Mit
tut mtb
Zweites Blatt
Litter arische,.
mrr
CS)
(Nachdruck verboten.)
gabrik
km inhällschwercn Werte: Verkauft!--
1.20, R.
Die zweite Schulstelle in Struth, mit welcher neben reier Wohnung und 90 Mark für Feuerung ein Einkommen von 780 Mark jährlich verbunden ist, wird durch Versetzung des bisherigen Inhabers am 1. Oktober d. I. frei. Bewerber um dieselbe wollen sich unter Vorlegung der Zeug-! nisse innerhalb 14 Tagen bei dem Königlichen Lokalschulin- pektor Herrn Pfarrer Heidrich in Seligenthal (Kreis Schmalkalden) melden.
Bewerber um das aus der von Sobiewolsky'schen Stiftung von Michaelis 1894 ab neu zu vergebende Benefizium von 600 Mark wollen ihr Gesuch unter Beifügung der nach dem Beschlüsse der Direktion der von Sobiewolsky'schen Stiftung vom 29. April 1887 — s. Amtsblatt Seite 2951 von 1887 — erforderlichen Nachweise und Zeugnisse bis! zum 15. November d. I. der Direktion in Cassel einreichen. I
Die Stelle eines Stadt- und Polizeidieners in Melsungen I st vakant geworden und soll anderweit besetzt werden. Mit! derselben ist ein Gehalt von 900 Mark verbunden, außer-! dem freie Dienstkleidung und 3,6 Rmtr. Brennholz. Ge-I eignete Bewerber, welche das 35. Lebensjahr noch nicht | überschritten haben, wollen ihre diesbezüglichen Meldungs-! zesuche unter Vorlage von Zeugnissen und eines selbstge-! chriebenen Lebenslaufes event. auch Civiloersorgungsscheins | bis zum 20. Oktober d. I. bei dem Ortsvorstand Bürger-! meister Lotz in Melsungen einreichen. Civilversorgungsbe-1 rechtigte Militär-Anwärter erhalten den Vorzug. I
| eine Anzahl Abbildungen gestützt wird, zu entnehmen. Das vorliegende Heft enthält auch sonst eine stattliche Zahl vor- I trefflicher Beiträge, unter welchen wir „Bau und Bestand- tetl«bc8 ®etreibetorne8" (14 Abbildungen), den „Spinn- des Malers" und drei ausführliche elektrotechnische Aufsätze hervorheben wollen. Bon besonderem Interesse sind hier die Mitteilungen über „Elektrische Lokomotiven. Das Heft enthält noch kurze illustrierte ! Mitteuungen über „Subaquate Tunnels", über „Lokomotiv- Psluge und „Messung der Geschwindigkeit der Projektile", also eine Fülle und Vielseitigkeit, wie wir sie bei dieser umsichtig geleiteten Zeitschrift (A. Hartlebens Verlag, Wien) feit jeher gewöhnt find.
im Gespräche auf den Bode» gleitet, und ebensowenig ei» Stuhl, mit dem mau durchbricht, ist selbstver- stündlich; kurz, bei der Bernhardt ist stets für heitere Ueberraschunge» gesorgt u»d jeder Tag bringt wieder etwas Neues.
.was ist das Beste? War rätst Du mir?' — Da, die Gruppe, sag' ich. Der Kerl, der die gemacht, hat 'ne Zukunft. Legst Dein Geld nicht schlecht an.. ."
.Und nun, Mensch: gleich war neuer l Eine von Ihren Skizzen — haben da famose Sächelchen ... ich will Sie schon. .
Dur Peters Wangen war aller Blut gewichen Er machte sich ans des Gönner» Armen frei, wollte sprechen und fand doch kein Wort. I
.Zum Kukuk, was drucksen Sie denn?" fragte Normann verwundert. Da nahm er sich zusammen.
„Ich danke Ihnen für Ihre Güte," sagte er gefaßt. „Aber ich hatte die Abficht, ein paar Jahre zu reisen, nach Paris, nach Rom ..."
Der Professor packte ihn am Arm und stierte ihn an, als traue er seinen Ohren nicht. Die Adern I auf seiner Stirn schwollen zu dicken Strängen an.!
„Aber Castelli! Mensch . . . Freund! Sind! Sie denn nicht recht ... Da« hieße ja . . . Herr- galt! Sie find auf dem besten Wege, der Erste zu werden, wenn ich Ihnen die Bahn frei mache — I und ich thu's, mein Wort! Nach dieser Probe können Sie dreist an jeder Konkurrenz teilnehmen. Sie kriegen Austräge über Aufträge, rücken so sacht mir nach .... Herrgott! Ich bin kein Heimlichthuer, kann'« Maul nicht halten! Ich sollte vielleicht klüger, zugeknöpfter sein. . . aber — ich habe Sie nun 'mal lieb ... da« ist die Geschichte... Und nun schlagen Sie ein! Machen Sie keine Umstände! Wir bleiben zusammen I*
I lich in einem kleinen Korridor allein sah, die tollsten I Dinge auf. Er machte den wahnfinnigen Versuch, I fich an den Haaren in die Höhe zu ziehen, griff fic j I an Wangen und Schläfen, die wie im Fieber brannten, l warf die Arme in die Luft, al« wolle er sein Glm1 I greifen und festhalten Er schlug fich vor die Brust !daß e» dröhnte, lachte laut und kindisch, schluchzte I wie ein Schuljunge und stammelte abgerissen vor
I fich hin: „Verkauft! Verkauft! Mein Gott! mein iGott! Ich danke Dir! .... Verkauft! — Und l frei, steil — Nun will ich's Euch zeigen, war in ! Pietro Castelli steckt, dem linkischen Dorfbuben!"
Und wie Bilder einer Fatamorgan« zog die Zukunft vorüber, ganz in flammendes Licht, ganz in Sonne getaucht, daß die Augen ihm übergingen, Schwindel ihn ergriff, Schauer ihm über den Rücken liefen.
Und auf einmal in seine Ekstase hinein eine laut dröhnende bekannte Stimme: „Mensch! Da stecken Sie? Ich habe Sie wie eine Stecknadel gesucht! Von allen Dienern auf Sie fahnden lassen! Wollt'« Ihnen doch selber sagen! Und nun weiß er'« schon! Verdirbt mir den Spaß! — Mensch! Glückspilz! Herzensjunge! Freu'mich wie ein König! Gratuliere! Gratuliere!"
nnm Einrichtungen sind die Vereine
vom Roten Kreuz sicherlich die segcnbringendste I Vereinigung. — Im Kriege wie im Frieden ist dieser Ihri1 8 6Rtrlbt' Nächstenliebe zu üben. InLazarete», bei Epidem tn. finden wir seine Pionier«. Zur Durchs ftchrung solcher humaner Bestrebungen sind erklärlicher | Weise große Summen notig! Dem unter dem Allerhöchsten Protektorate I. Maiestät der Kaiserin und Königin Auguste Viktoria stehenden Vaterländischen Frauen - Hülfs - Verein «?;^teu^e»Un Hamburg wurde zur Stärkung seiner BetriebSmUtel Allergnadigst eine große Wohllhöiigk-iis- L-tterie bewilligt. ES ergeht nun die höfliche Bitte, durch Abnahme von Loosen (Preis 3 Mark) die gute Sache freundlichst unterstützen zu wollen, damit durch den r übrigen« dieser letzten WohlthatigkeitS-Lotterie - der voll- festgesetzte Betrag l£” ?^e zugewiesen werden kann. Neben noch dre günstigen GewtnnauSsichten Z'b°t°n°ui Haupttreffer von 50,000 Mark, 2 0,000 Mark, 16,000 Mark, 10,000 Mark anbttt M°<jm s»T<»6ne ob$nfl zahlbar) und noch viele andere. — Die Rote Kreuz-Lotterie ist mtthtu auch wieder segeubriugend für Viele! ’ ’oer
Die Ziehungstndetbereit» om 24. O Ho 6 er und folgende Tage statt. —
tchiffprojekt des Brünner Professors Wallner. Die von diesem erfundene „Segelrad-Flugmaschine" wird bekanntlich als eine Leistung bezeichnet, in welcher die Keime für die
I Der berühmte Künstler griff fich an den Kopf. . ».Da« Eisen schmieden, so lange es heiß ist — da« ist das Rezept," rief er, den unklugen Schüler bei den Schultern schüttelnd. „Sie haben Terrain gewonnen! Und da wollen ste davonlaufen, nach rürankreich, nach Italien! — Aus den Äugen, au« dem Sinn! Wissen Sie da« nicht? Wenn Sie weg find, genug andere springen in die Bresche, machen Sie entbehrlich! — Da« ist das ganze Ge- heimniß, immer wiederkommen, mit der, mit jener kleinen Arbeit . . . Richt locker lassen, von fich reden machen, den Leuten da« kurze Gedächtniß auffrischen..."
(Fortsetzung.)
E» waren nicht viel Leute im Saale. Ein dicke« Ehepaar stand davor und verdeckte ihm einen Teil de« Sockels.
eH, »cchÄJ ie i»
50«.
Es übertrifft in Geschmack und Geruch der Holland. Rauchtabak von B. Becker in Seese« tu H. alle ähull Fabrikate, 10 Pfd. heute »och franco 8 Mk.
| AaLmyerr.
Die evangelische zweite Schulstelle in Fambach, mit welcher ein Diensteinkommen von jährlich 780 Mk. nebst freier Wohnung und 90 Mk. für Feuerung verbunden ist, wird vom 1. Oktober d. I. ab vakant. Bewerbungsgesuche, mit den vorgeschriebenen Zeugnissen belegt, sind binnen 14 Dagen dem Königlichen Lokalschulinspektor, Herrn Pfarrer Brauer in Fambach (Kreis Schmalkalden) einzureichen.
„Ich habe noch viel zu lernen, ich fühle es ..." „Ach wa«, lernen! da« können sie bei mir. Und unsere berühmten Sammlungen..." Der Professor wußte Peters Einwände allesamt zu ent- ki ästen. Aber je sicherer er war, ihn überzeugt zu I haben, desto fester wurde des wortungewandten, schweigsamen Widerpart» innerer Protest. Immer tiefer klaffte die Lücke zwischen ihm und dem well- klugen Künstler auf, je mehr dieser in der heftigen Erregung sich gehen ließ und offenbarte, «r» er vor diesem sonderbaren Schwärmer besser für sich behalten hätte.
(Fortsetzung folgt,)
Wöchentliche Beilage«: Krcisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
*«bSflS>d>Ston: MaEÄ^F^p^^. Jllustrirtes Sonntagsblatt,
Vermischtes.
»reslau, 8. Oktbr. Die Grenzsperre bei MySlowitz ist gestern aufgehoben worden; auch der Grenzübergang aus Oesterreich wurde gestern für den Verkehr eröffnet.
Rive de Gier, 8. Oktbr. Bei einem gesternj Abend hi einem CaföhauS aus unerheblicher Ursache entstandenen Streite zwischen französischen nnd italienische» Arbeiter» wurde» fünf Personen verwundet, darunter drei schwer. Fünf Verhaftungen wurdeu vorgenommeu. Die Staatsanwaltschaft wurde von de« Vorgänge unterrichtet.
Warschau, 8. Oktbr. Die Tabakfabrik von SchereschewSki in Grodno, die größte in den südwestlichen Gouvernements, ist total! niedergebrannt. Der Schaden ist enorm, gegen! 3000 Arbeiter sind brodloS. Man ver! »»tet, daß Brandstift«» g vorltegt. I
— Frane» i« Ba»kdie»st. A»SLo»do»I wird berichtet: Sett estriger Zeit sind auch i» der! Ba»k von Cugland Dame» angestellt. Sie hatten! fich einer Prüfung zu unterwerfen, erhielten jedoch! »ach dem Bestehe» derselben einträgliche Poste».! Die Direftore» find von dem Ergebnis der Neuerung! so befriedigt, daß fie beschlossen haben, eine Reihe anderer Stelle» mit weiblichen Beamten zn besetzen.! Die männliche» Kollege» der Damen find nicht sehr! erbaut von der Sache und haben mehrere Protest'! Meetings abgehalten. |
amste :
Kmrst rnrd Surrst.
Roman von Gertrud Franke-Schievelbei«.
vrschrint tätlich «her *u Berfttgen «och Cox» smb ' <
Marburg,
Donnerstag, 11 Oktober 1894
* Der „Häilsliche Ratgeber", eine Wochenschrift für die deutschen Hausfrauen, mit den Gratisbeilagen .Mode und Handarbeit" und der illustrierten Kinderzeitung „Für unsere Kleinen", in mehr als 70,000 Exemplaren über ganz Deutschland verbreitet, bietet auch in der soeben erschienenen Stummer 39 autzerordentlich viel Interessantes : und Belehrendes und wird wie die vorhergehenden Nummern in allen Kreisen der Damenwelt auf dem Lande wie in der Stadt allgemeinen Beifall finden. Beigegeben ist dieser Nummer noch ein reich ausgestatteter Schnittmusterbogen, der auf der Rückseite Abbildungen von reizenden Hand-1 arbeiten jeden Genres enthält. Von keinem andern derartigen Blatte wird für einen so billigen Preis (1<i Pf für die Nummer) so viel Gutes und praktisch Verwendbares geboten, und wir wollen hoffen, daß auch in den folgenden Nummern die Güte der Artikel nicht unter der Me ge leidet. Den geehrten Leserinnen, die dieses bekannte und allenthalben gut eingeführte Frauenblatt noch nicht kennen, möchten wir raten, sich eine Probenummer von dem Verleger des Blattes, Herrn Robert Schneeweiß in Breslau,! gratis und franko kommen zu lassen. I
'axi !eu < tauscht >rrh«
ur..Peter' und blaß, an seiner Lippe nagend, blickte zu Boden, atmete, al» läge ihm ein Zentner . ,, , .. Brust und — schlug in die dargebotene
Er schob seinen Arm m den Peter» und lief «Hund nicht em.
aufgeregt mit ihm durch den Saal. Der berühmte Künstler griff sich an den Äonf
I — Ei» gemütlicher Sachse tritt als «Bergünguugreiseuder i» ein Hotel in Berlin ein: I„Hern Se mal, mein gutester Herr Oberkellner, I ich möchte Se nämlich die Nacht die Ehre haben in Ihrem Hotel zu schlafe»." Oberkellner: „Mit Ver- !g«üge«, mein Herr; Sie wünschen jedenfalls erste I oder zwette Etage vornheraus zu wohnen; die Aussicht ist ganz großarttgl" Sachse: „Na, wisse«
i Se, mei gutßes Herrchen, wenu'S hiuteuauS billiger I tS, da möcht'ch »u schon ganz gehorsamst bitten, Imich dort eiuzuquatieren, denn wjr Sachsen Ham so leene recht alberne Angewohnheet!" Oberkellner;
„So so! Sie find doch nicht etwa ne.venleideud?" I„Ach nee, mein Verehrtester, das ist's nu gerade Inich; aber wissen Se, wir Sachsen machen nämlich I mehrschtenteels alle beim Schlafen die Ogen zu
und da nützt uns doch die scheene Aussicht »ich viel." — Eine für Skatspieler höchst inter- essaute Erfindung hat Herr PostratHierony- muS zu Arnsberg in dem von ihm konstrnirten Skat. Automaten gemacht. Der das deutsche Reichspatent besitzende Automat vereinigt Skatblock, Rechenbehälter und einen Apparat, der beim Skatspielen | zu Dreien mit seinem Zeiger sowohl aus den Name», als anch auf die Persou des Karten gebers selbst zeigt. Der Skat-Automat ist sehr geschmackvoll gearbeitet und wird nun nach dem am 6. und 7. Oktober in Cassel stattgefundenen Skatkongreß in
— Die Einrichtung der Sarah Bern-I.den Handel gebracht. Hardt in einem ihrer Zimmer ist hochoriginell. Sie besteht nämlich aus lauter Bexiermöbeln. Da ist ein Stuhl, der ungemein bequem und harmlos auSsieht. Wehe dem aber, der fich hineinsetzt, er erhält sofort einen, fteilich nicht besonders heftigen Schlag auf den Kopf. Erschreckt springt der Besucher auf, der Stuhl aber steht »ach wie vor i» aller Harmlofigkeit da, schlägt aber sofort wieder mit ei»em Teil der geschlitzte» Rücklehue zu, sobald man sich wieder setzt. Offenbar ist dies ei» Stuhl für ««bequeme Besucher. Sehr schmeichelhaft für den Besuchende» ist ein anderer Stuhl: da klappen nämlich die Settenlehne» »ach vor» zusammen und halten dm Sitzende» fest, ob er will oder nicht. Ummge- »eh« ist ein Tabouret, das die Eigenschaft hat,! mter der Last des Sitzende« «»merklich, aber stetig! ei»zustnke», bis es dem Faßboden gleich gemacht ist; I geradezu unheimlich ist der Theetisch, dessen Platte fich plötzlich zu drehen aufäugt, so daß jeder die! Theetaffe vor fich hat, die ihm nicht gehört. Daß! rin Fauteull nicht fehlt, von be« ans mau mitten!
I Hermann Wertheim, Telephon 48. Bankgeschäft, Telephon M Baklkefttrasie (gegenüber der Hauptpeel), An- n. Verkauf von Werthpapiem usiindifckiB loten und (Mdnorten.
n»»nhmo verrinsliehsr Golder mf kttrmra Magere Zelt
Auf Bewahrung von Werthpapieren, offen oder w schlossen, in feuersicherem VeiecHnse.
Besorgung von neuen Zinsbogen, Einzahlungen et» Darlehen gegen Deponirung guter Werthpapiere. Discontirung guter Geschäftswechsel.
Einlösung von Coupon* 14 Tage vor FMlirtett. Kostenfreie Verloosungs - Kontrole ven Werthpapier* Versicherung verlocsbarer Werthe gegen
echsel und Zahlungen auf Amerika und alle Pliua In- und Auslandes.
bett chrda. »uft
Ulli willen? er Ep :B. (58
Pfarrer Pfeiffer m Eiterfeld, oder an den Königlichen I Lösung des Flugproblems enthalten sein sollen. inwieweit Schulvorstand Landrat v. Dalwigk in Hünfeld einreichen. I dies zutrifst, ist aus der fraglichen Abhandlung, welche durch
Die Schulstelle in Itzenhain, mit welcher neben freier'""" ortulr‘---------r"" 1
Wohnung ein Einkommen von 1000 Mk. einschließlich der Feuerungs-Vergütung verbunden ist, wird infolge Versetzung des seitherigen Inhaber vom 1. Oktober l. Js. ab zur Erledigung kommen. Geeignete Bewerber wollen ihre mitj de" erforderlichen Zeugnissen versehenen Gesuche binnen 4 Wochen bei dem Königlichen Lokalschulinspektor, Herrn Pfarrer Gissel in Sachsenhausen, oder dem Königlichen Schulvorstand Landrat v. Schwertzell einreichen.
sah (da.
as I Bed So Manch, le.
58. ege* tzs.. ; raerwez
| Eine Lehrerstelle an der evangelischen fünfflaffigen Volksschule in Barchfeld wird zum 1. Oktober d. I. vakant. Das Grundgehalt beträgt — außer der Mietsentschädigung von 200 Mark - ioou Mark und steigt (vorbehaltlich der Bestimmung des §. 7 des Gehaltregulativs nach der im §. 6 a. a. O. gegebenen Skala) mit Beginn des 31. Dienstjahres auf 1400 Mark. Geeignete Bewerber wollen sich unter Vorlage ihrer Zeugnisse innerhalb 14 Tagen bei dem Königlichen Lokalschulinspektor, Herrn Pfarrer Müller in BE-ld (Kreis Schmalkalden) melden. | * Der Stein der Weisen". Das soeben er-
.^höfische Schulstelle in Merfeld, mit, schiencue 19 Heft enthält die erste fachmännisch erläuterte .«fruerungäöergütung ein Gehalt von, und übersichtlich zusammenfassende Darstellung von dem viel 1000 Mar^ sowie freie Wohnung bezw. Metsentschädigung besprochenen und von großen Erwartungen getragenen Luft- von 100 Mark verbunden ist, soll zum 1. November d. I. v-- cn—"•---- ~ — ■
besetzt werden. Bewerber um dieselbe wollen ihre Gesuche nebst Zeugnissen an den Königlichen Ortsschulinspektor,
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition diese» Blatte«, s»wie die Anmmcen-Bureaur von Haasenstein u. Vogler in Ä ,
Ess^b«rg und Men; Rudolf XXIX: Jllhlg
Aoffe in Frankfurt <uM., Berlin, München«. Köln; G. L- 8
Daube tu (So. fa Frankfurt tu ält, Berlin, Hannover, Pari».
Und dabei drückte ihn der lebhafte Meister ein über'» andere Mal stürmisch an seine Brust und Peter fühlte die bärtigen Lippen auf seiner Wange. » - v E ■ -u. . i, r Professor," — stammelte er; aber der
... Er mußte fich medersetzen, so heftig zitterten! ließ chn nicht zu Worte kommen.
stme Kniee. Und dann sprang er auf, ramtte durch! „Hab'ich'» recht gemacht?" fragte er triumphierend, «n paar Nebensäle und stellte — al« er fich end-1,Kommt der Eisenbahnkönig — mein Duzfreund,
n
i Maaik
iffe, So*
:ts. Mav -
Gewünn ■■
Die Frau, die einen sehr auffallenden Hut trug, hatte sich jedenfalls vor dem Gang in da« Labyrint verschiedenartigster Kunsterzeugnisse wohlversehn mit । Cre” den Tröstungen de» krüischen Zettungbericht».
l ^ter hörte gerade, wie fie, die Hand pathetisch il ^»«streckend, deklamierte: „Natürlich! Unverkennbar Blull Ganz Normann« Art! — Sieh nur, die Falten ...
i tote charakteristisch! — Aber talentooll! In der " (55 Hat!" ...
Endlich treten ste fort. Und Peter, der an —einer Säule gelehnt hatte, sah, «ährend andere sich sigM herandrängten, am Sockel einen grünen Zettel, wie t« ihn den verkauften Kunstwerken anzuhesten! ' pflegt. I
l*8^l „Du bist toll!" dachte er. Und dabei brauste __Am da« Blut vor den Augen, daß ihm die Marmor-! bilder, die grünen Blattpflanzen, die roten Portieren! «nd die goldenen Bilderrahmen zu einem grellbunten!
-^rbenchao» zusammenschmolzen. — — I
«pf^i t Einen Augenblick später, aber sah er, daß er sich!
ibrd,
iber: