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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhai«.

*"* gftgäh?,*l1"*- Jllustrirtes Sonntagsblatt. ässjä;

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Mtton L ML, bei allen Postämter» 2 ML L8 Pf- (SF wMXrVVwVVLf 8lltnSScen^?a^tioln Haasenstein u. Vogler in vvv ,

veMgeld). JnserattonSgMhr für die -stpattam M 0.4 e onc. * QTD (Q ___ ___zr»

»der bmn Raum 10 Pfg., Rckttmmfür i»W D0NNerstllg, 24 JüNUUr 1895. Köln; G. 8. B

_____22^____ v xxmo« b. feo. m Frankfurt a. M., Berlin Hannover, Pari».

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Republik und Monarchie.

* Marburg, SS. Januar 1895.

Der Rücktritt de» Präsidenten der französische« Republik Casimir Perier, dmch welche» die Geschicke Frankreichs dem Strudel selbstmörderische» Partei- tnibeuS überliefert wurde», fordert »»willkürlich de» Mrgleich mit der erbliche» Monarchie Hera»». Der republikanische Präsident von gestern, ohne Autorität ,or dem Volke, ei» Spielball selbst derjenige» Partei «S»er, die ihn »ach obe» gebracht habe», ist heute! verstimmt u»d wirft «orge» stütz plötzlich de» ewig! Rockende» Herren Deputierte» de» ga»ze» Srcm vor bk Füße. Lebt sich'» doch al» Privatman» viel besser I Und wozu die große Berautworiu»g der Regierung von Volke» Gnade» weiter tragen, wenn al de» Volke heran» nichts als »ist, Haß und blutgierige Verfolgung der Perfo» und der ganze, Familie des Präsidenten zu erwarten find. Da verläßt a denn, ohne einmal eine Verbeugung zu mache», seine» Poste» i» einem Augenblick, ,wo Frankreich mehr den» je der Dienste der beste» seinerEöhne bedürfe".

Die beste, seiner Söhne I Wahrlich, die Repnblikaner machen eS sch wer, die »»»wähl zu tr. sie». In Schwindel ab Bestechung muß man die Besten mit Laterne» suche», den» wie alle Republiken, so hat t» auch die französische au sich, daß in ih»eu die Geldgier »ach »de» bringt; de» «del schaffe» sie ab, um die Geld-

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!N 1C.

9.

Karra KKtasst.

Kolonial-»o«m von Christin» »eukarv.

(Nachdruck verböte»»)

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2? ®y,e b-st«de». «llerdttg» könne» ja mit der Hoffnung^

»» be» 3,«««, Herrn v. Köller, übergegangen, und nettem Kollegium »icht alle Mitglieder immer der- diese Gerüchte eudlich ihr Ende finde» möchte» »nd l8 Ä8 bald die zugesagte! selbe» «»ficht sei», aber wir bemühe» me8 t» de» I eS uns vergönnt fei, «nstre Arbeit rllbia neh ob-,

ÄÄXÄÄS&.ÄS j^A^äEWSÄÄ

würde unbedingt die Jrtereflen der unteren Klaffen schädigen; J?" ®hr Beschlüsse» an I (Beifall).

b«r» dir ,4 Proz. Konsols find zum großen Teile in Händen, Oeffentlichkett trete», so find diese einheitlich. Der! «bg. v. Schalscha (Ze»tt.): «uch ich bi, im "" Elostffuten, welche gern Wohle der arbeitenden Klaffen.Herr «bg. Richter hat auch vo» deu umlaufeudeulAllgemeine« mit der Steunreform »friede», wen« SÄÄÄSÄtt'Ä Äi SHiÄ*1 Mik* *«*£ÄflwVS!

i« Wenn auch Sparsamkeit in unseren Ausgaben I J ,todJe. durch diese Gerüchte erzeugt I»zu»g«ste»er, maucherlei Beschwerde» bestehe». Diese

nötig ,st, so dürfen wir doch uicht notwendige Ausgaben | ®?e muß gestehe»: In der Thal kurfieren! letztere» beziehe» steh hanptfächlich darauf daß bei

et*? r V,«.2beie S'S'uüber der Landwirt-! solche Gerüchte sehr zahlreich, «der wie e»tstehe» fie?!Güleru La»d und Gebäude einzeln etaaefAfitt werde»' Si Mt tM, rt, «dM-rte/L^-1

ta» bk W» feta Sie SWnfam IS »Ich »W juItt'» M-i»«»«>drrIchkb-»HÄt-> befte.lt« Ich gloubehtftt bisitz, .ich, bin »kichmit,I, rtmSt Et«de gebracht, und das Verspnchen, diese Reform durch-!nicht, daß seitdem die «egternng «»laß zu der «n- |er glaubt die Nachrichten und daraus entkebt UmI zuführeu, war die Bedingung unserer Mitwirkung am Re- »abme a.aebe» bat daü sro,k,t.n8h^f*f.h.nfl.^J°«raus^entsteht lln-

icrwirrev, ar» °v »te|t Männer nicht fest ständen» (Sehr ,. "7 "" ncn" -sayren, Vie ich dort amtlich thätig war,

lwahr!) Er ist NU» in der letzten Zeit endlich im Reichs, s» der gestrig» Sitzung. Obwohl der Herr Bize-I find keine sechs Monate vergangen, ohne daß in -rreiger ein Demertt dieser Gerüchte heransgekommen, das,!präfident de» StaatSministerinmS bereits darauf ge-Iirgend einer Zeituua namentli» in

wie ich glaube, steudig begrüßt worden ist. Er könnte nicht antwortet bat halte ich mich doch für verbilicktet t ®etIer

schaden, wenn man mit solchen Richtigstellungen weniger | _.x. ms?.."erpstichlel, i Zeitungen die Nachricht verbreitet worden wart, sparsam wäre. Ich komme unn zum Etat» Die Steuer-1BC<$ eln*0e Bemerkungen über diesen Punkt zu mache», I der Statthalter sei »übe und würde abgebe». (Heiter- r-so-m hat ohre Zweistl eine große Reihe von Befferungen l »«somehr, al» der geehrte Herr «bgeordncte mir I feit). Auf solche Weise entstehen Gerüchte und ich unseres Steuersystems zur Folge gehabt, und wenn nicht! eine mehr ornamentale Stellung angewiesen hat.! bi» ihnen gegaüber sebr kübl-den» die «riabrnuae^ L^bibkeit, Kompromiffe zu schließen. Aber darin gebe ich! Mangel a» Solidarität im Ministerium. Ich Habel kann. Ich möchte xut Allen wünsche», daß fie meinem Herrn Grafen v.Limburg-Stirum Recht reine St euer->daru zu bemerke», daß allerdings bei der Ueberuahme l Beispiele folgten «nd solche Nachrichten von «rike» erleichternng ist nicht eingetreten» Einzelne!meine« Amtes nicht »ach streng parlamentarisch-ko».«von fich ablanfe» ließe» wie ReaentrovseR hl* Persoren sind vieöeieht entlastet, das Volk im Großen und stitutiouelle» Forme» verfahre« worde» ist indessen sn«. « Regentropfen vom

E Wenn die Bedürfnisse des Lande» so wachsen, | Lrth, I die Sache aber allerding»

hffenhardt antwortete nur mit einem Lächeln,

>dkm Ctationtchef zu sagen, daß dessen zielbe-, r

** Streben im Verein mit unerschütterlicher! fragten fie fast zugleich, »'chkeit so erhebend auf ihn einwirke, scheute er! r

M» und Grsty habe» alle drei ihr «wt nieder Ganzen ÜL Wen^B-bü7Lff.°be» *«>" Regenmantel. Nun hat di.

u»d dem verstorbene» Car»ot ist i» de» wie er Ihatsächlich der Fall ist, kaun von einer Erleichtern»«^eftl»de» die bewiese»,daß!,och eine ernste, bedauerliche igC Pdert lb Jahren, die seiuem blutigen Ende vorher !^"" *****-r

h bei «wälzuug, im Verderbe» ihre» Vaterlandes ihre " ' ' ' ' ' -------' 1 j' -----

Kne »iederer Selbstsucht oder thörichte» Wohne» lderwirkliche» sucht, der Rücktritt »ahrgelegt worden.

«slmir Perier frellich hot e» nur sieben Moral aus

----- Halte», und das ist »och »icht dogewefe», aber z»! j «roibern ist ,» uicht. Die wilde, Mäuler auf

1 äußerste» Linke» wachten ih» z»r Zielscheibe ihrer «utzige» Wurfgeschosse, ih»e» gerügte für ihre ßwihurge», daß Herr Pnier reich war; die Freund« tze, ih» Ihm Stich, u»d die «rmee marschiert lieber! > die Grenze», al» bei Lolkraufständeu in de»!

|®kaA v°n P«iS die neuen Gewehre zu probiereu.j rigeu Lage, daß sie ohne staatliche Hilfe fich nur mst d« I Staatsmänner oder solcke. K» ®8 f'hlt eben dem Präsidenten die Autorität, die der äußersteu Schwieregkeit emporarbesten kauu. (Sehrrichtig!Ibafüt balte». angestammte Sßiig hat. Und »st der Sutorität I.$)ie Ausgaben für die Landwirtschaft fiub zwar!^"Errett.) Diese StaatSmÄiner habe» gute Freunde, fehlt da» kröftiae Band der Volksae*ei»s»att ««Ii6*1,0<6. immer uicht im richttgeo Ver-1 Der gute Freund wünscht aber, daß der befteundete LflnfrM M, <L.8**1: ®8 hattet Wir habe» jahrclaug für Haudcl und Gewerbe Staatsmann an die Stelle käme, die er für ibn ae-

wanke» die Fu»dame»te. Die Sache der OrdnungIweitaus mehr auSgegcben, als für die Laudwtrtschastrleianet bakt ml, *«* u7

!finkt vo» kirrer schwache» Hand in die anderebi«IN Missen wir da, verhältvi-uwkehrem (Beifallrechts.)!^ "k.?'8la«d sagt. 1^6 nM

der Retter sich findet, welcher Diktator oder Cäsar 1^°/ b« «nltuSetat aulaugt, so hatten wir im vorsten I Igh£ pa^ v Geschieht die» nicht, so

ist. E» wäre scko»»aS sow-lt 12a^re?n^re Beschwerden über ungleiche Behandlung ber| W a gekränkt, WaS thot er nun? Er geht zu

>»r US,LEfft.22Ta' "ln> K-lho tke» gegenüber der Protestanten «usbruck gegebeu. estrem befreundete» Zom»aliste», n»b wer t» unserer

»nr et» geeigneter Man» vorhanden wäre. Such in diesem Etat ist für katholische Zwecke bedeutcnd Zest ist nicht mit eine» ^°nrualist.» ^..twt

| weniger auSgewoifen, als für protestantische. Zu dec 17cC;L7 . ^omnaltste, befreundet!

flRrpitfitfrfipr QrtttblftA IKultusministers haben wir volles Vertrauen, sagt »u ihm nicht etwa: Mein Freund,

'PlCUpt|CI)Cr X/QnDtQn, P^t aber zu seinen Räten. Wir haben keinen einzigen Iber Staatsmann »nd ich wünschen, daß dieser Staat»-

Lbaeordneteubau» I. iS1 Kultusministerium. Es müßte dort eineImann ax diese Stelle käme, sonder» er faaf Dieser

» ,7 , katholische Abteilung eingerichtet werden, wie fie ton 1840 Staats«»»» wird Mt»t8e7^öd«. Lr

(4. Sitzung vom 28. Januar.) |bt, 1871 bestand. Se. Majestät der König hat einen I ° , to I° Botschafter.

«m RegieruvgStische find der Ministerpiäfident Fürst! Manu mst dem höchsten Posten bettaut, bei ber katholischen | ®r flIa?6t daß ei»e solche Nachricht doch »al zu Hohenlohe und die St-atSmiuister, Frhr. v. Marschall,IKirche augrhört. Wir müssen ihm dafür unseren Dank!"" maßgebender Stelle gelesen werde« nnd Einfluß Miquel, Frhr. v. Berlepsch, Thielen, Boffe, v. Köller, Frhr. j auSsprechen, denn dadurch zeigt er, daß er die Katholiken | «»Süben könnte. Der Journalist, de» die Nachricht ' Schönstedt zugegen. Die Sitzung wird I für ebenso vaterlandsliebend hält, wie die Protestanten. I gebracht wird eilt nach Lause nnb i»fct kl- hrnrf«.

um 11 /< Uhr eröffn, t und e8 ei hält zum Staat» hau S-pachdem derKulturkampfbeenbetist, haben !?^- ? «V Ji « 01'

^"^8'^kat, beffeo ersteBeratungbaSHauSfortgesetzt.I«ir ben Kampf um bte Parität begönnern l*1 ^twa« SeusationellereS al» die Sbschlachtu»g das Wort | |enie» Ministers oder Botschafters aiebt es nicht.

Abgi. Bachem (Zentr.): Wir werde« nach wie 6or| Ministerpräsident Fürst zu Hohenlohe: DerI(Heiterkeit). Mir stehe« a»f diesem Gebiete rablreiche k^^'8'"uug, die Seine Majestät mtt SeinemBettraum! Herr Boned«er hat i« Eingang seiner Rete über! Erfahrungen zu Gebote Ich svreche nicht von *ei«n sch-ft mit ihr zum Wohle de» Vaterlandes zusammen znl^?!? klt/ m K? au8 3eft i« »nst für solcheJnttigue«, und ich bin durch

«beiten. (Beifall im Zenttum uud recht,.) Wir weiden gedrückt, daß diesen Gerüchten nicht entschieden ent ein «ich ehrende» MißtrauruSvotn« beider Rannten!

leder Regieruug gegenüber unsere Beschwerden Vorträgengegengetreten Word« sei. ES ist, meine Herr«,!beseitigt Word« Aube« tu »nria «>,«

da, wirb man uv, weiter nicht übel nehmen. Da, aller- hehr schwer alle» den rndtreich.» I «i/rl9,. *0«». Der Pattser

ding, barf ich wohl hinzufügev, baß eS wür scherswertist, nr!che» N^ d.« MnEn*| JWfWtatMtal ist ein sehr gesuchter. E» fand«

daß fortan bte Verwaltung des Staates, Pieußens wie des I Um de« Wunsche dk» Vorredner» in einiger! fich gllte Fren»de, nnd diese vnbreitete» in der Presse,

uifiokratie zu förde«, und de» Geschreies de,i«ia« I L."^«'"^ahnen s^, bewegen muß. (Beifall.) I Beziehung »achzukommeu, will ich ,ba8 Wort ergreifen, I daß demnächst Fürst Hoh«lohe sein« Abschied nehmen die»ichiS Vvm Goldregen ablekonme», ist kein 6»te': ^giemAuBrnra «beh!« wäh«u?fo^ ^te m^sa^" Zuvo^abn muß ich^ch «Irächst ?^ ~ bemerk«: Da» war vor zwanzig .»rrrvption der Bourgeoisrepublikl' Echo« seitlmehr oder minder begründete^^Gnüchte in berLuft Hnnm-I^en aeae!^e'iNi?Slen!e^»^.? d! Äö^I?^rEN (HEtttkett). Aehnlich t» Sttaßburg. Ju 3-r«- W« die Franzosen, da, Gefühl, doß dies! girren, als ob Rest MLiuer nieht fest stäubem (Sehr w«d« g ge> einig.«^-rn>°«de» »b^ Mch r UN Jahr«, die ich dort amtlich thätig war, »Icht die lichtige Wirtschaft sei« kann, und daß die ber"n,M 95,* ,nv '-1" ' Jt m ' | "

kchnld lavon i» hohem Meße a» der RegierungS- fer« liegt. Irgend einer ei» Retter wird ge> sticht. Uud dieser Retter m»ß Diktator, muß Cäsar sei,; Diktator, um die Besvg»isse dis Parlaments p beschränke», daß e» forta» kette Geißel «ehr fei;

Cäsar, nm die Freiheit, die Ehre, d« Ruhm zu rette». I | * 68 ist bei der ftauzöfische« Republik »icht» Neues,

J V U6 der Präsident zurücktritt. ES ist »icht ettmal lie AuSuahwe, e» ist die Regel. Thier», Mcc!

r t. «Eo werbe ich deutlicher reden: Rennst Du h bet A, Hni?-

.Den Mali von Eaadant? Ja.'

.Der hat die Deutfchen vertreiben helfen «nd ßtzt einer der ersten Rebrllenführer.^ Der Greis nickte «nd fragte ruhig: «Kennst Du Bana Leue?"

.Ich denke doch."

»Gut. Wenn er wieder gesund ist, dann sage > daß er im Fieber seinen Freund für einen rlkm hielt. Er wirb weinen darüber, ich weiß Friede sei mit Dir!"

Diese Worte vertrieben da» Fieber schneller al« pärkste Dofi» Chinin; eine Stunde später stand Etationrchef berett» wieder unten im Hofe und « mit Eyssenhardt die Vor ar betten zu einer er» »eichen Vertheidigung.

,»6ie freuen sich auf den Kamps, Herr Leutnant,' I ke Lene während einer Ruhepause; ,6ie sehen! Mscher und fröhlicher au», als da Eie zu und

totawi*4* ,lma * be®6a* b°-SrmH-l-iIdmch b«l ta He gerne, entfetteIgremb; ich muß meine Rt&nte «eis-mmenhMen.

*m etHneftatage bega» sich Mtot Jfetejmn «Tf« wn.1" k*llm6e,*f*n* >*"«« *tetE>SS*. Ä

Zum durstigen Elefanten' piande. In diesem! Ja*el Oben stand unter einer leicht« Wellblechbedachung

I Raume wurden die Settänke aufbewahrt, und er! Eie ttttkm stumm. Durchs Fenster blinkt I eine Krupp'sche Schnellfeuerkanone, daneben Eyssen- wollte al« Bowlenverständiger für eine würdige Feier | nnh *^ni | d«dt unb einige Neger, betten er ben Mechanismus

bet Sle.ia»ren«4t fetten.4 b« «efW. n^ dmnM ta| ettUhta «n

I Die .Jnipiclnmg» ergab ein burchaus beftle.! Der Lagerfeuer «eite lohe, t Dntzenb «akarchi lehnte, bm Finger am Sbzngbha-Ii,

bigenbee Resultat, unb gegen Abend rief er küssen-1 ®ort rüstet fich der grimme Tob. Ian der Brustwehr, unb Waldhubers Aufgabe war

IHardt und Waldhuber in dar große Speisezimmer, | Nun »ber auf unfm vorzeitigen Feuern zu hindern keine

wo das Bowlengefäß eine große Suppenterrine! Eyssenhardt und Doktor Korteaarn^eilten binau« I ^ettn Ostafrika wirb gern unb viel

-zwei volle Sekt» und viele WeinflasL Sudet MÄrtüte"^

unb eine frische Ananas .angetreten' stand^m , Sind Sie denn ZS S L, ^s,wurde neun, e« würbe zehn Uhr, nichts regte

nicht S

« elntretende Stationschef in die Rede.! konnte ich fie nicht hierher hingen lassen.' I Uch elf Uhr ging Doktor «orteaan, Gef-n,

^os Sekt wollen wir gleich trinken, mehr aber! Waldhuber faltete bte gewaltigen Tatzen unb Lu Ende unb er tief Eyssenhardt zu:

i-der «« «ns einen bat in dem weinerlichen Tone eines flehenden .Roch nichts zu Fen da obe»? Die Kerls '»Sm.., anb » M -chanmch tefte. tztrr. Ich XÄSXS

-Nachricht? .DerFeind?' «Geht» los?'«will schnell '»überlaufen, fie Holm die Anna!Buckel voll. Die schöne Bowle!'

m fte fast jmw*, I wenigsten» I' | Nutze!"

Statt zu antwort« beutete ber Siattonrchef! .Da weht ber Wind her? Rein, lieber! (gotff. f^)