B. L. Marburg, 13. November 1894.
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(Nachdruck verbotem)
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Auf einer großen landwirtschaftliche» Versammlung zu Bristol am 25. Oktober wies Herr Smith zunächst auf die Erfahrung hin, daß es gegenwärtig weit leichter ist, die Preise zu werfe», als zu steigern. Die i« de» letzte» Jahren »ach dieser Riqtung hin unternommene» Versuche sind sämmtlich fehlgeschlagen. 3» Folge dessen ist die Partei des Baissiers naturgemäß eine viel mächtigere, sodaß unter ihrem Ein I stutz die Preisuotizc» beständig weiche». Mit de« Augenblick, wo ei« Baissier seine» Abschluß gemacht bat, liegt es in seinem Interesse, die Preise zu drücken, veil er die Warenmenge, zu deren Lieferung er sich verpflichtet hat, natürlich billiger kaufe» will, als sei» Abschluß lautet. Da diese Leute weder selbst produzieren, »och eigene effekte Vorräte hinter sich habe», so nrrffe» sie die ihrem Vertrag »ach zu liefernde Menge vorher kaufe». ES geschieht dies aber Alles nur i« fingirteu Waren, bereu Umschlag! jetzt vngefähr 30 mal größer ist, als die in der! ganze» Welt wirklich vorhandene Getreidemenge. I Die Machenschaften im Terminhandel find aber! kein Handel zn nenne», weil-die Ware de» Besitzer! überhaupt nicht wechselt; er ist ga»z einfach ei» Spiel. I eine Wette auf daS Steigen und Falle» der Preise.! Mau erhält entweder nach einem gewiffen Termin! die sich ergebene Preisdifferenz von seinem Sontra- harte» oder max hat fie an ihn zu zahlen. Auf!
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ßtel gesteckt and namentlich in den Interessenvertretungen der Landwirtschaft, die dort ganz, wie bei uns, zn allermeist unter den Schäden der Produktenbörse zu leiden hat, Unteistützung und entgegenkommendes Verständnis gefunden.
(Fortfetzrmgi)
Das wars ja gerade: sich selber geben, so Ael ober so wenig man eben ist und hat- Und «rum hatte ihn der großartige Subjektivismus de« Titanen so im Innersten gepackt: er fühlte, die Wurzeln waren gelockert, »it denen sein Talent dem ewig unerschöpflichen Nährboden der Natur llrast und Leben gesogen.
Sein stischer, fröhlicher, zupackender Instinkt »ar fort — mit ihm ein gutes Teil seines Mute«... «r hatte das Jahr über experimentiert, probiert — «viert. — Nun, seine Arbeit hatte ja gefallen und chw Geld und Ehren eingebracht . . . Aber als £ sich jetzt erhob, war ihm doch zu Mute wie einem «ogel, dem die Schwingen gebrochen find----
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L Vie! schöne helle Arbeitzett nahmen ihm die Men fort. Er hatte sich mü Händen und Füßen Idgegen gesträubt, zu Hinz und Kunz zu laufen und »ch und seine Frau al« .Neuvermählte' zu prä. Mieren. Aber die kluge Susanne hatte darauf «standen. Es sei eine unumgängliche Pflicht. Auch «ürfe er zu feinem ferneren Fortkommen des Wohlwollens der reichen Leute, die Bestellungen Men könnten Ihr Vater habe aus diesem Grunde, ” sehr er auch durch die Geselligkeit in seiner Arbeit drückgekommen sei, Beziehungen zu den verschieden- Mgsten Menschen gepflegt- Und diese gtennbe, | «u^ucu goiqqmne lernet Arbeiten und das r chr unmer das herzlichste Jntereffe gezeigt hätten,! Interesse, da» der Monarch daran nähme, wie er
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Aomm W» Gertrud Fr«»ke»Schievelbet«.
IseEAufwartun^ machend au^ ihr Mann 'M tagdes nein, das wars nicht. Den Pastor hatte der Schlag I Gut denn! Also den schwarzen Rock, den Claque-I Geldleute folgten d"m Beispiel de/°höchsten Herrn I beraubt auf ft^nem^Schrnnzeurlaaet' Das^K?^ Hut, die Hellen Handschuhe Herl Und nun hinein und bestellten Arbeiten bei dem nSgeffi
tn bte ftemdm Häuser, ein Weilchen geschwatzt, Stern. Pietro hätte zehn Hände haben müssen, um I vor bei zhür n?h PifnftJ ' S I Komplimente gesagt, Komplimente gehört — und «all bie Büsten von ausgezeichneten Männern und I weniastenr von Soraen beirett
I weiter — rote bet polnische Bettelmann im Kinber-1 schönen Frauen, die Statuetten und kleinen Relief« !rn ihrem Bittern nun
Ml. D-ß Sufme bie L°uptper,°n i» mb er. ,,1b-. >» schafft bie SÄftS «J
1^ .^ mge°mbie, b-scheib-ne m. ihr,,. »be. -- ihm gerck rechi. bah « -ie. Aselb«'»rb^M.. "L.7U" L°L'Ä ibn oltaÄ Ä äT«ÄmSeX!ta. TÄÄtoS U L f „ -D- Deine Statte, -ebenlen trfigt, mit ifcm machts wie die andern; redet das Blaue vom I roie^ da« Bild^der Geliebten lDich zu behelligen, nehme
Himmel, gleichgittig ob er etwas Kluge, «der All- sich liebevoll tinS un rfe'nS? S »»rbe, rch mir die Freiheit, es zu thun. Es wird Dir, tägliches sagt, da« eigentlich nicht der Mühe wert I bessernde Mae zu erRnnenbie?e ?Cem',?D?8 “J, ?on ®lrr J*örf' ein Leichtes fein,
ist, gesagt zu werde». Er bewegt sich mit einet | Doch nur vorüberaeben?tröst-t- ?, r"7 m t e-JÜm IIetne” Jahrgehalt bte schlimmsten Sorgen Gewandtheit, bie er sich selber nie getraut hat dies« Rersall mit Ä ö» mhmen. Was nicht mehr als billig
küßt ben Damen die Hand, wirst mit ^2e ferti! ist' - " das Denkmal wär. Denn sich sein Leben lang in fremden Diensten
Frau' nur so um sich und wundert sich wie und «o- > • - , ! placken und zuletzt auf die Straße gefetzt werben —
endlich leicht die Geschichte im ®tunbe ift wenn Lu , nner “nbfrn- halbverschollenen Welt, m't weniger al« nicht« (denn da« Marthel, da» si man einen Titel, eine vornehme Frau und ein I ™ »JiX n°$ et??8 9^tül kamen I sich freilich mit Freuden aufhalst, ist zwar etwa« schöne« Hau« hat.-- I? l ®.on fe*ner Mutter. Sie hatte I aber doch eher em zehrendes, al« ein einträglicher
c>a Pietra Easielli um<6e mit Rat,,, l r «berPasiorm gemeldet und Pietro darauf! Besitztum) — mein Sohn Phidia», nach meine, fstoe&n SaS; war ±t ^l-rd/chrerben gesandt. Der Sommer war Erfahrungen ist da» nicht Lulich. Da ist ei
lobte üm unSbie« Är ? dahmgegangen, daß er sich Wal- denn ein Glück zu nennen, daß ihr Sohn, der Pro-
En'- lachte ffe inLn selten erinnert hatte - oder mit dem stffor Pietro Castelli, eine so einträgliche Kunst
klonen Hand dw Backe« U weichen tröstlichen Gedanken: Gott sei Dank! Endlich hat betreibt, um ihr ein behagliches und sorgenfreie» &Ä wrÄÄL <tr„„ mdtm« Mai»! Ruh. I-tzt „lrt«im»te taidim tirnrn/ '
nannte man seinen ^.^i-Ueberalli Pastothaus etttäglichet sein. | .Gewiß! Gewiß!" Hnb Pietro schwoll das
wZtam bie Kni,sedier fcbe^tmb taLbta ÄÄSta™“ "" ** ""
' —* k--------- I Die Mutte? ist krank! ^tchzuckte es ihn. Doch! (Fortsetzung folgt.)
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wurden in ben korubaueude» Ländern zusammen 2L3! welche die Konkurrenz fürchte» sondern von einer e”?8;flebt Augenblicke im Menschenleben, wo man «*» (1 B°ih,t «td*. 27,805 S«.) «»».»«ttaTÄe b* eÄ? th“ m &.-W ÄÄ ML- a? Lettibet™*,oem«™™^th°k,lk'd»«sch- dm* bis Eillichlkppll.g Do, Seilchk, 6,für*tet. «'Mel h»l, km brängl. sich Irojttreifatah bL'
betrug, gewonnen und in den Handel gebracht; zeigt wieder, wie der Kampf gegen diese KonkurrenzI§rK°?e ,?“f: to“8. hat Graf Eulenburg de, im Jahre 1893 dagegen 26^2 Millionen weniger!nicht vo» einseitige» Interesse» diktiert sonder» vonl»?rn"n 8 «°than, daß sie ihr
M die Einführung australische» Fleisches, Anlassen? Ist es Rache für eine dunkle Unihat oderHaf
k » L8"9?' , “ ®e“etS' toie Weizen «egen.!das seit ei»ige» Woche» in größere» Menge» dorthin!^. ?«^Emähter ^Liebe willen? Der bloße National, stand des Borseuspiels ist und dieses de» Preis da-!kommt und von einem Teil der Metzger billig ver<I 8tto'6 das treffliche Blatt nicht bis
sur bestimmt. Ein Heilmittel gegen diese ungesunden kauft wird, das Stadtverordnetenkollegium anis iXI
3upanbe kann »ur eiue zielbewußte, durchgreifende haftefie beschäftigt. Auf die Anfrage, wie sich der der Cache nichts. Wenn wir die Frage ^otzdem^ zu b" Gesetzgebung sein, die den Handel mit fingirte« oder Stadtrat gegenüber dieser starken Einfuhr gefrorenen I anttoor.ten luch-n, so üben wir des »Kölnischen Zeitung' nominellen Waren unterdrückt. Die Amerikaner gesundheitlich durchaus nicht einwandfreien Fleisches Recht, denn bekamtlich schreibt fie
, ...------------ ----,habe» berettS in ihrem Repräsentantenhause eine ent !verhalte wurde erklärt h«6 Blatt über Dinge, »ondenen sie ebensowenig
xsK« wErde». H-rr Smith hat sich die Heilung sprechende Vorlage cingebracht' In Deutschland ist untern! 20. Septembe^'iu dieser ^geleg^heit au S Eulenbmg Methan h-7 Ein^emachen dieser Schaden zum selbstlose» patriotische« Lebe»«-1sie vorbereitet und Rußland und Frankreich find imIdas herzogliche EtaatSmintsterium berichtet n«bl@etocrbebttlicb «egenüber braucht man sich^die ziel aesteckt und namentlich in h.« Begriff zu folge». W sanitäre Bedenk » flefteTXaÄbe habe W1 MonbetS teu'““ “
ben TeLinfiMenSer^bcbai|t 8” fei* obel bei der Reichs-!°lit -in» gewissen Sicherheit^die Stelle, wo die Kugel fitz? ! TermiubörsenspieluichtS Anstößiges erblicke», regierung auf einheitliche Kontrollmaßregel» für das! ,unb ou* an einem Schuljungen, der Strafe erlitten hat, «schließt er seine Betrachtungen mit der Befürchtung, I ganze Reich zu dringe». Da die Tiere in Australien!s.1m« Genauigkeit aus der Haltung
«Wtaibu.« .W b.lb abb«lfe»tbe. .nmtttelba. >°. ,°ch ,-ch let
l«K™trb«84Sia™!M ! f'1” 8 «»ler(n*t »äibei, besteh, Feine «.»ähr dafür, bah fdchei». d,r «aif«,n z'iim,- »-Vihlich ,,d «Aich,
l und damit das Staatswohl dieser unlautere» Speku-1 nicht auch das Fleisch kranker und für die Gesund-!btnn J e stobst hat viele geliebt, und darum muß ihr viel lation einer geriebenen Mehrheit geopfert werde. Helt der Menschen außerordentlich schädlich wirkender werdem Wa, der »Kölnischen Volksztg." recht ist. Die Ausführungen, wie die Schlußfolgerung des Tiere einaesübrt der »Kolui chen Zeitung' bMg sein. Eins aber
|6»Tr* (Smith «4, m/i Ji« mn , , emgesuyrl wird. Eine nachträgliche Unter-1 ist in ihren Augen eine Todsünde, von der höchstens der
schlttverttältniss!I Jr Wirt- suchung IN Deutschland nach dem langen Trausport Papst noch lösen kann, das ist die Sünde gegen dm heiligen Ischastverhaltnisse zu, so daß wir seiner Befürchtung biete keinerlei Sicherheit. Der Segen unserer Schlacht- b°r Preß freih eit! Wer sich an dem vergeht, Inur beistiwme» könne». ! Häuser uud bet für »»fern Fleischverkebr im Reii^e!^» Kohle heiß genug, und die
SftntthfA - bestehende» Vorschriften drohe illusorisch zu werden, reichende, L ?u'rmze Ktchtigu.tg7 Ä S? müffm
I Politische Rundschau. Isogar die fteihSndlerische „Magdeb. Ztg.', welcherIaußerdem alle wenigstens erst gespießt, dann gehangen und ! * Marburg, 13. Novbr. 1894. , wir die Thatsache entnehme», empfiehlt einen eueraischen I »°ch ö» zwölf Jahren Zuchthaus verurteilt werden.
I Ü w irtschaft» I »v tZiches I recht verstehen, und wir glauben?sie"zicmlich gM zu kennen,
»« bt. .t.b.t,.. $:«»t(..if.’nrt bl. ba.it ®” M?“1S'“Ä
verbundenen schlechte» Etuahme». Daß sie!^? ^ e, P^treter Rußlands im AuSlande vom 9.!schlage, die Graf Eulenburg in der Ministerratssitzung vom Ursache zu solchen Klagen habe», beweist u A aui I "lobember versichert, daß Kaiser Nikolaus sehr fest I Oktober eingebracht hat, und welche abgelehnt wurden der Umstand, daß in letzter Zeit vo» verschie'denen°""^^»/et, den Spure» seines Vaters zu folge» ;^gunstender w-nigersebroffendes Grafen Caprivi, O-I°>-m.n b« Srolur« ..bffaä mtb. Sa,“ “ ””tc W>< «ha«, b.« «ohts-i» b.8 dg»« L.g.S bV. M.ff. «. t.i!« bfc schah dies t» den letzte» Tage» auch von zwei Oeko-1 toibrmc“r ”Ht> nirgends abweiche« vo» einer! die dunkle Ahnung, daß danach soga?Hetzen^Lüg^en nomen hiesiger Gegend. Der Eine derselbe» war!^^tedlicheu, loyalen »nd festen Polittk, welche so sehr!und> Verleumden nicht ferner ungestraft Pächter eines Gutes in Solz, der Andere Pächter »"r allgemeine» Beruhigung beigetragen habe. Ruß- un?di^^öln°^ ^ssung richtig if^
b-b b«. Hnm v. Trott g-Wgm G,itt db.-robk.-si^8 ^b- bi. TraUtstma t.mft.«Ubschaststch» Bk-Isi» uns Mr^och^in PuE^bunkl,Er8näml!ch^wob<rE
Auft.attfch.s Fletsch I, D.-tschla-b. K"E ?. J?’*?ÄJS’* (ben Inhalt der zurückgezogenen Vorschläge des Grafen
him-x. g.. k . re e v . m 1 I iung vor dem Recht und der gesetzlichen Ordnung I kulenburg schon am selben Tage, am 24. Oktober, wie die »Corresp. deS Bundes! die sicherste Gewähr der Ruhe aller Staaten etblicke«.^^?^^?eutliche,rweist,gewußt hat. Wir zweifeln, daß der Landwirte darauf hiugewiesen, Welche Gefahr! • ____________ I sie diese Auskunft freiwillig erteilen werde; es ist im großen
—————— I s und ganzen auch nicht nötig. Ebendaher, woher sie di,
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnrg «nd Kirchhain.
>» mW Ctmbltbn: Martt^LI^F^p^^^. V** Jüustrirtes S-nntags-latt. "SL-SL;
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und ~
7 Feiertagen. — Quartal-Abonnements-Preis bei d r Erve- ÄT ",mmt entgegen die Expedition dieses Blattes,
I. ditwn 2 Mk, bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (erkl. wWVVWM?Lf sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein u. Vogler in ,
Bestellgeld). Jnserationsgebühr für die gespaltene Zelle fffttfitanA 1 A tont Magdeburg und Wien; Rudolf XXIX;
oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg. jUitttWDu). 14. 9x00601 vCT 1894. in %lan.ffuIt a- Berlin, München u. Köln; G. L. M™ »
------- -- - Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin Hannover, Paris
Börseuspiel uud Landwirtschaft. !M'tft ®d\fta‘ bt. edMibom«. »«3abrin3ast|b.t b<utwasa»b»wfm^b».. bieRo>taa>b.si ,, m
- - - ' x?»,»" - - >«-- ousttt-M-, Fl-Il«-- biohd b‘ m«, g«ab= .a.«. Zur Naturgeschichte
_**•*•, do. MW twlÄÄltVSaTÄ'Ä’ äL "KSlnischen Zeitung." oDnberaH als schwere Schädigung des ehrliche» Er-«sich regelnden Preisen stattfände und stattgefunden!die erste Klaae über die Uebenchwsmmuna ein-« lOroane"^ Ä' ehrlichsten nationalliberalen
btext)at,adie, daß dessen Bekämpfung in alle« Länder«, mußten, wie im Jahre 1882. In diesem Jahre bereits vor ° m..«
selbst i* Amerika und England festen Fuß faßt. —*■“ ' c * ' - - - 1
Der Hauptförderer bet darauf abzielende» englische» Bestreburgen und Befürworter internationaler Ab machungen ist der Politiker C. W. Smith.
Früher längere Jahre Börsenmakler, genießt er iu englischen Geschäftskreisen eine» makellosen, lauteten Ruf. Er ist in seiner Praxis zur Ueberzeugung gelaugt, daß die Gepflogenheiten des Terminhandels wir wollen hier nnr von der Produktenbörse spreche», obwohl die Fondsbörse nicht besser ist, — ( in hohem Maße verwerflich, für die Volkswohlfahrt verderblich und namentlich für de» Bestand der Landwirtschaft tödlich seien. Sei» Urteil muß unbedingt als ein «»parteiisches und fachmännisch richtige, au-!