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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnrg und Kirchhain.
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Marburg,
Dienstag, 23 Ottober 1894
Knjctgin nimmt Mtsrzeu die Expedition dieses Blatte», sowie die SKUC«ctK=Sure«iK von Haasensteiu ü. Vogler in Frankstrrt «. Mi, Safiel, MsgdrSnrg und Men; Rudolf Kosse in Frankfurt m M., Berlin, Muttchen «. Köln; G. L- Daude * *. Eo. in Frankfurt a. Mi, Berlin, Haunotee, PariSi
XXIX: Jahrg.
Der Stand der Dinge in Ostasien.
* Marburg, 22. Oktober 1894.
Der „Spaziergang nach Peking*, von dem vor einigen Wochen in vielen, vom „Japanesenrummel" ergriffenen Zeitungen die Rede war, scheint sich nun doch etwas länger hinziehen zu wollen als vielfach erwartet wurde. Wenn in einem Staate wie China auch manches faul sein mag, so ist es doch immer «och keine Kleinigkeit, denselben über den Haufen zu werfen. Die relative Stärke Chinas fällt aber umsomehr in die Augen, als zweifellos fest steht, daß die Japaner mit großer, von nationalem Ela» getragener Energie und unter ausgezeichneter Führung vorgegaugen find. Auch der Fernstehende kann aus den sich widersprechenden Nachrichten wenigstens de» Schluß ziehe», daß japanischerseits alles, was im Bereich der durch die disponiblen Streitkräfte bedingten Möglichkeit lag, geschehe» ist, um durch einen raschen Feldzug die Chinesen in Verwirrung zu setze», die Heere derselbe» nacheinander aufzuretben und im Herze» des Landes de» Frieden zu diktieren. Da diese Absicht nicht ausgesührt werden konnte, darf man — voraus gesetzt, daß keine Einmischung von andrer Seite statt- findet — auf eine längere Dauer des Krieges gefaßt fein. Inzwischen ist der chinesischen Schwerfälligkeit nämlich hinreichende Zeit geblieben, sich für die weitere Defensive durch Zusammenziehen von Truppesmasse», Befestigung von Plätzen, Beschaffung von Proviant »sw. vorzubereite».
ES ist erstaunlich, wie die detaillierte» Nachrichten von japanische« Aktionen tördlich vom Aalufluffe verbreitet werde» konnten. Wen» man dadurch aber auch zu äußerstem Mißtraue» veranlaßt wird, so scheint doch die von den verschiedenste» Seite» aus- gehesde, sich i» mannigfache» Variationen wieder holende Mitteilung, daß die Japaner in voriger Woche noch südlich vom Jaluflusse lagerten, Glauben zu verdiene». Weniger verbürgt erscheinen weitere Nachrichten, die wir jedoch der Vollständigkeit halber wiedergeben müssen. Zunächst ist englischen Blättein und dem Bureau Reuter zufolge auf verschiedenen Wege» das Gerücht »ach Shanghai gedrungen, daß wieder eine Landschlacht statt gefunden habe. Den Londoner „Central News", die sich mehrfach gut unterrichtet gezeigt haben, wird des Näherin aus Shanghai gemeldet, daß die Japaner den Dalufluß überschritten und die Chinesin angegriffen hätten. Sie seien jedoch von den Chinesen zurückgeworfe» worden. Letztere hätte» ihre Positionen behauptet, und auf beide» Setteu habe es schwere Verluste gegebe». Was au diese» Nachrichten wahr ist, bleibt abzpwarte». Außerdem aber solle» auch im Rücke» der japauischeuArmee, indem eroberten Korea neue Schwierigkeiten entstanden sei». Eine
Drei goldene Samstage.
6ine Hochlandsgeschichte von Jos. M ä r t l.
4) (Nachdruck verboten.)
(Fortsetzung^)
Die Bäuerin wußte er, daß der Förster in der unglückseligen Liebessache „alle Fünfe gerade gehen ließ," und um so größer war daher auch die Abneigung, die sie gegen ihn hegte.
Die Nachricht Floris, daß Franzei mit dem Förster zusammengetroffen, erfüllte sie jetzt mit «ffenem Unwillen. Wo er wohl so lange weilte? Finsteren Blickes stand sie am Fenster und sah nach de« schmucken Häuschen hinüber, das mit dem Hirschgeweih am Giebel und seinen grünen Fensterläden gar lieblich anzuschauen war. Dort wohnte ste, um derentwillen die Bänerin schon gar manche heiße Thräne vergaffen, und dorthin ging ihr Sohn, obgleich sie es ihm schon hundertmal verboten.
Endlich kam er, aber nicht vom Försterhäuschen her, sondern aus der Wohnung des Arrn Pfarrers, vie über dem kleinen Bache inmitten eines sorgsam gepflegten Gartens auf einer sonnigen Anhöhe stand
Jetzt, dem Hause des Försters gegenüber, schwang Franzei dm Hut in die Höhe, und ein weiße» Tuch, lein flatterte al« Antwort auf seinen Gruß zum Fenster heraus.
Düster heftete die Riedherrin ihr thränen- gerötete» Auge auf ihren Sohn, als er sich nun anschickte, seinem Heim zuzueilen. Je näher er kam, bestv freundlicher wurden ihre Mienen.
Meldung des Reutersche» Burcaus aus Aokohama besagt nämlich, daß sich Bewohner der koreanische» Provinz Chollado gegen die Japaner erhoben hätte«. Japanische und koreanische Truppe« seien gegc« die Aufständischen abgesandt worden. Inzwischen sind i» Japan weitere Truppenmaffe« disponibel geworden. Eine Armee vo« 40 000 Mann unter dem Feldmarschall Oyama soll von Hiroshima i» 35 Transportschiffen abgegangen fei«. Wo diese Armee zur Verwendung komme« soll, ist zur Zeit noch unbekannt.
Politische Rundschau.
* Marburg, 22. Oktober 1894.
Die Tabaksteuervorlagei
Die von uns in voriger Nummer wiedergegebene Meldung der „Deutschen Tabakzeitung", daß die Tabaksteuer fertig auSgeai beitet und den verbündeten Regierungen zngegangen sei, wird auch von anderer Seite bestätigt. Blättern» ldungen zufolge soll aber der Ertrag der Steuer nicht wie das gcnai nte Fachblatt mitteilte auf 30, sondern auf 35 Millionen Mark veranschlagt seien.
Ein Exzeß des ParteifanatiSmus.
Mit gerechter Entrüstung verzeichnet die „Tägliche Rundschau" die Thatsache, daß in einer Wähle.Versammlung zu Köthen, die von dem dortigen liberalen Wahlverein abgehalten wurde, der als Reichstegskandidat aufgestellte Kaufmann und Stadtverordnete Herr Wilhelm Raßbach aus Magdeburg folgende Worte gesprochen hat: „Eine jede Partei habe, sobald sie aus Ueberzeugung handle, das Recht zu bestehen, mit Ausnahme der Antisemiten, für die der beste Platz das Zuchthaus sei." Wie sehr man auch die AnS- schrestungen und Uebertreibungen des Antisemitismus beklagen mag, so legen doch derartige Expektorationen au: philosemitischer Seite den Schluß nahe, daß jene Bewegung die Sonde der Kritik an eine sehr wunde Stelle legen muß, wenn die Reaktion in Gestalt eines derartigen beflnnunglosrn Fanatismus auftritt.
Lord Roseberry hat sich bereits mehrere diplomatische Niederlagen geholt — wir erinnern nur an Siam und den Kongo-Vertrag. Am wenigsten wird dem englischen Premierminister von einen Landsleuten die neueste Schlappe verziehen, die er ich mit seinem Vorschläge zu einer Jntervenrion der europäischen Mächte zwischen China und Japan zugezogen hat. Die hohe Meinung, die man von den Fähigkeiten der Lords für die auswärtige Politik hatte, ist iufolgrdesseu in England schon bedenklich ins Wanken geratem Nimmt man hinzu, daß die auswärtige Politik allgemein als Roseberrys starke Seste betrachtet werde, so ist in anbetracht der mehr als schwieligen inneren Verhältuifle die Vermutung nicht abzuweisen, daß die Tage der gegenwärtigen englischen KabinetS gezählt sind.
So wie er, ging keiner. Es war etwas feines, o etwas wie von einem Grafen in ihm, und dieser chlanke, ebenmäßige Körper strotzte von Gesundheit und Widerstandsfähigkeit gegen alles, was nur ein echter Sohn der Bergs zu Überwinden vermag.
Nun hatte er sie gesehen, feine Mutter, und keck und freudig schwang er ihr den blumengeschmückten Hut mit einem lauten Zuruf entgegen.
Sie fühlte es, daß sie errötete. So schwang auch sein Vater den Hut, wie sie noch Brautleute waren, und alle Bewegungen Franzeis glichen jenem, wenn sie auch etwas feiner anzuschauen waren
Jetzt stand er am Zaun, der ihr Grundstück von der Doifstraße trennte. Weiter aber war der Einlaß, aber Franzei kürzte sich dm Weg. Sich kräftig auf die Arme stemmend, schwang er sich in die Lust, ein Sprung und biegsam wie eine Weide chnellte er herüber und schritt durch den Anger dem Hause zu.
Im nächsten Augenblicke stand er vor ihr und ielt fein schönes männliches Antlitz, dem ein wohl- gepflegter schwarzer Schnurrbart einen ungemein interessanten Zug verlieh, lächelnd auf seine Mutter gerichtet.
„Dei Kirchnzeit hat ja sackrisch lang dauert/ platzte endlich die Bäuerin heraus, indem sie sich bemühte, recht ernst und vorwurfsvoll dreinzuschauen.
„So lang, wie gute Ding atteroeil währen/ entgegnete Franzei lustig und warf feinen runden Hut keck auf dm Tisch.
Die Deputation des Bundes der Landwirte,
welche, wie wir am Souuabmd bereits telegraphisc mitteilten, die Ehre hatte, von Sr. Majestät dem Kaiser i» Audienz empfange» zu werde«, bestand aus de» Heneu v. d. Groebe». Arenstei», v. Simpson-Georgenbnrg, Heller-Peitsche«dor und v. Steegen-Klein-Steegen. Nachdem die Deputation, von der Wildparkstation durch Hof- Equipage» abgeholt, vor Seiner Majestät erschiene» war, hatte Herr von der Groebe« die Ehre, die Adresse an Seine Majestät verlesen zu dürfen und dieselbe nachher Se. Majestät dem Kaiser zu überreiche».
Die Adresse beginnt mit folgende« Sätze«:
„Euer Majestät Königliches Wort ermutigt uns, dem Throne allerunterthänigst zu nahen, mit der ehrerbietigsten Bitte, den Ausdruck unverbrüchlicher Treue und Ergebenheit aufs Neue Euer Majestät darbringen zu dürfen."
„Wenn die allerunterthänigst Unterzeichneten sich für berechtigt halten, die am 6. September zu Königsberg von Euer Majestät gesprochenen Worte auf sich zu beziehen, so thun sie solches in dem Glauben, daß Euer Majestät zum preußischen Adel alle diejenigen zuzurechnen geruhen wollen, welche in der treuen Liebe zu ihrem Glauben und ihrer Kirche, in dem unwandelbaren Gehorsam und der Hingebung zu König und Vaterland, in der starken Verteidigung der heimischen Scholle und des heimischen Herdes die Ehre zur Richtschnur ihrer Handlungen machen."
ä» diesem Sinne wird weiter t« der Ansprache hervorgehoben, daß dem Grundbesitze nichts ferner liegen kann, als eine systematische Opposition gegen seinen natürlichen Hort und Schutz, gegen feinen Herrn und König. So heißt eS:
„Die Männer, welche in wirtschaftlichen Fragen unsere , Führer waren, welche zum Teil auf Preußens Schlachtfeldern gekämpft und geblutet haben, bezeugten es mit uns ausdrücklich und bei jeder Gelegenheit, daß sie in angestammter Treue und unbedingtem Gehorsam gegen Euer Majestät beharren wollen auch dann, wenn sie in wirtschaftlichen Fragen nach bestem Gewissen eine von den Räten der Krone abweichende Ansicht ausgesprochen haben."
Neben dem Gelöbnis unvervruchlicher Königs-, treue drückte die Ansprache Seiner Majestät dem Kaiser unter dankbarer Anerkesnnng des Guten, welches der Monarch der Provinz und Landwirtschaft Ostpreußens Hobe argedeihe» lasse« wollen, die unerschütterliche Hoffnung auf das vor 4 Jahre» gegebene und jetzt wieder erneuerte Versprechen aus, de» große» und kleine« Bauernstand, die Stütze und Säule der Monarchie, nicht zu Grunde gehe» zu laste».
Sodcnn wurde die freudige Bereitwilligkeit betont, mit welcher der Bund der Landwirte dem Kaiserlichen Mahnruf znm Kampfe für Sitte, Religio« und Ordnung mittels einer straffen Gesetzgebung und einer energische« Exekutive stets folge« werde.
Der Schluß der Ansprache lautete:
„Mögen Stürme das Land durchbrausen: Der ostpreußische Grundbesitz, von Eurer Majestät dem Schutz
„Schlechte währen oft noch länger, Franzei," warf die Riedherrin ein. „Denk Dir nur, heunt hat sich schon wieder was angmeldt bei uns. Ums Wandlungsläuten hat sich die Glockenkuh abgriffn und der Cenzi ihr Wachslicht ist gachling» verlosch», als wenn« a arme Seel ausblafn hält. Wie wir nachschaun, steht die Blaß auf ihrem Platz, und grochen hat» im ganzen Haus, wie nach na Leich. Weißt, Franzei, was da« bedeut?* —
„Aber, Mutterl, was wird» bedeuten/ entgegnete der junge Mann, indem er feine Hände auf ihre Schultern legte und sie mit de« schwarzen großen Augen tief anblickte. „Nix bedeut«, als daß die Kuh beim Knall des Böllers zfammgfahrn is und sich dabei losgriffen hat. Die schnelle Bewegung, die das Tier in seiner Angst gmacht, hat an Wind verursacht und der hat da« Wachrlich aurglöscht! Siehst, Mutter!, dö« geht als mit gredjten Dingen zu, ohne daß die Geister ihre Hand im Spiel z habn brauchen. *
Die Bäuerin schüttelte ernst den ausdruckvollen Kopf. „Franzei, Franzei/ rief sie mahnend, „i weiß, Du glaubst nit mehr an solche Sachen, aber i, i. Das bedeut a Leich, ja, ja, ganz gwiß, bei uns stirbt ein«. Wie Dein Vater selig fort hat müssen--*
„Aber Mutter/ unterbrach sie jetzt Franzei ungeduldig und riß sich von ihr Io«, „sei dengerst nöt o gottlos und glaub, daß unser Herrgott den Menschen an Deuter giebt, wenn sie sterbn müssen.
und Schirm, zum Schmuck und zur Zier Euer Majestät Krone von Gottesgnaden berufen, wird, wie einst unter Eurer Majestät erhabenen Vorfahren, freudig den letzten Blutstropfen zum Opfer zu bringen bereit sein. Gott schütze Euer Majestät unseren allergnädigsten Kaiser, König und Herrn."
Seine Majestät der Kaiser erwiderte, nachdem er die Adresse huldreichst entgegengenommen, er freue sich aufrichtig, aus dem Erscheinen der Deputation z» entnehmen, daß seine in Königsberg gesprochene« Worte richtig aufgefaßt worden feien und daß sich die Ostpreußen, diesen Worte» folgend und vertrauend auf seine landesväterliche Fürsorge, heute persönlich an ihren König gewendet hätte«. Es gereiche ihm zur besonder« Bestiedignng, daß feine Hoffnung, die Ostpreuße« würden auch in erster Linie ihrem Könige in dem Kampfe für Religion, Sitte und Ordnung folgen, sich schon jetzt erfülle. Seine Sorge für die Landwirtschaft, den große« und kleinen Bauernstand, werde nie «achlaffe», wie er andrerseits auf Gott vertraue, daß, wenn alle wohlgesinnte« Teile der Nation sich nm ihn scharten, eS möglich fei« werde, unser teures Vaterland ohne schwere Erschütterungen durch die Kämpfe hindurch- zuführen, welche zersetzende Bestrebungen uns auf- nötigen.
Seine Majestät sprach dann erneut seinen Dank für die Kundgebung ans und schloß mit de« Worte»: „Grüße« Sie Mir Ihre Mir so liebe Heimat/ Beine Majestät unterhielt sich znm Schluß der Audienz längere Zeit mit jedem einzelnen Miigliede der Deputation, und zwar vorwiegend über landwirtschaftliche Dinge. Es wurden n. a. berührt: die Pferdezucht, die Tarifftege, die Dampspflugknltur, die Kleinbahnenftage Zuckerrübenbau, Kali" und Kaiuit- Gewinnung, der projektierte Masurische Kanal und die Schönheiten des Masurische« Seengebietes.
Koloniales.
!ein Spott mit solchn Sachn giebt was, das den Menschen „Mutter/ rief der Beleh
trachtete. „Was habt habn," fpra
Du denn, es wird und mit die Knecht >ös wär wirkst könnts nit au müßt, die irre noch auf nau« a»f< galt. Ser vor Stau
„Aufs Schützenfest! Hu^aufs^ Franzei, denkst denn gar nR^rLst, dech nöt kränzen habn könna^ erschreckt vor ihrem Soh^eMehen^chilcher. ich hinpfeifend, den b
' ----------— z ry~ixx.
Na, Mutter, so unbarmherzig ist er nit. Dtzs H nur all« a dumm» Gschwätz/ ** X
Die Riedherrin wich einen Schritt MchreNn zurück^ „Franzei/ rief_ sie hieraus, tteib^H.
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* Marburg, 22. Oktober 1894.
Schwere Anschuldigungen gegen unsere Kolonialbeamtem
Im Laufe eines Vortrag?, den gestern in der Abteilung Berlin der Deutschen Kolonialgesell- schäft, der Afrikareiser.de Karl Perrot aus eigener Anschauung über den Plautagenbau in Deutsch-Ost- z afrika und über die Usambara - Eisenbahn hielt, urteilte ?/■ er sehr abfällig über das Beamtertum in Deutsch-Ostaftikm E« betreibe seine Aufgabe mehr als Sport. Der Verwal- <$/ tuugapperat sei zu kompliziert, zu abstrakt, zu bureaukrattschi > In die Kolonien kommende Europäer fänden keine genügende? ■ Förderung. Der Gouverneur Frhr. v. Scheele finde bei feinen/? Bemühungen, die Kolonie zu heben, bei seinen Beamteu nicffk- die erforderliche Unterstützung; auf deren, von einer bureatz- 4/^ kratischeu Richtung ausgehenden passiven Wider stau d^M-- manche unzweckmäßige Maßregel, wie die Ausfübiuä» «£. S? chwarzer Arbeiter nach dem Kongo, zurückzuführem /quev ' den Beamten herrsche da» schlimmste Paschawesen, !
in.