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Lerautwartticher Sebdtotr: Harry Finkt«- ht Herbere. *»d«ktim mb «rpedttiou: R«rkt SL Fernsprecher Nr. 55.
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I i n .^n*^en iu schmden. Und orbentlüfc gefeufjt | gefchuwtzt hab ich ihn ihnen, förmlich aufgedrungen. I Serviette um und begann die dünne Brühe mit 2—B, Lbie Kreatur, wenn sie statt chrer Recht« tue - Aber »um Teufel, Jungel' unterbrach er sich dem Heißhunger einer Mens-ben iu löffeln, der
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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain
*** N-t-8n> : WaivÄ^Kn^Imchcr^kl Jllustrirtes Sonntagsblatt
Erscheint tL«lich anß« «i Werkta«« nach Kn» mb <
M 243 Marburg,
ÄkÄÄÄÄW Mittwoch, 17 Oktober 1894
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“ der Doktor z», wie es in langen Zügen sich labte ! schickten, an'- eigene Wohlbehagen gedacht . . . Un-1 alten Trödelgerät — wo die Wernern da- Effen I Raunen und Lerger über die wunderliche Zumutung, da» schmeckt,' murmette er und strich ihm!finn! — Da braucht nur der erste beste maulsertigeIauftrug, unter vielen Entschuldigungen, daß durch»!,Aber daß ich Ihnen noch extra Glück wünschen Wc die Mähne. .Gelt, die Tour heut paßte Dir!Schaumschläger zu kommen — und »ie'n rostiger,(lange Stehen die Speisen auch nicht besser geworden!soll, wenn ein Undankbarer Sie um alle wohlver-
Sani«'Nach zwei Stunden hallst genug. Und an! krumm gebogener Nagel wird man zum alten Eisen I wären. I dienten--•
(6018 Straßenecke (kennst ja Weg und Steg zehn I geworfen! . . . Haha! Und da» Komischste an der! »Diese Eloquenz hätten Sie fich für den nächsten! »Undankb ... da ist der Mmsch noch? lieber Rilen herum so gut wie Deinen Stall, Du Rackeri) «Geschichte ist, daß ich den säubern Herrn Kollegen I Kaffeeklatsch aufsparen sollen,' meinte ihr Herr mit Iden Berg bin ich fort, seit ich satt bin. Satte Leute Ducktest Dich um und schnobst mich-an: Nanu ?! selber hier eingeführt habe (ist ja noch ’ne Art I gutmütigem Spott. .Wie'» ist, ist'» gut. Den «ärgern fich nicht mehr. Rein, mein Sohn Phibia«, p Halter noch nicht Zett? 'S ist ja neueste!Reffe von mir) — die Walveroder, da» zähe Pack,«Magen füllt'« — da« andere ist Nebensache." «gratulieren sollst mir, well da« Beste, da» Schönste, ' »" ^d^^Een ^u^^ l^te Mark j »olltm erst nicht» wissen von dem Fremden. Auf. | Während fie schmollend hinaurging, band er die! was ich mir im Leben ersehnt habe, fich erfüllt hat."
" * -* tJL V ' ", 4 , --(D—1 —«... — —t «ui Mehr noch al« die Worte sagten die weichen
... v ------- ■- -— ' ■ «brr zum Teufel, Junge!' unterbrach er fichIdem Heißhunger eine» Menschen zu löffeln, der!Blicke de« alten Mannes, die fich an Peter« ernste«,
sn! rit92*, , „ . ,IP11 b"lkm bitterbösen Blick, »mach nicht so'n vei'Ilange gefastet hatte. «gespanntem Antlitz festsogen, al» könne er fich nicht
ißeter betrachtete sorgenvoll da» Gesicht seine« | dämmt wehleidiger Gesicht! Wa» unterstehst Dich lf Peter saß neben ihm, trank zur Gesellschaft ein I ersättigen am Anblick seiner Liebling». (Korts, folgt.)
Koch» NühltW », d«H best»ss
alten Freunde». Neue, tiefe Falten waren zu den «Willst mich etwa bemitleiden? . . . Bedenk dochrlGla« de« dunklen Biere», das statt de» ftüher alten gekommen; mumienhaft grau und ledern er-1 hab ich mir berat nicht mein Lebtag gewünscht: I üblichen Weine» jetzt da» Tischgetränk de» Doktor» (Nachdruck Verbote»;) ! schien» neben ben silberglänzenden weißen Haaren. I mehr Ruhe, mehr Muße! Hab ich nicht heut noch «war, und merkte mit Freude, wie jeder Löffel (Fortsetzrngi) «Nur die Augen waren noch die alten. Ilästerlich geflucht über die Durchstuckerei? — Sag:«Nahrung fast zusehend» die Stimmung de» über*
Damit begann er selber, ben Braunen, der den! Und Peter sagte ihm, er solle fich mehr Ruhe! der alte Kerl weiß nicht was er will! Sag: Er. I hungerten Menschen verbesserte.
Pf schläfrig zwischen die Beine gesenkt hielt, los. gönnen. Ibärmliche Kreatur, der homo sapiens! Nun fiel Beim letzten Bissen hatte er seinen alten Freund
irängen und zog da» schwerfällig folgende, ganz „Gönnen?' fuhr der Doktor sarkastisch auf. |1)68 Thor aufsperren und ben alten Gaul auf die «wieder, so wie er ihn im Gedächtnis getragen.
Mte Tier in den Stall. Es wieherte matt,!Er schloß die Stallthür, ging an den Brunnen,I^eide lassen, die er immer, nur sehnsüchtig von! Der Doktor machte mit dem Nestchen Apfelmus um!-t lchnoberte die noch leere Krippe, daß ein paar! wusch die Hände und trocknete fie an feinem gelben j ietn gesehen — da — ist er «auch mdjt zufrieden I so sauber tabula, rasa, daß man kaum noch trat a» Mkselstücke aufflogen und drehte ben Kopf, alle I Taschentuch. „Gönnen? — Ebensogut könnt Ü6[ on den Göpel jurüdl «ur Gewohnheit, I bem Mikroskop ein Bruchteilchen der zermahlenen uuia «wegungen seines Herrn aufmerksam verfolgend. I mir's »gönnen," bei lebendigem Leibe geschunden!""M Junge . . cm» derselben blödfinmgen Ge-1 Frucht auf feinem Teller entdecken konnte Dabei (5886 »Wahrhaftig! Saure Festtage für Dich alte hu werben, von ben Seinen aufwärts. — Aber Du | wohnhett. dte ben Ochsen wieder m ben brennenden I zwinkerte er verschmitzt mit seinen schwarzen Augen ---”Mtur,' brummte der Doktor, indem er ihm Hafer! meinst'» gut, Phidia», und ich bin ein alter @fel,|®ia“ ^ibt, wenn ihn wohlwollende Hände mühsam I und wiederhotte kategorisch seine Aufforderung, Peter ■ 1 die Krippe schüttete und ein Stück Brod, mit | daß ich'» mir zu Herzen nehme ... ich, mit meinen | he.rauSgezogen ^haben. Verdient der Ochse Mit. «solle ihm gratulieren — »oder hältst'« etwa nicht , 4 "N>ac getränkt, auf der flachen Hand darbot. »Noch I achtundfiebenzig Jahren — sollt' die Menschen besser! ? ---Gott bewahre! Run, so spar Dein «der Mühe wert, Deinem alten Zieh* und Nähr«
'ki * solche Extratour — und Du bist reif für den | kennen . . . Aber da denkt man, wenn man ben | ^Jktb! — Gratulieren könntest mir eher, mein I vater in artibus die landläufige Höflichkeit zu er* * Werl' meisten auf die Welt geholfen hat und's den alten * WM«! Gratulier mir! Hörst?' — keifen - he?'
__. de ter hielt dem durstigen Tier den Holzeimer! nach Kräften erleichtert, hinauszugehen . . . und nie | Sie waren in» Zimmer getreten — da« wohl«! »Ich freu mich ja wie kein anderer, Herr Doktor, Wasser hin. Zwischen Grimm und Wohlbehagen! und nimmer, und wenn fie mitten in der Nacht | bekannte Zimmer mit den Kupferstichen und bem kenn’« Ihnen gut geht," sagte Peter, zwischen Er*
anu«,.; ! nichts anznfange» war. Wenn die Horden Witbois I Weise die Zahl von 25—30 von der Wiederaufnahme«... . . ... ,, ,,,,
I' yCIlOnt «ttitWDt gCfttltßCn. Iunseren Schutzbefohlenen vor den Augen der „Schützer" lauSzuschließender Arbeiter uvbemstandet passieren ließen,! chten im Japanisch- chinesische«
* Marburg 16. Oktbr. 1894. j^a8 Vieh wegtreiben konnten, ohne daß letztere,!jetzt aber die io Uebereinstimniuvg mit jener Resolution! «riegel
' I wollten fie nicht Selbstmord begehen, einzugreife»! geforderte Aurschließuvg von nur 33 unter 808 entlassenen I Wenn Japan sich wegen de« Besitze» von «korea vielleicht l0‘7 und bedeutungreichste» I vermochten, so mußte das deutsche Ansehen darunter I Arbeitern von der Wiedereiustellung nicht cmnehmen zu I einmal definitiv mit Rußland wird auseinanderzu« Nachrichten, die Wir seit longen Jahre» aus nejeie«! leiden. Als dann das Drängen der Deutsche»! können erklärten. Die Arbestgeber und Saalbesitzer sollten I ^e^en bo_6en, so schließt da« doch nicht aus, daß beide Staaten Soloniee» erhaltm htlbev, ist dieje»ige, die Wir gester» Kolouialkreise na(^ ejBer Verstärkung der Schutz'! in der Hoffnung eine« friedlichen Ausgleich» fest einge wiegt Uebereinknnst und gemeinsam handeln,
ttsere» Le^ru i» «»em Privattelegramm Mitteilen I truppe endlich Gehör fand, kam diese Verstärkung! und dadmch in ihrer Widerstandskraft so gelähmt werden, I Ähnliche Fälle weist die Weltgeschichte auf, Zwar liegen
, t8 beutschen SchutztruppeI auch »nr so tropfenweise, daß ma» die Räuber wohl! daß sie schließlich, um den erhofften Ausgleich zu erlangen,1teine Scheren Nachrichten über diese Sette der
k ^"^/stasrika gelungen, den alte» Ranberhaupt- besiegen, nicht aber vernichten konnte. Endlich war j unter das ihnen zugedachte Joch traten. Das ist nicht ge-1 Astatischen Händel vor, aber die bekannten Petersburger
»onn Wtiro^ der unserer Kolonie und den unter I eine genügend starke Schutztruppe zusammen und! longen, und die Sozialdemokratie ist den fast dreihundert, Berichte de» „Berliner Tageblatt- find auch noch nicht
deutichem Schutz stehenden Stamme» schon so viele Ijetzt nach wenig Wochen schon ist der Sieg unser,! ausgesperrten Brauereiarbettern für ihre üble Lage nun-1 i*,inei,iilt Morden. Während nun tat englischen Jnteresie “Ä;tL $?ße 5 bie Arbeit gethan 1 Möge dies für unsere Re-!mehr doppelt verantwortlich. Dar Eiutteten der Partei!^ baloigeBeilegung desStretteSläge, dürften die Russen,
Bterwerten. «»laug ist N"ch »ichts Näheres überlgitmg jtt koloiialpolitischer Hinsicht eine Lehre sein! für den Boykott hat die Aussperrung veranlaßt, die Nicht- ra“’bic Vermutung von ihrem geheimen Einvernehmen
diesen Erfolg der deutschen Waffen bekannt, aber «Was man Will, muß mau ganz wollen, nur dann | annahrne des angebotenen Friedens hat die Wiederein-! E3°pan bestätigt, eine Fortdauer des Krieges lieber sehen, schon jetzt kann gesagt weroeo, daß die Niederwerfung! winkt der Erfolg. \ fttttmig von neun Zehnteln der AnSgesperiten verhindert, | nur im Icfeferen Salle die Sache auch zu ihren
yme,18 ^.^"^ache von immenser! großer Spannung erwartet man jetzt die «Mr das Einmischen der Partei io die Bewegung müssen Zwickeln kann. Wenn e» nun den englischen fctato A'* 'S * togn“ Weitere» Nachrichten aus Deotschsüdwestafrika. Die «lso gegen dreihundert Arbeiter mit Frauen und Kindern I Vermittelungversuchen nicht gelingt, dem Kampfe ein Ende
B K 9M, s allgemeine Stimmung geht dahin, daß »an gegen büßen. Nun find diese vielen gesunden Männer in der be- r" machen, kann allerdings der Krieg noch sehr lange dauern,
iftäfti a aesichttt^und es wird Rube'uöd nrh^nnJ6™ Sefangene» Mordbrenner keine unangebrachte s«Enden Lage, für ihre Eristenz Unterstützung Wen “”b f ^«t fich immer noch, zu weffen Gunsten fich eud- 8 « K ? 0 w t 0 Milde Walte» lasse» darf. Im Interesse des deutsche» zu müssen. Und das lediglich, um den Führern der poltti. lich l>ie Wagschale neigt, ob zu denen de, anfangs ener.
Ä«8bfiAfÄ fiA "e Bedeutung dieser z muß an ihm ei» Exempel statuiert »erbe». ^^ P-rtei den Nimbus zu erhallen! Das eine Gute S^n oder d-s auSdauerungfShigereu Gegner,. Eine Aeußer-
bet>e_”IeB> -h-bm die gefchetterten Lerhandlungen gehabt, daß fie aufs “•■*« «rtretenen Anschauung ent-
S-fleitS « ei“ m , neue klar vor Augen führten, daß der Boykott ausschließlich AE stndetfich in einem durch die „K. Z.« veröffenttichten
^er^A^ar Snlonie^einnen ^V^" PEttsche RUNdschllU. hur' Befriedigung völlig unberechtigter Herrschaft. unb ®ricJc deutschen Ingenieurs, der auf der chinesischen
ÄShJS. Ä ^""kntttch für deutsche , „ , ! Machtgelüste geführt wird und daß auch das weitestgehende R°lte dient. Dieser Herr giebt zu, daß Führung und
ÄtaSr »Ä? WaUs» 1 ki9en Ä8e“^?^er Marburg, 16. Oktober 1884. Entgegenkommen um zu einer um so hartnäckigeren Ber- Organis.tion bei den Chinesen minimal find und daß von
SLa S*? W-rträgtdi-Schuld? folgung derselben führt. Das zeigt zugleich aber wieder, -i«-« Planmäßiger.Vorgehen keine Rede sein kann, fährt
IV ESie wir gestern mitteilten find die Verhandlungen zur!daß m i t d er S o zi a ld e m o kr a t i e lo y ale Be r - ldann fort: „C h in a h ä lt e s ja hr ela ug a ur,
q”.?8 60?ISeiIe8»”8 des Berliner Bier-BoykottS gescheitert. Dieses Handlungen nicht zu führen find, sondern daßh'"/" Krieg zu führen, aber Japan wird
9tefuItat toor vorausznsehen, da man nicht annehmen konnte, der von ihr provozierte Kampf stet, bis zum Ende aus jdabei verarmen. Seine Industrie liegt darnieder; »arten Ib”6 bie s°^°ldemokratische Parteileitung schon jetzt auf ein gefochten werden muß. Auch iu diesem Falle wird so China allein bezieht etwa neun Zehntel von der ganzen AuS-
12 f k 6 ®a:tet" | f° h-rrlichks Mittel zur Entfaltung ihrer Herrschaft und wieder der Beweis erbracht, daß die Sozialdemokratie eBen|fu§r Japans. Dabei hat Japan schon eine Menge Staat».
lÄreiWe DeutiWe biSlM.o"nur" ,a unb Station verzichten würde. Die Brauereibesitzer haben nicht auf dem Boden unserer auf Treue und Ehrlichkeit bieIe Sorgen bereiten. Es macht sich bei
iEJmXS. La m kUnfl 13ug«ftänbnifPt gemacht, die darauf Hinweisen, daß ihnen basierten Gesaun anschaumig steht und daß daher mtt $r ben Japanern schon letzt eine gewisse Not bemerkbar, denn
Sicherung des Friedens die Beendigung des Kampfe» sehr erwünscht wäre. Nur schon an» diesem Lude;°in Umntato » Ä **^k«!*?* die fie antreffen, werden au»,
«edelunmn im ^- wollten sie fich nicht einfach dem Willen der Sozialdemo- Kampf muß also fortgesetzt werden, bis der Boykott von »'plündert und alle LebenSm.ttel fortgenommen.- Das ist
6iea ß?ntweii b beSrt h,«'iR*ntan hatm bcuscnunb ?u Sten3C Wtä)tn- Die Ertlaffung von selbst aufhört. Er dürfte vielleicht allmählich doch manchem eb.e”' S” bewundemngwürdigen
—„eI1 ^£Lbe 'Jl“5*1" 300 ^betteln, die bekanntlich als Represfivmaßregel über das wahre Wesen der Erscheinungen die Augen offnen. ?“* f‘in” ®rfr0 fle to'itetn kann. Während es Thatigkeitlgegm dir Boykotterklärung erfolgt war, wollten die Arbeitgeber! » . « China hie und da Nadelstiche beibringt, ihm aber keinen
)eln J? Deutsche» Reiches, uub zwar einer ganz besonders rückgängig machen, aber 33 der H a u p t r S d e l s f ü h r - r, Die Währungfrage in Frankreich. Todesstoß versetzen kann, gehen seine Hilfsmittel zu Ende, Sais« x tH6eÄ *eitObe" ldie voraussichtlich nur neue Unruhe inden! Welche Aufmerksamkeit man neuerdings der Währung-1unb ®cIb ist auch in Ostafiatischen Kriegen die Hauptsache
Betrachte» Wir »ufere» Sieg UUNwehr noch voniBetrieben stiften würden, wollten sic sich!frage in Frankreich zuwendet, beweist der Umstand, daß in|Rußland steht selbst finanziell schlecht und zu einem offnen tatet anberen Seite, so liegt in bemfelben eine Lehrelnicht wieder aufzwingen lassen. Wer bei!neuester Zeit auch die Gencralräte des Departements fich«Eintreten für Japan dürste sich das Zarenreich auch bei M die Deutsche «olonialpolutk. Gewiß erscheint! dieser Sachlage noch von einem Unrecht der Brauereibesitzer! mit ihr beschäftigen. Die Generalräte der Ardöche unb des | «'Hamern Einverständnis vorläufig kaum herbeilaffen. «ajor SeutWei» als energischer unb umsichtiger! sprechen kann, der ist entweder nicht recht bei Sinnen oder! Puh de Dome haben Beschlüsse gefaßt, durch die fie die Re-!----- '
üfUiter, Wen» er schon so kurze Zett nach bem Ein-1verbohrter sozialdemokratischer Parteigänger^ Er find zwar!gierung ersuchen, eine umfassende Enquete zu veranstalten,! Külünialeö
«ffi» der letzte» Verstärkung eine» so glänzenden «nur wenige, meist demokratische Blätter, die auch jetzt noch!um die Rehabilitierung der Silbers herbei-! . m t
«folg erjide» lounte. Aber dieser Ausgang halte «auf Seiten der Sozialdemokraten stehen, aber die Besitzer I zuführem Der Generalrat des Departements Maine-et-! Marburg, 16. Oktober 1894.
t ftüher erreicht Werben könne», Wenn man! dieser Zeitungen mögen fich doch einmal fragen, was sie | Loire hat die Regiernng ersucht, Mtttel zur Rehabilitirung | Togo.
ta AeÄi? ''"bu hätte entschließe» könne», die nötigen «selbst thun würden, wenn in ihrem Bcttiebe Elemente thätig! des Silbers und zur Durchführung des Birne-! Die Befürchtung, daß Wir ebenso Wie in Kamern» achtmittel zu entsaltt». Die sogenannte Schutz-1wären, die andauernd die Mitarbeiter gegen den Privzipalhallisrnus ausfindig zu machen, da dieser allein im|auch im Hinterlanbe von Togo das Nachsehen haben ayppe mtt der der Vorgänger LeutWeiuS, Herr «verhetzen würden. Die Antwort kann nicht zweifelhaft sein.! siande sei, der Laudwiitschaft und Industrie Httfe zu bringen, I werden, nimmt an Wahrscheinlichkeit zu, da es fich j ül SubWestafrika operieren I Wie falsch das Spiel der sozialdemokratischen Ur,terhändler! indem er in den Produktionbedingeu zwischen Frankreich I jetzt ergiebt, baß Wir nicht nur bie Franzosen, sonder»
Wt^warsounbedemenb, daß mit ihr effektiv^ war, geht daraus hervor, daß fie zuerst in zweizüngiger! und zwei Dritteln der Welt das Gleichgewicht wieder heistellt. I auch die Engländer zu Konkurrente» und zwar z»