Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain
ver«N»»rrlicher »tbritexr: Harry Finking in Kerbirt, Stbettten nnd «rpeditteu: Markt 81. Fernsprecher Nr. 56.
leicht in die Lage kommen, mit Ihre Dankbarkeit beweisen zu müssen. Zunächst eine Frage. — Ich habe mich mit Ihrer Zukunft beschäftigt und muß, um für diese etwa« chun zu können, Ihre Zeugnisse einsehen. Haben Sie dieselben vielleicht bei fich?"
»Ich bitte um Entschuldigung, wenn sie bereits etwa» unsauber geworden find," mit diesen Worten reichte der Geftagte ein Paket Papiere hinüber .Ich habe fie in der Tasche getragen auf meinem Gange und durch mehr al» eine Hand find sie gegangen. *
„Lassen Sie mir die Sachen hier, ich werde dieselben prüfen. Würden Sie auf den Fall, daß ich Ihnen Stellung verschaffte, geneigt fein, jede beliebige anzunehmen, auch wenn dieselbe eine untergeordnete sein sollte?"
„In ver Lage, in welcher ich mich befinde, ja, wenn fie mir die Möglichkett bietet für Weib und Kind zu sorgen "
»Weib und Kind, ja, da liegt noch ein Haken. Würden Sie fich auch von Ihrer Famllie — wenigsten» eine Zeitlang — trennen?"
,E» ist da» schwer für »ich, sehr schwer. Aber um fie ernähren zu können, will ich gerne jede« Opfer bringen. Auch meine Frau würde darein willigen."
„Gut, enbgiltigen Bescheid werden Sie in wenigen Tagen erhalten. Bi« dahin find Sie auf meine Unterstützung angewiesen Sollten Sie etwa« nötig haben, so wenden Sie fich mündlich oder schriftlich an mich. I» vier Tagen bitte ich Sie, wieder bei mir vorzusprechen."
Die schlechte Geschäftslage und ihre vornehmste Ursache
* Marburg, 5. Oktbr. 1894.
Aus Abgeordueteukreisen wird uuS »ou hochgeschätzter Sette geschrieben:
„Von Tag zu Tag mehren fich die Klagen über He schlechte Geschäftslage. Das Auffälligste habet ist die unverhältnismäßige Dauer dieses Zustandes. Mau hat ja von jeher ein Auf- und Niedergehen der Konjunktur im GeschäftSlebeu beobachtet, inbeffen diesmal will der Niedergang kein Ende nehmen, vielmehr wird eS immer schlimmer. Ta sollte man fich doch einmal ernstlich fragen: Was ist die letzte Ursache dieser Erscheinung? Allenthalben find die Jutereflenten eifrig bemüht, das Uebel auf seine Symptome hin scharf zu beobachten und, wo man in dieser Beziehung etwa» Krankhaftes gefnuden hat, auf Abhilfe zu dringen. Dagegen ist au sich nichts einzuwenden, aber man sollte doch auch einmal tiefer gehen, um die Wurzel des UebelS zu konstatieren, damit man fie abgraben könnte. Ich habe mich gewundert, daß bei Bekanntwerden des Antrages Kanitz nicht ein Petttionsturm für denselben von den Gewerbe- treibenden an den Reichstag erfolgte, und ich habe mir daun sagen müssen: die Leute wissen nicht, wo eS ihnen fehtt. Waren auf Waren werden aufgehäust und bleiben liegen. Warum? Die Sozialdemokratie behauptet, es würde zu viel produziert, man müsse weniger Waren Herstellen. Das Widerfiunige dieser Behauptung wird einem erst klar, wenn mau sich erinnert, daß die genannte Partei auch behauptet, höhere ölrbeitlöhne anzustreben. Wie reimt fich das zusammen ? Nein es wttd — hn Allgemeinen natürlich, Ausnahmen mag eS ja geben — nicht zu viel produziert, sondern zu wenig gekauft. SS wird zu wenig gekauft, und die Kaufkraft der Bevölkerung stntt immer mehr.
Warum ist dies der Fall? Einen großen Prozentsatz des deutschen Volkes bilden die Landwirte. Die Kaufkraft des größten Teiles derselben, namentlich derjenigen, welche Körnerban treiben, ist gleich Null. Sie verdienen eben nichts, schlagen im besten Falle die Kosten der Wirtschaft heraus, verfinkeu zumeist aber immer tiefet in Schulden. Wer Ver- wögen hat, setzt zn, wer nicht, fiettet fich in Not u»d Elend durch in der Hoffnung auf bessere Zetten, bi« er schließlich, durch Hoffen und Harren zum
Nach wetteren geschäftlichen Besprechungen verabschiedete fich Scheffler. Schneider geleitete ihn M Thür.
»Leben Sie wohl! Noch einmal: nehmen Sie'« Hcht für ungut, aber ich glaube, Sie mußten erst burch diese harte Schule, um zu lernen, daß eine •wft in Ihnen steckt, welche Sie noch nicht kannten, daß Sie Aufgabm haben, an die Sie nie bi« dahin »chten."
Ungeduldig halte der Heimgekehrte schon mehrere «ale nach der Uhr gesehen, ob Müller nicht bei ifc eintrete? Der Zeiger rückte heute scheinbar lehr langsam vorwärt«. Schlag 4 Uhr aber erklang we Hausglocke und der sehnlichst Erwartete trat ein. «fangen blieb et an ixt Thür stehen, aber der einladende Ruf de« Hausherrn nötigte ihn wieder »uf den Platz von heute Morgen.
»Nun, Gottlob, da find Sie ja. Haben Sie Frau und Kinder gut angetroffen?"
»Wenn Sie heute hätten in unsere Wohnung sehen können, Herr Schefflet, Sie würden etwa» dem seligen Gefühl mit empfunden haben, von ber Freude, die da einkehrte Unsere Dankbarkett Nhört Ihnen für immer," antwortete Müllet mit Apreßtet Stimme.
»Rim, nun, lassen wir da»! Sie werden viel-
vom Lohne abgewogen und darauf hingewirkt, daß auch nach beendeter Lehrzeit das Sparen fortgesitzt wird. Da« Geld wird bei der srädt.scheu Spa>kaffe angelegt. Ende des 3abr< 8 1893 hatte die Firma bei 3*0 Arbeitern 69 Sparkassenbücher mit zusammen 11277 Mark in Verwahrung. Die höchste Summe betrug 1315, die niedrigste 10 und der Turchschnttt 168 Mark, Zwei Arbeiterinnen sind ihre Bücher, auf 2 700 und 1500 Mark lautend, im letzten Jahre bei der Verheirathung ausgchändigt worden. Um die Sparbeträge nicht angreifen zu brauchen, erhalte» die Arbeiter in Notfällen zinsfreie Darlehen.
Aussichten in den Zukunftstaat,
Die Tyrannei der »Trade-Unions' erschien manch m Beobachte: keiner weiteren Steigerung mehr fähig. Das war ein Irrtum. In Australien, insbesondere in der Kolonie Neusüdwales, haben die Führer der Trade-Union« in öffentlicher Volks - Versammlung namens der Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit und Interessen - Solidarität der Arbeiter dagegen protestirt daß kranke Arbeiter, welche nicht zur Fahne der Trade - Unionismus geschworen haben, Aufnahme und Verpflegung in den öffentlichen (!) Krankenhäusern finden. Nach dem Willen der Tradeuuionifte» dürfen also die Wohlfahrteinrichtungen der städtischen oder staatlichen Gemeinschaft, welcher noch eine Menge anderer Leute außer den mionistisch g> knechteten Ai bestem angehören, nur denen zu Guie kommen, b'e sich der Tyrannei der Arbeiter - Organisationen fügen. Das eröffnet eine» netten Ausblick in den Zukunftstaat, in welchem demnach die etwa U-zufriedenen selbst durch Entziehung der Kranke, pflege .gimaßregilt" weiden sollen.
Narren gemacht, auf die Gant kommt. Gekauft kann unter solchen Verhältuiffen doch nur das Noldürstigste werden, und wie dabei die Geschäfte gut gehen sollen, ist unerfindlich. Die landwirtschaftliche Notlage ist die vornehmste Ursache der schlechten Geschäftslage.
»Ja", hört mau da mitunter einen Geschäftsmann sagen, »bei mir kaufen überhaupt Landleute selten oder garnicht, und doch geht auch mein Geschäft schlecht!" Dieser Einwand ist hinfällig, denn wer kauft bei solchen Geschäftsleuten? Abgesehen von den großen Jndustriecentren mit ihrer Arbeiterbevölkerung, rekrutieren fich die Kunden der Gewerbe- treibenden, wenn nicht aus Laudleuten, so doch aus — anderen Gewerbetreibenden. Und diese anderen find eben diejenigen, die unter dem Mangel an Kaufkraft der Landbevölkerung leiden, und infolgedessen natürlich selbst in ihrer Kaufkraft geschwächt werden. So hängt eins im anderen und der Weisheit letzter Schluß bleibt die Thatsache, daß, so lange die Landwirtschaft derartig darniederliegt, wie gegenwärtig, an einen Aufschwung des Geschäftslebens nicht zu denken ist. Gebt dem Bauer Geld, so hatS die ganze Welt — das ist eine Binsenwahrheit! Sorgt dafür, daß dem Landwirt der Lohn für seine mühevolle Arbeit, die Rente seines an und für fich mit so großem natürlichem Rifico angelegten CapitalS wttd, so werden fich die wohlthätigen Folgen im gesamten wirtschaftlichen Leben zeigen!
Heute ist die Landwirtschaft der internationalen Börsenspekulation und der erdrückenden Konkurrenz deS Auslandes schutzlos preisgegeben. Das einzige Mittel, fie ans diesen Schlingen zu befreien, ist der Antrag Kanitz. Ein besseres ist bisnun noch nicht vorgeschlagen worden. Wenn durch Verwirklichung der diesem Anträge zugrundeliegenden Idee eine Gesundung der Laudwütschast herbeigeführt worden sein wttd, dann wird eine neue Blüte des gesamten Erwerbslebens nicht lange auf fich warten laffen. Darum sollte jeder Geschäftsmann, will er sein eigenes Interesse wahren, die bezüglichen Bestrebungen nach Kräften unterstützen und, wenn es einmal wieder zu Reichstagswahlen kommt, nur einem solchen Kandidaten feine Stimme geben, der fich verpflichtet, für den Anttag Sanitz einzutreten."
Redaktion und Expedition: Markt 2<L^ Fernsprecher Nr. kM.JUUftrirtes Sonntagsblatt
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Feiertag«. — Ouartal-AbormementS-Prei» bei der Expe» Htter 2 Ml., bei allen Pestämtm, 2 Nk. 36 Pfz (rxkl. Sffkllgeld), JnserattenSgcbShr für die gespaltene Zeile ek-r deren Raum 10 lktei. Reklamen für He Zeile 9« fßfg
Die ostasiatischen Händel.
* Marburg, 5. Oktbr. 1894.
Die neuesten Nachrichten auSOstafien bereiten auf einen neuen Zusammenstoß zwischen Japanern und Chinesen in der Gegend bet koreanisch- mandschurischen Grenze vor. Dem »Renter'schen Bureau" wird ans Shanghai gemeldet, gerüchtweise verlaute dort, daß die aus bet Schlacht bei Ping Nang entkommenen Chinesen bei Ngau Stellung genommen hätten, wo fich ihnen bie am Yalufluß gelanbeten Truppen aus Shi-gking anschloffen. Die Chinesen hätten fich bort verschanzt. Man glaubt, bei Ngau werbe e» zur Schlacht kommen. Den Ort Ngau wird man jedenfalls nördlich des von den Japanern bereits vor mehreren Tagen erreichten Aujn zu suchen haben und soweit außerhalb des bisherigen ilkttonSbereichs der japanischen Truppen, daß die am '9afaffaffe gelandeten Chinesen, sowie bet Zuzug auS Shingking ungestört ihre Vereinigung mit ben Resten >es bei Ping Dang zersprengten Heeres bewerkstelligen konnten.
Au» Kvkohama melbet das „Reuter'sche Bureau", die japanische Regierung beabstchttge, m Aus lande eine Anleihe aufzunehmen. Die be- tteffende Vorlage werbe unverzüglich an ba» Parlament Kämen Sie gleich al« mein landwirtschaftlicher Beirat mit nach Tannenhof, so würde der Biedermann m schnell Lunte riechen und, wenn er schuldig ist, ich mehr votsehen, al» mir vielleicht lieb ist. Daher möchte ich zunächst Sie bort al» meinen Kutscher und Diener in einer Person einführen. Da» kann niemand Wunder nehmen. Unter dieser Maske können Sie dann am leichtesten Einficht in alle Verhältnisse erhatten und mir die nötigen Winke und Aufllätungen geben. An Gehalt werden Sie jedenfalls so viel erhallen, daß Sie Ihre Famllie hier unterstützen können. Außerdem verspreche ich Ihnen den Verwalterposten, wenn — wie ich fürchte — derselbe seinem jetzigen Inhaber baldigst abgenommen werden muß, dann würden Sie auch Ihre Famllie nachkommen laffen können, zumal wenn Ihre Frau etwa den Haushatt übernähme. Ueber« legen Sie die Sache auch mit Ihrer Fra« und geben Sie mit bi» morgen früh Antwort.'
»Ich bedarf der Ueberlegungrzett nicht, sage jetzt schon zu."
»Schön, dann bereiten Sie sich vor, mich übermorgen zu begleiten. Ich habe bereit» nach Dmnen- hos geschrieben, so daß man mich dort erwartet Im Laufe de« morgigen Tage» werden Sie Ihre Ein- richtung besorgen können. Die nötigen Mittel erheben Sie beim Bankier Schneider in der Friedrich- straße. Hier haben Sie den Check; der Rest mag für Ihre Famllie bleiben."
(Fortsetzung folgt.)
Aas Glück -es Lebens.
Novelle von U. DeiM
(NMdruck verboten.)
(Fortsetzung.)
Politische Rundschau.
* Marburg, 5. Oktober 1894 Segen der preußischen Steuerreform für den Gewerbe-Betriebe
Nach dem Jahresbericht der Harpener Bergbau-Akiien- Gesellschaft für 1893/94 sollen an die Aktionäre 900 000 Maik zur Verteilung gelangen^ Die Bergweiksteuer bet ug rund 340,000 Maik, d. h. über 38% dessen, was an ®<- roint ar teil den Geschäftsinhabern zufällt. Diese Sttuer kommt am 1. Ap.il 1896 in Wegfall. Wie ungerecht sie namentlich als Staatsabgabe ist, erhellt daraus, daß fie von der Bruttoproduktion erhoben wird, gleichviel wie hoch die Kosten derselben fich belaufen und wie demzufolge der Reingewinn sich stellt Mag Tagekbau stattfinden o'er mag der kostspieligste Tiefbau mit allen Schwierigk- ten der Wasserbewälligung usw. notwendig sein, die Bergwerk, steuer ist in derselben Höhe zu bezahlen; ebenso, gleichviel ob ein hoher Reingewinn erzielt wird oder Zubuße zu leisten ist An Stelle der staatlichen Bergwerkabgabe tritt vom 1. April 1895 ab die Gewerbesteuer durch die Gemeinde^ Aber diese terfft aus einem doppelten Grunde minder schwer, als die staatliche Bergwerkabgabe. Zunächst wttd fie nicht noch dem Roh>, sondern nach dem Reinerttage bemessen und sodann übersteigt fie selbst bei dem größten Bettiebe nicht l%e Ueber dies dient die kommunale Gewerbesteuer nur ö.tlichen Zwecken, also zu Aufwendungen, welche zum Teil dem Betriebe selbst zu gute kommen. Die betreffenden Ausgaben sind bisher überwiegend durch Zuschläge zur Einkommensteuer bestritten worden, von deren entsprechender Herabsetzung alle Gemeindesteuerpflichtigen Vorteil haben. Wenn daher meist nur von den Vortesten die Rede ist, welche der Grundbesitz wegen der Aufhebung der Grund- und Gebäudesteuer von der preußischen Steuerreform hat, so trifft die« die Sache nicht vollständig. Auch der Gerne, be- Betlieb wird duich die Sleueerefoim eine erhebliche Entlastung erfahren.
Uebertreibungr
Bei einem Festessen, welches gelegentlich des Frankfurter nationalliberalen Delegiertentages fiatifanb, brachte Herr Dr. Hammacher einen Toast auf den Obe>prästdel.teu von Hannover, Herrn von Bennigsen ans, der nach Anficht des Redners vielleicht noch einmal zum »Retter des Vaier- lardeS" berufen fein werden Solche Worte sind in einer Festrede an und für schon nicht allzu ernst auszusassev, arge Uebeetreibung aber ist es, wenn viele Zeitungen den Ausspruch HammacherS so auSlegen, als ob der Redner gemeint habe. Bennigsen werde noch einmal Reichskanzler Werdern Der von dem oationalliberalen Festredner Gefeierte st Abgeordneter, und ein solcher kann unter Umständen ehr wohl da» Vaterland retten, wenn er durch die Macht einer Rede einen entsprechenden Beschluß herbeiführtt Hoffenllich haben wir jedoch so bald keine solche Rettung nölig.
Praktische Sozialpolitik.
Um daS Interesse am Sparen zu wecken, wird auf der Zigarrenfabrik von Wilhelm Böckelmann zu Herford edem Lehrling wöchenllich der Betrag von 60 Pfennigen
.Ich danke Ihnen, Herr Scheffler. Mit dem, wa« Ihre Güte mir heute Morgen gab, werben mir reichlich einige Tage auskommen."
Die Prüfung der Zeugnisse gab ein gute« Re- sultat für ben Stellenlosen, ebenso empfahlen ihn weitere eingeholte Erkundigungen. Al« er am bestimmten Tage wieder erschien, trat Scheffler ihm mit ftöhlichem Geficht entgegen.
»Gut, daß Sie kommen. Die Sache ist in Drbnung, wenigsten« von meiner Seite au», doch hoffe ich, daß auch Sie zustimmen. Sie treten in meine persönlichen Dienste. Rein, nicht hier," fuhr er fort, al« jener ihn erstaunt anblicfte.
»Ich habe da draußen ein Gut — Tannenhof — hübfch ist'» nicht, aber ich werde dort meinen Aufenthalt nehmen Auch wird e» mich ernähren müssen und dazu bedarf e» einer tüchtigen Bewirtschaftung. Die letztere wird jetzt wohl in nicht allzu guten Händen liegen, doch habe ich meinen Inspektor wch da und werde ihn nicht sofott lo» «erden können. Ich bedarf aber eine« Beistandes, der jenen beobachtet, auch feine Bücher durchfieht, ob vielleicht Veruntreuungen vorgekommen find, kurz eine» sachverständigen Vertrauensmannes». Diese Stellung wollte ich Ihnen anbieten."
»Da» ist zu viel Güte —"
»Sagen Sie das noch nicht," war die lachend gegebene Antwort.
»Zunächst werden Sie eine etwas zweifelhafte Rolle — fo ein wenig Komödie — spielen müssen.
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IvlUTPUTd« sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstefnu. Vogler in „„ - ,
Frankfurt a. M, Cassel, Magdeburg und Men; Rudolf XXIX: IahrÜ, Sonnabend 6 Oktober 1894 Moffe in Frankfurt 0. M„ Berlin, München u. Köln; G. L. M ”
ÖUUHUVUIV, V «juwa Aon4* Daube m So. in Frankfurt IN M» Berlin. Hannover, Pari«.