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Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn» und

Feiertagen. Quartal-Abonnemrnts-Prris bei der Expe­

dition 2 ML, bei allen Postämtern 2 ML 26 Pfg. (exll.

Bestellgeld). IuserationSgebühr für dir gespaltene Zeil«

»der deren Raum 10 Pfg., Rellamer. für die Zell, 26 Pfg.

| Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

--LLJllustrirtes Sonntagsblatt.

*<*** ^* Ämetga nimmt entgegm die Spedition diese» Blatte»,

SVmITvIITII» s»»« die Aunoncen-Vureaux von Haasenstein u. Vogler in

7 Frankfurt a. M., Lasset, Magdeburg und Wien; Rudolf XXX. IMa.

Dlenstaa, 8 Januar 1895. a. MBerlin, München u. Köln; 6. L.

Dauie u. To. in Frankfurt a. M., Berlin Hannover, Pari».

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ieibefei üT1 öuö*# iwycucÄ i* oer ^uji i oocy reinen reichen tVcann, entgegnete her also Be-

xb triebeR "^enher, wa» sonst noch alle»«grüßte und begann die Anlage zu bestchtigen. Die-

#CCte' W-d-S Kanoe veMsch« Verwaltung, die Plantag« bestanden exft feine a7«

Roe» Wittib gerate. « i®ei Jahre und schon verlangte man klingende kr> I m setzen, aus seinen Vasten an»barren niüst- I ffr mntit» mnr»»« «r« u.

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e,. .. 9x? ffilm unb bies da» Schlimmste aller geöffneten Brief ihre« Gatten hielten, zitterten Beistand anzubieten, fall« die Lage dort eine

Eolomal»Roma» von EhristtanBeukard. «Schlimmen.* Inervö«. «kritische sei-

w (Nachdruck verbotnu) I Sech« Stenden für nicht« und wieder nicht«! .Eine Hiob«post?* fragte Eyffenhardt teil.« .Und nun schreiben Sie einige recht ruverficht- . . . ( Forttetzxug.) «auf einem festgefahrenen Schiff in der Sonnenhitze «nehmend. «liche und muntere Reiten die ich Rbrem fierrn

Klttffe^idt^'foaeTb«? ÄdfftaS'r Slü*^ «vhl einenautdauerndm, aber Die junge Frau schütteüe dm Kopf und der.IGemahl überbringen kann,* redete er ihr freundlich K .^Hc,lewe? reichen Mann, entgegnete der also Be. suchte zu lächeln. hu. Gleichzeitig meldete Waldhuber, die Dau sei

' \y.v----------o- ~«.«\ .Stein, keine eigentliche Htebrpost. Ach, Sielsoebm angekommm, und mit dem Bemerkm, er

P ffw ft.J elb< Tr s* seräurnig und günstig gelegen, wie haltm mich gewiß für kleinmütig uxd verzagt, weil wolle da« Entladm de« Fahrzeuge« persönlich über-

iL3,}1 Sude I kaum eine midere, vom Schlimmsten alle« Schlimmen I ich so leicht »eine, mir ahnt aber längst ein Unglück «wachen, entfernte sich Eyffenhardt

fc®. U Ä fe^ unbescheiden. «und" - sie begann wieder zu schluchzen und reichte! In Wahrheit hatte ernuretwaigm ummBittm,

CbHe» Eyffenhardt gewann im Sttrkehr mit Doktor«Eyffenhardt den Brief hin. .Lesm Sie.* !die er doch nic^t erfüllen konnte, au« dem Wege HboHaft^te 2 aPLS?5°ttesain£? &n^> vb man hier wie in« .Aber Frau Pastorin!" wehrte er ab. gehen »ollen, darum blieb er nur eine kurze Zeit

hS. » £ ? . Mcmu Mb eine »efte Frau; den wn ihm auf der Herreise besuchtm Küsten.« .Wie Sie wollen; ich kann H Ihnen ja auch!draußen und kehrte in« Hau« zurück sobcäd die

fct! SrhhnhÜs 'r w b J klage sagen. Mein Mann schreibt nämlich, die eingeborene erstm Abendnebel au« dem Flusse aufstiegen. Wald.

» *«*«*--

BolittsLe Rurldsckau |®rme J168 « « Personen uudlder Minister bei Innern. Herr v. Köller, seine Auf.«gesagt: Daß et alle Zuckerrüben, die er nicht all , * . JL ^77 « , !Dingen seinerUmgebnug nimmt, ist da» beste merksamkeit n. a. auch den sogenannten im .Arbeiter Pflichtrüben bauen müsse, abgemeldet habe Rnr

Marburg, 7. Januar 1895. «Zeichen dafür, daß von phychischer Depression«Turnerbund" organisterten .Turnvereinen* zuge «Ausdehnung der Viehzucht fehle es an Geld nm Al, tendenziöse Erfindungen «keine Rede sein kann." «wandt, in denen unter dem Vorwande der TurneretlStälle zu bauen. In der Schwarzerde Rußland«

»erben von der .Schlesischen Zeitung* bie|®tr Schutz der Deutschen im Auslände« sozialrevoluttoxäre Propaganda getrieben wird. Ein «könne man den Zentner Weizen noch mtt Nutzen für 3 Nachrichten über angeblich von Kaiser Wilhelm «ließ bekanntlich unter dem Regime Eapttvi viele« zu I ®rx an sämtliche 8tegiernng11,20 Mk. Herstellen; ähnlich sei es in Indien. Mtt

betet NenjahrSempfang an die kommandierenden!wünschen übrig. Recht drastisch wttd diese That.!^"ff°"len, den die ,Berl. Corr, veröffentlicht,Iso billigen Preisen könne mau nicht te Wettbewerb Generale gerichtete»Worte bezeichnet. Die Nachrichten!fache illustriert durch einen Brief, den ber Essener l üMttt i» solgendeu Anwttsnngrn: «treten. Nur Schutz der nationalen Pro»

entstamme» link« stehenden und patteilosen Blätter» Beigeordnete «. »olkening an die .Rhein.h »Nach Mittttlung des Herrn Ministers der gttst.Idnktion könne nnS retten.* und gingen bekanntlich dahin, daß der Monarch die «Wests. Zettg." ttchtet. Das Schreiben nimmt Bezug «uchen, Unterricht». und Medizinal.Sngelegenheüen ist« Zoll auf Qnebrachoholz.

Generale auf die jetzt im Gegensatz zu früher vor»!auf Klagen, die von verschiedenen Sette» gegen ben|~x.,® .. .UttterttchtSverwaltung gegen baSl Fgx bie Zweckmäßigkeit der Einführung eine« xehmlich drohenden inneren Feinde aufmerksam ge> I deutschen Gesandten in Zentral. Amerika, Herrn I ?re;*ea, staatSgefährlicher Tmnverente durch drei I Zolles auf Quebrachoholz dürste nicht zum Wenigste» »acht habe, gegen die das Heer die sicherste Stütze! Peyer, geführt worden find, und bemertt dazu: j . "»ahmen zu wttken versucht worden: 1. durch «^ Thatsache sprechen, daß durch die Konkurrenz fei. Die Tendenz, die mit der Erfindung dieser IIch kann diese Klage insofern bestätigen, als I f'^^E ber Teiluahme von Schüler» und Schüler-1^,. itoar bemSebei nachteiligen aber doch bedeutend

Lnsprache verbunden war, besteht natürlich in der «wir kürzlich einer meiner Söhne, der seit sieben!'?^ "" ihnen, 2. dmch ablehnende Haltung etwaigen Isch,Elleren und billigeren Behandlung mit exotischen Abstcht, gewiffe reoolutionsreundliche Kreise aufzuhetzen.! Jahre» in New-Aork wohnt, erklärte, er sei gewunzeu,!^'"^ gegenüber um Gestattung der Benutzung I Hzizer» das alte Gerbverfahren gänzlich aufgegeben De« gegenüber halten wir e« für sehr gut möglich, «so leid es ihm thue, demnächst auf seine deutsche!^" Turnranmen und Turngeräte», die Schulen «werden mußte, während diese« Verfahren für gewisse daß Se. Majestät derartige Aeußerungeu gethan haben «Reich«, undpreußischeStaatsaugehörig'! ökhvren, und 3. durch Fernhaltung solcher Personen l Pr,butte der Lederindusttte ganz unentbehrlich ist. könnte, und wir glauben, daß alle Gntgefinntexlkeit zu verzichten und amerikanischer!^"' staatlichen Kursen zur Ausbildung vonISo hat es in erster Rtthe die Militär-Ber- «ti dem Inhalt derselben völlig einverstanden fteb. |8firger zu werden, weil er hinfort häufig!Turnlehrern und Lehrerinnen sowie von de» Turn- «waltnng, wie die .Potz* aus zuverlässiger Quelle Die innere Gefahr ist vttkltch drohend, und wenn«längere, mtt mancherlei Gefahren verknüpfte RessenI^^'"^ ^"i"kehkerin«en.Prüfungen, die möglicher- «erfährt, bei den Betreffenben Lieferungen zur Be­tte Schlafmützigkeit gewiffer Leute, bie dieser Gefahr I *m Süden von Amerika zu machen habe und aus «wttse die Leitung be« Turnunterrichts in be» »icht htugung gemacht, daß btt ber Anferttgung von Schuh- gegenüber eine Vogel-Strauß - Poltssk ttttben, »och l ansretchexben Schutz ber deutschen Behörden, auf!81 Deutschen Turnerschaft gehörenden Vereinen Iausschließlich mit Eichexlohe gegerbte« Leder »etter die Bestrebungen zur Abwehr und Unterdrückung I welche er al« Deutscher angewiesen sei, nicht rechnen «Enehmen könnten. Indem ich auf diese drei I verwendet werden darf. Rach allgemeiner Erfahrung da Gefahr hemmen und lähmen wird, so kann es«könne, nm so sicherer aber auf den Schuh der!e, besonder» Hinweise, ersuche ich Sua Hoch kaf stch h-rauSgestellt, daß da« mit Quebrachoholz eine« Tages ohne Zweifel dazu kommen, daß die!»orbawerika»ischen Behörden." «Wohlgeboren ergebenst, sorgfällig zu prüfen, ob iulbehandelte Leder schon nach wenigen Jahren bttcht

Armee als ultima ratio gegen die Revolution in! Und da» im 25. Jahre des Deutschen Reichs!«bimsen Beziehungen Überall mtt der erforderliche»Ianb sowst untauglich wird, wobei noch erschwerend Anspruch genommen werden muß. I Hoffen wir, daß unter dem .n-nestex* Kurse auch l ^"^ttsamkttt verfahren Word« ist, und über da» Gewicht fällt, daß sich die Minderwertigkeü nicht

Erfindungen über BtSrnar ck. K06» besonders auf diesem Gebiete Wege betreten!Guttat dieser Prüfung zu bettchte». Ifofort, sonder« erst nach längerem Lagern nachweisen

Die ,Peste> Sonesp.* bettchttt angeblich .aus!""^' We iUt Refferxng führe» 1 I Der sozialdemokratische Sieg «läßt. Für die HeereSverwaltnxg, die ein so große»

«chett flverlteadiplomatischen Kressen*, daß die psychische'undl Vorzügliche Abfertigung. Ii« Berliner Biakriege wttd voranSfichtlich nicht oh»e!Autereffe daran hat, die Eichenlohgerbung in ieber v.w,._«tiWe Widerfiandrkraft des Fürsten Bttmarck durch! Der Präsident deS ungarischen Abgeordneten. !«a«che bedenkliche Folgen bleiben. Daranf kommt!^^""kerstutzt zu sehen, würde die Einführung iienen bm Tod der Fürstin einen so schweren Schlag er= j bonfeS hatte die Präsidenten ber ausländischen! das Deutsche Wochenblatt* i» folgenben Ausführungen! °"e» Quebrachozolle» rntthin besonders erwünscht sein, Schkas Men, baß der Altreichskanzler über den Verlust feiner «Parlamente ersucht, ihm je ein Exemplar ihrer Ik« sprechen:Die Ringbranertten wollten für bie«"" dieQuebrachogerbungminberwettigeS, fürMilttir- (597 treuen Lebensgefährtin untröstlich bleibe. Wenn auch! HauSorbnnugen zu flberfexbeu. Da» Ersuchfchretben! Gesamtindustrie und für bie bürgerliche Freihttt gegen | unbrauchbare» Leber liefert, und ba, nament- dtttkte neue Kravkheiterschetuungen bei dem Fürsten «war in französischer Sprache abgefaßt, was,! Maffen-Terrorismus kämpfen, nub schließlich unter-!"te bet dem Massenverbrauch im Mobilmachungfalle, von Professor Schwenninger nicht konstatiit würden,! wie ,8nb. Hirl." meldtt, den Präsidenten der! warfen sie sich schmählich ohne zwingende Gründe.! M Gefahr nahe liegt, daß die mittels Schnellgerbung f» habe doch ber Leibarzt und bie Familie noch bielhessischen ersten Kammer zu ber Antwort ver-!Das kanbinische Joch haben sie pasfiett, aberIhergestellte, als solche aber schwer erkennbare Waare schwierige Aufgabe zu überwtubeu,bie hochgradige! anlaßte, er habe wohl verstanden, was in dem! die Bedingungen, welche die Brauertteu ttxgingeu!^ Armee zugeführt werden könnte. Wenn durch psychische Depression zu bessern, welche sich des Fürste» «Schrttben stehe, er könne aber dem Verlangen nicht! und die einen Eingriff in die Freiheit darstellen, wie! Kovknrr«z der billigem Waare es den Gerbern,

fett dem Hinscheide» seiner Gemahlin bemächtigt hat."! nachkommen, da er vonBehörden und Unterthemen! er noch niemals von Privat-Unte-nehrnern zugeßandeu! "^Ee nur Eichenlohe verwenden, immer schwerer ge­ll» ist leicht ersichtlich, daß diese Mitteilungen Kombi-1 Sr. kais. und apost. königl. Majestät nur in «ist, der Seim de» künftigen Kampfe» liegt au dem alten bewährten Gerbverfahren

nnttonen sehr ähnlich sehen. Dieselben werden unS den»! dentsch er Sprache abgefaßte Briefe a n z n -! i" diesen Bedingnngen, und wenn dieser Kampf be> |°lxtc schließlich der Fall eintreten,

auch von zuverlässigster Seite al» völlig!nehmen in der Lage sei.' Diese Autwott ver-!sinnt, werden die Brauereien die öffentliche!?"" Re Militärverwaltung, die imUebrigen auf be» erfnnben bezeichnet. Man schreibt uu»: .Daß!dient Anerkennung und Nachahmung. !Meinuug gegen sich haben*. «äußerste bestrebt ist, bie großen Summen, bie im

ffärst Bismarck noch oft und viel mit Trauer und! Die Zeit be» Mute» ber Kaltblütigkeit I ff in «Staatshaushalt für sie angesetzt werde» müssen, auch

*BÄA <?tÄfSttLL Ä.*6b7Ät, KfÄg. "Der^'rst^ift bm^UlTf?"Vl^b JT bF M^ankiew'ic?.Falr"r!'h?e gnbt'

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I »mit tinu.'rfL ,4nMltnx »rt». ®nt , «Zwei Jahre und schon verlangte "an vmgendekr. «zu setzen, auf seinen Posten aurharren müsse. Auch «Er wollte morgen nicht al« ein Fieberkranker in

°^nxRnfxbkn tn Deutschland sollten soll ich mtt Anna erst dann weiterrttsen, wenn er Mundo ankommen, wohin ihn Buschiri« rätselhafter

möglichst schnell mundtot gemacht, die Kapitalien un« ruft, da er «n« keiner Gefahr autsetzen möchte. Bttef berief und von welchem Ort ihn nur noch

"Ä?!;Beamten zu Aber wo sollen wir bleiben? Hier ist'« nicht viel eine halbtägige Bootfahrt trennte.

gwjuxbert SRetn bretten, flW^mäfeig tiefe»!$ugni>l einem allzu raschen Vorgehen, daß die Schwierig-l sicherer al« unter weg«, auch Erden wir die Herren! Die arbeit wurde bei Fackelschein fortgesetzt und Ad U tiU ^ringem. nur belästigen. Nach Sansibar znrückkehrett - nach einer Stunde waren He G^cksttzcke der S

Rimdganges durchdie engen und I nein, Sie müssen uns rnttnehmen, Herr Lieutenant, «senden in« Hau«, die Waarenballm und Kisten in Mugen ansehnlicheren Bauten wehte neben derIschmutzigen Gaffen der Stadt beruhigte Eyffenhardt!bitte, bitteI* «einen Lagerschuppen gebracht- Darauf ließ Wald.

-tx8 ®n{W®rf,bie berl en sich bitter über bie Aufsässigkeit der Araber« Thränen rannen über ihre bleichen Wangen, Huber die Fackelreste in den Fluß werfen?wartete

Vsch^frikanischen Gesells^st. weiß mit schwarznn l und Neger beklagenden Stationschef so gut es ihm I während sie Eyffenhardt'« Hand ergriff; Anna Dorn, I bi« die entlöschte Dau vorn Ufer abgefetzt hatte ging bV'k«. Lnl12IUnbe 19eItÄ8^ nichtsdestoweniger sagte er später: I die hinzutrat, meinte, die Gefahr könne so groß nicht dann einem kühlen Trunk nach. Nötigenfall« that

ÄS.**fc* L 'N «Ä 8^., *r ni»l fdn, »nd faste «uti«: . fttrchlm uni »ichlU schm eta Schl,« SHmrdwaff«, Mett octae Ftt ttlfr war die derttsch« Station- I sturmfrei. Sie kann auch nicht lttchr sturrnfrtt ge.|unb gehen mit" > Kehle anzufeuchten, hatte sich doch der biedere Baier

I Doktor Kottegan,, dem StatwnSchef von PMiganl, | macht werden^ darum würde ich mich an Ihrer Stelle! Die Büten der beiben Frauen wurden energisch «in Afrika berett« bescheiden gelernt.

Ä n"w! l -el®öJ9en.ErnstMe in da« kleine Fort draußenIzurückgewiesm- Eyffenhardt glaubte selbst nicht an! Um die Ecke de« Lagerschuppen« biegend, prallte

-»®ie ^en warten müssen, bi«Izuruckziehen. leine ernste Gefahr, aber gegen den aurdtücklichenler plötzlich zurück; dicht vor ihm bohtte sich ein

SS1 Stattonrhau« Willen de« Missionar« wollte er nicht handeln. Da. Wurfspeer in die hölzerne SchuMnuxmd; dtt ztt.

SS. ble mit «gegen versprach er, mm Lewa au» nach der Mssion«.«ternde Schaft desselben berührte fast fein Gesicht

pten überreicht hatte. »Wir gelten hier ohnehin «rotgewemtm Augen entgegen; ihre Hände, die den | statten zu marschiren und deren Vorsteher feinen« Waldhnber stand einen Augenblick lang wiesest-