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Rebttteirj L.rry Fiuring in »tröKt- Äetattimi irab Sxpedition: Rnrkt 21. Fernsprecher Nr. 55.
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malten, verfolgten mit gehässiger Feindseligkeit den I friedliches Eindruck. Mel Wert ist allerdings ans leitendes General, in dessen Lager die ganze Schar «solche Kundgebungen, die in ihrer Kürze gemeinhin fast der wahren VaterlandSfrennd- sich sammelte. Und I nur Phrasen enthalten könne», nicht zu legen. Solche» a ch diesem Dogma neigte der Manu von gestern I Worte» widerspreche» nachher allzuoft die Thate». siq gläubig. Nicht einen Augeubl'ck schien ihm der!Hoffe» wir das Befiel
Gedanke zu dämmer«, der do» so nahe lag: wen» lieber das bisherige Ergebnis de» CriSpi- dt-ie Leute mich preisen und feier», so geschieht eslscheu Vorgehens gegen die Italienische» nur, weil ich ihre Geschäfte besorge Die GedankenlUmsturzparteie» urteilt die Wiener „Poli- d-s Grafe» Caprivi schiene» sich vielmehr »ach dieser! tische Korrespondenz" im Allgemeine» sehr an- Richtuvg zu bewegen: welche ganz vortreffliche»! erkennend. Was die schon vor Monate» getroffene« Leute, diese Liberalen und Sozialisten; ich bi« ein Maßnahme« wieder die Anarchisten augeht, so wstd streng ksnservativer Man«, aber fie ipnde» meiner kor flattert, daß seit der letzten Razzia gegen die eifrige« Arbeit fürs Reich dennoch die herzlichste An- Anarchisten diese Bewegung in Jtalie» t« hohem erkennung. — ganz im Gegensatz zu den Konser-lMaße nachgelaffen hat die bisher so häufigen vatioe«, die mich, ihren Parteigenosse», schmähen, Attentate auf die öffentliche Sicherheit bedeuteud weil ich ihre« eigensüchtigen Wünsche« nicht dienstbar l abgenomme» ,nd auch ihren Charakter geändert werde» will. Der Text und die Weise wäre» bis habe«. W-nn fich auch hie uud da »och teilet aufs I Pünktchen den freisinnigen Zeitungen ent-! Attentate wiederholen, so handle es fich nur mehr lehnt und so entstand allgemach ein System das um die Explosion meist ungefährlicher Bombe» und man epigrammatisch so etwa bezeichnen könnte:!sei seit Monaten in Italien keine einzige Verletzung nachdem der erste Kanzler dreißig Jahre von Personen durch solche Anschläge vorgekommen. hindurch mit de« deutschen Volk gegen «Durch die Auflösung einer großen Anzahl sozial« die Berliner Freisinuspresfe re giert! demokratischer Vereise und das Verbot sozialdemo« hatte, kam ein neuer Mann, der mit dieser! kratischer öffentlicher Versammlnnge« habe der Minister« Presse gegen die Wünsche der MehrheitIPräsidentnnnanchdersozialenRevolutiondenFedehand« des deutsche» Volkes regierte." Ischuh hingeworfen und damit kondgegebe«, daß er die
Während wir «u» die Nachrichten, die am vorige» I Propaganda revolutionärer Ideen unter der Fahne sozia- Freitag aus Berlin etntrafeu, als frohe BotschaftIltstischer Reformen nicht länger dulden, sonder» mit ausfaffeu, in der Hoffnung, daß die schwere bange Iber gleichen Strenge verfolgen werde, wie die 8e* Nacht deS Regime Caprivi, die so lauge auf dem I wegung, die fich offen als anarchistische bekennt, v ent; che» Volke gelastet hat, nun vergangen ist, muß «Die ortnnugliebenden Parteien billigen daher da- uns die vorgestern aus Livadia elngetroff.ue Meldung l Vorgehen Crispis, da die Bekämpfung des Anar« oom Ablebe« des Zaren Alexander III.!chiswuS allein nur ei« halbes Werk gewesen wäre, mit ernster Besorgnis erfülle». Wir habe» diel Im sozialrevolutionäreu Lager herrscht in .Folge der Regierung des Entchlafene» in ihrer Bedeutung für Ivo« der Regierung getroffenen Maßregeln große Erdas Ausland und besonders für Deutschland bereits Iregung und Entrüstung.
eingehend gewürdigt; wir haben darauf hingewieseu,! Die französische Sammer hat fich nach daß Zar Alexander trotz seiner deutschfeindliche» Se-1 den erste» drei Sitzungen bis zum 5. November Verstauung in de» letzte« Jahren als eine Garantie des! tagt. Diese wenige» Zusammenkünfte haben aber europäische» Friedens galt. Wir haben weiterhin! genügt, um die Stellung des Ministeriums Dupuy darauf hingewiesen, daß wir uns einer dunklen! als sehr unsicher erscheinen zu laffe». Mau hatte Zukunft gegenüber befinden und daß wir uns von dem Kabineit eine Daner bis zur Budgetberatung dem neue» Herrscher des russische» Reiches nach I prophezeit, allein es scheint, als ob diese Frist zu allem, was über ihn bekannt geworden ist, nicht! lang bemessen sei uud sei» Sturz scho» früher er- viel Gutes zu versehen habe», uud sprechen I folge» könne; nicht, weil jede der drei Kammerfitzunge» die Hoffnung aus, daß die Thatsache» diesen nicht Iz» einem wütende» Angriffe ans die Regierung ge- grundlosen Befürchtungen bald widersprechen mögen I dient hat, das ist ja in Frankreich die Regel, sondern Das von nnS gestern telegraphisch mitgeteilte Mani-1 weil das Ministerium, trotzdem es gewissermaßen fest, welches Nikolaus II. anläßlich seiner Thron» I stets als Sieger aus de» Beratungen hervorging, in besteignng erlaffen hat, macht im allgemeine« eine« I Wahrheit jedesmal eine moralische Niederlage erlitten
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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnrg und Kirchhain
*eteftto« Litton: Jllnstrirtes Sonntagsblatt
Gestalt dar Werk annahm, je düsterer bewölkte sich seine Stirn. Schweißtropfen perlten darauf und » (Nachdruck verbot«») | rannen ihm in den blonden Bart. Er hatte den
(Fortsetzung.) I Rock abgeworfen und doch war» ihm, al» verzehre
Kaum graute der Morgen, da trieb e« ihn von Ioie fein Blut.
feem Bette auf. Er schlich fich, um da» ftiHeL Plötzlich ;edoch überzog eine jähe Bläffe sein iea» und die zänkische Wirtin nicht zu wecken, auf Besicht. Seme Hände zttterten und tasteten nach *8 Strümpfen die Treppe hinab, zog erst, al» er I ei”em, eine Weile in fich zusammen-
Unten die Pforte geöffnet, die Stiefel an und funken, erhob fich dann und ging schleppenden «auf die dämmerige Straße. bem Wandschrank, in dem er stets
Noch brannten die Laternen, aber ihr gelbe» etwas Mundvorrat und eine Flasche Wein auf.
W kam nicht mehr auf gegen den Rorgenschein, I bewahrte.
6 schon ben Himmel kalt und grau erhellte. E» kommt vom Fasten," murmelte er, indem
«die einzige stille Stunde, in der die rastlose heißhungrig da» trockene Brot hinabschlang und fcbt zu schlummern schien. Kaum einmal ein au» der Flasche einen tüchtigen Zug that. $itt in den öden Straßen. I Kein Wunder! Seit drei Uhr war er auf den
.Immer nur hörte der einsame Wanderer da»! Füßen. Jetzt war« zwölf.
Am seiner eigenen Fußtrstte. Er sehnte sich! Er ließ fich auf da« Sopha finken. Denn noch
Menschen, »ach Leben, nach Zerstreuung. Al» | immer huschten ihm schwarze Schatten an den Augen
«Milchwagen, mtt einem zotttgen Hunde bespannt l vorüber und die Füße versagten ihm den Dienst ? mm einem stoppelbärtigen Manne in blauem I Endlich fiels ihm auf, wie drückend die Lust hier geführt, an ihm vorüberkam, ließ er fich mü! im Atelier war ... und der dumpfe Thongeruch ...
^ mürrischen, verschlafenen Menschen in ein «e-l .Draußen wird mir besser werden,' sagte er
?? ein Eine Wohlthat war» ihm, nur eine! sich, warf den Rock über und ging in den Garten.
Stimme zu hören. >Ein weicher Lufthauch wehte ihm entgegen. Er
Nach und »ach wurden dw Straßen belebter.«atmete tief, wie befreit.
ganz hell war, betrat Peter seine Werkstatt. I Mtttagstille. Wie süß die Rosen duften, die Arbeit! arbeit! — Noch einmal versucht! Iin voller Blüte stehen! Auf dem großen Rasen. Jhb gleich, ohne Zeichnung, baute er aus einem I platz liegt dir Sonne. Ein Staarenpärchen läuft plumpen eine Skizze zusammen. Vielleicht, I mit drolligen Bewegungen, eifrig Nahrung suchend, P er’» nur ordentlich anfaßte, gelang e« ihm «zwischen den hohen, lange nicht gemähten Halmen des Fürsten Willen zu erfüllen, ohne allzumell umher. Ein wenig zu Üppig, fast verwildert, die ^stmer Eigenart aufzugeben. Büsche. Man merkt, der Gärtner ist entlassen und
L^r merkte nicht, wie die Zeit verrann. Eine I die Mägde haben weder Zett noch Lust, seine Arbett
»m die andere schlug vom Turm der St.«zu thun-
^vkirche und leise und verhallend kamen diel Langsam schlenderte Pietro weiter. An« dem pe an de» Vertieften Ohr. Doch je festere! Kiosk am End« de» Taxusganges glaubte er Stimmen
zu vernehmen ... und auf einmal stand er vor! Drei goldtttk Samstage. d,ie@nS?il£iaLr(>^n. «.ttr «m HochlandSgeschicht. von Jos. Märtl.
& ,l°| einem teilten Sessel von1(Nachdruck Verbotes.)
Korbgeflecht, tief zurückgelehnt, träumerisch — ein, J
seltsames Lächeln um die Lippen. Auf einem! giurhr* u, r » . •
niedrigen Fußbänkchen vor ihr hockte Kranz Rernmert» I - "Wuldl, sag i zu ihm » Hunter! keunt mi elegante Gestatt. Er hielt ihre beite» Hände inI«XJ’hL ”” a 1nl Milch
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Er wollte fich leise abwenden; da knirschte her u™ 2S % bliebn und hat
Kies unter seinen Füßen. Die »eiben sahen empor. ,sch«i Dich nur nm.
Susanne — ohne ein Zeichen be» Erschrecken» — I-J? i66”
nickte unb lächette. Franz Rernmert ater sprang ^'^nkel gewesn^i«; endttch geh i um ten Ä Mgmbldl «rgif i* mei LÄ M
»s, „ „ . »seh i an Menschen anbunbn auf an Ameisnhaufn
N« er an Pietro vorütergmg - so eng war stehn unb n Mund mit an Tüchel fest zugestovst, ter Weg, daß er ihn fast streift - grüßte er oben s, daß er nit schrein kann. Jspring zu, mach! hin, setzte den Kneif« auf bie Rase unb maß, einLg unb «ie mir ter Mensch otÄtig in b«rmt
SipPT M, ba seh i erst, daß er nü terR?zi, sondern Jugendgespielen und Nebenbuhler von oben bi»Iber damische Gidi i».
unJenL „ , «. I So schnell al« i » mit meine schwache Äräftn
»ganwfer warf er spöttisch hin. Ipermögn, hab i ihn mm zu meiner Klausn gschleppt,
Pietro antwortete nicht. Er blieb stehen und «und da hab i erst beim Licht gsehn, daß der ganze "ach, 6« er verschwunden war. Dann «me Mensch bi« in die Mittn hinauf nur so vm näherte er sich langsam dem Gartenhause. Ibie Ameisn gwimmelt hat, die fich an seine Füß Susanne, wieder in ihre nachlässige Stellung! schon eingefteffn hattn. Mtt »er paar Kübel Wasser urückfinkend, rief ihm schmeichelnde Scheltworts ent» I hab i bie Viecher nu schleunigst abtriebn unb bann gegen. «Sie finb mir ein guter Freund! So viel | i» ter arme Teufi zu sich kornrna."
Schönes steht in ter Zeitung ... über Sie .. .j .Jeffu» Marie — so wa« — so wa« —!" und über mich . . . Und Sie haben mir nicht eindfeufjte ter Förster, al« ter Eremit anhielt, um mal . . •' !ftischen Stern zu holen. »Wie i« der damische Gidi
Aber fie verstummte, al« fie sein verdüsterte«!zu ter Marter gebracht wordn?"
Gesicht sah unb streifte ihn mit einem schnellen, | „Da« wirst Du alle« hörn, Förstner,' fuhr ter erschrockenen Blick. IEinsiedler fort, ,paß nur auf! Sei erste« war,
(Fortsetzung folgt) |al« er b Augn ausgschlagn hat, ber Name Nazi,
A«zeitze» nimmt entgegen die Expedition diese» Bl«tte»,
KlebteAmloucupS^lreaux vonHaasenstei»«.Vogler i« ,
x°akfieet ». M., Cafiel, Magdebnra und Men; Rudolf XXIX: Jahrg. «offe in Frankfurt mM., Berlin, München». Köln;G.L #
Daube m E». in Frankfurt«. M„ Berlin, Hannover, Pari«,
r. Ä
qkbi unuan »en Gertrud Frankr-Schievelbein.
Wiederhalls, de» einst die E»tlaffu»g Bismarcks weckte: damals ko»»te« ganze Spalte» mit ans» । ländische» Preßfabrikaten gefüllt werde«, i« denen = I die Trennung des jungen Kaisers von dem Schöpfer Wochen-Rückblicke. s Reiches als eine harte, aber unvermeidliche Not-
♦ sm« „ m L ,oa, !Wendigkeit bezeichnet wurde; heute lese« wir, wie Marburg, 3. November 1894. Ibitterlich die Tschechen, Polen, Enaländer, Russen Zwei Ereignisse vc» weltgeschichtlicher Bedentuvg und Ungar» das Scheiden des Grafe« Caprivi beklage«, »«en eS, die i» vergangener Woche die Oeffentlich^ Und «och ei« Unterschied zeigt fich, der wichiigste, leit beschäftigten: der Systemwechsel im Deut- zwischen den beiden Ereignift.«: damals ahnte ein sch" Reiche und der Thronwechsel in Rußland.!Jeder, ob auch verkündet wurde, der Curs solle der G hat nicht an Stimme« gefehlt, die de« Rücktritt alte bleiben, daß die Geschicke des Deutschen Volkes des „normalen" Kanzler» und die übrigen Aender- an einem Wendepunkt cngelangt seien; heute hoffen «gen in dm leitenden Stellen des Deutschen Reiches! die Anhänger des Entlassenen, einen Wechsel fier «d Preußens lediglich unter dir Rubrik »Personal- Politik nicht fürchten zu m-'ssen nnd unter den Gegner« Kränderungen" gebracht wissen wollten. Wen« wir fürchte« viele, diese« Wechsel nicht erhoffen zu dürfen." !de»gegenüber von Arfar.g an die Vorgäugei« Berlin als Harden bespricht dann weiter de« Unterschied zwischen 'ei»eo Systemwechsel auffaßien, so gestehe« wir gern, daß den wütenden Schmähungen und Verleumdunger, di der Hauptsache der Wunsch der Vater dieses mit denen die Bismarckhasser den Altreichskanzler »edankens gewesen ist. Die schaffenden Stände des vor unb nach seiner Entlassung verfolgten, und der üentsche» Volkes, die Freunde der Macht uud Ehre vornehmm ruhig-sachlichen Art, mit der die Gegner it8 von Bismarck geschaffenen Reiches, die das des neuen Curses den Grafen Caprivi als Kanzler Regime Caprivi längst leid waren, aihmeten auf,!bekämpft haben und mit der fie fich von dem als der Msttelpunkt dieses Regime» ans seiner Lage Manne, der jetzt wieder ein General wie andere
m For- «tfissen wurde, unb was lag ba wohl näher, als in Generale ist, verabschiebe«. Die Frage, ob Personal-
hoher Hoffnung des Glaubens zu leben, daß unser oder Systemwechsel läßt Harden offen unb
taget Kaiser erkannt habe, es könne so nicht weiter fährt bann in Erörterung des Systems Caprivi
gehen. Aber außer dem Wunsche gab es auch noch j also fort: „Worin dieses System bestand? »rnche Erwägungen, die die Vermutung, daß ein Vielleicht ist es dem verantwortlichen Träger selbst
Eystemwechsel beabfichtigt sei, nahelegten. In dieser!niemals deutlich zum Be^ußisiin gekommen. Er las . 'teziehnug ist die Berufung eines Hohenlohe, eine» täglich, daß er eia bedeutender Staatsmann sei, nicht
‘ ist auch ber gebührend gewürdigte Artikel der wie sein schlimmer Vorgänger, einer von hastiger
.Norddeutschen Allgemeinen Zeiturg" veitranener.! Genialität, leidenschaftlich im Treffen und Fehlen, irettag veckend. Die Stimmung, die der Rücktritt des! sondern der ruhige, faltblü'ig ben Blick weit berausch srafen Caprivi Hervorgerufe« hat, wird von M. | schickende Führer be» Volkes, ber kein anderes In-
*««*”!?" in der „Zukunft" in folgenden Sätze» im|tereffe kennt als das Wohlergehen des Vaterlandes;! , MM zutreffend gekennzeichnet: .Draußen auf nicht die künstlerisch wirkende Persönlichkeit Bismarcks,
>0'. dm Laude eilte die willkommene Botschaft rasch! aber der filberne Adel Moltkes sollte ihm eigen sei«
chosseue^rch die Törfet und pochte die mählich scho»!und zwischen den Zeile« war immer zu lesen, solche mgeschlummerte Hoffnung auf bessere Zeiten jauch- sicher beharrende Kraft sei dem Reiche sehr viel Jtfifr »d empor. Das objektive Urteil wird den Eindruck! sicher als das impetnose Temperament be» Größeren anze» ' ungefähr festruhalten haben: Der Rücktritt des Wer Menschliche» menschlich mißt, wirb begreifen ffb. 8» «erals v. Caprivi hat den Werte schaffenden Stäuben baß ber General v. Caprivi den holbe« Märehe« -e» Deutschen Reichs eine lange ersehnte Beftie- gern glaubte, — um so lieber, als es ja von Männer«
1 Mk. M»g gewährt, er hat alle, die mit de» historisch verbreitet wurde, die »achdrücklich stets fich al» poli-
,nn. Torbene» Einrichtungen des Reiches bi» zum Jahre tische Gegner des Kanzler» bekannten. Man muß nnzuftieden waren, verstimmt und er hat im jauch zugeben, daß das Gewebe sehr fei» unb schlau itali . nbe bie Politiker beunruhigt, die auf eine be- zugerichtet war; unerschütterlich fest stand das Dogma:
eben 5 5ibe”e Willfährigkeit der Deutschen Regierung ge- «nr schamlose Jnieressenjäger «nd feile Wichte, die
' ^uet hatten. Das ist genau da» Gegentett de»!au» der BiSmarckbewnndernng ein schnödes Geschäft