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Cnenijtrtlüjer Ädxttan: Harry Finkt«, ta »hrbm*

Rebettien mb «rvedition: Markt 8L Fernsprecher Rr. «T

für sie! In der ganzen Provinz und

den

Be-

| »Nehmt alle Politiker beim Wickel, häagt sie auf, merzt jede Autorität aus, sorgt für eine stöhliche öi»melS oder Höllenfahrt der Pfaffe«, laßt da» Soßtu» über die Klinge springen und sorget dafür, dmch gemeinsames fteiwilligeS Wirke« ob schaffe« alle Bedürfnisse der Gesamtheit reichlich beftiedigt werde« könne«. Dau« aber verdammt nicht eher wird die soziale und damit überhaupt jede wesentliche Streitfrage gelöst sei«. Gottlose und kommunistische Anarchisten habt Ihr zu werde«, im Sinne der hiermit gegeb n-« Prinzipie» habt Ihr die Welt umzukrempel«. Wollt Ihr das nicht n», so hole Euch der Teufel, d. h. dann möget Ihr zur Hölle fahren, resp-ktioe t« einem Zusta«de verstnke«, welcher die Hindus von Indien «nd die

Ist die Umsturzvorlage notwendig?

Der .Vorwärts' bestreitet mit der ihm eigene« Frechheit die Richtigkett der vom Vertreter der Re» «ieruug in Sache« der Gesetzesvorlage gegen die Umsturzbestrebungen vorgetragcne» Thatsache« ««b behauptet, die Mostsche .Freiheit' sei längst aa ! Abon«e»teuschwiudsucht zu Grunde gegangen. Die Freiheit erscheint aber »och regelmäßig und findet «och immer i» Deutschland ihre Verbreitung. Bo« ihrem Inhalt gi.bl die .Post' eine Probe. Die Rr. 47 vom 24. November d. 38. enthält ehe« Leitartikel .Katzerjammer', der mit folgender Ans« fordern»« schließt:

«ir stehen der erbitterte» Feindschaft der Anttsemite» und der Mittelparteieu unparteiisch gegenüber. Wir hebe» mit beide» Berühruugp»»kte. Nu« ist ei» Auiisemst, der Reicht tagSabgeord«ete Leuß, Wege» Mehr idS zu Zuchthaus verurteilt. Was das mit

deutung, welches furchtlos und treu Eure Lebensinteressen vertritt!

Marburg im Dezember 1894.

Vie Redaktion

Einführung einer Biersteuer, da ihm die Herabsetzung der Zuschläge zur Eiukommeisteuer v'« bisher 175

fordert,verurteilt', de»« wa» de« PosthllfSbote» recht ist, ist de« Leutnants billig. Ob der Redatteur, der de« obe« ritieiteu weise» Satz dem Stapel gelaffeu, nicht auch lauge Jahre für ei» Gehalt

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes,

die Annoncen-Bnreaux von Haasenstein u. Vogler in ,

grflirff«rt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXIX; 5^(1010. Rosse ta Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; L. -0 **«#*»

Daube u.Co.in Frankfurt a. M., Berlin Hannover, Pari,.

I Versuchung, vor Grace mst meinen Erfolgen zu Iprunken,' sagte er sich mit einem trüben Lächeln: I »für mich ist ei auch wohl am besten, ich febe Re l nicht wieder.'

I Körperlich und geistig ein halbgebrochener Mann, I I verließ er dar Geschäftshaus des Inders und roanbelte I planlos durch die engen Gaffen der Stadt. .Jambo, «Banal - guten Tag, Herr!' begrüßten ihn die «entgegenkommenden Suahelis, aber er hörte den «Gruß kaum und auch das unaufhörlichenipepesa! Iber zahlreichen Bettler beobachtete er nicht. Den «Letzteren eine Gabe zu reichen, u»äre allerdings nicht «angebracht gewesen, denn in Sanfibar betteln nicht allein die Armen, sondern sogar die Söhne reicher! indischer Kaufleute rufengieb einen Peseta!' ob.! gleich ihnen eine Kette von echten Goldstücken um!

den Hal« hängt. I

»Heda! Herr Leutnant. Kommen Sie, hier ist'«!

ganz hübsch kühl!' riefen plötzlich mehrere Stimmen! durcheinander in deutscher Sprache. I

Eyffenhardt blickte auf und hemmte seine Schritte I ®r stand vor dem Laden de«nassen Eousa', de«! einzigen Kaufmann» diese» verbreüeten Nam«,», der | Getränke führt, und die Herren, die ihn angerufen, j waren deutsche «oloniebefliffene. Einige derselben! hatten ihn im Hospüal besucht und er konnte nicht! so ohne Weitere» an ihnen vor übergehen. I

»War treiben Eie denn da drinnen?' fragte! er durch die offene Thüre. I

Igearbeitet hat, mit de« allein er »icht hätte «standesgemäß heirate«»«e», wisse« wir »atü lich «richt; jedenfalls wäre» hi diesem Falle die be. «treffenden Verlage .verurteilt'. Hoffentlich ist iw «Komptoir oder der Expeditto» des betreffenden «Blattes kein .junger Ma««' beschäftigt, den fein] »Gehalt noch nicht in den Stand setzt, zu heiraten I Andernfalls dürfte er »»«mehr auf Grund des lode» dtierte« Satzes eine entsprechende Gehalts I »Höhung beantrage», »nd da» Blatt wäre, wenn I dieselbe nicht bewilligt würde, .verurteilt.' Verfolgt man die «onsequeuze» der in Rede stehenden kühnen These Vetter, so kommt »an schließlich auch auf dar bekannte Postulat ttefster LinweiShett: .Die Studenten müsse» besoldet werden!' I

Freisinnige» Stadtregiment. | Wehe be» Städte», die sich eher Mehrheit vo»! I freisinnige» oder demokratische» Sladtvätnn .»> | freue»'! Blöder U»versta»du»dwiderlichePopularttät I Hascherei herrschen in ihnen. Wohl nirgendwo gilt es! ein so gntngeS VirständniS für be» Zweck be» Kom I mnnal. Sbgabesgese» vom 14. 3uli 1893, als bet I bet freifinnige» Stadiverordnetenmajorttät der Stadt! Nord Hause». Dort find vo» 36 Stadtverord-!

dem Antisemitismus als solchem z» thu» hat, ist für »»8 »»erfindlich. Nichtsdestoweniger aber »rtz u die «iüelparteiliche» und radikale» Gegn« der Artt- semtte» e» ist »»glaublich aber wahr de» Vorfall gege» die letzteren alS politische Partei anS. DieNa. tionalltberale Korrespondenz', die ttotz! vielfacher Anfeindungen von Seiten nationallibnaler Zeitungen immer noch al» o fizielleS Organ der! nattonalliberaleu Partei gilt, schreibt:Nach solchen rrfahrungen wird der Wahlkreis (Sfchwege kchmalkalden) hoffentlich die Lust an einer

Politische Rundschau.

"Marburg, 21. Dezbr. 1894. Bom Antisemitismus.

.ordnetenfitzung gehalten haben. Darauf hat der I Freisinn (die beiden Konservative» w«de» einfach I.mojorifiert'), beschloffe», »»ter Verwerfung der Biersteuer, durch indirekte Steuer (Jagdscheinsteuer) und durch Erhöhung d» Hunde, und Lustbarkettsteuer die Zuschläge zur Staatsei. kommensteuer «och um ganze 2 Proz. zu verringern. Anstatt durch da» Schreiben der Staatsminister von Köller und Dr Miquel vom 14. ds. Ms. an den Westprevßisch« Städtetag auch in Nordhausen die Leute des Frei- finn« zu befferer Einficht zu bringen, sagt da» dortige FreifinnSblättchen vo» diesem Schreiben, daß sei« InhaltNordhanseu nicht berühre'. Es ist keineswegs überfläistg, derarttge fteifiuuige Schild- bürgnstreiche d u Einwohnern and»» Städte mR« nutet als abschreckendes Beispiel vorzuführen, darntt ste wisse», was ihne» blühe» könnte, wen» fie de« Liebesweibe» der Radikale» »achgebe» würde».

| Nochmals die Verfügung de» Kieler | Ober- Postdirektors.

I Wie wir gestern mitteilte» hat der Kieler Ober« Ipostdttektor an die Vorsteher der Verkehrsämter die «Verfügung erlasse«, ste sollten unüberlegte», «vorzeitige» Heirate» der nrch nickt fest augestellte» I Unteibeemten mit allem Noch siuck en tg. gen tret en. ! Jeder Mensch, der im prakttschen Leben steht und keine IZukunftstaotS.Hirngespinnste im Kopfe hat, wttd eine Wiche Verfügung nicht nur höchst vernünftig, sonder» alles Lobes und Danke» wert finden. Nicht so die radikalen Blätter! Sei eS nun, daß fie an allem nörgeln zu müssen glaube», waSvon obe»' kommt, nm dadurchunten' fich einzuschmeich In, sei eS, daß sie wirklich mit ihren Ideen im Schlaraffenland u»d nicht auf der unvollkommenen aber realen Erde fich befinde» fie rede» fich über obige Verfügung in hohe sittliche Entrüstung hinein. Wir fragen dem- gegenüber nochmal»: Wa» kann wohl die Heiligkeit der Ehe mehr fördern, al» wenn vorzeitigen, unüberlegte» Heiraten entgegengettete» wird! Nun aber erhebe» jene radikale» Blätter Anklage gegen die Postverwaltung, weil fie ihre jungen, vor «läufig nur anShüfs« d. h. also probeweise an gestellten Unt.rbeamten nicht so gut bezahlt, daß eine Heirat unbedenklich wäre. Ei» hiefiges Blatt schreibt wört­lich: .Ei» Staatsbetrieb, der nicht alle seine Be­amte so bezahlt, daß ste der christlichen Institution der Ehe tetlhaftig werden können, ist damit ver­urteilt.' Wir bitten um die Konsequenzen! Eine Buchhandlung die nicht alle ihre Gehilfen auch, !dte, welche ebeu über die Lehre hinaus find fo| bk»ah!t, daß fie hettate« können, ist damit, .verurteilt'! Genau so ist eS «tt sonstige», Handlunggehilfe«, Kommis, Bureaubeamten nfn>.| Aber weiter! Ein Staat, der nicht allen junge»! «erzten, sobald fie von der Univerfität kommen,! spviel Praxis znweist, daß fie heiraten könne», ist, damitverurteilt.' Referendare und »»besoldete.

Nachbargebieten ist die

Gberhrsfifche Zeit««-" das einzige Blatt von politischer

»e»e» antisemitische» Bertret»»g ver Inen habe» »nd diese Schande durch Rückkehr Pt einer ehrbare» Wahl auslösche». Lor einiger Zeit, als e» hieß, Leuß habe unter dem Gewicht der stnklage sei» Mandat niedergelegt, wurde bereit» ein «scheinend sehr geeigneter nationallibrraler Kandidat genannt* Abgesehen davon, daß im Wohl üeffe Eschwege- Schmalkalden den Antfferntten nur bi- freikonservative Partei an Sttmmenzahlbeikommt v solche Ausnutzung der Thatsache, daß fich i« einer Jwtei ein räudige» Schaf gezeigt hat, gegen diese Partei als solche nicht nur nicht gentlemanlike, '"oder» geradezu geschmacklos. De» weiteren Rrd über den AntisewttiSmnS unter be« gestrigen, wo« folgendes Telegramm verbreitet: .Die Sott-, feiten Norddeutschlands haben zu» 15. Januar, 1895 einen Parteitag nach Berlin einbernfen, auf ...... ----------- OTt|tlt#vutc nDe,DlDeIC

W^ero entschieden werden soll, ob «hlwardt nm,»ff.fforen muffen überhaupt abgeschafft werden' wer Hospitant oder al» vollberechtigte» Mitglied der, da» erste juristische Examen gebaut hat, muß nn-

Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg «nd Kirchhain "*Ään ob*«Sebti: h gflttflriyfog Sonntagsblatt

Barm Lirtassi.

Kolonial - Roman von Christian »enterb.

* (Nachdruck verboten)

.Nicht der Werl, sondern eine Entschädigung von ^Lhaler pro Last und 3 Thaler pro Gewehr,'

Sewah Hadschi ein.Und wann starben die ®^lnen Träger, für die Sie keinen Ersatz finden feMen? Sehen Sie, jetzt wirb die Rechnung ver-

Eyffenhardt erklärte, da seine Aufzeichnungen seien, müßten er und Servah Hadschi fich

Gedächtni« verlassen und einanber 33er.I entgegenbringen. Sagte er aber, ber und Mann würbe vor eine« Jahre vorn Feinde «t also kommt mir, ba er nicht ersetzt würbe, Ähre«lohn zugute, so strttt sein Gegenüber, ber fei später erfolgt, bie Rückvergütung alfo eine lere. Wer konnte ba einen Beweis führen? weniger zähe al« ber Jnber, ließ «yffenharbt von Fall zu Fall immer mehr ab üblich würbe die Restsumme festgestellt und knhardt fchneb die Anweisung auf da« deutsche Iwat meber. Al« er mit zitternder Hand feinen >en darunterfetzte, suchte er vergeben«, einen «en Seufzer zu unterdrücken; wa« ihm von » SBenr-igen übrig blieb, langte ungefähr noch «streitung der Kosten eine« halbjährlichen Aus- älft« in Sansibar. .So komme ich nicht in

! Ist die Umsturzvorlage notwendig?

j Der Schatten Windhorst'».

, Aus Anlaß einer Nottz des ultramontane« Blatte» I «Der Westfale' hat fich in der Zentrum»presse ein Streit

, Quartier konnte er fich kaum wünschen und auch , seinem Diener Munbi gefiel e« hier.

| Letzterer, ber feinen kranken Herrn über Baga- ,mojo nach Sanstdar geschafft hatte unb selbst i« , Hospital nicht von beffen Seite gewichen war, sorgte I für einen Imbiß unb bemühte fich nach Kräften, ,ben Sana aufzuheitern. Eyssenhardt fühlte fich , jedoch ermübet, weshalb er ihn fortschickte, um einige , Stunben zu ruhen.

, Ein dumpfe«, donnerähnliche« Rollm weckte ih« auf. Er ging an« Fenster, zog die Mabagatkar- , Vorhänge zurück und öffnete; kein Wölkchen zeigte , fich am Himmel. Wa« mochte ba« aber gewesen ft in?

Er sollte nicht lange im Unklaren bleiben. Al» er vom F-nster zurücktreten wollte, erscholl wieder ba« gleiche Getöse, hinterher ein feltfame« Gepolter unb .na, hat biefer Mensch ein Schwein, fängt gleich wieder mit einem Neuner an!' ließ sich eine Stimme vernehmen.

Atzt zerbrach fich Epffenhardt nicht Wetter den Kopf; über ihm auf dem platten Dache de« Haufe» befand fich eine Kegelbahn.

«Du sollst essen, Sana, unb nachdem oben helfen, Knüppel umwetfen, haben bie Herren gesagt.'

Mundi lachte mtt dem ganzen Erficht, indem er fich feine« Auftrage« entledigte; wa« die Wadatschi (Deutschen) da oben trieben, gefiel ihm ungemein.

(Fortsetzung folgt.)

lvkte» 34 fteifiuuige BolkSparteiler, geistig geführt I vo» einem Klemp»ermeister radikalster «tchtu»g. Beim «Verlese» deS neue» dorttge» Stadtsteuerplan» pro 11895/96, welchen eine gemischte Kommission von «Magistrat und Stadtverordnete» aaSgearbeitet hatte, I leuchtete e» sofort ein, daß i» dieser Komwisfio» der | Freisinn bedenklich dominiert hatte. Ihr Referent i» I Stadtverordnete» Kollegium sagte: .Tie Kommission I ®ar der Ansicht, daß mtt de» Zuschläge» zur Staat» einkommensteuer a»gefichtS der Lage der Verhältniff. in unserer Stadt so hoch zu gehen sei, als nur zu. lässig. Das Stadtverordnete» > Kollegium beschloß nun, 135 Prozent von der Betrüb» Steuer, ebenso von der Grund«, Gebäude« und Gewerbesteuer 135 Pro-, zu erhebe», uud die Zuschläge zur StaatSein ^kommensteuer zwischen 133i/8 Proz. bi« 135 Proz | fests'tze» zu lassen'. Der «önigl. Regierung-Präsident! schickte diese Stenerordnnng zurück, da er Bedenken j trage» müsse, fie dem Bezirksausschüsse so zur «e LrnH,. hnw --

nehmigung vorzulegeu uud empfahl namentlich einc|m °^0H ®W*fl feti Jahrhunderten foltert. Erhöhung ber Lustbarkeit« und der Hundesteuer anb*® ber obttI

«Proz. um nm 40 Proz. nicht genüge. Auf diese «Rückgabe hi» hat fich nun der dominierendeFreifiun ! «Wir akklimatisieren uns beim Frühschoppen; I hatten Sie mit!'

! «Danke! ich bin da« Fieber kaum Io«. Guten «Morgen!'

| Während er die einzige fahrbare Sttaße der | inneren Stadt in nördlicher Richtung verfolgte, I lächelte er bei all feinem Leid still vor fich hin «.Germanischer Durst!' sagte er sich. .Die jungen I Himmelsstürmer werden bald ander« denken vom I Akklimatisieren. E« find prächtige Leute darunter, «auch erfahrene, daß ich aber ihre Sache zu ber| I meinigen machen soll, wie man mir vorschlägt, I leuchtet mir nicht recht ein; ba« Gebiet meiner| l Thätigkeit ist ein anbere«.' I

Unwillkürlich gedachte er der beiden Beamten in! Mpwapwa, von deren mißlicher Sage er vom Hospital | au« Bericht erstattet hatte und benen trotzdem nicht | sogleich geholfen werden konnte, ba e« an ben| Kitteln fehlte, eine Karawane au«zurüsten. klebrigen» I glaubte man hier garnicht an bieGefahr eine«Auf.« Istanbe« ber im Innern be« Kontinent« mächtigen! Araber, beim an ber Küste war e« seither ganz! ruhig geblieben. I

Er war längst wieder ernst geworben, al« er j da« große O'Swald'sche Hau« erreichte, in dem ihm! der Vertreter ber bekannten Hamburger Firma gast-1 frei zwei Zimmer überlassen hatte, da da« ©ranbL Hotel Central Aftieain, wo er vor zwei Jahren! gewohnt, inzwischen eingegangen war. Ein bessere«!

Erscheint täglich außer au Werttagen nach Sonn- und

Jfö 299 totonTaht, ^"ckllm^ostämt^LDL Marburg,

ggtjggftgrfyaaitt Soauabead, 22. Dezember 1894

Laudleutk!

'-st Eurer Zeitung! Werb. Lr.ek^

ib?r.®r f 1 ö«" 8i01; ««» »oiib|forbert,verurteilt', be»» wa» de» Posthilfsbote»Iordmteniitmna nehfl»«.

ih« »öttgenfall» falle» lasse»'. Unsere Leser werde» fich eiineer», daß wir Herrn vo» Liebermann diese« An» gang der Sache seiner Zett vorhergeiagt habe». Da» Schiff des AntisemittSmuS treibt immer mehr der Küste deS Radikalismus zu, und e» wäre für monarchistisch gefinnte Männer wie Liebermann vo» Sonuenberg bald höchste Zeit, znrückzuk.hren »nd fich ans konfervattve llftr zn rette». Allerdings mag! eS schwer sei», wen» »an lange Zett im Dorfe der erste gewesen ist, »un i» Rom der sechste oder fiebente sein zn mufft».