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Politische Rundschau.
* Marburg, 5. Jauuar 1895. Saubere Motivei
in diesem Falle ein au» der Flußmündung gegen Wind und See aufkeuzende» Segelfahrzeug, richteten, trat Anna Dorn, die etwa achtzehnjährige Pflege- tochter de« Missionar- Ehepaares, die neben Wald- Huber gestanden, zwei Schritte zur Seite. Das junge! Mädchen war nichts weniger al« überempfindlich, aber die bayrisch-österreichischen «raftaurdrücke Wald- Huber« erschienen ihr denn doch gar zu derb. Wer- halb konnte er nicht „Boot' oder „Schiff' sagen statt „Sakra"!
Da« Segel schnurrte herunter, die Da« halte s die Brandung glücklich passtert und schwamm mit verminderter Schnelligkeit in ruhigem Wasser. Aber chr Führer hatte die Sandbank zu spät bemerkt und zu spät den Befehl zum Herunterwerfen de« Segel« erteilt, ein Knirschen unter dem Kiel, ein Ruck — i da» Fahrzeug saß auf dem Grund.
I Die Lösung der ungarische» Kabinett«- lkrise in Gestalt der Berufung eine« Ministeriums iKhuen-Hedervary wird mit jedem Tage Wahlschein llicher. Letzterer würde fich der ausgiebigste» Uster I stützung seitens der liberale» Partei zu ersteven habe», welche geneigt fein soll, jede« Kabinett zu unterstütze», welche« da« Bettrave» der Stowe ge» «W und das Programm de« bisherige» Kabinetts t» alle» Stücke» a»nimuü.
Der Haß gegen Stambulow verleitet die jetzige» Machthaber in Bulgarien zu de» ungeheuerlichste» Schritt«. Wie die „N. Fr. Presse' und die „Köln. Ztg.' übereinstimmend melde», hat der militärische Uutersuchungttchter die Verhaftung Stambulows beschlossen, gegen den einige Zeugen in dem Prozesse gegen Zla Georgiew ausgesagt hatte», daß er an der Ermordung de« Minister« »ettschew Beteiligt gewesen sti. Au» Sofia vttd indessen noch gemeldtt, Stambulow I
! „Und vorher wollt Ihr keine Hand rühre»?' I .3-, wir mache» eine» Zauber, Her?' _ «yff«h°rdt sah die MisfioxarSfra» «. bwww wieder de» Dansührer u»d sagte: m -6o .legt wenigstens Io« mit Emern Zauber! Wird er de»» wirksam sei»?'
„Jnschallah.'
l befinde fich »och auf freie« Fuße; die bulgarssche Regierung soll von den Bertteter» einiger Groß-
l Mächte darauf ausmettsam gemacht worden sein, daß I weitere Verfolgungen Stambulows Bulgatteu nur Schade» bringe» kö»nte». Die gegen Stambulow
I erhobene Anschuldigung klingt absurd. Für Staue« I bulow konnte gar kein Grund vorliegeu, fich Belt- IschewS, «tt dem er im besten Einvernehmen lebte, hinterrücks zu entledigen. Beltschew wmde am 27. März 1891 ermordet, als er abends mit ©tarn« bulow vom Caf ■ Panachron ix Sofia, wo die Minister zusammexgevesen waren, durch den Stadtpark »ach Hause ging I» der Nähe des Hauses Kara- welows ertönte plötzlich der Rnf: Halt! Zwei Männer stürzten au« der Dunkelhest hervor, feuette», »»d als Beltschew fich zur Flucht wandte, trafen ih» Schüsse von zwtt andere« Männern. Stambulow, der einige Schritte zurück war, blieb während dein wenige» Sekunde» verlaufene» Borgangs «xver- I letzt. Der die Minister begleitende Gendarm be- havptete, einen der Mörder mit dem Säbel getroffen zu habe». Beltschew war ein junger Mau», der i» der Politik nie hervorgetttte» war, and man »ah« daher »atürlich an, daß die Kugel» nicht ihm sondern Stambulow gegolten hätte».
Bald ging er mit voller Fahrt in die Brandung hinein. Den Europäern wurde er ganz sonderbar zu Mute, als da» offene, nur hinten mit einem kleinen Verdeck versehene Fahrzeug den ersten weiß- köpfigm Brecher erklomm, um im nächsten Augen- blick jählings in die Tiefe zu schießen. Eyffenhardt
I Die politische Sage in England wird von «der „Time»' u»d der „Daily New»' in Neujahrs- I attikel» beleuchtet. Da» Cilyblatt ist voller Zuverficht «für die »»ioxistische Sache, da? ministerielle Organ I verzweifelt nicht an Rosebery und seiner iuucren Politik Zum ersten Male seit Gladstones Apostasie zu Gunsten Irland« — so stellt die „Times" fest I— ist zu Neujahr Homerule vom liberale» Kampf- I Programm gestrichen. Nachdem das uniostische I Blatt daun auf den in der Partei herrschenden I Meinungszwiespalt über die Oberhaus ftage hin- gewiesen hat, spricht e« die Hoffnung au», die! Unionisten dem Angriffe de« Feindes auf diesem Terrain gegenüber gerüstet W finden. Die ministettelle „Daily New»" beklagt fich über die Apathie im eigene» Patteilager, erklärt jedoch die Behauptu»g, daß der Liberalismus infolge der Maudatsverluste bei de» ErgäuzungSwahle» im Niedergange begriffen fei und Rosebery an »oben verloren habe, für kindisch und absurd. 3m Uebrigen liest man zwischen de« Zette» des RegierungSorganeS, daß es nicht ohne Langen der nenen Tagung deS Parlaments eutgegeusteht.
! Haber steckte ganz zufrieden feine Pfeffe an.
L •®a"M werden wir denn loskomme« ?" stagte Shfsenhndt, der gleich seinem Begleiter und de» bttde» Fraue» geriete Lust verspürte, hier tznnden- lang i» der Sowie zu fitzen.
„3»schallah! — Wen» Gott uttll!'
„Stttgt de»» dar Wasser?'
„Netti, es fällt »och zwei Stunde« laug, da»» kommt die Flut und «ach wettere» vier Sümde« werden wtt loskommen — wen» Gott will.'
"(Nachdruck verboten.) (Fortsetzung»)
VlulsMger u«d AvSbeuter z» sehen. «Widerstand stießen^ find sowohl tt»°Reiche 'wtt"'ä »a» hllft suchen Mittel» gegenüber sanfte Ueber- Prexßen nicht ans diese« Wege, fo*be?» dadurch Ma V Die 9Rnffi>« fiwk uwnf«»* 1 ____< .7 ... - .
I Eine Episode auS ber Beendigung be8 Berliner I joranerPreit« ist noch Hervorzuhebe». Die Opposition Im bet Rixborfer »rbeiterversammlung am 28. Dezbr «gegen de» be« Streif unb Boykottschluß beantraget Iben soztalbemokrattsche« Parteivorstaub war so stark, «baß kette Beschluß zustanbe kam. So erhielt Abg «Singer ben Auftrag, am 30. Dezbr. in einet nenen Bersammluig ben Beschluß burchzudrücke». Wähtenb «bet stürmischen Debatte tief Singet eine« Gegner MH: »3ch frage be» Genosse» Schneider, hat Ih»e» der Direktor vom Münchener Brauhaus (welcher die Forderungen der Arbeitet bewilligt und nicht boykottiett wat. Red.) wöchentlich 20 Mk. versprochen, fall» die Kommt fio» bet Brauerei - Arbeiter be« Boykott bi« Oster» durchhäli? Am britte» Feiertag war bie eifcnBfl, nicht wahr, Genosse Schneider?" Der stenographische Bericht verzeichnet: „Genösse Schneidet
A« Bewegung". Singerfortfahrenb: „«»ist tief beschämend, von einem Unternehmer Gelb ,» nehme«, u« eine» anber»,u bekämpfen". Wir möchte» be« hinzufüge»: „«» ist wirklich «ett, wenn bie .Genosse« ab und zu einmal gegensettig fich vor- hatte», wie „reinlich unb zweifelsohne" bie Motive Hktzarbeit find." Und von solche» Lumpe» laffm sich heutzutage große Bolksmaffen führen und verführe» l
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Kam» Kirtasß.
tioloutal.Rouuur von Ehristiau »enterb.
„er wußte doch, daß wir dieser Tage eintreffen I die Runde und sauge» ei» Stückcb« <ihr »,f,kra würden, und hätte un« ficherlich schon auf bem1^" ---»-fehls-
! begrüßt.' Eyffenhardt« tröstender Hinwei« auf das baldige Wiedersehen der feit Jahr und Tag durch weite Entfernungen getrennt gewesenen Ehegatten bewirkte nur, daß die geängstigte Frau plötzlich in Thränen ausbrach und schluchzte: „Ach, wenn ihm nur kein Unglück »«gestoßen ist!' i
ixxb oh, 20 an, a r, 1.4h
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M «i*tn Wink des unverbesserlichen Fataliste» Mchte» die Bootsleute einige ttommelähnliche jJnstrumotte hervor und „machten" eine* wahrhaft betäubenden „Zauber'. Die Emopäer hietten fich ö», nur Waldhuber nicht, der aufsprang und den Rauchende» a»f»hr:
.Wenn De jetzt «tt schaust, daß Dein Schlitte« au« dem Dreck rauSkommt, kriegst '«e Watsche«!'
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Wft des Staates den schuldige, Respekt gefliffent-«tzimmuxg zwischen de» gesetzgebelldeu Faktoten aber et8, mi w ^^^verbü^« keineswegs das einzige. Eine ganze Reihe
>o» M 5,. k Hnb .lächerlich zu machen Igrößerer gesetzgebettscher Aufgaben, bei denen anfäng-
* Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg «nd Kirchhai«. - -LLÄftgag&.*** Jllustrirtes Sonntagsblatt. Ätt»;
-------- '—r— ....... j ■prr.nru »n,t UU| fllCJCIH siege, io»D«x üadnrlv find ungleich. Gleiche Waffe«! gelöst worden, daß durch wiederhotte Ankäufe dem b‘cSk3t5ebtefl””fl M jede» ehrlichen Kamps, gesetzgeberischen Plane in dem Parlamente «ehr in”
’ be “ b” ber Umsturzvorlage, daß fiel «ehr Boden gewonnen wmde.
llnzüg« tiche Waffe» schaffe« will. Sie will der bürget-' ~
Ausschreitungen, wie die oben bezeichneten, nichts fälliger Abwägung ber Grinde für und wider die mehr möglich find; daß das Recht nicht mißbraucht «meisten Chance» des Erfolges bietet. Sollte bie I Umsturzvorlage jetzt wider Verhoff n eine» ungßnftigtn Verlauf nehme«, so würde« daher zweifelsohne auch in dem vorliegendem Falle taktische Erwägungen dieser Art angestellt werden. Dabei kann die Entscheidung zu Gunsten der Auflösung ausfallen, fie braucht e> aber nicht; es kommt eben ganz darauf !«», welcher Weg zur Erreichung des Zieles im gegebenen Falle al» der gangbarste erachtet wird. Spekulationen hierüber find zur Zett noch ganz verfrüht, stcher aber ist, daß der volle Nachdruck hinter die Umsturzvorlage gelegt werde» muß und wirb, und daß auch vor starken Mitteln, fofern fie rin Erfolg versprechen, nicht zurückzuschrecke» ist.
u- Ä - ■- --------- I Welches Mittel im gegebenen Falle gewäht wird,
J®. Gesellschaft im Kampf gegen die Sozial-1 ist eine rette taktische Frage. Die Entscheidung hängt «»ttmtte die Mittel an die Hand geben, daß I davon ab, welche» ber vorhanbene» Mittel nach sorg-
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Dxrch bä« Geraffel ber au-laufenden Ankerkette ldarbeit Deck gerufen, blickten noch viele andere Paffa- »ach dem Lande hinüber, ber Eyffenhardt al« Einsatz steiler zugeteilte Bay« Waldhuber, bie deutsche sfionorsfrau, welche mit ihrer Pflegetochter fich chle» i ubem Wege zu ihrem in Usambara wirkenden «n befand, und endlich eine Anzahl schwarzer Segel titer und Askari (Soldaten). Die Letzteren «n in deutschen Diensten «nd mehrere von ihnen an mit dem Schiffe nach dem nördlicher ge» Hemdei Tanga »eiterfahren.
-Eine neue Geduldsprobe, Fra« Pastorin,' abeu i ? Eyffenhardt, fich zur Sette wendend; „wir st» un« freuen, wenn wir heute «och nach Pangani
^ie Angnedete, eine bleiche, fast ärmlich ge.
** tunge Frau, der da« ungewohnte Klima x schon arg zugesetzt hatte, antwortete lächelnd:
* -Ja, Herr Leutnant, wenn man ungeduldig ist, 1 hier da« Warten lernen. Ob man uns r&nbe au» noch gar nicht bemerkt hat?'
i ee.K?er b^age folgte ein zweifelnde« Achselzucken ' ^stMhardt«, und schon wollte sich die Misstonar«.
I wieder unter Deck begeben, al« Waldhuber« Wwme plötzlich rief: „Da kommt so ein Sakra I" Mwhrmd fich aller SUtgen nach dem „Sakra",
werde« kann, um dem Unrecht zum Siege ,ll der «helfen, sonder« daß mrser Sttafrecht dazu da ist, Wochen-Rückblicke. «die Einrichtungen de» Staate» und der Kirche besser X iftRK ^ bisher vor be« Umstür,l«n zu schützen. Wir
Marburg, 5. Jan. 1865. Isollen Gesetze, bie ben Staat schützen unb de» «e .Umsturzvorlage" — die sonderbar-1gesellschaftliche» Stiebe« gegenüb« be* berufsmäßigen afcr ihrer Kürze wegen praktische Wortbilbuug hat «Hetzer» auftechthatten. Da» will bie Umsturzvorlage, au m ** bet staxze* Presse eingebürgert — hat in I Manche sagen, man solle «st bie Quellen ber letzter Zeit an AnSficht auf «»nähme burch beu I Unzuftiebmhett im Volke »«stopfen, dann würde» AeichStag gewönne». Selbst in Iinkslib«alen mb «die wilden Wasser von selbst stch verlaufen. Sie; dürgerlich-demokratischen Kreisen faßt die »uficht mehr «wolle» «st bie Unzufriedenheit aus der Welt schaffe» md «ehr Boden, daß für die Gesellschaft und de»«und alle Anstöße ber Revolutionäre beseitige», als! Staat in be« Kampfe, be« bie Sozialdemokratie I ob dies je möglich wäre. Wer läuft, wen« eta £«en anfdrängt, gleiche Waffe» mit jene» ge- Wolkenbruch niederstürzt »ud alle Rinnsale und Ufer! an u „ , ., . P“Ut und die Teiche überlaufen macht, »ach den
LA , ”en, st"b bte Vorbediugu»ge» zedeS «Quellen der Bäche, um diese zu verstopfen, und sucht
" chrlichen Kampfes, sonst befindet der eine Segn« dem »icht vielmehr die Wässer abzuleiteu oder, wo dies «d«e» gegenüber sich im Nachteil. Wie die Dinge nicht möglich und nötig ist, vorhandene Dämme zu . - "k Negev, b°be» diejenigen.welche für die Ordnung« festigen und zu «höhen. Ein Damm gegen die in Staat und Kirche kämpfen, nicht die gleichen«Sozialdemokratie ist in de« bestehenden Gesetze» ge- u « ~aff5”n to‘s l’eLe"Ä ?Elche auf den Umsturz «geben, aber er bedarf der Befestigung und Erhöhung, mit B httearbette«. Seit 25 Jahre» ist die zuchtlose Rede > und das ist der Zweck der Umsturzvorlage. I . h 6*»«ge «nb schützt fich durch die Preßfreiheit« Wenn davon die Rebe ist, ob bie Regierung bei
' dl n»b «ersammlllngfteiheit. Zielbewußt «bette» die «etwaiger Abschwächung ober gar Ablehnung der
??^?°ku>/eu auf ben Umsturz ber bestehenden I Umsturzvorlage fich mit der Quittung in dem Be , tzesellschaft hi» und scheue» kein Mittel, da, fie«mußtsei», ihre Pflicht gtthan zu haben beruhige»
'trrjacke ficht in Anwendung bringe». Lüge, Verlcumdung,loder be» Reichstag auflöse» »«be, fo ist bie Frage
Rrhetzung, Bebrohung find ihre vornehmste» Waffen, nicht richtig gestellt. Allerdings «scheint selbstv«.! beV über die Arbeiter üben, Istäadttch die «stere Alternative ganz ausgeschlossen chre Macht, die Aufteizun, der Jugendliche» und «Eine Regierung, welche eine solche Vorlage ein- junge« Leute ihre Taktik. Parteigenofleu schwöre»«bringt, muß von ihrer unbedingten Notwendigkeit Treueid de« Könige, damtt fie im Parlament «überzeugt und zu ihr« Durchführung fest entschlossen ^ülauben weder au Gott «sei». Damtt wäre eS unvereinbar, nach einem ersten di-Treue halten. Partei- halb ober ganz erfolglosen «»laufe die Sache fallen . bie ß®fn”9 anf' toir Pfeife« auf eure «zu lasse». Aber wen» auch das Ziel, das Zustande _^ajlel0tB°f^ett »«höhnen die MonarchieIkomme» des SchntzgesetzeS gegen Umsturz fetz vor!
N?»ffttbin bIr? I!TnbiflISJÖIftrr“9‘" behalten ist, so folgt daraus »och keiueS- ^'Wern die Religio» als etwas Verabscheuung-! weg- notwendig die Auflösung i« Falle ungünstigen ^"«^ üeulum al» einen Diebstahl, die | Verlaufes ob« Verhandlungen. Die Auflösung ist . ElieundEhealS etwas, da, beseitigt werben ja »icht Selbstzweck, so»d«n wäre i» be« vor- tine 9 «r T st° Uege»den Falle nur Mittel zur Erreichung beS Zieles
.heiligste» Gefühle. Sie spreche« Jeher Iber Snuahme b« Umsturzvorlage. Die Auflö u»g
MW I Ith CX. 1 tu • ... ä h » .. 1 .
Eine arabische Dau war es, die unter dem Druck ihres dreieckigen Lattnnsegels h«angestarnpft kam; ihr folgten einige große Rudnkanoes und bald konnte da, Au,schiffen beginnen. DieEuropä« be-,^ ... ... ^W|C ™eu. «y^enoarol
? TS*1 ihrl^lt die Misfionarrftau am Arme fest, Waldhuber Gepäck und bte für Pangani bestimmten Güter Idnen Pflegetocht«, bie Bootsleute schrittn wild verladen worden warm, bte Reg« verteilten fich | durcheinander, Wellengischt spritzte h«ein. m die Äanoe«, unb während bei Dampfer feinen I Tua taneal — Riebt ha« Searf J«f* L X.** ** *"km *■ ^J»s/<ta.«J4ÄXXäi
Eyffenhardt hatte gehofft, ein« der hi« statt o- " werten Deutschen w«de ihm entgegenkommm, aber >« Dauführ« sagte, einer b« beiben Wadatschi >alte mit einem bmachbartm Dorf-Djumben eine Schauri ab, ber andere bewirte heute ben Mali. Als fich bie Misfionarrftau nach ihrem (Satten «. kündigte, wurde ihr der kurze Bescheid, in Pangani! ei kein Pabiri (Priester).
Die bleiche Frau «schrak. |
EtSSSSTS Marburg, äää"?«
Sonntag, 6 1895. SfÄÄSÄÜÄÄ m- »9
»d« denn Raum 10 Psg., Rellamen sür die Zell. L5 Psg. Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin Hannover, Paris.