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»ach allen Richtungen Strom durch diese» kau». Nun ist zwar ein Meter Tiefgang
hin weiterführen und dem wiederum Güter zutrage» die kanalifierte Fulda auf gebracht worden, dagegen
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«tnehme» wir folgende»:
„Mitte vorigen Jahre» trat He Handelskammer
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wtereffeuten selbst dafür verantwortlich zu mache» sucht, daß sich et» regelmäßiger erfreulicher Schiffe- verkehr auf dem Strome nicht entwickelte und der .steiin Vereinig», g der Weserschiffsahit» J»ter- somit am Erde auf Kanalisierung der Fulda aufge tffenten" bei. Der Zweck der Verei»iguvg besteht 1 we»dete Sumwe« uuvorteihaft «»gelegt erschiene», darin, die Weserschifffahrt zu beleben »rd alle» dahin I Die freie Bereinignng der Weser. Schifffahrt», gerichtete» Bestrebu»geu durch gemei»sam«8 Wirke» iJrterefseute« arbeitete hierauf ei»e ausführliche Devk pößere« Nachdruck zu verleihe». Die Wichtigkeit schrift au», worin sie die in der Verfügung de» dieser Bestrebuugen läßt sich schon daraus erkerue», I RegieruvgS - Präsidenten »icdergelegten A»schauuugen daß da» Wesergebtet ca. 5^ Millioren Einwohner lauf daS schlagendste widerlegt. Wir könne» alle «faßt. De» südliche» Endplatz bildet Cassel, welcher i Jntereffenteu nur auf diese sachlich, klar überzeugend durch die Kanalisierung der Fulda »»schluß an die geschriebene Eingabe Hinweisen. ES steht zu hoffeu, Oberweser gefande» hat. ES ist so der nötige daß diese Gründe auch an maßgebender Stelle ihre Handelsplatz geschaffen, der die zu Schiffe an.»Wirkung nicht verfehle« werden."
kommenden Güter durch ei» weitverzweigte» Lah»netz>E—
Parlamentarisches.
* Berlin, 24. Januar 1895.
Im Reichstage wurde heute die erste Beratung der Novelle zum Zolltarif beendet. Anwesend waren zu Beginn der Unterhaltung etwa 20 Herren. Abg. Hitze (Zentr.) tritt für die Einführung eines Zolles auf Quebrachoholz ein. Abg. Langerhans (frcis. Volksp.) erklärt sich gegen diesen Zoll, da durch ihn die Gerberindustrie schwer geschädigt würde. Abg. Graf K a n i tz (kons.) bemängelt die Handelsverträge, insbesondere den Vertrag mit Rußland. Die Parteien sollten sich angelegen sein lassen, die nachteiligen Wirkungen der Handelsverträge möglichst wettzumachen. Abg. D r e s l e r (nat.-lib.) befürwortet den Quebrachoholzzoll, Bundeskommissar Geh. Rat Henle die einzelnen Pofitionen der Vorlage. Staatsminister Freiherr von Marschall betont, man sollte die jetzige wirtschaftliche Lage nicht den Handelsverträge» zur Last schreiben, denn diese sei auch in anderen Ländem nicht bester, auch in Rußland sei der Getreidepreis beträchtlich gesunken. Abg. Barth (freis. Verein.) spricht sich gegen )ie Vorlage aus, welche die Stetigkeit der wirtschaftlichen Verhältnisse gefährde. Abg. F u S a n g e l (Zentr.) spricht, ohne ein abschließender Votum abgeben zu wollen, sein
1893 et»e Verfügung des Regierungs präst2euten zu Cassel, in welcher derselbe »icht die WafferstandS- Verhältnisse bezw. Verhältnisse des Flußlauss her Weser, sondern vielmehr die Schiff-red u»d Handels
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Politische Rundschau.
* Marburg, 25. Januar 1895. Dr. Karl Peters.
lUe» Ncbenprafe» verurteilt. Wecker hatte versucht, das Haus des Polizei Kommissar» Neesen in die Lust zu sprenge», indem er eine Selatine-Dynamit-Patrone die er 14 Tage vorher auf einem Bergwerk gestohlen hatte, unter die Fensterläden legte. Nur durch eine« glückliche» Zufall ist da» verbrecherische Vorhaben verhindert worden. Wecker, ei» 21jähriger Bursche, welcher gleich am Tage »ach der Thrt verhaftet worden war, war bei der Verhandlung in vvllim Umfange geständig. DaS Attentat ist auSgeführt am 1. Januar, nachdem Wecker eine sozialdemokratische Versammln»« besucht hatte, i» welcher „Genoffc" Lehmann, der Führer der Dortmunder Sozialdemokraten, eine Hetzrede gehalten hatte. Auf die Frage de» Vorsitzenden, ob Wecker Sozialdemokrat wäre, autwortete dieser ganz ruhig: „Ja, ich bin Sozialdemokrat; aber Anarchist bin ich noch nicht." Interessant ist ferner, daß Wecker bei de» Führer» der U»»aer Sozialdemokraten in Wahrung und Kost war, und mit diesen auf einem Zimmer geschlafen hatte. Diese „Genosse»" werde» sich demnächst wegen Beihülfe zu dem vo» Wecker begangene» Verbrechen gleichfalls zu vera»tworten haben. Der Vorgang sollte doch auch de» Blödeste» die Auge» öffme», wohin wir steuern, wern nicht bald de» Behörden schärfere Mtttel 1« die Ha»d gegeben werde», mit denen sie den sozialdemokratische» Bestrebungen nachdrücklicher als bisher entgegeutrete» könne», und was es mit der Behaupturg der Sozialdemokraten auf sich hat, daß die Gesellschaft allmählich ie de» Zuku»ftstaat hineinwachsen würde.
Dem Jahresbericht der Handelskammer zu Geestemünde pro 1894
Fenster wortlos zu, wie ihr schönes, selbstgeschaffener Heim in Rauch und Flammen aufging, wie um dar Statioi -haur herum die Gewehrsalven ausblitzten und aus der Stadt eine Rauchwolke um die andere gen Himmel stieg. Bald brannten ganze Häuserreihen, und als der Kampf endlich ruhte, bestand Daves- Salaam nur noch au» drei oder vier Dutzend arabischer Steinhäuser.
Ruderschläge würben hörbar. An Deck rief der Kommandant dem Führer de» nahenden Boote« zu:
„Wie steht's an Land?"
„Feind außer Sicht."
„Haben wir Verluste?"
„Zwei Mann tot, acht verwundet. Die Stationsbesatzung hat drei Arkari» verloren."
Der Missionar in der Kajüte erhtck sich und sagte feierlich:
„Unser Werk ist zerstört; laßt «» un- nun mit Wunden heilen von Neuem beginnen." Damit winkte er seinen Unglücksgefährttnnen und die Drei gingen an Deck, um bald nachher mit den Lazarrtgehilfen an Land zu fahren.
Der Krieg gestattet keine stille nachhaltige Trauer; aum find die Gefallenen verscharrt, dann denken e Ueberlebenden wieder der Gegenwart, ihrer Selbsterhaltung in wildbewegter Zeit.
So war e« auch hier und zwar umsomehr, als der Zudrang zu der kleinen deutschen Feste nicht Nachlassen wollte, und e» immer schwieriger wurde, »rin die Ordnung aufrecht zu erhalten. Umfaßten voch da» ohnehin unwirtliche, fensterarme Hau» und der kleine Hof außer der seitherigen Besatzung noch eine starke Matrosenabteilung unter dem Befehl eines Seeoffizier», eine Anzahl Verwundete, die Pfarrer», leute und Anna Dorn. Dabei blieb e» nicht, denn
es kamen durch den Brand der Stadt obdack los gewordene Negerfamilien hinzu, und auch die Einlaß begehrenden Misfionskinder konnte man nicht abweisen. Alle Räume gestopft voll zum Teil halbnackter, jammernder Menschen, und da« im heißesten Monat des Jahre«!
„Wo kein Platz ist, muß Platz geschafft werden," entschied der Stationschef und sofort begann die Arbeit. Da« platte Dach wurde mtt Segeltuch überspannt, welche« da» Kanonenboot lieferte, und die Verwundeten hinaufgeschafft, die Hofmauer hinaurgerückt, der Garten mit Pallisaden eingezäunt; dadurch gab e« nicht allein Platz, sondern — war ebenso nötig war — auch Arbeit. Für die Ver- provianttrung sorgten Streifpatrouillen, die herrenlose Feldfrüchte und von den ansässigen Arabern erworbene« Vieh hereinbrachten.
Einmal kam eine Patrouille mit zwei weißen Männern zurück, die sich kaum noch auf den Beinen haltm konnten. Deutsche Benediktiner waren er, und sie erzählten, daß die landeinwärts ziehenden Araber die katholische Mission in Pugu überfallen, zwei Brüder und eine Schwester grausam getötet und die übrigen fortgeschleppt hätten. Rur sie warm entkommen und baten um Schutz und Obdach.
„Und wie ist's dem Baron von Wallerstätt ergangen ?' fragte Eyffenhardt hastig. „Der Baron war doch Ihr Nachbar "
Die Brüder wußten e« nicht; entweder sei et ot oder gefangen meinten Re.
Tot oder gefangen! „Ich fürchte mich nicht," satte er damals so stolz gesagt; jetzt lag er vielleicht chon im Grabe und mit ihm sein Geheimniß, wenn ie Araber ihn überhaupt bestattet hattm.
(Fortsetzung folgt.)
audschch itinei ffi !»der z, >mme»dr e ist.
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Bolt.
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finde» fich a» der Oberweser zwischen Minden und! Enge» Richters „Freisinnige Zeitung" sucht gegen Hamel» »och Stelle», die selbst bei normale» I die in Eschwege-Schmalkaldor aufgestellte Reichstags Kafferstcmde »nr 80 cm Tiefgang aufzuweise», bet I kaididatur des Dr. Karl Peters zu Hetzen, indem sie einigermaßen «»günstige» Waffeiverhältuiffe» bis auf I behauptet, Dr. Peter» würde im Reichstage die Zahl 65 cm heruntergehen. Solange aber derartige Ver-1 der Kolouialsa»aiiker verstärke», denen eine Stener- Mviffe au der Oberweser herrsche», läßt fich ei» Vermehrung auch für die unteren Klaffe» uicht das pößereS Schifffahrttu»ternehme» für die Weser nicht! Mindeste verschlage, tote» dadurch neue Millionen begründe« und daran kann auch die Kanalisiert» gl gewonnen werde» solle» für «ftika und für die dortigen der Fulda »ichtS ändero, de»n die durch dieselbe I Schutzgebiete. Diese Behauptung beweist, daß die eneichte Wafferttefe von 1 m kenn nicht nutzbar ge-I,Freis. Ztg." von dem kolonialpolitischeu Standmacht werde», so lange diese Tiefe nicht auch durch I punkte de» Dr. Peter» keine Ahnung hat, bezw. gehend auf der Weser hergestellt ist. Auch schon imIuicht habe» will. Insbesondere hätte die Zeitung Hinblick auf de» projettierte» Mittellandka»al muß! auch au» dem jetzt erscheinenden PeterSscheu neuen ei»e Schiffbarmachung der Oberweser angestrebt l Werke, dem sie nur einige au» dem Zusammenhänge »erde», den» r» muß im hohe» Grade wünschen» gerissene Bemerkungen über die Behandlung der »ert erscheine», daß auch der Natürliche Stromlauf 1 Neger zu entuehmeu weiß, sehr leicht er ehev können, wird « bei Weser durch Ermöglichung einer große» und daß Dr. Peters Deutschland ausdrücklich für zu arm (646 regelmäßigen Schifffahrt in die Lage gebracht wird, erklärt, um fich de» Luxus einer unprodvkttve» Kolontal- ‘ seinen «»teil au dem zu erwartendeu großen Verkehr 1 Politik gestalte« zu könne», und daß er gesagt, es de» Mittellandkanal» aufzuuehme» und abzugebeu, 1 könne uns »icht daran gelegen sein, auf nufere Kosten Die Handelskammer zu Cassel als geschästr führende! durch deutsche Osfiztere und Beamte große Gebiete Stelle der Vereinigung richtete deshalb au de» Minister! zu „verwalte»", vo» denen wir keinen praktische» der öffentlichen Arbeiten das Gesuch, die Vertiefung! Nutzen ziehen, sonder» e» könne, we»n der Staat nem« der Oberweser zwischen Minden und Hameln auf da» I fich die Unkosten einer solchen Verwaltung auferlege, (8 K-ß der Fulda Im., zu bringe» und zwar ver Iba» nur mit der Berechnung geschehe«, daß die Auf.
»titelst Ka»alifier«»g. 1 Wendungen durch die Gewinne der Unternehmer i»
Gleichzeitig erklärte fich der Verein bereit, die! gesteigertem Umfange voll wieder zwückflteßen. Ganz Kosten der Vorarbeiten zu trogen. Auf diese Sin-1 auf der Höhe der Entstellung der koionialwirtschaft »probat »>be erging der Handelskammer uuierm 10. Novbr. I ltchen Prinzipirn des Dr, P-ter» steht die Liebens rabifal I
Würdigkeit, daß die „Freis. Ztg." die deutsche Emi» Pascha-Expedition, diese unter Anfeindungen aller Art, unter tausend Schwierigkeiten und Gefahren vollbrachte kühne That, auf Grund einer englische» Quelle „als bestehend au» einer Reihe von Räubereien, Gewaltthätigkeiteu und Blutvergießen" darzustelle» sucht. Daß jene That de» Dr. Karl Peter» damals die Herzen vo» vielen Tansende» patriotischer Mä»ner hat höher schlage» laffen, dafür ka»n man der „Freis. Ztg." allerding» kein Verständnis zumute».
Die Konvertierung der vierprozentige» konsols
ist zwar in dem Abgeordnetenhause nicht wie bei der erste« Lesu»g des Reichstag» mit Stillschweigen übergangen worde«, obwohl sowohl der Herr Finanz- mivister bei der Einbringung des Etat» fich in dieser Hiuficht Reserve auferlegt hatte, al» die Redner beider ko»servativeu Fraktionen seinem Beispiele gefolgt waren. Wenn aber von verschiedener Seite die Frage in der ausdrücklichen Absicht angeschnitten worden ist, Klarheit über daS zu schaffe», wa» in der Sache bevor steht, so ist diese Absicht »icht erreicht. Nur zwei Redner aus de« Hause sprachen fich sachlich über die Frage auS; während der Abg. Rickert die Zinsherab- sktzung befürwortete, erklärte der Zentrumsredner fich dagegen, nnd der Finanzminister äußerte fich für die Gegenwart ganz „non liquet" und stellte die Entscheidung völlig der zukünstigen Entwickelung anheim. Dabei lehnte er i» sachgemäßer Weise die Entschließung nur aus fiskalische» Rückfichte» ab, legte vielmehr das Hauptgewicht auf die volkrwirtschaftliche Seite der Sache und wie» dabei auf die entscheidende Be deutung hi», welche dem Urteile darüber, ob der heutige Kurs der brei'prozeutigen Konsols der A»S- druck des dauernde» Standes des landesübliche» ZinS- ußeS oder nur der Ausfluß einer vorübergehende» Schwankung ist, beizumefsiu sei. Da» find sicher ehr dankenswerte Aeußeruugen, weil sie die Sicherheit gewähren, daß die volkswirtschaftlichen Rücksichten »ach ihrem vollen Werte gewürdigt werden und dem zufolge schädigende Eingriffe ix da» Erwerbsleben und de» Nattoualwohlstand ans fiskalische» Gründen nicht zu befürchte» find. Aber die Absicht, nach der eine» oder der andere» Seite volle Klarheit darüber war zu erwarte» ist, zu schaffe», ist gewiß »icht erreicht. Ei» sozialdemokratische» Stte»tat vor dem Schwurgericht.
Da» Schwurgericht i» Dortmund hat de» Bergmann Josef Wecker an» Unna, Urei» Hamm, wegen eine» am 1. Januar verübten Dynamit Attentat» zu 10 Jahre» Zuchthaus und den üb
-***<**♦ *♦.* Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes,
sytllTpiITClt sowie die Annoncen-Bureanx von Haasenstein u. Vogler in VW ,
___ Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXX. Jahr«, Sonnapend. 26. Januar 1895. Masse in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. v " 9
__________________*_____________________________ Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin Hannover, Paris.
kleine» Karra Kirtasfi. I Rettung, wieder andere flüchteten in die Kirche, dort
ntie. ei Kolonial. Rom« v»» Christian Beukard. Iden Christengott laut um Hilfe amufend, bis die tottat t« i») (Nachdruck verboten.) I Moslems die Brandfackel in das Holzgebäude schien.
»ckinÄ (FortsttznuG») I Oerten.
(3s Da« Kanonenboot war angelockt durch die auf. I vor dem Wohnhause rangen zwei weiße ßeigenden Raketen, die in der Nacht auf dem Meere 191au<?Vni, e J* räe erbaut, damit er
to großer Entfernung beobachtet »erbat waren. 1^ in dte au fledernden Flammen stürze, um EeaeM ^Wcie und Mannschaften bedauerten zu spät zu I "*n"er ®em Feuertod zu entreißen.
kg- [y «umen und das Schiff blieb vorläufig im HafenI »34 muß! — Ich kann nicht ander«! — Gebt
recht« da jeden Augenblick ein abermaliger Sturm I mich frei!" stieß er hervor und suchte fich loszureißen, - "W erwarten stand. laber er vermochte e« nicht, und alt Anna Dorn
An Bord de« Kanonenboote« befand fich kein! wiederholt versicherte, alle Kinder hätten sich schon
Prediger, weshalb am folgenden Sonntag eine Ab I gerettet, stand er endlich von seinem verzweifetten Teilung Marinemannschasten dem Gottesdienst in der! Vorhaben ab.
Aisfionsküche beiwohnten, sodaß diese bi» auf den! •« war die höchste Zeit, denn schon drangen ßerßrch Istten Platz gefüllt war. Den Geistlichen freute I die Araber durch da« nahe Gebüsch, wildaufjauchzend .Hof ei ebenso wie die Anerkennung, die der jungen I beim Anblick der weißen Frauen, dieser seltenen tz» » Mausblühenden Anlage gezollt wurde; mit denlKriegsbeute. Lebend wollten sie sie haben, darum aea. * t en Frauen sein Heim zeitweilig zu verlassen, I warfen sie die Flintm über die Schulter und ver- (50 N* bewoq ihn jedoch selbst nicht die Erklärung der I folgten die in rasendem Laufe Fliehenden. Auf --- «arineosfiziere, daß die Misfion«anstatt nicht nur I der äußersten Spitze der Halbinsel konnten ja die Feinde, sondern unter Umständen sogar dem l L'tzteren nicht mehr Wetter, der Fang mußte also leer de» Kanonenboote» au-gesetzt fei, fall» e» zu I doch glücken-
ttt drei ernflm Gefecht komme. I Plötzlich stutzten die Verfolger; an der Hafenseite
m-jui Der Missionar glaubte nicht an eine solche Ge. I der Halbinsel liefen einige Boote auf den Sand
■ Hr, am wenigsten jedoch, daß sie am hellen Tage Deutsche Marinemannschasten sprangen heran« und «er ihn und die Seinen hereinbrechen werde. Und I fielen ihnen in die Flanke.
wmoch hörte er am frühen Morgen de« zehnten I Ein kurzes Feuergefecht entspann fich, und als «vuar, al« er sein Wohnhaus verließ, Schüsse fallen I fitzt auch die Geschütze de» Kanonenbootes ihre tub kaum hatte er den Frauen ein Warnungszeichen I Stimme erhoben, war die Landspitze im Handuw. Sieben, da stürmten schon die Araber in den Garten. I drehen gesäubert, und die Boote konnten die Ge- *»e entsetzliche Verwirrung entstand. Die schwarzen Irettetm an Bord bringen.
«isfiontzöglinge stoben schreiend nach allen Wind-1 Dori saßen fie dicht unter dem feuernden Heck- Atungen auseinander, einige rannten an den I geschütz in der Kommandantenkajüte, bei jedem Schuß Mirand hinunter, andere suchten auf den Bäumen Izusammenschreckend, und sahen durch die kleinen