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L'"y Siuktug in Sterte*, "eWßw «d 6x»ebttton: Merkt 81, Fernsprecher Nr. 55,
Jto 291
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46000
5000
40000
Mk. 167 000
Rechnung gezogen werden »äffen, gegenüber.
0
Hören Sie, Kuhlwein," sagte er, »ich danke
12-20000 M
95000 ,
45000 ,
Und dieser Vorsatz brachte ihm endlich Ruhe und em wenig Schlaf. Die in seine Stube hinein, lachende Morgensonne weckte ihn eine volle Stunde fuhr er in seine Kleider, nahm sein Frühstück, machte seinen Morgenbesüch im Lazarett, wo den Kranken sein absonderliche», Mstlge« Wesen ausfiel, und dann, al« er feinen Berufipflichten nachgekomwen war, kehrte er roiebet beim, wachte Gala-Toilette und begab sich in die Wohnung de» Obersten, wo ihn Johann ebenso wie Tag« vorher Herrn von Kuhlwein in da« Kabinett
I hinunter, hinan« durch das Berliner Thor und auf nie hundert Fuß tiefen Ziegelei-Gruben zu, an deren Rand gerade al» Onyx mit ihm in die schauerliche I Tiefe hinabspringen wollte, Kuhlwein — Han» Kuhlwein au« der Erde auftauchte, mit fester Faust dem schäumenden Rappen, daß er sich hochauf bäumte in die Zügel griff und gerade, wie schon einmal auf dem Manöoerfelde, ihn vor einem graufigen Tode bewahrte.
I D,r Umstand nun, daß jede Kläranlage natürlicherweise üble Gerüche verbreitet, ist für die Umwohnerschaft I einer solchen höchstunaugenehm, und es wäre für die ganze I Stadtmißßäedig, wenn dieser «ernchquellen 6-8 inner I halb der Stadt fich befänden. Solche Mißstände sollen ja I gerade durch die Neu« Kanalisation mit schweren Opfern I beseitigt und nicht von neuem hervorgerufen werden, denn Marburg bedarf gn seiner Weiterentwick-l.ng da« ReowmeeS der .gesundesten und angenehmsten Stabt" Deutschlands.
Doch nicht nur die Lust, auch da» Wasser wird durch dar Einmünden der Abwässer in der Stadt als Flußbadewafler unangenehm und besonders bei niederen Wasserständen und im Sommer, wo ein Flußbad am meisten begehrt, durch die Verunreinigung |mit den gelösten Stoffen rc. oft ekelerregend, dena l es muß nochmal» darauf hstrgewiesen werden, daß! die Abwässer nach Einführung der rationellen Ent I Wässerung viel mehr Schmutzstoffe und dergl. enthalten werden, als zur Zeit, und die .selbstreinigendc Wirkung des Flusses" erst nach längerem Laufe zur Geltung kommt. I
Nach der Aucieimttat.
Humoreske von Arthur Roehl.
(Nachdruck verboten).
(Fvrtietzunt»)
tpieltgercr, da es anS eben genanntem Grunde hier nicht ratsam ist, eine Anlage mit Dauerbetrieb ein- zurichten, sondern bei den viel geringeren Wasser- mengen rc. ein sogenannter intermittierender Betrieb
Id. h zusammen ohne nötigen
I Srnnderw-rb hier schon . Summa 135000 Mk. l°der aber die Ersparnisse deS HauptkanalS find von I ^m Mehr au Bau, Betrieb?- und Grunderwerbs« kosten der dez-.tralisterten Kläranlagen absorbirt. Nun könnte freilich der Einwand gemacht werden, die «nlage der einzelnen kleineren Becken fei zu hoch veranschlagt Dies ist aber bei näheren Zusehen urcht der Fall. Denn ob eine zentrale Anlage enichiet wird oder 6 kleinere jede Anlage erfordert s gewisse Dinge wie zum Beispiel einen Sandfang mit Li b eine Umleitung und die notwendigen Schieber- x. Spachte, und zwar find derartige Anlagen für größere Mass rmeugen verhältnismäßig bedeutend billiger wie für geringere Wassermmzen; dann müssen die Ab«
! I Ziehen wir hiervon die ca. . . Iber jetzigen Anlage in«. Schlamm«' I Hecken ab, so verbleibt eine Mehr- lanSgabe für Kläranlagen von ca. I Der Betrieb stellt fich teurer, lunb zwar nehmen wir an Stelle | des vorerst in Aussicht genommenen I einen Wärters für die zentrale An« llage mit kontinu erlichem Betriebe Ifßr 6 einzelne Anlagen mit intet« I mutierendem Betriebe um 4 Wärter, Iso ergiebt fich ein Mehr von 8X750 = 2250 Mk. pro Jahr
I ober kapitalisiert I Nun ist noch der Rückhalt ans Iden Saudfängen und der nicht I direkt vom Konsumenten abgeholte Schlamm, der doch innerhalb der Stadt nicht aufgestapelt werden kann und darf, nach besonderen Schlammbeckeu außerhalb der Stadt abzuführen, welche Arbeit im Lindleh'schen P.-oj kte der Haupt« kanal umsonst verrichtet; nehmen wir die Anlage dieser getrennten Schlammbeckeu mit .... und die Fuhrkosten zu denselben mit nur zwei Fuhren pro Güzel« Anlage und pro Woche au, so ergeben sich rund Mk. 2000 weitere
| Damit drehte der kleine kugelrunde Doktor, hock« I rot in seinem Jgelgesicht, sich um und ließ seinen I Lebensretter auf der Straße stehen.
.Da» wäre noch einmal I" meinte er bei sich al« er nach seiner Wohnung eilte, .wo ich so lange ruhig und sorglo» gelebt habe, mich jetzt in« Un- glück stürzen und allerhand Verpflichtungen auf den Hal« laden, denen ich am Ende nicht gewachsen bin Da« wäre noch einmal! Und noch dazu mich der Gefahr aursetzen, daß Lüderitz mir auch noch einen >Korb giebt, so häßlich ste ist, weil ich nicht .von' Roland heiße. Run, lieber Kuhlwein, darau« wird l nrcht«! Den Gefallen kann ich Dir nicht thun | und wenn Du mich tausendmal den Undankbarsten aller Staubgeborenen nennst!' I
Zuerst find hier die 6-8 einzelnen Kläranlagen in Rechnung zu stellen, von welchen jede je nach der Größe deS hiuterliegeudeu Gebietes, je nach Tiefen
re. rc. ohne event. Grnndcrwerbr kosten
Mehr - Betriebs - Ausgaben oder kapitalisiert
Mer Kinn! Diese Rase! Und diese spitzigen | ^ch.nltern. Wie ist e« möglich, daß der Himmel zwei Schwestern so ungleich geschaffen!"
I .Sie ist allerdings nicht schön,' gab der junge Leutnant zu. .Trotz ihrer Häßlichkest ist Fräulein Emme jedoch ein wahrer Schatz. Sie ist die Herzensgüte selber. Sie ist liebenswürdig und klug Und sehen Sie nur, mit welchem Geschick sie Iven Oberst, ihren Vater, samt seinen Schrullen zu leiten versteht, mtt welchem Geschick sie sein Hau« fübrt und die Stelle seiner verstorbenen Gemahlin ersetzt.
.Sehr schön, sehr schön!' fiel der Doktor hastig ein, .aber ste ist häßlich wie die Rächt.'
Schweißgebadet richtete er fich, al« er au« diesem Traume auffuhr, in seinem Bette hoch, drückte die Hand an seine glühende Stirn und faßte einen großen, heldenhaften Entschluß.
.Gut,' meinte er zu sich. .Ich nehme sie, wenn ich ste kriege Ich werde noch heute Vormtttag zum Obersten gehen."
Ihnen mein Leben und ich habe Ihnen ewige Dankbarkeit geschworen, doch ehe Sie von wir verlangen, daß ich mich verheiraten und daß ich als Ehestands
.Gegen mich hat er nicht«,' erklärte Kuhlwein. .Aber hier hat er e«,' hob er ärgerlich seinen Zeigefinger an die Stirn. .Da hat er e«. Den ganzen «•Pf hat er voll Schrullen. Und eine feiner Schrullen ist e«, daß er die jüngste Tochter nicht verheiraten will, ehe fich nicht für die »eitere eine Partie gefunden hat."
.Und da« hat er Ihnen gesagt?" j
.In allem Ernste gesagt und gl« fein unum-1 stößliche« Prinzip hingestellt.'
.Dann werden Sie allerding« lange warten können,' schüttelte der Doktor traurig den Kopf. .Die arme kleine blonde Hertha thut mir dann «lch leid. An ihrer Stelle würde ich dann gleich heute noch Rönne, denn daß fich für da« Fräulein | Emilie von Lüderitz jemal» ein Freier findet —I ««« ist ausgeschlossen, »rtr - ist sie häßlich«.
Wie steht el nun mit der Ersparnis? Der Haupt« »nal von der Kläranlage bi» zur Garfabrik kostet strich ca Mk. 277 000 doch durchzieht er auf dieser Länge znm größten Teile fertige nnb bebaute Straßen, di? doch sogleich einen Kanal haben müßten. Diese Kanäle würben ohne bie späterhin roch erforderlich merbenbe Strecke durch den Biegen wenigsten« te Mk. 110 000
Mchen. „Sie find der hübscheste Offizier de» Regiment«, der Tüchtigsten einer und der einzige Sohn Ihre« Vater«!'
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnrg nnb Kirchhain
Echaktt«, vrt £2* Jllnstrirtes Sonntaasblatt
Sie anSmflnbnng ber Abwässer an einer Stelle außerhalb ber Stadt in bie Lahn hat nun vor allem | de» großen Vorteil einer Zentralisation sämtlicher «Abwasser unb des ganzen Klärgeschäftes, mithin eine ' I bedeutende Verbilligung der Betriebskosten. Außerdem «werden durch diese Vereinigung und Abführung nach! einer Stelle außerhalb der Stabil bie Abwässer ber artig burcharbeitet nnb für bie Klärung vorbereitet, | °aß fich bie festen Stoffe bereits mehr von den ge llöften und lösbaren getrennt haben nnb sich deshalb! als dies der Fall wäre, wenn die Abwässer auf einem kürzeren Wege in frischerem «Zustande zu den Kläibeck-n gelangten; es wird sich daher die Klärung in ersterem Falle auf einfachere «Art und rationeller vollziehen können, wie da, wo| I die Ablösung gasförmiger, flüssiger und fester BeJ I ftanbteile von einander und deren mechanische Auf-1 llöfnng ober gegenseitige chemische Verbindung mit-, einander noch mehr im ersten Stadium mit Sturm I und Drang vor sich geht; nnb gerade die möglichst! rationelle Klärung ist eine Hauptsache,! nm einerRegiernnganflage, bie chemische, »larung vorznnehmen, vorzubengeu, benn baS Resultat langwieriger Verhandlungen ber I Stabt mit ber Regierung, die Genehmigung zur Einführung aller Schmutzwäfsir in die Lahn nur mit mechanischer Klärung ist eine jederzeit widerrufliche unb unter dem speziellen Vorbehalt erteilt, daß anfi Anordnung die chemische Klärung eingeführt werden muß, und eine chemische Klärung kostet ganz gering veranschlagt etwa 0,75 Mk. pro Kopf der «evölkeruna d. h. hier etwa 10000 Mk. jährlich. I
Durch die Anlage einer Anzahl Sedimentier-1 koste», so daß noch ca.
Mit ber Zeit fing er jedoch die Sache von einer anderen Seite zu betrachten an.
L ®* that ihm leid, daß er den treuen Menschen ° brü»k behandett hatte. Er hätte ihm seinen Be- scheid nicht so plump und geradezu geben sollen. ! „Hübsch habe ich jedenfalls nicht gehandelt,' sagte et sich. |
.^Den ganzen Tag lang wollte ihm dieser Gedanke nicht au» dem Kopf. L-a. ,
rxrW abend* zu Bette ging, wälzte er sich mit, de« Kommandeur« einließ.
em schlechten Gewissen, da« er hatte ruhelo« auf | Herr von Lüderitz war von luaenb auf nerfihu seinem Lager hin und her, und al« er endlich gegen, lich mit dem Doktor befreundet- Sie duzten fich
Erscheint tagtid) außer an Werktagen nach Sonn« und .
— Quartal-Abonnements-PreiS bei der Sxve- fll?/t 2* M »*-»♦/» «mw,t entgegen die Expedition dieses Blattes,
ditiv" 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. LS Pfg. (erkl. WrMUVW-Ol« d» Annoncen-Bureaux von Haasenstein u. Vogler in —Ä „
Bestellgeld). JnserationSgebnhr für die gespaltene Zell» flSnttttovÄ«,»* IQ ö c. Stanffurt a. M., kaflel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXIX:
ober bereit Raum 10 Pfg., Reklamen für bä Zeile LSPfg. DoNNkrStag, 13 ^CACtltbCt 1894. Moflesti Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; S. L.
--------- u » a»be u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin Hannover, Paris
. m „ - ö» untersuchen, welche Vorteile und Nachteile die eine ober andere dieser Anlagen haben würde.
So gut wie rundweg.' j .Allein ihre äußere Unansehnlichkeit wird tausend-
.Was hat er gegen Sie?' rief ber Doktor da« l fach durch ihren inneren Wert ausgewogen.' fubr "" ei‘ ' ' Kuhlwein fort, .unb ich bin ÜberzeW- der Mann,
I der ste einmal zur Fron bekommt, wird die Wahl, |bie er getroffen, fein Leben lang segnen." | , &tr Roland lauschte anfang, erstaunt auf die plötzliche Beredsamkeit seine» Freunde«. Allmählich | verwandelte fich jedoch sein Staunen in Unbehagen und Verlegenheit. E» schoß ihm ein Gedanke durch den Kopf und er blieb an der Sette de» jungen Offizier» in der Schloßstraße stehen.
.Kuhlwein,' sagte er. .Warum erzählten Sie mrr da»? Warum fingen Sie vor mir so laut! Fräulein Emilie» Lob? Soll ich sie etwa nehmen?" |
Kuhlwein stutzte. Er hatte wirklich daran nicht | gedacht. Jndeß da jetzt der Doktor selber ihn! brachte— warum sollte der Oberstabsarzt, nrcht sein heißersehnter Schwager werden können?, .Doch ehe er noch seine Gedanken in Worten, ausdrücken konnte, fuhr Roland lebhaft schon wie-, bet sott. I
Nochmals zur Kanalisationfrage.«,d« --w.
b 1 M Anlage beansprucht nm» wieder verhältnismäßig viel kosten würde d h zusammen N^d
? r8"?4t ^äußert worden, Raum unb dadurch hitben bie Srnnderwerbskosten menigsten» .’ ”
e8 unnßtiawäre, he* f» —"höher werben, ba bie Stabt an ben entsprechenden ‘ ......
»urmündungstellen fast nirgends eigenen Grund befitz hat. Die einfache Anlage von großen über- wölbten Senklöchern vor dem Auslaß wird und kann die Regierung nach oben Gesagtem nicht zu- geben.
Morgengrauen eimchlief, plagte ihn ein schwerer, furchtbarer Traum, daß er froh war al« er wieder
bem f-teDe le” ous im t0?enben Laufe stürzte dar schwarze'Tier
utlv Sie mrch ohne Sattel, mit ihm die Schl- ßstraße und die Schloßfreibett
und Decke darauf und treiben Sie da» Tier j| l ImmhmIam LImauI ku» X U* Q ÖQ <f — - - . * —
mir nach den Ziegelei-Gruben vor dem Berliner Thor hmau«!'
.Rein," lachte Kuhlwein bitter, .ich habe ihn pepon töcß.*
.Wie? Wa«!' rief Roland. .Sie waren schon bei dem .Men" —
.Ich komme soeben daher,' gestand ber junge I
Retteroffizier. 0
«Und Lüderitz hatte —■
.Herr von Lüderitz hat mir mein Gesuch ab- geschlagen."
.Rundweg?'
* Marburg, 12. Dezbr. 1894. L -----
Von Herrn Ingenieur Maurer erbalt-n mh-l. Unnöti®be* f* thenrenHanptkanal folgende Zuschrift, deren aufmerksame Lektüre b!i mebtttt^Luukte« R ^wässer eben so gut an
alle« Ruhigdenkeuden wohl die von gewisser Seite Zunächst ULahn geleitet werden könnten, tendenziös geweckten Bedenken gegen das Liudleh'sche' ' ----- W Kanalisationprojekt zerstreuen dürfte:
.Wie bereits Herr Oberbürgermeister Schüler in einem gestern an dieser Stelle zur Veröffentlichung gelangten Artikel über die Kanalisationfrage ansführte, verlangt die Regierung bie ©ebimentitrung ber Abwässer btr Stadt Marburg vor deren Einführung in bie Lahn, um bie Verunreinigung nnb Ber i schlammung ber Letzteren zu verringern. ES ist dieses Verlangen der Regierung ein vollständig gerecht fertigte». d:un fie ist diesen Schutz den Wetter abwärts Wohnenden schuldig, gerade so wie fie die Bewohner Marburgs vor etwaigen oberhalb der Stadt verursachten Verunreinigungen de» Flusses schützen muß. Verunreinigt wird afrr ein Flußlauf durch bie Einmündung von Sielabwäffern und der- gleichen und zwar um so mehr, je rationeller die Entwässerung eines Ortes ist. |
Die Sielabwässir enthalten neben den löslichen, Bestandteilen auch feste, welche fich bei Sedimeu Hernng als Klärbeckeuschlamm uü der sitzen. Ist un», die Sutiräffernng eine rationelle, d. h. gelangen alle, Meteor, und Schmutzabwäffer und alle Fäkalien sofort und direkt in bie Kanäle, so mehren fich selbst, verstäublich auch biefe festen Bestandteile. Ob nun, dieselben in größeren Teilen ober in ganz feinen, Partikelchen an bet Auslausftelle aslcngen, ist gleich. | giltig, es find eben feste Bestandteile und fie gelangen, al» solche, wenn ein Absitzen in Backen nicht bewi tJ wird, in ben Flußlauf, nm fich dort allmählich,, abznsetzen und zwar in Flußlänfen mit geringer ! Strömung siüher, in solchen mit stärkerer Strömung fträter, aber ste setzen sich ab und verunreinigen den Flußlauf. ES ist hier auch ga»z gleitgtlttg, in welchem Verhältnisse die Menge der Verunreinigung 5£?Me Yhnne? dieses Verhäliuis! decken kann die ratsonelle 'KlSrung,"' wsi"oH"'er | als Ersparnis übrig bleiben würden.
“a e: ä ar mocht I f° elnfa* erzielt werden, wie bei Doch stehen dieser Ersparnis auch Mehrausgaben
fache selbst abändert ?6 ÄIält,,9' e8 "Üflen vielmehr etwas,«»d vor allen Mehrbetriebskosten, welche bezüglich
Einlassung der^Abwäss^^sLmtliMer^ dieltampliztertere Anlagen hergestellt werden, um die der Preiswürdigkeit eint» Bauwerkes auch mit te
!SS Sie bluch der Betrieb ist ein kost,R-chuung gezogen werden müssen, gegenüber,
fich mit der Zeit Verhältnisse entwickeln, wie ste z. B in England Vorlagen, ehe dort die R giernng die Reinigung der Abwässer vor ihrem Einlaufe in die