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fcSN eine RusenkaraE, TwfcK SEffiSL“ Ä *** ^Itexen rmrfücfcn & „7«eÄ7utopXVü.« kykomorengruppe ihre primitiven Zelte und Gras. Elfenbeinträger - bann war der Mittelpunkt de« ihm lieber. raifonnierte ^T*
^"**n hatte -in förmliche. Kriegs. und damtt da. Zelt de- KarawanmiührerS Dann werde ichDir eine Kuh und zwei Ziegen sich und ließ N-Äö f^tenner ffeti« ger, da- auf eurem geschickt ausgesuchten Platze! »»i»™» »r» uv«. k„ * « .. I geben so «re etwas Mehl und eine Last Bohnen I wiederhaben wolle, müsse er weniaüens ie
Ä-u> dre ganze Umgegend beherrschte. Gegen Bastardaraber S-hältst Du mehr, dann teilst Du die Sachen doch Lasten Mehl und Baumwoll^stoff nacküesern Ä
solche Macht waren die hier stationierten Deutschen S 'h'XÄ Spitztubengestcht begrüßte, ziem, nur mit Deinen Landsleuten und denenglisc^ Leutewurden auchwirkl^auraelökd^cklttü
n- i" ä? L^in. (w*), di- »q, wd». «.'ffEifc’aÄfÄS
Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg «nd Kirchkain.
*"* M*eä»n wb**^ebltUm: Jllrrstrirtes Sonntagsblatt. Aedaktiou tmT trwbitbn: ^Fttnfprech«^^'
Der Fall Liebknecht im Reichstage. 1b.em <*Btrafl flb0elettet' btB'w «* a> «tscheid«," wie er 3h»e» beliebt. ö 1'- ^.eu^eung m Aus Übung des Berufes sei. Vo» I extgegentrete» muß. Wenn er z. B. gesagt hat (Bravo! reckt,.)
BK. Berlin, 15. Dezbr. 1894. ^n» Seite sei Seltend gemacht worden, daß man die!daß künftig »ach einer Sitzung der Staatsanwalt I Abgeordnete? Graf Mirbach (kons.) erklärte, seine
Heute wurde zurächst die gestern abgebrochen, Be. I m 8U,?9 ?u bem ”ntra6e '<’0B deshalb versagen I aus den Aeußerungeu, die hier in der Sitzung ge I Partei sei übereinstimmend der Meinung, daß der Reichstag «rechnngkn der Interpellation wegen berI»“ffe. weil eia Grund für eine Beschleunigung desIfallen find, einen Grund zur Skuklaae eutnebmen!!" Lage sei, die Genehmigung des Antrages zu ver- Zuckersteuer fortgesetzt. Der Abgeordnete Dr. MeyerI Strafverfahrens nicht vorltege; von anderer Seite seilkönne so möckte ick nur daraus bivmelsm, da- »»I “9etlwft‘ aber in allen Fällen, in denen es sich um Halle) nahm als Verl r. ter der fieifinnigen Vereinigung der Nachdruck ans di- «UsL.Tr hu, t " öara”J Hinweisen, daß e8 etne Maieftätbeleidigung handelte, das Strafverfahren nicht
io dieser Frage derselben ablehnenden Standpunkt ein wie Lnfe8 oJrMt Lmh,* „«.u 2 t 3^ S M J? ba *6” »w «euß rnoge», die gefalle» find, uw aufhalten wollen, sie handle daher nur in Konsequenz ihr» gcheni der Adg. Richter, während Namens des Zentrums I gelegt worbe», um so mehr als hier zum I Worte, daß es fich aber im vorliegeude» Falle «icht I bisherigen konstanten Praxis, wenn fie dem Anträge des
<n?MetCm®-?a & n ^e n Einverstän'»is mit einer I ersten Mal der Versuch de, Staatsanwaltes vorliege, I um Aeußeruugen, sondern um Tbatsackeu bandelt I siattgebe. Ebenso werde die Panei die
wohlwollenden Prüfung auSsprach^ Nachdem noch dielt» das Innere des Hanfes zu bringen. Weiter sei! Ick Mückle »unäckst einmal di- Th<«t n*,* ! ^°f°tution für Erweiterung der Disziplinargewalt annehmen.
bffÜ Ittflfbf ka« 9fh^nrkti«h cm w SfllötttttOt I Kah« Ö> icfx&irtrtp fef hft ah(«vf... 3*1 . I m • -x I blos um den Schutz der Mitglieder des Reichstags ^sondenr
St« tte r k a?r b» entgegen t Haufe dem R ichrtage selbst auferlege. Die ent Partei fich geweigert, aufzustehen bei dem Hoch, das um den Schutz der verfassungmäßigen Rechts fc'fei üben
fr fr d-- M-W-I, da »-Ich«-,«, »le »*,l*»W E nd»^"LL?d°?'d» «M»Ll
,ur Strasl,ersas»«^.a^.s bu^-kblrttteluurberechtigteAevßeinuge>!stritten werden kann, verletzt. Gegenüber der all-1Regierungen alle Veranlassung haben, jeder UebeNreibung
L'iebkneckt h t« « boh i ni"* » ber awtMbn*Ö des Berufes schütze. Der fraglich-1gemein fich geltend machenden Eutrüstuug des Reichs « buIe« @ad,e entschieden entgegenzutreten und genau
rll leidigung Lorgang verstoße aber gegen die Sitte und verletze rag» war der Herr Präsident wie er selbst «kis7l- tt°rzustellen, um was es sich handle. Die Auffassung der
ünd gleich,eittg über eine beantragte Resolntio» die Gefühle der Hauses, daher liege darin keine de. nickt i» der ?-a- Ärf,'' 2eatcLun(l ftt- ? be™ Artikel der .Berliner
auf eine Lersckärsuua h.r iMaithr)«». IJ ' y u,8„ e“nn "»e oe»lnt«i tn oer vage, «dhülfe zn schaffen und eine>Korrespondenz" wiedergegeben. Was nun den zur Debatte
aewalt de« bcL, « 88 L11”«1 |Ie*ti9te ae”6ernx0, der Vorgang falle demnach nicht Sühne eintreteu zu lasten. Unter diesen Umständen gehenden Vorgang betreffe, so habe dieser auf alle Parteien
ick ä s ts nVh8« i 3wSlfl“ew bei,®e ”"ter die Immunität. Bei der Abstimmung hätten blieb zur Herbeisührnng dieser Sühne nichts andere» d-npiinlichsi-nEmdruck gemacht, und doch habe der Reichstag
schäfts ord»u»gkom»issio», welcher das An-1sich nnn 9 Stimme» für nnd 4 Stimmen gege» die!übrig als die ßilfe der G-rickt- i» Mnfhm* Iulchts thun koiinen. Das Haus habe also nicht die ge- suchen der Staatsa»waltschaft durch Vermittelung der! Ablehnung deS AutraaeS der ,r L.tJL, <*.„ ® , «TT1 x * "»spruch zu i nügenden Mittel zum Emschretten, es habe daher für eine
Reichskanzlers rnr Berickter stntühXbf.« In7h7„ ? Staatsanwaltschaft er. nehme». Der Reichstag sollte dmch den Antrag deS Isorgsame Regierung nahegelegen, zu prüfen, ob es nicht
worden war stellte der « b“be o6et Votum mit der StaatSanwaltS, den ich dem Reichstag übergeben habe, außerhalb des Haus s Mittel gebe, derartigen Ausschreitungin
»iekck?! tattonallibnale Abgeordnete ausdrücklichen Mottotrung abgegeben, daß hier die!in die Lage versetzt werden, zu e.ttchetde» ob er «kbührend entgegenzutreten. Es könne nicht der Sinn des
SBcftCM öttiflCM öff- |qh& btiH firaiiW <■ ? . ftil® fü^Ic der Mehrheit des Reichstags stattgefirnde» I tQ8ä völlig anheimgestellt, ob dtt Strafvettolgung^wähnwd
^e^«d .^?«J?lltflIlebe^abeKi k“8 bE«runde abgelehnt worden, weil er über den har, geht an» dem Umstande hervor U - to”e ber ®“utr b» Session erfolgen solle, oder nicht." 9
S? ”"b e.te‘” S-S-« die Sitte und Würde Rahmen des der «esckäftSordnnugkommijston ge man mir gesagt hat und wa» ick nickt m bezweifeln ..Abgeordneter Gamp (fteikons.) meint, es komme enihalte, daß aber Niemand anf den Gedanken ge- wordenen Auftrage» htnaurgehe babe - be»^ fariShmlfriÄ« mÜlü * ‘T S b°rauf an, ob hier e ne strnfbare Handlung in Frage
raten sei, Jemanden wider seinen Willen zur Be- . ...... I*bL“ ’*W**i«W stehe, sondern darauf, welche Stelle über die Auslegung
teiligung an einer Kundaebuna rn aS.n S.l»k#et Roer en Ztr.) sprach fich in kärgerer ««eilt worden ist, es werde ein Hoch anf Seine der b-treffenden Gesetzesbestimmungen zu entscheiden hab" feitSa/w'EÄ’ iS* rwingkn. Die Rede energisch dagegen aus, d.m Anträge der Staate- Moj.stät den Kaiser anSgebracht werden Trotzdem Die Entscheidung des Reichstags sei nur eine provisorische, «ommtlfion sei ferner übereinstimmend der Auffaffu»g ai,waltichafi Folge zu geben. Er erblickt in seiner An. blieb — ein Teil der Herren oft.» binanS die Interpretation gehöre den ordenüichen Gerichten. Unter
gewesen, daß sie die strafrechtliche Seite be» Vor- ^b^? e B.s-it «nng der Verfassung«, mäß den Reichstags- Liebknecht sitzen Dori, V» Herr dem Gesichtspunkt der Disziplin könne übrigens der Vor- gangeS richt zu erörtern habe, weil bie 66nlbfraoe b® ^”den leisteten Immun»äl und wünscht dem- "e°»echi! fitzen Darin mußte bet Reichstag, Wie gang mcht beurteilt werden, denn bei der Ausübung der lediglich Sache der ordeutlickent»ericht-2 D,! umsomehr eine gemdätzliche Stellung ahme d-r er es auch durch laute Kuudgebmgen bethätigt hat, Disziplinargewalt handle es sich nicht um sttafbare Hano-
B ‘7 J*T oroeuiiiqen «ertchle set. DerIReichstages, als er annimwt, doß der A t-aa nicht obneleite Berleduna feiner Würde und feiner nnirnftick.»Ilungen.
Reichstag habe nur darüber zu entscheiden, ob er dem Genehmigung de» JustzmtvifteiS dem Reichstag vmg.ligt!Gefühle erblicken Nun bat allerdiuaS^der H-rr Abgeordneter v. Bennigsen (nat.-lib.) spricht sich Anträge der Staatsanwaltschaft Folge geben wolle ®°'be" H Ewe emgeh-ud- Piüfui.g der juristiiche, i I1 "UerdtngS der Herr namens seiner Partei gegen den Antrag der Staatsanwal?
-be- nicht. Zn diesem Zwecke mvßten die ein „9rT b? 6abe ergeben, daß für T« Worb« e L-ebknecht in einer späteren Sitzung ge -haft, aber für die beantragte Resolution aus. Auch «
schlägigen Besttwmnnaen der Betfnfimo »hur , « ^n.'9'nbtn ^^ß -ungen dmch Wo-te und Hardlung.n 'a^. er sei nur ans Zufall fitzen geblieben, nnb eine N der Meinung, daß die Auslegung der Verfassung in
rc.x\ ", Der "ersafiuvg einet et». > vollkommen gleichgestillt seien. Der Reichstag wahre ft, | absichtliche Demonstration babe nickt ftatta-fnnd-n I letzter Instanz den Gerichten zukomme, aber es gehe doch
»vH? r an®1?1 ® 9« ”**tt4°6,eÄ toetbeM- Nach dem Hausrecht selbst und brauche nicht dmch den St-ais-u tvalt Ich will bie Wahrheit seiner Erkläruna ft. k-i!-r bii t,e,rr'd)encbe Meinung dahin, daß der Schutz der Abg?
rrttkel 30 der Berfaffung könne ein Abgeordneter b°b-i Unterstützt zu werden! So sehr ar» seine Patte, Weise in ordneten auf alles auszudehnen sei, was als eine Kund-
degen seiner Abstimmungen nnd Aeuberunaen in Aus. I £ et ?n?,b‘bn?‘1?al ber dirztpliraren Machtbefugnisse bc8 XU l i tB Stehen, tnbeffen möchte ich doch gebung ihrer politischen Gesinnungen, wenn auch sehr be- ibnng feine» Berufes nickt ftrafrecktltck J ^auft! wunschersweit halte, so ti.tje fie to-tz« denken !warum hat den» der Herr Abgeordnete Lieb ! dau-rlicher Gesinnungen aufgefaßt werden könne. Indessen, cm. an c ' cr i strafrechtlich verfolgt I im gegenwärtigen Augenblicke die Resolution a zumhmiN I knecht ge'chwtege», al» da»» der Herr Abaeordnete!^?? Verhalt n der Sozialdemokraten, das noch durch ^beu Die Mehrzahl bet Kommisfio» wäre nun weil fi- nicht den Anschein em.den wolle, bni* d6iaBfr^ in^riner ftfirLj M, müsse alle bürger-
A»ficht, baß «niet Aeußernnzr» nicht blo» münd- »Ehen der Staatsanwaltschaft bazu veranlaßt zu sein. L,, ®c,ife. bJe ^^sache lichm Parteien zusammenschließen zum Schutz ber gesell-
Sche «eußetungen, sonder» auch konkludente Hand-1 «eickskan.l.r Str.r» J2C”b“ib'”8 J°"mc^,ert “?b inter^tetiext hat?I schaftlichen und staatlichen Ordnung.
Rnoe» in «rft.hfj «.h h»L^h«h " hi^^i Reichskanzler Fürst zu Hohenlohe:! Das find die Thatsachen, die mich dazu geführt haben I Aogeordneter Richter (steif. Volkp.) schließt fich zur
BL lrn!,^ra b ^r bi‘ 9t‘b1e ?ttc^en $onebnn Sflt "" Beredsamkeit das Recht den antrag des Staat,anwattS Ihnen zu überweifen' Avsfüh ungen des Abgeo dmten R-eren an und
Nh-d-r,.,- f.t । b« d-, ».ch.,.,. -- ^1«- h.b«' ».In , yar gg
»an« Mithun.
M 295 |tion 2 Mk., M Men^ostäuttnn^2^8 ll^Pfg. Marburg, sowie bie Annoncen-Bureaux vontzaasenstein u.^gleTht ____
Dienstag. 18 Dezember 1894 ***
• 3Ktt geschulterten Flinten einherschrettende Posten I Miscklttiae meist nur die äebler^unb ^ft-r bem 8eWn Schurken um ein Geschenk zuwtt Tagesanbruch abmarschieren würde.
Ntten dm da« Lager umdrängenden Eingeborenen, beiden «affen, Len itae eK anrnL^ h. dn feilschen, war dem Forscher in der Seele zuwider, Ehffenhardl mußte fich fügen, also machte er sich K Feld» und Garteusrüchte verkaufen wollten, ben oeteinen? IStoenb ihren De<6£ er gedachte Warnick, Mahnung, auf einer marschserttg und verabschiedete fich von seinm Land«.
Amt. Epssenhardt durfte mit seinem Führet twg Naso^^bl ^n , *en Anzahl Kühe und Kleinvieh zu bestehen, leuten. Den Letzteren »ar dabei nicht recht »M
als -, geschehen wat, erkannte er den Au, L von der Würde d« »rob^ ^r’S V9 eiflenen 5l,tftanbe8’ »nd Lhat er dSh M Mute; al, inmitten der abziehenL ÄaramZ
R»nb der Absperrung. Wesm nicktt »u L«ken- ?af0TX0 b[ieb nicht einmal gegen eine -.Mllig' einige Araberffinten ä-gingen und kren
Da saßen und lagen sie umher, die Unglücklichen, sch-arzen Mutter^haite^ er die buntle 6autf«be Sannbar11 mont! .^^eralkonsulÄ in Kugeln ihnen um die Ohren pfiffen, mochten fie
kd wan au« ihrer Heimat am Kongo und Lualaba I überkommen und die Unreinlickkeft her «e^iffLin I xan^bar er dar Verlangte ablaffen. »Wenn | ahnen, war chnen bevorstand.
Mher geschleppt hatte, Männer, Weiber und Kinder!denn seinem hellfarbenen Burnus hastete eine »eiM^“0 ^tiw (Rüffe) ist, wird Dein Schuld-1 Ruf Befehl Nasorro« an der Spitze be« langen
>t durcheinander. Hier starrten einige stumpf Ihm erkennbare Schmutzschicht an, und die Äitant» I ont®?ttete ”• W® «arschtetend, sah und hörte Eyffenhardt nur
xd'g ms Leere, dort rissen sich andere um einen | ba» Feldbett, sah noch schlimm« au». ’l Ätie9 an ber | E>ig von dem, war fich hinter chm ereignete, in--
x« Brei, unbekümmert darum, daß einer ihrer I Die jede« ernfie Gefvräck «ft eine« Dümmer zu erwarten, dann blieb | ^^ustel ihm allabendlich beim Lagerschlagen auf,
Fntger mit einem Stock au« gedrehter Nilvierd-!einleitende llntarLrh.^ rk 1lt)m °llerding« nicht» anderes übrig, al» für die| ^6 die Karawane von Tag zu Tag kleiner wurde.
R dazwischenhieb, daß das Blrtt von den nackten oder Ucklbchnde^Ä Wetter !nd Ä2n ^r Stn SÄ Fabers nachzusuchm, Gefesselte Skiavm wurden keine mehr mitgeführt,
xcken strömte. Nur eine Frau schrie wie eine natürlick fo m«tin « ; dergleichen, war wie Mister etormi thm geraten. I He Erwachsenen trugen Lasten und bie Kind«
f** - - * WÄFÄWSi äÄ-“ÄÄc I* M ta
finlonial Kommt hm. m , . ImuSLZnaett“L? 0ejioibtn' 061 Tem eI noch den Kaffeesatz aus seinem Täßchen ,So laß UN, zusammen marschieren.-
Kolonial.Roman von «hristiau Beukarb. »uruUlch verhungert n>ar. herausgeloffett hatte, kam der Gastgeber zur Sache. Nach kurzem Besinnen erklärte fich der Araber
(«etttttam» bttbetak) I »©Ifenbeintrftger, erklärte der Führer im Weiter-1 .Du hast gegen meine Feinde gekämpft, also! einverstanden, sofern der Europäer fich seinem Ober- ,n .. , |8^mrÄfcn* re_rr , .. _ , Ä !bist Du mein Freund,- sagte tt auf Kisuaheli, da | befehl unterordnen wolle, und bk heiben „Sreunbe" u. 6bri^/ bte. toLnrt^«it ^1L ®er Mann! Eyssenhardt die arabische Sprache nicht beherrschte. Itrenntm sich. Den gleichen Weg, den er gekommen,
•tt ftpe der Missionshäuser umherschlenderten,! akt mit ber seltsamen Tätowierung — wo war |,Da Du außerdem arm bist, werde ick Dir eine I ourfte Evffenhardt nicht zmückaeben annehiirh mlit Snta^ ^^-idoch ein.Ichm der nur schon einmal begegnet, Er ging g'ute Flinte und einige SklaL schenk-n' jein Z an bim WeiWtz Lb»süL «enbor ”g tl n ap down ba<^ten Pe Sreben b?^ 'ah« id" kannte, Den Deutschen empörte die Herablassung, mit Gefolgt von einer mageren Kuh, zwei noch rLiget
*2°*• , LS“' Ärfü 5er bee d°te dazwischen uno der Rasorro zu ihm redete fast noch mehr al« dar korpulenten Ziegen und einigen Treibern eneickte
Bald lenkte da» Gewirr vieler Sttmmen seine | " »Rasorro ben Raschid erwartet Euch, I Lkiavenangebot, doch er kämpfte seinen Unwillen I er endlich wieder die deutsche Station.
«afmerksamkeit dem Lagerplatz der Riesenkarawane zu, | ... . . . A v Imeber und antwortete, Schlachtvieh, Lebenrmittel! Soviel wie dkse wandelnden (Berinw M u
er sich mit seinem Führer näherte. E» war in I« einige tanzende, schwatzende und essende! und einige Lasten Baumwollenzeug, nie er die I allein da» Del wert da» er k.6
te S^at eine Riesenkarawane, bie dort bei einer ^besser gehaltenen, wirklichen Neger an Geldesstatt als Zahlum Ltanaen, seien Srabnm inrDtmier'en. ta« S Ä'iJJ Ä