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«ermümortttchcr «ebetttxr: H«rry Finking in »«rbme »md Trv-diti-u: Äerti 81. Frrusprechrr Nr. 58.

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnrg und Kirchhai«. ItoeSeä klVJllnstrirtes Sonntagsblatt.

Der Thronwechsel in Rußland.

* Marburg, 2. November 1894.

Der Tod deSZare», der nach unserer ii gestriger Nummer veröffeutlichte« Kopeuhageuer Depesche stündlich zu erwarte» war, ist gester« Mittag erfolgt. Kurz »ach 5 Uhr wurde uns telegraphisch mitgeteilt, daß der BerltuerLokalanzeiger" Exirablätter mit der Nachricht, daß Kaiser Alexander gestorben sei, in den Straße» Berlins ausrnfen lasse. Eine halbe Stunde später telegraphierte jedoch dieCoulineutal- Tele- graphm Compagnie* *, daß weder ihr, noch der russische» Botschaft, noch dem Auswärtige» Amte eine bezüg­liche Nachricht zugegange» sei. Es ist daraus zu schließen, daß bis zumAbend die Telegramme über drnTod des Zaren durch die russische Zensur zurückgehalten worden find. Die Meldung desLokalanzeiger* war also lediglich eine Kombination, die sich zufällig als richtig erwiese» hat. Gegen 8 Uhr abends erst erhielte» wir die erste jede» Zweifel ausschließe»de Privat - Depesche über de» Tod des Zaren, der dann alsbald Telegramme gleiche» Inhalts folgten. Wir habe» die Trauer­botschaft nebst einer eingehenden Besprechung der durch dieselbe geschaffenen Lage bereits gestern Adeud mittels Extrablattes verbreitet, uud wiederholen im folgende» beides für diejenige» »»feier Leser, bene» das be­treffende Extrablatt nicht zugegange» ist:

ßibabia, 1. Novbr., 7 Uhr 46 Min. (Priv.-Tel.) Kaiser Alexander ist heute Nachmittag 2 Uhr 30 Minuten gestorben.

Unter erschütternden Umständen hat Alexander III. im Jahre 1881 den russischen Kaiseithron bestiegen, nachdem Mordbube« das Lebe» seines im Anfang der sechziger Jahre stehende» BaterS vernichtet hatte». Tiefergreiseud find auch die Umstände, »uter denen der Zar »uumehr t» der Blüte seiner Jahre den Thron und das Lebe» lassen mußte. Zwar war er de» Mordauschläge» der Nihilisten durch SotteS gnädige Fürsorge glücklich eutronnne», aber eine tückische, tödliche Krankheit hatte sich des allgemein als ein Mann von starker, gesunder Konstitution geltenden Herrschers bemächtigt und hat ihn »unmehr in einem Alter von 49 Jahren dahingerafft.

Alexander HI. ist am 10 März*) 1845 als zweiter Sohn des Kaisers Alexander II. geboren, war also zunächst nicht für den Thron bestimmt unb wurde demgemäß auch erzogen. Da starb am 24. April 1865 sein älterer Bruder in Nizza an der Schwindsucht, infolge deffen Alexander feierlich als

*) Die Daten sind nach der bei uns geltenden Zeit­rechnung angegeben.

Kmist m»d SttnK.

Rroum MC Gertrud Frauke-Schievelbein.

71) (Nachdruck verboten^

(Fortsetzung)

Drinnen in der Werkstatt setzte sich Pietro auf eine Trtttleiter und drehte da» Blättchen mit der Zeichnung de» Fürsten in den Händen. Jetzt erst «ar er im Stande, die Bedeutung der Linien zu begreifen.

Aber nachdem er sich darin vertust, sank ihm die Rechte mit dem Zettel so wuchtig herab, al» habe er ein Zentnergewicht emporgehoben.

Herrgott! Herrgott! Die alte Schablone!'

Und da» Blatt flatterte davon, bi» e» irgendwo « einer Ecke liegen blieb. Pietro aber stützte ine Ellenbogen auf die Knie und vergrub den Kopf in «inen Händen.

.Nur ungefähr so,' hatte der Fürst gesagt Sie haben natürlich volle Freihett für die Kom- Mtion.'

Bolle Freihett!' Peter mußte doch lachen.

Bindet einem Menschen Hände und Füße, laßt w am Boden liegen im glühenden Sonnenbrand

*et im Schnee. Und dann sagt ihm: Du hast A>llr Freiheit, zu gehen, wohin Du'willst, zu thun «tb zu lassen, wa» Du willst . . .

Wie so einem Gefesselten war ihm zu Mut, al» kr »ach einer Weile versuchte, nach den Andeutungen erlauchten Herrn eine Bleistiftskizze zu entwerfen. Die Phantasie die leichte, eigensinnige Gauklerin *- liefe sich keine Gesetze aufzwingen. Ermattet,

Thro»folger proklamiert wurde. Aber nicht nur als Thronerbe souderu auch als Bräutigam einer dänische» Prinzesfi» war Alexa»der der Nachfolger seines Bruders. Am 9. November 1866 vermählte er sich mit der Prinzesfi« Dagmar, einer Tochter König Christians IX., die beim Uebertritt zur orthodoxe» Religio« de» Namen Maria Feodorowna erhielt. In politischen Kreisen wurde jedoch die hohe Fran selten anders genannt wie Zarin Dagmar, n«d dieser Name war den» auch für ihre Tendenzen und ihre Wirksamkeit bezeichnend. Als die Prinzesfin dem Thronfolger die Hand zum Ehebunde reichte stand sie noch unter dem ftische» Eindruck des nationalen Unglücks, welches ihr dänisches Baterland getroffen hatte, fie hat Düppel nie vergeffeu, und es mögen wohl hock fliegende Gedanken gewesen sein, die ihre Seele erfüllten, als fie mit der Hand Alexanders die Anwartschaft auf die Krone des mächtigsten europäische» Reiches entgegennahm. Während ans den jungen Kaisersoh» bis dahin die deutschfreundlichen Tendenzen eingewirkt hatten, die am Hofe seines mit Kaiser Wilhelm in innigster Freundschaft verbundenen Baiers dominierte», hat nunmehr eine Aenderuug ein. Der Einfluß der dänische« Prinzesfin machte sich alsbald geltend, und zu ihm kam, da Gleiches zu Gleichem gern sich gesellt, der Einfluß der altrusstschen Kreise, die als solche a» und für fich deutschfeindlich sind. Vor seiner Thronbesteigung galt Alerander überall als Hort des Panslawismus und Feiud Deutschlands. Fragt man uu», welches die Ursachen gewesen find, die Alexander später, als er mit dem Szepter Ruß' lands die Entscheidung über Krieg und Frieden Europas in seiner Hand hatte, bewogen habe» möge», seine Macht zu guuste» der Erhaltung des Friedens in die Wagschale zu werfe», so liegt die Vermutung nahe, daß diese Thatsache dem Eindruck zuzuschreiben ist, de» die Ermordung seines Vaters und die ihn bedrohende» nihilistischen Anschläge auf sein Gemüt machte».

Als Alexander am 13. März 1881 den Thron bestieg, fand er einen von Loris Melikoff ausge- arbetteten, von Alexander II. bereits gutgeheißenen Verfassungentwurf vor. Vielleicht würde der junge Monarch unter anderen Umständen auf der Bahn seines Vorgängers weitergeschritten sein, so aber wider- sttebte es seinem Mannesstolz, den Mördern seines Vaters Entgegenkommen zu zeigen. Der Verfaffung- entwurf wmde beseittgt, der Minister des Innern Loris Melikoff mußte dem General Jgnatjeff weichen, und der Zar that mehrfach öffentlich die Absicht kund, ein selbstherrliches Regiment im Sinne seines Großvaters Nikolaus zu führen. Natürlich entflammten diese Maßnahmen die Wut der Nihilisten gegen bett neuen Herrscher aufs äußerste. Um fich vor ihren Mordanschlägen zu schützen, verbrachte der Zar seine ersten Regierungjahre in strengster Abgeschlossenheit,

ast verzweifelt nach unzähligen vergeblichen An- läufrn, stand er endlich auf. Die Faust auf die Brust gedrückt, den Blick am Boden, schritt er chwer und müde durch die hallende Werkstatt.

So laßt mich doch schaffen, wa» mir von selber aus der Seele strömt, dachte er. Dann will ich euch ®ute» schenken! Gott im Himmel hier wogt e» ja hier liegt noch so viel, das euch Frmde machen soll!

Dann kam ein starrer Trotz über ihn, in dem er die Zähne zusammenbiß und eine Stuhllehne so gewaltsam umklammerte, al» wolle er fie zwischen einen Händen zersplittern.

Nein! Und tausendmal nein! Da» konnte er nicht! Sollte der Mann Pietro sich von dem ilöden Bauernburschen Peter beschämen lassen? D e r hungerte und fror in seinem heimlichen Atbeitwinkel traten auf dem Boden de» Pfarrhauses. Der liefe ich verdächtigen, schmähen, mißhandeln und that >och unerschüttert, wa» die Stimme im eigenen Busen ihn hieß.

Wenn er e« recht bedachte, so war da«, wa» von ihm verlangt wurde, nicht viel weniger al« ein Bruch mit seinem vornehmsten Kunstprinzip.

Durch Schönheit geabelte Natur . . . Aber ist o eine allegorische Puppe denn noch Natur? Ist ie nicht vielmehr eine plastische Phrase? Abstraktion tatt lebendigen Menschentum»? Er hatte die Leute nie begreifen können! So ein Attribut besaß doch -ine wunderbare Kraft! Eine Lyra in ter Hand einer hübschen Jungfrau und fie glaubten»: da»

von Polizei »nd Militär bewacht, auf den Schlössern von Gatschina und Peterhof. Erst am 27. Mai 1883 wurde die Krönung in Moskau vollzogen.

Um die Politik des Zaren in der Folgezeit zu verstehen, muß man verschiedene Gesichtspunkte in Erwägung ziehen. Daß die altrussischeu und deutsch­feindlichen Strömungen auch nach der Thronbesteigung auf Alexander III. Einfluß behielten, beweist seine innere Politik, die trotz aller Wandlungen in den auswärtigen Beziehungen eine konsequente geblieben ist. In der Verwaltung und im öffentlichen Leben erhielten die altrussischen Tendenzen die Oberhand, alles Mchtrussische wurde streng ausgemerzt. Die Armee, die bis dahin nach deutschem Vorbild uniformiert gewesen war, erhielt eine Nationaluniform. Gegen alle Nichtrussen, besonders gegen die Deutschen, wurde ein unerbittliches Russifizierungsystem gehandhabt, unter dem namentlich die protestanttsch-deutscheu Be­wohner der balttschen Provinzen zu leiden hatten. Andrerseits aber gelang es weder den däntsch-welfischen noch den panslawistischen Einflüssen, den Zaren in einen Krieg gegen Deutschland zu tteiben. Alles mögliche ist versucht worden, um den Kaiser gegen unser Baterland aufzuhetzen, selbst mit gefälschten Aktenstücken wurde operiert, von deren Unechtheit ihn jedoch Bismarck zn überzeugen wußte. Aber ttotz aller ausgesprochenen Feindseligkeit gegen Deutschland vermied Alexander III. den Krieg. Vielleicht war es die deprimierende Wirkung der Nihilistenattentate, die die Spannkraft und den Unternehmunggeist des Zaren lähmte, vielleicht wurde der Haß gegen Deutsch­land durch die Achtung paralysiert, die Alexander III. bekanntermaßen der Genialität des Fürsten Bismarck gegenüber hegte, möglicherweise glaubte sich auch der Zar in Anbetracht der deutschen Kriegstüchtigkeit und der in viele» Punkten noch unfertigen Rüstungen Rußlands noch nicht stark genug, um mit vollem Siegesverttaueu in einen Krieg gegen Deutschland zu gehen, endlich mag es auch sein, daß echte, auf vernünftiger Ueberlegung beruhende Friedensliebe im Verein mtt dem Gefühl der Verantwortlichkeit tat Saufe der Jahre trotz aller äußeren Anfteiznngen von dem Herzen des Zaren Besitz genommen und ihn vor einem Kriege zurückschrecken ließ. Wie dem aber auch sei, Thatsache ist, daß man in der letzten Zett in ihm die sicherste Stütze des europäischen Friedens zu erblicken gewohnt war. Zwar ist es unter seiner Regierung zu der französisch-russischen Annäherung gekommen, berat Idee vermutlich zuerst in Kopenhagen, in der Mettopole aller deutschfeind­lichen Tendenzen Europas, ausgeheckt worden ist. Indessen war es für den aufmerffanten Beobachter uicht zu »erlernten, daß der Zar sich zu dieser Politik nur mit Widerwillen herbeiließ, und über lärmende Verbrüderungfeste* wie die von Sronftabt unb Toulon ist denn auch bie französisch-russische Ver­

ist die Dichtkunst. Ein Schwert und fie ließen sich vorreden: so sieht die Gerechtigkeit au»!

Wozu denn diese symbolischen Schatten? Bietet da» Leben denn nicht selber genug ergreifende Motive?

Er hob da» Blättchen mit der Zeichnung de» Fürsten wieder vom Boden auf und la» noch ein- mal die Notizen.

DieOpserwilligkett' dieBegeisterung' dieTapferkeit' dieGötterbotin In«" stand an den vier Ecken. Auf den Settenflächm die Namen hervorragender Generale.

Die Opserwilligkeit! Nun, seine Gruppe, der blinde Alte, ter den Sohn, feine einzige Stütze, fortschickt, da» arme Weib, da» seinen Trauring hingiebt, au« Kisten und Kästen zusammensucht, war ihr an Wert geblieben ist, um e« dem Vaterlande zu weihen besaßen die nicht mehr Beweiskraft al« eine noch so geschickt komponierte Einzelfigur?

Die Tapferkett! Die Begeisterung! Er blickte auf feine Schlachtszene, die« todesverachtende Vorwärtsstürmen in die feindlichen Bajonnette hin­ein fein eigenes Herz hatte fich geweitet, wäh- :end er an diefm leidenschaftlich bewegten Gruppen chuf. Und nun sollte er diese gewaltige Be- sreiungsthat durch die Porträts einiger Generale und ein paar weibliche Idealgestalten ausdrücken?

Und warum? Der junge Künstler lachte in- grimmig vor fich hin. Der allbekannten Vorliebe des Herrscher« für Soldaten und schöne Frauen, der äußerlichen Wirkung, dem Prachttedürfni»

ständigung nicht htaausgekommen. Ungeschicktheiten ftanzösischer Diplomaten haben dann den Zaren, der nichts mehr haßte wie Geschmack- und Tattlosigkeiten, in sedier reservierten Haltung gegenüber Frankreich noch bestärkt. Ein konkretes Bündnis ist nicht zu stände gekommen.

Alles in allem kann demnach das Htascheiden Alexanders III. für den Weltfrieden zumal bei der gegenwärtigen allgemeinen politischen Lage von schwer­wiegender Bedeutung sein. Aller Blicke richten fich auf den Erben der Krone, dem schon so früh Nikolaus II. steht erst tat 27. Jahre eine so schwere Verantwortlichkeit zusällt. Von der Sinnes« richtung des junge» Kaisers weiß man nicht viel, aber das wenige, was darüber bekannt ist, genügt, um schwere Besorguiffe aufkommen zu lassen. Zwar galt der bisherige Thronfolger nicht als eine be­sonders kriegerisch veranlagte Natur, auch ist es be­kannt, daß er nicht viel Wert auf die ihn erwartende Würde und Bürde des Herrscheramtes legte. In­dessen hält man den jungen Monarchen für lenksam unb wankelmütig, zwei Eigenschaften, die den Hos- intriguanten leicht Handhaben bieten können, ihre Pläne durchzufetzen. Ferner ist Nikolaus II. in dem Deutschen­hasse ausgewachsen, der am Hofe seines Vaters herr­schender Ton war, und man wird in den deutsch­feindlichen Hofkreisen sicherlich nichts versäumt haben, um das Herz des Thronfolgers zu gewinnen. Kleine Züge sind für die Stimmung des jungen Zaren gegenüber Deutschland bezeichnend.. In Berlin kehrte er seinerzeit der Parade des preußischen Gardekorps ostentativ den Rücken, und über den alten Kaiser Wilhelm soll er eine für jeden Deutsche« beleidigende Aeußeiung getha» habe«. Endlich steht abgesehen von der Vorliebe des neue» Zaren für srauzöstschks Wese» und von seinem Ver­kehr mit Häupter» der Panslawisten fest, daß Nikolaus II. sehr unter dem Einflüsse seiner Mutter steht, unb die Zarin Dagmar soll, wie bereits oben erwähnt, weder Düppel »och, als Schwester der Herzogin von Cumberland, Langensalza jemals vergessen haben.

Dunkel, sehr dunkel liegt also die Zukunft Europas vor uns. Hoffen wir daß der König aller Könige, der die Herzen der Fürsten und Völker lenkt, alles zum besten leiten, unb, was auch kommen wirb, seine allmächtige Hanb von unserem geliebte« deutsche« Vaterlande uicht abwende« möge!

Politische Rundschau.

* Marburg, 2. Novbr. 1894.

Zur Geschichte der Krisis,

Die Berfione» über die Geschichte des Rücktritte» de» Grafe» von Caprivi mehre» sich. Heute äußert fich die Militärische und Politische Korre­spondenz über das Thema wie folgt:Wir eine« übersättigten Geschmackes sollte seine tiefdurch- dachte Komposition einem fremden Willen seine eigene künstlerische Neberzeugung zum Opfer fallen!

Nein! Und abermals nein! Mochten andere ihre Kunst an so einem Dekorationstück versuchen! Sein Talent wie« ihn die Wege der Natur, eine« schlichten, reinen, vertieften Gefühl«. Hier waren feine Grenzen . . .

Wie zur Ermunterung fielen seine Blicke in diesem Augenblicke auf die Rietschel'sche Büste de« Altmeister« Rauch. Ja, der hatte auch einmal Nein" gefagt und lieber eine ehrenvolle Aufgabe zurückgewiesen, al» fiehöheren Wünschen' gegen feine Neberzeugung angepaßt!------

Eine schlimme Nacht, in der Pietro kein Ange schloß---

Er glaubte schon einig zu sein mtt sich. Da zuckte es ihm durch den Sinn: Susanne!

Sie war ihm fteilich verloren, wenn er die Arbeit zurückwie», die ihm die Gunst de» Fürsten sicherte. Er sah es ganz klar vor fich: von den Privataufträgen konnte er nicht leben. Die paar Büsten, Figürchen, Medaillon» brachten ihm keine Reichtümer ein. Und wenn er durch Fleiß, Spar- amlett, Entbehrungen ein Beine« Vermögen er­worben haben würde so war» längst zu spät... darauf wartete die verwöhnte Schöne nicht!

So gieb fie auf, sagte der Künstler in ihm.

(Fortsetzung folgt)