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Erscheint täglich «x6tr an K«rtt«gtn muh 6»nn« mtb

Feiertagen. Onartal-SlbonnementS-Prei» bei btt Sxpe- V?lUTvUvUi

Mtian 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (exü.

ÄlÄÄfcÄ»« Mittwoch, 6 Februar 1895.

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

i tota* Jllnstrirtes Sonntagsblatt. Redaktion unT Expedition: stärkt 21? Fernsprecher^Nr^öv^

Anzeigen nimmt entgegen bk Expedition dieser Blatte», sowk bk Annoncen-Bnreanx von Haasenstein n. Vogler in vvv Frankfurt a. M., Easiel, Magdeburg und Wien; Rudolf AAÄ. /CUUlfl Mosfe in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L.

Daube u. Eo. in Frankfurt a. M., Berlin Hannover, Pari».

Zweites Blatt.

Eine merkwürdige Geschichte.

Bon Fran, Kegel.

Die Germania auf dem Niederwalddenkmal hatte sich gedreht. Ein Uhu, der gerade mit lautlosem Flügelschlag uorüberstrich, riß die großen Augen QUr und brummte respektwidrig: »War fällt denn der alten Dame ein? Bor 12Uhr wird nicht gespukt/ Kopfschüttelnd flog er weiter. Germania begann mit etwa» um e« gut deutsch auszudrücken mrhümirter Stimme: .Der alte Petrus scheint e« wieder einmal zu verschlafen; e« muß schon längst 12 Uhr sein. An un» d-nkt der alte Herr nicht; er fitzt warm, während niemand daran denkt, für »ich eine Wärmehalle zu errichten/

In diesem Moment klangen dumpf und feierlich zwölf Glockenschläge durch da« Weltall. .Gott sei Dank/ sagte Germania, .nun kann e« losgehn. Ob auch mein Haar in Ordnung ist?' Sie hob den Schils empor, bespiegelte sich darin und, nachdem sie ihr Haar glatt gestrichen, Wen sie von der Be- stchtigung befriedigt zu fein. .Ich könnte das Schwert eigentlich hier laßen," sprach sie vor sich hin,aber bester ist bester. Neulich hat mir der kleine Bär auch nach den Waden geschnappt/

Nasch wandte fie sich der Milchstraße zu und nach kuizer Zeit stand fie vor der Himmelrpforte die auf ihr Läuten Petrn» öffnete ,6t guten Abend, Mamsellqen/ sagte dieser, .wohin denn?' 6» hat sich auagemamscllt," entgegnete Germania mit Würde, ,sett wir 70 und 71 die Franzosen besiegt haben, find wir urdeutsch geworden. Mamsell und Madame ist nicht mehr; nur Fräulein und Frau, respektive gnädige» Fräulein/ schloß fie mit Betonung. .Also, gnLorge» Fräulein/ sragte Petru»,wohin denn?' Ich will mal die alten Preußen besuchen; wo treff, ich diese?"Die haben heute auf dem zweiten Ringe de» Saturn einen Herrenabend/ berichtete Petru» .Biegen Sie recht» von der Milchstraße ab, gnädiger Fräulein, bei der Vega vorbei, dann kommen Sic direkt auf den Saium. Dort sehen Sie schon die Schützenlrsl.' .Was, eine Schützenltsl habt Ihr jetzt hier/ fragte Germania erstaunt.Früher/ lacht Petru«,hieß fie Frau Venu«, aber feit die Ge schichte mit den Aepseln nicht mehr zieht, hat sie stch auf da« vier gelegt, aber ihr Bier' Er schnalzte deseeligt mit der Zunge .Ich kann zwar die hoch- nästge Person nivt recht leiben/ meinte Germania, aber wenn ihr Bier gut ist'--.Vorzüglich/

versicherte Petrus

Sus dem zwetteu Riege de« Saturn saßen au tagen eichenen Tafeln nab auf geschnitzten Stühlen, wie fie noch heute im Schlosse zu KönigSwusterhauseu zu sehen find, die Herrscher Preußen« mit ihren Heer­führern nud Staatsmännern. In der Ritte der Tafel saßen der große Kurfürst. Friedrich der Große, Kaiser Wtthelm I. und unser Fritz. E>ne Ecke hatte Derffttnger, Zielen und Wraugel eingenommen, die fich gegenfettig die größten Bären ansbauden. Fran venu», in der kleidsamen Tracht der Schützenliöl be diente ihre erlanchten Gäste selbst. Plötzlich erschien Germania an der Thür. Ihr Erscheinen bewirtte ein sofortige« Berstummeu be« lebhaften Gespräche»; eine dentiche Jungfrau am Herrenabenb war auch auf dem pvetten Ringe be» Saturn» etwa» Uugewöhn liche». Endlich sagte Kaiser Wilhelm:Ei, Frau Germania, va« führt Sie zu un»?'Flau', tuschelte der alte Zielen Papa Wränge! zu,feit wann ist die Dame verehelicht?'Ick meß et ooch uich', flüsterte Wraugel zurück, .aber fett fie da unten die Zivilehen haben, find ja die Mädchen» alle Frauen geworden/ Unterdeffen hatte Germania vor Kaiser Wtthelm eine ganz vorschriftsmäßige Bet bengnng gemacht, deren fich keine Hofdame bei der großen Eom zu schämen gehabt hätte, sodaß Wrongrl entzückt tief: .Kiek eener die Iöhrel'

.Majestät', begann Geimania, zuerst etwa» stockend, dann fließend, .ich komme vom Niederwald hierher mtt einer großen Bitte an Euch, die Herrscher und Könige Preußen», speziell an den alten Fritz.' Dieser nahm bedächttg eine Prise und schaute die Sprecherin gespannt an. .Unser junger Kaiser', fuhr Germania fort, .hat hente Über acht Tage seinen Geburtstag. Ihm ist dort raten jetzt ein toll;» Treiben. Keinem Nra H der Kaiser recht machen. Daß er Tag rad

Nacht an da» Wohl be» Vaterlandes beult, baß er fich ber Armen und Bebrängten im Lanbe annimmt, alle» wirb vergeffeu. Jeder will e» beffer wissen; Parteien haben wir raten mehr wie genug und jede beansprucht sür stch allein itn Besitze bet Wahrheit ,n fein. Jede einzelne möchte ben Kaiser für fich haben rad deshalb unterstützt ihn in feinem Streb en kaum eine aufrichtig rad ohne Htutergebanken, ja es Siebt schon Leute, welche für die Republik schwärmen rad beim Hoch auf ben Kaiser fitzen bleiben Da dachte ich, vera Ihr, die alten Preußen, unser« jungen Kaiser helfen wolltet, und wenn Ihr mir al» Geburtstagsgeschenk seiner Ahnen den Stückstock der alte» Fritzen geben wolltet, dawit er mit diesem die Leute zur Raison bräch e.'

Hahaha', lachte da plötzlich eine Stimme los und al» fich alle erstaunt nach dem Lacher nmsahe», bemerkte« fie den alten Mollke, bei gar nicht mit Lachen rashören konnte und fich schon bie Stelle hielt, eo anbere Unsterbliche benBauch haben.Aber Mollke', sagte unser Fritz.Wa» fällt Ihnen denn ein?' Majestät entschuldigen', entgegnete Moltke, der fich endlich gefaßt hatte,mir kommt e8 zu komisch vor, daß stch Iungftau Germania be« Kopf um Kaiser Wilhelm II. zerbricht. Der Kaiser wirb allein mit seine« Piberfachet« fertig und braucht keine» Krückstock/ .Da hat Mollke Recht/ met*te Kaiser Wilhelm.Außerdem/ setzte unser Fritz hinzu,ist die Prügelstrafe abgeschafft/Also, Fran 6er» mania", fuhr Kaiser Wilhelm fort,mit dem Krückstock ist er nicht». Immerhin find wir für Ihre An regnug Ihne» bratbar. Bringe» Sie ihm be» Glück­wunsch feiner Alme»/

3» diesem Moment erschien mtt einem lauten Iohotoho eine triftige Männergestalt i» der Thür; e» war König Ludwig II. von Bayern.Ihr seid ja hettt schrecklich erclufi»/ meinte er,arrangiert eine» Herrenabend und denkt nicht daran, daß auch mir den Becher zu schwingen verstehen. Johann von Sachsen will auch noch kommen; er ist gleich mit seiner neuen Ausgabe be« Dante fertig. War will oera unsere Germania hier?' Als Kaiser Wilhelm ihm ba8 Anliegen betreiben unb seine» Bescheib darauf mtlgeteüt hatte, sagte Ludwig ernst: .Da» geht nicht, der König von Preußen hat keinen GebnrtStag mehr, londer» ber Kaiser von Dentschlrab. Nicht die allen Preuße» allein, neht bie alte» Deutschen müssen ihm grMutteren. Germania soll ihm in unsere» Name» sage»;Alldeutschlanb kommt rab gratuliert/

Jnbelltb würbe biefer Vorschlag angenommen. Kaiser Wilhelm rab unser Fritz aber winkten Germania zu fich heran und Kaiser Wilhelm sagte leise zu ihr:Wenn Du ihm von Alldeutschlanb gratuliert hast, so sage ihm, baß ber Segen seine» Großvaters mtt ihm ist." Unser Fritz aber setzte hinzu:Unb von mtt bringe ihm eine» Kuß.'

Jetzt erhob fich Papa Wraugel unb bat um die Eltabni», eine» Salamander ans Ka ser Wilhelm II kommandiere» zn dürfe», der auch sofort stieg rad ausgezeichnet klappte. Al» Wraugel darauf mtt seinem Glase die Runde machte, versuchte er e», Germania in bte Backen zn kneifen, diese aber bog be» schöne» Kopf zurück und sagte lächelnd: .Nur zum Ansehen, Herr Generalfeldmarschall." Derffttnger und Zielen lachten wir bie Kobolde über WrangelS Abfall; dieser aber tröstete fich mtt den Worten:St i» bloß wegen die übrigen, alleene find bie Mädchen uich so/

Germania mußte fich nun an bie Tafel gegenüber Kaiser Wilhelm setzen rab trank in aller Geschwinbig- keit fünf Liter. Zehn Minuten vor Ein» erhob fie stch neb schieb von be« Herrenabenb ber alten Preußen. 6» war ein wahre» Glück, daß bie Milchstraße ziem lich breit ist. Mit bem Schlage SinS staub fie wieder auf be« Niederwald. Fünf Minuten später la« der Uhu vorbei geflogen rab setzte fich ans ihre Füße. Plötzlich brannte es:Merkwürdig, jetzt haben die Menschen schon warme» Erz erfunden.' Fünf Stier Schützenttesek können schon warm machen.

Diese merkwürdige Geschichte war- am 20. Ja­nuar 1895 passiert.

Die Nacht vom 26. zum 27. Januar war heran- gekommen. In ruhigem Schlafe lag Kaiser Wilhelm II. in seinem Schlöffe. Eben hatte eS zwölf Uhr ge­schlagen, al» plötzlich sein Schlafzimmer fich erhellte und eine hehre Frauen gestatt an sein Lager heranttat. E, war Germania, die ihn erst »tt stolzer Rührung dettachtete, bi» fie fich über ihn herabbengte rab ihm

»flüsterte:Alldeutschlanb kommt unb gratuliert. Deine» Großvater» Segen begleite Dich auf allen Deinen Wegen unb biefen Kuß" fie küßt ihn sendet dir dein Vater. Sei glücklich im neuen Jahr und lenke de» Reiche; Steuer mit starker Hand zu« Glück des deutschen Vaterlandes."

Damit verschwand fie, Kaiser Wilhelm II. er­wachte und sprach vor stch hin:Ein merkwürdiger Traum, aber de schöner Trau«. Gebe Gott, daß er wahr werde/

So geht eS in ber Well. Der Kaiser hielt ba» Erlebte für einen Traum rab doch ist e» Wahrheit. Des Kaiser» Geburtstag ist angebrochen und jubelnd schallt eS drum heut von Berg zu Thal, vom Fels zum Meer:

Alldeutschlanb kommt und gratuliert;

Heil, Kaiser Wilhelm immerbar!*

Untergang des Norddeutschen Lloyd- DampfersElbe".

Fürth, 4. Febr. Noch ein Opfer bet Katastrophe! Der bei dem Untergang beS Dampfers Elbe" gerettete Passagier Engen Schlegel auS Fürth ist »ach bei seinen hiesige» Verwandten eingegangenem Telegramm infolge der anSgehaltene» Strapazen gestorben.

Breme», 4. Febr. Wie BoeSrnranS Telegr.- Bnrean rom heutige» Tage anS Lowestoft meldet, find eine Leiche und ei» Postfack vo» der Elbe* au» der See gefilmt unb eingrdracht worden.

Lowestoft, 4. Fcbr. Heute wurde hier die Leiche des Hetzer» Friedrich Ernst ans Magdeburg, sowie einige von den Postsäcke» derElbe" durch ei» Fischerboot raS San) gebracht.

liebet maritime Sitte» bet Snglänbtt schreibt bieStraßburger Post':Ich glaube, keinem beutsche» Schiffet ist die Nähe eine» Eng ländetS angenehm. So ein Cnglänber benimmt fich oft ganz merkwürdig unb thrtt so, al» ob ihm ba» Wasser ganz allein gehöre. Et fährt daraus los, unbekümmert um alle die anderen Schiffe und scheert fich den Kuckuck datum, ob nun bie Geschichte grabt ober kiumm geht. 6» liegt ihm gar nicht» daran, fich einem Schiffe so zu nähet», daß der Klüverbaum weggeht, ober baß er einem mtt seinem Vorder- gejchitt auf» Heck hinauf kommt. Flucht man rab schmeißt ihm bie kräftigsten seemännischen Liebkosungen hwübet, so schreit bie Mannschaft an Bord de» Engländer» wie besessen:All right", reifet einem »och irgend ein Stück weg und segelt ruhig weiter, al» ob nicht» geschehe». Wenn man Nacht- im Kraal plötzlich »eb-n fich ei» schwarze» Ungeheuer auftauchen steht, da» einem eine» derben Stofe kurz daraus versetzt, so kau» man wette», bafe da» wieder einmal ei»damned Englishman* so el»rascal* war; übrigen» wird man nicht t» Zweifel gelassen, denn lustig tönt eS durch bie NachtAll right.' Ich erinnere «ich noch, wie einst im ffanale ein englischer Dampfer dicht hinter unserem Segelschiffe daherfnhr. E» fiel ihm gar nicht ei», anöznweiche», er rückte ms immer näher a"f de» Leib, obwohl raset Schiffet auf» Lebhafteste dagegen protestierte. Et lief un» einfach mit dem Klüverbaum ras da» Heck hinauf rab »achte bann erst eine kleine Schwenkung, al» er da» Geländer rar in dar Wasser geworfen hatte, wobei allerding» auch sein Klüver zum Teufel ging. Aber mit Volldampf ging er weiter, riß un» noch ein Stück von der Regelt» g weg und verschwand mtt einem kräftigenAll right.*

BerrmflyteS.

Montcean-leS-Mine», 4. Febr. Furcht­bares Gruben-Unglück. Heute früh 5 Uhr fand in den Gruden von Saint Eugeuie eine Explofiou ichlagendet Wettet statt. LiS 9 Uhr Morgen» waren 30 Leichname zn Tage befördert worden. Die Zahl der bei der Explosion um das Leben Gekommenen ist noch nicht bekannt.

Kaiser Wilhelm als Malet. Wie ans Rom berichtet wird, teilt Dr. Sogliani im Eorriere della Sera' mtt, bafe fich ber bekannte, in London lebende rab vo» ber Königin Viktoria so seht bevorzugte italienische Marinemaler De Martino vor kurzem übet Kaiser Wtthelm al» Maler seh anerkennend geäußert hat. Wera bet Kaiser nicht

Kaiser wäre sagte bet Künstler zu Dr. Sogliani, so hätte ich an ihm eine» tüchtige» Konkurrent«. Diese Rrabgebrag beit stch mtt einer wiedergegebene» Aenfeernng des Kaiser» selbst,er könnte fich, wenn es sei« müßte, auch mit Zeichne» ernähren".

Eine ständige Klage der Ladenbefitzet bllbe» zur Winterszeit bie beschlagenen Sch anfenstet. Ein originelles Mtttel wenbet bet Besitzer eine» in bet Leipzigersttafee in ber Nähe bet Friedrichssttaße in Berlin belegenen große« Gla»geschäste» ax, rat seine Schaufenster stets klar z« hatte». Derselbe läßt nämlich, sobald bte Scheibe» ragelrafe» fi»d, mittelst einer sinnreiche« einfache« Vorrichtung etwa« Waffet vo« oben herab an ber Scheibe herunter- fließen unb erzielt dadurch sofort ehe spiegelblanke» Schaufenster. Da» benutzte Waffet läuft in eine Rinne rad von dieser in ein aufgestellte» Gefäß. Durch bie Beleuchtung bildet ba» langsam herab- tlefelnbe Wasser einen sehr hübschen Anblick, der stet» viele Paffanten zu« Stehenbleiben veranlaßt.

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Cacao aus bei deutschen Kolonie Kamerun ist zum ersten Male den deutschen Cacaotrinkern Gelegenheit gegeben zu prüfen und zu trinken. Der so viel geschmähte Boden der westafrikanischen Kolonie Kamerun hat sich vortrefflich für Cacaoknltnren bewährt. Von Jahr zu Jahr sind die Erträge gestiegen, und deutsche Intelligenz und deutscher Fleiß haben sichtbare Veredelung der Bohnen in Aroma und Geschmack erzielt. Jntressant find die Resultate der ersten 5 Erntejahre. Die Cacaoplantage in Bimbia (Kamerun) lieferte:

1889. 5 Sack im Werte von Mk. 364.

1890. 171 11457.-

1891. 342 18841.-

1892. 749 43 374.-

1893. 1324 76576.

1894 find gegen 3000 Sack zu erwarten aus einer Plantar von 250 000 Bäumen. Da aber diese eine über 500000 Bäume stark ist, so kann man in den nächsten Jahren auf sehr hohe Erträge rechnen. Die Qualität der Bohnen und die daraus hergeftellten Cacaofabrikate haben sich in engerem Kreise von Jahr zu Jahr mehr Freunde erobert. Da die größeren Ernten nun gestatten, größere Mengen Eacao zu fabriziren, so wird diese« Fabrikat nunmehr jedem Konsumenten zugänglich gemacht. Es ist dieser Erfolg um so erfreulicher als gegenwärtig noch ganz bedeutende Quanten Cacao von Holland bezogen werden, und es gelingen dürste, in Zukunft Deutschland das viele Geld zu erhalten welche» jetzt noch für Cacao nach Holland wandert. Es kommt dieser Cacao entölt und gebrauchsfe tig nur in Original­dosen als Kameru n-Cacao mit der Schutzmarke: Dampfer:Aline Woermann" in den Handel. Derselbe ist nur echt in Qriginaldosen mit dkser Schutzmarke. Dieser Cacao wurde auf der Intern. Ausstellung für Nahrungs­mittel zu Dresden mit der goldenen Metalle ausgezeichnet,