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tandpunkt, bett wir damals eiunahmcn, zu verlasse» e Vorlage, die tt»S i» der vergangene» Woche be

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6raf Kwilecki (Pole): Im Namen meiner tion habe ich die Elklärnrg akzigeben, daß wir für Antrag des Grafen Hompesch stimmen werde»: Da anderen Parteien anf eine grobe Debatte richt ein­wollen, beschränke ich mich auf diese Neußerungen.

Abg Liebknecht (Soz.): Die Spitze dieses An- 1 richtet sich gegen lie Sozialdemokratie, da das

' ivar mit Eyffenhardt zusammen.

Ar Missionar Eberhard hatte im Verein mit kr Frau und mit Hilfe eingeborener Arbeiter in kurzen Zett seine» Hiersein« schon Tüchtiges ge- * Kirche, Wohn- und Schulhaus bestanden »noch au» schuppenartigen Holzgebäuden, er war

Es folgt die Beratung des Antrages der Abgg. Kropatschek, Jakobskötter u. Gen. (konserv.) auf Vorlegung eines Gesetzentwurfes betr. Abänderung der Gewerbeordnung. Der An­trag hat folgenden Wortlaut:

Der Reichstag wolle beschließen den Reichskanzler zu ersuchen,

Ooetticher und Frhr. v Marschall zuwege-.

Die Sitzung wird geg.n 17» Uhr eröffn,t.

Zur Verhandlung gelangt der von btt Zentrums' gartet (Abgg. Graf von Hompesch und Gen.) ein- «drcchte Gesetz ntwurs, betreffend die Aufhebung des

Bana Kirtalst.

tilaeial < Soman Mit Christian Ben färb.

(Nachdruck verboten.)

(Fortsetzung.)

Mischen Freuude und ich werden daher, wie in der «igen Sesfion so auch diesmal gegen de»Antrag e« Grasen Hompesch stimme». (Beisall rechts.)

Abg. Schröder (F,s. Vg.): Es handelt sich hier » den Gegensatz zweier Weltanschauungen. Der Staat, ir Leiden Reum zn geben hat, darf aber der römisch- " üschen Kirche nicht so viel Raum geben, daß wir Wich zu einem römisch - katholischen Staat kommen.

werde deshalb gegen den Antrag des Grafen sch stimmen.

läft 25 r.

Marburg,

Freitag, 18 Januar 1895.

«n auch schon ein größerer Steinbau im Ent- J begriffen, und der große Nutzgarten konnte 'bester gepflegt sein.

i»®a» junge Mädchen ist un» jetzt schon eine __ tu

F Etütze,' sagte die Pastorin, al» Eyffenhardt > sagte er sich; wäre e» in Deutschland und Waldhuber

Glerchzern" derAbgg. vr.Hammacher und Genoffen। derung des Gesetzes

betreffend d« und Wirtschaftge-

nos senscho. ....-----_tai 1889 sowie den G e-

chaftsbetriebderKonsuman st alten überhaupt betreffend, zur Beratung. Der Antrag will unter Straf­androhung die Konsum - Vereine verpflichten, ihren Ver kaufern die Namen der Mitglieder des Vereins mitzuteilen und ihnen geeignete Vorschriften über die Prüfung der Legitimation der Mitglieder geben, desgleichen den Mit­gliedern von Konsumvereinen verbieten, Waren gegen Entgelt an Nichtmitglieder abzugeben. Der Betrieb bet Gast- und Schankwirtschaft und der Kleinhandel mit Spiritus seitens der Konsumvereine soll den dafür geltenden Bestimmungen der Gewerbeordnung auch dann unterstellt sein, wenn der Betrieb auf den Kreis der Mitglieder beschränkt ist. Die Konsumanstalten von Unternehmern und alle Gesellschaften!. tultl |ula,cn rönnen oie

oder Korporationen, welche die Zwecke der Konsumvereinen! berechttgteu Foiderurgeu de« Handwei ks befriedigt werde»:

Abg. Graf von Hompesch (Ztr.): Unsere Er- Wartung, daß unftr Beschluß über den gleichlautenden W , Antrag im vorigen Jahre vorn BundeSrat genehmigt ter werben würde, hat sich nicht erfüllt. Darum haben wr . ihn Wieder eingebracht und werden dies so lange thvn, als .strltzl yt Verhältnisse es rötig machen. Der Bundesrct glaubt wahrscheinlich, gewissen Wüi scheu und Strömungen, die an ihn bei antreten, mehr Rechnung tragen zu müssen, als den Wünschen eines großen Teiles deS Volkes. Wir empfinden dies mit Schmerz als eine Vernach, äifignng der religiösen Freiheit. Wir verlangen nichts, als daß endlich ein Zu­stand aufhört, der eS zuläßt, daß unschuldige Staatsbürger ohne Ur:eil und Erkenntnis aus dem Vaterlande verbannt bleiben. Die Aufrechiherha tung de» Jesuitengesetzes ist liebt vereinbar mit den Bestrebungen, Religion und Sitte iw deutschen Reiche zu stärken.

In Verbindung mit Nr. 1 dieses Antrages gelangt der von den Abgg. Garnp, v. Kardorff, Merbach und Graf v. Arnim (Reichsp.) eingebraehte Antrag zur Verhandlung:

den Herrn Reichskanzler zu ersuchen:

I. mit möglichster Beschleunigung einen Gesetzentwurf vorzulegen, durch welchen 1. dem gesamten Handwerk eine organisierte Vertretung in Handwerkerkammeru gegeben wird, denen die Beauffichrigung des Lehrlinge- wesens, des Herbergenwesens usw., sowie die Aufgabe zu übertragen wäre, die Jutereffen de» Handwerks tu tech­nischer und wirtschaftlicher Beziehung zu vertreten, 2. diejenigen von der Ausübung des handwerksmäßigen Be­triebes ausgeschloffen werden, welche ihre Befähigung zu diesem Betriebe nicht durch eine längere Aus­bildung als Lehrling und Geselle dargethan haben (Be­fähigungnachweis) ; II. bei den Bundesregierungen dahin zu wirken, daß die die Handwerker schädigende Be­schäftigung der Strafgefangenen nach Möglichkeit emgeschräntt werde.

Abg. Graf HeylzuHerrnSheim (roll): Da» Handwerk muß unter allen Umständen obligatorisch organi­siert werben, welchen Namen diese Organisation führt, ob Handwerkeikammern ober Innungen ist mir gleiebgiltifr Fakultative Einrichtungen genügen nicht: E» wurde von sozialdemokratischer Seite behauptet, die Großindustrie er­sticke den Kleinbetrieb, die Maschinen legen da» Handwerk lahm. M.ine Herren, nur 10 Prozent der Gewerbetreibende» gehören dem Gioßbettieb am I Frankreich ist die Groß­industrie gewiß sehr entwickelt, und doch genießt da» fron- Affiche Handwerk in der ganzen Welt einen guten Ruf. Die Hoffnung darf nicht aufgegeben werden, daß das Klein­gewerbe neben dem G oßbetrieb erhalten werben kann.

Abg: G a m p (Reichsp.): Rach der Erklärung deS Herr» Siaatssektttä S v. Böttischer kann erfreulicherweise kein Zweifel wehr best hen, daß die Reichsregierung der Hand­werkerfrage da» Wohlwollen entgegenzubringen geneigt ist, das fie verdient: Auch in diesm hohen Hause wird sie, wie man nach den bisherigen Verhandlungen schließen darf, überall Entgegen kommen finden: Die Kon firvativen, Zentrum und Nationalliberalen haben ihre Bereitwilligkeit bargetham Man borf die ganze Frage nicht, wie die Sozialdemokratie, von dem einseitigen Standpunkt der großstädtischen Ver­hältnisse ansehen. Gewiß ist e» richtig, daß die Konzen- tration des Kapital?, die Vervollkommnung der Technik uswi das Handwerk beträchtlich schädigt: Aber die Zahl der Handwerker, welche ihre Existenz behaupten, ist doch keine io geringe, als man gemeinhin anzunehmen geneigt ist. Und wenn man an den Gründen nachforscht, warum so viele Handwe ter in ihrer Existenz bedroht sind, findet man auch bie Wege, auf denen Abhilfe geschaffen werden kann: Bor allem wird bas Hanbwerk ber Großindustrie geger über da­durch wesentlich geschädigt, daß diese letztere viel billig« Kapital erhalten kann, al» da» Handwerk: Ich kenne die Kreditverhältnisse der Handwerker sehr genau und weiß, daß die kleinen Meister unter 6, 7 ober 8 proz: kaum Geld er­halten: Ein dringende» Erfordernis wäre es Gew er b e» banken einzurichten, welche dem Handwerker das erfor­derliche Kapital zur Verfügung stellen: Dadurch würbe da« Hanbweik gegenüber der Großindustrie konkurrerz'ähig ge» macht. Wenn man sagt, bie Entwickelung ber modernen Technik führe zur Vernichtung deS Handwerks, so muß darauf hingewiesen werden, daß die Fortschritte der Technik beispielsweise aus dem elektrischen Gebiete, doch auch für den kleinen Hai dwerker die Möglichkeit schaffen, mst Stein, moforen billiger zu produzieren. Der Diriktor ber Berliner- Ebkliizitätweike hat mir veisichert, baß in Beilin schon viele Handwerker so che Motoren benutzen: Man sollte sei» Augei mei k darauf richten, wo eS geht, Zentralanlageo zur Nutzbarmachunz von natürlichen Krafiquellen für motorischen «trieb eh zurietten. Wasserkräfte find in vielen Lande», leilen hierzu in ausreichend'm Maße vorbanden. Hier iände die Regierung eine dankbare Aufgabe, hier läßt sich mit «erirgen Mitteln noch Große« leistem Daß der Schien. £.1 entgegengewirkt werde, wünschen auch

wir: Ein Hanpiubelstand ist dieGefäu gnisarbeit, die viele kleine Handwerker schädigt: Der Schwerpunkt der H°^"k-rfrage, liegt in der lokalen Organisation deS Hand- der Grundlage einer solchen können Me

Abg. Dn v. Marqnardsen (nl.): Jrn Auftrage meiner Freunde habe ich zu erklären, baß wir dieselbe Stellung gegenüber dem Ai trage de» Grafen Homp sch einnehmen, die wir in ber vorigen Session eingenommen haben. Wir werden gegen ihn stimmen.

bibg. Rickert (Freis. Bereinig:): Ich habe d-m Herrn Präsidenten einen Antrag eirgereicht, der leider noch nicht zur Bertellnng hat gelangen können. Er geht dahin, den § 2 be» Jesuitengesetzes, wonach bie Angehörigen des J sniterOrder s, soweit fie Ausländer find, au» dem Bundesgebiet auSgewiesen, soweit fie Inländer find, auf bestimmte Distrikte beschrä kt werden können aufgehoben werbe. Da die Fraktionen über den Antrag noch nicht haben beraten können, bitte ich, heute n-ch nicht in bie zweite Lesung be» Antrags Hompesch eintreten zu wollen:

Abg. Freiherr v. Stumm-Halberg iReichs- bsirtei): Im Namen meiner politischen Freunde habe ich die E klarnng abzugeben, daß wir, wie in der vorigen Sesfion, auch diesmal gegen den Anttag Hompesch stimmen werden: Der Antrag Rickert liegt uns noch nicht

vor; wir haben darum keine Beranlaffung, Stellung zu ihm zu nehmen.

Abg. Förster (Reformp:): Ich habe nur zu er­klären, daß mir den Antrag be» Abg. Rickert unterstützen werden:

.., Abg. Lieber (Ztr:): Wir sind hat Herren, die zu diesem Ar trage gesprochen haben, dafür denkbar, daß sie a«e «ngrffe auf den J-mite», Orden al» solchen vermi.deu hewen. Es hanbeit sich h er »llerbing» nm zwei entgegen­gesetzte Weltanschauuneen, aber ber Kampf zwischen beiden darf nicht bereit gefüh t werben, daß ei e Mehrheit eine Minberheit in der Gesetzgebung unterdrückt.

Die zweite Lesung wirb von der Tagesordnung eb= gesetzt.

Hftißte »»d die der Reichstag einer Kowmisfiov ähren, verwiesen hat, steht nach unsere« Dafürhalten in einem Zusammenhang mit diesrm Antrag. Mene

Wöchentliche Beilagen: Krcisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain - -L!L ar- Jlluftrtrtes Sountagsblatt. ssä to'tf'saitrsf

In Verbindung mit Nr. 2 des Antrages Kropatschek wird ein Antrag des Abgg. H i tz e und Genoffen (Zentrum) betreffend die Konsumvereine und Konsuman- st a 11 e n beraten. Der Antrag bezweckt in der Hauptsache, den Konsumvereinen die Ausgabe von Marken ober sonstigen Wertzeichen unb von nicht auf ben Namen lautenden Zahlungversprechen ob« Zahlunganweisungen, gegen welche Waren bezogen werben können, zu verbieten, ferner für die Uebertretung der für ben Geschäftsbetrieb der Konsumvereine geltenden Vorschriften ©trafen festzusetzen und endlich die Bestimmungen über ben Betrieb der Gast- unb Schank­wirtschaft, sowie über ben Kleinhandel mit Branntwein oder Spiritus auch bann auf Konsumvereine auszudehnen, wenn der Bettieb auf den Kreis der Mttglieder beschräntt ist. Die Bestimmungen des Gesetzes, betreffend bie Erwerbs- unb Wirtschaftgenossenschaften, sollen auch Anwendung finden auf solche Aktiengesellschaften unb Personeuvereinigungeu jeder Art, welche die Förderung des Erwerbs orer ber Wirtschaft ihrer Mitglieder durch gemeinsamen Bezug von Verbrauchsgegenständen bezwecken sowie auf Konsuman­stalten, welche von Arbeitgebern für ihre Arbeiter unb Be­diensteten betrieben werden.

Erscheint täglich anß« an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. Quartal-AbonnementS-Prei» bei bet Expe­dition 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 26 Pfg. (erfl. Bestellgeld). JnserationSgebühr für die gespaltene Zeile ob« deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg.

I Eyffenhardt erstaunte über Waldhuber» aurge- ene Heiterkeit, allerdings nur so lange, bi» ihm

I 1) s *6 Dorn ein fiel, von der Doktor Kortegarn vor- i 'm gesprochen.

-Wollen Sie nicht gleich einmal nach der Mis. r«ck Aanstalt gehen und sich dort draußen ein wenig

U Tegend ansehen

w(. Waldhuber errötete wie ein Schulmädchen. Uw z3j k Verlegenheit zu verbergen, überreichte er dem einem Koffer über die Schwelle stolpernden Adi eine Watsche und verließ da» Zimmer. Nach Wisfionsanstalt ging er aber erst gegen Abend

Parlamentarisches.

Reichstag.

16: Sitzung vom 16. Januar 1826: lagelotbnung: Jnltiattv-Antiäge, da» Iesuiteu- fetz urb bie Gewerbeordnung betuffenb: Um Bur.deirarktische find die Staatssekretäre von

Anzeigen nimmt entgegen die Expedttion dieses Blatte», sowie die Amwucen-Bureaux von Haasenstein n. Vogler in ,

Frankfurt a. M., Caffel, Magdeburg und Men; Rudolf XXX.

Moffe hu Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. J

Daube n. Co. in Frankfurt a. M., Berlin Hannover, Pari».

ich Wirnm seine Stellung zur Umsturzvorlage

dllmig deS Bundesrats zu ireent Anträge u^migig tt, » kitt. Tas wird un» aber nicht abhalten, den Stand- mgel E zu vertreten, ben wir von Anfang an eingenommen, er» » 'für die Aushebung be» Jesuitengesetzes zu stimmen: r,t.r r,verlangen bie Polstische Gleichberechtigung Aller und absolute Freiheit.

ttrtt -r.___' ____

dem Reichstag alsbald Gesetze vorzulegeu, durch welche 1. die Erlaubnis zur selbständigen Betreibung eines Handwerks unter vollständiger Zusammenlegung ver­wandter Gewerbe von dem vorausgegangeiien Nachweis der Befähigung abhängig gemacht wird, 2. den K o n f u m ö e r e i n e n die Abgabe von Waren an Nicht- mitglieber schlechthin und unter Strafandrohung verboten wird, 3 die Abzahlunggeschäfte int Sinne der Kommtsfionbeschlüsse der letzten Session der 8. Legislatur­periode beschränkt, die Wanderlager aber und Wauderauktionen ganz verboten werden, 4. der Hausierhandel eingelchrankt und den Detail- Reisenden, vorbehaltlich etwaiger durch das Bedürfnis des Verkehrs unerläßlich gebotener Ausnahmen, untersagt wird, 5. der § 100 e der Gewerbeordnung dahin abge-I ändert wird, daß die in demselben den Innungen in I v ------------y----- ... v... «u.huuiuchuicu . ----- vcmtoiar weroen.

Aussicht gestellten Vorrechte auch gegen die Arbeitgeber, I Erfolgen, sollen den für diese geltenden Bestimmungen I den Befähigungnachweis betrifft, so wünschen auch welche selbst zur Aufnahme in die Innung nicht fähig I unterworfen werden. Iwir seine Einführmig im dringenden Interesse deS Hand-

fi"d, g'ltend gemacht werden können, 6. bestimmt wird,! Schließlich wird in Verbindung mit den vorstehender!^'/.» o* Erdenken, die dagegen vorgebracht Weeden, daß die Vorrechte aus 100« unb 100f beim Vor-!Anträgen ein Antrag der Abgg. Dr König, Simmer ,b/n BesähigungnachweiS, wie er i»

liegen ber sonstigen Voraussetzungen einer Innung dannjmann und Gerofftn (Reformp.) beraten, welcher die Ver -1d"9<ffi6rt ist. Einen solchen wollen auch wir gewahrt werden muffen, wenn fie die Mehrheit der selbst-1 legung eine» Gesetzentwurfs verlangt, wonach staatlichen!^'' 28tr Standpunkte, den ber Abg.

ständigen Handwerker ihres Bezirks in sich vereinigt, 7.1® e trieb en die Gründung von Äonfnmüereinenl n/« JÄi* : Wir wollen, baß nur derjenige Lehr- vorgefchrieben wird, daß aus der Bezeichnungjedes!bezw. BerkaufSg'uofferschrften verboten wird und bie J**6 Geister neunen darf, der selbst

kaufmannnchen ober gewerblichen Geschäfts bas Ge-I fSon bestehenbeu bezüglichen Konsumvereine, bezw. Ver- ln^ 3,<it W- 3um Schluffe möchte ich schlecht unb ber Name des Inhabers e r k e n n b a r l kaufSgrnosseuschasten solcher Betriebe aufgehoben werden innigen Zusammenhang Hinweisen, der zwischen

~ ===s===^^^=. |-- -------- Iflnbe n: Möchte das Handwerk bald wieder die Stellung

während der Besichtigung de» Anwesen« nach AnnaIhätte eine hübsche FSrfferwobnuna in der «r*I,,

Dorn fragte.Es fiel ihr ja schwer genug, sich I die .fSauefran fehlt« h««« ix, 1 n. ® I &r£l9e besprochen, au» welchem Grunde sich wohl von ihren Pflegeeltern zu trennen, doch diese wünsch. I Wo« sür ihn eülleaen 0erne etn gutes! Baron von Wallerstätt niemals in Dar-eS Salaam

ten selbst, daß fie hierbletbe, wo sie doch einen I h._ . |e^ abgesondert halte sich ja kein

Wirkungskreis hat. Dort unter dem OrarWnbaum I ? 0ab ~ rumel zu thun, als! arabischer Schambabesttzer.

fitzt fie ja, und schneidet Bohnen." hätte Um Spaziergänge gedachtEr ist vielleicht katholisch und verkehrt lieber

Mit einer großen irdenen Schüssel auf bemlKLr anfLfä $ ! e ne ^aife|mit den bayerischen Benediktinern," meinte der

Schooß und flink die Hände rührend, bot das rot-1 f6 Schießscharten versehen, I Ztationchef.Nach Purgu hat er ohnehin nut

wangige junge Mädchen ein Bild e<6tbeutf<5er 6üu<.Iffcine ^eftebfiumfre^l?,mnA?b^LUnb enbI!? bieleinen dreistündigen, hierher einen sechsstünd^en R?tt lichkeit, nur die goldgelben Früchte über f etteten ÄÄ? ,n,ttn ' i« machen.' '

an den Süden und die in ihrer Nähe sich luftig I «K. m ? ntfle betfeI,6en'| Der Misstsnar überzeugte sich durch einen raschen

tummelnden Negerkinder. Jetzt sah sie, die fremde? hmm«f6abT P b b war e» mrklich Blick, ob das junge Mädchen auch nicht im Zimmer stimmen hörend, auf, stellte da» Gefäß auf den! gr J v » , c t Iftr und entgegnete beinahe entrüstet:

Boden, strich ihre Schürze glatt und kam näher. ein r5e?,ie ?r6e5. u,nb nut Daran liegt es nicht, denn ben Benediktinern

Eyffenhart hatte eine bewegte Wiedersehensszene übri^n dr^ainam in dft üon ^nen »«längst einen gesprochen habe, steht

zwischen Anna Dorn und Waldhuber erwartet, da ^rellaiösem Red^f^ü t Sat°tn ebenfo fern wie un». Au» Negermund

er der Meinung gewesen, die Beiden seien schon in Gefühl Um ba«I dagegen hörte ich, daß er einer schönen Frau wegen

Pangani einig geworden. Nicht« »on ullebem;. bie iuetft i? roanfe.1^ Besitzung nicht verlasse, und zwar scheint«

vermeintliche Braut nahm kaum Notiz von dem bine Christin zu sein, bie et fo eifer*

verliebten Riesen, der sich feinerfeit« so hölzern wie I xL predigende Geistliche, sewe l süchtig behütet, denn sie soll stet« tief verschleiert

möglich benahm. In Usambara £tte er sich nM Wenbe Frau unb Anna gehen.' P

vor ein paar Hundert bewaffneten Negern gefürchtet, ätsche ^nS eut^^aAhlm^a^^n rl^ergeschwätz! Wo soll er denn da hinten im

jetzt fiel ihm da« Herz in bie Schuhe. I nnh h». ^^etn da« Erre Baba getn! Busch bie Schönheit aufgetrieben haben? Miß Larson

Von bem stillen Wunsche, hier ein wenig Vor- man sich im WohnÄ^'^ ner ^kur«n°^ttt Üna ^rbing« eine sehr hübsche Erschein- sehung zu spiele^kam Eyffenharbt auf bem Heim- Haltung über da« Wohl und Mhe der fSnen Ge- aüfgesuch?daran"^ü»ft

«ege ab^ Der.Sache muß man seinen Lauf lassen, I meinde V I Mythe' ®wan wahrscheinlich die ganze

' Bei einer solchen Gelegenhett wurde einmal auch I (Fortsetzung folgt.)

yl. Abg. Frhr. v. Manteuffel (kous): Meise Mische» Freuude nab ich stehe» heute ga»z auf selben Stantpuukt, ben wir eiuxahme» (Unruhe Zertrnw), als wir in bei vergangene» Sesfio» » mit bem «»trage be» Grafe» Hompesch und er Freunde zu beschäftige» hatte». Ich kau» mich halb wesentlich auf die Aenßerunge» beziehe», die in der Sitzung vom 1. Dezember 1893 im Name» einer politiichen Fremde abgegeben habe. Nach Mchserem Dasürhaüe» hat fich in der Zwischenzeit WHiichtS ereignet, das Beranlaffung geben könnte, de»

an