Wöchentliche Beilagen: Krcisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhai«.
- Jllustrirtes Sonntagsblatt.
Jazdverein, welchem er früher angehörte, nicht wieder bei»
Die Nordhäuser Freisinnigen
boykottirten Brauereien, zum Teil in der neugegründete«
Zollkrieg gegen Amerika?
~ u * r. , * , . _ I Gleichsam als ein Fremder, Unparteiischer trat er,
l chre Ankunst gemeldet Men, fanden fie mit den gefährlichen römischen Erinnerungen erfüllt, ^Thüre mit Gurr landen geschmückt, Rosensträuße! vor seine eigenen Werke.
«nden auf den Tischen, süßer Blumendust durch-| Schon vorher hatte er gewußt, sie würden ihm
Dec Ausschuß bc8 Deutschen Landwirtschaftrats hat I Brauerei zum Hohen-Schoen Hausen. Unterstützung erhalten neuerdings eine Eingabe an den Reichskanzler gerichtet, I noch LS« Arbeiter, lieber die Spärlichkeit, mit der die worin ersucht wird, in Bekämpfung des einseitigen Bor-1 Unterstützunggelder in letzter Zeit eingehen, wurde lehast gehens der Vereinigten Staaten von Amerika in der Zucker-1 Klage geführt. Die Einberufung von gewerkschaftlichen steucrftage entschieden abwehrende Maßregeln auf dem I Boykottversammlungen und die Verteilung eines neuen Gebiet der Einfuhr von Getreide, Vieh und Vichprodukteu I Flugblattes wurde abgelehnt. Man sieht, der Boykott von dorther zu ergreifen. Mr können dies Vorgehen nur «fängt an zu versumpfem durchaus zustimmend begrüßen. Nachdem nuu die! Zur Polenfrage
Forderungen der deutschen Landwirte durch das überaus I liefern folgende Sätze aus einem Briefe, den das „B. T." dankenswerte Vorgehen des LandwirlschaftratS neuerdings I aus Jnowrazlaw erhält, einen interessanten Beitrag": „Von zur Sprache gebracht sind, bemüht sich die freisinnige Iden hier lebenden deutschen Katholiken wurde vor vielen Presse sofort, den Landwftten einseftige Jnteressenpolitik I Wochen eine mit zahlreichen Unterschriften versehene Petition vorzuwerfen und es als politisch unangebracht zu bezeichnen, I an Herrn v. Stablewski eingesandt, dahingehend, wenigstens die Forderung gerade jetzt zu erheben, wo der Präsident»einmal im Monat das Wort Gottes in deutscher Sprache der Vereinigten Staaten sich bemüht, die angegriffene Zoll-! zu verkünden. Das Resultat kann sich Jeder leicht denken bestimmung rückgängig zu machen. Ei» solcher Einwand »Ich selbst bin Katholik deutscher Zunge und kann, da ich ist haltlos. Der Präsident war von vornherein gegen die Ides polnischen Idioms nicht mächtig bin, das ganze Jahr Zuckerzollbestimmungen, und trotzdem sind diese Gesetz! dem Gottesdienste nicht beiwohnen, trotzdem ich in einem geworden. Wer bürgt un- dafür, daß im Dezember sein! „deutschen" Staate wohne. Was ist die natürliche Folge?
zum Ausschuffe der Osnabrückschen Landschaft ablief,«Einfluß ein größerer sein wird? Die Entscheidung lieg wählte di- in der Mehrheit welfische Ritterschaft statt seiner! im Senat nnd dem Repräsentantenhaus, und diese find für den welfischen Reichstagsabgeordneten Freiherrn v. Scheele, Höflichkeiten der deutschen Diplomatie wenig empfänglich, wogegen die Landschaft ihm die Vertretung des Osnabrücker Sie werden nur nachgeben, wenn die deutsche Regierung Bezirks im Ausschüsse der vereinigten landschaftlichen ein energisches Auftreten zeigt und die feste Entschlossenheit Brandkaffe von Neuem übertrug. Ebenso ist Herr bewahrt, jeder Benachteilung der deutschen Ausfuhr ein v. Hammersteiu, bekanntlich ein eifriger Jäger, nach seiner entsprechendes scharfes Vorgehen unsereiseits entgegenzu- am Schluffe des Jahres 1888 erfolgten Rückkehr nach setzen. Deshalb meinen wir, die Eingabe des Landwirt- Hannover als LandeSdirekior dem hauptsächlich aus Mit- schaftrats war gerade jetzt ein rechtes Wort zur rechten gliedern der welfischen ritterschastlichen Partei bestehenden I Zeit.
getreten, sondern hat sich einem andern Jagdverein an-1 haben eine Versammlung in Klein-Berudten abgehalten, und geschloffen, welcher zum größten Teile auS altpreußischeu! dort nach dem „Nordh. Cour." gesagt, daß namentlich den Herren besteht." , I „anmaßenden Forderungen" des „Bundes der Landwirte"
„Wie verlautet .nicht nachgegeben werden dürfe, „weil durch denselben die
Zur „Geschichte" der Veränderungen in derIGroßgrundbesitzer den „dummen kleinen Bauern" Regierung liefert wieder die „Rat. Ztg." einen Bei- wie früher zu unterjochen und zu knechten bestrebt seien, trag, den wir der Vollständigkeit halber nicht unterdrücken l gerade wie die orthodoxe Geistlichkeit die Verdummung unter wollen, ohne indessen dafür irgend welche Bürgschaft zu! der Bevölkerung Herbeftuhren möchte." Es verrät einen übernehmen; das Blatt erzählt: „In zahlreichen Blättern l merkwürdigen Geschmack, bet denen, bei welchen man sich ist die Meldung, daß Herr v. Schelling veranlaßt insinuieren möchte, dadurch eine Anschmeichelung zu ver- worden, seine Entlassung früher zu nehmen, als er beab-I suchen, daß man sie „dumme, kleine Bauern" nennt. So sichtigte, dahiu erläutert worden, daß er hierzu im Kaiser-> wenig Ehrgefühl hat sicher kein Landwirt, daß er Ratten- Itdjen Auftrage durch den Chef des Zivilkabinetts, Herrn I fängern nachläuft, die ihm eine solche Unverschämtheit ins v. Lucanus, persönlich aufgefordert worden sei. Da!Gesicht werfen.
jene Thatsache doch nun einmal der Oeffentlichkeit angehört, I Der Berliner Bierkrieg versumpft.
so mag noch erwähnt werden, daß Herr v. Lucanus im! Die Berliner Gewerkschaftkommission beschäftigte sich
Justiz-Ministerium erschien, als dort gerade Plenarsitzung der „Frkft. Ztg." zufolge wieder einmal mit dem Bier- war. Herr v. Schelling gab den Vorsitz an den Unter-1 boykott. Es wurde mitgeteilt, daß die 33 Arbeiter, deren staatssekretär ab, entfernte sich, nm den Kabinettschef zu! Medereinstelluug die Brauereien abgelehnt haben, nunmehr empfangen - und kehrte nicht in die Sitzung zurück." I wieder untergebracht find, und zwar zum Teil in den nicht
jlttofli UKÄ (Sttttft* I zog das Haus. Durch die halbgeschlossenen Vor-
*»num von Bertrnd Frauke.Schievelbein. IMge stahl sich die Spätnachmittagsonne und schu
(Nachdruck verboten.) und da einen köstlich malerischen Lichteffekt.
(Fortsetzung) I Der junge Hausherr wanderte an Susannens
Bei ihrem offenen Geständnis eben war ihm »Alle durch die reich und mit raffiniertestem Ge- doch himmelangst geworden. So ein Leichtsinn! — I ausgestatteten Räume. In dieser Zusammen- kr führte fie auf ihren Platz am Fenster und setzte st/llung kostbarer Dinge, die eigentlich gar nicht zu ihr ruhig und überzeugend auseinander, wie notJ ®inanb£*: W*®1 und doch durch Farbe und Stoff -«endig er zu Hause sei. Was die Gehilfen wäh. harmomerten und von reizvollster Wirkung waren, rmd seiner Abwesenheit geschaffen, würde nach seinen ratte Susannens künstlerisches Genie bewährt, früheren Erfahrungen wahrscheinlich nicht hervor-!, Nnd Pietro dachte an das armselige Stübchen, ragend sein. Die „Begeisterung" wäre, wie ihm »in dem er groß geworden. Ein Gefühl eitlen kulich ein Brief aus der Werkstatt gemeldet, bald! Stolzer, dar er nie zuvor gekannt, zog durch seine Mm Guß fertig und er müsse noch die letzten Fein-«Brust. Ja, er hatte er wett gebracht! Die schöne Hellen hineinbringen. i Frau — das vornehme Haus — die Gunst eines
Heimlich bewunderte er fie, wie fie während »mächtigen Monarchen — ei, Peter, das hast Du inner Rede verständnisvoll vor sich hinblickte und.Dir nicht träumen lassen, damals als Du Deine «mn, ohne weiter auf ihren Sinn zu bestehen, ein-»Püppchen von Brodteig knetetest! —
ubzureisen. I Eine Weile genossen fie, immer wieder durch
Welch eine« seltenen Vogel hatte er sich gefangen: I die Zimmer wandelnd, bald hier, bald da ausruhend ”te Gründen zugänglich ist und die den! und von neuen Gesichtspunkten aus neue Schön- Mstlenfchen Erfolgen ihres Mannes zuliebe ohne hellen entdeckend, ihr Rest. Dann speisten fie zu «werspruch die eigenen Wünsche opfert! Sie war »Abend und dann wollte Susanne noch einige An- «ahrhafttg so klug al» schön, seine geliebte Sufi —»ordnungen treffen, „Dinge, Schatz, die Du nicht «d das wollte viel heißen! Und er malte fichs I verstehst," meinte fie wichtig, indem fie ein Schürz-
b* 'hr rnll den glühendsten Farben aus, wie glück- j chen umband und hinunterstieg in die WirtsAfftr-
H sie beide daheim sein wurden — Wenn er von! räume.
U/rbell käme und fie fände - und da» trau ! Pietro schlug dm Weg nach der Werkstatt ein
x c A , ,, __ I Er hatte sich nach seiner Arbell gesehnt, zuletzt
Susanne lehnte dm Kopf an seine Schulter!— je näher er der Heimat kam — mit fiebernder «ld nickte sinnend vor sich hin. l Unrast. Aber eine leise Beklemmung legte sich ihm
| »Ja, e» wird schön werden,, flüsterte fie- «auf die Brust, al« er sich dem Raume näherte-
nicht mehr genügen. Aber es ging ihm schlimmer,! Lx-r aol-LUL Lamstaai» als er gedacht hatte. Mochte es das Rohe, Grobe «-7~r der Kolossalausführung fein, die die Gehilfen wäh-I^) $ chlandsgefchichte ^os. Märth rend seiner Abwesenheit begonnen hatten und in! ' , (Nachdruck verboten.)
der alle Feinheiten der Skizze noch verborgen steckten | w. • ■ » ^"setzung.)
- wars der Geist des Cinquecento und seines ?^te fich Lenzei an ihrem
größten Sohnes, der ihn ungerecht machte gegen I Ä dessen Wangen neuerwachte
alle moderne Kunst und gegen die seine insbe» ^ail$eä
sondere . . .? ßÜ“ frisches Rot hervorzaubert.
Es jährte fich gerade, daß er hier gesessen, das I sichtlichem Wohlbehagen sog sie den balsamischm Blättchen mit der Zeichnung des Fürsten zwischen IDust der leichtbewegten Lust ein, jedes Vögleln, da» dm Fingern, und „Rein, nein!" gerufen hatte bei!'"- 1en?Bt Grashalm dem umzuerbauenden Neste der Versuchung, dm Willm eine» andern bem 2” Entzücken, und
eigenen Künstlerwillen aufzwingen zu lassen. »mit glückstrahlendem Auge sah fie hinunter tn da»
Wieder schien da« Abendgold herein und leuchtete W S ta
°uf die Tugendgestalten, die wie ein Hohn auf seine Ja stehst ME" »lau2e damaligeEntrüstung in ihrer üppigen, prahlerischen Gotteswell i« schömr, alsdaßfi^von st a wr ÄU auf feSk’iü un^Ä^^ W «macht werdn könnt! SchÜIl, s er.-s
Die Michelangelo« find nicht so dick gesäet, daß „War werdn nachher d Leutn sagn drüber, nxti e7x.J3t^r?e«! ^em nicht nachthun kann,!wird er sagn, wenn er sein Mutter! aufn Gott« gleich Modellirhoh, Raspel uud Feile wegwerfm l acker findt?" unterbrach ihn Lenei traurig müßte! Jeder nach seine» Gaben! Unbillig wär«,! „Dirndel", antwortete Leuzei, auf den Bergstock mehr zu «rl?ugm! »gestützt, und sah der betrübtm Fragerin tief in die
, Und der Mge Meister grübelte über da« Wort: Augen, „dös müffn wir den Leutn und unferm feine Gaben, das ihm erst wie ein Lichtpunkt in Herrgott überlassn. I glaub das, esgiebt zur recht» en dumpfen Mißmut hruemleuchtete. Aber allmäh- Zell noch irgend a Geschicht, die mit ein Schlag üh «urde das Llchtpünktchen zur Flamme, die ihren i Franzei» Unschuld an Tag bring. Und mlln grellen Brand in ferne Seele warf. I Franzei wird« der Herrgott schon mach», daß er sich
• • (Fortsetzung folgt.) ! trösten thut."
----------- I Sinnend sah Lenei bald zum blauen Himmel,
Ein Nachwort zum 26. Dffüfier |^u“ m<t festem, treuem, deutschem Handschlag, die t : Güter uvserS Volkes zu wahre» gegen äußere
_ M°"b«rg, 12. November 1894. und innere Feinde. Jeder an seinem Teil thue dazu, 3“ °en '^deutsche» Blättern" widmet Graf was er vermag, au sich selbst, iu Haus und Familie, Adolf von Westarp dem Grafen Caprivi folgende» wie im öffentlichen Leben! Der gereifte Greis, der kanigeu Nachruf: „So ist er denn gefallen, der I vollkräfiige Manu und die hoffnungfrohe Jugend, Mann von Zanzibar und Helgoland, des Kamerun-lFrauen und Jungfrauen, sie alle sollen deutsch sein, Abkommens uud der Handelsverträge; der Mann der l d. h. rein, stark und treu. Vergeffeu wir nie die „Versöhnung", der, nm die Gunst von Pole», Ultra-»vier schweren Jahre, die wir fett dem Rücktritt unseres montanen und Demokraten buhlend, deutsche Güter! großen Helden burchwauderu mußten. Blicken wll preirgab; der Staatsmann, der nach dem Flotten-«auch heute auf ihn, der «och unter uns weilt, in besuch von Kronstadt seiner Genugthuung darüber treuer Fürsorge unser« Geschicken folgt. Entzünde« Ausdruck gab, daß »»«mehr das europäische Gleich- wir an -seinem Auge unsere Blicke, daß fie mit w, « ri? hergestellt sei, und ber es für da«»ruhiger, fester Entschlossenheit vorwärts schauen, und «Li,“ gehalten hatte, wenn uns jemand ganz vereinigen wir uns, wie i« jeder ernsten Stunde des Astika schenk,e. Der Dentsche, der die Verhängnis-! Vaterlandes, auch heute wieder in dem Rufe: „Mit
volle Gabe besaß, auswärtige uud innere Fragen so | Gott, für Kaiser uud Reich!" M lösen, daß aus jeder fast Deutschland um eine
Demütigung reicher und um ei» Stück seines Ansehens! SRnHtifAp SBittthfrfimt
schwächer hervorging-er ist gefalle«. Die Geschichte WKW NUNvfHaU.
wird einst über ihn richten. Sie wird mancher ver-! * Marburg, 12. Novbr. 1894.
«essen, manches vielleicht anders beurteilen als die Offiziell.
Mitlebenden; das eine wird fie ihm nie vergesse«,I Der Reichs- und Staats-Anzeiger macht daß er, der Urheber der berüchtigte» Erlasse, die der »den Wechsel auf dem Posten des Ministers für Landwirt- Lolksmund als UliaSbriefe brandmarkte, gewagt hat,»schall amtlich wie folgt bekannt: Se. Majestät der König ei«Heiligtum des deutsche« Volkes anzutaste«. Genug, »haben Allergrädigst geruht: dem Staats-Minister und er ist nicht mehr, und wir haben keine» Grund, ihm «Minister für Landwirtschaft, Domänen nnd Forsten von Thräuen »achznweine«. «Heyden,die vachgesuchte Entlassung ans seinem Amt
\ Aber noch weniger Grund habe» wir zu einem »unter Belaffnng des Titels nnd Ranges eine» Staats- Freudejauchze», als wenn mit dem Verschwinden »Ministers sowie unter Verleihung des Großkreuzes des dieses einen MauueS alles Unheil, alle Beklemmung, I Roten Adler-Ordens mit Eichenlaub in Gnaden zu de- aller Druck von dem deutschen Volksgemüte genommen I willigen, und den Landes-Direktor der Provinz Hannover sei. Wir habe» U»S zu hüte» vor dem Fehler und!Freiherr« v. Hammerstein-Loxten zum Staats- der Ungerechtigkeit, diesem ei»e» Ma»»e die Schuld! Minister und Minister für Landwirtschast, Domäne» und a» allem zu gebe», was geschehe« ist. Dieser Mann! Forste» zu ernennen.
s war nur der verkörperte Ausdruck der Zeit, i» der Frhn v. Hammerstein und die Welfen. ?! Sünden Ware» die Sünde» des Wir haben bereits hervorgehobeu, daß die Ernennung
Mze» deutschen Volkes. Wir habe» denjenigenldes Freiherr» v. Hammerstein-Loxte» zum Lardwirtschaft- »etchskanzler gehabt, de» wir verdienten, Minister deshalb steudig begrüßt werden darf, west der » ^rJ”efbe” Euch fürder keinen ander» habe«. Neuernannte ein energischer Vertreter der
» k- , r und de» Schwankens,»landwirtschaftlichen Interessen ist. Bedenken
Beamtendünkel und Bedientenfi»», Strebertum und! gegen die Ernennung hat hie und da der Umstand erregt, Kriecherei, brutale Mawmonrherrschast uud sozialer »daß Hammerstei» früher Welfe gewesen ist. Hierzu bemerkt
J”61 Mangel au einem kräftige» Volksbewußt- der „Hannov. Cour.": „Herr von Hammerstein kann sich, Fremdensucht und Modeafferei — das fi»d die »der welfische» Partei schon lange nicht «terbenleu, die u»S im Fleische fitze», und sie gilt mehr zngerechnet werden. Am deutlichsten zeigte auSMschneiden, wenn gesundes Blut wieder in I sich die zwischen v. Hammerstei» und den Welfen eingetretene Msirn Adern kreisen soll. Roch find Mark und Entfremdung, als er 1884 das Kreishauptmannsamt und Knochen heil, noch schlagt das deutsche Herz in 11885 das L-mdr.atsamt seines heimatlichen Kreises Bersen- ^udiger Kraft und stolzer Wallung. Heute, an! brück angenommen hattet Dann als 1887 seine zweite efem Wendepunkt der Zeit laßt unS das Gelübde ^sechsjährige Wahlperiode als Deputierter der Ritterschaft
Erscheint tägftch außer an Werktagen nach Sonn- und AnAeiaen nimmt entaeaen die (SrtiehrHen wit....»
^-Har^a^^°!Jr!en|tent2’^^ bn d r Expe- sowie die Annoncen-Burcaux von Haasenstein u Bögler in
- Mk. Psg. (exkl. " “F Franffurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien-Rudolf HIX'
Dienstag. 13 November 1894 gjggag&SXg&t $ ’