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Krankceich verschiidenttich der Fall gewesen. re|| griffe» Stoff zum Lache» hat aber der-Herzog nehntMf der «« den ffircineifleM läbt

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Orleans geböte», der, um den Ereignisse« »äher zu

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ncguic uiu ui unui am Joenn ste der deutsch-ostafrikanischen Frieden». **** « da» Wort redet, hänge ich sie an einen

K und schieße sie mit meinem Revolver kurz

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Herrn Melba", wähnndber Präfidenteukrise i» Frauk M schreibt der Londemer Berichterstatter desB.

Wie feite», auch aus den ervstestrn Anlässe» große Ereignisse fich ohne eine Messerspitze voll Komik Miele» das Lebe» wäre auch sonst zrr schwer, so ist dieS auch bei der ernsteste» Präsidentexkrise i» _ - . .... .... . -* " De»

Bias Ho

Moffesche Blatt hier im Auge hat, ist nicht ersichtlich, W« daß bei einer solche» Verballhornifitrung eines Bibelspruches nicht an das deutsche Volk gedacht worbe» sei» kann, ist klar. Entrüstet fich auch bk Mztg." immer noch über das Fehlen der ursprünglich geplante» Inschrift im ReichStagSgiebel, so hat das

hseln zucke» und die Affäre als eine» überflüssige» irbbirmnS ansehen. In de» Augenblick aber, wo r Herzog von Orleans eingeflandenermabe» in der

ilvas Christentum in den Herzen der Zöglinge schon i l härte tiefe Wurzeln schlagen können, aber der Anblick |öe» glitzernden Baume» erfreute sie alle und noch -imehr da» Zuckerwerk, dar Anna Dorn unter sie : I ©erteilte. Dar junge Mädchen blickte dabei nach I rhrem getreuen Mitarbester au«, der fich ihr auch I bei der Aurschmückung der Kirche mit frischem Grün I zur morgenden Feier so hilfreich erwiesen hatte, und I der nun auf einmal verschwunden war. Melleicht hing er Heimwehgedanken nach; aber traurig sollte heute Niemand sein, und so schickte fie einige der I'chwarzen Jungen ab, um den Bana Watscht her- I betzuholen.

I Waldhuber ging allerdings gesenkten Haupte» ! unten am Strande um einen riesigen Barbabbaum herum, aber er trauerte nicht, sondern legte sich im Lchweiße seines Angesichtes eine Rede zurecht, in

I der er Anna Dorn seine Gefühle offenbaren wollte. I I Ausdrücke wie .Sakra' und.Racker' durften nicht I I darin vorkommen, und er hatte sogar auf die schöne I Wendung verzichtet, daß die rätselhafte Triebfeder! hu ferner heutigen Beredtsamkeit koa Fuch» und auch!

koa Haas, sondern die Liebe sei.

Waldhuber endlich, zum Aeußersten ent.I dffen, zum Gehen wandte, um die Gesellschaft! auede: auszusuchen, kam ihm ein Rudel Negerjungen j entgegengerannt, die ihn konfektkauend umringten,! durcheinanderriefen und mit den Armen fuchtelten. | ®te» brachte ihn dermaßen aus dem Konzept, daß! \er unwillkürlich mit der Hand ausfuhr und bie| Boten sieben auf einen Streich! vor fichft hinwegfegte. I

Das Zetergeschrei ihrer Zöglinge rief Anna Dorn l herbei. Sre sagte kein Wort, aber fie schaute ihn! mit einem Blicke an, daß .kein Hund mehr ein!

«Hier ist ste.'

»Schön. Ich nehme fie mit in mein Zimmer,

Nies zuweilen ein deutsches Kriegrschiff in den Hafen ] ein, um seinen Trivkwaffer- und Proviantvorrat zu I ergänzen und nachdem sosoet wieder auf seine Blo. Ikadestatton zu dampfen. Denn Deutschland hatte I inzwischen mit England, Frankreich und Portugal Izur Lahmlegung de« Sklavenhandel« und um den I Arabern die Waffenzufuhr abzuschneiden, die Blokade Ider ganzen Küste vereinbart, sodaß e« nur wenigen! I Dau» gelang, Sanfibar oder die hohe See zu er. »reichen, ohne angehalten und durchsucht zu werden | Da« Weihnachtrfest nahte heran, dessen Zauber l in da« Herz eine« jeden Deutschen dringt, wo immer l er auch weile. Aber auf keinen der hier lebenden IWadatschi übte es eine so verklärende Wirkung aus, I als auf Waldhuber. Eine fest ftn Boden wurzelnde I hunge Casuarine war dazu au«ersehen worden, die I heimatliche Fichte zu ersetzen, und da Anna Dorn, I selbst wenn fie sich auf die Zehen stellte, an den j oberen Zweigen nicht den südlichen Schmuck bet j | Orangen unb Granatäpfel anbringen konnte und bk | I selbstgesertigtm Sterne aus Gold, unb Silberpapier! unb Zuckerbretzeln, durfte fie der Riese an» ihren Händen empfangen unb nach ihrer Anordnung ver-! teilen, wobei sein gutmütige« Gesicht eine rührend-1 kindliche Freude zeigte. Die Kerzen wurden mit j einer ballonartigen Umhüllung aus buntem Papier! versehen, damit der Hauch des nahen Meere«, der! eine hier auch am Weihnachtsabend erwünschte Küh I lung brachte, fie nicht ausblie«.

Da auch die schwarzen Christen an der Feier! teilnehmen sollten, würde einer der zur Verfügung! stehenden geschlossenen Räume die Festgäste ohnehin!, nicht alle haben fassen lönnett, die fich am Abend > um den Baum versammelten. ||

Die Misfionranstalt war noch zu jung, al« daß!i

Politische Rundschau.

* Marburg, 22. Januar 1895, Der Freisinn u»b der Geschäfts sch windel. De» Gesitzertwmf gegen den unlautere» Wett­bewerb lffe» zu bekämpfe», dürfen begreiflicherweise die Freifinrige» nicht wage». Das Verlange», den Geschäitl-schwindel, wie et namentlich von jüdischen Händlern berrilbe» wird, lahm zu legen, ist ein zu sallgemeireS, als daß selbst der Freifirn, dernn- entw gte' Beschützer schmutziger Gkschä'ts Praktiken, da gegen Widerspruch erhebe» könnte. Gleichwohl be-! ginnen freifinnige Blätter schon im einzelnen an der Vorlage zu mäkeln und hier und da bex Hebel a»> zusetze», um dadurch womöglich das Ganze zum Falle bringen zu können. DieFreifinnige Zeitung" eröffnet bereits de» Klei» kam Pf gegen die Wettbewerb­

es, $1 Kegelt Justiz, ter Oh lniversii »dem.

Griechisches.

l Sine Szene, die recht gut zu den Traditione» des Bodens paßt, auf dem sie spielt, wird an» I«thm gemeldet. Auf dem dortigen MarSfelde ! wurde» zwei BolkSversammlungen abgehalten, eine »ministerielle unb eine, oppositionelle. Es kam Izu Schlägereien, als der Kronprinz mit seinem Gefolge auf dem Platze erschien nnb m her menfle jubelnd begrüßt wurde. Die Wogen her Leidluschaft legten sich, alles schaarte sich »m den jungen Herzog, dem eine Anzahl Bittgesuche an den König überreicht wurden. Es ist jedenfalls in un- serer Zeit ein sehr seltener Fall, daß ein Fürst in derartiger Weife in« Volksleben eingreift, und man s fühlt fich durch diese Szene unwillkürlich ins ölte Hellas zmückoersitzt. Ein besonderes Ist,refft aber erhalt der Vorgang durch ein eigenartiges Zusammen­treffen. Eine erste Berliner Bonk hat nämlich da» Gerücht verbreitet, König Georg wolle abdanken. 3» diesem Falle wäre ja das Bestreben des Herzogs von Sparta, fich populär tu machen, erklärlich. Am dänischen Hof soll übrigens von Abdikationsabstchte« des Sohnes König Christians nichts bekannt fei»,, weshalb wir die Nachricht unter allem Vorbehalt wiedergebeu.

Übbemiter und gewiegter Politiker, wie Heros-, ihn ntyt daran verhinderte, den dumme» Streich zu be> gehen, sich während bet Krise in einem Hatel in ver festzufetzen. Ab« als ob diese T hatsache

ihm nicht genügte, fich lächerlich zu machen, er, der heißblütige Prätendent, doch noch so viel e und Selbstherrschaft, fich im Laufe des doch sicher j regenden TageS in vier verschiedene» Posen phsto ßphiere» zu lassen ei», photographisches Drama in

Ak en: Sie liebe» mich von Herzen mit Schmerzen klein wenig gar nicht. Die letzte Aufnahme recht trübselig ausgefallen sein. Am ander»

rgen ist dasDt cerche»', wie ihn eine berühmte! ngerin, die ihm nahe stand, nannte, mit bem j

I Stück Brot von ihm nahm,' wie er Eyffenhardt !I später versicherte.

1 . Doktor Kortegam war fortan nicht mehr der etnjtge Kampslustrge; auch Waldhuber wünschte die Arader herbei um feinem Unmut über ba« klägliche Fiasko die Ziegel schießen lassen zu dürfen.

I Man soll den Teufel nicht an die Wand malen Kaum waren die Feiertage vorbei, al« in Dar-e«. isalaam zu Markt kommende Eingeborene meldeten daß von Norden her bewaffnete Araberbauden im »»W feien. Sofort entstand in der Stadt eine j Pamk, die Neger verließen Hau« und Hof, um sich hm Busch zu verstecken, die Inder verschleuderten die Waaren, die fie nicht rnitnehmen konnten, besonder, aber ihr ihr Vieh, zu Spottpreisen und schifften fich «nach Sanfibar ein. Nur Araber blieben, denn von ihren Landsleuten hatten fie nicht« zu fürchten unb

I wurde die Stadt niedergebrannt, wie e« in Windi und Bagamojo geschehen, dann saßen fie in ihren Sternhäusern noch immer ziemlich sicher.

Der Stationschef er hatte gerade seinen Fieber- tag ließ die Missionarsfamilie warnen und dm Wall zu sich bitten. Erstere weigerte sich, ihr Heim m verlassen, da die französische Misfionranstalt bei Bagamozo von den Arabern verschont worden war der Statthalter hielt die Lage für sehr bedenklich erklärte fich aber außer Stande, die Gefahr abzu- wenden.

i , "N "A- daß Du gegen die Rebellm ebenso ohnmächtrg bist, wie Dein Herr, der Sultan, wohl aber kannst Du viel für fie thun'

.Ich verstehe nicht,' entgegnete der Mali und trat naher an da« Krankenbett heran.

(Fortsetzung folgt.)

Marburg,

Mittwoch, 23 Januar 1895.

Anda L.

Fa Gon hn;

( d, Förs Ich le Li »ineff

Kava KirlasK.

Kolonial-Boman von Christian Bet-Sard.

(Nachdruck verboten.) (Fortsetzung)

,So warten Sie's doch ab, bis es soweit ist. ist Dank des großen Vertrauens, da» unser ' n-chef selbst bei dm umwohnmden Arabern alle» ruhig geblieben; ich begreife, daß ihn stolz macht. Lassen wir die Humanität ganz dem Spiel und fragenwas erstreben wir?",- fakt die Antwort: Nutzbarmachung de»Lande»,! g der Einwohner, be« Handels. Die» alle» ober nur im Frieden erreicht werden.'

-»Ui I wie brav gedacht. Warum gehen Sie unter die Bolksredner und halten dm Arabern rvorträge über die Nächstenliebe?'

Weil ich fürchten muß, daß Sie vorher alle n und ich darum keine Zuhörer finde.'

»Auch nicht übel! Darf ich die Zestung weg-!

Vorlage; auf die fckorr oft gl hörte» Einwürfe im besondere» einzugeh-n, liegt zur Zeit keine Ver- lanlasiung vor. Wir möchte» nur auf die folgende» Bemerkungen aufmerksam machen, aus denen hervor- !geht, daß das Organ des Herrn Eugen Richter roch «fest undunentwegt' auf dem Bode» der Manchester Ipolitk sttht. Es heißt u. a. in derFreis. Ztg.':> IGegen rnlautere Anpreisungen wird das Publikum! weit mehr geschützt werde» durch die Kritik der Konkurrente», als durch Hexe, strafrechtliche Be­schränkungen der Reklame.' Ferner:Dcrglciches Lügen (zur Empfehlung von Ausverkävftn usw.) haben doch kurze Beine und schlagen alsbald zurück gkge» denjenigen Konkurrenten, vrn welchem sie aus­gehend" Diese Weisheit wild zwar schon seit vielen Jahre» von b tt Freisinnigen gepredigt, allein bei | «eschästsschwindel, der danach doch von selber auf; | höre» müßte, ist immer schlimmer geworden. Es ist j vun Zeit, daß man einmal «nsäkgt, »ach anderen Rezeptbücher» zu kuriere». I

Eingoldenes Wort." !

3» der Moffesche»Berliner Morgenzeitung'! wird der Bibelspruch:Gebet dem Kaiser was bei l

Da« Satyrspiel desHerrn Melba."

* Marburg, 22. J«rmrr 1895.

Heber das Verhalten des Herzogs von

3 t le an«, ober wie die Engländer ihn nenne», des

I Der sozialdemokratische Abgeordnete Fiohme I äußarie am Sonnabend i« Reichstage:Die konser- IvativenGrenzbote»' habe» anerkannt, daß die I Arbeiter ihatsächlich geknechtet werde»'. Demgegen- lüber erklärte als Wortführer der konservativen Fraktion «Herr Dr. von Buchka:DieGrenzbote»', auf I bie Herr Frohme Bezug genommen hat, find, wie ich j lauidtücklich konstatiere, kein konservatives Blatt, und wir lehnen jede Verantwortung für das, was in be*Grenzbote»' steht, ab". Diese unzweideutige Abschüttelung des in der letzte» Zeit von der Sozialdemokratie mit einer großen Be­rechtigung vielgepriesene» Wocheublattls wird hoffentlich !vo» dem Erfolge begleitet fei», daß man endlich anfd hört, dieGrenzboten' sei es i* böswilliger Absicht, sei es aus Gedankenlofigkeit, a!s konser-! vattoeS Organ z» bezeichne». I

Eine sozialdemokratische Drohung. I Dar energische Auftreten be» preußi che» Kriegs-1 Ministers gegen dieeölterbefreknbe" Sozialdemokratie | Hot allseitigen Beffall in kaiser- und reichstreue»! Kreisen gefunden. Im ganzen Reiche ist es freubigj begrüßt worden, daß am Bundesrats tische der To»!

»ichts zu sage». Ob dort stehtDem deutsche» Volke' oder nicht, ist doch höchst nebensächlich. Die Hauptsache ist und bleibt immer, daß im Reichstags- ! gebäude selbst für das Wohl des deutschen kolkes gewirkt und geschaffen wird. I» dieser Beziehung läßt das Wirken der Linke» z» wünsche» übrig. Widerspricht doch die Anhänger schäft des Moffesche» wie deS Richterschen Freifinns nicht bloß der zweite« Hälfte, sondern auch der ersten Hälfte deSgoldenen Wortes!"

DieGrenzboten' und die Sozialdemokratie.

. waS Iwendet wird, daß die Regierung^Vertreter bie grnnd- wtll «an in gewiffe» Kreise» nur sätzliche Kampfstellung gegen die i*tetHationaIen ......' Sozialnvolutioräre offen zum Ausdruck bringe». Die Sozialdimakrate», die feit einige» Jahre» an -bessere" Behandlung gewöhnt Ware», find ttalfi lich entrüstet' darüber, daß fie nun nicht mehr als Igleichberechtigte' Staatsbürger behandelt werden «sollen. Statt fich aber die Frage vorzulege», wie I fie denn selber mit ihren Gegnern verfahren würde», «wenn ste einmal was Sott verhüte» wolle bie Macht ix Hände» hätte», fange« ste an zu schimpse« und zu drohen. So schreibt derVorwärts': ,Wa» soll werde», wenn Vertreter der Regiernng fich im Reichstage derartiges erlauben könne» ? Dann würden wir baldhinterwäldlerische' Sitte» haben. Die beleidigte» Abgeordnete« wären dazu gedrängt, fich ihr Recht selbst zu verschaffen und de» Be- leidiger, falls er vo» seinen Waffe» Gebrauch macht, zusammenzuschießen wie einen tollen Hund.' |.... Tas heißt selbstredend hi»terrückS be»« Auge in Auge, Waffe gegen Waffe einen Gegner fich gegeuüberzustellen, dazu ist diese Gesell- schäft bekanntlich zu feige!

sein, »ach Dover ging. Hat der-junge Herr g eglanbt, tr könne von dort aus mit eine« Teleskop die Bor ginge in Versailles beobachten, -oder wollte er fich gegebene» Falles in Dover einschiffe» ? Gerade in Dover, man möchte sage» ausgerechnet i« Dover, das »ter ständiger Beobachtung der ffranzöfische» Schiffe steht, der am meisten frequentierte» unb am besten be- wachten Linie! Konnte « in London nicht viel sicherere

__«be». Wie der Konefopnbent deSShrcnkle" Met, hätte« eine Anzahl Offiziere der Garnison /Ttl ki dem Prinzen vorgetzrroche» und ihm ihre Karte» lassen. Unter anderen Umständen könnte man die

»Ebenfalls nicht übel!' entgegnete Eyffenhardt «e noch nicht ganz burchgesehene Zeitung brauchte torigen» nicht bange zu fein; al» er später an jtt KortegarnS Zirnrnerthüre vorüberging, hörte fa ber angedrohten Revolverfchüffe einen lauten bag bei Gedichtes, ba« bie Katastrophe von J besang.

*»ch in den nächsten Wochen ereignete fich inj fa-Ealaam nichts Außergewöhnliches, höchsten»!

Iistndq agȧ ch btto

R°ve eines Prätendenten i» Dover ist, ber tat Be l Kaisers ist unb Sott was SoiteS ist' folgender-1 berVersöhnung", des PaklierenS und E-taea-n. «.h,d .1..« »« <6,,tob fc-U« »mltat: .8« h,. Bnt,: ,®e6el Km tom«, S >Ut

freunrete» Staates über de« Haufen zu werft», nimmt! Kaiser, was deS Kaisers und dem Volke t »e «to» «eijr ange

der Schritt der englischen Oifi.iere eine» poliri che»! deS Volkes ist', L_____

Eharakrer an.Die Träger der Urtsorm der KSuigin", die erste Hälfte kennen. Geht es" äb»"z'u? Wah? tagt derChromcle",haben feine Veranlassung, dann wird das Volk fich nicht nur an be« ersten politische Sympathie» unter solche» Verhältniffkn aus Te l, sonder« auch an den zweite» Teil diese» zubrücke».' Eine Anftage be« französischen Bot- gvlvene» Wortes halten u»b Männer erwähle», die schafterS bei demForeign Office" über den Fall in Treue zu Kaiser und Reich dem Volke gebe», durfte Lord Kimberley sehr unerwünscht sei«. Iwas deS Volke« ist!' Welches .Volk' das

Wöchenttiche Beilage«: Kvcisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

Jlluftrtrtes Sonntagsblatt. mSSSä!

ld Ul Wd schnellere Nachrichten über die Dinge in Frank »ch erhalt»? Zu verwundern ist nur, daß ti»

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition diese» Blatte», sowie die Annoncen-Bmeanx von Haasenstein u. Vogler in Frankfutt a. M., Caffel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXX. ^(ifirtl Masse in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L.

Daube u. Co. in Frankfutt a. M., Berlin Hannover, Patts

»uskript seines Brief«arisesteS, a« dem sein Freund, We« « Herzog von Luhnes, und ber Marquis be Bonneval Ü dem Herr» Akademiker gearbeitet habe», »ach r t sew »do» zurückgekeh t. Dieser Aufenthalt des Herzogs itglied Dover dürste noch eine» unerfreuliche» Epilog

Erscheint töglich außer em Werktagen nach Soun- und Feiertagen. Qnattal-AbonnMents-Prei» bei der Expe- dttimi 2 Mk., bei allen Postürntern 2 Mk. 25 Pfg. (exkl. Bestellgeld). JnferattonSgebühr für die gespaltene Zeile bet deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zelle 2« Pfg.