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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain
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Freitag, 15. Februar 1895.
Diäten für ReichStagsabgeordnete?
K. K. Marburg, 14. Febr. 1895.
Unter der Fülle box Wünsche», die Herr Engen Richter am erste» Tage der zweite» Etattberatuxg j» Reichstage vortrug, befand fich auch da« alte temokrattsche Berlaxge» »ach Dtäteu für Reichstag« ibgeordxete. 6« ist richlig, daß auch im ko»ser> mtivex Lager Parlamentarier fich befinde», die der Se»illigu»g 60» Diäten da« Wort rede» zu »flff.-n zla»be», »eil sie meine», daß dadurch dem Mangel D Präsenz wie dem Mangel an Kandidaten abge halfen werde» könne. Allein diese Diätmfren-de haben, wie der konservatioe Redner, Herr v. Hollevffer, am Montag hervorhob, je länger je »ehr adge- «mmen und e« »acht fich ganz überwiegend die Inficht geltend, daß der Bewilligung von Diäte» ahne entsprechende Lautelk n schwer« Bedenke» »tgegeustehe».
Die Eluführung der Tagegelder, die Herr von -olleuffer auf rnud 3600 für die Abgeordneten jährlich berechxkte, würde ohne Zweifel bewirke», daß «tue ganze Reihe vo» Agitation»talenteu mobil gemacht würde, vo» Leute», die ei» Rrich«tag»ma»dat n» der Diäte» Ville» erstreben, die da» Ehrenamt k» Volksvertreter» nur vo» de» Standpunkte de» Gelderwerbe» i»r Auge faffe» würde». Daß solche Gl mente nicht geeignet wäre», den Ton im Wahlkampfe wie im Reichstage zu verbefier». ist kla,; scho» au» diese» Grunde müßte bet der Einfühlung kr Diäte» a» ei» Korrelat gedacht »erde» und al« ei» solche» bezeichvlte Herr v. Holl«»ff r die Be tzimmung, daß »»r derjenige in et»em Wahlkr.i e gewählt «erde» kau», der daselbst sei»en Wohnsitz hat. Der konservative Redner erklärte demgemäß, M die konservatioe Partei die Diäten nicht von »ornherei» ablehne, daß sie aber Garautieex zu Hobe» »ünfcht, daß die Folge der Gewährung von Diäte» reicht eine weitere berufsmäßige Lerhetzaug der Klaffe» sei» wird.
ES ist begreiflich, dcß die demokratische» Diäten fteuude, »ameutlich soweit fir a» ihre Pirteigeuoff-n «» ihre» Kriege kaffe» selber Tagegelder zahlen, die Bedenkende» Herr, v. Holleuffer nicht teile». Mi» besten» sonderbar aber erscheint e», daß mau de« io»fervattve» vo» jener Seite den Borwmf machte, ße hätten bei dieser Gelegenheit eine» Angriff auf da» geheime allgemeine Wahlrecht gemocht. Dar tst einfach — wie Herr Graf zu Limburg Stirere treffen' vttführte — eine Umkehrung de» Spieße». Richt die Recht', sonder« die Linke ist e», die die Frage
Karra Arrtasst.
Kalmeial>Roma« van Christian veukard.
(Nachdruck verboten.) (Fortfetzxn«.)
Abermals schlug Grcce« Stimmung um, denn sie begann plötzlich ein muntere» Liedchen zu summen, leb übermütig mit der Reitgerte nach einer fie um aukelndm großen Libelle und mr stieg fich sogar zu km für eine Dame recht halSjerbrecheriseten Kunst iückchen, au» dem Sattel nach einem über ihr krei- Mden Raubvogel zu schießen. Damit wollte fie die aneie Stimme zum Schweigen bringen, die alle« kstritt, war fie fich soeben eingeredet, denn in Wahr, heil hielt fie weder tz yffenhardt für feige, noch ihren danken, nervö« überreizten Vater für lähig, fich au« kt sehr m ßlichen Lage, in die er geraten, heraur- prarbeiten. Und wa» ihr eigene» gewagte» Unter. Ahmen anbetraf, —
„Da« Hau» steht noch, Bibi; die Schamba in tmversehrt!' ries Kalonda, die kleine Mütze von eirem Graukcpf rechend und sie lustig schwenkend, kann sckoß er dreimal in btt Lufr, um dem Schamba. ksitzer die Ankunst von Gästen zu verkünden. Sein Esel täte laut.
Neugierig, wa» die beiden Grauen da vorn wohl »dewog, einen so pöpelhaflen Lärm zu vollsühren, »legte der au» Maskat die Ohren und erreichte in Iwenigen Galoppsprüngen die Lichtung.
I Ta e» aber dort nicht» besonder» Aufregender M erleben gab, wendete er den Kopf und sah seine rfcetrin an, al» wollte er sagen: .Wozu nur der wptktakel? Wir Weißm begreifen so etrva» einfach bicht.'
Auf dem halben Wege zum Wohnhause kam der Baron aus» Höchste Überrascht den Ankommenden
de» Wahlrecht» durch de» Diätexaxtrag angeschnitten bat Diese Frage ist nicht «Ine lediglich fi anstelle, sonder» «ine hochpolitische; den» die Diäteulostgkeit de» Reichstage» ist nicht« al» ei» Korrelat für da» allgtmeiue Wahlrecht. Wird die Eixführung vo» Diäten Verla» gt, so wird dadurch der ga»ze Eharakter de» Wahlrecht» alter leit Die Antragsteller »erden «8 fich also schon gefalle» laffeu müffeu, »e»» ge- lrgentlich der Diäteufrage auch die Frage di» allge meine» Wahlrecht» zur Erörterung gebracht wird. Mit der auch diesmal erfolgte» A»»ahme de» Richter scheu Anträge» gegen die Stimmen der Rechten wird diese Angelegenheit kaum vo» der Tagesordnung ver schwinde»; denn ebensowenig wie die Berbündeteu Regierungen geneigt sei» dürste», ohne weitere» eine Bewilligung vo» Diäte» «{«trete« zu laffe», werde» »ie demokralische« Parteie« ta absehbarer Zeit auf höre», diese ihre Liebli«gSforder«»g zur Geltung zn bringe».
Die sichtbaren Edelmetallvorräte der Wett.
• Marburg, 14. Febr. 1895.
Fabrikant Otto Wülfing veröffentlicht i» der »Lons. Lorr/ folgende» i»tereffa»te» Artikel:
»Der fachmännische Mitarbeiter bei .Berliner Börsen Courter*, der die» Blatt von Pari» an» reit de» Mäiche» vom Uebeiflaß be» Golde» bedient, bringt in Rr. 30 .in gewohnter Weise" eine Zu sawrneistellnug der Lade 1894 sichtbaren Gold« und Silbervorräte der Welt.
Wir wolle« ohne wettere» die emfgeführte« Zahle» al» rickttg annehme« u»d die darauf anfgebaute» Schluffe einer Piüfu»g unterziehe».
Are Schluffe vorigen Jahre» betrüge» die ficht bat?« Son Ate a» Gold 10727 000000 Siel, gege» 7 827 000000 Fte». Ende 1890, mithi» ix 5 Jahren eine Zunahme von 2900 Millionen Frei.
.Staunend steht der Pariser Fachrea»n still vor ei»er so enorme» Golt Produktion', welcke nack feie er Berech»uvgen in den Jahren etwa 2330 Million ev FraicS für monetäre Zwecke allri« übrig gelaffe» Haden soll. Der in nstttelle Berbranch soll dabei »ach Abgabe be» Fachreonue» seit Jahre» im Rückgang begriffe» fei», und Foricher vom Range be» Herrn Preis. Süß in Wie» ersteneu fich de» tt ffte» Be vauern» von Seite» jene» Herr» Be»» dieser > un Ichore selbst fetzgestellt hat, daß i» den 5 Jahre» ■ui 2330 Millionen für Münzzwecke veriügbar wäre»,
entgegen. Grace sprang gewandt au» dem Sattel und erklärte, al» bie Begrügung beendet war:
.Ich hörte, daß Sie unte h lligl blieben und komme, um die hier lcgernden Gut r zur Küste zu dringen. Sie «rüffen die Träger stellen, ich führe den Zug.'
„In biefer unsicheren Seit?" fragte der Baron mit einem bewundernden Blick. „Da» heißt mehr wie mutig sein.'
.Nennen Sie e» waghalsig, tollkühn, frevelhaft meinetwegen. Ist die» genug?"
„Ich denke doch.'
„<sut also, reden wir nicht wettet übet diesen Gegenstand, sondern vom Geschäft."
„ilter wollen Sie nicht zuoor —
Sie machte eine abwehrende Hrndbew gung.
„Ich bin weder müde noch sehr hungrig Mein Diener mag mit den Tieren vorauSqehen, wir folgen langsam ui.o können un er weg» da» Nötigste besprechen Wa» taten Sie zum Bei sand bereu?”
„Eiwa dreißig Tonnen Kopra.'
.Kein sehr b>g hrter Artikel; Rei» wirb äugen« blicklich viel au» Indien eirg fuhrt Wie steht'» mit O.seille?"
.Die ist noch nicht abgeerntet.'
,Lu» welchem Grunde?”
„Weil ich sie nickt zur Küste hätte schicken können Auf dem Lager wird fie nicht beffir.'
Grace trat einen Schritt zur Seite und braL au» einer doppelt mann« hohen Mairpstmze einen mächtigen Frucukolben. Währe, d fie die Unhüllung abfdjalte, drängte fich ihrem Begletter der Ver^lrick hre« üppig, n Bondhaare» rett den mattgelben und ititen eichen Fasern auf, die au» dem spitzen Ende ce» Kolben» hervorquollerr
so flieht ei damit imreerhi» schon zu daß 570 Millionen Franc» Gold au» de» Verkehr gezofle» sei» müffeu, btffe» Ader» dmchau» nicht so mit Gold gefüllt find, mu bie» zu rechtfertige». Die Sache ist ebe» noch viel schlimmer. Die Golbanibente betrug ix be» 5 Jahre» 1890 — 1894 rn>b 830100 Kilo ire Werte vo» rund 2860 Millionen Franc«, so daß also die Zunahme der vankoorräte etwa» mehr al» die gesamte Golda«»be«te der 5 Jahre befolgt. Die Industrie hätte als» nicht nur nichts verbraucht, sondern sogar noch etwa» zmückgegebe» 1 E» gehört wirklich der ganze FanatiSmu» de» Gold» Menschen dazu, um solche Behauptuugeu in die Welt zn setze», aber anch da» geige Phlegma de» gläubige« deutschen Z itungkleser», «re solche Zahle» «»geprüft zn verdaue» und fich damit über die Borzüglichkett »■feret Goldwährung zu beruhige».
Der leider süc die Bimetalliste»,«früh gestorbe»e Prof. Soetbeer stellte fcho» fest, daß 50 Prozent der Goldausbente vo»der Industrieverbraucht weide»; eine ei« fache Fortsetzvng der Berechnung bi» auf de» heutigen Tag ergiebt, daß nicht nur der Bedarf der Industrie nicht gesunken, sonder» sogar erheblich ge stiege» ist!
Reh«;» wir aber nur jene 50 Prozent a», so find von der GesamtgoldauSbente der 5 Jahre mn 1430 Millionen Frank» nicht etwa i» de» vetühr, sonder» i» die Gewölbe der Banke» g'floff » trab die weitere» 1470 Millio»e» Frank» durch dte Banke» dem verk.hr enizoge» worden, wie die» durch die wett größere Zunahme de» Noteunrelanf» beniese» ist.
So sieht bie Zunahme der Goldbestände in Wirk lichkeit au».
Der Ldelmetallhänbler Herr Ottomar Haupt i» Paris, be» wir wohl mit Recht hinter dem Fachmann di» „Verl. Börsen Lonrier' vermuten, ke»»zeichnet seine Bestrebungen durch die Rttichläge, bie er erteilt Deutschland empfiehlt er immer wieder, sei» Silber zu ve. kaufe«, Oefterreich-Uigar« bedauert er, »eil ei da» angesommelte Gold «icht für die Lalutaherstellnug benutzt, bei welchem versuch e» wohl aut Nimmer wiedersehi« virdufte« würde. Unsere» Wiflen» hat er aber »och »ie Frank.eich empföhle», seine Silber Milliarde« zu verkaufe», oder Rußla»d, sein Gold in Umlauf zn setze».
Wa»n wird «»dlich der deutsche ZettuvgNeser einsehe», daß er von diese» Franzosen mit dem schönen deutsche» Name» irregeführt wird.'
.Der Mai« ist reif; er braucht nur geerntet und getrocknet zu werden,” sagte fie, einige Körner au«» brechend „Brr die» geschehen und die Oiseille ein. gethan ist, werde ich mit Ihrer Erlaubniß ihr Gast sein, Herr Biron.'
Der jung« Eselmann erschrack sichtlich
„Sie wollten — ?'
„Einige Tage Ihre Gastfreundschaft in Anspruck nehmen. Jbr Gaitenhau» stehl ja noch immer au* Dem alten Fl ck, wie ich sehe; ich nehme die beiten größeren Zimmer, in dem kleinsten nag mein aller Diener wohnen. Mit leeren Händen kehre ich nickt nach Sansibar zurück, darauf gebe ich Ihnen mein Wortl'
Die« klang so entschieden, daß keine Widerrede erfolgte, zumal der Baron jetzt rascher gehen wußte, um dem alten Kalonda beizustehen, der fich in der Nähe de» Wobnhause» mit den beiden Reiteseln berumbalgte. Der au» Maskat strebte mit all r Gemalt voiwärt«, der au« dem Mondlande hingegen zurück, sodaß sie ihrem Führer, der fie fest am Zügel hielt, ganz bedenklich die Arme aurreckten. Um die Lide spänstigm zur Raison zu bringen, trat Kalonda x «selben abwechselnd in bie Rippen, wa« die Tiere auf den Gedanken brachte, ebeniallr aurzuschlagen. Die Dreie standen daher zumeist nur auf fünf Seinen, die übrigen fünfe fuchtelten in der Sufi herum, bi« bie beiden Vierbeinigen plötzlich einig wurden und wie ein Sturmwind mit dem Zwei deinigen davonsausten.
„Ein Anblick für Götter!' lachte btr Baron, n»> venichieter Dinge znrückkehrend.
Grace blieb ernst.
„Der Alte wird doch nicht am Ende,» Schade» komm«« 7'
Bemerkungen über RindviehzuchL*).
* Marburg, 14. Februar 1896.
Bo» la»dwirtschaftlicher Sette wttd nxl geschrieben:
Die viehzncht ist einer der wichtigste» landwttt» schaflliche» ErwerbSzveige. Wo die Lieh zücht blüht, da ist a»ch der Wohlstand zu Hause. Dementsprechend beschäftige» fich di« Si»b»trte i» de» gr«»» reiche» Marschländer» hervonagend mit der Viehzucht, weil ihn«» dieselbe rentabeler erscheint «I». der Acker» bä». Währe»d dte Nieder unge» der Nord- und Ostsee vo» der Natur wie zur Viehzucht geschafft» ftab, giebt e» auch Gegeude», die vorzugtweiie auf be» «derben angewiesen find. Die Viehzucht darf jedoch nicht hintangesetzt »erbe», wenn dem Landwirte die Bewirtschaftung der Aecker vortett bringe« soll, den» Viehzucht und Ackerba» müffe» ix einem entsprechen» ve» verhältxifle zu einander stehen. Bekanntlich verarmt der Bode» bei der sorgfältigste» Bearbeit»»- en Nährstoffe», »en» ihm die erforderliche» Nährbestandteile durch deu tierische« Dünger nickt zugeführt »erde«. Um ab« die gute Haltung »«d Pfl ge der landwirtschaftlichen Haustiere zu fliber», muß man auf be« Wiese«« und Futteibo» vorzüglich Rö ckficht nehme«, bereit bie Er» ähr nag derselbe» nicht leidet. Infolge der Hebung der Viehzucht wird fich «ebe» dem Mehrerlös au» de» viehprodukte» Die Düngergewiuxnug qaontttriiv »nb qaalttativ bester gestalte», sowie durch die reichlichere Dü»gu»g der rninderfmchtbare« Aecker der Fruchterfoag steig-rx.
Für unsere Gegend ist der Vogelsberger Schlag (Rotvieh) am vorteilhaftesten, »eil er reit seiner dauerhafte», guten Haltung selbst bei kärglicher Nahrung recht gute NutzungSeigmschaften verbindet Er er tspilcht alle« Anforderungen al» Zug« Mast nvd Milchvieh ix gleichere Maße. Für de« Betrüb der Kleinwirt- fchcflev ist daher der Vogelsberger Schlag ganz be« 'viders zv ewp'ehlen, «are<«lich da, »o die Boden« v rhältnifie nicht dazu ar geihax fi-d, dem schweren iremde« Vieh bie genügende Nahrung zn biete«, kie schwere« Viehraffen z. B. an« der Schweiz und Holland eignen fich weniger für nufere Gegend. Tie Schweizer «nb Hol!ä«der Beehraffe» sind ax be« Weidegang und a» da» freie Naturleberi gewöhnt u d arte« durch die Versetzung in andere ihnen nicht zusagende verhäftniffe an«. Ls ist demnach, nm die betreff «den Tiere auf gleicher Nutzleftttrag zu erhalte«, die stetige Anichcffmg von Originalvieh notwendig. An» einer« solche« ZüchtungSversahre»
*) Nachdruck mit Quellenangabe g< stattet»
„I bewahre l Sie stehe« ja scho« wieder. — Ix dem Sartenhan» wollen Sie al o bleibe» >'
Sie schlug die Augen nieder und schritt, als habe fie die Frage überhört, wortlos auf den Paoillon zu.
Der junge Edelman« erriet ihre Gedanke« «ud blieb vor ter Tr,üre stehen.
„Ich »erbe sofort eine Dienerin herüberschicke« und stet» z« Ihrer Verfügung fein', fügte er mit einer galanten Verbeugung und wendete fich da» Wohnhause zu.
Grace kannte bie Räumlichkeiten von ihrem erste» Besuch der Schamba her, obgleich fie damals auf dem Her« und Rvckoeg in Pngn über Nacht gebliebe» war. Da» Wohnbau» wurde rämlich gerade neu hergerichtet, darum speiste fie mit bem Baron ix dem Pavillon, bevor sie ft« Gut wieder verließ. Jetzt, da ihr Aufenthalt mehrere Tage dauer» sollte, mutzte fie hier auch schlafen oder ihrem Sastfrennd zumute», ihretwegen sein Hau» zu räumen — der Welt gegenüber.
Kalonda brockte den Querscck mit ihrem Reise» gepkck, de» sein Esel getragen, und während fie au«» packle, kam auch die von dem Baron geschickte Dieneri», eine hübsche, merkwürdigeiweise aber sehr schweigsame Koaaefi». Grcce fiel e» ferner auf, datz da» Mädchen fich ix der vedienuug einer Dame sehr bewandert zeigte, rett solch n Vorzügen hätte dieselbe ficherlich ix eixere der ersten Häuser Sansibars eine gute Stillung gefunden nnb brauchte »icht hier i» dieser Einsamkeit zu vertrauern.
Gegen Abend wrrde die Pflanzung eingehend besichtigt und der Orseille Wege» auch der Wald betrete».
(Fortsetzung folgt.)