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rafftlu, das gegenwärtig im Schwange ist. Franko reich kann in MadagaScar seine Interessen verfolgen, ,ohxe eine englische Einmischung fürchten zu brauchen, da zu einer solchen wohl der Wunsch, nicht ober ein Recht vorhanden sein kann. Man hofft in den betreffende» französtschen Kreise», von denen der Lärm ausgeht, in Erwartung eines Systemwechsels in! Rußland einerseits und der drohenden russisch, eng­lische« Differenzen andererseits auf eine Gelegenheit,

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besitzt diese Eigenschaft. Da er nun außerdem ein sehr friedliebender Man«, und die Kriegspartei am russische» und dem verwandten dänischen Hofe stärker wie irgendwo ist, so ist es nicht zu viel behauptet, wen» man sagt, daß die bisherige Sicherung des europäischen Friedens zu« wesentlichen Teile dem! gegenwärtigen Herrscher Rußlands zn verdanken ist. Dieser Mann ist krank, schwer front, und «an hat daher mit Eventnalitäten zu rechne». Vom Groß«

de» zufällig an die Oeffentlichkeit gelangende» Mtt- teilnnge» darüber allerlei beruhigende Dementis -folge». So wurde auch für unwahr erklärt, daß Se. Majestät an neurasthenischen Anfällen leide und wunderbarerweise wurde im gleichen Athemznge er­klärt, daß Allerhüchstdieselben geistig völlig gesund -seien, eine Zusammenstellung, die von vornherein Mißtrauen erwecken muß. Man will zuviel demen­tieren. In hiesigen «ingeweihten Kreisen weiß Jede?, daß Alexander III. nicht erst neuerdings sondern seit! lange zuvor Neurastheniker ist, eine Erscheinung, diel bei der Arbeitsamkeit und den Lebeusgewohuheiten I deS Zaren nicht Wunder nimmt, anch keine besonderen I ««fahren in sich schließt. Um so bedenklicher ist! jedoch das Nierenleiden des Herrschers von Rußland, I wb dieses Leiden nach Mitteilungen hier ringe! troffener bestuuterrichteter Personen überaus ernstI ist «s, daS in politischen Kreise» schwere Besorgnisse! erweckt hat, Besorgnisse um de» Friede». I

Friedensgefahren.

'* Marburg, 4. Oktbr. 1894.

8fa« Kopenhagen wird u»S von hochgeschätzter Seite geschrieben:

Rußland ist einmal von jeher das gelobte Land der Vertuschung gewesen, wo mau den Verhalt der Thatsacheu unter allen Umstände« verdunkeln zu! müssen glaubt, wo aus Schwarz Weiß und aus Weiß Schwarz gemacht wird. Zur Zeit will man die Krankheit des Zaren nicht Wort hoben nnd läßt

verwenden? Er ist mir durch Hilfeleistung meiner* I feite bereite in etwa« verpflichtet/

I Der Bankier machte ein bedenkliches Gesicht. IMöglich, daß der Mann brauchbar ist, aber viel I Hoffnung habe ich nicht Heruntergekommene Existenzen find immer zweifelhafte Leute, wenn man ste wieder

I heben will. Zunächst würde ee gelten, feine Zeug­nisse einzusehen und sich womöglich hinter feinem ! Rücken bei den ftüheren Prinzipalen nach ihm zu «erkundigen. Ist der Mann aber tüchtig, so dürfen «Sie dann vielleicht ihn unbedenklich nehmen und möglich, daß die Verpflichtung Ihnen gegenüber, die «Dankbarkeit gegen Sie ihn durchaus brauchbar macht. Aber wie benten Sie denn ihn zunächst zu «er# wenden?"

»3a, darüber denke ich gerade nach, denn geholfen muß dem armen Kerl werden. Er hungert mit Weib und Kind. Aber wie helfen? Doch haft! Meinen jetzigen Kutscher und den Diener muß ,ch doch entlaffen, sie würden auch schwerlich viel Vergnügen an meinem Aufenthalt in Tannenhof ! finden. Könnte ich Müller - so heißt mein Schütz# l'ng nicht zunächst als Kutscher und Diener annehmen? Weiter werden so wie so meine Mittel für Bedienung wohl nicht reichen. Er könnte auf seinem Posten genug beobachten." T

Mein lieber Herr Scheffler, mein Rat steht Ihnen, so wett er reicht, stet» zur Verfügung. Ich darf Ihnen auch sagen, wie sehr erfreut ich bin, nSte weine Vorschläge von gestern eingehen

I sichte» und Gefiuvuxgen zu keinen, dürfte« sich »ur I toexige Eingeweihte rühmen, und diese ziehe« es vor «zu schweige». Ucberdies ist der Zarewitsch sehrjuig, «und jugendliche Monarchen find oft lenksam. Ich «will nicht schwarz male« aber ich sage «ur so: i« Alexander IIL hat der Freund des «trapäischm Friedens eine bekannte Größe, die er mit Sicherheit I i« Rechnung stelle» kann; beim Großfürsten Nikolaus ist dies nicht der Fall.

! Darum aber find die Ausfichten in die Zukunft E so klar, wie man wünschen möchte, zumal! außer de« latenten Spannungen zm Zeit direkter! Zündstoff vorhanden ist, der fich unter Umständen in]

erhellt die nachstehende, an die zu Nürnberg erscheinende Süddeutsche Landpost- gerichtete Zuschrift:Die ganze matzlose W«t, mit welcher die mit Gott und der ganzen Welt zerfallenen Führer der Sozialdemokratie über die christliche Kirche gerne herfallen möchten, zeigte fich am

I Die Sympathie

Iber deutschen Sozialdemokratie mit der I Pariser Kommune

sst neuerdings wieder einmal drastisch zum Ausdruck gebracht worden. In der letzten Berliner Stadtverordnetenfitzun, äußerte nämlich ein MagistratSmitglied, datz die Tage der Pariser Kommune gezählt gewesen feien; Darauf erscholl auS den Reihen der Sozialdemokraten einLeider- Derartige Gefüblsausbrüche ist man bei den Sozial­demokraten längst gewohnt, und darum wird es auch nicht viel nutzen, wenn nach dem Wunsche eines Stadtverordneten dieser Zwischenrnf im stenographischen Berichtfestgenogelt- wird. Erstaunlich bleibt nnr die Leichtgläubigkeit gewisser Leute, die trotz solcher Symptome fortfahren, die Sozial- demokratie die in der Pariser Kommune ihr Vorbild steht, als eine auf gesetzmäßigen Wegen wandelnde Partei m betrachten.

Den Christen haß der Sozialdemokratie

sich ihn ansehen, daß er mich an eine böse Stunde I erinnere und mich vor einer zweiten bewahre!" | Bald verkündeten seine tiefen Atemzüge, daß er I eingeschlafen war.

I , Er schlief nochmals der Diener ihn weckte, weil lein Angestellter feines Bankiers gekommen war. «Nicht lange, so trat er ihm entgegen.

IIch bedoure, daß Sie fich zu mir bemüht haben; «ich habe doch meine Pläne in etwa» geändert und «werde noch einmal mit Herrn Schneider persönlichI I verhandeln müssen. Wenn Sie aber mit mir früh- ! stücken wollen, so können wir unfern Weg gemein# Ifam machen."

Noch einer Stunde etwa stand er wieder in demselben Raume, wo ihm gestern die schlimme Bot-1 I schäft geworden war. j

»Heute, Herr Schneider, denke ich anders über! die Sachlage al« gestern. Ich meine, daß Sie doch. Recht hatten mit Ihrem Rate, ich solle nach Tannen­hof gehen." Der Bankier nickte befriedigt.I #34 verhehle mir keinen Augenblick, daß das Leben! dort kein lustige» sein wird, was man so nennt, I aber ich werde einmal versuchen, ob es mir auf die! Dauer nicht mehr bietet al» da» alte, da» doch zu-I weilen recht langweilig und stet» nutzlos war.! Sie al» mein alter Freund haben vielleicht bad Recht zu fragen, wie mir über Nacht düse Weisheit! gekommen ist; ober ich bitte Sie, erlassen Sie mir! die Antwort. Nur Ihren Rat erbitte ich weiter "

| Praktische Sozialpolitik;

I Dem Jahresberichte der Wormser Handelskammer ist 18 entnehmen, daß die Lederfabrik C. H e y l zu Worm» I bereits seit einigen Jahren den Versuch gemacht hat, ihre Leute gegen Arbeitlosigkeit zu versichern, I ""b daß dieser Versuch als gelungen zu betrachte« ist; Die I Lederfabrikation leidet in besonderem Maße an schwankendem I Geschäftsgang. Um nun die Lage der Arbester solchen «Schwankungen gegenüber zu fichern, hat die genannte I Firma die Einrichtung getroffen, in der Zeit des geschäft- Ilichen Niederganges die überflüsstgen Arbeiter nicht schlecht- Iweg zu entlaffen, sondern fie in regelmäßigem Wechsel «zeitweise außer Arbeit zu setzen und ihnen dabei ein W a r t e g e l d zu zahlen, daS etwa dem mittleren Tage- lohn entspricht; So konnten die Arbeiter in Ruhr die Besserung der Geschäfte abwarten, um dann wieder in die Dienste der Fabrik zu treten. DaS von der Wormser Fabrik gegebene Beispiel verdient Beachtung und, soweit eS sich ermöglichen läßt, Nachahmung. Kleinere Betriebe Könnten sich zu diesem Zwecke vereinigen, namentlich aber Kartellen, Syndikaten m dergl. stände hier ei» Gebiet für prattische Sozialpolitik offen, durch deffeu Kultivierung außerdem auch die Sozialdemokratie au, einer ihrer festesten Positionen gedrängt werden könnte;

I Freund schon Ihres Herrn Vater«, da darf ich wohl so lieben, vor allem nach dem, wo» Sie selber äußerten " | Scheffler drückte ihm bewegt die Hand und nickte «zustimmend.So behüte Sie Gott! Sie gefallen I mir heute ausnehmend und Sie wissen, Jhnm gehört I nicht blas mein Rat, sondern auch meine Hilfe, «wenn fie nötig fein sollte, was ich vorerst nicht I glaube."

I Scheffler reichte ihm die Hand.Sie haben I durchaus Recht. Unb nun lassen Sie mich zur I Sache kommen. Nach Ihrer Aeußerung gestern I steht es mit meinem Verwalter nicht so, baß ich «ihm unbebingt trauen kann. Ohne irgend welche Grundlagen wirb Ihr Verbacht nicht sein, sonst würben Sie ihn nicht haben laut werben lassen.! Da wäre es sehr wünschenswert, wenn ich einen! Sachverständigen zur Seite hätte also einen I Landmann, der die Bücher prüfte und in bei! Wirtschaft nachsähe, ob alles in Ordnung ist. Nicht! wahr?" I

»Gewiß, es würbe fich nur barum hanbeln, biel geeignete Persönlichkeit zu finden. Das ist immer! nicht so ganz leicht. Zubern wäre es gut, wenn berl Betreffende nicht gleich als Ihr Beirat aufttäte, da! bann leicht ber Verdacht bei dem jetzigen Verwalter I aufkommen könnte, er solle kontrolliert werben, und« er bann seine Vorkehrungen trifft. Denn nach bem,| was ich wie ich meine aus guter Quelle! hörte, find bie Veruntreuungen sehr schlimmer Natur." I

Aas Glück Les Lebens/)

Novelle 60« 1L Deis.

(Nachdruck verböte«.)

(Fortsetzmig;)

Politische Rundschau.

* Marburg, 4. Oktober 1894. Zur landwirtschaftlichen Notlage; AuS Schlesien wird geschrieben: Den Ernst der Lage llnserer Landwirtschaft illustriren die Inseratenteile der Lokal- und Provinzialblätter. Wer diese Blätttr auf­merksam verfolgt, wird dort schon feit Wochen außer den amtlichen Anzeigen über Zwangversteigerungen ländlicher | Besitzungen auch zahlreiche Inserate von Gerichtsvollziehern über Zw an gv ersteig er uugen landwirtschaft­licher Erzeugnisse usw; finden. Da wirdein Fleckchen Kattoffel«-, dort werden18 Furchen Kartoffeln" u«d wieder an einem anderen Orte werden40 Schock Roggen, eine Fläche Zuckerrüben von etwa 8 Morgen-,

Zur Zett scheine» ja bie KriegSwolke« vorn Himmel Europas verschwunden zu sein, iudesse« ist dieser Zustand nicht ganz natürlich und ist meist in Erwägungen begründet, die nicht i» der Sache selbst! liege». Spannungen find mannigfache vorhanden, Gegensätze europäischer und außereuropäischer Natur bestehe» an allen Ecke«, und während die offizielle Welt an« Gründe«, die hier nicht erörtert z» werden brauche«, auch ziemlich auf der Hand liege«, diese Spannnuge« nnd Gegensätze zn verschleiern sucht, ist die Kriegspartei, die in ganz Europa über Machtmittel verschiedenster! «tt verfügt, eifrig bestrebt, in entgegengesetzter Richtung I «n wirke«. Die KriegLpartei aber brancht eisen!

kauft. Und hierbei handelt eS fich ausschließlich uw kleinere und mittlere Besitzer;

welchem Wehe hatte Müller von seinem ftüheren Glücke gesprochen! Und doch war's auch damals eine arbeitreiche Zeit für ihn gewesen, ein kümmerliche« Glück von außen angesehen Er selber hatte nie in feinem Leben für andere gearbeitet, nur för fich, für fein Vergnügen gesorgt. Er hatte gedankenlos geschwelgt, und für Nichtigkeiten Summen ttggegeben, mit denen jener ein wohlhabender Mann I M fein geglaubt hoben würde, durch die feine Not wf einmal ein Ende gesunden hätte. Und wenn « jetzt, wie er's vorgehabt, seinem Leben selbstwillig mi Ziel gesetzt hätte, wie wütbe er vor bem ewigen Achter bestanden haben? Wunderbar, daß der «edanke ihm jetzt kam. Er war ihm lange nicht °»rchs Herz gegangen. Aber nun vermochte er ihn I At wieder los zu werden Vielleicht zum ersten «al in seinem Leben faßte er ihn mit ganzer Wucht. I e» wat eine schwere Stunde, welche er durchlebte.! «es sank sein Haupt ihm in bie Hänbe unb als * es hob unb der erste Sonnenstrahl fein Antlitz ®af, da war Ernst Scheffler ein Anderer geworden. I ** hatte mit feinem Herrgott ernste Zwiesprach! Halten. Hinter ihm lag ein nutzlos verbrachtes! «den, ein neues sollte beginnen, ein Leben berl vielt, ber Arbeit an fich unb für andere. I

Er trat in fein Schlafzimmer. Ja, da hing er I ®«r feinem Lager, der Revolver, welcher ihm den! *®b hatte bringen sollen. Er nahm ihn und hielt! M lange in ber Hand.Er hat mir bas Leben I fohltet unb so oft mich Kleinmut befallen will, werbe I -. *) Tie Fortsetzung deS Roman«Kunst unb Gunst"|

Wegen Raummangels in nächster Nummer. 1

Bälde vermehren dürste. Zunächst müsse» die I kontrahierende» Jntereffe» Rußlands u«b Englands i» I Ostafie«, sobald dort eine Entscheidung fällt, z« ernste» Differenzen sühren. Rußland Wünscht z. B. einen eisfreie» Hafen in Korea und mehr dergleichen, was die Engländer verhüten möchte». Die Japaner aber wissen, daß fie in Verfolgung ihrer | eigenen Pläne mit dem Wohl- oder Uebelwollen Englands mehr zu rechnen boben wie mit dem! Rußlands. Gor kein Zufall sonder» im Zu-1 famrnenhang sehr erklärlich ist eS, daß gerade jetzt in gewiffen euglischen und französischen Blättern die! englisch, französische Feindschaft i» äußerst geräusch.«

Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg u«b Kirchhain.

Reda^m ««? SxpedAion? MarttÄ^Fer^pre^r^Rr! >«»Jllusirirtes Sonntagsblatt,ää'ä:

Imit mir auf meinen Segne: schlagen, der unschwer I zu erraten sein dürste.

I Alles das gründet fich auf die Krankheit des Zaren, denn die Hoffnung auf ihn hat man in den französischen Kreisen, die Auge» haben zn sehe»,! längst anfgegebe«. Der Thronfolger ist eine unbe. kannte Größe in diesem Rechenexempel. Die Be­sorgnis, daß die Kriegspartei Betreff» seiner richtig rechnen könnte, ist im Hinblick auf manche Anzeichen und Wahrnehmungen nicht gänzlich von der Hand zu weisen. Vielleicht ist diese Besorgnis unbegründet. I Wir hoffen es! Aber ficher ist ficher. Darum! kann unser nächster Wnnsch nur sein:Sott er-! halte den Zaren!" !

Jo, wenn bet Manu danach ist, auf feine Zeugnisse wirbs zunächst ankommen. Im übrigen wäre ber Plan nicht übel, nur lassen Sie fich von einem warmen Herzen nicht ju weit hinreißen. Denn wenn ich mein Wort von gestern auch voll aufrecht halte, daß Ihre Verhältnisse keineswegs schlechte sinb, so heißt es doch, alles zusammenhalten, _______________ bamti bie nötigen Mittel für da« Gut, denn nAhen Sie bie Hail Unglück ganz verarmt unb würde'jede Stellung! nötig wirb dort wohl viele» fein übrig bleiben."

Ihnen br» bahm viellercht gefehlt?-Jch war ja ein > annehmen. Wa» meinen Sie, könnte ich ihn nicht! (Fortsetzur^ folgt)

- .sich Rußland zu verpflichten. Ma» denkt: schlage sürsten-Thronfolger Nikolaus weiß «an, daß er mit I ich mit ans Deinen Gegner (England) so mußt Du Verttetern der KriegSpartei liiert ist seine Ab-

Scheffler saß sinnend da. Dann schien ihm plötzlich ein Gedanke zu kommen.Vielleicht habe ich doch schon den Mann, der mir fehlt. Ich bin gestern Abend durch Zufall mit einem früheren "v"n- eie werben auf Tannenhof eine Leben»-1 Inspektor zusammengetroffen. Der Mann ist durch cÄÄ" - verzeihen Sie - die hat Unglück ganz verarmt unb würde jede Stellung

mächtige« Mittelpunkt, und daß Alexander IH. dies I voller Weise aufgerührt wird. Bo» den Regierungen I landwiitschastliche Maschine«, Vieh «sw, zwangsweise nicht hat sein wolle«, wirb ihm «icht verziehe«. Der! als solchen kann diese «gitatton nicht auSgehev. Die " " '......

Zar aller Reußen ist Autokrat, aber seine Stellung ist so madagassische Angelegenheit liegt zu klar, als daß eigenortigerNatur, daßer weniger al» mancherkonstitutio.! man im Ernste glauben könnte, fie sei die Ursache nelle Monarch oder Prästdeut selbstherrscht, wenn er nicht |twb nicht vielmehr einzig der Anlaß zu dem Säbel- eine energische, kraftvolle Persönlichkeit ist. Alexander III.

Anzeigen «ttnmt entgegen die Expedition dieses Blattes, sowie die «nnmicen-Bnreaur. von H-asenstein u. Vogler in ____ Ä ,

». M., Gaffel, Magdeburg nnd Men; Rudolf XXIX; Qßfirn

Moffe tu Frankfurt tu M., Berlin, München u. Köln; G. L.

Daube m Eo. in Frankfurt tu M., Berlin, Hannover, Paris.

Erscheint täglich außer « Werktage« »ach Cexx» eub <

M 233 ÄSSsffiSS Marburg,

Freitag, 5. Oktober 1894