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wX* V heraus^stellt Die Zolldeamtm konnten nirgend« etwa« finden! Dem tapfren Schwaben, de
mark. Menge Warm bereit« über bie Grenze! und mit tausmd Entschuldigungen mußten die wieder! Bratenreste ebenso liebgewonnen, — -gangen sein mußten. vergebl.ch gekommenen Beamten abziehm. kam solch ein Verbot sehr un
« mu;®' bre mtt dem Absendeort Schellenberg be. I Diese abermalige nutzlose Suche nach dem I finderisch, wie die Liebe nun d
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(Schluß folgt.)
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— ---------------- I 8 ' «iQitne« verspotten. »on deu Frei fge«o»NkN wurde, so war er zwar zur Honorar- | die ru'fische Expaufion in Centralafien wie an der
iw..,« ytlvvuucii, wie diese selbst,! Diesem Umstande war e« zuzuschreibm, daß der
„ --- --- .kam solch ein Verbot sehr ungelegen, aber er-1nute Schwabe und sein Liebchen da» ßen voll
cajeuenoerg oe. । Diese abermalige nutzlose Suche nach dem! finderisch, wie die Liebe nun einmal ist, wußten! Trauer hatten.
Mnetm »riefe kundthaten, hatte der deutsche .Rechten" hatte zur Folge, daß die Beamten der stch die betten Leutchm dennoch zu treffen, und da.1
Verbrecher«,,« aus im bayerische» ^ b"l‘" ?,m‘ H,i» feto* «m fei» erntet«« »i>< 14a» w,<Lws«-!i a„t bie ,»»m wehrMi
-er«'«. **roIle '» »ff»en. mdfen de» Stemaü« ,» Leqe» ,» rM-»,ch-t»-«!--fe» L ** *6""
Son «a SfitTtnonu» I ir?ter^ rxnbe ^lbst war nicht zugegen — fiel zeigte gleich vom erstm Tage an, al» er das Mäv-! - ,,,, . 0 P
Son «. Sh«rm.um | »eilte se t längerer Zett behuf» be» Kurgebrauchs chen mit dem jungen «Biarm am Gartenthor stehen b»?n. für, bi,e armen Leidtragenden
(Nachdruck verboten.) Im Gastein - aber der Verwalter stellte ohne iah, einengewissen Grollgegmden uniftrmirtenLirb. ^8 Öderes übrig, al« die kostbaren Blumen za
~ , I Widerrede da« ihm zur Obhut übergebene Befitz-I Haber, der schließlich dahin seine Grenze fand, tast dem I betrachten, welche in Hülle und Fülle von der
2?*^en ®r‘nif5ä^<ä&en w(l11tum zur Verfügung, führte die Beamten in eigener! liebedurstigen Beamten mit nicht mißzuv-rste^nvenl^"^,,^"^ herbeioebracht wurden und die m?«*"!“ Schmuggler einem I Person vom Keller bi» hinauf zum Dachboden, e« Andeutungen jede Annäherung an die Villa unter- Domestiken weihten der Entschlafenen ihre Thränm, üontrollbeamten in die Hände gefallen, und bei der I war ikdoch umsonst |iaflt wurde. |nenn nun war auch für Re das schöne Leben zu
^rchsllchung de» Hause» hatte e» fich herausgestellt | Die Zollbeamten konnten nirgend« etwa« finden! Dem tapstren Schwaben, der mittlerweile bie|®nbc ~ ber Verwalter hatte allen sofort gekündigt.
I Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
Ma^2^^^^r^ «T™ Jllnstrirtes Sonntagsblatt. ääSS; Ma/tt S1F1 Fnnsprecher^?SS?'
E erprobten Beamten zu überlisten?' " Iam 6'rtre?fn könnte. | meine. Von nah und sern tarnen bie Dorfleute
SP.X.-X- n -. I , - xa8^°.bben«lustiger Mann verfiel er aufI und Dankbaren herbei, um ber Landessttte gemäß
rleS<n “fy,^J”U(lben ««SePeDthen dnfactRen Ausweg - er sah fich nach einem noch einmal an dem Sarge der hochherzyen Ver.I «
‘ Ho"' "^,e rs m rwch so gutem Rust Liebchen um, und diese« fand er in der Person storbemn zu beten, ober kein Mensch hatte da. «UNst UU0 Wisieuschaft.
J schließ, einer «Schm die oben bei ber kranken Dame in Glück, dteZüge der Entschlafenen zu sehen; fie war, München, 4 Mär, Der Bildbauer Brak
sah fich der Oderkonttollenr genötigt, auch zu! Dunsten stand. I sofort emgd-rgt worden nachdem ifr 1getreue |o. Widemann ist gestorben
Erscheint täglich «nßer «r Werktagen nach Sann- rmd M er Snettagm. — Orlattal-Wsrmemmtr'Prtt« bei der Erve-
VH uv bitten 2 MU., bei allen Prstämteru 2 Mk. 26 Pfg. (efi
Bestellgeld). JnserattenSgebühr für die gespaltene Zeile »der deren Ramn 10 Pf^, Steklarnm für die Zeile 25 Pf,.
V* Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blatte»,
lyMIWllVllo k°wie die Annoncen-Bnreaux von Haasenstein u. Vogler in ,
U^kfntt M., Kassel, Magdeburg nnd Men; Rudolf XXX. Aahrg. Mittwoch, 6 März 1895. Moste st, Frankfutt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. * x> *7 tv
____________________Daube u. Co. in Frankfutt a. M., Berlin Hannover, Patt».
BolMcbe Rnndsckav I ®fxe Bismarck.Ehrnng durch deu t finnigen und deejenigen Sozialdemokraten, die in demjfordern»g berechtigt, die Sache kam aber an die große v w * | Reichstag, Ischnoddrigen Berliner Dialekt oder im internationalen!Glocke, u»d man rechnete dem Verteidiger de« armen
Marburg, 6. März 1895. |tote sie feitet« der Rationalen Parteien angcR:ebt|®ian,"*elH ideale« Deutsch erblicken, ist freilich I Volke« nach, daß er 2500 Franks zuviel ein Anti-Köller.Koller |toiri), halten wir für etwas völlig Widerfinniges, so|"'<its anderes zu erwarten, als daß fie gute alte,Honorar berechnet hatte. Der Disziplinargericht«»
eben aemM« Ia"fle 'vch der Reichstag nur be* Namen nach ein deutsche Mundarten verachten und verlachen. Die Hof von Charleroi hat ihn deshalb nunmehr zu der
Tril d« ^cher, in der That aber eine Versammlung ist, bie Corr, meint übrigen«, daß derartiger Spott dritthöchsten ©träfe, be* Verweise vud b« Zurück»
wnben anfaetiiLt »Sfi B h"m teB “• Reichsfreunden, znm Teil aber aus ^l in Schwänken aber nicht in .ernsthaften Ber- erstattung, verurteilt. Man kann gespannt darauf
SSaS^^feinb« besteht. In parlamentarischen Kreisen °m«ln-gen' angebracht wäre. Ernsthafte Versamm» sein, wie fich die Genofleu und der Verurteilte selbst Wht,max beM °u4 -iugesehen zn haben, daß au, lungeu! in der weiteren Ausübung seine« Mandat- nunmehr
\h” solche»«undgebnng unter den obwaltendenVer. Zur Polenfrage verhalten werden.'
Mr würden e« seh?bedauern, Jnn dieseTbungm £?’/£» telea7-phiett'wuche^ist°binRchttich nisL?Aboeott°'!^?°Ü^Wahlordnung für die belgischen irgendwelchen Erfolg hätten, denn wenn wir auch *J“ eiSb« IJS*! blbgtordnete»frattion hat bei der zweiten Be» «emeindewahlen.
zerade keine schöpferischen Ideen von tzenu v. KöllerL« beäSlfrdcfcsfa-IleVs f S 2m, » “ « Untet^‘ 6e”tt"”' Die Vorlage betreffend eine neue Wahlordnung
ermatten, so halten wir ihn doch für ein organi» |u<am"an «Efef atmta ^D a ^q?utr um I StaatSregierung I fgx di» «emeindewahlen in Belgien ist gestern ver»
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te, brandenburgischen Provinziallandtage- auffallend wären bänder« «fnu^ werden »2- Ete« LNÄ „ Staatsministers von solches Wahlrecht erscheint nn- im allgemeinen a»
ir ZWZUZMS'-MMMWW-ZMWUZ J «SS-MSSsWWM S8W8 M'ister v. Köller ben Sieg davongetragen'. Wir Unangebrachter Spott. I KZfbmK hi? Ä?® f?' ff“6 H"' Daß ein Mann mit höherer Schulbildung n!ch
ÜürdendieRtchligkeitdieserNachricht imJutereffeeiner «on jeher hat e« b ber guten Gesellschaft al« ^ß bteKo^s^ttvto b«ri?seten"ibu^!'derrutü^gelegtem 30. L-benSjahre Steuern bezahlt, ist ?bi,8ne" “f”btiflfneibIi?e” Sortentwickelung unserer geschmacklos gegolten, über körperliche Gebrechen ober vie n vttfolat vollk-mwtte n nnterÜÜb-n « «»»«»ehmeu. Die vierte Stimme aber müßte
Kation auf» tiefste bedauern. Ist man auch leider über eine ungewöhnlich klingende Mundart des! ""sotgr, vollkommen zu unterstütz.n. ! neben dem «rundbefitzer auch dem Besttzer akademischer
wn dem guten alten konservativen Grundsatz: .Slle, lieben Mitmenschen zu lachen oder zu spotten I Theorie und Praxi-bei den Welt« ! Bildung znerkannt werden. Denn neben dem Gewicht str die Arbeiter, nichts durch die ArbeiterI' schon Um derartige Regeln de- guten Tone- hat fich! Verbesserern. !deS besonderen Jitereffe« dürste auch der Wert be»
änffSStin,,0 «^4?* ?”ef!tn bs' "Erlich eine hochwohllöbliche .freie' Presse nicht Znm Kapitel, wie fich bei ber sozialdemokratischen i'teresfierten klugen Rate« von Belang sein.
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riUfe eTc. V ' yuuc vci oeulnykI iyviye, vup v« oeamien oer I ncy oie oeicen «euicgen vennoch zu treffen, und bael t
[114»-twpfänger ber EchmuggclgegenstLnde innerhalb Lchellenberger Finanzwache ganz erheblich verstärkt! geschah allabendlich vor dem^Gasthofe, in welchem LS“ *w$»efcr, «tt
nr^keiJahrm für circa 1ö0000Gulden österreiL wurden. ° * .Nanerl' den BierdeLrf Kr ^^stdersaft.genLiebe.Zaben
s/i Mooren nach Deutschland und Aber 90000 Statt fünf Grenzaufseher pattouillierien nun holen pflegte. So ging « wohl Äe Echen L^^.^.^ Äü^e ber krankm Frau b ben iger pl ^°rk von Bayern nach Oesterreich gebracht, ein acht und zu den letzterm gehörte auch ein junger! durch, <tt« die Bewohner Schellenl^rgS pwtzl^von ffent appft,t ^flneten Magen
? sagt Import, ber bisher in der Geschichte de« Schwade, der erst vor Kurzem au» dem Münchener der Trauerbotschaft überrascht murbat daß e» mül t pf”en @renibeamten gewandert waren.
(1325 «chmugglertum» noch nicht zu verzeichnen gewesen | Leibregiment in ben Staatsdienst Aber getreten war. | Der kranken Madam zu (Bube sei. | Rll' diesen Jammer überdenkend stand der gute
, 3m Vergleiche zu dem leichtlebigen Zsaratheen Sie war kur, nach ihrer Rückkehr au« Gastein ^"«be «m Abend vor der Uebnführung der Leiche r höh. Die Erregung der bayerischen Oberzollbehörde,! ^schren nun diesem jungen Beamten da« in den! sanft entschlafm und bereit« für die nächsten Taae I 'tlm,lten de» Urwalde« aus seinen Posten und ver» Rach» S**” die Finanzwache von Schellenberg unterthan! Bergen entlegene, von allem Verkehr -abgeschlossene! war ihrem lebten Wunsche gemäß bie Uebetfflbrunu te, an einen hundertjährigen Eichenstamm ge» -rache, kannte keine Grenzen. Ltädtrhen al» ein ganz .elende« Nest', und er oer Lerche nach dem nmm Frievh!fe inSalzbma l-hnt, tw» letzte Stllcklern Sauerbraten, welche« ihm
[H48 Wer war der ebenso kühne, wie listige Schmuggler, I^nn' t fo ,oft “ ihm die Zeit erlaubte, beharrlich!anberaumt. vorsorglich in ein weißes Stück Papier
Bl. i a; k» verstanden, die bisher überaus pflichtgetreuen Ih^Äft^bbr^chdte wenigm dienstfteien Stunden! Die Trauer der Bevölkerung «ar eine attge» I
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