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- - d wenn Ihr Mistgabeln Ms'.Feld t?S ©J I 3» der Anwartschaft auf da- längst versprochene Art fich aber dach L'llr Äl ^ttrl «nnemdll schast mdigM soM.
«los i habt Ihr'« gehört. IBusserl vonBeverl'«Kirschenmunde und de«schöner13?annerI 1! I gnbli* nahten fiA «=,
i M.„ *• *Kl*“r* «-w-hrl San«I.M«tangan,n, war er »»reift nach tat zLem Wie ein »al eatwandl sich Samt bei liefen Mt $«r*f.tee^ta «inS tat
1105» Üf' ® nieleiet an Mond nmler ft-chnj!f'pl-lb°u°rrch»f geniltti, allrno er mit ber grünte» ben armen ihre, InSMemen. fliünen I teilam, um mit bem BuBerfräubet" ietaS°«?r«
'f » A°!°»eu UMI wie rm SrefÄl. gemibli*Mt «m bem allen unb bem fluten «L-fn Sprang - ba ftaub sie .Lr rn-hr -der mch E btm L7«? sein« «K
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10214 . .Tambour Lechner! Schlag «Bissel stärker aush Zu seiner größten Freude hatte diese heute alleIsiegel vor und sagte: , Ihalten. 8 ’
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(Schluß folgt.)
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ILZZ Ar) wißt'«, der Herr Hauptmo ko mich nit leiden | Runb de« .
ob z'weg'n, da« wißt ihr auch. Schmeißt Entere 1o^m0 ^"bidige Herr Hauptmann vor seiner äsen zaunrackerdürren Hax'n a Wenaerl flink r I Compagnie erscheinen würde. Dieser hatte indessen «, w”nn tnr SSemmf« Ä'rt S.tffi"' ü» Jun, «UM mit bem rech, tragt'« nit dö Küahfüaß auf de Ochseln tuoiT t ßen ®r^einen auf ^m Paradefeld abzueilen
lldeute» aß ich sürge, Schuhe (874 »erhdlg.
Marburg,
Sonnabend, 2. März 1895.
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- - Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnrg nnd Kirchham. Jllnstrirtes Sonntagsblatt. ÄfSSS;
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ÄS SSFÄS l”°n drinna im finstern Gansstall? Da und auf welche Weise seine schmähliche Gefangen.
DDTI ttffl fliWT hllfft iiA ftitt I I tw----—. r , ■ I (ifvett ahUaüm **
Erscheint täglich außer en SBirttegin nach ®ew und gtitrtegen. — Qu«tel>»b»nn«mtS-Preir bei der 6a«. LÄ» 2 M., bei allen Psstämteru 2 Mk. $5 Pfg. (exkl. ®«Mfldb). Jnserationrgebühr für die gespaltene Zelle ii ______________rw-^—mm7i ^<onn 10 Df«.. Sieklawen für die Zelle 25 Pfg,
PSI Ein Bergiftungsversuch.
’ ♦ 9T> rr r R t» t- a 1 ans., i
Anzeigen nimmt mtgegen die Expedition diese« Blatte«, sowie die Annoncen-Bureaux von Haasmstein u. Vogler in __ „ Sxanffurt a. M., Cassel, Magdeburg nnd Wien; Rudolf XXX.
Mosse in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. '
Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin Hannover, Pari«.
> |Pj'“9L00£8£3at,rt8“ 3ahr steigen, beim Kapital, trat genehmigt worden, der von den bezüglichen Vor« lsowohl tm Interesse der Miner mi, nnckw-l,-»
* Marburg, 1. Marz 1895. aus"deuUpbersckLifeati"r 01^ »»b »hb WrifteK des vorjährige» Entwurfs nicht erheblich ab« mögliche» Sinkens der Zolleinnahmen ^vom aus^ Das Gesetz über die Invalidität«, und Alters- Är be#f6l6e* M« bie B-sti-muuge» länbischen Wei« vermiede» werden mußte
.»-rb-r-chi,
^klebens der VersicherungSmarte/auf bt^QMura^ das^übä» vergangene» Jahre war poratione» vollständig beseitigt werden. An ihre! Das Thema: „Sozialdemokratie und Staats,
tote» der Berfich^ten den Name» Küb^a v ?r° M b,« SÄ l"oJ? R-nt « 48 : 34 Stelle tritt die Bestimmung, daß für Rechnung von ««alt veranlaßt die Konservative Korrespondenz halten, während es I »ab»V nnter be« 5“ /a rSn' Ä ” 1895 48 : 41- 1896 G-m-tndeu - nicht auch Korporationen - die Er »achstehende» Bemerkungen: ,E« kann nicht oft
»avverla-sev (Keaenftnnb « ?d^°"eu 48.49, 1900 48 : 68 Millionen Mk. Am Snde Hebung einer örtliche» Verbranchsabgabe von Wei» I aevug wiederholt werden, daß es fehlerhaft ist,
namentlich unter^ber^landwiltschaftlichen^BevölkerunäI»n^bk« Herausstellen daß der Arbeiter Schaumwein und Kunstwei», sowohl ausländischkin °°u berechtigten Forderungen der Sozial,
ist. M? schon in!“« »XiaffSfto £ I ?Le.8?08 ®efe<i will, im wie inländischem, bis zur Höh- von zehn v. H des de-nokratie zu spreche». Die Sozialdemokratie
tiesem Jahre die Jnvaliditäts-und ärterStietfl^nan beitragt. Der Angriff des Wertes oder von fünf Mark für da» Hektoliter ge selbst keine berechtigten Forderungen, ihre Ziele
ttt^r zweit« ^ung deS^MÄS^d^Mich^s^sIri” iene8 ßattet wird. Sofern i» einzelnenGemlinde» b-rests tzd am letzte»^.)- hochverräterische, verbrecherische, des Inner» Stoff zu IäHfleiett $eBatte« a?ikf«t Sozioldemottaten, die ,u. höhere Abgaben bestehe», solle» fie bis Ende 1899 Weun fie die Wunsche der Arbeiter, der Unterbe«
Da» Bemerkenswerteste an tief« ”1 o°“ b” ^uf'iedeuheit nnd für fie lebe», weiter erhöbe» werde» dürfen. Nach dem durch bet Unbemittelten zu den ihre» macht, so ist
wer jedenfalls, daß trotz der Laste» die^das Gesetz -u veraifte?' b < 2Bo^ateM b(r WohlfahrtSgesetze Reichsveifaffung in Kraft erhaltene» ZollvereinigungS sür fie nichts ali Vorspann für ihr revolutionäres ■tt sich gebracht hat doch vo» kein« Seite f »e M Ä , vertrage vom 8. Juli 1867 ist di- Erhebung einer ^°gr°«m. Der Sozialdemokratie liegt a» der Ber.
Abschaffung angeregt wurde Me Erklär»»« tierfü! I U?i ^k«lichket!eu, die das Gesetz mit sich Abgabe von Wei» durch Kommunen und Korpora befl-rung der Lag-der Arbeiter gar nichts; je mehr die liegt barie“ daß seine Wobltbate» ?6tl, vor alle« aus dem Gefichts- I tionen nur i» den eigentlichen Weinländeru zvläsfig, Zufriedenheit unter de» Arbeiter» zuuiwmt, desto Wester
8 al?"H«Ätet d°ß hi-retwa» vollkommen und auch hier »nr vom iulä.dischen Wei» Z «« wird ihr das Endziel: der ,«ladd-r-datsch.« betreu Arbettaeber und für die Ne,«»er<e» I 9^a^“ ba8 "umöglich in jedem! bis zum Betrage vo» 2,18 v. H. des Wertes oder! Darum find die Fordern»ge», die die Sozialdemo.
a°«drn->^ »»,i-.rntb<m-?^ $”?" w« »«* b,n 1,21 Bar! fir b» H-ttoMr, fi ua*b7m bi. «'p* >» «--«» ber Brb.ll.r au bie .hmche «e.
du So.M g.g.n bi. 8nMT uti ,™„?nd ba61l »«1°^».?,?, . s9"*li*“ wird ,»!- mit ober ohne Küdflat auf her ÜSert la g,* Br», fo »erfpamt, daß fie ,-Iber berat
«rbeiter mit dem Gesetze reckt eufriehen”^« b t Ä’8 wohl schon übers Jahr mit den! Weines erhoben wird. Sowett höhere Abgabe» bereits I ®IfuE[n“a 0« nicht erwarte« kau». Darum stimmt
Der Abgeordnete raXt,..* Ä" Ju Derbesseruugen zu beschäftigen haben. ,vorhn bestanden, find diese aber bestehen gebliebe», "e Sozialdemokratie gegen alle Gesetze, die de»
daß »och nicht ei»mal di- Hälfte der von de« Arbeiten I a» m &1 ^ls°b-Lothri»ge« gilt »ur die Beschränkung, I ^bester« Nutzen bri»grn — avgeblich, weil der
pzahlten Beiträge in der Gestalt e»tm « Polittsche Rundschau. die Weiusten-r »ur vo» inländischem Wei« er l9^* 8» gering sei, ix der That aber, um die
de» Verstcherten zurückstieße. Es ist ricktia haft {»I * «d < , »hoben werde» darf. Infolge dessen besteht sür dieIllnzvfriedenheit weiter zu schüren, Optimismus der
toi drei Jahren 1891/93 je 47—48 Millionen! an «4 , Marburg, 1. März 1895. Iverschiedenen Gemeinde» innerhalb des Reichs ei»e!«ozialdemokratie gegenüber ist also durchans unauge» Mark von de» Arbeitern anfgebracht daaeae» a»I ® e ®i"6ri*0ttÄ0 des Antrags Sanitz. Iweitgeheude Verschiedenheit der Besteueruugsbefug P10*? "ber auch vor dem Pessimismus gegenüber Renten »ur 15, 22 und 28 Millionen Mark aerablt! , ®ie ®Cßnet beS Bundes der Landwirte höre»!E' ohne sachliche Begründung ist, aber doch | Staatsgewalt muß gewarnt werde». Eine Reih-
Norden find. Daraus läßt sich jedoch höchstens tal? $n böhnen, daß der Bund nicht den Mut I ^"e ßrf*6e Verschiedeeheit in der Besteuerung her-1 ^streue» Männer« verweigert dem Staate Lolksversammlunge«, vor Leuten, die stch ans Un-I^"^' ben A»trag Kanitz an den Reichstag zu! beführt hat. Viele hiermit verbundene Schwierig-1 »otwendigen Waffen gegen de» Umsturz ans
dekanutschaft mit dem Wesen der Lerstcheru»a Iei<6tl6,! ?8ew' ®0<^c klärt sich auf eine ziemlich!^«» haben denn auch die Weinsteuer wenig gutIH11. ^6 bie Machthaber damit Mißbrauch treibe»
täuschen lassen, Grund zur Mißtzimmnua berleiten I^nfache Weise auf: der A»trag wird nicht eh er! Zuwendung komme» lasse». Da fich nun aber mehr! J****?. ,®‘wn solche Furcht bei Leute» zum 3» Wirklichkeit habe« jene Zahlen gar keine «e‘ Le” Reichstage eingereicht werden, als bis bei!""’’ mehr die Notwendigkeit heravsgestellt hat, denI^u^bruche kommt, die kein gutes Gewissen habe«, NeiSkraft. IStaatSrat seiueAnsicht darüber geäußertl^meinde» »eben den direkte» Steueiu auch i» den!^klarlich; jeder wahrhaft patriotische Man»
Bei einer solche« Berfichern»g, die neu ins Lebe»Pflt Unb rwar geschieht diese Mckfichtnahme auf!örtliche» Verbrauchsabgaben eiuereichl^ch-re Ei»rahme-1aber sollte solchen Pessimismus von fich abweise«.- trstt und an 12 Millionen Versicherte umfaßt tritt StaatSrat auf, wie die „Sugkb. «be»d,tg.- i»M“cnLi“ "Sff°eu, da ferner durch da« Gesetz voml"-
natürlich erst nach einer längere» Reihe vo» Jahre« I Wnflt, ganz speziell ausgesprochene»!^- l®8® fflr verschiedene VerbrauchSgege« I Koloniales
to sogenannte BehanungSzustand ei», bei dem fich Ä“ife581 Man wird wohl nicht«bande die der Best-nernng gezogene» Schranken be I * *, «»- 1onm
Zugänge und Abgänge von Reute» u»gefähr die! ^ 8^^ tt ber Annahme, daß diese Angelegenheit!^ ktgt find, so schien eS »ötig, onch eine ausgiebigere! Marburg, 1. Marz 1895,
»ege halten. Bi« dahi« steigen die Rente» vo»!?, ber «ndienz der Bundes - Vorstandsmitglieder! H°ra»ztehung deS Wei»S durch die Gemeinde» zu Frhr. v. Schele.
3°hr zn Jahr an. Die Javaliditäts- und Alters. Äaifer 8nr Sprache gekommen ist. I^bglichen. Dies war um so wünschenswerter, als Wie der .Voff.Ztg.« an» angeblich zuverlässtaer
toficherung aber beruht ans dem sogenannten DeckmrgS-! Kommunale Weinbesteuerung. I %!b,?”FOrb eine I Quelle gemeldet wird, ist das Abschiedsgesuch de,
tofahreu im Gegeusctz zum sogenannten Umlage I Bereits im voriae» 'fahre mar h.m I ?Lfla6e 8» erheben, so lange fie nicht auch den Wein I Gouverneurs vo» Deutsch - Ostafrika Fr-ib-rr» vo»
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^im U-lageverfahre» würden die^Entwurf anSgearbeitet u»dv?«»u»de:1d^^^^^ B-Lg9^
e Trommel, oder hast Du vielleicht gar wieder Meu vor dem sonst stet« gemiedenen Herrn Haupt-1 gaupt™0-0e«en ®, W lassen« S> ,Heda aufmachen l Jwöcht'rau«!' riefdrinnm
»°chgsotten- Eier drtnn' wie'« letztemal?" mann abgelegt, und e« dauerte gar nicht lange, r”°fnBabö “Il"@är!8 °„^lfferl geb'nl" Iber Hauptmann Pl-tzelhuber, indem er sich bemüte.
E« war der .Herr Leutnant Metzgermeister", batte fie sich berett erklärt, ben schmucken Krieger .-aib<^ &in?e9' um seiner Stimme einen gewissen Kommandoton m runter den Segens münschen seiner behäbigen Frau '^st nach dem Stalle zu führen, allwo man zusammen SJÄ? b,u erhörte Geschichte von dem .sauberen verleihen. " 8
toahlm, nach obiger Vorbereitung und vorsteh<n I066 Martiniganserl heraussuchen wollte. I^Ehnrn zu erzählen. I Wär nit au«?" entaeauete der Daren,ienf.k.
93^ J “b° a?n f*^6pri6enW aui Selbstverständlich hatte e« fich Herr Pl-tz-lhuber aarbei dm entrüsteten Worten eimlbauer. .Jatzt sch'? Sötte? mo, Han, «ie^t denn'« 94 r abmarschierte. ! oorgenommen, bei dieser Gelegenheit sich auf oH J ^au? T ^erlich aber mußte! Busserl geschmeckt? Hast Dei Marttniganserl scho'
Mtt recht gemischten Gefühlen, gleich als gälte! Fälle sein Busserl" zu holen und gutwill^ schlüpft- h«ll aufSlaim 1 an®enbun0 brotflen' m ni<t|l ?“*6?a4t’ ab« weißt, Du muaßt a Bifferl __».^"/"wpf mtt ben blutdürstigen Feinden, saß er hinter seiner schönen Begleiterin in ben niederen, schneller machm, sunst wird mein Gö)'n seine zweite 110 J hübsche, stattliche Mann auf seinem dien Gaul halbfinsteren Stall, au« bem da« Schnattern ber Lr fa ber ?6 «I Hypothek auch noch fällig, unb Du suchst immer
Jf6 »s°st melancholisch einen Fuß vor den andern feisten Gänsetierlein ertönte. ”e,rmate,Lff ®c wuß'e er, er noch nach Dei Ganserl au«." ™
11037/1 w, da er wußte, daß ihm der gestrenge Herr! G. blendet durch ben Muffen «u»r,r Jen D'verl verlassen, er kannte amd I ,A so, nu kenn i mich au«I So i« die Sack
‘I™ WUbW einen ted>t ^mln^erlL^r etafeZfeen 1?° Tttuherz7gkU an kn Ä^ben kAp^L^Zhn^ENz^
Ä L ,Da« Gewehr bei Fuß' erwarteten her.». ^.tQ“T_?_eitL "'"M.einigermaßen in|gegangen. heiter, Doxenziepfelbauer, i tttt' Dich um Gottes
seinem Beverl willen, laß mich rau«! Mich frefien ja die Gän» ömreaentooiftDtt’t neenhpf. NN I •