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Die neue Städte- und Landgemeinde

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privaten und kommunalen Arbeitnachweisen, so segensreich sie im Einzelnen wirken, ist für das Ganze, ist für Abstellung der Arbeitloscnnot absolut nichts zu erreichen. Solange ivir aber nicht von Reichswesen eine Zentralanstalt für Ver­mittelung von Arbeit und Arbeitern haben, wäre es wenigstens dringend erforderlich, den Z u z u g in die Großstädte g e - setzlich zu regeln, indem die Ortsangehörigkeit von der Zahlung eines Einzugsgeldes und dem Nachweis einer lohnenden Beschäftigung oder andrer Subsistenzmittel ab­hängig gemacht wird. Der Berliner Magistratwarnt" die Arbeiter vor dem Zuzug nach Berlin, wozu derVor- värts" int Prinzip ganz zutreffend bemerkt:Mau weiß, vas aus den durch gewissenlose Anpreisungen hierher ge­lockten Arbeitern wird. Die ihnen quasi angebotene Be­schäftigung ist meistens derart, daß sie »om einheimischen Segen unter die fremde Traufe kommen; der Arbeiter, der ßch mm einmal hat hierher locken lassen, denkt im großen Berlin nun etwas besseres zu finden und der neue

Sekrut für das große Heer der Arbeitlosen ist fertig. Es ist also klar, daß mindestens ebenso sehr als eine Warnung «n die Arbeiter ein magistratlicher Appell an das hiesige Unternehmertum am Platze wäre, endlich einmal mit der lewissenlosen und gemein schädlichen Heranlockung auswärtiger Arbettkräftc einzuhalten". Sie bereits bemerkt geben wir demVorwärts" hier im Prinzip recht, doch sind wir überzeugt, daß ein solcher Apell «n die Unternehmer ebenso für die Katz sein würde wie die Warnung an die Arbeiter. Für weit wirknngvoller würden dir die Abänderung des Freizügigkeitgesctzes im obener-

tung auch keineswegs die zu erwartende ZwaugSinuung für Handwerker und die dieser hoffentlich bald folgende Orgaui. satiou der Kleingewerbetreibenden zu ersetzen, so ist sie doch immerhin wohlthätiger als völlige Zerfahrenheit unter allerleiselbständigen" Vereinen. Es würde zu weit führen, die Aufgaben der württembergischenEeutralstelle" hier sämtlich zu erörtern, wir wollen nur ein Beispiel von der Wirksamkeit dieses Institut» geben, um daran den Hinweis zu knüpfen, daß durch eine unter der Autorität des Staates

I 3m der heutigen öffentlichen Sitzung des Provinzial­landtages gelangte der Entwurf der Landgemeinde ordnung zur Beratung.

Die von dem Landtage eingesetzte Kommission hat einen umfangreichen Bericht über ihre Sitzungen erstattet, der im Druck erschiene» ist und alle besonderen Wünsche enthält. Der Berichterstatter der Kom Mission Herr Landrat v. Oertzen-Hanau verweist des halb auf diesen Bericht. Hervorzuhebe» ist daraus daß am Schluffe die Kommission den Antrag stellt: Hoher Provtnztallandtag wolle das von der König! I Staatsregierung geforderte Gutachten folgendermaßen erteile»: Aus den im Kommijfioubericht näher

* Spezialbericht der .Oberhessische» Zeitmig."

Endziel Kolonialpolstik getrieben! Dem energischen Vor­gehen unserer westlichen Ruchbaren in dem madagassischen Unternehmen stehen w<r übrigens schon sympathisch gegen­über, weil wir hoffen, daß unsere Regierung daraus was lernen werde.

| Das französische Ultimatum au I Madagaskar

'hat nach einer Veröffentlichung der .Pall Mall Gazette" I die fünf folgenden Forderungen enthalten: 1) Madagaskar I darf nur durch den französischen Gouverneur mit auS- I »artige» Mächten verhandeln; 2) eingeräumte Konzessionen «find nur gütig, wenn sie vom Gouverneur bestätigt werden; 13) Frankreich ist berechtigt, überall da, wo e» ihm an- I gemeffen erscheint, Truppen in Garnison zu legen; 4), I Frankreich erhält daS Monopol für öffentliche Bauten, | Eisenbahnen, Kanäle, Telegraphenleitungen und daS Recht Iber Steuererhebung; 5) bei Meinuvgverschiedenheiten gilt Inur die französische Uebersetzung de» geschlossenen Vertrage». I DiePall Mall Gazette" erachtet Punkt 2 und 4 al­leine Verletzung englischer «echte- Da nun aber faktische I loder formelle Rechte Englands bezüglich Madagaskar» I nicht vorhanden find, so kann da» Londoner Blatt wohl! nur da» betende aber nicht immer auertende englische! Recht', aller für sich haben zu wollen und anderen nichts I j« gönnen, im Auge haben. Mr glauben, daß diel Franzosen fich um diese» englischeRecht" diesmal herzlich! wenig kümmern werden, wobei ste der Sympathie deSI übrigen Europa sicher sein können. Al« die Beschränkung l | »f das Protektorat über Madagaskar wird man freilich l die obigen Forderungen kaum auffaffen können, aber das I ist doch auch selbstverständlich, daß es Frankreich nicht l lediglich um ein recht unzuverlässiges Protektorat zu thuu I fein kann. Die Franzosen wollen auf Madagaskar Herren | fein. Haben die Engländer wohl jemals mit einem anderen |

b-fiodliche Organisation vieles sich erreichen läßt, waS durch Vereine oder selbst durch xmfaffenbe verbände nicht geleistet werden kann- Die württernbergischeEentralstelle" führt nämlich u- a. auch ein ziemlich umfangreiches Verzeichnis von Rednern, die sich zu Vorträgen in gewerblichen Ver- j sammlungen bereit erklärt haben, und vermittelt solche Vor- trüge. Ferner verfügt die Centtalstelle über daS Lande»- Gewerbe-Musem und giebt die reichen Hilfsmittel desselben sowie seiner eigenen Bibliothek zu Vorttag». und Dewon- strationzwecken unentgeltlich ab- Schließlich aber bewilligt di- Centralstelle auch Beiträge zu den Rednerhonoraren und unterstützt auf diese Weise das Bestreben auch bei weniger bemittelten Kreisen, in ihrem Fache fich weiter auS-! zubilden. Dabei ist die Gewähr gegeben, daß nicht wie | bei den Freihandels-Gewerbevereinen die Versammlungen I der Gewerbetreibenden parteipolitisch auSgtbedet werden. I Die Errichtung einer solchen Reichs* Ce: trat stelle für das! Kleingewerbe als erster Schritt zu einer Organisation der* I eiben dürste der Erwägung Wohl wert sein I

Zwei berechtigte Forderungen. I Der Vorstand der Abteilung Hannover der Deutschen I Kolonialgesellschaft hat, wie nachträglich bekannt!

Politische Rundschau.

* Marburg, 29. Novbr. 1894.

Der Zug in die Großstädte.

Mit dem Eintritt des Winters beginnen in den Groß­städten die Klagen über Zunahme der Arbeitlosen. Bekannt­lich ist ein sehr großer Teil der letzteren nur ein Parade­pferd der Sozialdemokratie; es sind Arbeitscheue, Leute die auch int Sommer nicht arbeiten und im Winter für Geld und gute Worte von den Sozialdernottaten zu Gast­spielen al» .Arbeitlose" engagiert werden. Von den wirklich Arbeitlosen, d. h. von den Leuten, die arbeiten wollen, aber keine Beschäftigung finden können, wäre für manchen in diesem oder jenem kleineren Otte sehr ost noch Verwendung. Das Unglück dieser Leute ist einerseits der Zug in die Großstädte, der von gewiffenlosen Unternehmern ausgenutzt »irb, unb andererseits das Fehlen eines zentralisierten Aeichs-Arbeit-Rachweises. Mit ben vielen

no$ ?citer erzählen wollte, das erstick en Susannen, Kuffe. Mit einem unartikulierten | schrei hatte sie den kleinen Friedemverkünder vom Loden emporgeriffm. Obgleich er statt eine, Oel* Iziveige« nur ein heimische, Buchenreislein trug erschien er ihr doch in diesem Augenblick wie ein l richtiger Gölterbote, und ste hiett ihn so fest an ihre I Brust gepreßt, daß er mit seiner braunen Hand sich gegen sie stemmte, in der Angst, die schöne fremde

I Fra» führe Böse, gegen ihn im Schilde.

| t Endlich ließ sie ihn wieder auf den Boden hinab, l und er wischte sich sogleich mit dem Handrücken über dm Mund und z»g sein steifgestärkte« Kattun- kittrlchen zurecht, da, arg zerknittert worden war! und dessen Schonung ihm die Mutter gewiß dringend an« Her, gelegt. I

L Sie fragte ihn nach seine» Namm, seinen! Estern. Aber ste hatte ihn eingeschüchtert mit ihrer! heftigen Zärtlichkeit und bekam nicht viel mehr au,! ihm heraus. I

I 3«, sein Vater sei auch in Frankreich. Und! seine Mutter habe ihm heut sein bestes Zeug ange- zogen, wett Festtag sei. Und sein Vater würde nun auch bald »iederkommm. . Nun müsse er aber! zum Großvater zurück. |

(Forts, folgt.) I

ALrsttrr Aismarck f.

Die Du gewandelt an de, Gattm Seite, Die Du ihm gabst ein sorgende» Geleite, In Freuden und in Bitternis und Mich'n, Die Du in dem bewegten langen Leben Ihm Halt und Glück und Frieden hast gegeben, Du bist dahin l

Die Du in liebevollem, stillen Waltm Auf seiner Stirn geglättet Sorgenfaltm Im glänzenden Palaste zu Berlin, Die Du in seiner grünen Wälder Sttlle Ihm spendetest der Liebe ganze Fülle, Du bist dahin!

Die Du in schweren Tagen ihn umgebm, Die Du gebangt für diese« Heldenleben, Da ihn der Mmge blinder Haß bedroht, Die Du darob mtt ihm emporgestiegen, Begleitet ihn durch Kampf zu hohm Sieg«, Du bist nicht tot!

Die Du der hohm Arbeit ernste Etundm Erleichtert ihm, die Du des Undank« Wundm Gestillt, Du deutschen Eckart» treuster Horh O Fürstin, die der Muße kurze Spanne So stoh gemacht dem größten, deutschen Manne, Du lebest fort!

Crefeld, 27. Nov. Ernst Brüe«.

IGroßvater sagt, Du wärst die Germania. Aber Du bist ganz anders angezogen... Und Groß, vater sagt, ich soll Dir sagm, daß wir den Kaiser Napoleon gefangen haben Und der Krieg ist aus Und nun kommt der Friede . . i

AMtst mti) GttUst. (nun welch ein ohrenzerreißende-, betäubende«

bau» m» Gertrud Franke-Schievelbein. !Geschreit Waren sie denn alle toll gewordm, die h (Nachdruck verboten-) die fich um dm Vorleser gesammeü hatten?

wirb, vor Kurzem beschlossen, im Hinblick auf die außer­ordentliche unb rasch wachsende Bedeutung Transvaals für Deutschland, namentlich für die Frage einer teilweisen Regelung der deutschen Auswanderung, die Aufrechterhaltung der Unabhängigkeit Transvaals als dringend notwendig ansehend, on das Präsidium der Deutschen Kolonialgesell- t , . V "----------

schäft zu Berlin das Ersuchen zu richten, es cmdtag.*)

der Reichsregierung in Verbindung setzen, um dafür zu! Ms. Cassel 28 Novbr

wirken, daß die Regierung jeden Versuch Englands, sich in ' '

der Delagoabai fistzusetzen, für eine Gefährdung der Unabhängigkeit Transvaals unb bamit für eine Bedrohung deutscher Interessen in Südafrika erkläre. Ferner beschloß der Vorstand, in Betteff des Hinterlandes von Togo an . .das Präsidium in Berlin die Bitte zu richten, es möge bei

Junten Smne (Zahlung von Emzugsgeld und Nachweis der Reichsregierung dahin zu Witten suchen, baß unserem °m dauernder Beschäfttgung oder genügender Existenzmitteln) Volke bie Erwerbung bes naturgemäß als geographisches Wen. Eine wirkliche Heilung bes Uebels aber kann, umIHinterlanb ber Togokolonie anzusehenden des nochmals zu wiederholen, nur durch eine Reichs-Zentral-! Gebietes im Norden ber neutralen Salagazone gesichert Malt zur Vermittelung von Arbeit unb Arbeitern herbei- werde unb eventuelle dortige Verträge englischer ober fran- Whrt werben. Izösischer Agenten mit ben Eingeborenen als Eingriffe in!

Eine empfehlenswerte Einrichtung. das ndürliche beuffche Jntereffengebiet anzusehen seien 3m Königreich Württemberg besieht feit Jahren schvn - Im Interesse der Wahrung unb Förderung unserer ^.Königliche Tenttalstelle für Gewerbe und Handel',! überseeischen Stellung ist bringend zu wünschen daß die!

die insonderheit der Pflege ber Interessen der Kleingewerbe-> hier ausgesprochenen berechtigten ftorberunaen

hlä w w*rt-.«»*» |IM« M°» uK Äli" L'-L

Igemeinbeord»»», auf «rund der Regieruigvorlage u»° der dazu gemachte» «bänderungvorschläge m 'Ierlasse»." Was die Spezialbesti«»u»ge» a»la»gt, rlso wurde tu der Kommissto» feite»» der Staat». . regier»»- bemerkt, daß we»» im § 2 auch eine «er- > b ndu»g mehrerer Gemeind« zu polizelliche» Zwecke» 1 nicht ausdrücklich erwähd werde, gesetzliche Bedenke» «jedoch nicht mtgegenstände», ebensowenig wie bezüglich I des AnichlufleS einer kleine» Gemeinde a» eine be« ! nachbarte größere zur Wahrnehwung der örtlich« | Verwaltung, sowie einer Verbindung mehrerer Land- I gemeinde» zu ei»em Bürgermeisterei-Bezirke, wie «sich dieser ja auch auS de» § 94 der «gcmetodeordnung ergebe. Znm § 5, welcher von ber rechtlichen Stellung und Selbstverwaltung der Gemeinde« handelt, spräche» die Vertreter au» I Nassau die Veraussetzung au», die Regierung werde ans die Erhaltung der Wohlthat der Nassauische» Verordnung betr. die Geschäft- sührung beim Lande».

| b'uwesen für die vormals herzoglisch Nassauische» I Staate unter 2500 Einwohner und Landgemeinde» to angemessener Weise Bedacht nehme». Der Herr Vertreter der StaatSregieruug versprach wohlwollende Verückfichiigung, wenngleich er auch eine bestimmte Zmage nicht namens der Regierung geben zn können erklärte. Ter § 6 wurde entsprechend de« 8 12 der Städteordnnng unter Zvstimmnug der Vertreter der StaatSiegierung abgeändert und beschlossen die Frist von 4 auf 2 Wochen herabzusetzen. E» handelt fich um die Einspruchsfrist gegen die Be. schluffe der «eweindevertreiuug, die jedem Mitgliede der Gemeinde freisteht. Der Absatz 2 de» § 8 wurde (in Uebereiustimmung mit der Städteordnurig) in folgender Fassung abg-äadert:Die durch 9 9 des Nassauischen SdiktS vom 16. Novbr. 1886 sen Waldeigentüme« eingeräumte Befugnis zum Anschluß ihrer Waldungen an Gemeinde Forstschutz. Verbände wird mit dem Z itpunkt de» Inkrafttreten» l emeS SondergesetzeS über die Forstschutzbeamten auf.

gehoben. Von dem gleichen Z-itpm-kte ab werde» die die Gehalte der Förster betreffenden Lestimmunge» des § 2 de» Nassauische» Gesetze» vom 27. Septbr. 1849 bezüglich der Dom axial- und Stiftung. Waldunge» aufgehobe»". Tie Vertreter der Staat», ttgierung stimmte» zu. I» § 1» Z.ffer 4 ist be. zuglich des Gemeinderechts gerade wie bei der Städte» ordnuug gestrichen worden, daß die «»»Übung ruht Ernenn ein Gemeindemitglied die auf dasselbe ent» lallenden Semeindeabgaben nach «»Mahnung nicht entrichtet hat, bi» zur Bezahlung derselbe». Zu 8 16 wurde der Besorgnis Ausdruck gegeb«, daß die für die Provinz neuen Bestimmungen über das Stimm, recht des Ausmärkers einerseits de» Großgrundbesitzer» welche in benachbart» Semei»de» Parzellen besitz«'

(Fortsetzung-) I Susannens Wangen erglühten. Sie drückte

Gott sei Dank! Immer gute Nachrichten von! bie Hand auf die Brust.

«Itet I Pietro hätte nie geglaubt, daß Susanne! , »Komm, komm!" rief fie atemlos und zog Pietro Ns solchen Zärtlichkeit für ihren Bruder fähig I"it fich fort, den nächsten Weg zu dem Platz, wo 1 Eine fatalistische Zuversicht daß ihm nicht»!ver Herr, von neuen Hörern umdrängt, übermal»!

gescheh« könne, nachdem er au« mehreren I eine gewaltige Probe seiner Lungenkiast und seine» diig« Gefecht« unverletzt hervorgegangen, stimmte! patriotisch« Feuers gab. Einzelne Worte schallten > ruhiger und heiterer, al« er fie lange gesehen.! bi» zu ihn« herüber: Sieg General Wimpffm vl sprach allgemein die Hoffnung au«, daß bi«| umzingelt Sedan ...

Scheidung nun nicht mehr lange auf sich warten! Auf einer Bank, an der fie im Sturmlauf vor-! «n könne und daß der Sieg den deutschen Waffen «übereilten, saß ein alter Mann mit einem klein« Men müsse. Knaben von ungefähr fünf Jahr«. Der Großpapa

So war der September herangetommen. Pietro! neigte fich zu dem blonden Bübchen hinab und sagte! 6 Susanne machten einen Morgenspaziergang | leise ein paar Worte. |

H den Park. Der schöne Tag hatte viele! Und auf einmal scholl die ftische, kecke Kinder-!

Feiertagen. Quartal-Abonnements-Preis bei b-r Erpe- en*ge0en bie Expedition dieses Blattes,

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Bestellgeld). Jnserattonsgebühr für die gespaltene Seile on cn . 2^., ®affel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXIX; SYafitfl

oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zelle 25 Pfg. Freitag, 60 NvVeMbek 1894 Mvffe rn Aanksutt a.M., Berlin, München u. Köln; «. L.

-------- Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin Hannover, Patts

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Lg*It Aschen hinausgelockt. Aber all diese Leute schien! stimme hinter ihnen her:Dul Du! Warte doch!'

* freudige Unruhe zu beseelen. ! Sie hielt« in ihrem Lauf« an. Da sahen

Lebhaft plaudernde Gruppen bildet« fich. Fremd«!ste da» Kind atemto» auf fich zu traben. Sie »chen fich an, rief« fich eine Nachricht zu . . .! hatten gewiß etwa« verloren, wa« es ihn« nach- Rachricht von etwa« Unerhörtem .... End I bring« wollte.

ab rf* ««dem. I Aber al» der kleine Bursch nun vor ihn« stand,

Auch Pietro und Susanne, die die einsamer« I zeigte sich, daß er nicht» al« ein« grünen Zweig 8t ausgesucht hatten, merkt« allmählich etwas I >n seinen dicken, etwa« schmutzigen Händchen hielt, diesem, gleichsam in der heiter«, klar« Luft «Er sah die beibm neugierig und treuherzig an. ^d« Jubel. I «Bist Du denn wirklich die Germania?" fragte!

Da sah« ste durch die schon etwa« gelichteten I er zweifelnd. ,Du hast ja kein« Kranz auf!" «ucher auf eine« der Hauptwege einen Herrn,! ,Wa» willst Du, Kleiner?" fraate Susanne »U lauter Stimme ein Extrablatt vorlas. Undlmü leiser Ungeduld. I