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tttei, die angeblich da« lebendige Christentum ätzen und fördern will, de» wütendste» Feind« » christliche» Kirche, de» Demokraten, die Wege
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68 ist einfach eine Folge deS Dominieren« der okratischeu Richtung innerhalb der Zentrums- Partei, wenn von den führende» ZentrumSorgaue»
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Zentrumspolitik.
* Marburg, 4. Januar 1895.
zusehe», und die Versuche einiger Zeitungen, deu Sieg der Sozialdemokraten zu bemäntel» find so plump, daß fie keine Beachtung verdiene». Jniereffant ist in dieser Hiuficht die Auffassung eine« der hervor rageudsteu Sozialdemokraten von de« Ausgange des vierkriege«. Friedrich Engels hat deu Letztere» in einem Briefe an Singer also gewürdigt:
„---übrigens find Eure Bedingungen sehr günstig
Die englischen Arbester würden so hoch springen, wie die Paule kirche ist, wenn fie einen Arbeitoachweis erhielten, der die Bourgeois zwingen kann, die Weigerung der Annahme einer Arbeiters etweder vor einem Schiedsgericht zu rechtfertigen oder denselben zu nehmen zc."
Vielleicht »ehme» die Brauerei! n und alle ander» Schwärmer für die alleinseligmachende Selbsthilie von dieser Zensur gebührend Notiz. Es erübrigt nur, wieder einmal die Aufmerksamkeit darauf zu lenken, daß es doch auch zu den Aufgaben des Staates gehört, feinen Angehörigen ein gewisses Maß von Schutz gegen Schädigungen durch Boykott angedeihen zu lasten. Die „Nat. Ztg." führt in einem Artikel „Die Staatsgewalt und der Boykott" ans, daß der Boykott bestraft werden wüste, besten Wesen die Absicht sei, eine außerhalb jedes geschäftliche» Verhältnisse» liegende Leistung zu erzwinge» oder Jemande» zu schädige», ohne daß da« geschäftliche Verhältnis zwischen den beiden Teilen hierzu den Anlaß gegeben habe. Den Einwand, daß ein umfastender Boykott sich durch Strafen nicht verhindern oder beseitigen laste, weist fie mit den Worte» zurück: .Zunächst kommt es hier, wie in anderen Fällen daranf an, die Autorttät der Staatsgewalt zu wahre», nicht der Vergewaltigung von Staatsangehörigen unthätig zu- zusehen und dadmch de» Revolutionären Mut und Lust zu neuen Unternehmungen ähnlicher Art zu machen. Die Verhaftung der Personen, welche znm Boykott auffordern, ihn organisieren, feine Durch, führuug überwachen, dürfte aber auch keineswegs prakiisch unwirksam sei»; eS hat sich jüngst in Berlin gezeigt, wie schwierig die Durchführung eines Boykott», welcher Apparat dazu erforderlich ist, und dieser kann >urch die Staatsgewalt allerdings zerstört werden. Wenn die Gefahr, daß e» geschieht, vorhanden ist. wird mau sich weniger leicht entschließen, de» Apparat in Thätigkeü z» setzen."
Sozialdemokratische Gedenktage.
Der dieijährige GratiSkalender de» .Vorwärts" verzeichnet wiedernm die „historischen" Gedenktage, die ür die ztelbewnßten .Geuoffen" beachtenswert find. Patriotische Daten wird man diesmal noch weniger als sonst in diesem roten Wandkalender finden; dagegen find wiederum allerlei Attentate und .Tyr an. n en morde" gewiffenhast verzeichnet. Daß die»
eine demokratische Kampfpartei, die um jede» Preis ihre Macht zur Geltung bringe» will, u»d deren ,Se«en»artprogramm" nnr der Propaganda zu die» m hat.
Schiebt die Zentrnmkpreffe heute die sozialpolitischen Fragen in den Borkergrnnd ihrer Erör terungen, so ist da» insonderheit für die Konser> vative», die für diese» Gegenstand seit Jahren bemüht waren, den Boden zn bereite», sehr erfreulich. Pra! tischen Weit aber wird man solchen Preßleistnuge doch nur znerkenneu dürfen, wenn durch fie zugleich die Feinde der sozialpolitischen Bestrebungen, daS heißt die Demokraten aller Schattiernngen, ohne Rückhalt bekämpft werde». Da» aber zu thu», hütet fich die Zentrumspreffe, fie bekämpft vielmehr mit Vorliebe die „Reaktion" der „preußischen Junker" und setzt Legenden ron .Sonfliktsxelüsten" nsw. in die Welt, nm die Konservativen zu verdächtige».
Die heutige ZentrumSpolstik erscheint nuS darum keineswegs als eine ehrliche. Aber fie ist auch nicht eine geschickte ,n nenne». Wohl beherrscht die Zentrum». Partei gegenwärtig, wie die „Kons. Korr " bemerkt, die polttische Situation, wohl ist fie die stärkste im Paria- ment -, allein fie hat ihren Höhepunkt bereits überschritten. Auf keinen Fall wird e» dem Zentrum möglich sei», die Zahl seiner Mandate zu ve-mehren. Die Begünstigung der demokratischen Parteien und die Agitation der Zentrnmspreffe in demokratischem Sinne und nach demokratischem Muster wird vielmehr dazu führen, daß das dadurch verwirrte katholische Volk offen zur demokratischen Fahne schwört und die ZentrnmSfahne im Stiche läßt.
Eigentümlich klingt darum der unausgesetzte Ruf der Zentrnmspreffe nach „Parität". Erst vor kurzem find zwei Katholiken in die maßgebendste« Stellen i« Reiche und in Preußen brrnse», und der Borwurf, daß katholische Staatsbürger um ihres Glaubens willen Zurücksetzung erführe», ist absolut hinfällig. Nun formuliert auch thatsächlich die.Kölnische Volkszeitung" das Verlangen »ach .Parstät" so, daß fie )ie Gleichberechtigung nicht schlechthin für Katholiken, onderu für „Angehörige de» Zentrums" fordert. Daß dieses Verlangen durch die demokratische Haltung jener Partei nicht gefördert werden kann, ist doch einleuchtend.
gen die Konservativen in schärfster Weise Front achte und der bürgerlichen Demokratie, ja selbst Sozialdemokraten zu Hilfe eilte, wenn e» galt, konservatives Mandat zu erobern, so mochte das ärlich scheinen; die Konservativen waren in ihren gen eben nicht» als „Kariellbrüder". Wenn die ßgebenden Zeutrumspolittker aber heute noch, w
einem Kartell nicht die Rede ist, Hand in Han der Demokratie gegen die Konservativen gehen, geschieht die» nur aus dem Grunde, weil die demo>
che Weltanschauung auch im Zentrum vorherrscht. 3n den heutigen Führerkreisen de» Zentrums cht in der Thal die demokratische Richtung. Die olffche Wählerschaft ist von einer solchen Denk- reife zum großen Teile wett entfernt, fie ist immer
Mpwapwa erinnerte, wurde ihm bedeutet, den Beiden werde geholfen, sobald e« fich thuu lasse.
Eine der ausfallendsten Persönlichkeiten im Saale war ein hünenhafter Bayer, namens Xaver Wald- Huber, der zu Eyssenhardt« Begleiter ausersehen war. Der Mann hatte ein Gesicht, als ob er immer lachte, und Hände, daß einstellige Handschuhnummern mit und ohne Brüche für ihn gar nicht existierten.
Als Eyssenhardt am Abend wieder zu Hause anlangte, fand er auf seinem Tische einen Brief ohne Poststempel vor, den also der Schreiber selbst ober ein Bote derselben während seiner Abwesenheit hierhergebracht haben mußte. Zuerst dachte er an Mister Larson, aber die Adresse war arabisch ge- chrieben, und wie er nach dem Erbrechen bei Briefes sah, auch bet kurze Jnhcttt, welcher lautete:
So Gott will, Friede mit Dir! Buschiri bin Salim, der Besitzer der Schamba Mundi bei Pangani, will Dich reich und glücklich machen. Ale, Freund, zu ihm l
VII.
.Daml" fluchte der englische Kapttän des Küsten- dampfer» .Swinger", als der lotende Matrose sechs Meter Wasser meldete. „Muß man wieder einmal dritthalb Meilm vom Lande entfernt zu Anker gehen I"
„Unser Schiff geht aber doch nur drei Meier ref," bemerkte Eyssenhardt, von seinem Standpunkt der Verschanzung au« nach der Kommandobrücke inaufsprechend.
.Freilich; bei stillem Wasser würde ich auch ichter unter Land laufen, aber diese hohe Dünung! Hab' keine Lust, auf die Korallen zu stoßen. Sind )a» Häsm hier an dieser Küste! Mombosa lasse ich mir gefallen und zur Rot auch noch Dar-es-
, Kolonial «Rom« von Christian Benkard.
•) (Nachdruck derboten.)
(Fortsetzung.)
Er lüstete den Hut und ging scheinbar so un« »egt als verabschiede er fich von einer ihm nut «flächlich bekannten Dame. Und dennoch that
d. Der Kampf jener Seite gilt eben dem Käufer.
Ismus al» solchem, er gift nicht der Partei, sondern litütfrer Weltanschauung. Wenn früher das Zeuttum
ra- iim
Die Verworrenheit i» der Zentrnmspreffe ist im Wachsen. Damit wächst aber naturgemäß da» Bestreben der demokratischen Richtung in der Zentrums- Partei, die Unentschiedenen zu fich hinüber zu ziehen, He Diffentierenden aber zu terrorifier en. Auf Zen trums ilitter, die den Mut haben, in konservativ- chiistlichem inne zu schreiben, wird mit lautern Halloh und
it Knütteln seitens der „führenden" demokratischen rgane vorgegangen. Die kleinere ZevtrnmSpress- er steht materiell ans schwachen Füßen, und so es Blatt ist genötigt, nm seine Existenz nicht gefährden, dem TerroriSmu» der „Großen" fich
Marburg,
Sonnabend, 5 Januar 1895.
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Die drei letzten Worte rief er mtt erhobener Stimme, der Anker fiel und da» Schiff drehte sich langsam nach dem Winde.
Eyssenhardt richtete seinen Feldstecher und spähte aufmerksam in die Weite. Da» im Süden wie ein schwimmender Blumenkorb au» dem Meere ragende Stückchen Land war die ganz von feingefieberten Kasuarinen überwucherte kleine Insel Mazini, hatte der Kapttän vorhin erklärt Ihr gegenüber auf dem Festland lag nicht wett vom Meere entfernt die deutsche Plantage Rikokwe, und hinter dem Kokospalmwäldchm auf dem niedrigen link« Flußufer die Stadt Pangani Die blaue Meeresfläche zwischen Schiff und Land wurde durch den breiten Schaumstreifen der Brandung unterbrochen »nd weiterhin durch einen zwetten weißen Streifen be- grmzt, durch den leuchtenden Korallensand be» Strande».
Wären es nicht die Berge der fruchtbaren Land- chaft lltambara gewesen, die im Norden und Westen da» Bild umrahmten, diese» würde Eyssenhardt nicht mehr interessiert haben, al« dasjenige irgend eine« anderen Teiles der ziemlich gleichförmigen Küste. Aber hier winkten ihm andere Ziele al» in den unterwegs angelaufenen «üstenplätzen Dar-es-Salaam, Rendutfchi, Bagamojo und Saadani, wo er die deutschen Stationen besucht hatte, um zu lehren und zu lernen; hier galt es Buschiri aufzusuchen und
Auftrage seiner Gesellschaft möglichst da, gesegnete Hinterland aufzuschließen. Nicht ohne Grund spähte er also sehnsüchtig nach einem Boote ans, das ihn vom Schiffe abholen, »ach Pangani bringen würde.
(Fortsetzung folgt.)
lrzenba »4 der Ansicht, und wird mit großrr Geflissenheit - «in bestärkt, die ZentrumSpartei und deren Presse rftwi «trete in der Hauptsache nichts al» die Interessen L.,„ L 6 katholischen Kirche. Das ist schon fett langer Miea* eit nicht mehr der Fall; wie könnte sonst eine
। er ihr den Rücken, zu stolz fich von ihr und sie 4, Vater zu einer Existenz verhelfen zu lassen. KU auch fie «ar stolz; mochte er gehen! Daß er (Sffe gegenwärtige Beschäftigung für unweiblich hielt, '' ete ihr dieselbe nicht, ja fie wollte sich ihr sjsllWnstia mtt doppeltem Eifer hingeben, um so leichter b b fie ihn dann.
Bevor Eyssenhardt mit mehreren anderen Be- m^Wen seiner Gesellschaft nach der Küste absegette, anstaltetm einige der i» Sansibar znrückbleibenden "schm eine Abschiedsfeier, von der fich die Teil- »er im voran« viel versprach«. Nicht allein m der jüngst angekommenen großen Sendung lschen Biere», dem die «eite Reise nicht da» Ge«
nicht der geschichtlichen Genauigkett wegen, sonder» nur, um die „Genossen" i» die „richtige" Stimmung zu versetzen, geschieht, zeigt die ganze Anlage de» Kalender». Es läuft doch nur auf Glorifikation de» Verbrechen» hinaus, wenn die Erdolchnng des Polizei« rat» Rumpf zu Frankfurt verzeichnet ist, während da» Datum der Ahndung dieses Verbrechens kettle Erwähnung im Kalender gefunden hat. Jniereffant ist der Umstand, daß die Tage der Annahme de» rumänischen wiebe» russischen Handelsvertrages al» bemerkenswerte GedenÜage verzeichnet find, daneben finden fichn. a. 14./1. Judenemazipation in der Schweiz (1866), 15 /2. Auspeitschung der Negerweiber in Kamerun durch Leist (1894), 21./3. Soldatenmißhaudlnug -Debatte im Reichstage (1894) und am 2/9. — dem Sedantage — AgneSWabnitz« Beerdigung (1894.) Neben den offiziellen Festtag« find die Set«, enden« her vorrag ende Sozialdemokraten gestorben find, fett gedruckt; al» fett« gedruckte Geburtdat« aber finden wir nur die von Lassalle, Marx und... . Tölle. Wabuitz und Tölke als sozialdemokratische Parteiheiligel Da» ist köstliche Selbironie.
Die Wiederrtchtung der Patriotenliga.
Der Telegraph hat an» Part» die Nachricht ge« bracht, wonach die baldige Errichtung der ftanzöfisch« Patriotenliga „höchst wahrscheinlich" sei. Hierzu be« merken die „Hamburger Nachrichten": „Wenn von Paris an» die Wiedererrichtung der Liga al» bevorstehend gemeldet wird, so beweist das auf» Neue, daß fich Diejenigen täuschen, welche glauben, Frank« reich sei durch die Akte der Versöhnung und be» Entgegenkommen», wie fie int Lause der letzten Jahre bei den verschiedensten Anlässen von deutscher Sette stattgefunden hab«, zu entwaffnen und von sein« Revancheideen abzubring«. Wir find nie dieser Ansicht gewesen und glaub«, daß selbst die freiwillige Zurückgabe Elsaß-Lothringens an Frankreich ben Franzosen ihr Revanchegefühl nicht nehm« würde, sondern daß die» erst Befriedigung fände durch eine» siegreichen Krieg gegen Deutschland und durch Wegnahme deutscher Gebietsteile. Man wird die» in Frankreich nicht zugestehen, aber unsere Ansicht hat alle Gründe geschichtlicher Erfahrung für sich." Zur Entlassung des russischen Minister» Kriwoschein
eilt ein Petersburger Korrespondent der „Köln. Ztg." olgende» mtt: Der Minister wollte verschiedene «er- träge über »rennbol, und Lokomotivenlieferung« vollzog« seh«, ohne fie vorher der gesetzlich borge» schrieben« Prüfung durch die hierzu bestimmten Herr«
Politische Rundschau.
* Marburg, 4. Januar 1895. Die Staatsgewalt und der Boykott.
Die vielgepries«e Selbsthilfe hat also im Berliner Bierkriege glücklich versagt. E» war dies voraus- ringste geschadet haben sollte, wie gemunkelt wurde, andern e» stand zu erwarten, daß bei dieser Ge- legenheit noch in letzter Stunde alle Meinungrver- schiedenheitm bezüglich be« gemeinsamen Vorgehen» ausgeglichen werden würden. Denn fast jeder der Herren hatte seine eigenen Gedaicken und Pläne; e« waren ja Deutsche.
Die Gesellschaft war schon beinahe vollzählig, „schneidige" Leutnant«, einige junge Recht-gelehrte und Aerzte, Kaufleute, Plantagenvorsteher und endlich auch mehrere Unterbeamte al« Gärtner und dergleichen. In Deutschland würde e» so leicht niemand unternommen haben, so verschiedene Ele- mente untereinander mischen zu woll«, hier fand keiner etwa« dabei Da» gemeinsame Artereffe für ein und dieselbe Sache schim alle Rangunterschiede auszugleichen, zudem aß später auf einsamer Station der Vorgesetzte ja doch mit dem weißen Untergebenen an dem gleich« Tisch.
Eyssmhardt wurde bei seinem Einttitt von dem Sekretär de, deutschen Gmeralkonsulates angesprochen und hörte mtt Erstaunen, daß er in Dammgesell- chast reis« werde-
„Ein in Usambara thätiger deutscher Missionar hat so gut Fuß gefaßt, daß er seine Angehörigen zu fich rufen konnte, seine leider sehr zarte Frau und eine von dem kinderlos« Ehepaar erzogene Waise. Die mglischen Dampfer laufm bekanntlich von Mombosa au» keinen Festlandshafen mehr an und so mußt« die beiden Frau« bi» Sansibar mttfahren, um nun mtt Ihn« znsammm nach Sangani zu reife». Wir empfehl« fie Ihrem Sch»tze und hoffen, daß ihne keine allzugr oße Mühe »raus erwächst," schloß der Sekretär. Als Eyssen- Hardt noch einmal an Warnick und Ruppel in
i 34.
.f . gegenwärtig ohne jede plausible Veranlaffung die DllClitafeibatibe Partei so scharf wie hartnäckig angegriffen
sse 18.
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„-schweigend zn fügen. Bedauerlich ist es deshalb, kaie: ne baß die konservativ gerichteten Männer, deren das ——^Zentrum nicht wenige in seinen Reihen zählt, zu H liefen offenbaren Vergewaltigung« nm de» lieb«
mal Die ZentrumSpartei ist zur Zett nicht» al« Toben, i ___
Zuetasdi
Aiyeigm nimmt entgegen die Expedition dieses Blatte», sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein u. Vogler in _
Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wim; Rudolf äää. Habra. Mosse in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. Mi»
Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin Hannover, Pari».
che. Er mochte diese« reine Wesen nicht so eng it dm Geschäften de» Vater» verknüpft wissen <d chre Gereiztheit gegen ihn trug er schwerer, al» : e» fich selbst gestehen wollte. Dmn da» Be- »ßtsein ihrer ftmndlichen Gesinnung hatte d« ireinsamten oft in schweren Stunden getröstet.
Er ahnte nicht, daß Graee'» Augen ihm folgten, lange sie ihn erblicken konnte. Ihr war, al« vird Merbe etwa« in ihr, al« er so von ihr schied; männlich-sichere« Austretm, seine fhrenge Ehren- ge igkett und die Schwermut, die zuweilm au» fein« n sprach, hatten ihn ihrem Herzm näher ge» t, al» sie selbst e» seither geahnt, und nun
SO.