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Jlluftrirtes Lomttagsblatt

m: Markt 81. Fernsprecher Nr. 56.

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XXIX: Jahr-.

Zweites Blatt

835

Kreisvereins Marburg.

Marburg, 12 Oktbr. 1894.

Sodao» kam eia Schrftc

Ungerechte Beschuldigungen.

Der § 9 handelt

die Hand genommen worden, an dessen Spitz

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den eine Vorlage betr. Abänderung der Gewerbeordnung gelangen müßte. Die wirklichen Drogisten würden übrigens eine solche dahingehend, daß nicht nur eine Anzeigepfiicht für den Handel mit Heilmitteln beschlossen, sondern auch der .NefähigungnachweiS" für Drogenhändler, die mit giftigen Stoffen* handeln wollen, erfordert wird, nur mit Freude begrüßen; sie wolle» sich auch einer anständigen Kontrolle gern nnterwerfen; aber fie wollen nicht, daß sie ur die Uebertretungeu Einzelner verantwortlich gemacht und im Ansehen herabgesetzt werde».*

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ger l-Fabrü, reg 19, gen und billigst« (1149

^Jier das Protokoll der vorige» Sitzung, mit dem! Mark zu nehmen, sich die Anwesende» einverstanden erklärten.

! Nachdem diese Angelegenheit erledigt war, ergriff e , f e das Wort zu einem hochinteressante» Vortrag über de» Zweck u»d die Ziele der landwirtschaftlichen Winterschule u. Der Redner führte ungefähr folgendes aus: Durch die außerordentlichen Fortschritte der Naturwissenschaft und der volkswirtschaftlichen Erfahrungen, ist di Landwtttschaftlehre tu den letzte» Jahrzehnte» z einer schwer erlernbare» Saust geworden. ES stn landwirtschaftliche Schulen, Akademie», Versuchs- anstalteu u. dergl. gegründet worde», welche alle die gemeinsame Aufgabe habe», die geistige, de» Fort- schritte» der Mffenschaft und Praxis entsprechende Hebnug des wichtigsten Zweige» des Nährstandes herbchufuhre». An dieser Aufgabe haben die land- wtttschastliche« Wi»terschulen große» Anteil. Eie solle» in 2 halbjährigen Kurse» junge Leute, in «fier Linie Bauernsöhne für den landwirtschaftliche» öeruf »ach pädagogischen Prinzipien vorberetten, »nd dieselben zu praktffchen Landwirte», die im spätere» Leben ihre Wirtschaft möglichst rationell führe»»»e» oder zu tüchtigen Verwaltern erziehe». Im Unterricht olle» zunächst dieElementarfächer durch zweckmäßige Auswahl landwirtschaftlicher Bildungstoffe für deu Beruf nutzbar gemacht werden, «u die vorhandene» landwirtschaftliche» Einzelvorstellunge« der verschieden vorgebildete» Schüler soll »»geknüpft und daran das Wiffenswerte angereiht werde». Dagege» solle» keine Hypothese» oder Probleme, die für die Praxis »och keine Bedeutung habe», beha»delt werde». Die Fort- schrstte der landwirtschaftlichen Wissenschaft u»d Praxi- haben auch für de» kleinen Wstt viel Beachtens­wertes ans Licht gezogen. Die Winterschule« habe» ga»z besonders die Aufgabe, dieses gerade de» o»

feien, sowie daß vorzugsweise die Apothen Interesse an der Unterdrückung der ihnen unangenehmen Konkureuz hätten. Das Ansehen der wirklichen Drogenhandlungen beim Pub­likum hat sich von Jahr zu Jahr gehoben. Denn dieselben liefern in der Regel die freigegebenen Heilmittel ebenso gut und meist billiger; würde diese Konkurrenz wieder besettigr, so wäre die natürliche Folge die Steigerung der Preise für die jetzt dem freien Verkehr überlassenen Heilmittel. Daß einige Drogisten über daS Erlaubte hinausgehen, soll nicht besttitteu werden, eS geschieht das aber meist nur durch daS Drängen seitens deS Publikums, welches sich billigere Arznei verschaffen möchte, und beweißt nur, daß eine größere An-

== Man schreibt uns: .Die jetzt wieder durch die Preffe gehende Nachricht über die Anfertigung von Rezepten in Drogenhandlungen, und über die Schrttte dagegen, ist nur eine Wiederholung derselben Mtt- teilurg, die im Herbst vorigen Jahres gebracht wurde und große Aufregung in dm Kreisen der Drogisten hervorge- rufen hatte. Die Folge war damals, daß der beinahe I V,

etwaige» spätere» Kursus teilzuuehme», 'so erklärte der Vereinsmiiglieder gebracht worde».

sich Herr Dr. Hesse bereit, auf bezügliche Mitteilung ,er b*e e*xet der öffentliche« Versammlung vor­hin die Betreibung der Sache in die Hand zu nehmen aufgegaugeue» Sitzung vorberatene» Abänderung- bezw. und den Herr« La»drat zu ersuche», die Bewilligung Ergänzung-Vorschläge referierte Herr Ruth. Bell«, der Kosten aus Kreismitteln zu veranlasse». - -- -

hausen. Diese Vorschläge, mit denen sich die Ver­sammlung einverstanden erklärte, find folgende: Zu

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zahl unschädlicher Heilmittel, als bisher, freigegeBen werden sollte. Die meisten Bestrafungen von Drogisten wegen Ab- gäbe verbotener Hellmittel beziehen sich auf unschädliche Hausmittel, wie Vaselinsalbe, Seifenpflaster, SenffpirlluS, Bleiwaffer, Opodeldok, Rhabarber, Brustpulver, Brustthee und bergt, äußerst feiten auf «nfertigung ärztlicher Rezepte. Während diese and die Abgabe scharfwtrkender Heilmittel ausschließlich Monopol bet Apotheke bleiben muffen, ist der Verdienst derselbe» der Art, daß fie recht gut Konkurrenz in solche» Artikeln vertragen köunm, welche in Apotheken int Handverkauf an Jedermann durch die Lehr­linge 2t. verkauft werden dürfen. Weitere Freigabe bei« artiger unschuldiger Hausmittel erstrebt der Deutsche Drogistenverband, während er Niemand aufnimmt und denjenigen auSschließt, der verbotene Rezeptur betreibt. Tatsächlich ist seit einem Jahre eine Vorlage bezüglich der Drogenhandlunge» an ben BundeSrat gelangt; aber sicher wird der Entwurf in bet vorgeschlagenen Fassung Annahme nicht finben; am allerwenigsten aber im Reichstage, an

-7 von 75 100 Mitlk in

«°rschlag gebrecht. Hinsichtlich der Zahl der Mit­glieder für jede» Wahlbezirk war man der Ansicht das zwei genügen würde», sodaß die Kammer aus ca. 44 50 Mitglieder» bestehen würde. ES wurde

Ferner wurde ei» Schreiben deS ZeuttalvereinS »Verlesung gebracht, in dem derselbe um Nach. be8 Gewichts der Harptgetreidearte» durch Mullung einer beigefügte» Formulars ersuchte.

^*8rbiefr «'gelegenhett wurde Herrn t h. Bellnhausen übertrage».

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Sebe Kleinwtrten zu vermittel». I» den Kreis di- ÄÄ9 toerbe" die Entwicklung und 6 it Snnb ^S9sn9CB>bet die Beschaffen- yett und verschiedene Verwertbarkeit des Boden», die Berdaiiung «nd Bedürfuisse der Tiere und dergl. Äf; .^rner wird darauf hingewstkt, daß die Lettnna^ M?» 018 wichtigstes Mittel zur

rieJtwln fl* b°udhabcn lerne«. Die

Stoffe, Verbindungen nnd Zersetzungprozeffe, hin 8axbStf4aft in Betracht komme«, werde» ?^n54 erÄ..etIIam' d^Sl-icheu die wichtigsten Ma- ^« Prinzipien und ihrer demgemäße» Handhabung, sowie auch die Elektrizstät und Licht- ^?Ei»u,geu. Endlich wird auch darauf hingewiese», sb^b^. Schuler lernen, sich der deutschen Sprache christlich und mündlich korrekt zu bediene«. Zur Unterstützung der Worte des Lehrers dienen Au- chguungmittel sowie Exkurfione« in benachbarte land- wirtschaftliche oder mit der Landwirtschaft zusammen- ss*-rbM ®e-tLi,ebe' Änr$ zusammengefaßt, wird dem Schüler die geschickt-Verbindung vo« Theorieund Praxis,

die über die Rentabilität einer Wirtschaft entscheidet »eigebracht. Im Anschluß au diese« sehr beifällig aufgeuommeneu Vortrag, vo« dessen Inhalt wst nur die Grundzuge wiedergebeu konnten, bat Herr Dr

Ver-inrMitglieder, der hiesige« Winterschnle möglichst viele »tue Schüler zuzusühre» und schloß sodann gegen 2 Uhr die Sitzung. 8

Vom Centrclverei» war am 1. Juli folgendes I Trichrveubeschaner ausbilden lasse« und ihne« die Schreibe« eingelaufeu:Nach dem neue« Plan zur! zur Verfügung stelle», z» hoch. I«

Lerweudung der zur Hebung der Rindviehzucht ae-!^ «euteiude des Schreibers würde« an einem währten Staatsbeihilfe ist Ihr Verein an der Reihe I 8 10 Schweine geschlachtet. Der Herr

das auf ihn fallende Ordinarium mit 780 MarkIs e siedel führte demgegenüber aus, daß ,u erhalte». Da Sie aber wohl die in demselben por- Öer ?"ch früher schon festgestellt worden und gesehene Kommission gewählt, aber uns nicht mit-r B d,t obligatorisch gewesen sei. Nach einer geteilt habe», was dieselbe entschiede» hat, so müssen Verfügung aber sei die Arbeit der Trichinen- wir Sie, bevor wir Ihne» die betreffenden Geloer l?«"verdreifacht worden und es sei deshalb überweisen könne», ergebenst ersuchen, uns flefö2faft|tnL Jnlere£ bet sorgfältige» Vornahme der Schau Eeile» zu wollen, für welche Raffe» sich dieselbe ent- m'",a

fc^ieben hat." Diese Angelegenheit war seinerzeit nicht

,, , ---f -vpier vor,

welcher ungefähr folgendes ausführte: Es bestä»den tm Deutschen Reiche verschiedene Viehverficheruugge- sellschafte», welche alle auf das Prinzip der Prozent- Versicherung begründet seien. Daran könnten,sich der hohen Kosten wegen viele Landlente nicht beteilige» weshalb sich eine Anzahl Viehbefitzer mtt der Mfb Mea Regierung behufs Gründung einer Kapitalver- ficherung für Pferde n»d Rinder i» Verbindung setzte».

13» eine« Zirkular des Ministeriums für ßanb. | bo^ eVabenfM^6«fi<fi^

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lern« M bis ba. Beit S der K hde,te

der landwirtschaftliche» Winterschnle enthalte»>6 Pferde» ft'naebe^ ÄJtS be? httb aus biefci von de» Mitgliedern deS Vereins lauf vier Sch admfälle imfitfiert ^®bbr »

Me» werben könne. Es würbe deshalb wegenlbi- zu vier Stück erfetzt^"ob», «sickt^h ^b" Verlust hohen Preises vo» einem Ankauf deS Werkes Ivo» de» 12 Stück umstehen^ welche

M 5 WigeH nimmt entgegen dre Expeditton dieiesH^

*5? dvstämterti S Mk. S6 Pfg. (erfl. MrvWwVWVÄe «wie die Annonce»-Bureaur von Haafenkein »

Sonnabend, 13 Oktober 1894

Nche U»tersuch!?gen angetoÄ !nf'bi! Ä 215 °»^er zur Berteilnug gelangenbe»

Eine außerordentliche Sitzung der hiesigen land-,wirBerliner Land- zehn Jahre» aus, ft erhält n^einm fthr°"bobe»" wsttschastliche» Kreisvereins wurde gestern Mittag Ln 11 sstelluug des Jahres 1894! mit den Jahren sich steigende» Vrorevtitiir

Wie wir bereits mitteiltm, im große» Saale des Caft, L and wirtsS a tlick-«" »nb ,cin jEinzahlunge» zurück. Die wachsende Beliebtheit dieser

Quentin abgehalte». Der Vorrfitzende, Herr Direktor HilfSbuchlei»* (über Anstalt belegte Herr Keßler bür 6 Hinweis

'O n E b^ Versammlung gegen 12 Uhr, > ' geubel und Hilfe) von F. Freyer.! rapide Ausdehnung, die der Bettieb derselben in

mtd bemerkte, daß i» dieie» Jahre die erste Muter-, Bon der Molkereigenossenschaft in Lauterbach! wenigen Jahren gewonnen habe.

Bersammlnng deshalb früher einbernfen worden fei|toar» Schreiben eingelaufen, in welchem der Verein! .

wie i» sonstigen Jahren, weil heute (Freitag) auf Entsendung von 23 tüchtigen Landwirten zur wurde an hl$ mC« b e -be8 Ser»in3 Einladung des Herrn Oberpräsidenten Magdeburg Teilnahme aa einem MolkereikursuS, um diese» an v Trott 1? 21? »ach Berlin versetzte» Herr»

^" Eassel eine Konferenz stattfinde, die sich mit der! Dichtigkeit stets zunehmenden Zweig der Landwirt- Kreises Marburg?£>!rr 2a*bÄrl, be8

wichtige» Frage der Ueberführung des Zentralvereins! 6on Grund aus kennen zu lernen, ersucht! ! H"r v. Regel ei» gewählt,

i» eine Landwirtschaftkammer sowie mit der Vorbe-! wurde. Dieser Kursus hat i» der Zeit vom Hierauf wurden die in Caflel zur Vorberatung ratung der Satzungen der letzteren zn beschäftige» Oktober stattgefunden und konnte daher ^langende« Satzungen der demnächst zu errichtenden

Dann machte Herr Dr. Hesse Mitteilung von ^b» nicht mehr berückfichrigt werde». Wen» aber Landwirtschastkammer besprochen. Der Entwurf der d«n Ableben des Herrn Profeffor Glaser, der in! Mitglieder des Vereins geneigt wären, an einem Satzungen ist t» Nr. 34 der Landwirtschtlichen Blätter früheren Jahren ei» sehr thätiges Mitglied des ~ " .....

Btteins gewesen sei, regelmäßig an deffe« Sitzungen teilgenommen und de» Verein des öftere» durch stltereffante Vorträge erfteut habe. Der Verewigte habe sich dadurch ein dauerndes Andenken bei de« Mitglieder» gestchert. Zu seiner Ehrung erhoben fich die Anwesenden vo» de» Sitze».

L-odan» kam ein Schreiben bes VereinSmitglirdeS Nr 3 des Toiaenoe: Zt

Gntsbefitzer Pitz. Schönstadt rnr I i-?iwurfs, der die Wählbarkeit zu ordent-

Als neues Mitglied hatte fich Herr Konrad! Dasselbe richtet fich gegen eine Verfügung wo«am Mitgliedern der Landwirt-

Bing el- Fronhausen augemeldet. Derselbe wurde |ieber Trichinen schauer bei Verlust seines' Amtes le?en ftll,wurde beschlossen eine«

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bflrouf h? ?eleK torbe- ®8 wurde Tausend der angesehensten Drogisten zu Mitgliedern zäblenbe

rTÄ die Verwaltung bei einer Deutsche Drogistenverband (Eingett. Genossen- toeläer lantet1- l u »Su § 6- ^°ft) be* Bundes:at und Reichstag in einer Eingabe

tonwLml l« "?ie durch Zuwahl der Landwttt- darlegte, daß die verbreiteten Beschuldigungen des Drogisten. fdbeihP« !! außerordentliche» Mitglieder sionbcs weist unberechtixt und mindestens stark übertriebe»

fuhren aus ihrer Stellung aus, seien, sowie daß vorzugsweise die Apothen Interesse an der

her damalige Landra" Herr 17Hott'zu Solz staüd ! ^gemein sei. Wen» ei» Beschau^ wie i? nach d« Reiben/o?°^h7 Ei»b'rufung

Durch die Berufung bei Herr» v. Trott «ach Bnlft der Fall sei, täglich 10^r ffSW °a

har die Sache verzögert worden. Herr Dr Heffe ffchweine untersuche, ft könne die Arbeit doch «i(fit' mitöStoDöinlrSrtnal. f ff ^Vorstands. JntBlcBte deshalb die Beantwortung des zitiertut lfl9^ ^5 . ®ie Trichiueubeschauer sagten selbst,! schlag gebracht w«de» ta $or

bchreibens durch das Landratsamt. Daraufhin Iba^ . ^en das Honorar von 1 Mk. zu hoch sei. ES

km vom Zentralderei» »och folgende Auftaae'Im-^ konstatiert, daß die allgemeine Stimmung der »Auf Ihr gefälliges Schreiben betreffend Auszahlung I Bersammluug dahin ging, 50 Pfg. für eine Schan da Staatsbeihilfe zur Hebung der Rindviehzuchl!7 genügend. Der Herr Borfitzende wurde beanf- «suchen wir, bevor wir de» betreffe»deu Bettag o»-!®!' be Zentralverein zu ersuche», entsprechend >mse» könne», »och um gefällige Mitteilung, wie Sid 0e btM Herr» Regierungpräfidente» Wen Bettag verwenden wollen, ob zu Zucht-1-1^^ darauf hingewiese» werde»

»ecke», zur Unterstützung vo» Gemeinde» oberI, i. bc der Provinz benachbarte» Provinzen Zuchtviehgenoffenschasteu oder zur Abhaltung einer Ifetiie Trichinenschau bestehe.

«kalschau.* Die Versammlung beschloß, de»., 3« der vorige», in Fronhause» abgehaltene» Der- «rag z»r Hebung der Rindviehzucht der Mitglieder '°wmlnug war Herr Holly beauftragt worden, über *8 Kreisvereins und zwar zur Verteilung eo*|bie Viehverstcherunganstalt in Mainz Elkundigunge» Mmien bei einer gelegentlich des landwirtschaftlichen l^uZiehen. Herr Holly stellte der Bersammlnng «stes im nächsten Jahre abzuhaltenden Lokalschau|b'* Sifpeftor dieser Anstalt, Herrn Seßl l verwenden und beansttagte den Henn Vorfitzende», " 'M

^*Semaß an den Zeuttalvererei« zu berichten.