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I »Kisuaheli, Msuaheli, Wasuahalil; wer weiß, lob ich mich damit so schnell jurechtfinde," zweifelte Iber Baron. Dann drückte er den Arm seine« Be- I gkiter« fester an sich und fragte treuherzig:Können i Lie fich wirklich nicht entschließen, meine Sache zu I der Ihrigen zu machen? Fräulein Larson hat heute I früh ordentlich begeistert von Ihren Kenntnissen ge« sprachen, und meiner Mutter würde eine große Last vom Herzen fallen, wüßte fie wich an der Seite! eine« erfahrenen und besonnenen Manne«.'

.Ueberlegen Sie fich'«, bitte in aller Ruhe,' fügte er hinzu, al« Eyffenhardt antworten wollte »Morgen oder übermorgen werde ich mir erlauben, bei Ihnen anzufragen, ob Sie im Prinzip einver­standen find, über die Einzelheiten kommen wir dann ficherlich schnell hinweg.'

Sie warm »nterdeffen in die krumme Bazar-1 gaffe eingebogen und der Barm machte, offenbar um eine sofortige abschlägige Entgegnung seine« Be-I gletter« zu vereiteln, vor einem indischen Juwelier. I laden Halt, in welchem sehr gediegm aursehende l Silberschmuckgegenstände aulgestellt waren. I

»Vielleicht finde ich hier etwa« Hübsche« zum!

Der Staatssekretär des ReichSschatzamtS hat in seiner EtatSrede vo« 12. Dezember ausgeführt, daß es der Marineverwaltung am angenehmsten fein muffe, wenn fie nicht in dem uormalen Fortschritt der Er­haltung und Ausbildung der Flotte auf jährlich zufällig wechselnde Bewilligungen angewiesen wäre; s denn eS müsse der Flotte durch diese wechselnde» Bewilligungen außerordentlich erschwert werde»,! systematisch Hemd in Hand mit de« Riesenschritten der Technik fortzuschreiteu. Er glaube, die Flotte würde fich besser stehen und eS dankbar annehme», wenn ihr vielleicht eine bescheidenere Summe, als

Sasz ähnlich wird es der Privattudnstrie er­gehe». Wen» z. B. ei»er Werft wie dem Stettiner Bülkau, die im Laufe der letzte» 5 Jahre durch- schnittlich 5V2 Millionen jährlich für die Marine verarbeitet hat. Plötzlich jede Beschäftigung für die Marine fehlt, wenn fie i» Folge deffeu gezwungen ist, ihren Arbetterstamm, de» fie i» de» fünf Jahre» für de» Kriegsschiffbau mühsam herangebildet hat, sowie ihre erfahrenen technische» Beamten zu entlaffe». Iso wird man zugesteheu müsse», daß unübersehbare Wechselfälle i» de» Bewilligunge» unerttägliche Verhätt»iffe schaffen n»d notwendigerweise mtt Der- teuenmg der Baute« verbunden sei« müsse». Er. fahnmge» «*b Einrichtunge», die mühsam gewou»e» find, gehe» »utzloS verlöre».

gang zu einem derartige« System, der eigentlich eine I Rückkehr zu dem vor 20 Jahre» maßgebenden wäre, außerordentlich gedient sei« müsse, wird vo« der Marixeverwaltnng geteilt. DaS seitdem zur Herrschaft I gelangte System der jährlichen Bewilligunge», die Ivo» 1888/89 bis 1894/95 die Summen von 8>/,, 110^/z, 321/2, 28, 21, 19, lli/, Millionen Mark I durchlaufen habe», muß der Marincverwalmng bei I der Vergebung, de» Privatwerfte« bei der Ueber. Inahme von Schiffsneubauten gauz erhebliche Schwierigkette« schaffe«. Die Marineverwaltmeg muß «aturgemäß dafür Sorge trage», daß die I Kaiserlichen Werften für eine« Kriegsfall leistung. fähig bleibe». Dazu ist erforderlich, daß auf ihne» lei« Stamm tüchttger, erfahrener Arbeiter dauer»d I gehatte« werde. Für diese muß wieder«« dauernd Arbeit geschaffen werde«, die fich in de» Reparature« a» den fertigen Schiffen bet den in dieser Beziehung außerordentlich wechselnden Ansprüche« nicht regel­mäßig finden wird. Die Marine muß also, »m ständig Beschäfttgnng für ihre Arbeiter zu habe», Schiffs»e»ba»te« auch auf die Kaiserlichen Werste» übernehme». Nu» ist »ach de« Erfahrungen der letzte« Jahre nicht auch nur mit einiger Sicherheit darauf zu rechne«, daß die Marine mit denjenigen Forderungen, welche fie in den Etat eingestellt hat, auch schon für die Beschäftigung ihrer Werften rechne« kan«. Sie erfährt erst kurz vor Beginn de» neuen Etatsjahres das Schicksal ihrer Forderungen, und es müssen da«, i« kürzester Zeit Entscheidungen getroffen werde«, die besser Monate vorher vor. bereitet wäre«, um de« Wersten empfindliche Erschütterungen ihrer Leistungfähigkeit, Hunderten vo» Arbeiter« plötzliche, gletchzeittge Entlassung zu erspare».

Viehtteiber die Kenntnis von zwei »der drei Sprachen verlangen! Und so einfach wie Sie sagen, ist das Kisnaheli gar nicht einmal, ich mühe mich schon drei Wochen lang damit ab und werde trotzdem »och

Mark, gegen 71029 634 Mark im November 1893. das fi»d also, wie a»gegebe», mehr rund 216 000 Mk.

Etatfragen.

Marburg, 31. Dyember 1894. DieBerliner Korresp.' schreibt:

faslTÄTSj

BUOTHEir

INachhauseschicken,' sagte er;die Wallerstätt haben l oon alterrher eine besondere Vorliebe für Silber- I schmuck.'

I Eyffenhardt wunderte fich, daß der betreffende «Händler nicht sofort herbeieifte, obgleich derselbe, I hinten im Laden mit einer verschleierten Dame

I redend, die beiden Deutschen bemerkt haben mußte. lEin Inder vernachlässigte einer Frau zulieb sein »Geschäft, eine um so merkwürdigere Thatsache, al« les zwei Europäer waren, die seine Auslage be- Ifichtigten.

I Die verschleierte Dame dort hinten war aller«

»ding» eine außergewöhnliche, fast märchenhafte Er- I scheinung, von der man nicht begriff, war fie hier I in dem halbdunkle« Kaufladen zu thun hatte. I Mohamedanerftauen bfiiften doch überhaupt kein I frembe« Haus betreten, am wenigsten aber allein, »und wer fich in solch kostbare Stoffe kleidete, wie I diese dort, dem schickte doch ficherlich jeder Juwelier gerne seine ganzen Schätze zur Auswahl nach Hause. I Dank einer kleinen Seitenfensterchenr, unter dem der Arbettstisch de» Inder» stand, fiel vom Hofe au» Licht genug auf die Geheimnisvolle, um deren ganze Schönheit, wenn nicht erkennen, so doch ahnen zu lassen. Es war eine von goldgestickter Seide phantastisch umhüllte Gestatt von zarten und doch zugleich üppigen Formen, durch ihren dünnen Gaze. !schleier schimmerten edle GestchtSzüge und die unbe­deckten Augen strahtten in wunderbarem Feuer mtt dem edelsteinfunkelnden Haargeschmeide um die Wette; jeder Zoll eine Märchenprinzesfin, wie fie im Buche steht.

(Fortsetzung folgt.)

Zum Jahreswechsel.

* Marburg, 31. Dezbr. 1894.

Das neue Jahr bringt der Polittk zahlreiche u»d schwierige Aufgaben. Der Kanzlerwechsel, der im ablaufenden Jahre eine» der bedeutuugvollste« Er­eignisse i« Deutschland war, ist nicht vorgenommen, ohne daß er auf dem Gebiete der Politik Aendenmge» im Gefolge haben sollte. Der Verlauf der politischen Ereignisse des zur Rüste gehenden Jahres giebt für die Aufgabe« des mm« recht beherzigenswerte Lehre». Wen» auch nur zwei davon befolgt werde», so wird schon viel gewonnen sei». Die eine ist die, daß \ «ter allen Umständen für die produktiven Stände | »ie gesetzgeberische Fürsorge zuerst einsetze» muß. / Sie müssen in ihrer wirtschaftliche» Lage gefördert | und fie müsse» gegen schädliche Einflüsse von Außen geschützt werden. In ersterer Beziehung allerdings darf nicht aus dem Ange gelassen werde», daß »ur dann die nationale Wohlfahrt gekräftigt wird, wenn keiner der produktiven Stände auf Kosten der anderen oder eines der anderen bevorzugt wird. Alle müssen in gleicher Weise bedacht werde», wenngleich gegen­wärtig nicht verkannt werden soll, daß eS gerade der Handwerkerstand ist, der fich in einer bedrängten Sage befindet und deshalb zunächst der Hilfe bedarf. Aber auch auf Landwirtschaft und Industrie muß Rückficht genommen werden. Sie können verlangen, daß pofitive Maßnahme« zu ihrer Kräftigung ge treffen werden, daß aber vor Allem von gesetz geberischen Projekten Abstand genommen wird, welche neue Belastungen und Beschränkungen her produktiven Thätigkeit bringen müssen, linier den gesetzgeberischen Schritten, die zur Abwehr schädlicher äußerer Einflüsse auf die produktiven Stände bestimmt find, wird in vielen Kreise« ta erster Reihe die gesetzliche Organisation der Börse, wenigsten» in einigen Punkten, verstanden. Es wird ja von Interessenten selbst anerkannt, daß gewisse

Marburg,

Dienstag, 1. Januar 1895.

Bmm Kirtasfi.

Kolonial.Roman von Christian Benkard.

1») (Rachdrnck Verbote«)

Von IhrenWasuaheli'; Msnaheli ist der Singular,' verbesserte er.Wenn Sie erst unter Negern allein auf Ihrer Schamba fitze«, haben Füllet' G^genhett zu SprachstMen die

I Am Markt angelangt mußten die Reiter ab- I fitzen; die feurigen Maskatesel durch da» hier Herr- I schende Gedränge zu lexfen, erschien unmöglich. Lar- I son hatte die» vorausgesehen und darum einem seiner I Diener befohlen, ihm zu folgen. Der Mann mußte I die Tiere durch eine wenig belebte Seitengasse ab» I führen, der Engländer ging seinen Geschäften nach, Iwährend seine beiden Gäste, die nicht» wichtige» zu I versäumen hatten, fich von der Menge weiterschieben »ließen. j

IWelch' ein fabelhafter Durcheinander von »Farben und Waren von Menschenrassen!' sagte Baron von Wallerstätt, indem er feinen Arm in I beniemgen Eyffenhardt« legte, um nicht von seinem Begleiter getrennt zu werden.Wie fich die Leute nur verständigen können?'

In Kisuaheli, der ebenso einfachen wie wohl- ! lautenden allgemeinen Verkehrssprache, die auch der hier ansäsfige Europäer muß reden tonnen '

-Weiß wohl, ich staune nur über da« Sorach»! talent dieser mehr oder weniger wilden Völkerschaften ! Sollte mal einer bei «n» von jedem Lastträger und!

I 3h der fraglichen Preßnotiz hat man ohne Weiteres angenommen, daß diese Ziffer sich auf die Ist.

IE1« n a h m e der ReichShauptkaffe beziehe, und glaubt sich daher berechtigt, dieselbe auf 1070666 Mark zu korrigire«. In der That hat die Ist-Einnahme

I für November annähernd den letzteren Bettag (genau 11069666 Mark) als Plus ergebe«. Die Soll- I Einnahme dagegen hat »ach Abzug der AnSfnhrver gütunge« nicht ein Plus, sondern ein Minus von 1289 556 Mk. ergeben, so daß die Ausführung des Staatssekretär», welche lediglich darthun wollte, daß im November ein Rückschlag de» Einnahrneerttäg niffes gegen den besonders günstig gewesenen Oktober I eiigetreten sei, jetzt, nachdem das volle Zahlenmaterial vorliegt, noch berechtigter »nd begründeter erscheint, al» am 11. Dezember.

Bei dieser Gelegenheit sei noch angemerkt, daß die ebenfalls verbreitete Ziffer von 18120000 W., um welchen Betrag die Solleinnahmen im laufenden Jahre den Etatsansatz in dem Falle übersteigen! würde, wenn die vier noch ausstehenden Monate des I EtatSjahres nur die vorjährigen (Srträge einbringen, I irrtümlich, und zwar beträchtlich zu hoch ist. Bis! Ende November find zur Reichskasse geflossen I 231090859 Mark, l

Von Anfang Dezember bis zum !

Finalabschluß find im vorige« I

Etatsjahre eingenommen. . I

130424937 . |

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. Quartal-Abomiements-PreiS bei der Expe­dition 2 Mk., bei allen Vostämtern 2 Mk. 25 Pfg. (exkl. Bestellgeld). Jnserationsgebühr für die gehaltene Zeile oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg.

Neujahr.

Neujahrrnacht, wie so wundersam Du mir die Seele rührst, Den neuen Gast, der eben kam, Du plötzlich zu mir führst.

Ich hab' ihn ja noch nie geschaut, Und soll empfangen ihn, Richt jedem Fremden gleich man traut, Ich lass' ihn lieber ziehn k

Doch, nicht unhöflich darf ich sein, Da» Gastrecht üb' ich au», Und ungebeten tritt er ein Al» wär' et Herr im Hau«.

Richt fragt er we« mir angenehm, Und doch duld' ich ihn still.

Er macht sich'» gleich bei mir bequem Und thut just wa« er will.

So launisch ist wohl sonst kein Gast.

Erst geht'« 'ne Weile gut, Dann fällt er wieder mir zur Last Mtt seinem Wankelmut.

Ein Glück, daß er zwölf Ronde nur In meinem Hause weill, Und dann so pünttlich wie die Uhr Für immer von mir eilt

E. Siebert.

Wöchentliche Beilagen: Krcisblatt für die Kreise Marbnrg «nd Kirchhain.

Sonntagsblatt,; te »ää

Das wäre« zusammen . 361515 796 Mark, also gegen dar Etatssoll vo« 349 706 OOP

mehr. . 11809 796 Maik, »icht 18120000 Mark.

(Fortsetzung.) ,-------------------.... ...v

Waren doch dort wie hier die Gewerbe streng! ost genug von meinen Msuaheli ausgelacht voneinander geschieden, in einer Straße wohnten! Eyffenhardt lächelte.

!n«r Goldschmiede, in der anderen ausnahmrlo» Spezereihändler, in der brüten wurden lediglich Fische feilgehalten. In einer Gaffe sah man zwar die verschiedensten Läden, dagegen waren deren In» Haber Namenrvettern, denn fie hießen männiglich Sousa'. !

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, sowie die «muncen-Bureaux von Haasenstein u. Vogler in

Frankfurt a. M., Gaffel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXX.

Moffe Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G.».

Daube», Eo. in Frankfurt a. M., Berlin Hannover, Pari».

iMmt? mt$r Stimme« bei de« I besserer Vergleichbarkeit mit der Soll Einnahme im I gefordert wird, gewährt würde, aber ei» Ffrum auf

<r,.an9~;, Ob dabei dieI Monat November des Vorjahres nur die auf bieIeine bestimmte Anzahl von Jahren mtt dem fie

, ^re Stimme abgeben, von »Zölle in Anrechnung genommenen Einfnhrscheine mit! wirklich rechnen könne. P

to I -f 7.11 «* «».«6 mit dmm U,t=.

an ben Produkttonmittel überzeugt sind, ist ihnen gleichgiltig. Sie wolle» durch die Reichstagsmandate zur politische« Macht gelauge» und »a» wird nicht in Abrede stellen könne«, daß sie während der letzten Jahre schon in manche» Fragen im Reichstage den Ausschlag gegeben haben. Erlangt die Sozialtemo- kratie noch mehr Mandate, so wttd ihre politische Macht natürlich noch größer. Ma« wttd deshalb auch überlege« müsse», wie wett diese Entwickelung vorwärtSgehe» kann, ahne daß der StaatSorganiSmuS Gefahr läuft, in Verwirrnng zu kommen. Jedoch das ist ein cura posterior. Vor allen Dinge» handelt e» fich jetzt darum, de» Werbungen der Sozialdemokratie soviel Hindernifle als möglich in ben Weg zu stellen. Die bisherige» sozialpolitischen Gesetze allein habe» nach dieser Richtung garnicht oder nur sehr wenig genutzt. Man muß auch andere Pfade einschlagen, wenn man zum Ziele gelangen will.

In der Presse ist die vom Reichsschatzsekretär in der Sitzung des Reichstages vom 11. Dezember b. Js. gemachte Mitteilung, daß «ach dem ihm eben für ben Monat November zugegangenen Monatsausweis ras Plus der Gesamteinnahmen an Zöllen und! Steuern im Reich nur etwa 216 000 Mk. betrage, bemängelt. Es ist darauf hingewiesen, daß dieses PluS 1070666 Mark betrage.

Die Bestimmtheit, mit welcher hier behauptet wttd, daß die angeführte Angabe des Staatssekretärs deS Reichsschatzamts sich als unrichtig erwiesen habe, giebt Einrichtungen der Börse reformbedürfttg feit«. I $eravUffn«g. eaf die an fich unerhebliche Sacke Die Notwendigkeit de» BörseninstttutS unter ben Heu-1 näher einzugehen. I

«gen Verkehrsverhältnisseu kann nicht bestritten, aber! Zu dem Zeitpunkte, al» die ftagliche Mitteilung die Auswüchse desselben müssen befeitigt werde». I gemacht wurde, lag die vollständige Nachweisung der Die andere Lehre, welche dar ablauftude Jahr bietet, I Zoll- und Steuereinnahmen, wie fie im Zentral- ist die, daß de« llmstnrzpa,feien energischer als bisher! blatt für das Deutsche Reich'veröffentlicht "wird und entgegengetreten werden muß. Tie sozialdemokratischen I für den hier fragliche» Mo»at November erst in der! Führer habe« fich in letzter Zeit mit einer Keckheit, I Nummer 52 am 21. Dezember erschienen ist noch! I« Frechheit benommen, daß eS endlich Zett wttd zu »nicht vor. Der Ausweis, welchen der Staatssekretär! leigen, daß der Staat noch nicht gewillt ist, den! am 11. b. Mts. erhalte» hatte, war »ach »nsere»! Venen alle Rechte ettizuräume», die fie fich selbstIJnformatione» ei» vorläufiger, der nur die Soll-! vindiziere». Bor alle» Di»ge» aber darf ma» fich Einnahme der Zölle und Verbrauchssteuern ohne! «bei nicht scheue«, die Dinge beim rechte« Namen! Abzug derAusfuhr-Vergütungen" bezifferte Der! « nennen. Da» Besttebe« der Sozialdemokratie^ Befrag der Soll-Einnahme, von welchem zum Zwecke!