■vl
Jtl 289
5.
6.
7.
8.
VÄ
160)
2)
IM
1. a) Der bermalige PreiSstaud des Getreides entspricht de« Prod«ktio»koste» nicht mehr, so daß die auf den Getreidebau in erster Linie angewiesene deutsche Landwirtschaft ihrem Ruin rettungloS entgegen geht. Der heute geltende Grundsatz de, schrankenlosen inter. nationalen Ausgleichs der Getreidepreise ans der PreiSbafi« der niedrigst entwickelten Änltnr.l Völker bedeutet eine« Rückgang der kulturellen Entwickelung unseres Vaterlandes.
b) Der Niedergang deS deutsche» Getreidebaue» und der deutsche« Landwirtschaft stellt eine Preisgabe des Vaterlandes seinen Süßeren und inneren Feinden gegenüber dar.
c) Demgemäß liegt es i« Interesse der Gesamt, heit, daß schleunigst Wandel geschaffen werde.
2. Eine Besserung der Verhältnisse ist durch die Selbsthilfe allein nicht zu erwarte«, sonder» Staat und Reich müsse» rückhaltlos alle ge>! eignete» Wege beschreite», die vorhandene»! osfe»liegende» Schäden zn beseitigen.
3. Hierzu erscheint eine durchgreifende Reform der! Produktenbörse, insbesondere die Beseitigung der mißbräuchlichen, eine» empfindliche» PreiSdruck! hervorbriugeude» Börsengeschäfte notwendig. I
4. a) Die Eiurichtoug von staatlichen KornhäuseruI und die Organisation der Landwirtschaft zwecks | geuoffenschastlicher Benutzung derselbe» ist! gleichzeitig ins Werk zu setzten. |
b) Die thatkrästige staatliche Förderung und | Unterstützung der landwirtschaftliche« Klein-1 bahnen, besonders durch entsprechende Sub | ventione», muß gefordert werden, da Kanäle | und Großbahne» i» erster Reihe dem! kapitalistischen und spekulative» Großhandel | und dem internationalen Verkehr diene». I» dieser Richtung wird auch das Tarifwesen dnei völlig »eue» Regelung dahin bedürfen, daß eine Bevorzugung der ausländischen land und forstwirtschaftliche» Produkte vor den inländische« gänzlich ausgeschlossen wird und
I Nachdem sich die Labenauer Dragoner lebhaft Ian den Manöver-Uebungen beteiligt, und auch ®e* I legenheit gefunden hatten, ein paar schneidige Attacken hu reiten, wurde gegen Mittag über Berg und Thal -da« ganze Halt!" geblasen. Die verschiedenen Truppenteile blieben ans der Stelle, wo sie grade standen, stehen. Die Infanterie stellte die Gewehre zusammen. Die Kavallerie setzte ab, und eine all. gemeine Ruhepause trat ein, ehe die Mannschaften m die ihnen für den Rest de« Tage« neu an«, wtesenen Standquartiere zogen.
In dieser Ruhepause gesellte sich auch der Herr OberstabS'Arzt Dr. Roland zu dem Truppentheil? oetn er angehörte. Der Doktor hatte, wahrend die Dragoner in aller Herrgoltsfrühe auf da« Manöver- eld ausrücken, sich gemächlich ausgeschlafen, sich Wm unö leutselig von den Wirten, die ih^ die Nacht beherbergt hatten, verabschiedet und war dann
kommenden Pferde sicherlich an einem Tage wund geritten hätte, entschied die Angelegenheit uno Doktor Roland wurde mit dem Onyx beritten gemacht.
Allein der Oberstabsarzt sollte den alten Rappen nt$t lange reiten. Schon am dritten Manöoerlaqe ward Onyx des ruhigen Leben«, das er bei seinem neuen Herrn führen sollte, überdrüssig und er suchte stch auf seine eigene Weise Beschäftigung.
I. Sicherung der Produktion.
1. Schutz der heimische» Produktiv» gege»über >em übermächtige» Wettbewerb des Auslandes auf km Jnlaudsmarkt. ।
2. Strengere Maßregel» gege» die Viehseuche»-! eiuschleppuug aus dem Auslande.
3. Reform der Börse namentlich betreffs der Termiuspekulatio» mit Nahrnrgmittel». (Siehe Be- schlüsse des Sonderausschusses.)
4. Aufhebung der gemischte» Traufitläger u»d jeglicher Zollkredite für Getreide.
5. Reform der Währung in Verbindung mit einer I «sondere» Kontrolle der Aufnahme öffentlicher An ! leihen für das Ausland. I
IL Agrarische und soziale Gesetzgebung.!
6. Weitere Ausgestaltung eines Steuersystems, | welches der Natur des landwirtschaftliche» Einkommens | «gepaßt ist, unter möglichster Schonung der Steuer- j «ast der Landwirte bis zur Wiederherstellung wr-| »aler agrarischer Verhältnisse. !
I. Kreditreform.
3» Bezug auf de» Persoualkredit wurde »ach. stehe»de Resolution angeromwen:
.Der Ausschuß setzt eine Kemmi sio» et», welche die Frage zu prüfe» hat, ob es möglich ist, den | Personalkredit der Landwirte zu hebe« durch Ausbau genofferschaftlichcr Spar. u»d TarlehuSkass», sowie Gründung größerer landwirtschaftlicher Geldinstitute j rveutuell eines solche» Ze»tralgelri»stitvts, wodurch ber gesamte landwirtschaftliche Geldverkehr zu ver mitteln ist. Die Kommis fion hat außerdem dar ReichSbankgesetz daraufhin zu piüfeo, ob eine Aenderuog
desselben im Interesse der ländliche» Kreditgewährung nicht dringend erwünscht ist.'
II. SetreidehandelSreform.
Folgende Resolution nebst dazu gehörigem Gesetzentwurf wurde einstimmig angenommen:
1. Resolution. !
eine seltene Blume gefunden, deren Namen fie nicht wußte.
Al« er so langsam herankam, lief fie ihm entgegen und faßte seine Hand ... ober fie ließ diese "«'alten Fmger erschrocken wieder fallen und suchte mit ihren armen Angen in seinem Gesicht zu lesen.
»Was bast du?' tief fie
Da drücke er ihr die Hand, daß e« fie fast schmerzte.
«Dich, Marthel, Dich... und meine Kunst...'
innerhalb deS Inlandsverkehrs den für die landwirtschaftliche Produktion unentbehrliche» Hilfsmitteln (Düngemittel usw.) eine wesent. liche Frachtverbilligung zuteil wird.
Die Aufhebung jeglicher Zollkredite für Getreide Mb ber sogenannten gemischten Tranfitläger, bk keinerlei Förderung der nationale» Wirtschaft bewirken, erscheint unbedingt notwendig.
Da aber auf dem bisher gekennzeichnete« Wege auei« eine schleunige u»d zureichende Besser»»» der Berhältnifie nicht zu erwarten steht, ist e« Aufgabe der Staatsgewalt, Mittel zu finde», nm ohne Schädigung der wahre» Interessen der Konsumentenkreise eine» den Produktioukoste» entsprechende» Preis des Getreides im Interesse der Srhaltang de, wichtigste» Gewerbes im Staate« zu erziele». Zur Lösung dieser Auf. gäbe erscheint unter de» obwaltende» Umstände» Mr der Weg gegeben, welcher i» dem anliegende» Entwurf einer Gesetzesvorlage vorgezeichnet ist. Die Bestrebungen zur Ordnung der internationale» Währungverhältnifle find aus Nationalwirtschaft. W» Gründen energisch zu unterstützen.
Die Regierungen der außerdeutschen Staaten (wie namentlich Portugal) haben sich vielfach zur Bekämp-img der auch dort herrschenden KrifiS bei landwirtschaftlichen Produktion zur Ergreifung außerordentlicher Maßregel« auf dem Gebiete de« Getreidehandels im Interesse ber Landwirt- fdiaft veranlaßt gesehen. Ez erscheint als eine i nichtige Aufgabe bet ReichSregieruug, das Vor- I gehe« dieser Staaten in dieser Hir sicht einer I besonders eingehende» sachgemäße» Untersuch»«« I zu unterziehen und die Ergebnisse dieser Unter.
suchuug de» tuteresfiereuden Kreise» und nament- uch dem Reichstage zugänglich zu mache».
2. Gesetzentwurf.
$ 1. Der Einkauf und Verkauf des zum Ber- brauch im deutschen Zollgebiet bestimmten ausländi- f$e» Getreides, mit Einschluß der Mühlenfabrikate, erfolgt ausjchlteßlich für Rechnung des Reiches.
9 2. Die Beikanfrpresie der Getreides werde» be« Durschutttkpreise« ber l-tz'e« 40 Jahre gemäß festgesetzt unter entsprechenden Zu>c»lägen für die ein- icl«* teuerer produzierenden Gebietsteile beS Deutsche» Reiches. Die Preise ber Mühlenfabrikate richten stch «ach bem wirklichen AusbeuteverhältuiS.
I 7. Schaffung eines Agrarrechts auf deutschtecht- Ilicher Grundlage.
| 8. Sesundmeg der ländliche« «rbesterverhältnisse.
I a) Ses.tzliche Regelung durch Begründung einet I Arbeitverfassung für die Landwirtschaft.
| b) Reform der Wohlfahrtgesetzgebung. (Siehe I Beschlüsse beS Sonderausschusses)
, 2. Körperliche Organisation be8 SruudkrebttS.
I (Siehe Beschlüsse bes Sonderausschusses.)
I 10. Ausgestaltung des «enossenschaftwesenS.
I a) zwecks Organisation deS Angebots i» i». ländischem Getreide (Silogenossenschaften), I b) zwecks Schaffung eines billigenPersonalkredits HI. Förderung des landwirtschaftliche» Betriebes.
I 11. a) Förderung der landwirtschaftliche« Neben-
I gewerbe. I
I b) Schutz der Landwirtschaft gege« den u« I I lautere« Wettbewerb minbtraeitiger Ersetz-1
| mittel mit landwirtichaftliche« Produkten I
und gege« di- Verfälschung der Futter!
I und Düngemittel. I
I 12. Einstellung bedeutenderer Summen ix de«! Etat für landwirtschaftliche Meliorationen. |
13. Ausbau deS Eisenbahnnetz s, auch durch! Kleinbahuen, im Interesse der Landwirtschaft zur! Erschließung der bisher veruachlä figte« Gegenden.! (Stehe Beschlüsse des Sonderausschvfles). j [ 14. Neuordnung de» Tarifwesens. (Siehe!
Beschlüsse des Sonderausschusses.) |
II. |
Der Ausschuß des Bundes der Landwirte faßte! tn seiner Sitzung am 4. Dezember außerdem noch! folgende Beschlüsse: !
Aach der AticieunttSt.
Hnmowrk» von Arthur Roehl.
Nachdruck verboten).
Er nicke ihr zu, mit einem seltsamen, feier Ahen Ausdruck. .Das L-ben . . ." sagte er und ebnete tief, .ich mein', es wär' nun amend' genug tanit.'
Sie sah mit ihren halbblinden Augen, wie «t den Kopf facht auf die Sette neigte. .Herr Doktor I» rief fie. ,11m Gotterwillen! Peter! ?eterl'
.Mein - Sohn — Phi-di-a«!' sagte er bsse. Dann war« vorbei
Die Glocken ber Stiftskirche riefen ihm einen tagen Nachruf. Sonst thatr keiner ... er war M alt geworden und schon halb vergessen---
Ktttttt MÄ Stt«k.
■•wto iwuGertrnd Frank e-Schievelbeiu.
BeschlüssedesBundes der Landwirte.
B. L. Marburg, 10. Dezember 1884.
Der »und der Landwirte stellte in seiner Aus. schnßfitzu«gam4. Dezbr. «achstehende Leitsätze fest:
»Der heute geltende Grundsatz des schrankenlose« ixternatiovale« Ausgleichs der Getreidepreise aus der Preisbafis der niedrigst entwickelten Kulturvölker be- kutet eine wesentliche Störung der kulturellen Entwickelung unseres Vaterlandes.
Die wirtschaftliche und politische Selbständigkeit, eie nicht minder die Sicherheit de, Vaterlandes be ruhen im letzten Grunde darauf, daß die heimische Landwirtschaft dauernd im Stande ist, da« Volk mit Brot zu versorge«.
Die Aufgabe der Bundes der Landwirte ist e«, be» vaterländischen Ackerbau von der mannigfachenI Lrswucherung durch das Vaterlands lose «eldkapttal k» befreien. Wir fordern daher eine selbstständige! rationale Wirtschastpolitik, in welcher die stetige! Entwickelung aller Produktivkräfte de« Vaterlandes inj ihr« gegenseitige» harmonische» Wechselbeziehung! oberster Grundsatz ist und bleibt. !
Die Thätigkeit be« Bundes ber Landwirte muß | b^er auf die Verwirklichung folgender Ziele gerichtet, se«: I
I Stand er bei bem Divistons stab leichterfuhr, aufzusuchen. L . SE ganz langsamen Schritt, er hatte dnrchau« rou^te' ba$ für vorkommende Fälle rur Stelle war, inoem L x e Sertretun3 bei dem Regiment« besaß, me .er denn überhaupt da, Dtauöver nur öl« eine Art von Freiwilligem mitmachte, den ™ F?? er ein Wort gesagt, auch ebenso gerne daherm gelassen hätte. In da« Manöver im vorigen Jahre war auch nur Dr. Schmidt mitgezogen.
Und wie er nun langsam auf da« Schlacht'eld dahmrttt, war Onix fromm wie ein Lamm. Erst «1« er Gewehrgeknatter in der Ferne vernahm
(Nachdruck Verbote».) (Schluß).
I Und von den verfügbaren Pferden älterer Jahrgänge war der Onyx das einzige Tier, da, sich Je,T Snfl? SLeüiem Hcrrenpserd eignete
I Allerdings war der Onyx trotz feiner hohen Jahre I grade kem fromme« Teer zu nennen. Er hatte |no$ heute, obgleich er stark auf die Zwanziger Io« |gtng, mehr Temperament al« manch em jugendliches I Schlachtroß, und wenn der Rittmeister an der TAe! ber Schwadron zum Gallopp blasen ließ, hatte von affen Tieren keines solche Ette, den Eskadron« Chef °ite Onyx. Dagegen bewegte------>- Hno rottr Mnn
mitt^^^gleT^ing. ' Dragoner deren
Onyx mußte Gesellschaft haben, wenn er fein Feuer zeigen solle, und da der Doktor doch meisten« nur auf den Märschen mttrttt und an ben Uebungen be« Regimenter so gut wie gar nicht teilnahm, so würbe er auch, nahm der Rittmeister an, während! ber paar Manöverwochen mit dem alten Rappen, !®enn derselbe auch Zett feine« Leben« etwas im Rufe eme« Durchbrenners gestanden, fertig werden. Sie Er»)ägung, daß Onyx, einen ausnahmsweise Hellen und gesunden Rücken besaß, der ohne SchadenI zunehmenauch einen schiefen Sitz vertragen konnte, | wahrend der Stabsarzt «le übrigen in Betracht!
©n ruhig kaltes Antlitz . . . blaue, müde Augen, rltenc fe ^och allerlei unbefriedigte, ehrgeizige Wünsche hervor flammten . . . etii hochmütig geschürzter, klassisch, schöner Mund ... 8 9
@r wollte .Susanne' rufen. Aber tausend widerstrebende Gefühle brausten auf ihn ein. Und! I eh*er "oc5j einen Laut hervorgebracht ober die Hand
Gruße gerührt, war sie vorüber.
Sie hatte nicht mit den Wimpern gezuckt . . . aber blaß war fie geworden ... wie eine Tote... I t ti *~lro fiuud. gelähmt an affen Gliedern . . kalter Schweiß bedeckte seine Stirn ...
Marthel tief nach ihm. Der kleine Peter hatte.
L Pietro Castelli ging bald darauf mit Weib und 6nb außer Landes. Er arbeitete still und emsig »ein Name verlor seine marktschreierische Bedeutung tat großen Publikum, denn er versuchte sich nicht chr an großen monumentalen Werken, die feiner egabung fern lagen. Aber er hat seine Keine] toieinbe unter den Besten seiner Zett und e« giebl Egen Tage» wenige, die e« an schlichter Innig, to und lauterer Schönheit ihm nachthun.
Die Kunstgeschichte wird sich dereinst den Kopf 'brechen über die beiden himmelweit verschiedenen itioben seines Schaffen« - . . war kümmert ihn H. Sein Richter wohnt in seiner eigenen Brust. I
In der Nähe eine« vielbesuchten Badeorte« liegt! einem schöngepflegten Park ein weiße« Schlößchen I i Türmen und Zinnen in gothischem Styl. Seine! ttte Zierlichkeit spiegelt sich in einem klaren Teich | vnenparterre« zieh» sich hinab bi« an die sanft. I Ritzten, kurzgeschorenen Rasenflächen. !
An einer Stelle führt die Landstraße so dicht! bem eisernem Gitter vorüber, daß man zwischen!
künstlichen Baumgruppen hindurch da« lockende Jcyll wie in einem Rahmen liegen steht.
Pietro Castelli — auf einer Erholungsreise be, griffen — ging eines Tage» hier vorbei. Marthel, m ihrer schlichten mütterlichen Anmut, lief mit i^rem Knaben zwischen den Bäumen umher und half ihm Blumen pflücken.
Ein Bauer tarn be» Wegs.
| .Wem gehört da« Schloß?' fragte Peter.
.Da« Schloß? Der Frau Gräfin Lindenberg Exzellenz... ber alte Fmscht, roie’r g'storb'n is, hat r» r vermacht- Mon sogt so Sachen, halt nu. do« seht unseren« jo nix »n. Mon hat jo fin Orbeet... I
Er nahm die Pfeife in den andern Mundwinkel, rückte höflich an seinem Hut und ging weiter.
Peter lehnte sich an« Gitter und betrachtete den zierlichen Bau voll Interesse.
I Auf einmal knirschte der Kie« innerhalb der b&talet«, ein Frauenkleid rauschte . . . langsam [ging eine Dame vorüber. Ein großer Hund trottete an ihrer Sette ...
Pietro sah die Frau an . . .
r knurrte leise ... da wandte fie
gleichgültig den stolzen Kopf, der auf einet majestätischen Büste saß ... T
«Ä«***«• ««»M-chh-i». Jllusirirtes Sonntagsblatt.
drscheiM tagttch außer an Werktagen nach Sonn- uns ____ _ 1 ' , , - _
Quartal-Monnements-PreiS bei der Expe- die Expedition dieses Blattes,
Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (exkl. sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenftein u. Vogler in _
Bestellgeld), ^nferattonsgebühr für die gespaltene -teile am , Frankfurt a. M., Eassel, Magdeburg und Wien* Äubilf YY|Y«
oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die .Neil« 25 Ns. 5)ieil3t(I(L 11. 1R94 Rosse tzi Frankfurt a. M., Berlin, Mümben u Köln: « st *
---—--------------- u Daube u. So. in Frankfurt a. M., Berlin Hannover, Paris.