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Mutter nicht mehr, die Ziegenmilch ju seinem Unter-1 ®tnn et laufen kann, Holm wir'« un« wieder.

von galanten Herren bewundern zu lassen-

»«nz vtlltge, «ana, antwortete Mundi be» I gegen die Aral Wnd;die Bananen habe ich gestchlm und da« I gerade passen!

Otfunben" I Nun Derlei

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*8o denn in aller Welt?- »och? Die Bananen ?"

Elche» treu die statutez ib Set, Ich der, aialmtz chtaffeS ung t»

Marburg,

Sonnabend, 9 Februar 1895.

Liawo ® t>o6Äutil Sefunben hast, will ich! .Er schreit ja gar nicht, Bana, kratzen thut'r I dat. Mit der Frau de, ftanzüiischen Generalkonsul, IcK 1 . v « , »auch nicht und dabei kostet er doch viel weniger alr list sie herumgegangen und hat gebettelt für die

J*tr:e ^uchtttaube ab leine Frau Wenn Du so dasitzest und schreibst, thut I Hungernden; wadr hastig, dar hat fie gethan! Die und trat näher- Währmd er die gewünschte Au«. I mir immerdar schöne weiße Papier leid, und wenn I deutschen und englischen Marineoffiziere und «auf. f«n L efcuM»' 6tQ Uu?iet ble freigewordene Handl Du endlich fertig wirst mit Deiner Arbeit, wird Re Heute hat fie angebettelt, die Konsuln und die Inder, zur unablä^figm Lredkosung der schwarzen Baby«. i Dir sicherlich wieder gestohlen. Mit so einem! und alle mußten fie ihr etwa« schmken. Und so »In Ngambo drüben lag e« zwischen dm Ba-I Kindchen zu spielen, ist doch viel schöner, da sparst I einer schönm weißm Bibi giebt man keinen Pesa, nanenstauden, und weil ich gerade in der Nähe be. I Du auch Dein Papier undgelt, wir behallm er, I haufenweise hat fie dar Geld bekommen, von Sewah schästigt war, hörte ich'» schretm- Wahrscheinlich! Bann?' I Hadschi zehntausmd, vom reichen Kowaschi Dinscha

|öat der Doiszauberer e« au« irgmd einem Grunve l Etzffmhardt konnte sich nicht länger eine« Lächeln« l fünfzigtausend Rupie«, und jetzt hungert kein Mensch töten wollen, die Mutter aber hat'« lieber fortge I erwehren. Ihm war au» Erfahrung bekannt, daß! wehr in Bagamojo, mag der Krbg auch noch drä lchuppt, damu einer e« findet, der'S großzieht. Ist! bet den Suahelis dte Ehegattm stch stet» als natür. I Jahre dauern. Wenn eine weiße Brbi erst so etwa» e« nicht ein Glück, Bana, daß e» wukltch gefunden Ilche Feinde betrachten, daß die Kinder aber mit pW, dann nimmt fie stch gewiß auch gern unsere» Eide?" leinet wahren Affenliebe verhätschelt werdm, nicht«Kinde» an."

«War willst Du ober denn damtt anfangen ?! nur von ihren Eltern, sondern auch Unverheiratete I So lange und so gerührt hatte Mundi noch nie Trage e» nur gleich wieder fort; e» wird stch leichtIfind große Kindernarrm Und da« arme kleineigesprochen, Evffenhardt hätte ihm gerne noch länaer eine Frau finden, bte Dir e» gegen eine kleine Ver< I Lturnpfnätchen da, da» mit feilten großen Augen I zugehört.

Wung abnimmt Auch die Bananm bringe ihrem Iden weißm Mann so furchtlo« anschaute; wäre e«| Daß Grace im Verein mit einer anderen Euro. Eigentümer wred« imd laffe in Zukunst da» Nehlen I nicht grausam, da« junge Leben der Gefahr au«m Ipietin Sammlungen für die flüchtigen Necer ver- - fan, wie ich Du» schon oft besohl. Verstanden?" I etzen von einer bezahlten Pflegemutter am End.-Ianstaltet hatte, war ja bekannt, die Art und Weise, Da drückte Mundi da» Kind fester an fich und I doch noch dem fanatischen Dorfzauberer ««»geliefert I wie die« geschehen jedoch eine ganz andere, wie die

entgegnete, saft deleivigt über die Zumutung: li« werdm? I sonst übliche. Selbst von Hau« zu Hau« gehen und

. «Wieder sorttragen? Ich? Da» schöne Kind?« Mundi wußte Rat. Izähe Inder persönlich zu einem guten Werke zu be.

" il »Weißt Du, wa« wir thun,Bana? Wir bringen I wegm, die» wollte mehr heißm, al« einfach eine Liste

»g bei »gen htz urattttd tbe«.

»fle, ble ix bt*

!cht am Anlage» I« ent, Sinlfaij re Fälle >«ah,e,

tnmeruzum freie» und ftiedlichen Ausdruck «r Wünsche und Beschweren" auch gegenüber den üiatrbehördeu baldigst erwartet werden?"

Un« wundert diese ZentruwSakttou. lieber den

Wet sollen; auf der Schwelle stand, vor Freude I .

xiich strahlend, sein Diener, unter dem Unten I Nein, Bana, da» Kind behalte ich. Es ist schon, «...«» «vu« yupt,,, ut» tuijuu# eine sine

* eine Bananentraube haltend, auf dem rechten I wenigsten« ein halbe« Jahr all und braucht die I <« der mglischen Bibi! Die mag e» pflegen, und! zirkulieren oder stch in einem WohlthäligkettSbazar M kleine« Negerkind. I Mutter nicht mehr, die Ziegenmilch zu feinem Unter-1 wenn e» laufen kann, Holm wir'« un» wieder." I von galanten Herren bewundern zu lassen-

Ehffenhardt machte erst ein verwunderte», dannl^ ^hle ich, wenn e« fein muß, und" I Der Vorschlag an fich erschreckte Eyssenhardt I Wie gerne er indkffm auch Grace hatte lobm Iwstere« Gesicht. |_, *nb W «halte Dich mit dem Krude keinen I ebenso, wie die Thatsache, daß sein Diener ihn bereit« I börm, Eyssenhardt konnte ihr doch nicht ohne Weitere»

,8a» find denn da« wieder für Streiche?" V £Ll,0eÄ i ?ienP'\ei0finite ^d^nhardt strmg late Miteigentümer de« lebenden Fundstücke« betrachtete lein Negerkind in« Hau« fchickm. Wenn zwar Mundt i«am * 6, .«wdergeschrei hier im Haute, und wenn wir später Aber Mundi ließ stch nicht beirren. den Namen seine» Herrn nicht nannte und stch auch

!»S<I» H*n - ta. Umt. Mi, .Di- -n,l,,ch-«Li i« M JU iSIto M MWtai fen*-mm, h»,t- tarn doch ® r . nx <m v, , . IW, da» sagen alle Leute. 11« die ftanMschen I wmigsten», ob fie gesund undnicht mehr traurig fei.

Nun verlegte swh Mundi auf» bittm. Er hiell l Padüi in Bagamojo unsere Landsleute, die hundert. I Vielleicht sagte sie dem Dimer einige freundliche ' u r6*1* Thokolace.Puppe ganz nahe I weise zu ihnen geflüchtet «arm, nicht mehr sattmachen I Worte, an denen fich auch deffm Herr erfreuen konnte,

uor « Gesicht und sagte in beinahe weinerlichem Tone:!konntm, tat «ar e« die englische vidi, die geholfm! (Fortsetzung folgt )

Arbeiterkammern/'

* Marburg, 8. Februar 1895.

3« Zeit wird tat Reichstag über ctae Atter- Mio» de» Zentrum» verhaudett, die, wie u»s wcht, besser nicht etagebracht worden wäre. Die Interpellation k»üpft an dm Allerhöchste» Erlaß vom 4. Juli 1890 a» und fragt, welche ztsttliche» Bestiwmunge» i» Aussicht genommen seien .Der die Forme», i» bene» die Arbeiter durch Stritt t«, die ihr Vertraue» besitze», a» der! Stgelnng gemeinsamer «»gelegenheite» eieiligt sind und zur Wahrung ihrer Jntereffm sti Lerha»dlu»g mit be» Arbeitgeber» und mit de» Cteoee» der Regierung befähigt werden."

Soweit der erste aber völlig unnötige Teil kr Anfrage. Die ix dem erwähnte» Allerhöchsten rl-ffe verheißene «rbeitervertretung ist «eit» im J»»i 1890 durch die Einsetzung der ewerbegerichte geschaffen. Die RegieruugSvor cae ist seinerzeit im Reichstage erweitert und um

etaa ß»der gestaltet worden, so daß eine .klärende" rstage in dieser Beziehung wirklich keine Berechtigung ch 88 will u»S indessen scheine», al« habe dieser vötige Teil der Interpellation nur dazu diene» »len, um eine eminent .arbeitersnu»dliche" Aktiv»

Erscheint täglich «tar «n Btrtiigm noch Soun- nnd Feiertagen. Quartal-AbonnemenLS-Prei« bei bei Srpe- bitten 2 ML, bei allen Postämtern 2 ML 25 Pfg. (erfL Bestellgeld). Jnserationitgebühr für bit gespalten, Zeile oder bereu »am» 10 Pfg., Reklamen für Zeile 25 $fg.

et teil bringt. Dar Verlangen einer .gesetzlichen mkeunmeg der BerufSvereiue", also die Berleihm g « üorporationSrechlen a» die Orga»isatio»e» der v tnraliouale» Sozialdemokratie, ist doch kaum wl» »»zeitgemäßer gewesen al» heute. Dieser! - slexge» läuft doch nur auf eine Stärkung

ir internationale» Sozialdemokratie MX wo.

Die leitende» .Gmrssen" möge» fich über diese lünmraktiv» nicht wenig gefreut habe»; dm» daß i&T Interpellation de« jede» Antragsteller durch weiter

Kana Airtafst.

' üolo-eial.Roman Neu Christian Benkarb.

(Nachdruck verboten.) kötrneixnt»;

Daß er vielleicht Jahre dauern würde, bi« er seine erste Arbeit die erste bescheidene Zahlung ckt, daran dachte die.blondgelockte Unschulo", ihn Warnick in Mpwapwa einst genannt hatte, Runbi «schien viel bewanderter in literarischen ilegenheitm, denn daß sein Herr unter die iftsteller ging, wollte ihm durchau« nicht in den '»Riten Kopf. Da er fich für die Folge oft e Toge lang in der Stadt umhertrieb, glaubte ! Eyssenhardt auf der Freierei begriffen, bi» M sich selbst über dm Zwick seiner Spaziergänge

i kr war an einem regmrischm schwülen Märztag! sktzffenhardt schwitzte mächtig über dem zweiten Mel de« begonnenen Werke«, al« die Thür auf. r9 und ihm ein fröhliche«: .Jambo, Banal" Mm klang. Den Kopf wendend, ließ er plötzlich!

IFord«u»gm überbietenden Sozialdemokrat-nIv. Roo» in der .Umstmzkommisfio»". Zu dm An-1 .Unparteiische Politik" Ide»Boten abgrabe» daß ste also dieVertranenr-1griff-Waffe» gege» die sozialdemokratische Bewegu»g! Die Tägliche Ru»ds<bau" m5»»er der Singer, Bebel, Liebknecht »sw. ans de« laber gehöre die christliche Bolksschuke und die Ei» Iw, o7 «li ? schreibt in ihrer

/ö.nt«, werden fie selbst schränk«»« der Freizügigkeit wmigsten« für ^81)20

nicht hoffen. Durch die Verleihung von Korporativ»»-1 jährige. Der ftetstintae Dr. vartb eine» der ft6- lln* t r r? n , Mittelparteim

rechten aber an dl-best-hmde» Organisatiomn, unter ländische« Ehrenmitglieder de» mglffchm Lobden- komm^ ^Die denen diejenigen christltchm Eharakter» ta trostloser IklubS, dnm Zweck et ist, ta ihre« betreffende« Later-1-ix» Ro«servatt»en wolle» eS mit der Re- Mi»d«heit sich befinde» würden auch die der Sozial-»dem im Siu»e der mglischen Handel-tateressm ?!m^^«r-b^pita?""^Da»"tall demokratie abgeneigten Arbeiter i» jme Vereine ge Polttik zu treibe», ist »atürlich »ach wie vor für da» u "eil sei« l Die

radezu gedrängt werde». «ehmlaffm; er will stch aber dazu vertz.hm, die daß fie hi« toU &

Die sozialdemokratische Idee der «rbetterkammn» I sozialdemokratische Propaganda im Heere mtt .. .. I spricht Die Kundaebunae» der hj aber eine so unlogische, daß ma» stch üb« deren Geldstrafe zu beleg«. Für libnale Polstik« ist ebm ührer\irbRHbo4 hXtHi «S« ÄaS «dcptieruug durch das Zmtrum wundern muß. Giebt da» Empfindlichste der Geldbeutel. Leider ab« be- ES'bJeVrC

e» denn Arbeitgeberkammer»? Will dm» ein rühren gerate die Sozialdemokraten die «elbfhafe» ,to @41^0«bnMeaieiuMt

M-sch i« solchen Institutionen raten? Gewiß nicht! °« wmigstm, da fie durchweg au« der Parteikaffe &«73' «rbie

Die Orga»tsatio« der Berufsarten t« stch ist wünsche,«- bezahlt werdm, zu welcher Leute beitragen, die in ihunng als Cymptom ^dafü^bemüb/ bat da? ^^ wer u»d notwendig. Wir befürworte» darum ble «taer Börsmfimde oft mehr verdimm, al« alle berebr mit bem ehflem be» «ebeitaff «ildu»g von Handwerk«-, La»d»irtschaft', »lein- Sozi-!demokratie a»ferlegte» Geldstrafe» zusammm Soztaldemvkratie^aeamüb« dävdler-, Großhandels-, Industrie- usw. Kamme«. I betragen. Herr Graf v. Roon hatte daher ganz recht, l Er^tst merkwürdig ^dast die alte^Bftae b?? 3m Rahme» dieser Organisatiovm be« gesamten >alk er dem Barth'sche» B«la»ge» gegmübn aussührte, | oative» seien eine^ReaierunaSvart<-i 9s'Äns nbral»' Arbeiterorgaxisattonm. Die Bildung vo« Arbeit« Ifei, wer eine» Soldaten zum Treubrnch ob« zur Ver Iben freisinnigen Zeitungen berfinmmF ift kammern wäre geradezu ein verhängnisvoller Fehler, letzung be« Fahneneide« zu »«führen suche. DemC ber S Rundsch - w2^»k«^? Ä d-'n dadurch würde die ebmso bedauerliche wie be- Volke müsse - so lautete da« treffende Schluß «llerdtag« kann mH von eSXSm 2 drvkliche Gleichmacherei bet Arbeit« verewigt und Iwort be« genannten koxsnvattven Kommssfiontmit I blatt das jedem e t»a 8 bieten m»6 hie politische Führerschaft der Arbeiter dnrch Kneip flliebe* - zum Bewußtsein kommen, daß «m Umstn» ift i Xneii^JS

wüte, jüdische «treber nnd andere.«rethi und Pletht" die Zugehörigkeit zn den Nmstur,Parteien ^verdimm! $ S 4 kH i*t M0$dma*

fftt alle Zeiten gewährleistet. Inicht ehrenwert sei. Unter dem Eoprivischm|'

Ab« auch dm Innungen wie den Handwerk«-1 Kegimente ist bekanntlich die Sozialbemokratie| ° »l o * h ringen,

bestrebnxgen übnhanpt wäre damit dn Todesstoß 1^»° den übrigen gleichberechtigte Partei behandelt I «Ztr nh«t« folgende Znschrift: versetzt. Ein wahr« Handwerker freund wird fichl«orde«, ja Herr v. Bevnigsm hat vor noch nicht! , Deutsch. Otto, 5. Februar 1895.

also unter keinen Umstäud» mit der Zentrums Ieinem Jahre der Sozialdemokratie ei» schöner Zeugnis I.. »en geht mir mit dem Poststempel Marburg tnterpellatton etaverpaudeu «klären können. Wäre I erteilt und ihre Umwandlung ta eine radikale »rbett« I, Are» Blattes zu und muß ich annehmm, doch das Institut dn «rbettetkornm em mit Innung« Miei für nahe gehallm, lediglich zu dem Sande, derRedaktio» diese «usm-rksamkeit verdanke"), ja auch mtt dem BefLhigunflSnachweise unvereinbar.! »m die Konfervativm al, .gemeingefährlich" zu h" °em Bor trage de« Herrn PfarrnS Sell an» Ar« So wenig kompakte «rbestgeb er komme« besteh« |dE zier«. Durch diese unselige Taktik ist dem!". Mosel wird auch derPfarrer vo, Drutfch- Ikönmn und dürfen, so wenig kau» man «usthaft an die| Volke dar Bewußtsein geschrnuiden, daß er färM,,f'00 wohl heißen Deutsch Otto) ix allgemeiner Schöpfung box Arbeiterkarnmein gehen. Wir stehen -inen Deutschen eine Schande ist, eixet|nB° gerade liebevoller Weise heran gezogen. Um ve» OrganisationSbestrebnxgen der Arbeiter keinerweg»! Partei anzngehöre», die auf den Unter-|tt,fle "" auch nach vielen S>Lex hi» schädigende ablehnend g'gmüber, alleta fie müsse» i» dem obm|«a»g der Moxarchieen der Staate», berl®®, ^utnxge» zu verhinber», bars ich

«wähnte» Rahmm erfolge» nxb mehr bie sozial-|Familie» hixarbeitet; ein« Partei, die bie|wu?l um folflrabe Srgäozu»gm resp. Bnichügung« demokratische Agitation zu schwächen al« fie zu stärke» christliche Religion nnd die deutsche Sitte bedroht I Mirage» bitten: 1. Die durch Hen« Sell geeignet sein. |u»b der nichts heilig ist; einer Partei, deren Gesetz |a>öesührte EinwethungSfeier fand unter meinem AmtS-

l^-a von Juden (Lassalle und Marx) v«faßt ist u»b|D0Lflä8 a6ntti «® 1- Mai 1893 statt, als» «nHHfAp die von Juden (Singer) geleitet unb mit jüdischem^ /Monate vor meinem Eintritte in biePsanei.

V0lttt|(yC NtUNoslylM. Innd ausländischem Gelve unterhalten wird. Tai| ^otte He« Sell wissen könne, u»b deshalb de»

Marburg, 8. Februar 1895 Bewußtsein, daß ein« solche» Partei ein ehrenw«ter|-nfleflnffme» P aner mit Nmn« bezeichn« wüff«.

-. , ,, _ |deutscher Max» nicht zugehörex köxxe, muß bem|81 t>®8 tanze Zitat de« Hn« Pfarrer« so

81« treffende» Wort. |Solle Wied« beigebracht werden, bann wüd da-|wahrhettrgetreu ist wie ber Schlußpaffa» von der

Richt Verteidigung, foxde« Angriff ist der Sozial-1 Wachstum der Sozialdemokralie, bie in bm letzt« |S»afprozessto», dann hätte d« gute tz«r Urb« demokratte gegenüber der richtige Standpunkt. So Jahren von gewiss« Seite förmlich gezüchtet Word«! « m ... «

erklärte mit «echt der konservattoe «bgeorbnete «raslist, schon von selbst anfhör«. L« Red.Äou!^ Ä 3to b e 6 ®fbet8i 1eu

3rim«»£e letze» n»b im zweiten Teile also frag« I körnen: .Darf insbesondere (!) bie Vorlage leS Gesetzentwurfs betreffend bie gesetzliche Ann-

A»z«tfl« nimmt entgegen bte Expedition dieses Blattes, sowie bte Annoncen-Bureaux von Haasenstein u. Segler in Ä ,

Zrcmffutt a. M.. Gaffel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXX.

Masse k Frankfutt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. M a

Daube u. Co. in Frankfutt a. M., Berlin Hannover, Pari».

SSerßeM Srilim

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

**Jllttstrirtes Tonntagsblatt. ÄtSÄS-

der BerufSvereiue unb bie Enichinng einer (ve« mbuetm Bertretung ber Arbetter Arbeiter

Vckag Kanitz" zerreißen bk ZenttumSblätt« fich ltzkSt a Mmd, weil biefer 8strag angeblich be» sozial , i mokr«tischen Idee» Vorschub leisten soll eine iharptung, bie gänzlich unwahr ist unb nun tilgen fie eine Frage auf» Tapet, bie lediglich unb iSschlleßllch für bie Sozialbemokratie!