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fitem dankt seine »eine Zain- toti#« xjen, tnen, Lin- stet« ilten, »fort »des ; Der iau«' m!:ch 6.

Gßechflsch JeiluG

Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg «nd Kirchhain.

*** «^ Jllnstrirtes Sonntagsblatt. äää; to L1^Fnnsp?kcher^Nn^55?

M 60.

Erscheint täglich «xfcet «n Werkt««« tuich kenn- «nb Felertagm. Ofiertel-Wennementr-Prei« bei der Sv>e- diti»u 2 ML, bei «llm Pestünrterv 2 SH. 85 Pf«, (tjfi Bestellgeld). Jfiser«ti»n»«ebühr für di» «espeltwe Zeile »der der« Roon 10 Pf«., ÄeSrnra für die Zelle 85 Pf«.

Marburg,

Dienstag, 12 März 1895.

Anzeigen nimmt entgegen di» Expedition diese» Blatte», sowie die Annoncen-Bfiieaux von Haasenstein n. Vogler in Frankfurt a. M., Tassel, Magdeburg und Wim; Rudolf Moffe io Frankfurt a. M., Berlin, Münch« u. Köln; G. L. Daube u. To. iu Frankfurt a. M., Berlin Hannover, Pari».

XXX. Jahrg

i.

der

Selbes

i hat. >^,34 werbe ihn niederschie^n,' fogte er, einen üch zu dm unangenehmsten gestalten werde« Da» Deine sehr rmz.ittgen Scherze ernste Berlegenheitm au», und er «ar inderThatf2 Sm SfrÄ

i. Revolver an« der Tasche ziehend G-setz stützt Re. Diese Burschen haben da« Recht, beteüest,' auS usübrm. WB W !öl0un8

SW hffi 9Tnnrtff» «UR« Lmmimh hi.In.tf <X>8m< _____,x v »_____I . e-x._________._______. , I

Bei dem Angriffe der Waffe begannen diel auf Jeden Io«»»schlagen, welcher »u dm Frauen

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.Unzeitige Scherz« I' rief Alexander verächUich.

(Fortsetzung folgt.)

icrbf«, : »er» »eder ttt-l) lachen,

tv Pf. 40 , 50 ,

SO Pf. ;o»f. IRL röchen Mch« ktzüg» lk.

60 pW heUa Hom

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gerne all.u «gesetzt.

Naitl Patoff. I beiden Damen, welche sich einige Schlitte entfernt «spricht, die ihrer Bewachung anvertraut find, oder! Als ob da» Geringste Böse darin liegt wenn man

®Bt Eqühlung in 8 Bäudm von F. Martou Trawford °Ut ciUtJu^en' ®et ^eger.I der selbst nur in die Nähe kommt. Beeile Dich I einer Fran sagt, daß fie schön ist."

«M,mo« m - «auo« ». Marwu »r-m»rd. sicher gegen Schläge abgehärtet war und auch Wir müflen den Quai wieder erreicht haben, ehe Du r t

lRachdruck »erbot«.) I mohl vor einem Messer keine Furcht gezeigt hätte I noch irgendwie Lärm aeschlaaen ist " W 9 I .®u ledensallr sehr bald Gelegmheit haben, (Fortsetzung.) Ifiel auf seine «nie und flehte laut um ©nabe aierX «2 hT?,;» , Jl. ^^n.wa« unser Chef darüber sagt", entgegnete

kt Luit auf, doch bas Ende de« biegsamen Rohr« I kalt, während er an seinen Bruder herantrat. Dann! Minuten waren fie in'dm Mauern de« fflefanbt, eine Reise nach dem Orient

W-g Alexander dm Hut vom Stopfe °°nUe er sich wieder zu dem schwarzen «eßleiter Ä

Laufe fortl" ries Paul erreat. al« der Neaei lder Damen und fügte ruhig auf Türkisch hinzu' I -90 , . , , I wach Petersburg zurückkehtm und zum allge»

wter seinem festen Griffe strauchelte. I Sie thätm besser zu gehen, wir tragen beide I^^er am Eingänge ImeinenAmÜsement die Geschichte zum Besten geben; mich

av,_ . x.. - . -. IPistolen bet uns ' I stand, grüßte fie ehrerbietig, und Paul athmete I aber wird man infolgedessen auf drei oder vier

U* ?" *8" Ä«te nw, <r m ftorti» !° "'L'b-L teWÄH". ®M <*« J-p-n »i-m-

tdoch, daß ein Reger einen ftänkischm Herrn schlug beiden Damen, die ermü den erregtesten Gesten SnteS M ft «h£ ÄSL: rief der Soldat, stch wiederum auf dm

«Tnm unh tater.ff.nl teranter U Öl Wer* auffwtarte. Di- beiten Si-te. pE n x-nter te-d M a»f ntedr --n Di«,. letzte». .Dos Amte Ich richt. ff* bist fa auf, M-ater Idrte Suff, wdtewU dm entgewHten Sftefl. tfi ÄÄ er ffÄ ÄÄ S ®* »«* i» »-ter »«*

tif.net wehrte stch «rtzebm, «.«en Paule .Jetzt MD» Dich hier unmöglich gema»t.Ltaeue frantafff4e?Blat£ »elchea jeten Atend el *t9mb Dem. 6anl6re >U uer-

dtzflig-u ton. «-e-m mufft Du «onffantieutaet nerlaffm*, sagte lief, mb begann lu telm. I°«bm.

.Setz, sage ich Diel' tief tet Letztere Paal mlfchi-ten tu fetaem Brüter. .Wer ffumff .Da bist ein au«ge|el4neter «esellfchafter, auf! .Wmn fi- mir «rtorten werten fotzte, bann » tefefftenbem tote. .SBenn g mrnd da,. ID» f-lche Streiche nicht mtteftrast aueftzteen.» mein Wort», rief Stamtel non feb« Srite»ün,* l» wenigftena, baff e, burch metae eigene (Wmi. stad wlt den grbfften «nangemtzmllchleltte, .W, erwftmte «tesanter ,wa« fotzte ba> ktffe geirrt $aul $7 * »schetze.-

D-ü, »lee-nter tzott. d «u . . . .. . »*»«"« I» "W- -« wir k«,» tmb bMte * mit feines laltm blauen .®«. soll ich btem Ihm, - Ma, otelangst to

Doch Alexander hatte einen Schlag bekommenIano. lÄuaen an. In

J fein »lut war in Wallung geraten. Außer. I .Sie haben uns nicht umsonst ein halbes! .Alexander, Du bist ein Narr', sprach er kurz.Ispttngmd ^ Ich ^denke üb a^ °uf»

3* roaL tt bie I Dutzend Mal aus dem Gesandtschaft-Hotel heraus I .Ich lasse mir diese Sprache nicht gefallen', I thal zurück und sehe, ob ich fie nicht wieder findm

Mlgen seltm kümmett vielleicht wollte er I kommen schm, um nicht zu wissen, wo sie uns zu Irief der Andere auffpringenb. Mann.* Dem Sorte die Tbat folam 5

feinen Bruder ärgern, indem er sich heftig ge- suchen habe« Innerhalb zwei Stunden wird eine .Dam mußt Du Dich nicht der Gefahr aus. er zur Thür. Dn gan?stam Ei^nstnn Ä

r^- . - ...... - - - I Kl°ge Mm uns eingelaufen fein, deren Folam setzen, fie zu hörm. Weißt Du, daß Du mir durch slamschm Race prägte fab in feinen bmften «ua^

1U ben UTlftltocucbinfitn neftoltcn nmbtn. SYitt I kht um »mA» I nni GOtu ---i l__. *-«. » . _ .

Dle Uninteressierten IH Bestreben gelteud, einseitig die Partei der Ar. dem letztere für den Freiherru v. Stumm uub bissen leine Weise che Mauifestatiou echt deutscher Art zu . Marbnra ii Wäri irqk beiter gegen dar Kapital r« »ehmeu. Sie gehen «rbeitersürsorge eintratm. erziele», an der jeder patriotisch denkende Deutsche

. f . Marburg, 11. März 1885 Ivo« der Voraussetzung an», daß die gegenwärtige! Wie tief die sozialpolitischen Anschauungen aus |im Herzen teil nimmt und seine Freude haben kann '

. *£*.t,e* sozialen ^Fragen siebte» zwei Patteien! Wirtschaftsordnung die Möglichkeit einer Bergewal-! einander gehen, und wie heftig fie bei jeder Gelegen.! Der .Westfale" in Münster bemerkt dazu- Wir

»L^1!ar^ertaMktt,b / ?e btir Un»^te*^ltex ® e|tiflUn0 be8 Arbeiters durch den Unternehmer mit sich | heit aufeinander geraten, da» zeigte die Diskusston! stehen im Wesentlichen auf de« Boden derselben An, Znteresfierten find auf btt einen Seste bie «rb^ter führe und diese Vergewaltigung sei bi» zu einem zur Genüge und bot in dieser Beziehung ein uner- schaunng^nnd^^müff?n gegen dte Untnstell^ rLff Sdte Di-! gewissen Grade eine Thatsache: Organisation der treuliche» BUd von dm Zuständen i« Lager der katholischer Blätter, daßest! Zeut!n»»««n«b

Leiter, sowett fie sozialdeinokrattsch find, behaupten,! Arbeiter, staatliche» Eingreifen in die .natürliche"! Gegner der Sozialdemokratie und Lekämpfer der! Katholik stch am 1. April partout abseits baltm ^e, br* bie 6flKto« tr nrJe^"'I^staltung der Dinge, llebersühmng der Privaipro.!Umstmzbestrebnngm. Sin gute» Wott sprach bei!müsse, entschieden »erwahrung einlegen Wer die

St«!? J? h8,r®i mbf reHÜ Kollekttoproduktton, StaaiSwonopol und dieser Gelegmheit Freiherr von tzeereman: .Zu den böse Kulturkampfzeit durchaus nicht^vergeflen maa

«dnung »st der Einrichtung des Privateigenthu»»!Verstaatlichungen auf möglichst viel Gebieten, da»!großen sozialen Fragen gehört größere Ruhe und,und darum vom alten BiSmarrk besten erfolareicke 8l,bSC,t b b?et 6e' rxb b e Vorschläge, bie von ihnen gemacht werdm. Vorbereitung. Die hmtige Versammlung wirb UM äußere Politik Preußen groß gemacht und bie deutschen »eiche au/dem B?bm des heute mun^gemn natstmaten! 3aw ttitb b<-l- Richtung, welche den Namm A'? S 'u" «»^°uungm geben. I Stämme geeinigt hat, nicht» wissen mag, der mag Wirtschaftslebens stehend bebauvten dafi die Ent-1 »KathedersozialiSmus* führt, gutheißen müsse», so s D^ bniheit her Wissenschaft ist verfassungsmäßig! seines Stines bleiben, aber andersdenkenden Glauben»« ^nung des Arbeiter» vonbeute fei!« L istun l°"S° bie wissenschaftliche Behanblung ber wirtschaft «'^rleistet aber fie muß im Interesse berOrbnunggmossm nicht bie Freiheit verschränken. Wir finden nnaesäbr mindestens i« D«rLk4»itt h«r I lichen Zeitftagen durch fie rege gehalten wird. Aber! ®eS!^e ®ree^11 u>ird fie zügellos.! es einfach langweilig, ewig am Kulturkampf.Knochen

^ecke dast also die ^r^va^ia^-ikn««n^sn»^ 1 macht fie bedenklich Erstlich die ünfehl Wir müsse, vor allem Rettgion und christliches Geiz« nagen, freuen uns vielmehr der historischen That! heute dem Rechte nicht entaeae» sei und Reformen 16aiteit bt8 deutschen Professorentum»; die Katheder-1 ber pflexb I b?ß selbst ein Staatsmann vom Schlage Bismarcks

af dem Gebiete ber tonbttnnllMihe« sirfi«i+»rfnrfnrn» | fozialisten lasse» keine Professorm andern Richtmg | kd»n-n teil in unserer zerfahrenen Welt zum Besseren! vergeblich dm Felsen Petti bekannt hat und stch der Einrichtunaen für Volkswoblfabit Voik«f>ild»»o' I anf die Lehrstühle für Volkswirtschaft, und so spinnen I ei1' aP«ee christliche Kraft giebt e» kein! schließlich gezwungen sah, nach Da«akku» zu gehen, mb S.^L «- "»»« Vraw -ta-m s-te-b-. 'm.» d-.s---ti«-. »°« ->d ti--. b-.-,h-ft-» State/ |b. h. »« b-r-tetztelf«,, tztech- f-ta-, Sd-b« 5

«rbetter und Unternehmer die Enterbtm" und bieIbieciSCH Studierende, sich nicht mehr zurecht finbeii j ~ ~ n Diese Thatmche bietet uns auch zugleich

sogenannten .vefitzmdm" einandn die Zäbue und Iaab bflMB ^""rstrack» zu ben Sozialdemokraten Die Stellung bet KathollkkN ZM s«atz-uSwette sichere Bürgschaft, daß für die in der Verhetzung beider blüht der Wetzender Sozial I ^"laufen. Der zweite Uebelstand ist ber, daß bie| BisMarckfeier °r ?a^i k ®t^Kb tfM Kulturkampf

bewohatie * | Kathedersozialisten ihre Meinungen als unanfechtbare |, , ' ! unmöglich sein wird. Als Prenßm und Deutsche

Dazwischen al» über den Parteien stehend und 12B°brbeit* den Markt bringen und damit in Volk». ®er !e ito,e I "b" babe* to{f st^ertich allen Grund, anf einen

hervorragend dazu berufen diesen Streit um Mein Versammlungen, bei unreifen jungen Leuten, abethrn® 8bIätt * Westfalen, welche neben ihre«!Volksgenossen, der mit so reichen und seltenen Geistes«

Iauch bei wohlmeinenden, aber wirtschaftlich unae- !ko»feffionelleul Standpunkt hin und wieder auch de»!gaben an?gestattet ist, stolz zu sein, und an eiserne« getreten.^ Die laistrttche 8°z°alreform JVt Denkern eine große Verwinung antHte« SMt» h [s r? »urückw-ichmder Willenskraft

Schutz der Geringen und Schwaeh», m!t ihrer giofeP beB .Wahrhettm' au 8 der Rüstkammer des!^ «Westfälische Volks blatt in »oberJhn Lenste feine» Königs und Vaterlandes hat Otto «rttgm VerfichernnaSaesetzaebuna mit ibren Arbeiter ! KathedersozialtSmuS wird bie aufhetzende Agitation!b" rn kch«ibt. |dou BiSmarck es nie fehlm lassen; da» wird ihm

schvtzbestimmungen und Ihre« versöhnenden Walte, 16C8CH bie bestehende Ordnung an allen Ecken und I t w I k^ bet.Afl, fH,0e r^,efxb »»gestehen muffe*. E» ist

iüen i« Kamvfe der widerstrebende» Intereffei I ^»bEU bettieben n»b ein Demagogentum in Gang l dE^Eschmack möglich ist, muß dahingestellt bleiben ^darn» nicht abzusehen, warn» ein Mann vo» solchem

W« SYS riS

Massen schlage» sich znm S»r des Sozialismus oder geordnete v. Eyner» bei dem nicht dazu einladenden Bezug nähme, sich nicht ermöglichen lasse. Dafür fallend. Die Verleihuna deS TitelS ttn^S Eb!^ doch zum Heerlager jener Geister, bie, weil fie selbst! Kapitel .Technische» Unterrichtswesen" an bm Kultus ! mögen gewichtige Gründe sprechen insbesondere ift l vüraer» des Reick» di? hnw h« jx? *

Nt« »ata. b« Btebtef«» b-, Stete»..» .,te mtelfterDr B»ffe bte-tafftete-mg richtete, bteürta t.,talt.lrVrt> bteBtfÄ. teff bteStel-t Ä« Tte, .?XÄ tetfkkl tnt" b*.So° a baff an bte anff-rorb-nttlch- Profiffm ftzrlb-m-k-aten b-nbfichttg-n. bkl dnem folch-n AnlaßIi. 8tp.ll wird stch sstr b-n grdstnEtatebmaan an.

llud fur diese Massen bietm fich nun auch der großen I Nationalökonomie an der Charlottenburger Hoch-leine Radanszme anszufäbrm was «r Kolae bab,. Inb*, «raalsmann auch

Ml ter Unlte-r-fst«dn all-rl-l Rtzt-r, totedlter, sch-l- Id. »teh-b,rftetellft b-ruf-n >-,rte D-, rnüffld^ baffÄEÄfX Ä".?" .»fftet gat »atitear., Dtz-tt-ald, S-tehd- »b ltag-tetzd-. Abg-o-bn-te S.i--r' «!telblgte te. toh-brrltoch-patLd.» Ä.«ftoÄta«SdLmÄÄg I. M traar '.L "»b die'nng MozialiSmnS, al» ob er feine eigene Sache wäre und | An fich finden wir e» sehr wohl angebracht, daß im I Seite behauptet worden ist können'wir »ickt st,d«

ter ozialm Frage aus wohlfeilem «rbeiterwohlwollev! brachte dir christlich.sozialen Agitationen, die evaugr ! Reichstage des 80. Geburtstages des greifen ersten!Wird ja doch Kaiser Wilhelm am 1 »v!i/k«i!^ Lvrschlage zu mache», in der gewisse» U-berzmgung^iiichen Arbeilervereine, be» evangelisch sozialen Kursus!Kanzlers Erwähnung gethan würde, denn dort könnte Ian der Spitze der G-otalantm tzehm und »önnt- daß, wenn diese Vorschläge zur Einführung gelangten, | uub di- Angeleg-nheit Stumm-Wagner in bie Di» e» am besten ohne irgendwelche Verletzung bet 6m noch jüngst sein Kanzler Fürst Lobenlobe d« He Siemen, um ba» Neue übet Wasser zu halten, j kuifion hinein. Dinge die in biesem Zusammenhang-!pfinbnngen bet verschiedenen Richtungen geschehen | Bismarck in öffentlicher Rede mit Stol» seinen E-,,ms> ^fit?kH Ber?eB,m I '"wohl seitens der NationallibetalenBneck und Paasche! und eine solche Kundgebung würde ihre» Eindrucks! Ei« »ann, ber viele Iah-zehnte mit Sinieünna^eiUeä

^BesonberS untet de» Prost ssoren ber National.! al» auch bet Fteikonsetvattven v. Karboiff unb! nicht ermangeln. Wit spreche» die Hoffnung aus! Leben» n»d seiner Lebenskraft für das ÄfiiJthn* frmate bat b-tef«.. UaPdfltate» macht sitz S-dtzm- P. 3-bUtz -te- »Hafte «rillt -rfchta. te|baff .. gdtaga .8,,,' 'm'gM^ltafe V'trgntil»^ob