kitt
Zweites Blatt
S.-W.,
wird
' F i ” ' o—•*** •• -V v^wmv|u^i vuum tiucv cvcujuu» slHGR oerflsroexex Mogeoro» I —
izgebugi! turch die gefährliche Straße der Spionage gelangten, übertragen werden. Rauche nie mit aufgesprungener »ete», der ta seiner Heimat eia Gemeinwesen leitete I UmarbkitUNa flltpr IflnilfarflMt - *0« virmarck forderte seinen Leidensgefährten, dem er Lippe, denn eine geringe Menge von Nicotin, die So ost die Dame ihren Stammsitz oben einnahm. I ü wuu,ailjt II
Cheuukers
— Folgende »lütenlese aus Eingaben seinem Uebeiflaß vedürftigen «it,»teilen
Herr H. die ganze Wohnung ausgeränmt, nicht einmal sei»
«Ne 18.
rdienst etttctt men jed. auf von re« «. große» Provision it Ristes >-500 in nicht eschäft
Xtraäftca.
käuflich
rreifer
kt ne ne 42
Jlnl5ran< vw Coopou 14 Tore ver FtHitMa. Koetenfreie Verlooeunge - Kon troll ven Werthnadn* Versicherung rerlooebarer Werth» gtgtt Cewirertwl "eoheel uni Zahlungen auf Am—HC» mg xyf Am I» und Auelendee.
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
Jllnstrirtes Sonntagsblatt. «L'L'ZLi mV
kneipte, alsdann brauchen wir Bürger nicht so viellZementfäffern, die zn« Preise von 26—40 Psg Steuern ß« zahlen " I pro Stück überall leicht zu kaufen sind und die sich
Ein Arzt hat folgende Regeln für! bequem über einander lagern lassen. Die-s-6"R.,
Lermisckte« I Raucher aufgestellt: 1 Rauche nie eine Cigarre die zur Lhampignonzucht erforderlich find, erreicht
I weiter, die nicht ordentlich zieht, denn es geht sonst! er dadurch, daß er die Zwischenräume zwischen de» t “ Die sich Fürst Bismarck zur Zett viel Nicotin in den Rauch über und damit auch in!einzelne» Fäffern «it Pftrdedung ausfüllt, de» er >eS seligen Bundestages in Frankfurt den Körper des Rauchers. 2. Rauche keine dunkelen!später wieder zur Herstelluug der Zuchtbeete i» den
H ßergntr.
Hoflieferant.
«in Heiterkettsstur« durchzog! Spezialität: Dekorationen, Binderei, Obst, ! Gemüse. Alle zur Gärtnerei gehörenden Artikel . er Letrnuk^eue i« Sarge. Eine»! find vorhanden. «
Litt er arische».
.* Die soeben zur Ausgabe gelangte Nummer 60 der , ■‘l $e n Ratgebers*, einer praktischen Wochen»
schuft für alle deutschen Hausstauen bringt wiederum recht viel Schönes und Interessantes. Die Artilel an der Spitze
-die Kneipen leuchten und Keiner mehr heiraten 1,3» eher Testamentsache;' e»tgeguete verwundert l. Wo doch der Jas so Ville kost und der Ma-1 Herr H. .Wer »nute wohl «einer i» seine« letzte» Kat eine Geld sparm könnte.' — Sehr besorgt Wille» gedacht habe»?' ,tt» Herr Tarla»erl* 1 die Finanzen der Stadt Berlin ist ein Pommer-1, Tarlaoei? De» Mau» habe ich ja seit dreißig » Bauer, welcher em die Steuerdeputation ein I Jahre» unterstützt'. .Das ist el eben*, sagte «it reiben folgenden Inhalts richtet: .Jochen D.,I eigentümlichem Lächel» der Rechtsanwalt zu Herr» S der reichste Mann in unserem Dorfe ist, ist H., dessen Staune» de» höchste» Grad erreichte, h Berlin gezogen. Der Kerl hat mindestens I.Sie solle» auch keine Erbschaft erhalte», sondern aseud Daler jährlich, thut aber immer so, als ob leine solche--bezahle». Höre» Sie nur, Herr
betteln gehen müßte. Einem hohen Magistrate! Tarlauer hat ei» Testament hinterlasse», da» u. 8. e ich dies ganz gehorsamst mit, damit die Stadt! folgende »etzimnumg enthält: .Ich bestimme hiermit, Lin keinen Schaden hat.' Bon rührender Naivität I daß die 20 Rk., die ich seit Jahre» monatlich von ein kleiner Rentier aus der Provinz, der bei der Herrn H. erhalle, wrtter gezahll »nd ,» wohlthätige» tordeputatioa -uftagt, ob er in Berlin nicht Zwecken als .Tarlauer.Stistnug' verwendet »erden kstei bleiben könnte. 6r bqiehe beinahe 5001 sollen". Herr H. soll über die llnverstorenheit de» eler sichere Rente, die er in Berlin vollständig .Erblasser»' lange wie versteinert dagesesse» haben, tzehrm wolle. Der Stadt Berlin müßte doch «Dann aber fand er, daß der Witz monatlich 20 Mk. *” gelegen sein, daß wohlwollende Leute hinziehen, I für wohlthätige Zwecke wert sei, und sagte lachend: itwttl $r ni^t8 vielmehr ihr Geld dort 6er»j,6etr RechtSanwall, ich trete die Erbschaft an'.
"tu und die Berliner was verdienen lassen. —I — Champignon,ucht im . . . Gy«. kyp-2 !, Gegenstück hierzu kann die Beschwerde eines I n «f i n«. Da» JoachimSthalsche Gymnasium in Rotzen dienen, welche so lautet: .Der Magistrat! Berlin treibt, wie wohl wenig bekannt sein dürste ara. mit 180000 M. jährlich eingeschätzt. Er in großartige« u«fange die Champignouzncht. Der " Ä* 'e doch wissen, daß ich mit einer solchen geringen Obergärtner der Anstalt, Herr Ämtluug, ist ein be» l6nrg °n»e nicht auskommen kann. Ich habe ein jähr-1 rühwter Spezialist auf diese« Zuchtgebiete, der eine
* Einkommen von 280000 Mark und verlange! ganz neue Züchtungart et» geführt hat, über die er »rücklich nach dieser Summe eingeschätzt zu werden. * I unlängst in dem Gartenbauverein Vortrag hiev. 8«eln»g 1 Vogel aber schießt ein anonymer Skribifax ab,!züchtet feine Chawpignon» nicht, wie sonst üblich, t also ausläßt: „Wenn der Magistrat nicht! im künstlich erwärmten Keller auf Stellagen, die wl im Ratskeller säße und das ganze Geld ver»!leicht de« Faule» «»»gesetzt find, sonder» in leeren
Ä ""‘Ä t een», —— attfiud« m3 JK. 294 (554
idnm buMeu, solide,, nieten, korrekt geformten Meter» uvd den hübschen Vorlagen, wonach in überraschender Natur- ! neue die wMderbarsteu Bauten ausgestellt werden könne» ! SS ist eine geradezu unerschöpfliche Quelle urterhalteodftn ^Belehrung, ein Spiel, dem an erzieherischen Wert kein zweite» an die Sette gestellt »erben ton. Ungemein fistelnd, ne» nnb eigenartig find auch bie erstamtl ch billigen „Geduld- spiele ' von der gleichen Firma: interessant und unterhaltend auch für derjenigen, der an ernstere Beschäftigung gewöhnt ist, auch sie verdienen warme Empfehlung.' Ww schließen uni dem Urteil von „lieber Land und Meer* gern und vollständig an: Richters «i k-r-Stest baukasten stud w der That da» beste Festgeschenk für Kinder.
Trefierr. DOOOß iden M
en
10000 xne dec wlnnen i gratis- ihungee ing Dur IX. ».—» Idnngoe Men»*
Ein mit dem StaatSsteuer-Nechnun,,- und Sassenwesen|Ä
vollständig vertrauter militärfreier KassengebMfe wird für! Größte» 1. billigstes Sdflhlaatt Mart«««, die Stadtkammerei zum 1. Januar I8S5 gesucht. Jahre!-! »Mrif ank
gehalt: 1500 Mark mit Aussicht auf Steigerung. Dienst-1 "teI,e aufmerksame Bedien«»,, bürgschaft: 1500 Mark. Gesuche mit Lebenslauf und Be-!
fahigungSzeugnifsen find bis zum 5. k. M. an den Ober-I „Neber La»d «ud Meer" schrieb in Nummer 11 büraermeifter Schüler in Marburg einzureichen. | des Jahrgang! rvdv/dS bei einer «etetedmne »w
--- I Weihr acht,,-scher ken über Richter! Anker. St'inbaukav«,
A»ltttche Nachricht«. Ifolgend!, .In erster Linre babeu wir bie Anker-Stei».
gehiilfe.Asststmt Grein bei dem Amtsgericht w RMenb7rg Äuitn aul ÄJ Ml
Amtseigenschast von Melsungen nach Marburg, der etatS- mäßige GerichtSschreibergehülfe, Asfistent Schwedhelm in Arolsen an das Amtsgericht in Rotenburg a/F . , ® rv or be n: von dem Apotheker Melde "in NenterS- hansen die Apotheke de! Apothekers Dunckel daselbst.
dstion 2 Mk., bei allen^ostäMmr^LDL 2^Pfg.Z Marburg, sowie^die Annoncen-Bureaux vonHaasmstein^V^gln^u
awgtemgtfSonntag, 16 Dezember 1894
des Blattes handeln über „Selbstständigkeit', „Einbescherungen für arme Kinder' und „lieber die Pflege der Atmungsorgana und Atemgvmnastik'. Daran schließt sich innig geschriebene Erzählung „Brunhild oder Krimhild?' und die Humoreske „Wir heiraten!' Eine besondere Abteilung ist den Geschenke» »für den Weihnachtstisch' gewidmet. Den übrigen Teil des Blattes nehmen die Rubriken: Gemeinnützige! — Für» Haus — Für die Küche — Backwerk - Häusliche Kunst — »egen unberufenes Lesen seiner Briefe Cigarren, weil diese infolge einer starken Gährung, Fässern verwendet. Der t» de» Fuge» der Fässer ^gegeben ist diesem Hefw eine Nummer
«schon' eÄ $eTnH?nfe ? die fit durchgemacht haben, viel Ammonial enthalten, sitzende kalkhaltige Zement ko««t der Zucht sehrhaltife undintereZnte Blatt noch 7icht S,bemtaKl
tI^m,enen duche: „Fürst Bismarck. Sein Leben 3. Rauche nie eine Cigarre völlig bis zum Ende;! zugute. Fanlbrnt, die sich sonst leicht über die ganz' I wir, sich eine Probenummer von dem Verleger des Blattes, „. mb Wirken. Der Vertreter Hannovers beim Bundes- schlucke nie den Rauch, denn der Magen wird durch Zucht verbreitet, bleibt hier auf be» kleine» Inhalt I ^errn Robert Schneeweiß in Breslau, gratis und frank, (6909 fagt glaubte annehmen zu müssen, daß seine Brief- das scharfe Nicotin gereizt. 4. Rauche keine Ci-1 eines Fasse» beschränkt. Ei» «it prächtigen Eha»- kommen lassen zu wollen. „
= W°ften auf einem geheimen, aber durchaus nicht garre, die ausgegangen ist, von Neuem an. 5. Rauche pignons gefülltes Faß war im Sitznngsaale ausgestellt d-« Vollstandi e Neorie und Praii»
s°-h- Wege»M« b« Stabs, --d» °hn- -tallch- ban b«ch - R-ch .I'ÄÄÄ
Msprasidiums kämen. Er richtete eines Tages an das flauen unj Zerbeißen der Cigarre gelangt viel Reichstag. Zu de» beiühmteste» Tribünenbe-1Preis 7 äRart so Sßfg.; in erigtaabßdnen^b 9
le« preußischen Genossen die Frage, wie er es! Nicotin in den Speichel; außerdem können auf diese! suchertuueu gehörte vor einer Reihe vo» Jahren bie ISöcrIa® bon 5- S- Weber in Leipzig.
(«4« «fange, daß feine Briefe und Depeschen ungeöffnet Weise gewisse Kraukheiten, wie ,. B Schwindsucht,! Satti» eines ebenfalls sch»» verft»rbe»e» »bgeord. |
Vertrauen schenken durste, auf, ihn auf einem Spa- auf diesem Wege ins Blut gelangt, tarnt eine Blut-1 geschah es, daß der Satte stch xxtex vox setxem! tttth WnII0
pergange zu begleiten. Er führte ihn in eine ent-1 Vergiftung bewirken. 7. Rauche nie bei nüchternem! Sitz erhob und sich ,»« Wort meldete »ife RunaenL« «.„....k-u » u , .
legene Gasse, wo nur kleine Leute und Gewerbe-1 Magen, nie im Bett und nie bei Kranken. 8. Nie-! behaupte», e» sei die einzige Gelegenh it bei der Dame»- und Hon«-Stoffe», Schlaf-
ireibende der bescheidensten Art ihre Wohnung hatten. I mand sollte vor seiner vollständigen körperlichen Aus-l dem Abgeordnete» möglich sei »or feieer Gattin ru! Teppiche», Länfnstoffeu, Flaues
k.,t «n«d«gt, w er ,-m 6rfta„™ feU Se. bUbmg, »«Wen« »ich, brr km 20. Srbnßiabr, SSorte „ tomtmL ÄfLb « t'„i Ä','’“ fln‘
Liters Handschuhe an und trat dann mit ihm in rauchen. 9. Rauche in der Pfeife nur ganz leichten! daß der Präsident Hen vo» Sims»» de» sich ,»«I 5V« L°Ä 8,1
?eu «rämnladen. „Habt Ihr hier auch Seife?' Tabak, die Pfeife habe ein recht langes Rohr und Worte meldende» Abg7°r«te»üeMn»d fi ÄfcSÄft ** *** fragte er den Ladendiener. - .Jawohl.' - „Welche! dies werde ziemlich sauber gehalten. z« wiederholte» male». De« Abgeordnete» riß dei l » -»d »nnahmestelle bei:
Sorte?' — Der Diener nannte verschiedene und! — Ein findiger Bühnenleiter. EinejGedulvsfade». Er erhob sich u»d tief ,»« Prüft-1^*** Mw., Awischenyanse» 21H.
legte Bismarck einige Stücke vor, von denen dieser originelle Reklame hat der Direktor des Pariser Am- denie» hinüber: .Ich habe mich bereit» zum britten I Billigste Bezugsquelle sämtlicher Wollware», rin besonders stark riechende» wählte und in seine bigu-Theaters ausgeheckt; er läßt durch die Blätter «ale zn« Wort gemeldet.' Um de» Mu»d, de»! —
Tasche gleiten ließ. Dan» fragte er nach Brief- ankLndigen. daß er für das Rührstück .Roger 1» Präsidenten spielte ei» Lächeln; er wandte den Kopi ld-rMerstr. vuschlagen, und der Verkäufer legte ihm einige ber Honte", das gegenwärtig auf seiner Bühne wieder Sur Tribüne und sagte: .Entschuldigen Sie, erst jetzt i Bahuhofstr. ewöhnlichsten Art vor. Darauf zog Bismarck eine aufgeführt wird, 20000 Taschentücher angekaust hat, sehe ich — fiel* - - - - - - •-
Depesche aus der Brusttasche seines Rockes, steckte sie I die an die Damen verteilt werden sollen, welche sein! da» ganze Han».
1 Briefumschlag, forderte Tinte und Feder und Theater besuchen. Warum hat der schlaue Direktor! ■ T._ |iev uvl„unu„u ,„w
89MC2l\be 5brtJ» ’uTeb5nl < den nicht auch gleichzeitig eine andere Idee verwirklicht, Unfug der gröblichsten Art verübte ei» Sargfabrikam I Gänzliche Lieferunaen für Gesellschaften' Diu«L
audschuhen ging das nicht, er bat daher den Hand- die mit den Taschentüchem in einer Revue des Cluny- in einer der »eugebante, Straßen von Berlin. Dei! Restaurants Lorzuasvreise '
«gsdiener, diese Arbeü für ihn zu besorgen, und! Theaters int Augenblick des ersten Triumphes von! Ma»», der häufig einen über den Durst zu trinkev I
" iunge Mann^ that dies sehr bereitwillig. Run! „Roger la Honte" angeregt worden war: ein!Pflegt und dann seine Familie in der brutalsten Weis | MM . -»■ , __
we Bismarck die Depesche in die Tasche zu der! kleiner Junge erschien mit einem Schwamme und behandelt, befand sich am Donnerstag wieder im Rausche I
^ffe unb fügte auf ber Straße »u bem $annoüe= einem Kübel, um bie Bäche ber geflossenen Tbräncn und hatte zum Ueberfluß »och eine Bierreise aege-l Teiche» 48. BlllkMttHfL Teiwtoe ä
¥^<f«tr: .So, unter dieser Aufschrift und diesem ans zu trocknen. treten. Seine Ehefrau hatte nur auf die Entfern»»- - - - - , a '***•*w
h h Düften von Seife, Heringen, Talg und Käse - Tarlauer« Vermächtnis. Da« .Berl, ihres Gatten gewartet, al» fie einen MöbelwagevI BÜÜ,Wr1"* (gegönnter der Haupt»** ifammengesetzten Parfüm sollen fie nun mal meine Tagebl.' berichtet: Einer unserer Mitbürger, Herr vorfahre» u»d bie ganze Wirtschaft entführen liel Al- ■ Verkant ven Vorib—i----
_ >epesche herausschnuffeln!' U ist reich, doppelt reich, weil er e» versteht, von »iS der Man, gegen Mitternachtheimfihrte, sauber ™ WerU>«>NN^
— FolgenbeBlütenlese ausEingaben seinem Uebeiflaß Bedürftigen «itzuteile». Herr H. die ganze Wohnung auSgeräumi, nicht einmal sein »«Üttdü late* eii Ment*.
“ L\SlLUKer?fIiSti^.n °n ^^En-r Ma- hatte unter seinen viele, Schützlinge» auch eine» ge »eit war ihm gebliebe», »ur i« Laden waren bit I Aiaahaa veHtoUoher Gälte hdgea firat wttd bem „B. T. vo» befreunbetet SeiteIwissen Tarlauer, be« er seit etwa dreißig Jahre»!vorrättge» Särge stehe» gebliebe». Der schwer be»! Hagm Zdt, 111,1,1 EP
geteilt: Eine eigentümliche Rechtsanschauung ent-leine monatliche Unterstützung von zwanzig Mark ge-1zechte Sargfabrikant stellte nun eine» Paradesarg in I *db«wahnmg von Werthpaplam, ete w berliner Arbeiter, indem er schrieb: .Ich währte. I» Laufe der lange» Zeit hatte stch ei» das Schaufenster, zog bie Schaufenster Jalousie in -
t ! ö x a 0ttni CL“noftlQ u.» l Un? h°b- eewiffe» ftenvdschastlicheS Verhältnis zwischen Al«osen- die Höhe und legte stch in be* Earg hinetn, nachbew
ke* _ ' ni7 daS allergmngste mits Gericht ober bielgeber nab Empfänger herauSgebilbet, um so mehr,!« stch gegen bie kühle Luft durch lleberwerfeu einet | vlneoutttnmg guter Gwohäftnrooh*!. T 1 rÄ Eezft zu thun gehabt. Ich sehe aber jetzt gor al» ber letztere streng darauf hielt, da» Sttpendium Decke geschützt hatte. Am andern Morgen bot fich | “ -------
£_MMtea v ei«, weshalb tä) zu so viel Steuern verurteilt immer von Herr» H. persönlich zu erhalle». Aber nun den Paffaute» da» widerliche Schauspiel, beel
bin. — Ein Mädchen schrieb: .Anstatt eine» Tage», al» wieder der MonatSerste da war, Sargfabrikanteu schlafend im Sarge liegend im
Ü? “rnie" die paar Fennige abzuknöppen, I blieb der biedere Tarlauer au». Dagege, erschien Schaufenster an»gestellt zn sehe». Erst mit viele, ra*ba* Ue der Machisdrath lieber bie Lattemen auf bie I einige Zeit darauf ei» RechtSa»watt nnb bat, Herrn! Mühe gelang e», be» fest ein geschlafene» Man» an» e^r auslöschen lassen, wo fie bie Männer«H. in einerTestamevtSangelegenhett sprechen zn bürfen. dem Schlafe zn rütteln nnb ihn zu veranlassen, bie
* Sie Kneiverr leumten nnb Keiner mebr beirnten I <r9* _____I fogberbare Schlafstelle zu verlafsex
A