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in Frankfurt«. M., Berlin, Hannover, Pari».

Erstes Blatt

Jahre 1800 zur Pariser Meltau? stellmig der französischen Hauptstadt einen Besuch abzustatten, mit Argumenten, die "ar beweisen, wie sehr Diejenigen im Recht find, welche das Bemühen, durch ausgesuchte Courtoiste die Franzosen gewissermaßen zur Liebe zu zwingen, als bedenklich be­zeichnen. Der neueste Artikel des »Petit Journal" über diese, Thema schließt:

»Wenn Wilhelm IL die Grenze nicht ändert, die sein Großvater errichtet hat, um uns in materieller Abhängigkeit und moralischer Ungewißheit zu erhalten, so hat seine gefliflerchl ch zur Schau getragene Freundschaft für uns keinen Sinn. Ueber seine Nebenabsichten würden wir auch dann nicht bester unterrichtet sein, wenn er inm P äsi- utea der Republik die Hand gedrückt hätte. ES geebt nur eine Wahrheit, auf die wir wie auf einen Felsen bauen können:! unsere eigene Stäike, Weil wir stark geworden! sind, hat Deutschland uns nicht mehr mit! Krieg überzogen nnd deshalb nur will es! ltch jetzt mit uns auSsöhnem Wir wollen aber! keine Annäherung! Wir »ollen Deutschland nicht heraus. I

so lange eS aber an den Bedingungen von 187) | rsthalt, bleiben wir ihm gegenüber Gewehr bei Fuß, un-! beweglich, aber auch unangreifbar." |

Ingenieure und Maschinen nach Kabul gegangen find, und trotz alledem die kriegerischen Afghanen in Abdurrahman einen patriotischen Herrscher und Feind jeden Uebergriffe, der Auslandes sehen, muffe eS klar werden, wie weise der Emir regiere Di- indische Regierung könne Abdurrehmau nur ein recht langer Leben wünschen. Seine sämmtlichen «öhnr werden in Indien alr nicht sehr »zuve° lässig" betrachtet.

Politische Rundschau.

* Marburg, 17. Oktober 1894, »Dar eine thuu und dar andere nichtlassen!' Zur Frage, wie die den Bestand der Staates gefähr­denden Umsturzbestrebungen zu bekämpfen find, schreibt die »Konst Korres p,"; »In dem Hin und Her der Meinungen bricht stch ollmählig der konservative Gedanke Bahn, daß der Kampf gegen die Umsturzbewegnog weder einzig durch Gegenagitation noch lediglich durch Gewaltmaß! egeln noch! auch allein durch soziale Reformen geführt werden könne, sondern daß alle drei Richtungen verfolgt «erden müfleu, um einem vollen Sieg zu gewährleisten. Die Untergrabung der staatlichen und kirchlichen Autorität durch Freisinn und Sozialdemokratie ist schon zu weit ge­kommen, als daß Belehrung und Zurückweisung durch Wort und Schrift Einhalt gebieten könnte. Es ist notwendig,! unser Straf- und Preßrecht wieder der liberalen »Errungen-1 schosten" zu entkleiden und nach national.christlichen Grund-1 sätzeu zu gestalten^ Es darf nicht ferner mehr gestattet sein, I ungestraft republikanische Maximen zu verkünden und den!

I Im Handumdrehen war der Weltfahrer Peter I im kleinen Walderode wieder heimisch. Sein Kommm erregte ein Aussehen, dar weit über» Pfarrhaus hinausreichte. Alle, die ihn al« Jungen gekannt^ wollten rhn sehen, ihm die Hände schütteln und chm schmeichelhafte Dinge über sein Aussehen sagen- ,S» en firner Harre ist r' geworden o so en fienerl*

Rührend war Thierbrcks stolze Freude (fett er )U schwach war, Holz zu hacken, schnitzelte er in seinen Mußestunden Klammern und Quirle). Er maß stch da» Hauptverdienst an Peter» Ent» Wickelung z«.

(Fortsetzung folgt.)

»estakd von Thron und Altar in Frage stellen. Der Ansicht von der Gleichberechtigung der so­zialdemokratischen Bewegung mit andern politischen Bewegungen, die so vielfach verhäng­nisvoll gewirkt und der Sozialdemokratie großen Zulauf gebrachthat,muß autoritativ entgegengetretenj werden, Nicht durch »geheime' Erlasse, die nie geheim bleiben, oder durch .vertrauliche" Aktenstücke, die am nächsten Morgen in einer sozialdemokratischen Zeitung höhnisch ab- «edruckt werden, kann der Sozialdemokratie Abbruch ge­schehen, sondern durch die offene, mannhafte Erklärung der Behörden, daß die sozialdemokratische Bel »egung in einem monarchischen Staate eine! unerlaubte sei." I

Wie die Sozialdemokraten den Bierboykottl »handhaben." I

f Einem Gegner des Bierbohkotts in Berlin ist von! Anhängern desselben nächtlichrrweile bös mitgespielt! »orden. Bet einem Streit um den Bierboykott wurde der! Schiffseigner Habicht, der die Brauereibefitzer verteidigte,! in dem dicht an der Spree gelegenen Lokal von Freiberg, I «rün- und Wallstraße - Ecke, von dem Bahnwärter Marls I Mb zwei anderen Gästen arg bedrängt. Auf der @t:a6e|; "Helt bann Habicht von Marks mittel« eine« dicken Stockes!, Meberijolt Schläge über den Kopf, währenb bie Arbeiter!, und Stammel den Mißhandelten festhielten, Habicht!,

Wir sehen hier wieder einmal, daß die Franzosen die Beweise von Rachgiebigkett und Gefälligkeit, die wir ihnen geben, nicht so auffaßt, wie fie verstanden sein wollen, sondern lediglich als Manifrstattonen unserer Schwäche bezw. der Achtung, die wir vor seiner Stärke haben.! Svffentlich wird man daraus lernen, daß nur feste» Auf- teten, das kein Tttelchen eine» Rechtes anfgiebt, den Franzosen imponieren kaum Durch Betteln um ihre Liebe machen wir uns nur verächtlich. Mögen fie unr doch Haffen, wenn fie uns nur achten und fürchten l DieSanirung der italienischen Finanzen

I v-rlor die Besinnung. Nun schleppten ihn seine Gegner dir zur Spree und warfen ihn über dar Bollwerk ins I Waffer. Das kalte Element brachte Habicht wieder zur | Besinnung. 3um Glück war er des Schwimmens kundig, er verwichte einen gerade vorüberfahrenden Kahn zu erreichen, deffeu Führer iHv an Bord zog, Habicht mußte sofort seiner klaffenden Kopfwunde wegen die Sanität­wache aufsuchen; er ist längere Zeit arbeitnnfähig gewesen. Das find also die Leute, die man mit »geistigen Waffen" bekämpfen soll!

Ueber mangelnde Parität im preußischen Staate pflegen die ultramontanen Blätter Klage zu führen. Wenngleich diese Lamertationen be-

Kolomales.

I * Marburg, 17. Oktober 1894.

8k» Deutsch-Ostafrika.

Der Gouverneur für Deutsch-Ostafrika hat, wie Idas ,D. Col.-Bl" «itteilt, am 1. Zuli eine Ber« iormng erlassen durch welche die Bereitung de» I Palmweins mit Geldstrafe bis zu 50 Rupien oder mit Haft bi» zu einem Monat bestraft wird. Die I Verordnung bezweckt die Schonung der Palmenluliur; fte wird aber unter den Eingeborenen wahrscheinlich heftige Erregung Hervorrufen, und es kann zweifel- haft erscheinen, ob fie schon jetzt am Platze war. Das amtliche »Kolonialbl." bringt eine ausführliche Statistik des auswärtigen Handels im ^deutsch-ostafrikanische» Schutzgebiet im Jahre 1893. Der Gesamtwert der Eiusuhr wird auf 7 712822 Mk., die Aursuhr auf 5 580 739 Mark beziffert. Die Einfuhr ging zum größten Teil über Bagamoyo und Dar-es-Salarn, die Ausfuhr hingegen über Bagamoyo und Kilwa; hinsichtlich dieser rangiert Dar-es-Salaam ein an dritter Stelle.

Ans Samoa

Anzeige» nimmt sowie die Annoncen- Frankfnrt «. Mi,

stauJi ims Gurrst.

»aman t»a Gertrud Fruuke-Schievelbetn.

(Nachdruck verboten.)

(Fortsetzung.)

I »Gut, wenn man nicht alle» auf eine Karte I setzt," sagte er wie zu stch selber. .Da steht man'« I wieder ... mag nun auch mein letzter Pattent in» I feindliche Lager desertieren . . . Hätt' doch nicht gedacht, daß meine platonische Liebe zur Kunst noch mal da» Pflaster sein sollt, auf die große Wunde, die manLeben' nennt---Wie fie um

bie ich in meiner Jugend wie ein Löwe gerungen, ehe ich fie de» lieben Brode» willen aufgab nun in meinem Alter wieder zu mir kommt, mit Trost und Gnade wie der Ring stch schließt An­fang und Ende fich berühren--es ist eigen

anzuschauen, Phidia» ganz eigen.--Aber

nun mach, daß Du fortkonnnst! Ich bin müde wie ein Hund. Da» ist die Frühlingrlust ... oder H §nt>» die Jahre . . . die Jahre, von denen

War hast le» heißt, sie gefallen un» nicht.*

un» Kirchhain.

11 Sonntagsblatt.

3n Peter dämmerte e» auf; ein glückseliges *hnen, Rührung - Zweifel: verstehst Du denn Wt Gilt bas Dir? Wirklich und wahrhaftig »>r? Ist'« Dir gelungen, diesem alten herrlichen «ruschen seine Güte zu lohnen? Und ba fitzt

chm gegenüber stocksteif wie ein Klotz -j fällst ihm nicht zu Füßen oder um den - und sagst chm, daß Du ein seliger - ja

seligste Mensch---

i »3°» f® ist'»/ nickte der alte Menschenkenner, 5 m Peters offenen Augen wie in einem Buche * -Wenn ich auch nicht viel Kluge« im Leben Mracht habe daß ich Dir au» der Backstube «bie Bildhauerwerkstatt verhalfen ba» war!

Ir al» klug, war genial. Der Petrus (mag ^hn-1

em anderer Name drunter steh'n!) Dein Pate 5, Namensvetter . . . na, loben thu ich Dich! l*L[a9* nur, er überzeugt, und ich denk,! «ist am End ba» Beste, was man von einem! «rstwerk sagen kann. Ja, dem Kerl glaubt man'»,!

dem Ersten, der fich an seinem Herrn ver-

«sen will, da» Ohr nur so runter haut, daß ee| Herr in seiner göttlichen Güte wieder anleimen!

Der trutzige Kerl, da» ist Petrus, .der Fel», 's den ich meine Kirche baue." Und an Deinem |

1 ^«gen hätt' ich noch gezweifelt seh ich, daß! fdie Hoffnung meine» Leben» auch nicht auf -|

aber Junge! Mensch! Pietto! h

Drückt? -Laßlo»!-Jch- erstick - -* L^----- ... vtm ,fl6

®e« alten Manne» Sorge schien freilich nicht! am deutlichsten zu erkennen ^gründet, denn de« Phidia« junge, kraftstrotzende'

'*e hatten die ttockene Gestalt an fich geriffen,

I kanntermaßen lediglich auf bas Bestreben zmückzuführcn suib, bie verschicbenartigeu Elemente beS Zentrums trotz beS I mit dem Erlöschen bes Kulturkampfes zusammenhängeuben Mangels an einigenben Momenten zufammer zuhalten, so ist es boch nützlich, ihnen von Zeit zu Zeit ertgegenzutreten. Dies thut neuerbingS'bie .Kreuzzeitung", inbem fie be- | züglichen Erötterungen ber »Köln. Volksztg." folgenbeS er.t- gegenhält: »Der Köln. Volksztg." raten wir, ihre eigene unb ihrer Frcunbe nationale Gesinnung einer .Aevifion" zu unterziehen. Dann würben fie vielleicht auch in solchen Fragen wie bie ber .Parität" bas bisher an- geblich vermißte Entgegenkommen fiuben. Go lange baS Zentrum ober habet bleibt, allen bem brutschen Reichsge- banken teils kühl, teils sogar feinblich gegenüber stehenden Elementen Unterkunft zu gewähren, fie, insoweit wenigstens, als fie katholisch find, unter seinen Schutz zu nehmen, barf eS sich nicht wundern, wenn ihm bie Staatsgewalt ein ge- wiffes Mißtrauen eutgegenbringt. Mit bem kirchlichen Bekenntnis hat bas nichts zu thuu. So mancher Katholik! ist in Preußen schon zu ben höchsten Staatsämtern beför J er^tfnt af gutem Wege. Nach einer Meldung ber Jtalie bert worben, unb wir unsererseits haben nichts bagrgen,! ""an'chlagln ber Finanz- unb b-r Schatzminister ben Fehl­baß birS auch ferner noch geschieht; ade: freilich unter beij6etrafl ira l«fer den Rechnungjahre zwar auf 60 Millionen, I Voraussetzung nur, baß biese Katholiken gute Preußen und I inbeffc 80 Millionen durch Ersparnisse, ber Rest I Deutsche find." «durch bie neuen Steuern beschafft werben sollen. Nicht ein-

I Ist eine Versöhnung möglich? I begriffen hierin ist jeboch ber Fehlbettag, ben bie allgemeine i I Trotz aller Liebe-Werbungen von bentscher Sette ist! Staatspenfionkaffe, sowie biejenige ber Eisenbahnaugestellten man in Frankreich von einer versöhnlichen Sttmmung I °ufweisem

Igegenüber Deutschlarb zur Zeit noch sehr Weir ent-lDie Krankheit bes Emir» von Afghanistan ?UtUn^llnmaL tÜItn an8sl£i(6 Iuft i" Englanb lebhafte Beunruhigung hervor. Man zwischen ben beiben westeuropäischen Nationen bringen! ist bort ber Ansicht, baß ber Tod de» Emir« <Tnrn»n ! zur Zeit ;ebe deutsche Nachgiebigkeit I Tobes des Zaren. ES gebe keinen Thron ber Welt

[in Frankreich noch bas Gegenteil von bem Effett hervor,lwelcher so schwer zu behaupte» sei, wie der beS Enkels von ben man erreichen mochte. Wir haben für bie Richtigkeit!Dost Mahommeb. Der Emir sei kein König sondern ein-! 6°n M? fia"3rÖflf<6e dr-ßstimmen au-1 fach das Haupt einer Verbindung von Stämmen, Wenn ^waen ? d ntUc8 6ilt'lmQn daran denke, daß bie Ruffen Herat schon gewaltig!

M ße8en den vom nahe find, baß der Emir eine große Subventton von der »GauloiS erfundenen Entschluß beS Deutschen Kaisers, im j indischen Regierung angenommen hat unb westliche Aerzte I

ihm die morschen Knochen im Brustkasten R qaifit eine« gerührten Kulturmenschen draußen in I Ptenschen oekomnrerr iins tnham Ä. , I stecken habe. Ohne Beitnnen

ein a?cerer9 2 a rtpn m.-n n t - plötzlich! stürzte er hinaus, zog» hervor, drückte sein Gesicht

Itüfck führt. ~ roieöer unb wtebetlm die Leinwand und beide« in die Falten des

^ kußte, suhlte er zugleich mit wunderbarer Schärfe: l Ueberzieber«. " c

'li'ff Augenblick Deine« Lebens. Ein! Vater . . . Vater . . Nun batte er einen

;! besserer, höherer kann nicht kommen ... nur noch! Vater!__ er rtnen

K glänzendere ... aber diesem, j Nach einer Weile hatte er« geschafft. Er strick,

lu erroälttgenben gleicht keiner mehr Wte em Riß! den brennenden Augen herum und flüstert, «it ?nlÄÄ^ K* ^m Glück einem irren SeinbaJÄtadW&Äl Ifucjte, Ua pwtzlich bae'fctingmbe^Wrf'iti« $1Är,*n. k

ÄEbeSen iKn^f^n nti?fdiem Att ^nttai stand bn tt &

!Tuch. .Herr Doktor .. * stammelte er unb urifötel t . 81 ^"lrat, staub der alte Herr am Fenster | Imit bem Handrücken die Nebel fort * |un^ Pömmelte an ben Scheiben. Er roanbte fich!

»Ra« h 08 ! l , |um, trockenste Heiterkeit im Gesicht. ,r ' " L " « 8 boktorst da nun wieder so läppisch!'!denn Du, Phidia«?'

ttch m^amm'enll^uüd^ ^"^^e abband, säMr-l .Photographien von meinen Arbeiten, Herr...» preßte. .Doktor - wie seit"vierfig Jah?en stder! Wi?beM«r^°schnau bro6enb bie

SUnnfi 'Lik^änw"mt'dn »b .E.ll

@eM6iertoma3tter K aItePe ein giftiges Kunftgesp^ich Der^°chwMame!

rn ttnem N? gavM Zrrnmeremrichtung! Peter wurde beredt. Er konnte heut sWen, ES

Sitten 6^ h.T langgezogenen, streifigen er dachte, da die klugm schwarzen Augen so S am dEchsten" u erk L ** W «**«'«? ermÄemb9 «Sei fc GnWgreich Ä TaLenincki, wunderte fich selber wie klar und scharf Umrissen

Da siel ihm Taschentuch! |®*r chm lag, war er wollte und brauchte. Und er »8^1^ em, daß er da» so notwendige, sprach fich die Wangen heiß und die Brust frei |

!bringt die »Samoa Times" Berichte von den Zahl« lmkiflern des deutsche» Kreuzers »Bussard" und de» ! englischenKurakoa", denen Folgendes zu eut* I nehmen ist:

I Am Freitag, den 24. August, verließ S. M. S. IBussard" die Rhede von Apia und dampfte nach I Mnlifanna, um dort die Stellung der Aufständischen !zu beobachte», Plünderungen der deutschen Plar agen Izudorzukommen und Friedensvermittelungen anzu- I stelle». Am Sonnabend kamen Verstärkungen der j königlichen Truppen an; es waren im Garzen 2000 | Mann und 100 Boote vorhanden. Am Montag kam der brittjche KreuzerKurakoa" an, es wurden Unter, Handlungen mit den Rebellen angekuüpst, und e» wurde eine Zusammenkunft ber beiden Schiffskom­mandeure mit Tamasese nnd Vertretern der Samoa- Regierung verabredet; nachdem ein Friede» verein­bart war, kehrten die SaWatttruppen sowie die %ua» leute in ihre Heimat zurück; der Kreuzer Falke"

Als ber Doktor endlich bie Mappe schloß, ließ er seine knochige Rechte zur Faust geballt eine Weile darauf ruhen unb starrte vor sich hin abwesend, seherisch sonderbar lächelnd.

e« bte itto» diese» Blatte», vonH-asenstein«. Vogler in vv._

> Wien; Rudolf XaIA; ^abkÜ

chen».iröl»;G.Li

Jtt 244. SSSSSK1V15?Marburg,

Donnerstag. 18 Oktober 1894