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Kunst und Wiffeufchast.
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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg nnb Kirchhain
Jllnstrirtes Sonntagsblatt. ÄLSWL: tLLi>?'züLL'i?8-
Mecklenbura |fdw UtteiI öber -i» solcher Vorgeh-» spricht, mit
* „ Worte», die nicht .parlam-utarisch-, aber durchaus
Marburg, 26. Febr. 1895. Lutreffe»b sind. .Parlamentarisch- kann heutzutage Seniffe Beule geben fich i« Reichrtag mitunter.die größte Gemeinheit sein, wenn fie nur in eine Müh-, das schöne Land Mecklenburg, welches da» I nicht anstößige Form gekleidet wird, .unparlamen. Owck hat, noch nicht dem modernen alleinselig-ltarisch* ist jede» wahre, offene mid notwendige machenden Parlamentarismus anheimgefallen zu sein,! Wort, wenn eS nicht im parlamentarischen .Anstands *< *it den zweifelhaften .Segnungen- desselben zu Lexikon steht.
beglücken, »et der jüngsten Verhandlung über diese, WaS die Sache selbst anlangt, so ist, wie bereits Gegenstand sagte Herr v. Oertzen dem Abgeordneten! bemerkt, Mecklenburg zu beneiden, daß e» bislang Richter einmal nicht in .parlamentarischer- d. h.lvon de« moderne» Parlamentarismus mit feine» goar glatter aber hämischer, den Gegner bis anfs Richter», Singern und Böckelu, seinen Jude», Jude». Mut peinigeuder, kurzum jüdischer Weise, sondernI genoffen und Antisemiten verschont geblieben ist. In sackgrob aber in gutem Deutsch seine Meinung. I Mecklenburg selbst findet die Liebesmüh derer, die Herr v. Oertzeu erhielt dafür vom Präfidenten eine Ide« Lande einen solchen Parlamentarismus oktroytteu «rt Ordnungsruf, wodurch er fich leider so ver. I wollen, wenig Anklang. Die Mecklenburger find blüffen ließ, daß er nicht weiter sprach. .glücklich in tüchtiger Arbeit und ausgezeichneter Lebens«
Daß Herr Enge» Richter im Parlament durch I Haltung, Eigentliche Ar«ut gtebt es bekanntlich seine angeblich witzigen, thatsächlich höhnischen, ge« in Mecklenburg nicht. Man steht dort treu zu Kaiser HWge« «ud meist brutale« Ausführungen die.und Reich, tre« znm «»gestammten Fürstenhaus u»d gegnerischen Abgeordneten wie die BundeSratSmit« I zm überkommenen Verfaffnng. Letztere mag Mängel tlieder mtt voller «bficht provoziert, weiß man..habe», es möge« einzelne Stände zu wenig berück« Schon Fürst Bismarck hatte unter dieser wider«Ifichtigt sei», i» Prinzip aber ist eine ständische »ärtigen Kampsart zu leiden, und oft verließ er de» Io der Berufs-Volksvertretung die denkbar Reichstag, wen» Herr Enge» Richter das Wort zu beste. Auf eine solche läuft anschetneud auch da» ergreife» fich anschickte. Die nachstehende AuSlaffung I politische Leben im Deutsche» Reiche hinaus. Wir der „Freifiunigeu Zeitung- beweist bester als viele habe» den »u*b der Landwirte, dem ein Bund der »orte, daß Herr Richter absichtlich provoka«.Handwerker unter de« Namen MittelstaudSpartei torisch auftritt. .Die Rede des mecklenburgischenIfolge» wird. Das Reich sollte auf diese« Bode» Gesandte» war — so heißt e» t» dem Richtersche» I weiter baue». Die große» Berufsgruppe» möge» i» Matte — i» sehr hohen, selbstbewußten Tönen ge« .Industrie', Landwirtschaft«, Handels-und Handwerker hasten. Damst aber kam er dem «bg. Richter gerade I kammern organistert und ans diese» im richtige» »et- richtig i» de» Schuß...... Er erhielt nunmehr, hältuis die große Volksvertretung gebildet werden.
eine recht drastische und fortgesetzt die Heiterkeit Auf diese« Wege ließe fich ei» fruchtbare, politisches de» Hauses (d. h. seine» demokratischen Teiles) I Lebe» herbeiführe», da jede» Mitglied einer solche» «regende Antwort. Jndeß bewegte fich dieselbe I großen Volksvertretung gewiffermaßen die oberste
streng in den parlamentarische» Grenzen.' Bei einem Stufe einer Leiter bilden würde, die auf de« volle» .bewährte»-, i» der «lopffechterei so erfahrene».praktische» Lebe» feststände. Ma» würde in einer Abgeordneten wie dem Herrn Richter ist da» ganz.solche» Volksvertretung zu wirklicher Arbeit zum Wohle । selbstverstäudlich. Begreiflich aber ist e, auch, daß de» Volkes, nicht zum Phraseudreschen und Früh« 1 eh von diesem .gerissene»' Parlaxentarier brutal.stücken zusammenkomme». Der moderne Paria 1 heranSgeforderter einmal die Ruhe verliert und nicht ImentariSmu» hat Zett genug gehabt, seine Unbrauch- ; .streng in de» parlamentarische» Grenzen fich be-Ibarkett zn erweisen. Alles wahrhaft Notwendige \ tHfit', sondern mit nicht mißzuverstehenden Worte»!muß unserem Reichstag »ft Bitten und Flehe«, |
t mit Drohunge» und Auflösunge« abgerung?« werde». I Sozialdemokrate«. Darum find fie Gegurr aller 1 Soll den zahlreichen Toten eine» untergegangene«.Maßregeln, welche den Mittelstand am Leben er« - Schiffes eine letzte offizielle Ehre erwiese« werde«, so halte« sollen, find fie Gegner de» Anträge» Kanitz. ' st«d ausgerechnet 33 .Volksvertreter' im Sitzungs- Der Mittelstand muß also die Sozialdemokratte al» saal anwesend. Wenn da» Deutsche Reich — wa»! seinen gefährlichsten Feind bekämpfe».
: «ott verhüten möge - jemals zu «runde gehen sollte, Aber auch den Freisinnigen und denjenigen so wird sein Parlamentarismus daran schuld sei«. Natioualltberalen, welche fich als Freu.de , des Mittelstandes hi»stelle», muß er stets gründlich
Antrag Kanrtz, Mittelstand und P“f de« Zahn fühle». Beide find Freunde des Arbeiter. I Mtttelstande» nm mtt schöne« Worte«. Bei Licht
* - . t besehe«, trete« fie meiste«S für solche Maß«ah«eu
Marburg, 25. Februar 1895. welche den MittelstandSintercsse« zuwider laufe». Geg»er de» Antrages Kanitz auf Verstaatlichung Dies zeigt fich nicht nur darin, daß fie diejenige» der Getreideeinfuhr und der Setreidepreisfestsetzung Mittel, welche der einzig wirksame Schutz deS Hand- »ach Maßgabe des vierzigjährige» PreiSdurchschnitteS, werkerstandeS find, daß fie die pflichtgemäße J«»u»gS. welchen der Bund der Landwirte auf seine Fahne. einrichtung und den Befähigungsnachweis verwerfen, geschrieben hat, find die Sozialdemokraten, Frei-.ES tritt wiederum, in de« Kampfe der Freifinnige» finnige», und ein Teil der Nattonalliberale». Der md des größte» Teiles der Nationalliberale» gegen Anttag bezweckt bekanntlich, dem Bauer, welcher jetzt Iden Antrag Kanitz zu Tage.
sein Getreide zu unerhört niedrigen Preisen ver I »l eiben die «etretdepreise so unhei«« schleudern muß und daher dem Ba»ker-tt ausgesetzt lich niedrig, wie fie jetzt find, so werde« fie von iß, a«,reiche«de Kor»preise z» ficheru u«d dadurchIviele« großkapitalistischen Spekulanten die heimische Landwirtschast vor dem Untergange zu I dazu benutzt werde«, die Arbeit» löhne herabzu« rette». Der Bund der Landwirte fördert durch den.drücke«. Jeue selbstsüchttge» Spekulant-« werde» Anttag Kanitz nicht nur die Jrtereffen der Bauern-1 zu den Arbeitern sagen: Habt ihr billigere Leben». schäft, nicht nur diejenigen de» ländlich,n Mittelstände», I Mittelpreise, so könnt ihr auch billiger arbette». Die sondern zugleich die Interessen de» städt-.Folgen de» Preirdrncke» werde» »»selige Arbett». ische» Mittelstände», des Handwerker-Ieinstellonge» ohne End- sein, bei denen die Arbeiter tum», der OrtSkaufmannschaft und derIdaS Nachsehen behalte«.
Produzenten im weiteren Sinne. Indem er die Die Arbeiter könne« nur zuftiede« bleibe» bei Kallfkraft der Landwi.te durch diese» Mittel zu er-.gute« Löhue». Hiermit wttd der sozialdemokratische» halte» sucht, fichert er auch de» Haudwerker» und. Verhetzung ei» erhebliche» Stück de» Sumpfboden», Ortskaufleuten ihre Einnahme. De«» bankerotte.auf welche« fie fortwuchert, abgegrabe». Durch Bauern köuue« den Handwerker» nichts da, Ziel de, Antrages Kanitz wttd nicht zu verdiene» gebe« u«b vo» de« Kauf..nur de« Landwttteu ei« erträglicher Warenpreis, ei» leute» nichts kaufen. .lohnender GetreidepreiS gefichert, sonder» zugleich
Die Sozialdewokrate« habe» »»» ein.der Borwand hinweggeräumt de« starkes Jntereffe daran, daß der Mittelstand in de, Arbeiter feinen Lohn h-rabzudrück-n. Stadt wie auf dem Lande z» Grunde gehe. Den« Die» kann die liberale und demokratische Preffe beider die vernichtente« Existeszen find neue Truppe«, die I Gattungen nicht begreifen. Eine gewisse Stetigkett da» Heer der Revoluttonäre verstärken. Ist erst der.der Getreidepreise hat eine gewifle Gleichmäßigkett Mittelstand aufgeriebe«, steht nur noch wenigen Reich-, der Brotpreise zur Folge. E» liegt darin mit eine eine große Maffe armer Leute gegenüber, so läßt Ursache für die gleichmäßigere Gestaltung der Arbeit», fich der gewaltsame Umsturz vollziehen, denken die stöhne, die vo» der Höhe der LebenSmtttelpreise
nach einem lange» schweren Kampfe gewan» fie wieder Während er ein umfangreiches Schreiben au« f20106* per Brusttasche zog und hastig entfaltete, konnte fich TrenuungStage» machte fie fich entschloffen nach der.Grace eine« Lächeln« nicht erwehren. Der Bana a“r 2en j?*01 -®1 hatte.Kirtasst hatte e« schon wieder einmal mtt Papieren seither ihre Nähe nicht gesucht, also mußte fie guLu thun.
2«■ »Je« °nd ihm ihren Verzicht auf die Erbschaft „Ihn den Fischerburschen handelt e« sich natür. kundgeben, nm sich nach einem kurzen Abschied von. lich, von dem ich Ihnen damal« in Sansibar er. ihm und den übrigen Deutsche« einzuschiffe«. Für »ählte,' fuhr Eyffenhardt fort. .Soll ich vorlesen? de« alte« Kalouda fand fich wohl in Sansibar ei» | Doch nein, die« würde zu lange dauern- Also der Uuterkomme». I Rechtsanwalt, den ich seiner Zeit mit der Unter-
, l”ar, «ehr ftühe am Marge», und Graci | stützung der alten Frau beauftragte, hat durch Zufall Eyff-nhardt, der, wie fie wußte, währeud der! erfahren, daß ich hier in Afrika lebe und sendet mhlsten Stunde» fich gerne mit köiperltcher Arbeit! mir diesen Bericht. Kein Mensch habe begriffen beschäftigte, im Freie» zu finden. Aber der Auf weshalb ich damals förmlich geflohen fei: daß ein jer der Neger, die von dem betteffeude» Grundstück! Mann, intbesondere ein Oifizier sich nicht von Be- die letzte» verkohlten Haustrümmer »egräumte», welche! trunkenen mißhandeln lasse, solange er fich noch »och von dem großen Stadtbrande her dort lagerten, | wehren könne, fei doch selbstverständlich.' h°"e den Ba»a heute »och nicht gesehe» und fe| (Schluß folgt.)
"htttt fie auf da» steinerne Wohnhaus zu. Bevor'-----------------------
ie jedoch dasselbe erreicht hatte, sah fie Eyffenhardt heianittete», der, fie erkennend, freudig erregt de», Hut schwenkte und ihr entgegeneilt-. I Ignaz Bachner -f.
.Das trifft fich ja vorzüglich; gerade wollte ich. Gestern starb in Hannover der letzte der drei ©ie iauffuchen!' rief er, unter einem blühenden. berühmten Brüder Bachner, bie einst als leuchtende» Orangenbaum ihr die Hand reichend. .Gestern I Dreigehirn glänzte», Ignaz Bachner. Am 17. Abend erhielt ich durch da« Konsulat ein Schreiben, | September 1807 geboren, hat er -in Alin erreicht, ""en Bries — nein, so glücklich wie jetzt sühtte ich j wie es vor ihm kaum je einer der namhafte» mrch feit Jahren nicht l Ich war anfangs rein von! Komponist-» -rretchtt. Al» Zeitgenosse Beethoven» ä‘nn5n- und al« ich mich endlich einigermaßen ge- j den er noch peisö.ltch tonnte, und als intimer Freund' saßt hatte und zu Ihnen eilen wollte, war er schon. Schubert» vertrat erbte klassische Richtung der Wiener zu spät zu einem Besuch. Aber Sie, gerade Sie «Schule und konnte fich niemals mtt der neuere» mußten es doch zu allererst wissen. Und diese lange Mnfikentwickelnng beftennde». Mtt seine» Brüder» Rächt i Ich glaube, ich lief an die dreiraufend Mal. Franz und Lineenz »ar er der letzte verttrter jener an da»^ Fenster, »m zu sehen, ob e« noch nicht h-ll l klaffijcheu Mustkperiode, die eigentlich schon vor einige»
«Jahrzehnten ihren Abschluß fand.
Erscheint täglich «her an Werktagen nach Sam- nab >2 A n Feiertagen. — Ouirtal-Ab»nnement8-Preir bei der Srpe-
Ju 4" bitten 2 ML, bei allen Postänttern 2 ML 25 Pfg. (trfl.
Bestellgeld). JnseratieuSgebühr für die gespaüene Zelle »der deren Raum 10 Pfz, Reklamen für die Zelle 25 Pfg,
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«tnattgeie nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, !?"^^^^"uoncen-Bnreanx von Haasenstein n. Vogler in vvv _ , «yx;.,. ,, Y- ~ V. «rxrxr Easiel, Magdeburg und Men; Rudolf XXX.
Mittwoch, 27 Februar 1895. Moffe hi Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. * x> " B
° Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin Hannover, Pari».
Kam» KMasst. .armen Mädchen« kette. Zu stolz, eine solche Groß.
«olonstS-Rorna» von Ghristian Benkard. |mut anzunehwen, wollte sie lieber noch den letzten,
(Nachdruck verbotem) .größten Schmerz zu überwinden suchen und wenn (Forts-tzung.) .ihr die« nicht gelang, daran zu Grunde gehen.
« »Ihr Name ist fleckenrein, und wa« Sie gesün-I Nach der Beerdigung de» Verstorbeueu sah fie stigt, wird Ihnen der himmlische Vater verzeihen,' | Eyffenhardt noch einmal bei der Testamentseröffnung |., fußte der Missionar. I wieder. Wa» der Barou «och in Deutschland be
Der Baron nickte langsam mit dem Kopfe unbpffe“ hatte, fiel feinen dortigen Verwandte« zu, « stammelte: I Grace sollte die Schamba bei Pugu erben, Eyffeu-
I »Dank für den Trost I —Dank auch — meiner I Hardt jedoch das Recht haben, die von ihm entdeckte« ■ freuen Pflegerin, die mir in — der Stunde bet I Äcpallager avSzubeute«. Der Erblasser hatte ««gell Verzweiflung zeigte, daß e» noch — edle Menschen I deutet, daß e» i« seine« Sinne gehandelt sei, wen« ■ tbte Frauen gtebt. Sie" — hier wendete er fich. di- Beiden durch die Ehe vereint da» ungeteitte Gut Wvl Eyffenhardt — .Sie dürfen die Waise nicht! gemeinschaftlich bewtttschafteten.
" "erlassen, — müssen ihr ein — Beschützer fein -1 Die schelmisch — erwartungsvollen Blicke, mit aad--• I denen besonder» Doktor Kortegaru und das Brautpaar
Der Sterbende hatte die lrtzten Worte mit dem | Waldhuber-Dorn nach Bekanntwerden des Testaments- ßtoaltfamen Aufgebot feiner schwindenden Kräfte Inhalt» die beiden Haupterbeu beobachteten, triebe» hervorgestoßen, jetzt fiel er matt in die Kiffen zurück,! Grace zu einem schnellen Entschluß. Eie wollte mit vach ein leise« Röcheln, — e« war vorüber. pet nächsten Gelegenhett nach Eanfibar fahren, fich Während der Missionar ein Gebet sprach, hieven! von der ihr befteundetrn Gattin des französischen «race und Eyffenhardt die Hände de» Entschlafenen, .Generalkonsul» die Mittel zur Reffe «ach England vr» diese erkalteten. Grace schloß dann ihrem heim. | vor stucken lassen und dort bei Verwandte« ihrer Rgangenen Unglücksgefährten die Lugen. | Mutter Zuflucht nehme«, bis eS ihr gelang, eine fie
.Ich werde feinen letzten Willen ehren,' sagte! ernährende Etellmig zu finden. Es fehlte ihr ja Mmhardt nach einer kurzen Paufe fest und warm, | weder an Kenntnissen noch an Willenskraft, also frtem er dem jungen Mädchen über da« Sterbebett | hatte eS keine Not.
«über die Hand reichte. Statt jedoch in dieselbe! Sie besaß sogar eine sehr starke Willenskraft, zuschlagen, sank Grace plötzlich in die Knie, ver-1 al» fi- j-doch mtt eine« Danführer, der Briesschafteu ihr Gestcht und schluchzte laut. Sre durfte! für da» Konsulat überbracht hatte und tag« daraus gar nicht den Schutz eines Mannes annehm-n,! «ach Eanfibar abzusegel« gedacht-, Wege« der lleber- feine ganze Kraft z» feiner Eelbsterhavung be | fahrt Rückiprache nahm und nachdem ihre wenige» gte. Und daß sie ihn liebte, sollte er durch | Sache» packte, w»rde fie gewahr, daß fie trotz alle- en Blick, kein unbedachte« Wort erfahren, b6mit|bem doch nur ein schwache» Weib war, das sich
* vicht au« Großmut fein Schicksal an bei eine««vergeblich dem Zuge ihre» Herzen» widersetzte. Erst