Erstes Blatt.
nie mehr von ihm genommen «erden.
Seine Be
nnd anregenden Verlauf des Abends.
Bruder ist mit im Felde, die nach den Bahnhöfen armes junges Blut — Mützen, Vaterlandslieder Furcht fortzustngen, die
Und dann, mit einem Eifer, den er ihr nie zu- getraut hätte, verbiß sie sich in den werkthätigen Patriotismus, der die ganze Frauenwelt ergriffen hatte. Sie zupfte Charpie und nähte Verbandzeug Sie strickte Sttümpfe von grober Wolle für die
Fürstin Bismarck f.
* Marburg, 28. November 1894.
voll inniger Teilnahme vernimmt das deutsche Volk eine Botschaft, von der eS weiß, wie hart ste den Mann getroffen haben muß, an welchem Herz nnb Gemüt jedes treuen VaterlandSfreundeS mit
großen Kisten auf den Kriegsschauplatz. Sie gehörte allen Vereinen an, die für die heilige Sache thätig waren. Sie ging von Haus zu Hau« — in einem stmplen, unscheinbaren Fähnchen — die Liste in der Hand — und sammelte. Und wer hätte ihr sein Scherflein versagen können.
an ihm vorüberglitt. Und der Blick, mit dem Re von oben her sein gesenktes, stark ergrautes Haupt streifte, verriet ein Mitleid, da- nicht weit entfernt war von Verachtung.
Er ahnte nichts davon. Er kannte die Frauen i“ wenig, um zu wiffen, daß der rohe Mannermut den meisten höher gilt, als alle Thaten des Geistes .. vollend» in Kriegzeiten, wo der Held ihnen geradezu zum Halbgott wird. Deshalb erzähtte er ihr ruhig I weiter, daß die Zurückgebliebenen aber nicht über- fluffig wären, sondern nochGelegenh.it genug hätten ihre Liebe zum Vaterlande zu beroeifen.
Und Susanne sagte wieder „Ja, ja,' aber mit einem anderen Ausdruck. Ihr schönes Auge leuchtete auf; ein neuer Mut kam über ste. I
Wenn ste Soldaten steht, fahren, hier vorüber — grüne Zweige an den
Die Versammlung wurde von dem stellvertretenden Vorfitzenden der Ortsgruppe, Herr Geheimrat Professor
„Hm,' machte der Doktor mit einem schnellen forschenden Blick in Pietros Geficht. er das?'
Doch der sah mü ruhiger Trauer vor fich hin und gewahrte nicht die verständnisvoll-ironische Miene des Arztes, welche zu sagen schien: Satis superque! Mehr brauch ich nicht I-------
Heber die Stellung des Deutschtums auf dem ganzen Eidball sprach hierauf der Professor der Geographie, Herr Dr. Fischer. Aus den iuhalt. “7e"' klaren und überzeugenden Au-führungen dieses Redner- geben wir im folgenden die Grund. gedauken wieder. Der Alldeutsche Verband - so
konnte die Idee damals noch nicht zur Aurführuna 1 kommen, da Dr. Peter, bald wieder nach Afrika zurückkehren mußte. Aber das Samenkorn hatte i Wurzel gefaßt, im Jahre 1892 wurde eine Organisation i l unter dem Namen „Allgemeiner Deutscher Verband' gegründet, und im Jahre 1893 nahm der Letztere serueu gegenwärtigen Namen au. Der Verband will nicht in Konturen;, sondern in Parallele mit ähn- licheu Organisationen wie dem Allgemeinen Deutschen I Schulverein, dem Kolonialverein und der wefipreußisch. poseu'schenVereiuigung zur Beförderung des Deutsch tum» I “r&eite“- Während jene aber nur eiuzelue nationale I Interessen berückstchtigeu, will der Alldeutsche 3er« I ba»d die «esamtiutereffeu deS Deutschtums nach lallen Richtungen hin verfechten. Da» Ziel des Ver« IbaudeS ist nicht, irgendwelche Fraktionpolitik zu betreiben, in demselben find Anhänger aller Parteien willkommen, sofern fie nur nationaldeutscher <8e- I finnuug find. Durch dar Zusammengehen aller uatioualgestnnteu Männer wird die Regierung leichter zu beeinflussen sein, nationale Fragen in nationalem Sinne jn etlebfgey, als durch die einseitige Initiative einer bestimmten Fraktion. Weiter will der Ver« band die Deutschen im Ausland im deutschen Interesse zusammenhalteu, deutsche Gesinnung, deutsche Sitten, deutsche Sprache unter ihnen pflege» und ih-en in ihren ideellen und materiellen Inter« essen Schutz bieten. Man nennt unsere Zeit eine materialistische und hat darin nicht so gan- unrecht, aber diese P riode ist nun doch wohl im ^Niedergang begriffen, und das beste Zeichen dafür ist, daß unsere Jugend fich von materiellem Streber« tum zu ideale«, nationale« Streben zmückwendet Der Deutsche hat es erkannt, daß mit der Gründung des Reiches nicht alles gethan ist, sondern, daß eS nunmehr gilt, deutsche Gefirnung zu hegen und zu pflegen, damit das Deutschtum als eine starke, stolze und kraftvolle Individualität unter den Völkern der Erde dastehen möge.
I Die Krone der Abends aber waren die lebenden I Bilder, patriotische Szenen aus der Geschichte Deutsch« I lands bi« zur Gegenwart. Das letzte — die Ger« lmania, die zornentflammt nach dem Schwert greift um fremden Uebermut zu züchtigen, entfeffelte einen wahren Orkan der Begeisterung. Man jubette, schluchzte, umarmte fich. Die Nationalhymne die da« Bild begleitete, wurde stehend mitgesungen
I «einer konnte fich satt sehen an der herrlichen I Gestatt mtt dem Purpurmantel, dem wallenden Gold- I haar, in da« ein Elchenkranz gedrückt war. Wieder und wieder mußte der Vorhang aufgehen und wieder und wieder stand Germama da, in fieghaster Schön-
I hett: — Susanne-Germania. Bis ihre Kräfte »et. sagten und fie erschöpft in die Knie sank
Die ersten Photographen bestürmten sie darauf ihnen zu einem Bilde in diesem Kostüm ru Riten Sie that auch das de« guten Zwecke« wegen. Und nun gab es keinen Kaufladen, in dessen Schaufenster nicht Susanne-Germania zu sehen gewesen wäre — im Sruftbilb «niepüd, ganzer Figu?-unNmmer stand eine schaulustige, bewundernde Menge davor Dre Journale brachten Reproduktionen und Susanne
mten9 die Frau, von der man am meisten sprach.
rtnmSsih.«anRsre#r^n9e nieder in den Vorder- grund der öffentlichen Interesse« drängten.
| Denn Sieg über Sieg meldete der Telegraph. o ,.mu sicher Unruhe Susanne jeden Morgm die Zeitungen durchflog. Sie brach fich jetzt etwa« von ihrem Schlafe ab, um rechtzeftig im Frühstückt- zimmer zu sein. Wenn der Postbote kam, erblaßte fie bi« in die Lippen, sobald fie einen Brief mit dem Keldpoststempel in seiner Hand sah.
(Fortsetzung folgt.)
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnrg nni> Kirchhain.
«nb1to«bltien • MeeE^^Fer^prechn^Nr! Jllnstrirtes Sonntagsblatt, äää S^erit 21P Fernsprecher Nr. 55*'
Leid über den nationalen Heros unseres Volkstums »erhängt, in der Brust jedes einzelnen ein persönliches Echo hervorruft. So wttd auch die Fügung, welche den Fürste» Bismarck seiner langjährigen treuen Lebensgefährtin beraubt hat, in ganz Deutschland als ein tiefer Schmerz empfunden.
Ein Ideal ehelichen und Familienglücks, so stellt fich das Zusammenleben des nunmehr durch das Dazwischentteteu des Todes so jäh getrennten Paares den Blicken der Mit- und Nachwelt dar. Von unscheinbaren Anfängen seiner polittscheu Laufbahn bis auf den Gipfel weltgeschichtlichen Ruhmes hat hie Dahingeschiedene den Gemahl durch alle Lebens lagen in treuer, selbstvergessener Liebe geleitet; die EeisteS- und Herzens Harmonie, welche dem zu großen Dingen bestimmten Sprossen deS altmärkischen Bodens aus der Ehe mit der hochgemuten Johanna von Huttkamer erblühte, wurde für Otto von Bismarck I her Quell nie verfiegender Lebens« und Thatkraft.1 Lu Allem, was er Großes gewollt und erreicht,! gebührt seiner treuen Gefährttn ihr wohlverdientes! Teil. Wir haben des keinen geringeren Zeugen,! «IS den Fürsten selbst, der nie ein Hehl daraus! Macht, was er den fördernden Einwirkungen des! Wesens und Waltens feiner Gemahlin zu danken! hatte. Die große Masse der Fernerstehenden wird! haS nie im Einzelnen ermessen können, aber jeder! Mensch von richtigem Gefühl weiß, was der wohl-l ihueude Zauber einer harmonisch-abgerundeten, sorglich! zeordneten HäuSlichkeü auf fich hat. Ein Muster! ton Gattin, Mutter und Hausfrau, hat die Ver! Mrie immer nur den Pflichten gelebt, welche tyrli her Platz an der Seite ihres berühmten Mannes, I i hmitten ihrer Familie, an der Spitze ihrer Häuslich 11 Ht anwies. So verbreitete fie Segen überall,!.
Geld, Geld — und wieder Geld gatt e« auf- zutreiben. In den Künstlerkreisen wurde die Idee angeregt, einen Bazar zu veranstalten. Jeder, der nur Halbweg« etwas Rechtschaffenes leistete, stiftete ein Bild in Oel oder Wasserfarben, ein Skizzchen, eine Radierung, eine Statuette, den Abguß einer Büste. Da» Lokal und die Dekorationsstoffe wurden _ t - ---------- । unentgeltlich hergegeben. Und so war der Rein-
ia,^ sagte fie mechanisch, indem fie dicht! gewinn diese« Verkauf-festes ein bedeutender. \
»ihnen das Gefühl der Zusammengehörigkeit aller ll D-utscheu zu erwecken ober zu stärken. Ein solches I Unternehmen verdient die Hochachtung und Unter- lstötzung aller Gutgesinnten und verzichtet gern lauf die negative .Mitarbeit' von Leute», die in die I Versamwlllngen komme», um dieselben zu störe», indem fie mit großem Patho» die Maikäferzucht, das Saucrkrauteinlege», die .soziale Frage' u»d andere »Dinge, die nicht zur Sache gehöre», i» die Debatte
hineinwerfen. Zur gestrigen Versammlung der hiesigen »Ortsgruppe des Alldeutschen Verbandes waren zwar I nicht nur die Mitglieder deS Vereins, sondern alle, I die seine» Bestrebungen sympathisch gegenüber stehe», will- I komme», indessen war selbstverständlich nicht zu erwarte», I daß erbitterte Gegner der Bestrebungen de» Verbander »kommen und das große Wort gegen den Gastgeber ge I foiffmna6en in dessen eigener Behausung führen würden. »Nun, bei der genugsam bekannte»Badcr-Schott'iche» l Eliqus wird auch das Undenkbare möglich. Diese
Herren rühmen fich einer gewisse» Bildung, lesen l aucb wohl Zeitungen und werden daher ganz genau darüber unterrichtet fein, »aS der Alldeutsche Verband I will. Nach den einfachsten Regeln des guten Tones hätten ste fich daher sagen müsse»: Wollen wir das, was der Verband will, auch, so gehen wir hin, wollen wir eS aber nicht, wollen wir das Gegenteil, so bleibe» toir fort. Statt dessen aber kamen die Herren! mit einer Elcqne von 15 Man», hielten lange Reden! über alle möglichen Dinge, die ganz absettS vom! Wege der nationalen Sache liege», nnd rührten be» I ! Schmutz des einen Falles Leist auf, nm dadurch die! nationalen Jdeee», die der Verband zu pflege» be-I strebt ist, bei den Zuhörern ve ächtlich zu mache».! Mit großer Lungenkraft wußte» fie dabei gege» die! entrüsteten Zurufe der Versammlung wie .Unflnn', I „Schluß', „Catilina', „Quousque tandem“ usn>. I anzukämpfen und wurden schließlich da fie zur Ruhe I | In unserer Zeit, in bet die Deutschen in weiter »sobald nicht zu bewegen waren, herzlich ausgelacht.! Welt unter schwerster Bedrängnis aller Art zu leiden »Wir konnten diese widerlichen Vorfälle an dieser! haben nnd trotzdem nicht nur feiten» der Reichs. I Stelle nicht ganz übergehen, betrachte» fie indessen regiernug sehr schwach unterstützt werden, sondern »al» eine Art komisches Intermezzo und gehen nun auch von einem großen Teile ihrer Volksgenossen in! dazu über, zu referiere» über den sonst sehr schönen der ölten Heimat, deren nationale Gestnnung die " ---------L “ ' ' -----
Geister des Umsturzes zu untergrabe» suche», vergesse» und preisgegeben werden, ist eS ein freudig
schmetternd, um sich die ... jedem doch heimlich im Herzen fitzt... dann weint fie. Ost stundenlang ... Und eben hat der hohe Herr fich verabschiedet Er fähtt heute Nacht . . '
Und dann blickte er im Zimmer umher und auf I Zifferblatt der kleinen Stutzuhr, die ihnen so 1 heitere Stunden gekündet, viel zu kurze Stunden, «tt fie hier zu Dreien gesessen hatten. Und heut «e der Zeiger nicht vom Fleck. Langsam und! »er tropfte Minute um Minute.
Kunst und Gunst.
Rnum tta Gertrud Fran ke-Schievelbeiu.
L) (Nachdruck verboten-)
(Fsrtsetznng-)
Pietro setzte fich neben ihrem Lager auf einen <uhl. Schwer und sorgenvoll stützte er den Kopf 1 die Hände und wartete auf den Arzt Denn et fter war so ratlos, so unbeholfen. Was wußte von Nervenanfällen! Er sah nur immer auf cen blonden Kops und die königliche Gestalt, die tiße, durchgeistigte Hand, deren Fingerspitzen leicht dh oben gebogen waren.
Und endlich! Gott sei Dank! — Der Herr heimrat versteht fich auf die Natur vornehmer inen.
Gliche Freund dort am Fenster gestanden hatte... ib heut . .So ein Abschied . . . wenn einer 1 den Krieg geht . . . Kein Wunder, daß Susanne 'kein Wunder! . . . Und wieder sah er sorgen- 1 auf ste herab. Gings ihm selber denn besser? Suchte er nicht alle Kraft, am nicht zu jammern k ein altes Weib?
Er hat ihr Champagner einflößm lassen, ein rpt verschrieben und spricht nun mit Pietro im enzimmer.
Erscheint tägtich außer an Werttagen nach Sonn- und —
Feiertagen. — Quartal-Abonnements-PreiS bei der Erve- bitwn 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (ejfl.
ob« bereit 8tamn 10 Pfg.,^NeNamm für^bie^Ztttt 25N Donnerstag, 29 November 1894
Anzeigen nimmt entgegen bie Expedition dieses Blatter, sowre bie Annoncen-Bureaux von Haasenstein u Voaler in _
R°"kfurt °. M. Casstt, Mag^bVrg'unNöttn; Llf XXIX: HMa M-sse in Frankfutt a. M., B«lm, München u. Köln; G L Vw7*lle „
Daube u. to. in Frankfutt a. M., Berlin Hannover, Paris'
Al« Pietro wieder bei Susanne eintrat, hatte der belebende Wein seine Schuldigkeft gethan. Sie , . . _ _ , r t . .war ansgestanden und wanderte unruhig durch«
Er dachte an da« erste Mal, al» der leutselige! Zimmer. Ein paar fieber glänzende Augen blickten .0-..» >- 1 - Uh» aus einem gerötete» Geficht entgegen. , . ___________ ...
Sie klagte: wie solle fie'« nur aushatten, daheim I Soldaten. Hemden und Bettwäsche schickte fie in zu bleiben und die Hände in den Schoß zu legen! " ' " '
O wenn fie mit könnte ... als Krankenpflegerin!
Er redete ihr diesen phantastischen Gedanken au«, |ber ihr selber nicht ernst war. Denn ste sah klar genug, daß fie einem solchen Posten, der unablässige Selbstverleugnung verlangte, nicht gewachsen sei. Sie verstummte und setzte nur ihr rastlose» Wandern, ihr Sinnen und Grübeln fort.
»Mir wird's saurer als Dir,' murmelle er finster, „hinter« Ofen zu hocken und abzuwarten, ., . . die anderen für int« die Kastanien aus dem »Erne tiefe Gemütsdeprefston. . . anschemendl Feuer holen. Aber ich würde — weiß Gott! —I Be von Schmerz oder Schreck . . . nicht« Gefähr-l noch weniger für« Dreinschlagen taugen, wie Du «... Anregung, heitere Eindrücke . . .' I fürs Verbinden und Blut stillen.' «Ach, Herr Gehefturat, die find jetzt rar! Ihr! „? • - --
I wunderer habe« dem Fürste« Bismarck be« Sekante« I be« Eiserne« gegeben: nun wohl, er wirb ber ganze« I Eisenfestigkeit seiner reckenhafte« Art bebflrfe«, um »als Held bem Schlage zu stehe«, ber fein innerstes »Mark verwundet.
I Die Seele des deutsche« Volkes klagt mit dem ! große« Manne, ans den Deutschland stolz ist und I bis in bie fernste Zeit bleibe« wird, nm be« Verlust, der ih« getroffen. Unser Volk sorgt fich um seine» Helden. E» wagt nicht, fich mit Jeher ehrlich empfundene» Trauer i« bie Zurückgezogenheit bes| Tiefgebeugten zu drängen, aber vor des Volkes Geist steht ein Bild: der Fürst, schmerzoerlore« an der Bahre der treue» Lebensgenosfi«, das fich ihm un- auslöschlich einprägt und eS zwingt, immer nm immer wieder die Bi cks nach bem Trauerhause vo» Varziu | zu richte». Möchte dem Einsamen, der dort trauert, der Gedanke Trost und Li»deru»g bringen, daß sein Schmerz allenthalben auf dem ganzen Erdenrund, wo! deutsche Herze« schlage« u»b deutsche Lippen den! Name» Bismarck in grenzenloser Dankbarkeit, Liebe! ueb Verehrung aussprechen, geteilt wirb. I
Versammlung der Marburger Ortsgruppe des Alldeutschen Verbandes.
* Marburg, 28. Novdr, 1894. I
Ifomeit die Sphäre ihres Waltens reichte, und wer »zu begrüßende« Unternehme», wen« deutsche Männer »vr. Küster mit einem interessante« Sftrfww «Persönlichkeit am wohlsten sich zusammenschließe», um de» »ationalen Sin» die Entstehung und "ie bisberiae Geschichte Ä suhlt-, war der Fürst Bi-marck selbst. wieder zu beleben, um die Interesse« des Deutsch Alldeutsche« Verbandeseröffne?
. tst es denn auch, den der schwere, über dasltumS auf dem ganzen Erdball zu wahren, um»zur Sründuna einer ffe*trar.nrrtfl,?tfn«CnIfte«e6ae,?e Haus hereingebrochene Schicksalsschlag am den deutschen Brüder« in der Fremde Schutz deutsche« Bestrebmeae» auf dem Erdball iff
härteste« und schmerzhafteste« trifft. Seine Kinder, und Schirm n«b Rückhalt zu biete« u«d in l 886 v°nvtKar Neters a^ -!^?, k- "
so innig sie an ber edle« Frau, die ihre Mutter war, Iifin?« da« SrfiiM I<£1 1 . 1 ,Tetei? curg-gangen. Leiber
gehangen, haben sich wieber jede- ihre« eigene» Familie»kreis geschaffe», der fich mildernd n»b tröstend zwischen sie und ihren Kummer stellt. Aber ber . einsame, verwitwet zurückgebliebene Lebensgefährte
alle» Faser» hä»geu. Der unauslöschliche, unbe I bet Dahingeschiebenen beklagt in ihrem Hintritt zu grenzte Dank, den unsere Nation ihrem gewaltige» I gleich den Verlust de» teuersten Wesens, das ihn mst Staatsmann in täglich sich verjüngender Frische berIber Welt und den Mensche» verba»d; der Schatten impfinbu»g zu widmen fich gewöhnt hat, bewirkt Ide« der heutige Tag ans sein Dasein geworfen, wirb eS, daß Alles, was das Schicksal an Freud und'