Erstes Blatt
*)
66)
beschere?*
Frida Mone war allein im Wohnzimmer, dem»
in die Thür steckte.
0-
reiche Mann von früher bin ich nicht mehr,
mit und
N
82
die be
parlamentarische Arbeit besorgen. Auf alle Fälle darf man sich nach obige» Angaben versprechen, daß durch das in Rede stehende Gesetz zwar nicht allen ober doch sehr vielen unredlichen Geschäftspraktiken
I Das regste Interesse wandte sich auch in der» gangener Woche der Krankheit des Zaren zu. Daß dieselbe unheilbar ist, steht nunmehr destnttiv fest. Wen» Professor Sacharjin das Leben des Kaisers von Rußland »ur noch auf Monate verlängern zu können glaubt, so ist dieses Urteil eines berühmten Gelehrten sicherlich sorgfältig erwogen. Danach muß allerdings das Leiden schon sehr weit vorgeschritten kein. Wenn es aber auch trotz jenes kaum unfehlbare» Urteils nicht ansgeschlofsen erscheint, daß der Zar m-ch Jahre lang leben kann, so bleibt doch die Thatsache bestehen, daß der Thron des mächtigsten europäischen Reiches im Besitze einer schwer kranken Mannes ist, der unmöglich die Arbeit
morgen wieder thun; mau mag die Taka-Fort» bombardieren, man kann selbst eine Armee in China landen lassen und durch daS fruchtbare Alluvial- Land des nördlichen China auf Peking einstürmen. Was dann? Man hat nicht mehr gewonnen, als man in den Vereinigten Staaten gewonnen bätte.
| Das asiatische Departement Rußlands leitet IHerr Sinowjew, deflen Bestreben stets auf Erwei- I terung der russischen Macht in Asien gerichtet war. I oür eine solche Erweiterung bietet sich zur Zeit Ge- ilegenheit durch den japanisch-chinesischen IKrieg. Die Russen möchten die Mongolei haben
und stoßen hinsichtlich dieses Wunsches bei den Be« Iwohner» dieser Landschaft, welche die japanische In- I vafion zu einer Rebellion gegen die chinesische Herr-
I i^st benutzten, allem Anschein nach auf Gegenliebe.
Will Rußland diesen Plan verfolge», so wird eS izweifellos Unterstützung bei de» Franzose» finde», die natürlich ihrerseits dasjenige Stück des chinesischen Reiches für sich beanspruchen werde», welches ihrer Kolonie Tonkin benachbart ist. Die Engländer blicken dieserhalb mit großem Argwohn auf die Be- weguugeu der Russen und Franzosen in Ostafuu, weil sie befürchten, int Falle einer Teilung China» zu kurz zu komme». Nu», vorläufig find die I a p a « e r »och lange nicht mit dem Heraus« ! holen der Kastanien aus dem Feuer fertig, n»d die Frage, welche europäischen Mächte die letzteren eventuell vrrspeisen werden, ist daher noch nicht brennend geworden. Ehina kann der Welt immer noch Ueberraschungen bieten. Ein bemerkens-
„ Nicht allein, lieber Schwager. Deine Schwägerin ist es satt, sich mit den liebenswürdigen Rangen in der Schule herumzubalgm. Sie will sich jetzt auf das Erziehen eine« bejahrten Manne« legen — damit meine ich mich nämlich. Jahrelang bereite hat sie eine unauslöschliche Neigung für mich im Herzen getragen, wie ich daran» schließe, daß ich einen unwiderstehlichen Zug in die Sophienstraße fühlte. Das konnte doch nur von einer solchen Neigung herrühren. Ich kam und — Du stehst das Resultat. Ist'» nicht so, Schatz?'
Er küßte ihr die Antwort von den Lippen. —
Wochen-Rückblicke.
* Marburg, 13. Oktbr. 1894.
®anj „tote* Zeiten hat es eigentlich in der ab- gelaufeum „sahen morte“ überhaupt nicht gegeben, aber es kamen doch Perioden vor, wo die öffentliche Aufmerksamkeit au einem oder zwei Punkten wie hypnotisiert haften blieb. Läßt man beute das Auge über das Weltbild hmschweift«, so wird ter »lick an einer ganzen Reihe von Stellen zum Verweilen veranlaßt.
jähriger zum Judentum zuläßt, gescheitert. Jeder Billigdenkende wird zugeben, daß das Magnateuhaus der Regiernng sehr weit entgegengekommen ist, und ^daß eS eine Starrköpfigkeit ohnegleichen wäre, wen« letztere auf den abgelehnten Punkte» bestehe» wollte. Leiber scheint eS so, als ob diese Starrköpfigkeit! vorhanden wäre, nnd eS ist nicht unmöglich, daß das Ministerium Weckerle darüber doch noch zu Fall kommen wird.
. _ ------ Die Geschäftswelt
hat also vorläufig keinen Grund, sich darüber zu beklagen, daß die Regierung fich ihren berechtigte» > Bestrebungen gegenüber ablehnend verhielte. Hoffentlich wird bald die Zeit kommen, in der man von unserer so schwer darniederliegeuden und in mancher Beziehung an die Wand gedrückten Landwirtschaft dasselbe sagen kann!
I Er hatte rhr ine Hand hrngestreckt, sie legte fest dre Ihre hinein, nachdem sie ihm in» Auge qe-
I sehen hatte.
„Ich will.' —
Als die Mutter eintrat, fand sie ein Brautpaar .Ihre Bewilligung, liebe Frau Schwiegermama, zur Werbung hatte ich noch von ftüher. So dürfen! [Sie auch heute nicht „nein' sagen, wenn dieser harte Kopf seine Meinung geändert hat.'
Bewegt schloß die alte Frau ihr Kind in die Arme und schüttelte dem neuerworbenen Schwiegersöhne die Hand. „Behüten Sie mein Kind, wie Gott Sie Beide behüte!' —
Auch in Afrika find verschiedene Fragen aktuell geworden. Um da« Hinterland von Togo hat ein Wettkampf zwischen Frankreich und Deutschland be-
(Nachdruck Verbote»-) (Fortsetzmlg-)
wertes Urteil über die Chinesen fällt John Ruffel Young, der lange Zeit Gesandter der Ber- einigten Staaten von Amerika in Peking gewesen sist. „Die Chinesen — sagt er — find kei» Volk, das fich begeistert. Ihre Herzen geraten nicht leicht in Flamme». Ihre Gefühle brechen nicht stark hervor. China bewegt sich mehr wie ein Gletscher, als wie et» Vulkan oder Wirbelwind. Man kann China heute eine Niederlage betbringen, mcu kann e»
Marburg,
Sonntag, 14 Oktober 1894
Lasse» wir nunmehr nnseren Blick über Grenze» de« Vaterlandes hinansschweife», so gegne» wir zunächst i» Ungar» ernsten Konflikten. Das Zivilehegesetz ist i» vergangener Woche definitiv zustande gekommen; nm die wettere» vom Ministerinm Weckerle vorgelegten religiösen Gesetzentwürfe aber tobt noch der Kampf der Parteien. Das Gesetz über freie Ausübung der Religio« ist im Magnat en- hause an der Bestimmnng, welche die Konfession- lostgkeit gestattet, da» über die Rezeption der Jud-n a» dem Paragraphen, der den Uebertrttt Minder-
. i die an der Petschiltküste, wo die Japaner nunmehr festen Fuß gefaßt Haden, gelandeten Trnppen.
I „Und heut schon,' stammelte sie verlegen. „Wir I dachten, erst in ein paar Tagen . . . Und nun «mach ich gleich solchen Polterabend . . . Und sie »blickte hilflos auf die Scherben und das rote Naß. I .Wie geht« hier, Mutter?' fragte Peter. Denn »er bemerkte, daß ihrs Augen gerötet waren von «Nachtwachen ober Thränen.
I Sie blickte scheu und traurig nach der Kammer- Ithür. „Gott gebe, daß fie's bald überstanden hat!' I Da tönte eine schrille Stimme hinter der Thür. I.Lisele! Wo steckst! Wie lang muß ich wieder auf mein biffele Wein warten! Ja, da lieg ich! lUnd fein Mensch kümmert fich um so ein arme», elendiges Krankes!'--ZMWtzs
Lisabeth war zusammengezuckt und hastete nach der Küche zurück. „Geh 'nauf derweil," flüsterte sie, indem ste chm bittend die Hand drückte. „Wenn da« Marthel au« der Kirche kommt, kann ich Io«. Es muß ja gleich so wett sein.'
| Er stieg die ausgetretene, knarrende Treppe hinauf, einen Druck auf der Brust. Wie war er ! herausgewachsen au« der Enge dieser Verhältnisse k Wie hatte er hier leben können — wie hielt feine Mutter da» aus! Und wie scheu, wie verängstigt war fiel
Und droben in Lisabeth« Stube — er konnte mit der Hand an die durchtretenden Balken der Decke faffm — der süße Lavendelgeruch, der ihm unzertrennlich war von der Mutter Kleidern und
Kunst mt- Gunst.
Xvmm ton Gertrud Franke-Schievelbein.
gcpiaeie Zvorgeye» meyl ausrelche» wird, um den Geist des Umsturzes zu dämpfe», darüber find wir uns klar, doch ttöste» wir u»S vorläufig de» Sprichworteu: „Kommt Zett, kommt Rat" „Not lehrt bete».'
I kuust und Preis angebotener Waaren in Reklamen, I das geplante Vorgehen nicht ausreiche» wird I gegen Unredlichkeit t» Gewicht und Maß, gegen Ver- — -
I breituug falscher Angaben über Konkurrenten, gegen Gebrauch von Geschäftszeichen, Firmentiteln nnd Aufmachungen, die in bestimmter Absicht denjenigen anerkannter Geschäftsleute und Waaren ähnlich gestaltet worden sind, gegen mißbräuchliche Benutzung von Fabrikgeheimnisse», sowie gegen Aneignung und Ausnutzung von Kundenverzeichnisse« ohne dazu erteilte Eimächtigung fettens des rechtmäßige» Besitzers. Besonders wertvoll ist es, daß in viele» Fällen, ohne daß ein Prozeß erst abgewartet zu werden braucht, die Polizei eiuschreite« kann. Auch ist in den meisten Fällen der Nachweis einer erlittenen Vermögensschädigung nicht erforderlich. Dieser Entwarf wird in einzelnen Punkten aufgrund der Anregungen, die die erwähnte Kommission dazu gegeben hat, »och abgeändert werden. DaS wettere wird die
Mehr als alle diese wichttge» Gegenstände, die direkt meist nur einzelne Stände ongehen, interesfieit unser ganzes Volk die Frage, was den» nun gegen die Umsturzbestrebunge« geschehe» soll. Eine Einigung der maßgebendeu Stellen ist in dieser Frage! erfolgt. Die formelle Entscheidung über die zu treffende» Maßregel» steht allerdings «och aus. Materiell scheivt jedoch festzustehe», daß zunächst der
T’*“ toL-................ .... „
?d"* ---------------.....-----------
trage« kau« und der deshalb einen großen Teil beider! wenn man Boston genommen hätte. ES ist als auf andere Schullern ablade« muß. Dadurch aber lob man die See peitschte. Ma« bekriegt eine«
«otgedruuge« neue Motive i« die russische!Feind, dem gar nicht beizukomme» ist, gleichsam Politik hineinkomme», und die Welt steht demgemäß! Luft und Wolke«.' — Nach de« Nachrichtender letzte»
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnrg nnd Kirchhain - L.-8- Jllnstrirtes Sonntagsblatt, äää; «ä»
3m Deutsche« Reich und in Preußen wttd die parlameuiarische Saison bald ihre« Anfang nehme«, und „Was wird'S denn nun geben?' ist die allgemeine Frage. Da ist zunächst von einem neuen Stempelgesetz die Rede, das dem preußi-j scheu Landtage vorgelegt weiden dürste; der Reichstag wird fich mit einigen Justizgesetzvorlagen uuvu beschäftigen, durch welche die Berufung in Straf Ln @nbe ae^a4t JUSrt fache« wieder etugeführt werden und der bedenkliche9 $ »»erben wird. Voreid durch den die Zahl der Meineide sicherlich herabminderuden Nacheid ersetzt werden soll. Vielleicht kommt eS auch in Preußen zu einem Lehrerbesoldunggesetz, im Reiche zu einer Börsenreform, doch wttd man sich auf die Tragweite nnd den praktischen Wert beider nach allem, was darüber verlautet, leider keine« zu großen Hoffnungen hingebe« dürfen. Jndeffen man wttd nehmen, was sich erreichen läßt, ohne fich dadurch den Mund stopfe» zu lassen. Ma» wird auch ferner daran festhalte», daß dem Börsenjobbertum, das an dem! Blute unseres Volkes saugt, der giftige Stachel! radikal aus gerissen werden muß; man wird fort-« fahre» darauf hinzuweiseu, daß die Lehrer unserer! Jugend, sowohl die der höhere» Schulen als auch! namentlich die Volksschullehrer, die t» erster Linie! die sozialrevolutionäre Seuche zu bekämpfen habe»,! weit besser besoldet werden müsse», als dies zur! Zeit geschieht. Ei» weiterer Gesetzentwurf, der im! Reichsamte des Innern fertiggestellt worden ist, wird! do» der gesamten Geschäftswelt mit größter Spannung I «wartet; wir meinen den Gesetzentwurf zur Bei kämpfung des unlauteren Wettbewerbs.^ Derselbe wurde bekanntlich einer Kommission vor-!.
vrscheim täglich «her es WtrrmgW «ach «m» «ch
6)4 4 OUmckeL-AbMintmeM-Brei« bei der «xpe-
Jtt Z41 - Aw» L 3RL, bei allen Postämtern tz «k. 36 Psg. (txkl. Seßellgeld). Jnseratwur?ebStzr für die «fotitaT Stile -der deren Storni 10 Pfg.. Reklamen für dir fi-tie äSSfe
|ol« sie ben Eintretenden erkannte, wenn auch da« Senken ihrer Blicke ba« freubige Aufleuchten des Auges verbarg. Er tat schnell auf sie zu, nicht mehr der Mann von ftüher; jede Schlaffheit war au» seinen Zügen gewichen. Wohl sah man chm am, daß das Leben an chm gearbeitet hatte, ein! „Scheffler, Du hier?' rief Hartmann dem Zug des Ernstes lag auf feinem Gesichte, dm man! Freunde entgegen, als jener bald darauf feinen Kopf sonst »ergeben« suchte. Aber man sah auch, daß er stlber in der Arbeit be« Lebens gestanden, selber gearbeitet hatte. Und das stand ihm gut, bester als die Blafierthett von ftüher.
Sie haben mir einst gesagt, so ziemlich an . - ■' , w, wir heute stehen, Eie fühlten
so etwa« wie Liebe für »ich, aber mir fehle der
Ww«^dte »umoucen-BuremA von Hoasensteiu n- Vogler in „
D°"kfntt «. M-, Cafftt, Magdeburg nnd Men; Rudolf XXIX: SVofittt. Mofft in ^entfurt e. M., Berlm, München u. Köln; G. L- «•
Dembe «. Co. in Frmrkfnrt t M., Berlin, Hannorer, Pari»
"**’ ff Ä“ ÄS5rÄ^”Otelfe“h'-».nb “ E «•". *’• «« 6-ti
.Ein Stich ging dem Zuschauer durchs Herz! .Müller, ich reise heute mtt dem Abendzuge
zEm glücklicher Mann' und doch so einsam? Nicht!"°4 Berlin, komme in einigen Tagen zurück.' Weib nicht Kind stand bei ihm. Und dabei Mel--------------
I . S-id- Mm° w-r «Irin lm Wo-qimm-r, d-m. binst vorgeschwebt, das er hatte faffm I selben, in welchem einst Scheffler aus ihrem Munde jtate^r“f3n Ibie abweisende Antwort empfangen hatte. Ein §8 Frida Mone Klopfen an der Thür ließ sie von ihrerHandarbeit
« ju barmen gesucht. Damals durfte er nicht zu V tteten, sie nicht an eine ungewisse Zukunft ketten, «wer nun? Soweit Menschen rechnen konnten, «r seine Zukunst eine sichere, durfte er jetzt nicht Meier die Hand ausstrecken? Sollte er einsam «leiben? Er brauchte es nicht, er wußte, es gab £ der Umgegend manche« Mädchm, das ihm auf mne Frage kein „nein* geantwortet hätte. Aber «wußte, einsam würde er dochbleibm, wenn nicht «er Mund, der ihm einst fein „Rein' entgegen- Hufen hatte, jetzt das Nein* in „Ja* wandelte. „(sie haben An.: war fie auch noch frei, hatte sie nicht viel- derselben Stelle, «cht ihr Leben lange an da» einer andern Manner s» tiwae wie r-ieoe mr »td> mir Ur. LL.'.je-ÄÄM KL fe, ata b« b«*. nicht. ghL w«be «E ich L Ä &Äb’- 6.Ä m ^whig. Wenn er heute zu ihr träte, würde sie «habe Arbeit ia in ni-r srljSu g
Ä S mÄ' W *“ * roo louK er jte suchen < IDer reiche Mann von früher s>in
Strafgesetzbuchuovelle den gröbste» Aus- schreitlluge» der Umstürzler e»tgege»zuttete». Ob fich hierfür im gegenwärtige« Reichstage eine Majori!ät wttde? "!* ^bkn i Pvltttt htneinkommen, und die Welt steht demgemäß! Luft und Wolke'«.' - Nach de« Nachrichten der'lltztm
K’.1" 5" fchl°? bürf,te ««ter Umstanden «vor einem Novum, das noch nicht als bestimmter Woche scheint der Krieasvlan her Vnh n!,r .................. ,-ä »Hs ws gelegt und enthält, wie wir falsche» und unvollständige» »ns«es S aatsllbms Lebut !s edö» »,,'Ä °der auch nur thatsächlich Seite naht die siegreiche koreanische Armee, vou der
»lättermelduugeu gegenüber auf Grund zuverlässiger tfttia. Z “ i 3*1'7 der gegen- Regent wttd soviel allgemein sagen, daß die Jugend andere» Seite drohen ' Jnformatiouen mttteileu kö»ne», «ernt dtafcJSSÄ «iS J “”b d°ß Thatenlust an maßgebender'- “---------—
Die Strafbestimmungen derselben richten sich gegen I Reaieruna « bI 61 «" Stelle alle die «lernentt anzieht, die etwas uuter-
H Echeinausverkäufe und Schwindelaukttone«? “ ¥6’Jt. 'S Wenn aber ei» solcher Geist die
d WM, a,g,6e. üb.. O,alitäl Mban7ffät,8e» 2 PE bebenft« tob, f. gkbl „
|tm Notfall Gebrauch zu mache». Daß übrigens j gerade jetzt Ansatzpu»kte zu seiner Bethätigung genug.
f
« in