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Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg «nd Kirchhain.
**?fcsggsssay**Jllnstrirtes Sonntagsblatt,
. ®u,|”U9ie” *'en 0£e sni<^D!e zu erhalte». ax Pag'hlläkltqflk» Xixge »irb der Deutschexhaß übertrage»: I staat« dorthi» Lbergestedelt find. Sie ist jttzt «ach dt fflk“ bcI 2,,ofeI °ber, ans fronzöstschem Bode», befiabrtlSo sagte eix Biene» züchte,, als an Stelle der früher I in ur jähriger Austrevguxg im Besitz einer klein«
Erfahrung, wo es nur wtt dem Beistände der Behörde» I kazaiue ist in Lothringen ebenso Hundename» ge-1 Seele» zählt, weift Beamte und Arbeiter, die in, Laufe grla»g, für evangelische Tote einen Platz i» dem ge. |werde» wie M61ae ix Baden. Selbst auf die all Iber Zeit seit 1870 aus fast allen deutschen Bunde».
Die kircklicke und volitiscke in! bllt'Dcntschland begann So zählt z B. allein! Soviel von den kirchliche» Verdä tuisse» in! wunderliche» Mischung dentscher und fravzöfischer
Vik luiyuajc luiv pvllllslye luge Uli bie evangelische Z ivi l gemeinde ix Metz, die sich ILothringen; ste biete» ei» recht »»-rfteulicheS Bild I Ausdrücke, andere aber gewöhnen sich erstaunlich rasch Deutsch-Lothrinaen. |öot 1870 800 Seele» belief, jetzt deren überlAber das Deutschtum wird doch wohl ix 251 mb leicht i» die deutsche Sprache hinein. Et»
tt p. m , Qn 1Qne, 110000. Bezeichnend ist aber, daß von jenen 8001 Jahre» einige Fortschrstte gemacht haben! Mau wird I Mädchen da» vor einem Jahre noch kaudermälschte: U. D. Marburg, 29. Ja». 1895 Ifravzöstsch« Protestaute» 1871 die Hälfte »»teil fich erinnern, daß vor 2 Jahren die Regierung be iHerr Pfarrer, le Lehrer nous a dit qu'il faut Der kaiserliche Erlaß hat uns soeben gemahnt librem P'arrer Euvter »ach Nar cy auswanderte. I stimmte, vom 1. April a» sollte» die 150 8emdnben I chercher les Hauplwörter et les Eigenschaftswörter al dankbar zu erinnern a» die große, unx bald Wen» die nationale Antipathie selbst unter Protestanten Lothringen» mit ihr »ar noch i» deutscher Sprache dans le Lesebuch, pour les 6crire sur la Schiefer« 25 Jahre zurückliegende Zeit, in der durch die fo stark hervorlrat, darf mau fich da wundern, daß korrespoudiere», und mancher gute Patriot hat fick rafel, kau» jetzt scho» setue» Siruwwelpeter au»« zeaeinsame Arbeit der dertsch« Stämme da» Btne 16,6 katholische Bevölkernug und Geistlichkeit bex ein I damals über diesen, wie «ax meinte, oxverkeu»baren I wendig und deklamiert ihn mit Begeisterung — zum Reich erstand und zwei P avirzeu, El'aß und wandelnde» Teutsch. Eoaogelischeu mit offenem Haß Fortschritt de» Deutschtum» gefreut; ix Wirklichkeit große» Aerger seiner Mutier. Bo« deutschen Sitte» Lothringer, mit dem alte» Mutterlaxde wieder ber-1eetgege» tret und die Ausbreitung der evangelischer laber versteht i» der ganze» Umgegend vo» Metz kaumIhat eigeutlich nur die Weihnachtsfeier etwas Anklang einigt wurden. Wohl habe» wir ein Recht, auf da? I Kirche °uf alle Weise zu hindern suchte? Ja der ei» Mensch ei» deutsches Wörtlein, und die Koire Ivekund«; e» gtebt )cho« viele E nheimische, die ihren ix jenem Jahre durch deutsche Thatkrast, deutschen! PBi) die Mittel, welche angewandt werde», um l spondenz mit der Regierung besorgt der Lehrer, let I arbre de No61, wie ste ihn nennen, herausprtz-n. Mm Erreichte stolz zn sei», aber wir wollen darüber Diesen Zweck zu erreiche», derart, daß «an fie kaum! deutsch können muß, der Bürgermeister unterzeichnet I Die Hauptaufgabe jedoch, de» Lothringer» deutsche» nicht vergeffen, daß es mit der äußerliche» für möglich halten sollte. Die Evangelischen werden nur die fertige» Schriftstücke. Um die «efiuiuxg I Wes«, Fühlen und Denken iuoerlich zu vermittel», zlirdernng vo» Elsoß uud Lothringen ax Deutsch-leicht als .Christ«' gerechnet und diese» Grundsatz I der Lothringer zu verstehe», muß »a» sich vorstellen,! ist noch fast ga"z ungelöst und kau» am wirksamst« land noch nicht geiha» ist und die vielleicht schwierigereIgemäß behandelt: Kinder, welche zur katholisches l wie sehr noch immer der Krieg vo» 1870/71 tu berIDon der evangelische» Kirche ia Angriff geuouime» Aufgabe noch zu löse» bleibt, die mit dem Schmertel ait$e übergehe», «erden zum zwette» Mal getauft;! Erinnerung der jetzige» Se»eratio» lebendig ist, sodaß I werde»; wo diese fich durch Zuzug aus Sttdmtschland amorbe»en Provinz« dem Baterlaude innerlich I "e katholische Bevölkern, g wird grfliflentlich Überima» all-Ereigniffe taxach za beurteile» pflegt, ob fiel stärkt u»d anSbrettet, wird da» katholische Franzos««
niederzugewinnen, die ftanzöfierte» Bewohner deutsch «die Simichlunge» der evangelischen Kirche ix U» wissen I avant la guerre oder apr6s la guerre gescheh« I tum ficherlich wiche» müsse». Leider hat der Bau
denke» und fühle» zu lehre». Was ist i» dieser I deit ge! assen. Daß e» z. B. bei d« Evangelisch« I Das geht loweit, daß ein Bauer gefiagt, wann Karl! evangelischer Schul« uud Kiech« nicht gleiche»
Hinsicht i» dem nunmehr verfloss«« Vierteljahr !““$ eine Taufe uud ein Abendmahl giebt, ist be»I ber Große gelebt habe, antwortete: probablementl Schritt gehalten mit ber xumerisch« Zunahme ber
hmbert geleistet worb«? so möchte mau heute wohl I unbekannt; am empörendste» aber ist Mel avant la'guerre! I Evangelisch«; die Zivilgemcinde i» Metz z. B. mit
stage». «katholische Uidnldsamkeit dann, wen» e» fich nm Mel B.imaick ist die bestgehaßte Persönlichkeit in 110000 Seelen verfügt »ur über eine kleine Kirche
Eixen sehr bemerkenswerten «mittag zur Beaxt- 5^rMgu>g Evangelischer ix Ortex handelt, wo kein Lothringen; er ist sprüchwöriltch geworden: bis- mit 400 Sitzplätze», die feix« Turm und keine »ortvng dieser Frage liefert ein Vortrag, den | btfl nderer.vangelischerFriedhof vorhanden ist. Obgleich I marqua quelquun heißt geradezu .jemand be G ockeu hat. Die Gemeinde in ArS hat eine kleine zeftern Abend Herr Pfarrer Sell au» Ars a»|btL"^^»geu noch gültige codeNapol on aus- ttüg«'. Für bieFarbe .dutkelrotbraux* hat man|Stinte mit nur 40 Sitzplätzen und in Novöant a» »er Mosel (südwestlich vo» Metz) iu der Eva» gelt- daß die Eva» gelqqen t» einer I die Bezeichn», g „Bismarck en colSre“. Kommt die der stanzöfisch« Grenze muß der Gottesdienst gar
scheu Studenten-Vereinigung gehalten hat | be" Katholik« bestattet werden sollen, setz« Rede ouf Bozaine, so hört »an bie Ausrufe: Ahl auf einem Tanzplatz abgehalt« werde», «ei» Seine Diasporagemeinde zählt nur 250 Seelen n*b « ,7ol,T T* 1 *“9” e8 bHI*' ba& btc Leich« 16 traitrel unb bie bekannt« alt« Lente wollen Wunder baher, we»n immer vieber bet Ruf um
ißrixgSumgeben vo» katholischer, frauzöfisch iprechenber 7°/"^ ix -ixem ungeweihte» Winkel beS Fried mit eigenen Auge» gesehen hab«, wie ber Marschall Hilfe ix dieser Not an bie evangelisch« Brüber i» »d deukenber Bevölkerung. Wie i»tenssa»t, von womöglich ix ber S. ldstmörder, cke, betgesetzt während ber Belagerung von Mtz täglich nach Coivy Alt Deutschland gelangt. DieseSmal ist es bie Ge« m Leben dieser versprengt« Deutschen Näherer 5- f». Redner erzählt zwei Falle aus seiner et^exe» ins Hauptquartier de, P-iuzeu Friedrich Karl fuhr, meixde Montigvy-Sablo» bei Metz, welche fast 1300 I höteu 1 T ° I ISrtnh™»« hin >S •nrwll k.w i.» I S...U. lu 1- O-lt-.l-,___ -v__t- <X__L______ .. I»..,... «... - ™ _ T .. . . . _
®tfdWnt täglich auß«^m Werktagm nach S»uu- »ud LUM ^*11»****^ Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blatte»,
Wg 9ß §!» 'Vtttde sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenftein u. Vogler in vvv ,
JI& tiO. L» Pfg. (qK. Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Atdolf XXX. Iaüra.
Bestellgeld). JuserattouSgebühr für di» gespMem Zeil« DölUlLI31 ^QttlKIT 1895 Moste in Frankfutt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. v 8
•tet deren Raum 10 ffffr, Rrttmuen für bh Zeil« SS Pfg. «J.L Daube u. So. in Frankfurt a. M., Berlin Hannover, Part».
aIma hnt» mÄtu«* «piu» m । W4.1UC» wie juciac iä «aor». auf Die au Io r Zell jett lö/u aus fan aller
»ItiiffeH6 ta Deutsch Lotbrinakn an«• ®Di, be? Kirchhofs zu erhalte». Ix Pag.h täglichste» Tixge wirb der Deutschenhaß übertrag«: staat« dorthi» übergestedelt find. ™ ‘ '
les- »a io» sand ? ! nitl. wnLufnM m d““ beI 9,,ofeI obtT' aus fronzöfischem Bod«, btfiodtt So sagte ei» Biene»züchter, als a» Stelle der früher U'mjähriger Anbr«gnxg im Besitz einer klein«
hei” ^°? .b-u'sch.r Kneger mit der Aufschrift üblichen Körbe Käste» aus D«tschl°«d eingeführt Kirchsa?er noch ruhe» 20000 Mk. Schulde» °»1
K Farals deS FreuüdeS «al^S iS m Kr nnhtaire (eOlbate»0«b) i» einem wufie» wurb«: .Sollte man glaube», baß bie fra.zöst cher dem Bau, und mit Sehnsucht erwartet die Gemeinde
»bkttn Da ihn«. I1 btt kaiholtchex Friedhofs. CharakteristischIBien« ix d« dertsch« Käst« bleib« w-rde»?* Id« Tag, da das Gotteshaus schulderftti dasteht
rl-ubtt in$?eixem iMe» «h I £b dti I*e kaiholischer Geistlicher: Durch welche Mittel ka»x mau geg.n diese deutsch md Me Gemeirde fich s lbststäxdig kovstitaieren kau»,
»halte» wauderieu ^sie hden So^Ma^ »°E f TI bte eca”9,Ii^e Eh- rundweg für un feindliche Stimmuxg der lothringischen Beoö.kerrng Eire Koll.kre ist für dies« Zw?ck für die Provinz 6«^ tdS? Ä? ± ** ®otIobLxot' °'b °'s », dafür mit a-kä-pf«? Die Regieruxg soroert, daß die Han» reffen Nassau gexehmigt Word?», und di- evange»!
iichöfl ch« Gebiete gehörte 'nm dort nuae6ixben Ih ä*üi # ' «I?? 6eia “x /1 wieder in I tnschitst« und Schiller in beiden Sprachen abgesaßr I ch« E-nwohner Marburgs werden um ihre Liebes-
ie Srehidt bi3 ffinn»n,ih™a »6« fci8c ^Emeinde zurückkehrt, findet er Ehrenpforte» I werden; aber dabei kann es Vorkommen, daß eir Igaben herzlich gebeten.
rde,ri*‘et' 1ein 6tni bekränzt, die kittbotii»,. Hamk 1 Z 8
SS hn? ®3 * *^b”w ^lichex Empfange ausgestellt l Als in Deutsch, als Friseur bezeichnet! Mehr Erfolg ve>!pttchtman fichl SRrpitfitfrft r QntihMA
1598?aeträMkb^^ifinen^I*Bb"^ d”em ®0,fe aa bei l-r-mbmgisch« Grenze, davon, daß Demonstrationen durch französische Farben, Preußlschtr Landtag,
lele bn» 8 ld“e 'bangelische Kirche eingewciht nurde, kündigte Lieder, Rufe, verboten werden; aber solche rein ab I «bgeorbvetenhau».
tbütlii, S, Puhii?« XIv 8 bet ^bvl'Ich- Pfarrer an demselben Tage seiner wehrende Maßregeln können natürlich nicht dar Er I 7- Sitzung vom 29. J-vuar 1896,
IbiTZ! hrJhfiJle«2?®<met,be bonder Kanzel ans an: .Ich habe mancher gebxir Hobe», die Berölkcruug dem deutschen Wesen Auf der Tagesordnung steht die zweite Beratung m ei!^Irbw, SnU ** babe be” Krieg von 1870/71 zu gewinnen. Das la»» und wird NM die deutsche, der Staatshaushalt,. Etats uud zwar zunächst bei
k Nrottomotto» h« Tnn/n8f,7j6.7/„Lb2 überstand«, aber wash«tegeschteht, ist da» Schlimmste; vor allem bie beutsch. evangelische Schule fertig Etats ber Lanb wirtsch aftli ch e» B-r. dem traurig ist nur, daß ich keine Macht hatte, ben Bav lbringen, bie den» auch wirklich schon erfreuliche Fort «altung. Es nimmt dazu das Wort
L ?, , ; ? .des evangelischen temple zu verhindern; weil Ihr schlitte gemacht hat, wenn auch noch lange nicht so Minister der Laudwirtschast Fr hr. v. Hammer, ^"^chkuden Sufschwnng nahm die laber MchtS dazn gethun habt, ihn zu verhindern, I viel erreicht ist, wie man in Deutschland gewöhuliwl stein: Ix eixer Beziehung muß ich die Augab« dche ix Lothringen, seitdem 1871 die Einwanderung, »acht Ihr nächsten Sonntag eine Strasp-ozeifion!^ glaubt. Viele Schulkinder bring« e, nur zu eiuer des Abg. Richter für richtig erk är«. Er hat ge!
Ka«a Alrtssst. I raum der Dau untersuchen zu können, ist da« I Dorn in früher Morgenstunde auf dem Dache unter I cm Ä * t* « *.
»nlnutal.Roma» »»» Chrtftta» »eukard. IUeberbordwerfen eint« Teile« der Ladung unum-l oem Zelttuch und nähte Verbandzeug. Leicht über! IUI U t V U I Q.
I (Nachdruck verboten) Igütlich; geschieht die«, und e« findet fich kein-1ihre Arbeit gebeugt, regte ste die Hände so emstgl „ ,,
(Sartfetznu,.) Äontrebanbe, dann wird ein großer Gezeter erhoden.lund lächelte so zufrieden vor fich hin, wie eine I X? u V nK ou1“ Berges Hang
Aber auch in dem kühleren Schiffsraum gelano und der Eigentümer muß mtt schwerem (Selbe ent- glückliche Braut, die da« letzte Stück ihrer Aurstat. w, E"in ÄLh,
nicht, den Maun in« Leben zurückzurufe», der so Mdtgt werden.' lang unter den fleißig« Fingern hat. Ihre Freud. ÄÄ ®*S
»süchtig wie kein anderer dem Tage der Heimkehr I «Auch für Sie selbst ist e« besser, er bleibt nur I galt dem, war ihr Eyffcnhaidt gestern Abend über! in
tzegengcharrt. Kaum hatte Eyflen^trdt mtt seinen I ein Osfizier hier,' fuhr der Kapitän einoringlitt I °ie Vernichtung der Araber auf der Landspitze bi über I .„u
itari» da« Stationrhau» erreicht, da sank die|'oit. „Hie Matrosen — hie »rkari«befebl«haber IIerzählt hatte, und dennoch hielt fie diese Freude nichl l 5 ® T" «“"X s «r.»
»gge de« .Wodan' langsam auf Halbmast; der d.« führt mtt der Zett zu Reibereien, verlassen Sie M eine sündhafte. 3 b
I. Cfto« b.rgt.g««, w« OT'lS gr«ke». M banufr WM HMtefe M um einen 8ol tief«: «.J D-4 M» m-nche kediich« Meid,
»al einberufen worden. Der Stationrchef stellte die Entscheidung Eyffen. der nahen Dachluke wuchs Waldhuber« festtäglich I Di- Seiten der Ritter find läraii vorbei
Einige Stund« später kam der Kommandant I Hardt anheim, der fich nach einigem Zögern und I gekleidete Rresengestatt empor. Während dieselbe I Dock auck hfet ni-
1 Schiffe« an Land und erklärte, nicht länger von nachdem ihm gestattet roorben, Mundi mit an Bord näher kam, arbeitete fie dopp.lt schnell, bi« ihr diel Da unten im Städtck^t manck' h2 Kckar
»er Blokade fernbleiben zu dürfen, wohl aber ru nehmen, entschloß, auf den .Wodan'überzufiedeln. Nadel aurfuhr und den linken Zeigefinger traf. St fiTiiefct Me 6tm6en b$.hur* L Btt tat <* •> w Ä“»Ä”"L, Ihn«, »V front.SMbtnt«. L" k L'noch ktz LchVnL'Sfr««.
VetoSÄu « .ufrfrb«. frin, boJSt'ÄWSS ****»- •*— »“
( Kapitän jedoch außerbem noch den Wunsch au,-1'hm eine noch ungekannte Thätigkeit in frischer,! Sie nahm ben aessockenenFinaer au«hemM»nb I «>,. >,2, ?h. Epffenhardt an Borb zu nehm«, erregte sieberfreier Seeluft und bie Au«ficht, vielleicht balo klopfte ihV mit d«; ^ er A bllti
*°^n und Wiberspruch. Ischon Sansibar wiederzusehen. lunb entgegnete: Und grade wie einst giebt e« heute noch
Dolmetscher ist da«, was uns! Zu seinem Erstaunen nahm Waldhuber die Nach I „Wehe gethan? Da« freut Sie wohl, well Sie! In Marburg manch' liebliche Maid
» Bwkabedrenft am allermeisten fehtt, begründete! richt von der bevorstehenden Trennung viel gelassener noch dazu lachen.' | Und für ben Studenten liebevoll schlägt
-Kommandantfern Anliegen. .Wir: halt« eine auf al. Doktor Kortegarn und da« Missio «-Eh. paar.! .Ich lach' ja gar nit, da« steht nur so au«. Ihr Herz zu jegliäer Zit. -
M ®^iet V0T^n' k” 0leUei^t tnneiIi^ wehr de wegen,! Aber Sie find mir halt bö«, ich weiß tt wohl?' | O Marburg, fröhliche MusenstM,
k afir nicht lesen können. Im Gespräch mtt chm äußerlich blieb er jedoch ganz ruhig. ,'« ist halt so „War wissen Sie?" Dir bleibet sein Leben lara Um
fernen Leuten würden wir bald merken, ob Im derWett!' daswar alle«, roa« er sagte, und! .War Ihnen gestern Abmd erzähtt worden ist.' I Wer in Dir einmal genossen hat
Fahrzeug find, ob unter derIdann fuhr er fort, seinen bestm Anzug zur morgen»! .Da haben Sie also gehorcht? So ein großer! Dm» geben so ftoh und so frei.
*ng Waffen stecken, da aber kein Gesmäch mög.Iden Beerdigung zu rüsten. !Mensch wie Sie; schämen sollten Sie fich!' I ’ Rnd
W, müssen wir abziehen, denn um den Unter«| Bevor die letztere von Statten ging, saß Anna! Fortsetzung folgt) | ”a