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XXIX; Jahrg
Polittsche Rundschau.
3rmer, der ja hier bex feinem früher» Aufenthalt
aus Aachex wohlbehalten dort eixgetioffea ist uxd
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ReichSkommiffar »on Deutsch. Ostafrika uxter Wißmau»,
BuschiriS, war noch axwesexd. Bekanntlich find in Jaluit
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3x Spanien klagt man über die enormen Kosten
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Er wies mit dem
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Sie schon, war Sie sagen wollen?"
-Die Wahrheit," antwortete jener leise, aber fest. . Und wird denn Ihre Frau nicht
em wlle« Gqeter erheben und Ihnen eine Pred^t E --H« h°im, Mam,
!wenn ihm nicht jener andere Wege angewiesen hätte. Und was war'», da» ihn zu jenem Entschluß brachte? Hatte er mehr Recht dazu, al» der verzweifette Familienvater, welcher da» Hungern der Seinen nicht mehr ansehen mochte? — Tiefe Scham vor sich selber ergriff ihn.
Scheffler drehte sich schnell um. Al» er sein Gesicht dem vor chm Stehenden wieder zuwandte, ! schimmerte e» noch in seinem Auge. Er reichte ihm zum Abschied die Hand: „So grüßen Sie Ihre Frau und bestellen Sie ihr, sie solle Recht behallen.
~ -der -- ist wohl lange schon heute, der Tag dämmert schon — also nachmittags 4 Uhr dV V T A 4 -- — CYTX — _..... / w » w -__
gewaltsam auf, entzündete die aufgenommene Zigarre wieder an der Lampe und suchte so sei» alle Festig, kett wieder zu gewinnen.
* Marburg, 3. Oktober 1894.
Aus Jaluit erfahren wir durch einen Privat.
brief der uns gütigst zur »erfüguug gestellt ist, daß
König Mataata interniett. Sonst scheint i m S ch u tz. gebiet alles ruhig zu sei», während auf den in allerxächßer Nähe liegenden Karolinen die
Das Stück -es Lebens.
Novelle von jl. D e i ».
(Nachdruck verboten.)
(Fortsetzung.)
Bon den Marschallinseln und den Carolinen.
I gendeu Sätzen »iederlegt: „Mehrfach ist dem Be- I dauern Ausdruck gegeben worden, daß die lleberführung der verhafteten Schüler »ach Magdebnrg unter so starkem militärischem Aufgebot erfolgt sei; man spricht die Befürchtung aus, daß dem Ansehen der deutschen! Armee durch die Art deS Einschreitens der Behörde mehr geschadet worden sei als durch die Ungehörig, ketten selbst. Diese Ansicht ist n i ch t z u t r e f f e» d. ! Durch das energische Vorgehe» des Kriegsministeriums wurde den Beteiligten vo» vornherein ganz klar ged macht, wie die Sache» stä»de», u»d zu gleicher Zeit! die Ermittlung der Rädelsführer viel mehr gesichert, I als es sonst möglich wäre. Jedes Gelüste zu weiteren!
Er ging zum Fenster und öffnete einen Flügel. ,E« ist jetzt trocken, Sie können nun den Heim, weg «mtretew Rur da, müssen Sie mir versprachen, TPtYTP kUAam au__je___ । . . ***-**
! Manila — und es giebt dott nur wenige Leute »och, die das Danaergeschenk des Papstes im Karolinenstrest »icht bitter bereue». Hoffe» wir, daß unser Schutzgebiet der Marschall-Jxsel», dar bisher, dem Reiche keinen Heller gekostet hat, »icht t» diese spanischen Händel auf de» Karolinex hineingezoge» wird, uxd daß wir von Henn vr. Inner nur friedliche und erfteuliche Nachrichten erhalte».
i Er hatte nicht arbetten, sich nicht ans der Lage, in welche er zum großen Tell durch eigene Schuld geraten war, heraufarbeiten mögen.
(Fortsetzung folgt.)
Spanier »och immer ix offexem Kampfe mit de» Ei»gebore»e» stehe«. Trotz einer s exorme» Machte»tfalt»»g — eS liege» dort 2 spanische Kriegsschiffe uxd ein Schulschiff — darf kein Spanier ! wage», i» Po»ape die Befestign»ge» zu verlasse», we»n er »icht von de» rabiate» Eingebore»en getötet werde» will, den Deutschen dagegen krümmt niemand
Frau? - ja, e, wird ihr sehr wehe thun. Aber ich habe chr stet» die Wahrheit gesagt und zuletzt wird sie dasselbe
I Ruhestörungen war damit im Keim erstickt. ES I wäre ganz verkehrt vnd für das Heer durchaus her Ihänguisvol, wenn «an bei derartigen Vorgängen I stch von den Irrlehre» einer falsche» Hvmauität leite» lassen wollte. Die Mannszucht ist das Rückgrat der Armee, und deshalb muß jeder Ver- such, sie zu erschüttern, selbst wen» er un- überlegt erfolgt, nnerbittlich zurückgewiesen werden." Wenn nun weiter »och darauf hiugewiese» ^wird, daß durch die seitens der Militärbehörde beliebte Behandlung der Angelegenheit im Ausla»de falsche Borstellunge» über die in unserer Armee herrschende«! Zustände erweckt werden könnte», so wäre ei»e solche! Folgerscheinu»g ja bettübend, würde aber keine.
Liese Frage könne» wir — mag e» sich »u» nm Polittsche Umtriebe, oder, was wahrscheinlicher ist, »m schwere Jnsnbordinationvergehen handel»—von unserem
vo» den «anaberu, die übrigens evangelische Christen zu sei» behaupte», getötet worden. —
9nt mb Berlxfi: Joy, s Reduktion xnb Expebmo,
handeln, dann wurde die Sache als ei» „harmloses" Jnsnbordinationvergehen hingestellt, und die letzten Nachrichten klinge» wieder ernsthafter. Nach denselben wird allerdings in Abrede gestellt, daß vo» einet eigentlichen revolutionären Verschwörung die Rede! sei» kö»»e, vielmehr läge» die Ursache» z» dem auf sässige» Gebühre» der Leute i» den spezielle» Ver- hällnisse» der Obeifeuerweikerschule begrü»det. Doch solle» bei den Exzessen, deren Einzelheiten wtt gestern bettchtetex, auch Rufe, wie: „ES lebe die Anarchie!" ^«nd dergleichen lant geworden sei». Jndefle», wenn, fich auch daS letztere bestätige» sollte, so scheint er, fich dabei doch nur um Meinungäußerunge» einzelner, der Tumultuanten gehandelt zu haben, ohne daß, dieselben der Ausdruck vo» Gefin»u»ge» wären,, welche von den übrigen Teilnehmer» e» de» Aus-, schreitungen geteilt würde» oder gar »st diese» AuS-, schreituxge» i» ursächlichem Zusammenhänge ständen., V Bo» dem Hergänge selbst, über den ja wohl, wthentische MÜteilungen erfolge» werden, sobald die, beteiligte» Behörde» den dazu geeignete» Zestpuntt,! für gekommen erachte», richttt fich der Blick ans bieL Maßregel», welche getroste» worden find, und es,- wttd vielfach die Frage laut: „ M » ß t e d a S s o s e i n ?",
.Ich kann doch nur sagen" — die Stimme AS rauh und hart - e« war Feigheit von Ihnen, Ihre Frau und Kinder im Stiche zu lassen,
in, d-tich im BugenWde NW Ä .?*>' --»-"dm md -ig. W ta.
kann, Jhmn zu helfen; denn als Ihren Leben«.! « Baissen I wenn chm nutzt jener andere Weae anaewiesen bätte.
rett-r sehe ich mich nun'doch einmal an und möchte darum die That auch ganz thun. Aber morgen werde ,ch vielleicht schon klarer sehen; sprechen Sie un Laufe ve« Tages — de» Nachmittag« — wieder ksnn?^ 5Da„roetbe Ihnen weiteres sagen!
Memen Anzug und Wäsche behalten Sie Sir,?’ h“8 Ihr- m ein Bündel
schnüren, damtt mein Dimer nicht merkt, daß Sie>
ei« Haar. Der »eue Gouverneur von Pouape ^scheiut allerdings mit der Unterwerfung der Aufständischen Ernst zu machen, ob er aber mehr Glück hat als sei« Vorgänger, scheint mehr als zweifelhaft zu fein.
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Bisher ist schon zweimal die gesamte Weißen-Besetzung bis-auf de« letzte« Ma««
। „A wir behelfen uns hiermit reichlich.- ,Rttn, da« geht nicht. Stecken Sie dies Zwanzig, langt besser zu. Und nun, I bitte, keine Rührfzmen. Sie sollen mir alles wieder. öS S irgendwo untergebracht habe. M.en Sw Ihre Frau und — aber halt, da«j n% dannmüAen Sie ja die ganze Ge- schrchte erzählen. Nun, Sie können fich ja unter.
„Nun möchten Sie am liebsten sofort nach ause gehm," Hub Scheffler an. „Aber das paßt n meinen Plan nicht recht hinein. Sie können «Leicht verstehen, daß ich ein gewisses Interesse r Sie hege, und darum möchte ich mm nähere« tt Sie erfahren Sagm Sie mir nur ein«: ist
«re Frau ebmso verzweifett wie Sie?"
Ein Kopfschütteln war die Antwort- „Meine lau sagte mir noch heute Nachmittag: „Gott wird, Ifen.“
Mißerfolg der Herzog» von Orleaus.
Wie wir bereits mitteilten, verhält sich der Papst sehr ablehnend gegen die Bestrebungen des jungen orleanistischcn Tbionp ätdibenten. Auch an anderen Stellen hat fich de- l-tztere bereit» Abweisungen geholt, so z. B. in Belgiern ^Der Pariser „Figaro" läßt fich Folgende» au» Brüsiel melden: „Der Herzog von Orleans hat um die Erlaubniß gebeten, fich in Belgien aufhalten zu tütfem Diese wurde womit sie mich heute Nachmittag entließ: Gott wird helfm."
Beschäftigung zu finden, nachdem seine Bemühungen, mit meinen Sacken sortapnnnn-n t.
um fiWjS".'’SJ’t S
KZ.-- *** *
i^cigae nimmt entgegen die Expedition diese» Blatte», ^ank£^u^crll-Bure«x von Haasenstein u. Vogler in
Caffel, Magdeburg und Men: Rudolf
Ankfmt a. M., Bttlin, München ». Köln; G. & in Frankfurt en Mi, Berlin, Hannover, Pari»,
Standpunkte aus «ur mit Ja beantworten. Uuserelder »eue LandeShauptma»« der Marschalliusel« vr. Anschauung hivfichtlich der vorwürfige« Frage deckt ~ fich «it derjenige», welche die „Köln. Ztg," i» fol<
^I-Ma-burg un» Mrchhaim
Jllustrirtes Sonntagsblatt. wxaas- i&wss»
btt^aTmt, bei allen ^sitUutru^^^»LL Marburg,
»in ffDonnerstag, 4 Oktober 1894
».»IM.»w.taM, tekW™"."; ' j*8,1? ia ®°“ ^T1“ !»-»«- Smuufetlte m K-u-p, »ach
! konnte. Im Interesse der Discipli« der deutschen Armee können wtt nm sagen: Es mußte so sein! Wen« aber diese in energischer Weise gewahrt wird, kann daS Ausland ja denken, was ihm beliebt, wtt brauchen dessen Meinung dann nicht zu fürchteu.
Erstes Blatt.
Mußte das so sein?
* Marburg, 3. Okibr. 1894.
Die Verhaftung von nahezu 200 älteren Unter- affigieren der Oberfeuerwerkerschule und die Ueber- führung derselben nach Magdebnrg in Einzelhaft erregt anßerordentliche Aufmerksamkeit, da ein ähnlicher Vorfall, wie wtt bereit» bemerkten, in der prenßischen Armee roch nicht vorgekommen sein dürste.! Bor allem werden zwei Frage» aufgeworfen, bereu erste natürlich lautet: „Was ist eigentlich geschehen?" Die MÜteilungen, die bislang ans diese Frage Antwort gaben, lauteten sehr verschieden. Zuerst sollte es fich um sozialdemokratische Umtriebe
»och viele Freunde besitzt, am 11. Mai d. I. ntitl „ * Marburg, 3. Oktober 1894
seiner Familie und seinem Hauslehrer Herrn S3affenPÜrft ^«schtsch-rsky über die Polenfrage, aus Aachen wohlbehalten dott eiuaettosten ist nxbK«. $aä 2öiener „Fremden blatl" hatte in einem Arttkel die I«. d». L-rr
» w? ia8 blder stellverttetende wendet der Petersburger „Grashdanin" das Organ de» ReichSkommiffar von Deutsch.Ostafttka unter Wißmaun,! Fürsten Meschtschersky ein, es sei mehr als sonderbar, daß UNS bekannt geworden dnrch die Gefangennahme!^!" dlatt, das diplomattsche Verbindungen unterhält, die nuo inaaiHit konischen Adels in Deutschland oder in Preußen
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’ I dann, daß er außer BVa Millionen Polen auch 3 Millionen russischer Bevölkerung bedrückt. Sobald die galizischen I Russen das polnische Joch abgeschüttelt haben, werde es lauch mit der „Macht" des polnischen Adels in Oesterreich Izu Ende sein. Ganz anders liege die Sache in Preußen. I Hier verliere sich der polnische Adel in der großen Masie I des Germanentums, und, um da eine „Macht" zu fein, I müßte er dem herrschenden Stamm er st die ISäfte aussaugen, was ihm bisher aber nicht gelungen sei. In Preußen fei er kein Machtfaktor, sondern ein «Element geh eimerJntrigu en und politischer «Verwesung. Aus der Varziner Rede des Fürsten «Bismarck, worin die polnische Frage allseittg und gründlich «nicht bloß vom preußischen, sondern auch vom allgemeinen «deutschen Standpuntt aus beleuchtet worden sei, hätte das | ®,ener Blatt zwei Dinge merken tönen: „daß sich zwischen I Oesterreich und Preußen-Deutschland in ihren Beziehungen hur polnischen Schljachta gar keine Parallele ziehen läßt und daß die politischen Anschauungen des Kaisers Wilhelm von den Rechten und Pflichten des polnischen Elements im Unterthanenverbande des preußischen Staates mit den Anschauungen des Fürsten Bismarck durchaus übereiuftim- men". Man könnte vielleicht entgegnen, daß der „neue Kurs" weniger mißtrauisch die Polen behandelt, als der „alte Kurs". Gewiß. Aber er habe sich davon überzeugen müflen, daß in der Polittk überhaupt, insbesondere aber in der Polenpolittk man fich nie hinreißen lassen dürfe. Die Lemberger Vorgänge und wa» aus diesem Anlaß geredet und gesprochen worden ist. hätten dem „neuen Kurs" schließlich Auge und Ohr geöffnet.
- «•' jhabe, erzählte, in seinen Zügen mächtig gearbeitet iunb S SFSL W 9t”9 huiaus
-Hm, das ist hübsch gedacht. Nun, da wttd sie, fast- al« wolle er jetzt dem Beispttle Geaeru! lurw“” m SBeut ^er dem Arm
»ch noch eine Stunde länger auf ihren Gatten über von erst folgen Ja, « ertmwte sick d271 @ie Wendttank
ttttn. So lassen Sie mich denn Ihre Geschichte! daß er etwa» Nasse« an« seinen Augen tcksckenlund moram ^l,nbern bekommen
'«-.Aber setzen wir un« in das Zimmerdal mußte. Al« der Erzähler schwttg, Z K ,
tne, da ist'» bequemer al» hier für» Erzählen; —,c <■’—' -- *u’» ®tr dehelfen uns hiermit rriAn* •
>e müssen'» mir zu Gute hatten, daß ich so eine rt Beichte begehre, verspreche auch, ich will sie für ich behalten al» da» tiefste Geheimnis. — So! chen Sie fich mit gegenüber," redete er weiter, »er fich in einen Lehnstuhl niedergelassen hatte.
»Nehmen Sie eine Zigarre? — nicht? — nun, k Sie «ollen, dann muß ich allein rauchen. Nun, ve, erzählen Sie."
Der Arme war in bttttende» Schweigen ver- »len, aber der befehlende und andringende Ton kfehlte seine Wirkung nicht. Anfang« stockend, »n fließender berichtete er E» war eine Geschichte, k sie oftmals fich abspielt. Müller hatte al« In- ktor verschiedene Stellen gehabt, auf der letzten verheiratet; durch den Tod des Besitzer« und fiauf de» Gute» stellenlo» geworden, wandte er I nach Berlin, in der Hoffnung, dort irgendwie I
geblieben waren.' Aber auch in Berlin hatte er keinen Erfolg, Krankheit kehrte in seiner Familie em und bald «ar er von Mitteln völlig entblößt Da« hatte ihn zu dem verzweifelten Entschluß ge- trieben, fernem Leben ein Ende zu machen.
Der Zuhörer Halle doch nur wenige Züge ausIfX1 ®le "ir versprechen,!Frau «
mitniäagefÄmnSugm6timmefe,6tetbun1rm8‘Äi«Tn8’b.~s‘6°”i“ Uüch-"'ich 3
von dem ftüheren Glücke, dem jetzigen Elend und Sck mZr ^» werngken»!»» wissen, S,e werden doch lieber sehen, wmn ich
»-I-l-id, ml», ihm te fier, g ÄZ iÄ** 3W "--mm Sie dort Mt «.ffu*. Mm, l-b-» 61. mchl?
habe, erräblie. in feinen Qfine« mW. I—<. .. *.n hier er ging hinaus I Er geleitete seinen Gast zur H-»n«thffr und
öffnete sie. Al« Müller hinausging, ergriff er die Hand seines Retters und derselbe konnte es nicht verhindern, daß ein heißer Kuß darauf gedrückt wurde. Ms jener um die Ecke verschwunden war, er ihm an» dem Fenster durch den dämmerndm
Morgen nach. Dann setzte er fich wieder auf feinen alten Platz und versank in tiefe« Sinnen.
Wie trefflich hatte er jenem doch die Feighell vorhallen können, welche ihn in den Tod getrieften haben würde, wenn er nicht dazwischen gebeten wäre. Und doch war dieser Verzweifelle sein Leben«.