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(Fortsetzung folgt)

Mädchen die Steile hierher unternommen ?

1896

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»Ich verstehe mich nicht darauf."

»War ist denn dabei zu verstehen? Er werden

ich et- ögticht Vürze.

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Die Sozial reform.

Marburg, 16. Febr. 1885.

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lt. loiost ort. «r >ypolhe i. (87

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-34 muß meinen Vater retten!' Diese Not, otnbtgteit erschien ihr io dringend, daß Re ihre B. otnten niederzwang und am folgenden Tage half ihr oie Arbeit über alle Zweifel hinweg.

Der Baron Lbernadm auf ihre Bitte hin die Aufsicht beim Orseillepflücken, während sie selbst der afrikanischen Sonnenhitze »um Trotz bei der Mais, ernte ab» und zugtng, die Arbeiter antrteb und fick nur dann Ruhe gönnte, wenn diese in den heißesten Mittagsstunden gleichfalls rasteten. DmKbend»«- brachte ste mit Lesen.

Welch sch» öde Ableugnung der Thatsache» uud welch boshafte «bficht, de» wohlthättge» Einfluß der Sozialgesetzgebung durch verhetzende «»klagen I adzuleugn«, liegt i» diese» Woite»! Sehen wir «von alle» Rede» hübe» und brüte» ab u»d laste» «wir die Thatsache» rede». Uns liege» augeublickltch ldie Zahlen aus dtm Zehre 1892 vor. Durch dar iGeistz über die Krankenverficheruvg haben im Jahre 11892 23/4 Millionen Arbeiter Entschädigungen im I Betrage von 66 Millionen Maik erhalte», Auf «jede» der kranke» Arbeiter komme» mW» ca. 85 ML F-üher war nicht für ste gesorgt u»d ste wußte» «weist der A-me,pflege verfalle». Auf Grund bei I Unfall-LerfichernugkarsetzkS vom Jahre 1884 find im Jahre 1892 210000 beschäftig« Personen |3272 Millionen Mark cur gezahlt worden (auf die einzelne» komme» somit 185 Mk), 18 Million« Perso-eu (»icht r ur «rbeiter, sonder» auch kleine Befitzer( fiud oerstcherr. Infolge vo« Alter und Invalid tär (G.sitz vom 22. Juni 1889) find im IJahre 1892 22*/g Millionen Mark Enrntädigung I aukgerahll. »rdeiigeber und Reich haben im Jahrei 1892 14U/3 ill oncs vo» Gesetzerweg« für die! Sib-iter aufgebracht. Was hat dagegen die Sozial-! demokratie an Leistungen zu Guvste« der Arbeiter! aufzuweisen? Nicht, I Zur B-lohurng für diele! ihre NiLtsthverei ab« nimmt ste j.hiaur jahrein von! de» Arbeitern ungezählte Summe», vo» denen di I Berufs- Agitatoren herrlich und t» Freuden lebe». |

Die lozalpoiitt chen Geetze erfcheisen de« Sozial | demokrate» rützttch nicht weil diese Gesetze de»! Arbeiter» znm Wohle gereiche», sondn» »eil di-1 Lozialdewok arte die geschaffenen Encichtung« zur!

Grtenntvi» der soziale, Mißstände fich veruhtgt, son­der», der fich rntgegen türm ende» Schwierigkeiten un geachtet, zielsührend ihre Besettlgung mit aller Energie anafhnhnt in Vinf>«n

Berlin, 14. Febr. Prof. Eberhard Schrader wurde heute vom Schlage getroffen.

Leipzig, 14 Febr. Der Professor der Rechte

»Miß ©tcc, ich Hube um Verzeihung zu bitten, daß ich bis sitzt auch Ihnen gegenüber ein Geheimmß bewahrte, bas ich allerdings noch keinem Europäer uns keiner Europäerin onverttaute, das Ihnen aber bekannt fein muß, bevor Sie das Wohnhaus betreten: ich bin verheiratet'

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So interessant auch in unsere» Auge» bet Brote Iwourpolvorschlag und die ih» begründende» AuS- Iiuhrungeu find, so ist doch aus bet Ausnutzung I derselbe» durch die gegnerische Presse nicht zu ver- I kenne», daß solche weitgehende Pläne die ruhige Ente «Wickelung der Reform derGetreidePreisbildung hemme». «An die Verwirklichung eines solchen Monopols ist ja IkeireSfallS zu denken; tre sollte es aufhören und wo an fang« i» einer Zeit, wo die Hausbäcket'i »tt Recht wieder mehr als bisher a« Bode» gewinnt. I Richt indem wir traumverlor« n i» die Ferne blicke« und nach Verwirklichung ftzia'pMifcher Utopie« trachten, können wir uns. der Gesellschaft, dem Vak«, lande und unseren Nachkomme» nntze», sonder» indem wir fest auf ein erreichbares Ziel le Stehen u-d diese» unve-rückt im Auge behalte», dis es erricht ist.

3* bet Betreib, preteltage ist diese» Zi.l zunächst eine wiikzame »volle und ganze' BS.serreform und ferner die Verwirklichnng des Grundgedauktts im Anträge des Herr« Kiafen von Kanitz, allo die Sin- mhrnng von Maßnahme« zur Hebung der Getreide« preise. Diese beiden Zielpuvkre dürfe» nicht aus de« Augen verloren werde», wofern man nicht Gefahr lausen will, aus der Marschrichtung hinausgedrängt zu werde»'.

«auch nur daran denken wollte ob« könnte, ernsthaft mit solchen Dinge» fich zu beschäftige».

Ab« auch die Bäck« beginne» aufgestachelt durch die dem «»trage Sanitz feindliche Presse $a schelten. Such sie rege» fich übet dieses Schatten­bild eines Bro-wonopol, auf. Sönn« die Hand­werker, deren Sache die Konservativen seit Jahrzehnten so treu führe» wie keine andere Partei, data» denk«, daß die konservative Partei damit einverstanden sei wenn man de» Großbetrieb preist, um de» Kletabte Med herabzufttz«? Die Bäckermeister also sollten fich durch das, was von gegnerisch« Seite aus dem Brote monopolvorichlage gemacht worden ist, nicht unnütz anftege» lassen.

I d. 20, r Uhr, i.

Brotmonopol?

I * Marburg, 16. Februar 1896.

I Die ,Lo»f. Corr.' schreibt:

IDerjenige Teil bet beutschea Presse, bet heute !"ch dem «»trage bei Grafen von Sanitz feindlich lgegenübersteht, hat eine weitläufige Polemik gegen

leiue angebliche Erweiterung dieses «nttagS, gegen de» Vorschlag, die Herstellung deS Brotes staatlich I zn monopolistne», begönne«. Daß diese Polemik Ivut Blendwerk ist, steht jedttmann. Der erwähnte «Vorschlag ist von dn .Krenzztg.' «ar als tat« Manter Beitrag zur LSi««g der Getreidepreisftage uud zwar unter auSltücklichem Vorbehalte abgedtrck.

I worden. Et ist darum »icht etamal von dem ge- Inannte» konservative» Otga», »och weniger also von per konservativen Partei gebilligt worden.

I 3» der konservativen Partei herrscht das sollte »an auch in de» übrige» politischen Lag«» wissen keine Neigung für weitgehende sozialpolitische Experi

Imenle. D« Btotmonrpol- Vorschlag ab« würde,! wofern man ib» etnßhatt nehme» wollte, »icht nur! ei» solches Experiment datßelle», sonder» n würde! jede» Erfolg auf dem W-ge weise» sozialpoliiischev I FortschrettenS ven vornherein hemme». Diese» | Moment habe» auch die S-gset des Graf Kauitz ! chm «nttagS erfaßt; fie stelle» datum das Brot I Monopol als Konsequenz dieses Antrags hi». Sie! W-sse», daß diese ihre Darstellung falsch und tendeuziöe I ift; allein ste zählen bei d«en B.rbnitung auf die! Menge derjenige» Zeitn»gSles«, die ganz fest daran j glaube», woS fie schwatz auf weiß in ihrem Leib | blatte gedruckt in der Hand halten. B.i diesen soll! -« «»trog Kauitz durch dessen angebliche .Konsequenz', I durch daS Brotmouopol, diskreditiert werde». !

Und fast scheint das Unternehmen nicht ohne! Susstcht zu fein. Scho» heißt er auf der eine»! Seite: Wozu bloß Brotmouopol? Auch Fleisch

Und dennoch fragte ste fich die halbe Nacht hin. durch immer und immer wird«:Was mag es gewesen fein, baß Eyffenhardt damals von mir ge- s" . Daß es fein Lob gewesen, halte ja bei

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Kunst und Wiffeuschast.

Berlin, 14. Febr. Das B finden des Prof. Dr Curtius, b« wieder eine schlechte Nacht gehabt hat, ist gegen gestern unverändert.

I Während fie in dem Pavillon zum dritten Mal | Tiesta hielt, trat unerwartet und nur durch ein I kurzes Ai klopfen gemeldet der Baton bei ihr ein pr erschien erregt und zugl ich »erlegen; ein ganz eigentümlicher Lächeln umzuckte feinen Mund, und sie Anrede wollte ihm fichtlich nicht recht über die Lippen.

»Wichtige Nachrichten, mein gnädiges Fräulin 34 höre aus Dar>es-2alaam, daß der deutsche Reichskommiffir bei Bagamojo die Araber total ge- schlagen hat und diese in wild« Flucht fich land« einwärts wendeten '

-vuschiri geschlagen?' (ragte Grace ungläubig ' -Ja, und in den nächsten Tagen gedenken die Sieger ©aabani anjugreifen. Doch bies interefRrt «ns erst in zweiter Linie, bas Wichtigste für uns iff, dafür zu sorgen, daß uns die flüchtenden Araber - icht ihre Niedttlage entgelten lassen. Marodirendew I Gesindel gegenüber ist dn von Buschiri «taufte | Freibrief voraussichtlich wertlos " |

I lch, daß der Entdecker gerne zu Ihren Gunsten ver« Izichten würde.'

Und woraus fchlsißen Sie das?' fragte sie mit einem forschenden Wick.

»Nun, wir sp achen damals van Ihnen.' Da keine Frage nach dem WorteWas?' erfolgte, fuhr »er Baron mit einem feinen Lächeln fort:Nichts Schlimmes gerade, aber Sie wurden ganz ernsthaft kritisirt. Spffenhardt scheint mir überhaupt kein Fleund von langen Lobreden; während er jedoch ! 'agte' Ihre Geschäftsreise hinher fei doch wohl rentabel gewesen, sprach offenbar die Eifersucht aus chm, hatte ver Baron vollenden wollen. Da er I »mit zu weit gegangen wäre, unterbrach er fich um lenkte einer geschickten Wendung ein. ©eine Begleiterin dankte ihm dies, indem fie mit Eifer den neuen Gesprächsstoff erfaßte. |

-Mit Nichten, hingegen möchte ich mich auch nicht oon ein« Hand voll Strolche überrumpeln und brandschatzen lassen. Das Wohnhaus wird daher mit Dunkelwerden fest verfchloffen und gut bewacht; außnhalb desselben kann ich für Nremarsires ©ich«, heit ettstehen.'

Arm« KMasst.

-lb*tn v« «hriftinu »enkarb.

Wieder wurde « wrlegen; Grace stutzte. Was «brauchte n sich in einem solchen außergewöhnlichen Kalle vor der einfache» Erklärung zu scheuen: »hin - __u.___ ___

sind Sie nicht sicher, kommen Sie also in! HruS^Wach hüt einen Ruf an die Universität München Ste können oben, ich will unten wohnen, ob« um. | abgelehnt.

gekehrt?' | München, 14. Febr. Der «ecmrtofooe Bro»

®er Baron trat näh« und «foßte ihre frmMfeffor Dr. La«th ist geflorbe».

Parlamentarisches.

,Berlin, 14. Febr. Der Bundesrat hat in sein« heutigen Plenarsitzung den Ausschußanträgen über die Bote tage vom 11. Juni 8. Js. wegen Abänderung der in bre Bekanntmachung vom 6. Augun J887 enthaltenen Vor» schriften, betreffend den Brsühigungsnachweis als Seeschiff«

e Bäume gefällt, Gruden ang legt, die Kopal- ausgelesen und verschickt; ein einfacheres Bei- .

kn Geld, viel Geld zu v«dienen, gtebt eS ja I f°ßt ?" Daß es lein Lob gewesen, hatte ja der

Starten Sie einmal, morgen früh fangen | daran bereits zugestanden; was aber sonst? Star aber gleich damit an.' Sie glühte ordentlich!^ »hm etwa ungehörig erschienen, daß fie als iunaes Eifer.

Der Baron mußte lochen.

Die sonst nicht leicht zu verblüffende Grace fand nicht gleich passende Worte. Warum hatte d« Baron sie. den mehrtägi len Gast, in dieser Unkenntniß ge­lassen? Der Gedanke an die bildhübsche, schweigsame Gaanestn fuhr ihr durch den Kopf. Sollte die, die der Baron selbst eine Dienerin genannt, etwa?

-Die Verbindung ist eine durchaus standes­gemäße,' erklärte der Baron, als errate er des jungen Mäcchens Gedanken; .meine Frau ist sogar fürste l'chen Geblüts. Daß fie auforbem eine Drintalin 'st und als solche niemals in die Gesellschaft einge­führt wurde, bestimmte mich, Re auch ferner abzu- - - - . .. , 'chließen. Dies gelang mir nur dadurch, daß ich

rocSen doch nicht etwa das schöne Gut im! meine Verehelichung streng geheim hielt'

stich lass-n? I (Storlfefcuna fefotl

.Sagte ich Herrn Leutnant EyffenHardt, als n Entdeckung machte, doch gleich: »Wie sich wohl

Lor fon dar üb« freum würde I' Hatte ich ls nicht recht?'

Diese Worte wirkte» sehr «nüchternd a»f Grace xdie Lippen fest zufammenpreßte, das Kopalstück ließ und endlich halblaut äußnte:

.-Dann steht es uns nicht zu, die Entdeckung

Weiten, wenigstens mir nicht.'

.Strenggenommen Hoden Sie recht, doch glaube |

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnra nnd Kirchhain Allnftrirtes Sonntagsblatt.

I Stälkang ihrer Agitatto» »itzdraucht. Unter solche» j Monopol wäre «ölig. Lu«- Umstände» die kaiserliche Sozi Inform »»vorfichtig I die BoLtureformer u»b sage»: Net», vor affen Di-ge» forttühre», hieße ste in das «ege»tetl dessen ver-1 muß für billige und gute Woh-unse» aeiorot a(ta flS Sie soll durch wohlthättgelei« «r»»dflückmo»opol herbeigeführt werde» '«mz

Stalichtnugen für de» Arbeiterstaud die Sosial I wahre und falsche Mouopolfreunde rege» sich »»d l-emok atie post io überwinde« helfe», fie soll ab« formuliere« Vochhl-ge,^ aU ob ^ «»b eh^elfi »icht »eueS Wasser auf die Mühle der Sozialsemo-!«-» - ------- -- -»lch

träte» bringe». Wir freue» u«S, daß die Regierung trotz ihres Fest haltens auf dem Wege dn kaiserliche» Fürsorge für die «rbeiter die Zvmuiurg vo» fich abgewiese» hat, solchem Mißbrauch der hochberzige» Gedanke», welche i» den Erlasse» vom 4. Februar 1890 »iedergelegt fi,d, Vorschub zu leiste».

^Das ist ja Kopal, blanker, bernsieinklar« Kopal!' ___ htefe freudig überrascht. .Und Sie beuten diese Atze nicht aus?'

[$ 3hr Begleiter zuckte die Achseln und antwortete oldt. - W kleinlaut:

(Nachdruck verboten)

-- (Sortfetzrnch.)

bauen* JDas Wurzelloch, aus dem Eyffenhardt vor acht g, schützt, weaten zwei Kopalflücke geholt, war kaum noch S.aS 3i ffzufinden, so halte eS die Tropenvegetation in- 50 Pf«, »schon überwuchert; trotzdem gelang es dem Baron trW » seinem Stock einen Klumpen des fossilen

(W ge« auszugraben, das er der Engländerin lächelnd

"Ed der Ha»belimi»ister Freiherr v. Berlepsch lozialdemckcattsche Abgeordnete Fischer erklärte im hob hervor, daß die Sozialdimottate» felb.r schuld Reichstage: die kaiserliche» E-lcssevcm 4. Februa" Üt' ta h^r Erliche» Erlasse! 1890 seien von brr Regier»»g nicht verwirklicht

Sh !. ® . ^heu köune, all ma» er- morde», u-d auch i» Zvkaift sei fttae Verwiikltchu.g

»artet haft, Dt. ............ -- }« erhoffe«. Die Regierung habe nur daS Jvttresse

»er Arbeitgeber im Auge. Dir Sozialdemokratie alaube weder an die ehrliche Absicht »och a« die Fähigkeit der herrschende» Klassen, die Sozialreform bmchzuführe«; die bisherigen Maß rahmen seien für fi- nur ein Mittel, die «rbeiter vom wahr« Wege abj-Ienlen.

m lktzte, eertet habe. Die Verzögerung «kläre fich auS dem Gebot der Vorsicht nicht ein Gesitz zu mache«, ehe ch nach der Richtung geprüft sei, ob dadurch nicht etwa die sozialdemokratische Agitation gek-äftigt »erbe MU diesen Sorte« hat bet Mtaister den Nagel «f ben Kopf getroffen. Dir Fortführung der kozialreform wird anbere Dttge umfassen als eine! Organifaticn ber Sozialdemottatie von Staats wegen; ße wirb an ber Abstellung sozial« Mißstände, tasbe fowbere am Arbeitr nach weis, an ber Witwen- und Laiseuvei fichervug und an der Versicherung gegen «meldii, IrbeitSlofigkeit weiterarbeite«; aber fie wird mit bsrstcht und Weisheit die Anrschreituugen der Sozial- 1 kmotratie zu unterdrücken und jedeu «»laß ,» «wer-.ttz neiden suchen, um »icht für die Soztaldewokrate» die »v ten Arbeitgebern gegenüber ehe neue Klinke der ett äbm eozialgesetzgebung zu schaffe». Tie bebenlfomffe ne WftBBg unserer Sozialgesetzgebung, die Arbeiter- mstchernng, hat der deutschen gewerbliche« Produktion test« aufgelegt, die, wie ber «bgeorbuete Möller savorhob, nur bann gesteignt werden könne», wen»! taS Aukland, mtt dem die deutsche Industrie zu I tznkurrier« hat, uns cuf dem bettetene« Wege folgt. Sn einzeln« Lände« geschieht die- bereits, in aber« nicht. I

a^echruu ragt Ich a»8»r «a tv«rir»g«r stich

FÄrtagen. Ouarral-Abomiemmts-Prrie bei bet Srpe-,nmu <nta«fl«n die @D>ebtthm diese» Blatte»,

bitte« L ML, bei alle« P-stümtern 2 ML «i Pfa.MIIlvUrUj Bon Wnfteta u. Vogler in

Bestellgeld). Jns««tten»gebühr für di« ,««p«ltem Wie </. Magdeburg und Wien; Rudolf ÄAA.

«ber bmn «mnn in $ffl f8r bi. .qSte* W SlMNlWeNv, 16 1895. ir K"Eurt^-M-- Berlin, München n. Köln; &. L.

____________Daube u. Eo. in Frankfurt a. M., Berlin Hannover, Pari»

Das Verhalt« der Soztoldemokratie der kaiser Wen Soztalreform gtgenäber ist ein nnvrrantwort N«. 81anbe ift auch bei den Arbeitern Ettafl« ?fm so»ialpolittsche Gesetzgebung allgemein aier 1.2; tast Tie Arbetterfü.sorge, welche durch dieselbe d» Werk gesetzt worden ist, wirb sogar als eine be i wwbnnngSwmbige gepriesen nnb dielfrch «ach - 18«h»t. Das Arbeitsamt ber Vereinigte« Staate» ktzn Norbamerika sagte in einem Bericht hinüber: Ens Deutschland find die Augen ber Welt gerichtet; r(hafte*, stud bei ben Eharakt« des Volkes, b« aus-! llen vo» Eeten Behörden Organisation und der vorzüg. >r wende 8°* Beamtenschaft am ehesten die Grundlagen für (301 Geling« gegeben. D« größte Rahm für b« siewigt« Heldenkais« ab« ift eS, nicht mit der

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