» «>er blickte erst auf Alexander'« zorngerötetet I „feier — rauche eine Zigarette und beruhige, Lanaen und Bretten die Heftigkeit und die Uner-, meine Gesprächsstoffe zu sühren. Alexander setzte xrficht, dann auf den zerbrochene» Spiegel, und Dich*, sagte er. ,träglichkett seine« Bruder« beschrieb. Alexander, sich schw igend zu Tisch. Sein Gesicht hatte die
zurück- I Der Diener trat mit einem Glase Wasser ein, besaß alle Eigenschaften eine« verwöhnten Kinde« , gewöhnliche Farbe wiedergkwonnen und auch au»
»War fällt Dir ein, biefen Äerl Hereinzurusen, | und fetzte t« ans den Tisch. Einen Blick auf die, Er wußte, daß er seiner Mutter Liebling war und,'einen Augen leuchtete wieder der einfache, »er» ü, kr mich zornig sieht? tief der Soldat, Spiegelscherben am Boden werfend, richtete er einer | suchte daher bei ihr Sympathie, wenn er stch mt , trauens volle Blick, welcher seinem Eharakter so für sollst Du büßen, Paul — dafür sollst Du,anderen fragend auf feinen Herrn. Paul gab ihm,seinem Bruder erzürnt, wie er die« von klein auf,aänz'ich widersprach vnd der in den Augen seiner rn!* Ab xanber sanfte Stimme klang laut aber, durch ein Zeichen zu «erstehen, daß er da« Zimmer, gethan. Nachdem er auf diese Weise seinem Un., Bewunderer da« Antiehendste an ihm war. Leider ^während er hastig den Raum durchmaß. „Ja ,verlassen solle. Die Gegenwart diese« Unter-,mut Lust gemacht, schloß er den Brief, ohne ihn,wird auf den Au«druck der Augm zu viel gegeben * fousi Du mir büßen!' schrie er förmlich,, geben en konnte nicht dazu dienen, Alexrnder zu be.,noch einmal zu überlefen, und »bergab ihn, noch, während sie, im Gegensätze zu den anderen Ge» n stand er still, während Paul stch von seinem,länftigen, dessen Gesicht nach wn Z,rn glühte,,ehe die Uhr sieben schlug, zur Beförderung mtt der,sichte,ügen, doch nur da« Empfinden de« Momente» JWe erhob. Wiederum wurde die Thür geöffnet,, während er hastig nach dem Z garettenkiftchen gr,ff Post. , rotbedpiegeln.
« de» Dienet» mtt de» Glase Wasser trat jedoch,und sich »Ü einem wütenden «lick umwandte. Der, Er sand Paul seiner wartend im Salon und, (Fortsetz«,, folgt.)
«fitzend« denbeq i. Bandel i Antrq
thschast» art übei , Große» (lieber.
gebetet neu ins
Atyeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blatte», sowie die Annoncen-Burraux von Haasenstein n. Vogler in ,
Frankfurt a. M., Tastet, Magdeburg und Wien; Rudolf XXX. Mra Moste in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. v ü
Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin Hannover, Pari».
fttalfdie 9SrnilfiefPtt ?ilUÄ »alles Nötige und Wünschenswerte immer I dnstrielle», auch die landwntschaftlichen Erzeugnisse
r an t ‘ , leichter zugänglich gemacht wird.' Nächstens schicken,werden immer billiger. Es ist aber die Frage, ob
B.L. Marburg, 12. Mär, 1895. ,die Türken, Südstbtrier und Chinesen uns auch noch,die Billigkeit selbst für die Konsumenten Den Herren von der Manchesterpartei hat bis,kolossale (Btheibimengen und dann ist Jordan's,ein Segen ist, denn mit der Billigkeit hängt auch sitzt noch eine hübsche populäre Fassung der Theorie,Ideal erfüllt. Die deutschen Agrarier dürften ihm,zusammen, daß Niemand mehr ein ordeut pfehlt, Welche den Preissturz in landwirtschaftlichen,dann wohl keinen Kummer mehr machen — deun,liches Stück Geld verdient, weder der Land- ürtirel» zugleich als einen Segen für die ganze es ist a-zvnehmen, daß «an daun den deutschen wirt, »och der Arbetter, vielfach selbst nicht der In-| ebenso als durchaus natur» otmendig Bauer» «»r noch als Sehenswürdigkeit in Wachs dustrielle. Und diese Furcht fängt jetzt auch schon I S Xrante?, Ä ” auff Sen dmefren w sl>stkllt. Diesem Mangel ist jetzt abgeholfen durch,fizumekabinetten ff>bet. Ian, den amerikanische« Landwirt zu bewegen. Ihm,eingehen kann, die Angaben Schoenlanks zurück; dieser
k» frühere» Reichstag?abgeordrete» L. Jordau,, Wir zweifeln ja auch nicht, daß mtt der Zeit die,ist eine Konkurrenz entstanden, Welche ihm die Preise,-»öge sich doch etwas skeptischer den Zuschriften gegenüber t« i» Landsberg a. b. W. eine» Vortrag gehalten, ausländische Getreidekorkurrenz noch wächst. Aber, verdirbt, wie er ste früher dem Landmann Europas I ^halten. Teils seien die Quellen des Vorredners zweifellos ■ H über den da» Rickertsche .Reichsblatt* Herrn Jordan fällt der Gedanke nicht ein, daß man verdorben hat. Wie kann der amerikanische Farmer Limmele'vön°Jrrt?mern und ÄfiTSfc
^^iüe nber eine neue Offenbarung ix Helle» Jubel dagegen etwas thnn kann, thu» muß. Er dreht sich seinen Stand auf dem Weltmark behaupten im Wett- Ziel der Poswerwaltung strebe nach Gerechttgkeit und
«nsbricht. Herr Jordan erwähnte das Wort: „Hat, lediglich im enge» Zirkeltauz seiner fixen Idee, daß, bewerb mit Ländern wie Argentinien, Indien, Si-, Wohlwollen für Alle; keiner solle bevorzugt, kein Beamter
der Bauer Geld, hai's die ganze Welt', um dann, «an jubeln soll, Wenn die „Schätze* aus der Ferne, birten — wo der Boden so fruchtbar wie der amerika ,benachteiligt werden. Die Verwaltung sieht es nicht gern,
z» fragen: „hat denn nun der Bauer Geld? Und so billig ins Land kommen; er begreift nicht, Was nische ist, aber viel weniger kostet al» dort und au$ ^in6^bi^IUi^'u^8 i5ntieto ’Se w 3m Weiteren die Folge davon sein Würde. Die Folge n äre keine die Arbeit viel niedriger im Preise steht? Ist es Wohlfahrts-Einrichtungen der Post sind dem Vorredner
Mosophierte Herr Jordan: , andere, als daß dann der deutsche Konsum ent, möglich, in der Landwirtschaft gleichwie in der In , natürlich verdächtig. Thatsächlich haben dies- Anstalten
„Geld ist zwar genug im Laude, aber vor,die ausländische« Landwirte ernährt,,dustrie die HerstellunaSkoften des Erzeugnisses durchI^Ebärig gewirkt. Nach einigen Bemerkungen der der kostspieligen Unternehmungslust des Herrn die einheimischen aber verhungern verbesserte Arbeitsmethode« derart herabzubringeu, &a?f Dienstag"Mitw?°Ubr“"? fid) ba8 Finauzminister» und seiner agrarischen Freunde läßt. daß trotz der höheren Land, und «rbeitspreise der, _2
»teht sich die einträgliche Unternehmungslust der, 3» ganz ähnlicher Weise, wir unser LandSmarn amerikanische Farmer so wohlfeil wie fein neuer, t .
Industrie zurück, eS entsteht «rbeitsmangel, am Jordan, hat kürzlich ein amerikanischer E fiuder Mitbewerber verkaufen und dabei bestehen usd ge- \b”‘t'"6“ “e;oor,
tägliche» Brot wird gespart, und die Getteidepreise unserer „billigen Zeit* ein Lob gesungen, indem er deihe» kann? Iwnd bltm Eta t der diSktSSteuerkUwL
finken trotz der hohen (?I) ZölleI Am Ende der,in einem Vorträge die Wtrksamkett moderner, Diese Frage bildet de» weniger erfreuliche« „Re>,Bei den Eirnahmen aus der Einkommensteuer 12140ocoo siebziger Jahre begann mtt dem plötzlichen Vor-,Fabrikation». Methode» und die damit erzielte Ver ,verS der Medaille*. Schließlich bewährt stch auch,Mark beklagt Abg. v. Bülow-Ward.b-ck (fteikons.) die dringe» der amerika»ische» Elseubahnbaues bte|btHigu»g der Erzeugnisse besprach und dabei die, in dieser Beziehung die alte Erfahruua, daß der Berschi°denhelten inder Berechnung des E nkommeuS au- rasche Vermehrung deS urbaren Landes, groß- Preise von Drahtnägeln al» Beispiel anführte. So welcher viel Geld verdient, auch viel «»»geben, aber « ©SS'adMt'toetbi b“9 ®b,t0Dn”e” •eheiiemenge» tarne« von dort und an» Indier,ungemein wohlfeil seien dieselben, daß, falls ein der, welche» nichts verdiert, nicht einmal wenig Geheimrat Wallach: Diese Frage soll geprüft wer- zu u»S. Heute bereitet sich in ähnlicher Weise, Zimmiiman« bei der Arbeit einen Nagel fallen läßt ,auSgeben kann. , den, denn sie ist außerordentlich wicht.g. Für die Vera»,
die Erschließung der Balkanhalbinsel,,eS billiger sei, de» Nagel liege» zu lasse», als thu, ,laauug bei der Berechnung des Ei-kommens aus G>und-
KleiuasteuS und Süd. Sibirien» vor. aufzuhebeu. Da» Fachblott „Jrou «ge* hat die NarlaMentarisckieS InenLm«^,u,c6toniit
Die Niederlage« Chinas Werden dieses ungeheure erstaunliche Bemerkurg auf ihre Richtigkeit geprüft * Berlin 11 fc ism besteuert, sondern b« Dmchschnitt btent dazu"um"sten
Aeich vielleicht ebenfalls zwinge», sich dem Welt-,»«d ist dabei zu interessante» Ergebutsse» gelangt., - 1L 3R8ri 18981 , Schluß für da, laufende Jahr daraus zu ziehen,
verkehr zu eröff»en, wodurch ungeahnte Schätze, Unter der Annahme, daß das Aushebe» eines herunter , , m 9 m . ?bg- v. Tiedemanu - B 0 mst (kons.' betont, daß,
i» nickt ferner «eit in Land neb in inIflefaffete« Naaels 10 Sekunden in »ir.hrn* Montag zuerst die Resolution v. P o dbirls ki,,waL den Versicherungsprämien r cht ist, den AmortisationS-
™Z1”1 t - * ä i“ ” «U'prnch nimmt Ee den Quartierwirten, welche bei den Truppenübungen,darlehen billig sein müsse. Man müfle dem kleinen G,und-
de» Handel komme» Würde». Diese rasche Zu ,u»d der Zimmermann 30 Ce- ts für die Stunde be-, Mannschaften freiwillig verpflegen, die Sätze der Marsch , besitz die Aufnahme von BmortisationSdailehcn möülichst vahme au Prodntte« jeder Art scheint für large, slihlt erhält, stelle» stch die Koste» des Aufhebens, Verpflegung gewähren will, mit großer Mehrheit an. Ein-, ei leichtern und sie nicht durch allerlei Steue'manipulaiioncu Zeit der »atürltchi» Vermehrung deS Menschen- lauf 83/iooo ®e«t. Dagegen kauft man für Wenig stimmig beschloß darauf das Haue, der Resolution Sch adle r, erschweren. B.i der Abzugs fähigkeit der Kommnnolst uern tfitft» vielleicht dem Zweck aller Kultur, jedem, Cent») ein Psoud „Slxpenny 'Nägel, deren 200 OUH , Finanzlage des Reiches es gestattet. Darauf tritt das, Jemand die Koster, eines karzen Neubaues, z.B in große» eiuzelren Mensche» alleS Nötige und Wünschens-, P'uud gerechnet werden, so daß der Koster preis des, Haus in zweiter Beratung des Reichshaushalts-Etats in, Städten, einioch abziehen darf Aber ebenso falsch ist er. Weite immer leichter zugänglich zu macke», iw, einzelne» Nagels stch auf Wcr-iger denn 8/10fin einer Iben Etat der Reichs ° Post- und Telegraphen - Verwaltung, daß mau eine Grenze von '/, Proz. sesilege.
NöLite« Jobrbundert wesentlich näher' Ah-rlCe-ttS Sellt laeeau auk 0 0077 E-nil eJin,, Iein- Den Ausführungen des Abgeordnete Lingens,« Minister vr. Miquel: Die Abrwtzungkqnote k-u» Z u ' ,. ',! ’ *a*er- £ *?St „H* O.2.T r : V , A M 1 to£^ bcheffenb die Sonntagsruhe, begegnet der Staatssekretär,doppelt zu einer Schädigung deS Fiskus führen. E. tweder
steilich um so weniger könne» Wir aus eine|also der Zimmermann i» den 10 Sekunden zehr,Dr. v. Stephan mit dem Hinweis, daß der Packet-,steckt einer sein Geld in einen Neubau und zieht es dann Steigerung der Preise rechne»!* ,solcher Nägel statt deS eine« aufhebe« könnte. Würde,betrieb im Jnteieffe des Publikums am Sonntag nicht,von seinem Einkommen ab, oder er macht dazu Schulden
3» dieser fast novellistische» Darstellung muß eS ier damit seine Zeit verschwende«. , ganz ruhen könnte. Abg. Müller (freis. Vgg.) wünscht, und zieht die Schuldenzi seu von seinem Einkommen ab.
der Dümmste beardfe»« eS komm,« immer I om. M^ik.iru.n «... a.i « m <. I Verminderung der Telephongebühren, Zulassung eines Ge-I Abg. Sattler (na'lill): Ich bin seiueizeit gar nicht üh,r, 9 L-8sroDie Wohlfeilheit der industrielle» Produktion,, Wichts bis 20 g für einfache Briefe, Reform der Zeitungs-,k° sehr für die Abzugssäh'gkett der Lebensve-sicherungS-
»tzere eetreibimeuge» aus de« Markt, und UUS, soweit dieselbe ill de« Zett- und ArbeilSkosten be« I tarifc. Der Staatssekretär führt aus, einmal habe, P ämien gewesen. Aber wer ein Amoitisatio-.sdarl hen 'eicht die» zum höchste« Vorteil. Weu« unsere, einzelne» EizeugntsseS zr m AnSdruck kommt könnte Iman bereits die Telephcngebühreii ermäßigt; jeder Abonnent | ausnimmt, hat doch immer noch Grundbesitz, wer dazegen bwirte dabei verhungern müfle», so ist da» ja tu der That kaum drastischer al» durch dieses Bei ?TVa^aucMlS,&ere Fofte\ ®T?;a52lettc»täi Lebensv.rflcherung abMeß', ist vi.ll.icht übe, Haupt beniacke Die Lauvtiacke ist daß de, Ntcktlaud-1. .*77 CK,t®. ,1 ,fest, daß Deutschland an der Spitze des Tele-,nicht in der Lage, ein Da,lehn aufzurehm u. Daher wä t BCTiane. »re yaupriaqe lsr, cag oe» Nichlland-^,piel veranschaulicht Werde». Und nicht nur die tu-,Phonwesens stehe; in ganz Frankreich seien nicht so,eS richtig, die Lebenkveificherungsprämieu besser zu stellen.
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