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^be froh sei», wenn sie diesem gottvergessenenID^Unb^das Marthel versteht sich^komrnt
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Drei goldene Samstage.
Sine Hochlandsgeschichte von Jos. M-rtl.
(Nachdruck verboten)
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Politische Rundschau.
. * Marburg, 22. Novbr. 1894.
lieber den Glaubens-,Wechsel' der
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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
NrdaMou enb^'^Hb&en ° Mattt^2^^r^pn^Nr! ä”"'6"*' Jllnstrirtes Sonntagsblatt. ReMJiUn snT ExvrdÄ»»: R-rÜ^LI? ^Fernsprecher ^^5?'
Kmrst Mtd G««k. sollte und es ist eine Fügung des Himmels zu I schon als Buben nicht gut mit einander arukomrnen
K»«m »s» «ertrnd Frauke.Schievelbein. Inennen das die Wernern vom Doktor Knorr das!können.'---
i) (Nachdruck verboten^) l Reißen so heftig in die Glieder bekommen hat das! Bis hierher kam Pietro. Sein mißmutiges Ge>
(Fortsetzuugi) |fte hat muffen zu Ihrer Tochter der verehelichten I sicht hatte sich immer tiefer umwölkt, wahrend er
Nach diesem Bescheide sei Marthel wie aus benl2:i^ttr braune gehn wo sie es Gut hat und kann! die beiden mit unsäglicher Geduld zusammengemalten Bollen gefallen. p« an rhr Lebensende bleiben. Der Doktor sagte! Bogen entzifferte. Zornige Röte sammelte sich auf
Fort soll ich? Unter wildftemde Menschen? 9luJnun.iP Seiner spaßigen Weise, Lisabeth sagte er, seiner Stirn und unter den fest gegeneinander ge. »einem lieben alten Walderode, wo ich jeden Steinls" hat Sre nun schon zu tobe gepflegt und hat preßten Brauen wetterte es. Er zerknitterte jetzt 3 Ml, vo jeden Baum kenne? «Uebung darm, wie »ärs nun wenn Sie auch an den Brief zwischen seiner Faust und warf ihn mit
Worauf der Bruder ihr versichert habe, fie^ ihr Heil versuchte denn aller guten Dinge heftiger Geberde auf den Tisch.
. . i .. - - ,R"S Unk S‘*Ä r* *-—I Was? Das alles war geschehen, ohne daß er
ft erst den Rücken gekehrt habe. !">" und Spielt mir einmal ein Stück vor auf dem davon erfahren hatte? Ueber seinen Kopf hinweg —
»Und die Lisabeth? Wo bleibt Lisabeth?" habe °lten Klamn und was dre Wernern Gehalt geknegtlals wenn er gar nicht da wäre! - hatte seine Marthel darauf in ihrer Herzensangst gefragt. 1a^r tKe^t l>enn es find I Mutter einen Entschluß gefaßt, ihre Zukunft %t» Darauf hätte der Herr Direktor nur ein Achsel.!Schichte Zeiten seit mrr mem Herr College den! stattet . . - ohne rhn zu fragen: ist es Dir recht? gehabt Und al, das Marthel - die diese ^'dkorb höher gehängt hat. Sich «em lieber (Fortsetzung folgt.)
.gung ja nicht gesehn — dringender gefragt ium| —
$ soll denn aus der Lisabeth werden? Da habe I &e^en S^enft und das Marthel und rch wir ko«men!
Herr Franz gemeint, fie würde wohl in Walderode 'm Himmelreich vor und das Marthel da, ' n - übrigen, habe er ja gar keinen Einfluß ^Lachen ganz verlernt hatte kann sich« manchmalW) Frau Castelli. Entschließungen. E verbeißen wenn der Doktor seine komischen! (Schluß
Run sei e« gekommen, wie er in der Bibel I^'tze macht und nennt sie mcht anders wie Ruch! Kopfe drehte sich ihm alle« — er konnte e, im Buche Ruth. Das Marthel habe die I{einen Gedanken faffen, die Gewalt der auf ihn
th mtt beiden Armen umschlungen und gelacht “J? IL nilt bJbaSn w einstürmenden, fich geradezu widersprechmdm Gefühle
geweint in einem Ate«. „Wo Du hingehst, hatte ihm fürs erste jede ruhigere Betrachtung Äer
»ill ich auch hingehenI Wo Du bleibst, da bleibe 1^ ’ätte Menschen gefunden war sehr spaßig ist. I ^|cr Äsungen abgeschnitten.
«rch — da will ich auch begraben werden!' I Du wirst es nicht Übel nehmen, »ei» lieber! Endlich raffte er fich auf und rannte, seines Und obgleich der Franz und die Fra» Schwägerin I Sohn, das ich Dir diese Sachm Heut erst schreibe, I Handeln» unbewußt, dem kleinen Uuglücksboten nach,
böse geworden und noch lange» Hin. und laber ich wußte garnicht wie mir der Kopf stand in «und er hatte bereit» da» Heimatdorf im Gesicht, da
eben stattgesunben habe, hätte kein Mensch dem «diesen schweren Tage» und all da» neue und der «hielt er beim Anblick der im Abendsonnenstrahl
thel auch nur einen Tüpfel von seinem Ent-«Herr Direktor mit Frau Gemahlin und darIglitzernden Turmkreuzer in seiner Wanderung
6 abkotzen können Zuletzt seien die vornehmen I Marthel mit seinem Kummer dar könnt ich keinen I inne.
Hhwister in heftigem Zorne geschieden und hätten»Augenblick allein lassen und da» schreiben geht« Hier stand «ohlgepflegt sein Hof, dessen Schorn. * versichert, fie würden keinen Finger rühren «mir schwer von der Hand wenn ich nicht Biel «stein gewalttge Rauchwolken entstiege», dort lagen Marthel» Wohlergehen, so lange fie auf ihrem «zeit habe sang ich gar nicht erst an. Dar!in stiller glücklicher Abendruhe die Häuser seiner vnfinn beharre. «Marthel wollte e» Dir telegraphieren lassen, daß «Bekannten, und oben bei der Kirche — — ja,
»Du wirst Dir denken können, mein lieber Sohn, IIhr Vater gestorben sei aber da» schien de» Herrn Ida lag fie, seine arme Mutter, von deren Lippen
8 Lisabeth» Bericht «eiter, »daß unsre» Blinden I Franz nicht recht zu sein und machte ein so I er nun nimmermehr ein Wort der Verreibuna bören
^es Anhänglichkeit mich sehr gefreut hat, wiewohl «böse. Gesicht al» die Rede aus Dich kam da» «konnte-
* beide noch gar nicht wußten, wie«, nun werden! ich dachte e. ist besser er bleibt da, ihr habt ja | War sollte Franz« thun, »»hin sollte er seine
das, was er auf dem ordnungmäßigen Wege nicht zu erreichen vermocht habe, unter Umgehung des Parteitages ,» ertrotzen, kurz die Partei zu vergewaltige».
Schritte lenken? Zweifelnd stand er stille, da bemerkte er, daß vor seinem Hofe eine Menschenmenge sich gesammelt hatte, die jetzt ihren Weg durch die Straße dem Wäldchen zu nahm, in dem er von dem Kleinen die erschütternde Nachricht erhalten.
Um ein Zusammentreffen mit den fich Nähern- den zu vermeiden, bog er vom Pfade ab, und geschützt durch einen lebendigen Zaun von jungen Tannen war e» ihm möglich, ungesehen in den Anger de» Pfarrhauses zu kommen. — Sollte der Pate der erste sein, dem er seinen Gruß entgegenbrachte? „Nein,' sagte er zu fich, „vorerst zu ihr — zu meint armen Mutter!!'
Mit einem gewaltigen Sprunge setzte er über den Wassergraben, der den Anger von dem Wege trennte, welcher zum Kirchhof führte. Hochklopfenden Herzens trat er ein.
Dort, dar hohe weiße Denkmal, da» war die Familiengrabstätte der Riedherrnbauern, und der ersterbende Schein der untergehenden Sonne beleuchtete die Goldschrift, mtt welcher der Name der Bäuerü» eingetragen war.
Andächtig, tiefbewegt, die Hände auf die krampfhaft fich zusammenschnürende Brust gepreßt, näherte Franzei sich dem mit frischen Blumen geschmückten Hügel. Nun stand er da, »Ü bebenden Lippen, die Seele »oll unendlicher Qual, die thränenden Augen wie hilfesuchend bald zum Himmel bald auf bii Rasendecke gerichtet, unter welcher da» Liebste schlief da» ihm gewesen--seine Mutter- —
Halts nimmer aus', stammelte er endlich, „i glaub ei druckt meta Herz ab —' Er warf sich vor bea Grabe nieder. „Rutterl, arms Mutterl, wenn l Dich nur auffi hätt, bloß für a Minuten — für an kurzn Augnblick, daß D mer sagest — — Franzei, lieber Bub, i verzeih DK!" so jammerte er und hielt mtt seinen Armen ben Hügel u». schlangen, aber s i» ja aus — unt> Du, Du — ?•
.Sie verzeiht DK--hat DK verziehn',
sagte da jtine schluchzende Stimme hinter ihm,
Fk. Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes,
JM 974 Ä8 Ä sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein u. Vogler in VVIV - ,
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Bestellgeld), ^nseratronsgebuhr für die gespaltene Zelle SfcrPtfrtrt 93 WnhpntFior 100/1 Masse in Frankfurt a. M., Berlin, München u Köln- G L
oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg. MeNag, NDVeNlVer 1894 Daube u.Co. in Frankfurt aK Berttfitzannaver" Parisi
Der Kreufrermanael ! bestimmt ist, wo kürzlich bie 8emannnng eines Küste». I zur preußischen Generalsynode äußert sich tiefstes Bedauern I stand eingehender Beratung im Staatsministerium bilden.
0 “ I fahre:» überfallen worden war. Für diese Expedition I über diese zur Thatsache gewordene Konversion unserer «Erst von dem Verlauf dieser Beratung wird dar Weitere
** Marburg, 22. Novbr. 1894. «war kein anderes Schiss in der Südsee verfügbar,!hessischen Fürstentochter. Und wir als Verein der hessischen!abhängen. Sollte die Absicht, eine Enquete zu veranstalten. Am 6. d». MtS. ist bei Casa Bianca au der Ida der Aufstand auf Samoa zwei Kreuzer in Anspruch I Geistlichen sind umsomehr veranlaßt, Zeugnis abzulegen I Billigung finden, so ist es »or der Hand unwahrscheinlich^ rokkanische» Küste ein Deutscher von Eingeborenen I nimmt. _ I gegen dies Aergernis, das unserer Kirche gegeben worden «daß fie mit der allgemeinen Beruftzählung verbunden wird.
Meuchlings ermordet worden, der dort seit Jahren« Rach alledem würde also nichts anderes übrig list. Das Volk steht nicht mehr auf dem Standpunkt, zu IMehr Aussicht auf Verwirklichung hat der Vorschlag, nur «nsässtg war und Frau und Kinder hinterläßt. Der« bleibe», als von Wilhelmshaven oder von Kiel aus «glauben, daß den Großen erlaubt sei, was den KleinenI Stichproben aus verschiedenen Regierungsbezirken zu ent- teutsche Gesandte in Tanger hat fich alsbald nach I einen Kreuzer nach Marokko auslaufen zu laffen. Jnldmch ihr Gewissen verboten. Die Verpflichtung zur Treue Inehmen.
Fy begeben, um im Auftrage bet kaiserlichen Re-1 den heimischen Gewässern befinde» fich aber nur noch «gilt nach oben wie nach unten.... Wir gehen, nach dem «Die Notlage der Kandidaten des höhere»
rung Genugthuullg zu fordern. Um den diplo-lMi Kreuzer, „Prinzeß Wilhelm' und „Gefion'. I Dafürhalten vieler, in der Trauerkundgebung über den Tod! Schulamt»
«tischen Schritte» zum Schutze deutscher Jntereffe» I Wollte man auch diese» Rest noch fortschicken, so I des Kaisers schon zu weit, und nun geben wir ihnen auch I und die schwer zu qualifizierende Art, in welcher diese Not-
. «über einer Regierung wie der marokkanischen! würde also, wenn ein Krieg ausbrechen sollte, die für «noch eine deutsche Prinzessin hin; was Wunder, wenn man «läge ausgenützt wird, kennzeichnet ein Inserat eine,
den erforderlichen Nachdruck zu geben, ist in solchen «die Seekriegführung unentbehrliche Schiffsklasse der «im Osten geringschätzig auf die Deutschen herabsieht ? Doch I Breslauer Zeitung, in welcher eine adelige Dame in Reiff« ~ßen das beste Mittel, die bewaffnete Macht zur! Kreuzer in der deutschen Flotte kaum »och durch ein Idas Traurige ist geschehen; bei einem bösen Anfang aber «für ihre beiden Söhne einen Hauslehrer sucht .gegen frei« ee zu zeigen. Unsere westafrikanische Stativ»« einziges Exemplar vertrete» sein. Man hat es deshalb I kann man kein gntes Ende Voraussagen. Die Prinzessin «Station und Wäsche'! Ob fie wohl einem Knecht unter aber nur mit einem einzige» Kreuzer besetzt, und I vorgezogen, die „Irene', die als Admiralsschiff in «ist als Großfürstin in die russische Kaiserfamilie und als «gleichen Bedingungen einen Dienst anzubieten wagt? fei, der „Sperber', kann in Kamerun nicht ab-1 die ostafiatischen Gewässer gehe» soll, zunächst Marokko I Alexandra Feodorowna in die russische griechisch-otthodoxe I Die Weltverbesserer unter si-ü!
kommen. Ebenso wenig läßt fich von einer anderen I anlaufe» zu lasse», wodurch die Erfüllung ihrer dring-1 Kirche ausgenommen worden. Für uns ist sie nun tot und I Den sozialdemokratischen mA rv„—
überseeischen Station ein Schiff abkommandier en. I lachen Aufgabe während des chinestschen Kriegs leider «wir klagen lauter und tiefer, als wenn uns Jemand leiblich I Unabbänaiaen' auf folaenv- »rt w»
Die südamerikanische Station ist seit bem ebenfo verzögert wird, wie eS mit dem „Cormoran' gestorben wäre.' gesagt• Wie in» Meer °e J t. finh hi
Weggang der Kreuzer .Alexandrine', „Marie' und der Fall ist. Die Umsturzvorlage, sende von Mark von de»»
,«rcona', die nach dem Ausbruch des japanisch-! Dieser Zustand, daß Deutschland so unvollkommen «welche dem Bundesräte vorliegt, ist ficheremVernehmen der!gulltunaeu des Narte'ikasfl-r-rs uns Sun», chinesischen Kriegs »ach Ost aste» kommandiertIunter Notbehelfen bebenklicher Art seine Pflichten als«„Berl. Pol. Nachr." nach als geheim bezeichn«! worden. Iwo find fie gebliebens Wer vermaa Erruna-nk^s/-n »erben wußte», von Schiffen entblößt. Brasilien große Nation erfüllen kann, bedarf dringend der Ab- Schon aus dieser Thatsache erhellt zur Genüge, daß die Sozialdemottatie anzuaeben wie fi? die lebt?» ist zwar wieder ruhig, aber an der Westküste in Me. Die Marineverwaltung verlangt in dem Etats-1über den Inhalt in der Presse gemachten Mitteilungen mit Iper Wablmeierei in ibr-'n J»SS
Peru breitet fich ein neuer Aufstand aus, bei dem entwnrf für 1895/96 vier neue Krenzer. Das ist großer Vorsicht aufzunehmen find. Di-e gilt namentlichI»elltt?! Mögen sich dock endliw die »rhat,, m, «sere Landsleute dort die Anwesenheit der deutsche» «das Mindeste, was gefordert werde» muß. Der «von solchen Mitteilungen, welche eine» sensationelle»! vorlegen ob die unaebeueru Geldovker die biaber JL
Flagge schmerzlich vermissen werden. Reichstag wird eS »ach de» unglückliche» Ablehnungen I Charakter haben. Glaubwürdiger dürste folgende Mst-1Arbeitern aufgebracht wurden in Z«nb
an der ostafrikanischen Küste habe» wir des vorige» Jahres hoffentlich bewillige». teilung der „Post' erscheinen: „Di- Einschränkung der stehen z»^
«r das Vermessungschiff „Möwe' und de» Kreuzer— ----- iBrstrafungwahrheitwidrigerAngabenfür!parlamentarisch- Patte"'auf^ Sozialdemokratie aw
S .Seeadler'. Der .Seeadler' war jüngst in der Politische RUNdschllU. Herabsetzung von Einrichtungen d-S Vollm°r beginnt in der „Münchener Post' ewe Sette II - Delagoabai, Wo die Anwesenhett deutscher Kriegs-1 v IStaateS auf solche, welche wider bessere» Wiffen gemacht I von Artikel» oeaett »»fi»t. »r
We im höchsten Grade wünschenswert war, und ist,« • Marburg, 22. Novbr. 1894. Lat, hat zu einer Verwirrung deS Rechtsbewußtseins I der Zwietracht in die eigenen Reihen obwohl die
o lange die Portugiese» im Besitze der Hafenstadt! Ueber den Glaubens-.Wechsel'der «geführt, weil die Wissentlichkeit schwer nachzuweisen ist, und« schenken Gewalten alle Kräfte ,u einem neue»
■i to-tengo MarqueS und der nach dem Transvaal Prinzessin Alix «daher zahlreich- Fälle straflos bliebe», in denen der SBeJgL di- S°zi^
ii Mienben Eisenbahn und damit auch sehr starke «hat sich der hessische Pfarrverein folgendermaßen «breiter der Nachricht bei pflichtmäßiger Aufmerksamkeit von« Anderes, als was er feiner Zeit an bem »nroeS.« h,r ji brutsche Handelsintereffe» bedroht find. Die Ab-«ausgesprochen: „Wir hatten immer noch zu hoffen gewagt,«ber Unrichtigkeit derselbe» fich hatte überzeugen könnem E»«Berliner Jungen' getadelt babe S-in Austr-r-n s-i | ttstnheit deS »Seeadlers' von Deutschostafttka be-I Gott werde es also fügen, daß durch irgend ein Ereignis I heißt, daß jetzt vorgeschlagen werden soll, die Verbreitung! Fahnenerhebung gegen die Ergebnisse deS Frankfurter Vartei- utzten die aufständischen Negerstämme im Hinter-l unsere Prinzessin Alix vor der Verleugnung ihres Glaubens I unwahrer Angaben zudem bezeichneten Zweck auch dann« tages Bebel das Mitglied des Parteivorstandes ,u dplt,» tobe der beide» Kilwa genannten «üstenorte zu«und Bekenntnisses bewahrt bliebe. Gott hat unsere Gebete schon uuter Sttafe zu stellen, wenn der Urheber der Ver-1besonderer Pflicht die Durcbsübruna der RpsMgssp i taim neuen Ueberfalle. Unterwegs nach Ostaftika nicht erhört. Ihre „Salbung" ist laut Manifest des breituug nachweislich in der Lage war, fich von der Un- Parteitages und die Auftechterhaltuna der Narteid «»ivl!» ’ Kreuzer .Eordor' »»d E°rmor-n' Dieser Kaisers von Nnßland, ihres Bräutigams, effolgt und damit richtigkeit zu überführe». glhöre, ^ternehme ohne Zaudern den all"» ^m2 £
i »ach Ostasten bestimmt, muß aber die Fahrt unter-1hat die Prinzessin die evangelische Kirche verlassen und ist! Die Handwerker-Frage IGefühlen iu'S Gesicht schlagenden Versuch die auf den
keqen, nm zunächst in der Delagoabai unsere Inter-«zur gttechisch-orthodoxcn übergetreten. Das mag „dem!und speziell der Plan des Ministers für Handel und IFrieden gerichtete Absicht des Parteitages vereiteln und ffm wahrzunehmen. Zaren nnd seinem Volk zur Beruhigung" gereichen; uns Gewerbe bett, die Zwang-Organisation des'
SDet „Condor' soll die .Möwe' ablösen, die laber erfüllt es mit der tiefsten Betrübnis. .In allenlHandwerkerstandeS wird, wie in gut unterrichteten rerfeitg für die Südsee, nach Nen-Mecklenbnrg, Schichten der deutschen evangelischen Bevölkerung bis hinauf I Jheifai angenommen wird, im nächsten Monat den Gegen-