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Dem Äabaeertraniport war eine Schar halb« »üchfiger Araberjungen gefolgt, die am Strand kautzen mit lautem Holloh über die dort liegenden ameelgerippe herfielen und fich um die breiten chulterblätter der längst verendeten Hökertiere rügelten Wer eine* erbeutete, nahm et mit in k Schule und malte unter Anleitung bei chrerl mit der Rohrfeder von recht! nach linkt wmderliche arabische Schriftzüge darauf; die weniger ücklichen kleinen Strandräuder mußten fich mit ren allen Schreibtafeln behelfen-
Der Lehrer stand bei feinen Schülern seiner enntniße, mehr noch seines weißen Barte« halber i hohem Ansehen, daß er jedoch feit einiger Zeit eben ihnen auch noch einen Europäer unterrichtete, eigerte ihre Verehrung zur sprachlosen Beumnderung Hefei Europäer, ein Deutscher, war wie alle Weißm n Christenhund, dabei aber sehr gelehrt und reich »endrein. Hätte man ihm sonst eine ganze Träger« »st voll Bücher stehlen können, und war e« nicht n Zeichen großen Reichtum«, daß er beim Schreiben« einen Papier benutzte?
Also dachten die zukünftigen Schambabefitzer, stlaven« und Warenhändler, wohingegen Eyssenhorbt »chte: „mein Vermögensrest wird täglich kleiner ad der Schulmeister thuf« billiger al« ein Privaterer oder Imam." Denn die Kenntnis des Ara« schen in Wort und Schrift erschien ihm unerläß« ch, wollte er die ihm zugewiesene Stellung voll »d ganz aurfüllen.
Daß Baron von Wallerstätt ihm eine abschlägige
Die Neujahrsbetrachtuugen der deutschen Zeitungen iege« ein schärfere« politisches Gepräge al« die
Kus den Neujahrsbetrachtungen der Presse.
* Marburg, 3. Januar 1895.
diese Verschiebung uns günstig sei. E» hat sich geltend gemacht, daß ei« großer Staat ohne einen gl osten Ehrgeiz nicht leben kann; da« alte Wort: „Stillstand ist Rückschritt" ist an «n» znr Wahrheit geworden, die Ratto«, gegen deren Idealismus Graf Caprivi die ScheinweiShkit seiner Schlagworte richtete, erstarrte an der... . Nüchternheit diese« .... Geiste«, befftn Mißtrauen fich gegen alles Bedeutende richtete. Wir wollen die Verschiebungen und Veränderungen in nnserer diplomatischen Vertretung nicht kiitifieren, Beifall haben fie mit wenige« Ausnahmen an keiner Stelle gefunden; wo ein klarer Wille den Zusammenhang aufrecht erhält, läßt fich anch mit Männern arbeiten», die wenig mehr al« die Rontine ihres Lernfe« witnehwev, aber eben dieser klare Wille ist e«, den wir vermißt haben. Wir sahen wohl hie nnb da, wie ein Anlaus genommen wurde, aber -vor dem Hindernis wnrde der Sprung, der den Ab- schlnß bilden mußte, nicht gewagt, und so war der Gesamteindrnck der einer zwecklosen Thättgktit, ein Schürzen und Lösen der Knoten, an« welchem al« Ergebnis nnr scheinbar der Status quo ante fich ergab. Denn die anderen nahmen die Hindernisse und scheuten fich nicht, auS den a nnb b auf das c zu schließen. So kam die neue rusfisch« französische Kombination' zu Stande, so die hente völlig ad absurdum geführte Phantasterei eines deutsch»englischen Zu ammeuwirken«, so die neue Polen Politik, die wir als letzten Griff einer kühnen auswärtigen Politik hätten verstehe« können, die aber in dem System der Caprivische« Politik der unbegreiflichste aller Rechnnngfehler war ... ."
Auf einen ähnlichen dumpfen Ton ist auch die „Schlesische Zeitung" gestimmt; fie klagt:
„ . . . . Weiten Kreisen der Bevölkerung ist der Begriff dc« Vaterlandes ein Gegenstand des Spotte«. Alle«, was unserem Volke als verehrungwürdig galt, worauf e« stolz war, was es als köstlichen nationalen Schatz auf Kinder und KiudeSkinder vererbte, wird angetastet und in den Staub getreten. Von den gewaltigen Zeugen und Helden einer großen Zett ist nnr einer üirig geblieben; und auch ihn trennen »ach menschlichem Ermeffen um wenige Jahre von der ewigen Ruhe. Aeußere Verwicklungen find zwar für de« Augenblick — wenn nicht alle Zeichen trüge« — anSgeschlofse«. Einem Staate aber, dessen innere« Gefüge fich zu locker« beginnt fehlt e« auf die Dauer auch nicht au äußere« Feiuden, die begierig nach seinem Besitze greife«. Ja! e» ist trübe Zeit! Aber zu Mutlosigkeit und Verzagtheit habe» die deutschen Patrioten darum noch keine Ursache. Gerade an« der Geschichte
unsere« Vaterlande« ersehen wir, daß dem deutschen Volke in Zeiten äußerster nationaler Not immer wieder Helfer und Erretter erschienen find, die als auserwählte Werkzeuge der Vorsehung wieder aufrichteten, tta« zu finken drohte, und von Neuem befestigten, wa« gelockert war. Und wahrlich! Das Vaterland braucht begeisterte und geistesgewaltige Männer, welche die Kraft besitzen, die blutig errungene Einheit zu «halte« u»d weiter auSzubanen. Daß es dem Kaiser gelingen möge, solche Männer zu Berater« zu gewinne«, wünschen wir ihm und seinem Volke. Und in der Hoffnung, daß dieser Wunsch in Erfüllung gehen werde, begrüßen wir daS Morgenrot dk» neuen Jahres."
Nicht ganz so trübe wie die obigen Auslassungen ist die Bilanz, die die „Hamburger Nachrichten" ans de« Begebenheiten deS Betroffenen Jahres ziehen; fie bemerken:
„Hat man vom Standpunkte der auswärtigen Politik auS dem abgelaufeneu Jahre das Zeugnis auSzustelleu, daß e« im Vergleiche mit dem Vorjahre eher eine Verbesserung alS eine Verschlechterung der Zustände gebracht hat, so ist man dazu leider nicht in gleichem Maße in der Lage, wenn man fich dem Gebiete der inneren Politik znwendet. Allerdings ist auch hier eine Wendung »um Besseren unverkennbar. Die Ermordung de« Präsidenten der französischen Republik hat hu verflossenen Jahre den letzten Anstoß dazu gegeben, daß sich verschiedene Staaten, darunter Deutschland, auf ihre Pflicht besonnen habe», der sozialrevolutionären Propaganda und ihren verbrecherischen Exzessen schärfer als bisher entgegengutreten. Was in Deutschland ht dieser Beziehung jetzt versucht wird, halten wir zwar nicht für ausreichend und auch nicht für zweckmäßig, immerhin beweist e«, daß der Königsberger Aufruf deS Kaiser» zum Kamps gegen den Umsturz der Ausdruck eines wirklich vorhandenen Bedürfnisse» war, und daß mithin die Hoffnung berechtigt ist, daß, wie fich auch da« Schicksal der Umstmzvorlage gestaltet, ein Zurücksinken in daS „ruhige Gescheheulaffen", in bei „Mut der Kaltblütigkeit" schwerlich befürchtet zu »erden braucht. Schon darin ist ei« Fortschritt zu erblicke», zu dem im Jahre 1893 noch wenig Aussicht bestand. Zu de« weitere« günstige» Ergebnissen deS Jahre» 1893 rechnen wir die Enthebung de» Grasen Caprivi von seinem Posten al» Reichskanzler, einerlei aus welchen Gründen fie erfolgt ist. — ES gilt die am politttische« und wirtschaftlichen Leben der Nation nagende Krankheit de» Pessimismus durch Wieder« Herstellung des alten Vertrauen» der staat« halte«« de« und reichsfreundlicheu Elemente zu beseitigen."
ihrer Hängematte und nun sand er fie hier zwischen Lastträgern und Rhinozeroshörnern in voller ®e« schäft,thätigkett.
„Papa hat anderweitig zu thun, darum sprang ich ein", erklärte fie kurz; „hier ist eine strenge Aussicht nötig."
„Eine junge Dame aber —"
„War denn? Die deutsche» Frauen kommm mit einem angefangenen Strickstrumpf auf die Welt und laffen die Nadeln bi« zu ihrem Tode nicht ruhen; ist e« nicht vernünftiger, praktischer, dem Vater oder Gatten in seinem Berufe zur Hand zu gehen, wenn e« not thut?"
Sie hatte in einem gereizten Tone gesprochen; jetzt bückte fie fich, um da« auf der Waage stehende Gewicht nachzusehen, notierte und wendete fich wieder an Eyssenhardt:
„Cs geht augenblicklich in allen hiesigen Geschäften toll her, denn der sechrzehnte August ist nicht mehr fern und Jeder sucht vorher alyuwickeln, wa« abgewickelt werden kann. Wer weiß, welche Zollblackereien uns blühen, wenn Ihre Gesellschaft mit dem genannten Tage die Verwaltung der Küste übernimmt!"
Die» war dem Deutschen denn doch bald etwa« zu viel. Eigentlich hätte er die streitbare Gegnerin schon jetzt ersuchen müssen, fich ein wenig zu mäßigen, aber er zog es vor, da» Feld zu räumen und verabschiedete sich, indem er sagte:
„Ich will Sie nicht länger in Ihren Geschäsren stören. Good bye, Miß Larson."
„Good bye.“ Die Hand reichte fie ihm nicht, weil fie dieselbe zum Rotieren gebrauchte.
(Fortsetzung folgt)
Politische Rundschau.
* Marburg, 3. Januar 1895. Zur Polenfrage.
Die offizielle „Baltaer Loirespondeuz" schreibt „Eine tu deutscher und polnischer Sprache abgefaßte Eingabe katholischer Hausväter in Crone a. Br. »ege» Einführung de« polnische» Sprach- und Leseuntaricht» in der dortige» katholische» Schule war vo» der Königliche» Regierung ohne Erteilung eines materielle» Bescheide» auf Grund de» § 1 des Gesetzes vorn 28. August 1876 über die Geschäftssprache der Behörden 2C. de« Staat» mit dem Bemerke»» zurückgegeben worden, daß die Beifügung einer polnische» Übersetzung unzulässig fei. Auf die hiergegen eingelegte Beschwerde ist in der Miuisterialinstonz entschieden worden, daß e» bei der abweisenden Entscheidung der Königlichen Regierung fein Bewende» zu behalte» hat". Da« Interessanteste a» der Sache ist, daß die ministerielle Correspondenz eine ausdrückliche Mitteilung des Bor. komnniffeS für angezeigt hält.
Phantafie-Politik.
Au» Balta geht dem .«eu..»uz. f. Elberfeld" von einem gelegentliche» Mitarbeiter, „da gute Beziehungen im Zivilkabtaett des Kaisers besitzt" (Julin» Rittershaus?), die von dem Blatte „mit aller Zurückhaltung" wiedergegebene Mitteilung zu, „da Reichskanzler Fürst Hohenlohe habe fein Amt nur unter der Bedingung übernommen, daß nach Erledigung ber Umsturzvorlage unb ba Steuergese»'- entwürfe ein Wechsel i» der Besetzung bt Kanzlerposten» statt staben solle. Man nimm in gut unterrichteten Kreisen an, daß bereit» eine ganz bestimmte Persönlichkeit für da« Amt des Reichskanzlers ta Aussicht genommen fei, daß man diese Persönlichkeit jedoch nicht durch ein etwaige» Scheiter» der Umsturzvorlage und der Steuervorlagen vo« vornherein habe unmöglich werden lasse« wolle«. Diese Persönlichkeit solle bei ihrem Amtsantritt reinen Tisch vorfinden". — Ganz hübsch, aber doch wohl nnr Phantasie» über ei» Körnchen Wahrheit.
Der Mißbrauch der sogenannten Lehr mädche«
ist ta «och weit höherem Grade al» der der Leh; burschen im Schwünge. Die „Gleichheit" tei folgenden Fall au» einer Berliner Buck bindere! mit:
„In einer Berliner Werkstube werden beim Falzen 20—26 „Lehrmädchen" beschäftigt, welche 4- 6 Wochen „lernen", b; h. unentgeltlich eine Arbeit verrichten müssen,
Marburg,
Freitag, 4. Januar 1895.
Barra Kirtasst.
Kolonial-Roman von Christian »enterb.
(Nachdruck verboten)
(Fortsetzung.)
Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
""»batten : Ma.kt al) Fnnlpflchlr Rr. 65Jllustrirtes Sonntagsblatt. ^Redawon und^ CspsMion": Markt 21? Fernsprecher Nr. 55®
Schildpatt, Alr ä und — last not least — Kautschuk und Elfenbein Wer hier die Augen offen hatte, konnte in Bezug aus Behandlung und Der- Packung der einzelnen Maaren manche« lernen.
Denn ein Vergnügen konnte man e« wirklich nicht nennen, zwischen Kisten und Ballen in der ärgsten Sonnenhitze zn stehen und fich gelegentlich an« oder umrennen zu lassen. Eyssenhardt mußte einmal keuchend daherttabenden Wanjamuefisklaven ausweichen, von denen je zwei Mann schwere Lasten an einer Stange trugen, ein andere« Mal wahrhaft vor einer Anzahl Sttäflinge flüchten, die durch Ketten aneinander geschlossen, bei der Arbett alle« über den Haufen zu rennen trachteten, was ihnen in bett Weg kam.
Da sah er an dem geöffneten Thore eine« nahen Lagerschuppen« eine europäisch gekleidete Dame stehen, welche die ein- und ausgehenden Güter und deren Gewicht notierte. Al» er in ihr Grace Larson er« kannte, hatte fie ihn bereit» bemerkt und nun konnte er nicht mehr ander» al« fie begrüßen.
„Aber — ich verstehe gar nicht — was thun Sie denn hier?" fragte er, nachdem fie flüchtig für seinen Gruß gedankt hatte.
Sie deutete mit ihrem Bleistift nach der großen Dezimalwaage, neben bet fie stand, unb erwiderte trocken:
„Ich verwiege Rhtnozerorhörner."
„Sie verwiegen Rhi" — er vermochte vor lauter Erstaunen nicht, ba« Wort zu wiederholen.
„Rhinozeroshörner" hcüf fie ihm weiter;
„Gummi und Kokosöl find schon verladen."
Eyssenhardt wußte nicht, wa« er dazu sagen sollte; er hatte geglaubt, Grace schaukele fich »ml diese Stunde auf der Schamba ihre« Vater« in|
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Antwort erspart hatte, war Eyssenhardt ganz recht, obgleich er e« ziemlich rücksichtslos fand, einfach abzureisen, ohne sich noch einmal sehen zu laffen; Landsleute sollten fich in ber Frembe doch nahestehen Larson war ein Engländer, trotzdem hatte der Baron diesem und Grace gegenüber sicherlich nicht versäumt, einen Abschiedsbesuch zu machen-
Wie wohl die beiden Letzterm über ihn selbst dachten? Seit die Tochter ihn so zornig angelaffen, hatte er da« Hau» ihre» Vater» nicht wieder be« treten, weil er bezweifeln mußte, »b man ihn freund« lich empfangen würde. Run, seine» Bleiben» in Sansibar war ja nicht mehr lange und schlimmste» Falle» konnte er fich schriftlich von seinen ehemaligen Gastfteunden verabschieden-
Vorher führte ihn ber Zufall Grace «och einmal in ben Weg.
E» war an einem Vormittag, al« er vom französischen Postamt lommenb, wo et für seine Gesellschaft eine Zeitungssendung au« Berlin in Empfang genommen hatte, an dem neuen Sultan«, palast vorüber am Hafen mtlang ging und da« heute dort herrschende außergewöhnlich rege Leben und Treiben beobachtete. Während der Nacht waren zwei große Dampfer eingelaufen, einer der Messageries Maritimes unb einer der British India Steam Navigation Co., die mittelst kleinerer Leichterfahrzeuge die verschiedensten Güter au«, und einluben, für die hier ansässigen Europäer Kleider, Konservm und Weine, sür den Marktbedarf und den Tauschhandel be« afrikanischen Binnenlandes Baumwollstoffe, Messingdraht, vmetianische Glor- perlm unb alle erdenkliche sogenannte fancy articles al« unechte Schmucksachen, Spiegel unb dergleichen; nach Europa wurden Felle »erlaben, Ebenholz,
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. — Llnartal-Abonnements-PreiS bei ber Expedition 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (exll. Bestellgeld). JnserationSgebühr für dir gespaltene Zeile »der deren Raum 10 Pfg., Reklamen für di« Zeile 25 Pfg.
«d Schirm der Zukunft getrost entgegengehen. Die Lage ist im Innern w!e nach außen eine sehr eruste; [obtr bann tohb e» gelinge«, der böse« Geister des sturzes Herr zu werbe« und auch die Anfechtungen ■ außen mit kraftvollem Erfolge zu bestehen — auch nur bann!"
Sine sehr scharfe Srttik übt die,«t e u, z e i t un g" uz besonders au der Amts thätigkett be» Grasen rivi:
z. Sch „. . - - Seit 1890 hat fich die gesamte Lage Zubed «schoben, und niemand wird beweisen könne«, daß Itttfit«
, 5o sagt der „Reichsbote":
» H .Wir hatte« feit 1870 etae« Anfang gemacht, „ .. ntfere nationale« Kräfte zusammenzusaffen, selbst« «gatte Ewußt unb zurückhaltend den anderen Nationen egenüber zu treten. Wir hotten aber ta den letzten fahren wiederholt das Gefühl, daß unsere Regierung ml dieser selbstbewußten Zurückhaltung zu sehr «ausgetreten und den Fremden mehr Rücksichten '" nb Freundlichkeiten erwiesen hat, al» ihr Stolz „l gegenüber vertragen kann. Unbank ist von allen Seiten unser Lohn — und da» deutsche
Arteigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blatte», sowie die Annoncen-Bnreanx von Haasenstein u. Vogler in v w Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf AÄA. Mosse ta Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; ®. 8.
Daube u. So. in Frankfurt a. M., Berlin Hannover, Pari».
«infaj igew.e
r»ohm g\ irpelSe '
"^PMpstnben krampst sich zusammen, grollt unb ber« HA äugt, daß da» anders werde. Die devtsche Nation — tagt die Last ger», die ihr das Reich auferlegt, iber sie stellt auch große «nforberungen an die hgiernng; fie hat da» tiefste Bedürfnis, fich um he starke, ta sich gesammelte nationale Regierung n schaaren, welche die Ehre und die Jutereffen der tation hoch hält, alle» zerfahrene Wesen und alles nstate Schwanken meidet und mit in fich gesammelter, «Higer zielbewvßter Kraft klaren bestimmten Zielen ebit, lachstrebt, an bereu Erreichung die Nation sich mit 1. kgeifterung beteiligen kann. Diesem BebürfuiS nu ar. «Utz bie Regierung Rechnung tragen; davon hängt etzi Alles ab. Thut fie da», und gelingt e» ihr, mit kraftvoller Ruhe und geschlossener Festigkeit die ■■Sutat Geister wachzurufen unb nm sich zu sammeln,
Leih»achtartikel, nnb e» lohnt fich um so mehr, vUU tvaS näher daraus einzugehen, al» ein andere» •tat Lhema vo» Jutereffe kau« bespräche» wirb. In ' tw »attoualgefinnten Blättern finben wir im allge leinen eine abfällige Kritik der letzten Jahre im Krein mit ber Hoffnung auf «tae bessere Zukunst.
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