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MLZ. «ut, daß er die Hand vor die Augen halten mußte , Niemand kam. Niemand, äßie amoeftnrh

Peter sah die krumme Zwergengestalt, den Wander«

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ohne großes Erstaunen nickt er ihm zu, mit ' ~ abaeklürten Streuhe>»« Knk>-» srrt«-e k.» __

abgeklärten Freude Le« hohen Alter«, da« wie

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Marburg, 7. Dezember 1894.

I 3n und vor dem alteu Hause au der Leipziger straße, woKehranS" gefeiert wurde, ging es recht bewegt zu. N ugierige Gruppen umstanden die Pforte» und jeder mal ging eine Bewegung durch dre Menge, wenn die Minister oder bekannte Ab geordnete fich zeigten. Allmählich eS war gegen! 4 Uhr füllte fich der Sitzungfaal, um zum letzten Male die Reichsbotcn eufzunehme». Alle Minister waren erschiene», auch der neue Reichskanzler Fürst Hohenlohe »ah« seine» Platz ein a» der Stelle, von der »och vor Kurzem Graf Caprivi zum Hause gesprochen, wo einst Fürst Bismarck gewirkt hatte

Sachen von Dir brachten, da legte sie sich hin. Hat nichts mehr davon erfahren. Stolz war sic auf Dich, bis zu ihrem letzten Atemzuge. Und sie wußte auch, daß Du kommen würdest . . *

Und der Doktor geriet von einem in« andere. Unaufgefordert erzählte er und alles war köstlich und wohl angethan, der traurigen Botschaft ihren bittersten Stachel zu nehmen. P 19 j

L Aber Peter dachte an nichts, al« daß er seiner Mutter da« Herz gebrochen habe und daß sie von ihm gegangen sei, ehe er ihre Verzeihung erbeten.

®°m Doktor wurde endlich feine stumme Ver- zwerflung unheimlich.

Leitung is.-Stt.» i»Stt.lO

t Etage tantijei! pelftr. U rge.Wfl. g. Scholl. Zubehör, cleilung

Parlamentarisches.

! * Marburg, 7. Dezbr. 1894.

Kehraus-.

Ein Berliner Privatkorrespondent teilt uns über die letzte Reichstagssitzung im alten Gebäude »och folgende intereffante Be­obachtungen mit, die wir zur Ergänzung unseres gestrigen Berichts wiedergeben:

.Reichkkanzler mit vieler Neugier, unter ben Ab- Seordneten selbst erregte er weniger Aufsehen. Fürst I Hohenlohe trat etwas »och nie dageveseneS li» den Saal und unterhielt fich mit diesem und jemm regierungstenudlichen Parteiführer. Die Ab­geordneten wann, in gespannter Erwartung der Dinge, die da kommen sollte», 333 Man» stark zur Stelle; unter ihne» auch jene 21, die dem Reichstage, wie Prafideut v. Levetzow in seiner Rede hervorhob seit seiner Begründung angehören. Als die Unruhe fich gelegt hatte, ein Moment der Sammlung eingetreteu war, erhob fich Prästdent v. Levetzow, um in längerer Rede Abschied zu nehme» von dem alte» [ das so viele denkwürdige Ereignisse hatte miterlebt. Er gedachte des verstorbenen Kaisers I Wilhelm, de- Kaisers Friedrich, als der Gründer des Reich», in tief empfundenen Worten und er! verwies auf die Kraft und Energie de» jungen Kaiser», die zum Heile de» Volke» fich bethätiat ?-efleLet a6et »icht gedachte, das war Fürst Bismark, was natürlich allgemein auf fiel. Ernste und Heike Episoden au» de» Tagen im alten Hause verflocht der Prästdent in SA J ? eix Ho* ausklang auf M -lm ll., 3x der Unruhe, die der Rede des Prafideute» folgte, ging der geschäftliche Teil der Sitzung fast verloren. Die Abgeordneten unterhielte» fich teils streng gesondert nach Parteien in lebhaft bewegten Gruppe», während Andere einen regen Verkehr unterhielten mit de« Ministern, ben Mit gliedern de» BundeSrateS usw. Viel besprochen wurde die Abwesenheit de» Grafen Herbert Bismarck

I wenngleich dieselbe fich mit natürliche» Gründe» I erklärt. Nicht unbemerkt blieb ferner die Ab I A^h-it der z. Zt. inhaftierten Abgeordneten I Ahlwardt, Lenß und Stadthagen. |

LDie alte treue Uhr im Sitzungssäle zeigte 5 Uhr 15 Minute», als der Prästdent die letzten Worte in ben Saal hineinrief: Es war bie Ein ! labnng zur «bschiedskneipe. Langsam leerte fich bet Saal, ohne besondere Feierlichkeit, ohne Sang und Klang gingen die Abgeordnete» auseinander. Die!

letzte Sitzung im alte» Hause war vorüber, und | «»«mehr werden die Reichsboten in dem neuen Prachtgebäude ihr Hei« auffchlagen - so Gott! will zu segensreichem patriotischem Wirken! ji

Vater,- stammelte er,VaterI-

Und mit Gewalt zog« ihn auf seine. Knie, in den Staub, der Landstraße. Er schlug die Arme um die kleine Grersengestalt und verbarg sein Haupt am Herzen seine» Freunde«.

Du, laß los,* sagte der nach einer Weile j ®tn Prellbock bin ich nicht, der so einen Puff aushalten kann. Steh auf, ich hab Dir was zu sagen. . .-

' . ' o------r . unb

rote müde her alte Mann da vor ihm stand Der Braune war nun wohl längst verendet und sehen Än°rr ""die seine Praxi« zu Fuß ver«

Sie Sonne sank tiefer. Unten im Dorf lac, TOon alles mr Schatten. Nur bie Kirchtürme waren rot angeglüht vom Abendgold. Und auch auf ff Innern hohen Platz war noch alles licht. Die fchrägm Sonnenstrahlen schienen ihm unter den j

S)ö8! ®U8! Gott im Himmel! Nur das nicht! Und Preko vergißt alle Bedenken und läuft Me geragt den breiten Fahrweg hinab, Walderode

Aber der Erste, Beste, der vor ihm hergeht, «ngsam, als wollten die Beine nicht mehr so reckt vorwärts, vornübergebeugt auf den derben Knoten«

L " " " w einem Mantel von unmöglicher Farbe vnd vorweltlrcher Form ... ° I

Ur Peter kennt den Mann und den Mantel. Er | Lrufen inne, will schreim, jauchzen »nv s vrmgt doch tetnen Ton heraus.

r I. .Aber der alte Mann hat den Heranstürmenden MMrt und wendet, al« die Schritte plötzlich an- MTMuen, verwundert den Kopf. Ein paar ruhige, Awarre Augen richten fich auf den Heimkehrenden.

Heim! Als Wrack!"

U,b rber Doktor zog die Augenbrauen hoch und that, al« fei er zornig. Er kam aber sehr gelinde heraus, als er sagte:Wrack? - Du mit Demen vierzig Jahren? Ein Mensch wie' ein ^um! Sieh mich an. Neunzig hab ich bald - Q6er Wrack schelt ich mich noch lange nicht!

-Umst mrd Kuna.

** « Gertrud Fruuke-Schievelbein.

(Nachdruck verboten^)

(Fortsetzung.)

m-iTror obet.tr ist von gediegener Ein« fachheit und Eleganz, und von der hellbraunen Be« fi*b!*k,ber 8onnlirabc u»d Sänken hebt sich wirkungvoll ab die reiche «oldschnitzerei der Karya- AS a"? bu«te Bemalung der Glasdecke de» Saales, durch die zur Zeit das durch die Kuppel fallende Licht unr tu matte» Strahle» dringt, da draußen ei» I»rkUernße8 ln s^nen Schleier hüllt. Die Abgeordnete« finden fich schnell zurecht im Neue« Saale: ste nehme» dieselbe» Plätze, bie fie im Alte» ? fc L5.alte?\?b d Unterschied besteht nur dari», laß diesmal dre Sitze der Präfidevte», Minister usw S" Sj°I,bTb ^Saales fich befinde», während fie stüher a» der Sudwand gewese». Von der Journalisten'Tribüne wo übrigens viele Beschwerde» be? ^mclLrtbet°k?cInbe «-rückfichtigung seitens Sw ~ h° mo eine» prächtige« Ueber- blick über de» gauze» Saal. Vis-a-vis liegt die reich ansgestattete, geräumige Hofloge und anck die fortabler wie früher.

L rk6ör/ sagte er klüglich,ich komme von Breite« I selbe, gute drei Stunden von hier. Da verlavgts muh jetzt nach meinem Lehnstuhl. Was zu sagen I'5 können mr am End besser zwischen meinen vier Wänden sagen, als hier auf der Landstraße."

Da fuhr Peter wie aus einem schweren Traum lauf, er atmete, als müsse er einen Felsblock von ber Brust wälzen, um nur ein einzig Wort hervor- | bringen zu können. Und das eine WortAdieu" I kam denn auch so dumpf und undeutlich über seine verzerrten Lippen, daß der Doktor ihn nicht ver- stand, sondern ihn verwundert anblickte, al« er sich nicht von der Stelle rührte. w

.Willst etwa noch hierbleiben?* I

«n2a»Äbet .^marterte Mensch jäh die Hände.

Was hab ich unter Euch noch zu suchen!" !

Was denn . . .? Die Mutter . . .? W<?LT h. ®iüfcn soll ich. Noch viele Male, hat fie gesagt.'

°On tthebm.. ...jagre «r Doktor wtnmnl

smtä Ätxta t,'11 * * «*

fpftt, gutjumac^n? Tot... tot seine Mutter?! Lippen oei »rien.

$OTm 3ahr grub, al« die Zeitungen so allerlei! milde Richterin sein

»i« MEr« «n» Kirchhaite.

Jllnstrirtes Sonntagsblatt, äää; ää8'ää

Ei» Berliner auttsemitisches Blatt erzählt, es sei vo« einem «bonuevte», einem Handwerker, aufge« fordert worden, dochja die Sozialdemokratie in Ruhe zn lasse»-; denn das sei doch einmaldie Partei ber kleine» Leute.- Diese Bemerkung ist charak­teristisch ; den» man kann fie in der That öfter, als man glauben sollte, hören. De«kleine« Leuten" fällt eS dabei nicht etwa ein, zur Sozialdemokrati alsGenossen- zu halten oder gar deren Zukuuft« staat herbeizusehnen. Was fie zu dem erwähnten AnSfprnche veranlaßt, ist lediglich die kitifiereude Halt ung der Sczialdemokratte, ist bie Rückfichtlostgkeit und Uuerfchrockeuheit, womit die Wortführer und die Preßorgaue der sozialdemokratische» Partei Mißstände zm Sprache bringen.

^Aun giebt fich die auttsemitische Presse allerdings reichlich Mühe, in derKritik", namentlich aber in der Tonart mit der Sozialdemokratie zu wetteiffern um diekleinen Leute" auf ihre Seite z« bringe»! Diese Bemühungen aber dürfte« ziemlich ausfichtlot sein, den« bie Sozialbemokratie wird i« bieser Be­ziehung stetsau ber Spitze" marschiere». Es muß auch durchaus als verfehlt erscheine», ber sozial- demokiatische« Taktik Konkurrenz mache» zu wolle».

Ma» kau» Mißstände aller Art ebenso erfolgreich unb erfolgreicher als die Sozialdemokratie zur Sprache bringen, wenn man sachlich verfährt und auf die Ziele der sozialbemokatische» Taktik, bie nur danach trautet, die Autorität zu untergraben hinweist. Was tonnen aberkleine Leute" thatsächlich vo» der Sozialdemokatie erwarten? ImGeg-nwartstaate" auf dessenKladderadatsch" die Umstmzpartei rast' los hiuarbeitet, doch gewiß nichts; wollen diekleinen Leute also auf de» Zuka»ftstaat und dieDiktatur des Proletariats" ihre Hoffnung setze»?

Wir meinen, daß das doch eine etwas zu fern- liegende Ansficht fei, als daß dadurch irgend ein| denkender Mensch verlockt werden könnte; sucht dock! sogar die Mehrheit derGenosse»- n»ter Lollmar schon in demGegenwartstaate" so gut wie möglich fich einzurichte». ImGegenwaitstaate" aber find! die Eoz aldemokate« Hand i» Hand mit de, L uks- liberalen bie ärgsten Feinbe berkleinen Leute"; benn fie verhindern alle Maßregel», bie bere» Lage! "Mr» könnten. Die Sozialdemokraten begünstigen de» AuSsaugungprozeß ber kleinen Leute durch die!

iDaS Arrangement im treue» Sitzungsaale SJJ bAe^g°n irn altert Sitzungsaale äuge. 8 - k n8 J1nb sseben Keile gebildet worden. Iu6,Crflen ÄeiI af der Rechten haben die Kouser. Ivativen eingenommen und sind auf den zweite» Keil ^rgegangen. In diesem fitze» auch bie Mitglieder |be.r(. Aeichspartei. Am Schloss- des zweite» und Äh" S 6at ble deutsch, soziale Reformpartei PA8 De» dritten »nd vierten Keil

habe» das Z-nknm und die Polen beansprucht.

^qtrum ist gegen früher weiter nach links ge­rückt 3m fünfte» Keil haben die Nationalliberale» P atz genommen, im sechste» Keil die Mitglieder sreistouige» Fraktionen, hinter ihnen die Elsaß. Lothringer. Der fiebente Keil wird von den Sozial- Lemokrate» auSgefüllt.

®ie Sröffnungsitzuug im neuen Hanse !*?9\3cI Gedächtnis der Zeitgenossen bni$ eine unerhört »ieder- «-meinheit der leider nufere» T* Ult?6 bri* ihre «nvesenheit schimpfierende» Vertreter ber roten 3nteIVri0rIel Mit ber lateinischen Formel: Quod felix faustumque sit* begrüßte Prästdent b. Levetzow die Versammlung im neuen Hanse und

von Bergergipftlu an Lust und Leid ber Unten- wandelnden nur noch Anteil nimmt

et guten Tag, mein Sohn Phi . . . mein lieber Sohn!" sagte er gelassen, indem er ein paar ' Schritt dem in den Boden Gewurzelten entgeaen« tilnf «n"?01 ton9 gedauert, daß Du zurückfandst nach Walderode. Nun aber bist da. Ist recht von Dir. Und willkommen daheim!"

Damit streckte er ihm die braune Rechte, die! nur noch Knochen, Sehnen und zusammengeschrumpfte r . , ------ Niemand. Wie ausgestorben! vaut schien, langsam entgegen. 1

föfhnreinmal kommt ihm bet I v.» .»wu.«. oivciytiiutjiaw,ue:

aetümmtH Dich nicht um fie stab, bie groben, bestaubten Bauernschuh

i Nturnmert. Wenn sie nun tot wären, die Mutter... u ---"-

a?11!SWann und da« Marthel fort

i ^r^ew ®ruber oder auch gestorben, ver-

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^twn 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (exkl.

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oder deren Raum 10 Pfg., Rellamm für die Zelle 25 Pfg. SoNNllbeNd, 8. DkZeMber 1894

IEie haben auch nicht da« erlebt

L -So? Meinst?" fragte der Alte eiftig.Grad

V° alt Eich« «re Du letzt als ich eines schönen , Tages merkte: « ist mcht« mit der Kunst Zu viel Krttrk, zu wenig Talent. Zu viel Geschickl.T kett, zu wemg Elgenart. Wie'« alle konnten könnt ich'- auch besser nicht. Und da- war mk nicht | genug. Heber dem ehrgeizigen und fruchtlosen streben war rch arm geworden und krank ®nkSlUWam V Al- sie mir die Lunge notdürftig zufammengkflickt hatten, ging ich auf bie Unwerütat. Das Geld zum Studium pumpt ich mir und dann legt ich mich in« Rena Dacht'« zum Geheimen Ober-Profeffor ^u brinaen* er sah mit satirischem Lächeln auf seine staubigen Hube hinab - und dann nickte er Ater n" E^rnd^u. Nun kommst aber! Für die Nacht wenigstens. Weglaufen kannst ja morgen früh wieder, wenn« Dir bei un« nicht gefällt."

schritten fie weiter bergab. Peter« -«<£ f«8te 'SIfaum L J*

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.D« Mai,hell Dem oar die Augen treten .. 'S 5" £®!'W'1* W aBoit»

®n Rllaunli» tzne. Läthel» fptelte um He . A m

' Im« Sch,nie».- («ejuns W.)

r*tg. te«, bat .50 M, tetatoeg; helmstr.:

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? «Dlmt tnäeflen die Expedition dieses Blattes, sowie die Anuoncen-Bureaux von Haasenstein u. Voaler in sronfjTfeV ^"Sdeburg und Wien; Rudolf HIY Qrtfirn

Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. «uO^iy.

an rx . . |/a , ^_S)aubt u. So. in Frankfurt a. M., Berlin Hannover, Paris.

Welches ist die Partei der kleinen! Konsumvereine,p. ßelgfirß kt'henkhs [in klciner I -

* * di- Großhäudler und die Börse, bi a» EokÄffche»Formeuerffchstu iu Wickkm schmal de» Sitzuugsaal im ueu^Reichs

dem Niedergänge des Mittelstandes so große Schuld Rock, waS seltsam aumuttte £ tagSgebäude

I SlaJtni h? ^sktzesmaßregel«, die nur dem! nur das rnilitäiische Habit ax jener Stelle erblickt I^E uus« parlamentarischer Korrespondent: Man be ®a8 f°n etlte Partei hatte. Oben auf den Tribünen befth man fich den L"? 'T* b°6 b^s-r Saal einen imponiremde»

sK S lei»! IReichskanzler mit vieler macht - aber er ist von aebiea«,, to

I Mocht' n doch die Handwerksmeister und die Klein- I gewerbetreibende« einmal ganz objektiv das betrachte« was di- politischen Parteien bis jetzt für fie ge-' »leistet haben und nicht darauf Wert lege«, wer am beste« s ch i m pf -« tau». T hat«, nicht Worte 1 eo rufen mit Recht diekleinen Leute". Nu», wo »find die Thate« der Sozialdemokraten, wo die der Antisemiten? Auf deren Konto finden wir bloß | Demonstrationen, Versprechungen und mehr oder j weniger lärmende Kritik. Ander- die Kouser- vativeu; diese arbeiten schon seit Jahr- zehnten beharrlich für den Mittelstand. Jahrelang standen fie bei dieser Arbeit allein, aber ließen nicht nach, und jetzt möchte jede Parteimittel standfreundlich" sein. Wenn nun Maßregeln endlich ! »ustavde kommen, durch die ein V rsuch gemacht werden soll, die Lage derkleinen Leute* zu verbessern, wem! ist das zu verdanken: ben schimpfenden Soz'alderno-! traten, den schreienden Antisemiten oder ben beharrlich | oorgehenden Konservativ-u? Wir meinen, ohne bie I konservativen säßen wir heute noch ganz tief im! Manchestersumpf. I