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:* Allusirirtes Sonntagsblatt, äää; te$.8*8trn">?Xr3»n^?'
D»ube u. Co. in Frmckfurt«. M., Berlin Hannover, Paris.
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»pothtMestcht l Liebessehnsucht treibt fie demnach sch örtlich! richten?
*8?* k die Wildniß; welch' anderer Beweggrund mag er1 itt flfl r 9Rp!t fottt 2*
Die fozialdemokratifcheu Beiträge, über die der „Lorwäris" ii seiner letzten Nummer quittiert, fiud im Monat Janur besoudertz reichlich gtfloffe». Mehr eil 24 000 Mark st»d eingegavgeu. Kroße Eiuzelbeiträge erscheiueu steil ich nicht viel. Singer und Bebel zahle« wie gewöhnlich 50 Mark (der Lebel'sche Beitrag befiehl bekanntlich nur aut der Zurückerstattung seiner Kompetenz« avS der Part ikaffe), Kertsch, der Parteikasfierer, zahlt 45 Mark, Dr. Aron» gar nur 20 Mark; dagegen steht ein H. mit 5000 Mark verzeichnet. Anscheinend verbirgt stch Hamburg hinter diesem H. Im übrige« besten nämlich die Beiträge meistens aus fest« Beiftkuernngen von seile» ter Wahlkreise «nd bet sozialdtmokratischeu Parteiblätter. So stammt allein aus den Berliner Wahlkreise» die Summe von 3250 Mark, aus Altona komme» 1000 Mk., aus Chemnitz 500 Mk., aus Nürnberg ebensoviel. Der lleber» >chnß bei „Revßische« Bolks-eitung" beträgt 300 Mark, der bei „vorwärts" (an- dem 4. Qaartal v. 3.) 10064.55 Mark. Siebte Beträge wie gewöhnlich stammen ans „fidel«" Kreis, n, von „rot«" Hochzeiten und Kiudtaufe«, von „Skatbrüdern" »nd „amerikanischen Auktionen." Alles tu allem aber eine Summe von über 24 000 Mark Partei- steuer» imMonat will viel bedeute», den» diese Steuer, betrage» doch höchste»» beitriede» Teil box dem, was die „Keuoffm" ax Vereinsbeiiräg« überhaupt de« Mo»at aufzubringe« hab«.
Marburg, Mittwoch, 13. Februar 1895.
®t|*tat töglieh «tzer «x ötrftegtn muh Som», und Feiertage». — Ormrtal-AbormemeMr-Preia bei der Low. Sitton S ML, bei all« Postämter» 2 PL SS Pfg.
vrstellgeldX JuserationSgebühr für di» gesvaltau Zeil« »dr: der« Stan» 10 Pfg., Rellam« für di, Zeil« «i Pfg.
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e 4, toin stand, interejsirte ihn nicht mehr. m
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Parlamentarischer.
Berit«, 11. Febr. Im Reichstage btgami beute die zweite Beratung des Statt mit dem Etat des Reich», tage«, wobei die Mißstände im neuen ReichStagSgebSude, die Verhältnisse auf der Journalistenlribüne m b die Stellung der Reichetagsbcamten, sowie die Diätenfrage erörtert wurden. Außerdem kam noch der Etat des Reichskanzler» und der Reichskanzlei zur Besprechung. Morgen gelangt der Etat des Reichsamts des Innern zur Beratung.
Die Abg. vr. F rird b er g (nat.-lib. v. Sardorff (Rchsp.), Dr. Lieber (Montabaur) (Zentr.) und Graf Mirbach (kons.) haben nunmehr den mit zahlreich« Unterschriften aus den Fraktionen bedeckten Antrag im Reichstage eingebracht: Der Reichstag wolle beschließen, an die verbündeten Regierungen daS Ersuchen zu richten, dieselben wollen baldthunlichst Einladungen zu einer Münz» konferenz ergehen lassen betreffs internationaler Regelung der Währungsfrage.
Im preutzischen Abgeordnetenhaus, wurden die laufenden Ausgaben de» Eisen» ahnetats erledigt. Neben einigen Lokalschmeqen kamen dabei die Beschwerden der entlaflenen RegierungSbaumeister, sowie die Stellung der technischen Beamten überhaupt zur Sprache. Abg. Wall brecht trat der Bevorzugung der Juristen mit großem Nachdruck entgegen. Morgen kommen di, einmaligen Ausgaben zur Verhandlung.
der Sieger zu erwidern, die unaufhaltsam in die unglückliche Stadt eint rangen und die Brandfackel in die Häuser schleuderten.
Und die in der Tropensonnenglut ausgelrockneten Holzwände und Blätter dächer lassen stch nicht lange nötigen, im Nu schlägt die Lohe zum Himmil, die Klammen überspringen die Straßen und Kaffen, allüberall neue Feuerheerde entzündend, bi» auch das letzte Hau» in Brand steht.
Vor der sengenden Hitze, die ihnen den Athem versetzt, weichen selbst die fiegestrunkenen, beutegierigen Sudanesen scheu zurück; kein Wesen, das da» entfesselte Element nicht in Asche verwandelte, sobald es in sein Bereich kommt.
Dennoch hat einer da» schier Undenkbare gewagt nd stch in da» Flammenmeer gestürzt Ein weißer Rann ist'», der stch losgeriffen von seinen Freunden, ne ihn gewaltsam zurückhalten wollten, und wie ein Wahnsinniger durch die Straß n rennt. Ringsum an her proffctt und knistert und heult e», brechen )ächer, ganze Häuserreihen brennend zusammen, hier regt eine halbverkohlte L iche, dort fl ht ein schver- oerwundeter Araber laut um den Gnadenstoß, damit er nicht den grausigen Feuertod steiben müsse.
Aber ter an ihm vorüberstürmt, hört» nichts und stebt nicht» von den Schrecken umher, alle feine Sinne find auf einen Punkt g-riät-t, die Moschee. Er weiß, fie steht in der Mitte der Stadt, ein reier Platz umgiebt de« zum größten Teil aus Korallenft l« erbauten Tempel, der vielleicht jetzt noch den Flammen trotzt.
Wester eilt er durch da» tagh ll beleuchtete Gaffenlalyrinth, der durch da» F uer erzeugte Zugwind reifet ihm den Hut vom Haupte, er fühlt, wie fein Haar versengend stch kräuselt. Während seine
ch«»N., Sin südafrikanischer Napoleon. be8 Btt,
Anzeigen nimmt entgegen di« Expedition dieses Blatte», sowie bk Aimoneen-Bureaur von Haasenstein n. Vogl« in __
-. M., Eassel, Magdeburg und Wim; Rudolf XXX. ScflDra.
Miost« w Frankfurt e. M . »«-liu. » mir», at q -U
Boereurepublik kau« für Deutschland, daS «ttl ltchung deS «»trag» t« feiuer e»dgiltige« Form u»S * Marburg 12 Februar 1895 Delagoaboh« beteiligt u»b eine» durchaus praktisch erscheiu« muß. Möge» iuzwische»
e- ™ ; “ 9l ”at i895; Iftriflwbe» Ha»dels' u»b AuSwaudererverfthr bahr» die «eg» er br- »«trag, stch «nr die Zeit »icht zu
** s^r zu eutscheide», ob der Premier-Ibefitzt, »ur erwü»scht sei». Was die Presse i»Ila»g werd« lass«." ’ ’
«Mfler bet brüisch« Kapkolo»ie et» größerer Se IPrötoria schon wiederholt geäußert haste da« iS von!« «
ftWlÄO«* oder ein größerer Politiker ist. Die de« Prästde»t.» Krüger auf de« letzten Kaisermahle ?®“?*“rf ei«e‘ Tabaksteuer gesetzeS llktionäte bei Südastika Kolonie, berselbe« «eftll der Deutsche« beutlich bekundet morde» daß »ämlich b<t fnrteM L«tt fehlet Publikatio« bereit» schäft, die de« Krieg geg« dieMatabele vo« Zauneider Tra»Svaalstaat vo« dankbar« Gefühle« für da»Izahlreiche Petisto»« bei« Reichstage ei»gega»ge». ttach, um de« Trau« vo« einem große«, vo« Sopl Eingreif«« Deutschland» erfüllt ist und zu« bessere» l3^0" kann, bei dieser Petitiou»beweg«ug i« große» der gut« Heffiung bi, zum Nildelta d»rch Afrika Schutze geg« die Befahr der Lergewalstau»g nahe ""d »««zen drei Kruppe» «»terscheide». Die erste laufende» Reich der «erwirk,ichnng näher zu bringen. Ipolitische Beziehungen zu« Deut'»« Reiche wünscht ! Gruppe, die auch znerst a« Platze war u»d i» der tristen 1-be»sallS die Reklame hoch ,« schätz«, die Die geringschätzig« Aeußerunge« de» Her« Rhode» Hauptsache vo« süddeutsche« Bauer«. Berei»e«, also Herr Secil Rhode, gege»wärstg wieder t» Englandlüber die Boer« werd« diese gewiß »icht ae»eiatetl°°" Produzente« verstet« ist, bittet, de« be- fit die glänzend« Aussichten der BesellschaftSaktio» «ach«, da, »st dem Blute ihrer «Ster aettäitte stehend« Zoll auf au»ländisch« Rohtabak thunlichst Ißmtlich betreibt Seine politischen Schmeichler da Land gutwillig in da, vo« de» kopläudisch« I «»verändert zu lasse«, d« Rauchtabak i« «erhält
M« «»neu ihn b« Napoleon Südafrika, unb er Ioberem erträumte Reich aufgehen zu lass« IE« zu seinem Werte nicht höher al» bie Zigarre»
»art« bestimmt, daß es feiner Rückst-» trlostgkeit ge. I ' h« belasten und die fir den Pflanzer lästig fallend«
Ü»g« werde, die Südafrikanische Republck (Tran»-1 Konttolvorschiist« i» Wegfall zu bringe». Diese
mal) entweder langst« zu erstick« oder gewaltsam I VvNNflye VklltwflylM. I Petition« umftss-n (laut PetionSverzeichii« Nr. 4 »ter die Hoheit der Kapkolonie zu bringe«. I * Marburg, 12. Februar 1895. I»»b 5) 207 Nummern mit rund 15000 Unter
Ans Deutschland ist Herr Rhode» nicht g»t zu, Die Mariuevorlage schrifte». Die ,weste Kruppe der Petenten, die erst
sprechen. Wie au» seine« «eußnungen gegenüber I Wie nu, von antuuterriAtrt« Krit» ,l« Anfänge ihrer Bewegung zu steh« schein', u«.
einzeln« Korrespondenten zu entnehmen ist, ka.n er Tabak- nnd Zigarre»Händler. Ihr Wunsch
e» durchaus nicht billig«, daß die deutsche Kolonial »""geteilt wird, beabsichtige« die verbi«dete« Regier list, daß vo« jeder weiter« Besteuerung des Tabak» wrwaltaig kein Berständni» dafür gezeigt hat, bcfe|n"flei'attf d« diesmalige« Rartnefordern«genIb-z« der Tabakfabrikate Abstand g«omm« werde; »ch seine« Plane eirer Telegraph«»»!- läng» durchI«it alle« Nachdruck zu bestehe« und a»Idie Zahl ihrer Petittonen ist «och gering. Die dritte Afrika auf dem deutschen Bebiete Regierungsdepesche» der Vorlage a«f alle Eventualitäten hi«Ibesteht au» Tabakarbeiter« «eb Ar. ««so»st befördert werd« sollt«. Der «ersuch, durch festznhalte« Kall» fl» bie beileti"Me“' bettM V°lMsche «estnnung a«S dem
Kl MiMwiWK >-ch 6« A «stchlllch W, b.e p- >1« -», OTra ,-d-
Wer Streifen zwischen bas deutsche Gebiet u»d I dtwährrmause» that Schlich »it be« in Regierung« I weitere Besteuerung deS TabaS, sonder« geg« da» tat Kongostaat gelegt werde» sollte, zum Ziele zul^^sen besteh«d« Sbfichte» deckt so wäre da» hoch I System der inbintte» Besteuerung Überhaupt sich er kommen, scheiterte bekanntlich a« de« «tschtedenenl erfreulich. Ez wird dann wohl endlich einmal eine! klär«. Diese Petstion« — i« ganzen zwei — . «iaspinch der deutsche« Regierung. »en»«Swerte «erfiärkung nuferer Seemacht auf die ^ipringeu gleichlaatendeu «ersammlungsbeschlüsseu.
Auch Über die Walfischbai, jenen kleine« «glische» ober „i,,,, ».lfe La' T ®« erscheint selbstverständlich, daß bei der Berat«,g
^ltzas« a» der Küste von Deutsch.Südwestaftika.hat I ‘ Wtrbew- el i« Rede stehend« Gesetzentwurf, eine gewiss«,
sich Herr Rhode» geäußert AIS kluger Keschästr«! Einbringung des AutragS Sanitz. Ihafte Abwägung der berchttgte» Wünsche jener ver ibS«!««« übertreibt er de« Wert dieses Hafens und Die,Kouservative«orrefpo>de»z'ver Isiebenen Tabaklntereffe»ten.«ruppe» erfolg« werde. "" droht, dort AvSsuhrzölle erheben zu lasse«. DaS öff-utlicht folge«de Erklärung: „Die Gegner der Befähigungsnachweis für die Land- «ag er doch thun; Deutschland bleibt e» unbenommen, Antrag» Ka»itz bemühe« stch, an» de« Umstande! wirtschaft.
6aLrla8X ÖMb Lfir b-6 bie, des Antrags »och auf sich Ei« radikale» Berliner Blatt fragte dieser Zage:
K Ä «°pital i« schlag«, daß sie .Warum verlang« die Konservativ« nicht vor Alle»
tzattilande abzusperr«, eS bedarf des Hafens nicht,! behaupte«, die Snttagsteller wollte« überhaupt der Idle Einführung deS Befähigungsnachweis ei
da Swakopmuud, wo!« den letzt« beide« Jahre» parlamertarischeu E»r;cheidung aus de« Wege gehe« für die Landwirtschaft?" Darauf entgegnet
Mtt «da^Tift al8 bfe8£i”bet ®afeB ®“8 j,s nicht richtig Der Antrag wird zu rechter die „Krenz.Ztg.": „Bisher ist aus d« Äen
mc . 3 it eingebracht werden. Daß er vor feiner Bor der Landwirte eine derartige Forderung «och nicht
.?* ^bo* bat es Herr« Rhodes ver-1läge publiziert worden ist, hat feine guten Gründe,!erhob,n worden. Sollte fie aber gestellt werde» -----leS”', der Plan, bei dem Aufstande gegen die und mein wir sehen, daß die — ziemlich obeifläch falls immer häufiger Emporkömmlinge der Börse ' wi^i« r^üb,» ^5^1 Dttkusfio« über die empfohlene» Maßnohme»! zum Ankauf vo» Landgüte« schreiten würde«, so
und daS Transvaal seines In«d der« Legrüudrng jetzt schon im Sande verrann, find vo» konservattver Seite grundsätzliche Ein Wüt £ Emseui!uua""d^isMtt ÖHb®,r ^obaibten, daß die Veröffentlichurg der I wend»ugen dagegen «icht zu erwart«. Jm Gegeuteil
S flTiefi8f(biffe einstweilen Antrag, diesem immer neue Freunde zusührt, fo xürbe auch solche Forderung hiustchtlich ihrer Zweck.
wrestelt worden ist. Eine gesunde Entwickelung der I müsse« wir bekennen, daß die vorherige Leiöff.nt. I Mäßigkeit in wohlwollende Erwägung gezogen werde»."
DiMK llittufflk lenttleiaet aus dem Zelt zudem allein noch Draußen-, unterwegs weder an frischer Milch, noch an Unter»
felntid• Roman »« «hristian Benkard. Istehenden. yallung. — Gute Nacht, Bana Kirtasfi 1"
verboten) „Nichts. Entschuldigen Sie, wenn ich Sie Cyssenhardt blickt- starr in die glühenden Holz. gv,6 n. « M.6 .» u. k I ,reste 6,8 immer sctwächer werdenden Feuer» und
w/nwifJr «®in sogar ftoh, noch einen Gesellschafter zu, ichritt dann ruhelos zwischen den Lagüzelten aut
der nicht sticht oder beifet; - mag em und nieder Nur ab und zu trat er leise in den
wa? ma(£teb fie ^ür ^n Anderer schlafen I Sie sehen Übrigen, keineswegs Lctutz einer Z'ltwand, wo unter der einzigen wollenen
ichtl £ieb?6febL*t tre£ wäic- Schlimme Nach. Decke feine» Herrn wohlgeborgen Mundi mit dem
, . " IKmde um bte We te schlief In ihrer Nähe war
Ker in aller Welt fein»" Der Sprecher hatte mit seinem Bl ck Eyffenhardtt |ote g stohlme Ziege angepflcckt, die offenbar nicht
.. . ’ m . . , . Gesicht gestreift, da» der Schein de« v rgtrmmenden °°ußle, wo fie morgen die Milch hernehmen sollte.
iS»? ’ roal sonst, Lagerfeuer, matt beleuchtete. Dessen auffallend, 'N ste zeitweise so sorgenvoll mäckerte. Dar ihr
n intereifirte t6n , Blasse Überraschte ibn jedoch weniger, al» die sol' vorgeworfene rauhe und harte Sump'gra» schien
Grace bei Baron von Wallerstättl — Er hatte I genden, an ihn gerichteten Fragen: I nämlich ta» arme Tier mit dem besten Willen nicht
<«tz längst dunkel geahnt, daß ste, um ihren Vater I „Glauben Sie daß Wrßmann au» nhne rnia|9 nie6en »u können.
m a” geschäftlichen Ruin zu erretten, Sansibar, mit Bana Heri fertig würde?" I Al« endlich der Morgen graute und der Alarm-
«lassen habe. I „Allerding« " | '4uß fiel, feuf.fe Eyffenhardt tief auf. Wa» er die
I tzt war e» ihm klar: die aus der einzigen! „Glauben Sie auch, daß er un« noch vor dem,9^ lang» Nacht h ndurch gesonnen, faßte er in Zerstörten Schamba lagernden Produkte sollten um! Gefecht ziehen ließ?" I wenigen t,alblaut geflüsterten Worten zusammen:
Preis nach der Küste, an den Markt gebracht! „Das käme ganz auf feinen Willen an. Aber, »34 kann für Grace nicht« thun, al» mein Leben toben. |®a» soll da«?' Iw setzen, um meine Papiere zurück zu erobern
fe Um jeden Preist , Epffenhardt überhörte die Gegenfrage. V.elleickt gelingt es mir, dieselben schnell zu ver-
Er sprang aus und schauerte förmlich. Wenn, „Glauben Sie, daß — die Zustimmung Wiß»I""lm und ihren Vater Über Woss-r zu hatten.
e selbst der Preis wäre! — Mochte der Baron, mann» voraurgefttzt — der „retfige Haufe" aui I T^^^berschreittwg de» Wami«, eim» stattlichen 1 W* toe Neutralität mit einer noch so hohen Summe, meine dringende Bette hin sofort auforechen und mir, ^relteder unteren Zkfer, nahm
kvt- tkauft haben, in ihrer Wut über die erlittew I in Eelmärschen nach Dar»e».Salaam und darüber I Sanren Vormrttag in Anspruch und erst ^^|tebeilage verschonten die zurückweichenden Araber hir.au» folgen würde?" 9 9 Sana ft»ri m
n Gut dennoch nicht. Dann geschah dort, wa» Der Gefragte schaute drein, al, wollte er sog-n i-do» daß die
nall geschehen, wohin die Rebellen genommen;,,Ihnen find tut paar Moiquilos in« Hirn geraten Idas^Krieasalückdaßd«
Xrei aV P IM Zett zuwendend: gehende, deutsche« Kanonenboot von der Rhede au»
8 to . m.6., m k u ”e ne Person bin dabei. Wir können, in die Stadt warf — kurz ihr Widerstand war bald
,Wa» haben Ge denn? fragte eine Stimme, Ija Mann für Mann eine Züge unb auf dem Rücken,gebrochen. Sie entflohen nach Norden und nur die • einer wn „reisigen Haufen trat bereit, halb | einen Neger balg mitschleppen, bann fehlt e» «n». Tapfersten wagten noch, sich zurückziehend da« Feuer
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