MchUch Leitung.
Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg ««d Kirchhai«.
*** Jllustrirles Sonntagsblatt. ÄfSÄS;
M 32.
UrichE täglich -utzei «n tBtrtugcu mich 6»nn- mch gtitttagen. — Quartal-AbormemortS-Prei» 5d bet Srve- dition 3 Mk., bei «Den Postümteru 2 ML 85 Pfg. («* Bestellgeld). JuseratiouSgebühr für di, ge<$xdttH< Zeil, »der deren Raum 10 Pf». «»klamm für die Keile «i Wg.
Marburg,
Donnerstag, 7 Februar 1895.
Anzetgeu nimmt entgegen die Expedition diese« Blatte«, sowie die Annovcen-Bureaux von Haasmstein u. Vogler in Frankfurt a. M.. Laffel, Magdeburg und Wien; Rudolf Mofse in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. 8. Daube u. Co. tn Frankfurt a. M.. Berlin Hannover, Bart».
XXX. Jahrg.
einer Sitzung der
Umsturzkommission*
Die
Um r..u ..»k 11 . 7 lorut wmoen, wo oa« xrtntgiafl oe« emalttnber« I uoerjap, oae tn feiner Xrouer noch schöner war Iwar eoen nur einer yamurennaouion zu goige
“nte”a,*“l -!neto ,U I ffen »itlernder Hand entglitten, am Boden zerschellte I al« sonst. D esem »artfühligm Wesen, dar feit! Öftrer geworden; er für seine Person würde Inder k^n*Une oft 181116 diesem Grunde entging Eyffenhardt do» jähe I Bericht von der Mißhrndlun i fremder Neg rsklaveninuoiit, al» die militärische Lausbahn eingeschlagm Än.. ’S ^d-IZusammenschrecken de» jungen Mädchen»; in dem o tief erschütterte, sollte er j tzt bekennen, daß er haben.
» mie ^ dem Berschmackten na^ ir,« Augenblick trat Kalonda ein, um täten Be. selbst keinerweg» bet unbescholtene Mann sei, für den An einem warmen Apriltage hatte er wieder ein
» ®,e n na^' Ut# ^hend«such an-nmeld«. Ein arabischer Name war et, denIer seither gehalten wurde; statt von seiner Liebe zu I Boot gemietet und segelte au« dem Hafen und an
enigegennttllien. der Diener nannte. reden, sollte er ein Geständniß ableaen, mit dem ei ier Äufte entlang, al» er bei einem benachbarten
ist zur
Politische Rundschau.
• Marburg, 6. Februar 1896. Da» Duellwesen
aber nicht viel helfen; denn wollte man ernsthaft an ein striktes Verbot des Duellwesens gehen, so würde naturgemäß die Selbsthilfe tu ander, nicht immer angenehmer Form, geübt werden. Es ist auch eine übertriebene Behauptung, daß das Duell insonderdeit in der Armee große Opfer fordere. Wie der General-Auditeur Ittenbach in der erwähnt« Kommission feststellle, haben im Jahre 1890 bei 30 600 Offizieren 11, 1891 nur 7, 1892 21, 18-3 10, 1894 bei 35000 Offizieren 19 Duelle stattgefunden. Was die Studentenmensur betrifft, so ist diese nur als eine allerdings einigen persönlich« Mut erfordernde Leibesübung zu betrachten. Dem« gemäß ha te das konservative Kommissionsmitglted Herr von Sa lisch ganz recht, als er ausführte, daß man die Mensur nicht als Duell betracht« dürfe. Die menschliche Natur sei — so fügte der
dem sicheren Hinterhalt des Nicht-Satisfaktion-Gebeus.
Zur .Börsenreform*.
in einer Sitzung der .Umsturzkommission*
Sprache gebracht worden. Man weiß, wie namentlich die Demokratie gegen die Duelle Ufert; allerlei .moralische* Gründe werden bagegen an« geführt nur nicht der in den meisten Fällen ent« scheidende: Die Feigheit und die laxen Ehrbegriffe degenerierter Individuen. Selbst die sonst auf jener Seite nicht übermäßig respektierte Autorität, die Bibel, muß im Kampfe gegen die erwähnte „barbarische* Sitte herhalten. Das wird
_ , . , _ ^gt>0 Artalk. I_, Der Kaufmann zuckte die Achseln und machteI .Sie fehen krank au»/' saute er besorgt. .Darf lein junger Oifi,ier, Deiwanttfdailich unabhängig,
i Marial • Roman van Christian Beukard. an feinem Pult zu schaff«. Seme Tochter jedoch! ich Ihnen eine Erfrischung holen?' I vermögend und befähigt genug, um sich für eine«
i(Sta<6bnllt 6ab6te,k) I antwortete mit etwa« unsicherer Stimme: , I Sie lehnte leise dankend ab, ließ sich auf den liecht glücklich n Menschen halten zu dürfen. Obwohl
». „ | nere dessen ganz genau. IDivan nieder und winkte ihm, ihr gegenüber au'Ioon feinen Kameraden wohlgelitten, während der
.Eie gestatten mir wohl noch einige Worte inI .Weill Gestern sah ich den Betreffenden aber.Ieinem Pfefferrohrsessel P otz zu nehmen. Darnach, Ballzeit von den ersten Bürgertsamilien sogar viel i«nOTxkln cJ.er 6 KöKnt u r« rr ^ndandar I mal» roieoer, und zwar riß ich ihn eigenhändig au«! sei pflückte sie, rffer bar ohne bewußt zu sein, den! umstritten, lebte er doch ziemlich eingezogen, trieb in ec ; e” st? wendend fuhr Eyffenhardt fort:lötm furchtbaren Menschenknänel, der den Soben|licbtgrünen jungen Schößling einer kleinen Fächer»!feinen Mußestunden Geographie, Botanik und Geo« ö0" Sklaven au« Fa.Ider erbeuteten Dau bedeckte. Da haben Sie nun!Palme, die neben ihrem Sitz stand. |logie, und oft konnte man ihn allein den Wall»
IOen VE*!' I Eyff.nhardt fühlte fein Her, bi« an den Hal»!durchstreifen oder in die Ostsee hinausfahren sehen,
f,hr ^.„^fwatzte arbeitenäfte schonend, , Ein klirrende« Geräusch ließ ihn den Blick zur! schlagen, während er dem jungen Mädchen geger.Ln deren Strand die betreffende Garmsonstädt lag.
Mb n t 0 Ut,boim^iu I Seite winden, wo da« Trinkglas be« Engländer« I überfaß, dar in feiner Trauer noch schöner mar «Er war eben nur einer Familientradition zu Folge
# _ |---,7------ I---•••» I’"« •• *••• WU» VI | 'Vk Okum, viuiuiiy; ui» VCl Cll IC ui ucnucyuuLicii
/Daran ist der DausÜhrer schuld, wors Mster l Wie von der Natter gestochen fuhr Larson auf | üch die erhoffte Gegenliebe vielleicht für immer tter I Fifcherdorse auf den Sand geriet Einige sich am u; e“t’ a„, —. | Geschäft»freund — wichtige Verhandlung| scherzte Aber da eß einmal sein mußte, sollte et I H er umhertreib nde Bursche verhöhnen den unge«
«Ich dm anderer Meinung. Die Hauptschuld!— muffen ungestört fein. Sitte, gehen Sie in« | auch gleich fein. Er wollte sie lieber nickt meb; | schickten Sealer, weifen mit Steinen nach ihm, und
-seine Auftraggeber, denn der Mann hätte wohl I Nebenzimmer — in die Halle, wenn Sie wollensehen, wenn nickt mit der Hoffnung, sie trotz allem, da der Wehrlose sie ob dieser Feigheit autfdjilt und
feine lebende .Fracht unter die leblose, eine, auch Du, Gracel* Damit breitete er seine Arme, für sich zu gewinnen- , mit der Polizei droht, laufen sie schnurstracks in»
«e Kopra, oerstaut, wenn ihm die« nicht ringe., au« und drängte Eyffenhardt und feine Tochter ohne, .Alle Schuld rächt sich aus Erd«,* saqtDeutfch.! Gaffer hinein, um das Boot umzuwerfen und ihm
b-treffenden Sklaven finr Leittre. hinaus lanbe größter Dichter, „auch die Sklaoenränrlr.'üchtig unterzutauchen, wie fie ihm zurufen Bei
Uch nicht al« Unfreie geboren, fonbern geraubt, Co sehr ihn diese Scene befremdete, äußerte sich vie sich so schwer an der Menschheit v rsundigen ber Rohheit her dortigen Fischer bleibt kein Zweifel, ife/Tru»*. x 'Entführt und von dem, der Deutsche nicht darüber, denn auch Grace schwieg,, wie ich vorhin erzählte, werden ihrer Strafe nicht, aß btefer Drohung alsbald die That folgen Wird,
re ° rxUnö Vermittelung an den unbe»,al« sie mit ihm in der Halle allein war. Zurem, entgegen,* begann er mit etwa« unsicherer Slimii e.,der Oifizi-'r ergreift daher ein Ruder, und al» bet
E'denl J9uew0Jrtce^rin dem helleren Raum erst, daß,.Die ©träfe braucht keine üußrlrch erkennbare zu,erste feiner Bedränger herankommt, stößt er nach
tnk, r luu oeflwderen Beweis ^ersÄ, ,ihr Gesicht, vorhin noch vom Eifer ber Rede rosig, 'ein, giebt ee doch L Ute, bie für glücklich gelten und,'hm, um ibn im Wasser zu Fall zu bringen. Aber
ysftnHardt lebhaft fort. .Erinnern Sft fick.,überhaucht, eine wahrhaft erschreckende Bläffe zeigte., dennoch Unglückliche sind, weil ihnen die innere Ruhe,, °» Ruderblatt trifft, da der Bursche auSzuweichen
Forschungsreise zurückkehrend,,Das junge Mädchen schien fich nur mit Mühe auf ,oer Seelenfrieven feyft.*' ,'uckt richt dessen Schulter, sondern den Kopf, ein
mid) der Erwähnung arabischer Sklaven zagden, recht zu haften, ihre Lippen zuckten nervös und ihre, Er hie ft inne, mit einem Blick um die E laubniß ilu-schrei und rüdmätt»humelnb verstntt der u» °er mrr am Lualada Ob», Rechte griff, wie einen Halt suchend, nach der Lehm bittend, fortzusahren. Doch Grace bewegte weder l>off-ne in ber Flut-
toU8K»mabn2 biaschft»! d« Dr^ns, der an der Seitenwand der Halle zwischen, Hand noch Auge; trotzdem sprach er weiter: | Der ihm den Stoß versetzte, hätte ihm nach«
; ,tt ^?«°pwa flüchtig «iedersah» »zwei Thür« stand. 1 .War da in einer norddeutschen ProvinzialstadtIspringen sollen, aber die beide! änderen Fischer M
Der neue Antraa Kaniü. l!?« .^hufs Hebung Meter Presse für die nächstes I wtrttchaftiiche Erhaltung unserer desteh«d« Beruf« * ob«,6 , * » <, ioQC ? ^ahre wegen der Harbeü v rträge nicht in Frage!stände, vor alle» de» Bauer»standeS und de» Hand-
6- oebr. 1895. kowmln k-vn, so müssen zur Erhaltung der Land wtrkerstandes, avf der« Untergang die Sozialdemokrotte
bereit» »«gefeilt, wird der von bet Som Wirtschaft andereHülfsmittelausfindig gemocht werde»., wartet. Man wird gegenüber einer so hervorrag«d Nissto» der wirtschaftliche» Bereinigung, 6ix solches Mittel dürfte in der Verstaatlichung,praktischen Maßiahme für Erhaltung de» Bestehenden
W AeichStage» modifizierte Antrag Sanitz auf 8er ,*>« Getreideeinfuhr und dem Wiederverkauf bei cuS.,der Einrebe, daß ba» Prinzip dieser Maßnahme
ßaatlichnng der «ettefdeeinfuhr demnächst im Reich» ländischen Getreide» nach f.st« D»rchfch»itt»preisen, sozialistisch fei, kein große« Gewicht beim essen dürfen sage eingebracht werden. Unterschrieben ist der Antrag,zu find« sei». Der inländifche Getreidipre-S hängt, z Die Rroi>vert«i,,r»n» M sämtlichen Mtgliedern der konservativen l-diglich von den Preisen ab, zu welchen die aue Diestr BMrchtuna aeaenüber ist beroonubeben fartei, einschließlich der Hospstant«, dem größten ländischen Zufuhren angeboten werden; wird also daß der «ntraa iroar i/ sbnli-b ? Ä M der Reichspartei, allen Mitglieder» der da, au ländische Getreide mter einem bestimmtenISluX tinJ aSnffu!fUn?b?k ? dentsch-soziale» Reform Partei und ferner von, Mindestpreise im JnlandSverkehr nicht abgelaffen, foLroecft daß indessen jede vrei^Ssteiaernbe Mirkuna be« »»»-«- e*l«,l>lf,elr, «r.f »II«,,4 B.dd« brnchl d« d,M«, P,»duz„t ,L ÄÄ
*•«. D-°»l». r-h>. en,m, s-ch-ckr. »„« -ch- »IN Md« »reife m »eitafer, el fei iB&ffJELffiÄiJJ «ier»»d Sigl. Der Antrag hat folgend« Wortlaut: daß im Falle einer außerordentlich reichen Ernte in - ©7e ftaIf”dn^fS Tearentt toS .Der Reichstag wolle beschließen: Deutschland die einheimische «etteibeproduttio» einmal bit Schutz ölle auch untn hoben tSBSi be» Herrn Reichskanzler zu ersuchen, dem d« Bedarf de» Lande» Übersteig« sollte. ordfen f ortb eftebt - nH? A ,nr
L btt «itm| »b SrtfODf M in« 8nbt»<|Mf«, baj ba« fj, b« btech-n »mnm teöil«,, A'"'bl-^Br-lbrdf^'b-n"«ö,nbr«-?'»ar"nM fe tm Zollgebiet bestimmt« anllänbische, anlländi-che Getreide nur für Rcchnnng de» Sei»81S t? "
V «etreideS, mit Einschluß der Mühlenfabrikate, angekanft und verkauft werde» darf, nnd daß für bS^alb ÄÄta'
ausschließlich für Rechnung de» Reich» erfolgt, den Verkauf bestimmte Preise vorgeschrieben werden. "^ an der ^Verbüttrn^ elbebli^
8. bie Verkaufspreise be« «Betreibe» nach be» in' Die hiergegen erhob«« Bedenken bezogen fich chwanknnae^ nur £ lä-dische» Dmchschnitttpresse» der Periode »-sintlich auf folgende vier Punkte: - TmZ^®erabe
fabtttat? m4°' L "»ebliche Unvereinbarkeit «it feftigung der' Getreidepresse in dner^ffi? die Kon-
W 189? 1894 «bge- sumenten wie für die Produzenten erträglichen Höhe
Getretdeprrise» entsprechend, be schlossene» Handel»Verträgen. Lber ist es, was die voraeschlaaene Maßnahme inI
ütetbe», fotange hierdurch die Em I Eine nähere Prüfung de» Wortlaut» der Handels-,erster Linie bewirken muß. I
1 .®ebldl £*b' w^>r»d^ bei höhere»IVerträge führt iideffen zu dem Ergebnis, daß ein, 4. Auch gegen bie praktische Durchführbar I
ftrechÄ^u erböb« sind ,nt f°^err ^?»sp nch »icht besteht; überdies lass« sich leit be» Vorschläge» find anfänglich Bedenken er
v. 5? «böben Mb, , Mittel unb Wege fi«d«, um von den h'er in Be , hoben Word«, welche fich bei näherer Viüfuna alt I • ■ -
I. über die Berwenbuug ber au» dem Verkauf «tracht kommenbe» benachbarten Staaten, Oesterreich , nicht stichhaltia erwiefen^baben 9 »Ue fofi'blelifle» 19cnannte Abgeordnete bei — nicht vollkommen, und de» Getreide» und der Muhle»fabrikate zu er , Ungarn und Rußland, jede» auS der vorgeschlagene» I Si»r ch'nng«^find leicht zu vermeiden nnd kr deshalb müße man eben noch Einrichtungen duld«, b“m »»””■« «• W*«N - d.M4l-.di. »Ich. ,mi „II to chMllchc» Anfch«»« In
troffen wild, daß , zuwend«. kee erforderlichen fietrdhe» std-rinst-» kn» I Einklang zu bringen seien. Das letztere kommt nun
») alljährlich eine der jetzige» Getreidezoll 2. Die sozialistische Tendenz de» An- nirb in ftteer »dfe%efbiäb?g&t »erbe» allerdings auf die Auslegung an. Jedenfalls ist
Einnahme» mi»deste,s gleich kommende It rage». I Alles »nsammenaknommen^iS die Rerstaatlich«« das rücksichtlose Einstehen für Worte und Handlungen
Summe an die Reichtkosse abgeführt wird, ®egen diese» Einwand ist geltend zn macheu. der Getreideeinfuhr geg«wärtig da, ”»iig^mö? I411!1-11*e-- al8 ba8 OerflnÜ0tc Schimpfen au» b) ft ,b°6 d.-s°Misti-che- Bewegung nicht» m.h' zu statten liche öli11el, nm be: beMugt« leu^en® Land
! ? „ft1? 2C)< oI? der Fortbestand ber jetzigen Notlage der!-vbtschafl durchgreifend und schnell genug zu
e) S9K{e«fo»b8 “«bff $aft' ">b ba6. i-deSMittel weches diese helfen, fielst ferner wünschenswert, nm die »be , lieber d« im Reichs amt de» Inne« an»ge-
3dte» bobÄ Mb 8u»lSurdk bk ^ SX S.ft 8?0eM ? *te Börsenpekulation im »rolgetrdbe zu be arbeitet n Gesetz niwnrf übet die «örsenreform hab«
Rabll»a 6« « mV »dwÄ »Ml.! ^.°lMche Bewegung seine Wirkung Süße« muß schränk«, nnd fie wird ans die wenig günstige Fi.anz nunmehr, wie die .Loff Ztg.* hört, sämtliche Minister
abSrrnb« eL» fülKtE K? « der fozialbemokrattsche» läge des Reiches bei Fortbestand der jetz g» niedrige, ivre Gutachten abg geb« Ueber die beide» in Börse».
abzusührmd« Summe (») stcher zn stelle» . Partei selbst geteilt wird, beweist der« Sbstimm»,g «usla»d»preife ei»« wohlthätige» Eu flnß üb«. kteis« bewnder» Anstoß erregend« Punkte de» Ent.
' Dl. fln*ferheH*he onrr,fhn.h..Ik « i? ^-dlpril v. 3. Mindestens, Die gegen de» Antrag vom 7. April v. 3» ,würfe»: ba» »örsenregister Mb die Haft'
k • 1 b"k also nicht behavptet werde», daß die Tendenz erhobene» Bedenken find, sowert ihnen eine Be darkeit der Emission »firmen verlaniet daß
Vdl?«ä.'I !< 1 a 1»‘ ”1‘114 ff »> te» »iei6a.pl ,»nte,l »nie. te>te. ImlLa« SMrfe.ieglftee I» VlBn'fe 6,,-de, Heben d«,w?
Ä<. btato iS «»hT2i e.i™b,L„I- k h5' b.‘ [»»1«1'• "I''»«'1 “I“' M... de, toi,..., °tz ab« bl.Mte.rn.4~s >m d. ,014-, $äi«
riifbidhfM «ith he fine Srinfinnn h»r StI k d' »efklllchaft erhalten d genannt werden., beseitigt, ober erschein« mindesten» be» bezeichneten | ein treten soll, wen» i» be» Prospekten .an» Bös» Mableibe» »nb ba eine Ertöhung bet «-treibe ,denn wa» der Antrag in erster Linie bezweckt, ist bkl^rtdlen gegenüber bedeutungslos. Willigkeit* Thatsach« verschwiegen finb, die M