Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
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Anzeigen nimmt entgegen dir Expeditton dieses Blatte», sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein u. Vogler in ,
Frankfurt a M., Cassel, Magdeburg und Wien; Siudolf XXIX: ffa6rü Roste in Frankfurt <u M., Berlin, München u. Köln; G. L. w #
Daube«. Co. in Frankfurt«. M., Berlin, Hannover, Pari».
Orstzemt täglich autzrr en «derktage» «u» »e»a- und zwyi ><
M 226 Ssnc KSSSäS Marburg,
K'ÄX'ÄS.SÄÄ’J.t' Donnerstag, 27 September 1894.
Zum Quartalswechsel!
„Den Arbeitern muß geholfen werden", so lautete vor einigen Jahre» das Feldgeschrei aller, die sich im politischen Leben besondere Beachtung sichern wollten. Inzwischen ist unendlich viel für die Arbeiter getha» worden, was wir im einzelnen hier nicht aufzuzähle« brauchen, da jeder Geschäftsmann die Wirkungen der „sozialpolitischen Gesetzgebung" täglich am eignen Leibe erfährt. Aw empfindlichste» leide» natürlich die kleinere« und mittleren Geschäftsleute unter den Lasten dieser Gesetzgebung, und hierzu kommt zur Zeit noch eine ungünstige Wirtschaft. Periode, die sich ebenfalls wieder dem kleinen Mann am meisten fühlbar wacht. Es steht also außer Frage, daß der sogenannte Mittelstand heute am meiste» darniederliegt, weil er eben die allgemeine Not der Zeit am schwersten empfindet. Das Stichwort, welches man infolgedessen allenthalben heute hört und liest, lautet: „Dem Mittelstände muß geholfen werden."
Jeder eiustchtige, über seinen unmittelbaren Jntereffeukrets hinauSdenkende Mann wird uns beipflichten, wenn wir behaupte«, daß das letzterwähnte Stichwort eben so einseitig ist wie das zuerst ange- sührte. Die Gesamtheit der produzieren, de» und zugleich konsumierende» 3»di. vidue» bildet eine» lebendige», «»trennbare» Körper, a» dem jedes Glied au das andere angewiesen ist. Wen« die Arbeit- geber zu Gunsten der Arbeitnehmer mehr alS notwendig und erträglich geschwächt werde«, so ist es natürlich, daß die Folge» dieser Schwächu«g auch auf die letztere» zorüclfalle». Ebensowenig aber find die Lebensiuterefle» de» Groß- und Kleinbetriebs, sowohl in der Landwirtschaft wie im Gewerbe, dem Kerne »ach von einander zu tte»»e», denn hinsichtlich deS Absatzes der erzeugte» Güter sind alle Produktivstände mehr oder weniger von einander abhängig. „Hat der Bann Geld so hat'S die ganze Welt"; blüht die Industrie, so hebt sich die Kaufkraft der Arbeiter, und die Klei»gewerbetreibenden ziehen ihren Nutze» daraus; mache» der Handwerker und der kleine Kaufmann gute Geschäfte, so kommt dies wieder manchem Industriezweige zu gute. Die gesamte nationale Produktion ist daher in ihrem Kampfe »mS Dasein zu schützen nnd zu fördern, »nd gegenüber de« mannigfache« ftivole« Versuche», die Prodnktivstäude gegeneinander anfzuhetze», ist es die Aufgabe einet ehrlichen, uneigennützige« Presse, die Interessengemeinschaft derselbe« zu betone« und sie auf die gemeinsame« Fei«de hinzuweise«.
Aas Glück des Lebens.
Novelle von U. DeiS-
10) (Nachdruck verboten-)
(Fortsetzung.)
,34 sage Dir, meine Stimmung ist »eit über die hrnaurgehend, welche den Tertianer beseelt, der in der Tanzstunde die zehn- oder zwölfjährige erste „Flamme" gefunden hat und ihre Haarlocke seufzend en seine Lippen drückt. Wenn ich heute wegreise, meinetwegen nach Pari», oder willst Du eine andere Richtung nach dem Nordpol — »er bürgt Dir dafür, daß ich nicht in acht Tagen zum Thee wieder bei Dir antrete und sage: Ich bitte um Entschuldigung, in Pari» war'» zu heiß, am Nordpol zu kalt, hier nur kann die richtige Lebenstemperatur für mich fern. Und ich stehe »eiter gar nicht dafür ein, daß ich mich dann an die Sette Deiner Schwägerin setze und fortfahre: Ich meine natürlich nur an Ihrer Sette, mein Fräulein. Denn gedämpfte» Feuer lodert hoppelt Hel auf, wenn e» einmal wieder zum Durchbruch kommt. Nein, Verehrtester, e» ist haar- sträubend, aber er giebt nur einen Weg. Ich gehe morgen früh in die Sophienstraße, trete bei Deiner Frau Schwiegermama ein und meld« mich bereit zur Ehe mtt ihrem Fräulein Tochter. Ein ver- iweifelter Schritt; aber die» „langen «nd bangen in schwebender Pein" — halte ein Anderer länger Ml», ich nicht."
„Du wolltest wirklich mtt meiner Schwägerin Dich verheiraten? Bedenke, sie ist ein ganz arm« Mädchen, durchs«» nicht in jenen Kreisen heimisch, in welchen Du zu verkehren pflegst."
„Bah! Geld habe ich genug für «n« beide und
Letztere aber find einerseits der güterverteuerude ungesunde Zwischenhandel, unter dem der Bauer, wie der Gewerbetreibende, der Produzent wie der Konsument gleichmäßig leide» u»d andererseits die Ko»> kurreuz des Auslandes. Gegen diese beide» Feinde muffen die Produktivstände geschützt werde».
Wer daS politische Lebe» unserer Tage mit Aufmerksamkeit verfolgt, weiß, daß die oben ausge sprocheuen Ideen das Um u»d Auf derjenigen Wirtschaftpolitik sind, welche die konservative Partei austrebt. Diese Partei ist die einzige, welche den Schutz der gesamten nationalen Produktion aus ihre Fahne geschrieben hat. Nur die konservative Partei kämpft offen nnd ehrlich, energisch und ausdauernd für die berechttgten Interessen aller Produktivstände, und dieser Kampf muß zum Stege führe», während die einseitige Vertretung von Einzelinteresseu niemals zu wahren, für die Gesamtheit segensreichen Erfolgen führen Ian».
Darum Ihr Landwirte, Groß- nnd Kleingewerbe tteibende, schaart Euch nm da» konservative Banner, wenn anders Ihr Euer Jntereffe recht versteht! Unterstützt die konservative Presse, denn je größer ihr Einfluß, nm so intensiver kann der Kampf geführt werden, nm so größer ist die Aussicht auf Erfolg. In unserer Provinz ist die „Q berhesstsche Zeitung" daS einzige Blatt von mehr als lokaler Bedeutung, welche» die wirtschaftlichen Jntereffen aller schaffenden Stände von jeher mtt Umsicht und Sachkenntnis, treu und ausdauernd vertreten hat. In welchem Maße diese Thatsache gewürdigt wird, beweist daS stetige Wachsen der Zahl ihrer Freunde. Auch in den letzten Quartalen hat diese Zahl wieder eine» bemerkenswerten Aufschwung genommen, der um so erftenlicher ist, alS die Abonnentenzahl der meisten Blätter im Sommer kleiner zu sein pflegt als im Winter. Beim Herannahen eines neuen Quartals bitte« vir ««« alle unsere Freunde, nicht nur fürihre eigene Person «n8 treu zu bleiben, sonder« n«s auch, wo eS möglich ist, neue Anhänger zu werbe«. Sie ha«del« dadsrch i« ihrem eigene« Interesse, denn je mehr eine Zeitung unterstützt wird, nm so größer ist ihr Einfluß im rolitischen Leben, um so Besseres kann sie auch ihren Lesern biete«. Gerade für das «ächste Quartal sabm wir bereits Vorsorge getroffen, die Reich- >altigkeit unseres Blattes um ei« bedeutendes zu erhöhe«.
Marburg im September 1894.
Verlag und Redaktion der „Oberheffischen Zeitung."
„jene Kreise" kümmern mich nicht. Ich kann sie entbehren und wir beide leben für un». Ich habe •es alle» überlegt — Einen Korb wird mir die Kleine doch nicht geben?" fuhr er plötzlich auf. „Du kanntest mein Herz, kennst Du da« ihre auch vielleicht?"
Hartmann schüttelte den Kopf. „Wer kann au« den Weibern klug »erden? Außerdem habe ich mir nie Mühe gegeben, ihre Hrrzen«geheimniffe zu ergründen."
„Hm! in diesem Falle wäre da« für mich wenigsten« ganz angenehm gewesen. Zuvellen hat sie mich übrigens so angesehen, als ob mein Anblick ihr wenigstens nicht unangenehm wäre. Ich muß nun mein Heil versuche«. Dich bitte ich von der Sache zu schweigen. Morgen früh 11 Uhr erscheine ich in der Sophienstraße und darf dann hoffentlich abends zum Thee bei Dir einkehren. — Nun aber aß die Sache; wir »ollen noch ein verständige« 5 Bott mit einander reden und einen verständigen Tropfen Wein dazu trinken."
Ader das „verständige" Gespräch blieb sehr lockend, so seht beide sich Mühe gaben, es in Fluß « erhallen. Es währte nicht zu lange, da nahm Hartmann seinen Hut, um zu gehen.
„Gute Nacht, aller Junge I* geleitete ihn Scheffler ur Thür. „Hoffentlich morgen auf frohes Wiederehen! Wir stehen am Vorabende großer Ereignisse — »er sagte das doch noch? So ähnlich ist mir auch ix Mute. Gute Nacht!
Verwundert nahm die Pastorin Mone am nächsten Borgen die Meldung entgegen, daß Herr Scheffler >r feine Aufwartung zu machen wünsche
Ein Sieg der deutschen Waffen in Afrika
* Marburg, 26. Septbr. 1894.
Der „Reichs- und Staats-Anzeiger" berichtet: Nach einer heute eiugegongeueu telegraphischen Meldung de» stellvertretenden Landeshauptmanns für daSsüdwestaftikauischeSchutzgebiet, Majors Leutwein, hat die Schutztruppe am 27. August Wit- boois Lager in der Nauklnft erstürmt. Wttbooi hat den Rückzug nach Süden angetreten und nm Frieden gebeten. Nachdem vom 30. August bis zum 4. September Verfolgnnggefechte stattge fanden haben, fetzt Major Leutwein die weitere Verfolgung fort. Die Verluste der Schutztruppe belaufen sich auf 9 Tote und 11 Verwundete. Gefallen find Premierlentnant Diestel und die Reiter Schern, Bock, Bartsch, Rocher, PinSke, Eckhardt, Görcke und Heltermon«. Verwundet find Hauptmann von Estorff und die Retter Pollet, Reichel, Krause, Hohman«, Klnth, Baleke (?), Moser, Wischko«, Jbe« Koht (?). Die Verwundete« befinden sich sämtlich außer Lebensgefahr. Ueber die Verluste auf Seiten Witboois enthält die Meldung des Majors Leutwei« nichts.
Politische Rundschau.
* Marburg, 26. Septbr. 1894. Krisengerüchte-
Die „Berl- Börsrn-Ztg-" bringt eine längere Auslassung über die innere Lage, wonach ernste Entscheidungen bevoistehen sollen und in unterrichteten Kreisen sogar die Vermutung einer nicht mehr abzuwehrenden Krise laut werde- Ueber die Fragen der ReichSfinanzreform beständen keine erheblichen Meimmgverschiedenheiten bei den maßgebenden Stellen, aber die Anffaffung des preußischen Ministerpräfidenten über den Kampf gegen die Umsturzparteien habe der der Reichskanzlers entgegengefteinben, bis sich der Kaiser in Königsberg und jetzt wieder in Thorn ans die Sette deS Grafen Eulenburg stellte- Graf Eulenburg sei in der Lage, ein bestimmtes Programm dieser Art zu vertteteu, und für den Reichskanzler werde sich die Frage erheben, ob er daS vom Kaiser in den Grundzügen gebilligte Programm dem Reichstage gegenüber vertteten will und kann oder nicht. Die Verantwortung für diese Angaben muffen wir dem Berliner Börsenblatte überlasten. Weitere Krisen gerüchte sprechen von einer Meinungverschiedenheit zwischen dem
„Sie haben wohl meinen Schwiegersohn nicht U Hause getroffen, Herr Scheffler, und treten so ange bei mir ein, bis er kommt Das ist hübsch von Ihnen. So kann ich Ihnen noch einmal sür die schöne Fahrt von gestern danken."
„Sehr liebenswürdig, gnädige Frau, doch führt mich heute Morgen mein Weg direkt zu Ihnen."
„Zu mir?"
„Allerdings und dabei komme ich mit einer großen Bitte."
Die alte Frau sah ihn gespannt an. „Wenn es in meinen Kräften steht, Ihnen zu dienen, so ist Ihre Bitte von vornherein erfüllt."
„Gering ist mein Anliegen allerdings nicht, andern sehr weitgehend und unbescheiden. Lassen Sie mich kurz sei«, ich erbitte nicht mehr und nicht weniger als die Hand Ihrer Fräulein Tochter "
„Meiner Frieda? — Lieber Herr Scheffler, in olchen Dingen soll man nicht scheuen. Aber frei» ich, Sie sehen auch nicht so au«, al» wollten Sie da». Verzeihen Sie mir, wenn mich Ihre ganz unerwartete Werbung verwirrt macht. — Weiß ienn meine Tochter schon »m Ihre Neigung und Unterredung mit mir?"
Scheffler schüttelte den Kopf, schweigend saßen die Beiden eine Zettlang einander gegenüber.
„Darf ich mein Urteil hören, gnädige Frau?" „Es Erden viele Mütter mit tausend Freuden auf Ihr Wort hin ihre Töchter Ihnen geben. Denn wie ich durch »einen Schwiegersohn weiß und au» Ihrer Lebensweise gesehen habe, find Sie ein sehr vermögender Mann. Und da Sie unsere Ver- jältniffe auch genügend keimen, kann e» nur die
Reichskanzler uud dem Kaiser hinsichtlich der Polcnftage- Den „Berl. Reuest- Nach*.' zufolge soll folgende Geschichte als verbürgt erzählt werden: Ein in der Provinz Posen ansässiger Herr sei vor einigen Wochen vom Heim Reichskanzler Grafen v. Caprivi gefragt worden, ob es jetzt nicht so weit wäre, daß polnische Landräte in der Provinz Pose» angestellt werden könnten. Auf die Entgegnung, daß man dann lieber gleich das Königreich Pole« herstellen könne, habe der Herr Reichskanzler geäußert: Das sei auch so ein Polenfresser, mtt dm Polen ließe sich sehr gut leben 1" Auch die Richtigkeit dieser Mitteilung wüsten wir dahingestellt sein kaffen- Jedenfalls fällt es allgemein sehr auf, daß der R e i ch S - anzeiger bis jetzt von derThorner Rede Sr- Majestät keine Notiz geuommen hat
Zur polnischen Opposition-
Die „Mageburgische Zeitung" ist der Ansicht, daß nicht allein im polnischen Adel ein gefahrdrohendes Element zu erblicken sei: „In allen Tellm der alten polnischen AdelS- republik, insbesondere aber in Posen und Galizien hat sich ein Mittelstand gebildet, der dem Deutschtum nicht weniger feindlich als der polnische Adel gegenübersteht, beste» Bestrebungen aber auf ein ganz anderes Ziel gerichtet find- Wer den Schriften, welche die polnische Bewegung gezeitigt hat, auch nur mit einiger Aufmerksamkett gefolgt ist, der weiß, daß die Gefahr einer panslavistischen ErhebungunterpolnischerFührungfichsett den 60er Jahren erheblich gesteigert hat- Sie war schon im Jahre 1868 der Verwirklichung näher gerückt und Niemand kann sagen, was geschehen wäre, wenn nicht Fürst Bismarck durch das Anerbieten einer Konvention znr gemeinsamen Bekämpfung der polnischen Gefahr der schon unsicher und hallloS gewordenen russischen Regierung wieder Mut und Festigkeit gegeben und zugleich auf die öffentliche Meinung in Rußland einen großen moralischen Eindruck gemacht hätte- Ging doch damals in St. Petersburg da» Gerücht um, daß Gioßsürst Konstantin selbst bereits für die polnische Sache gewonnen sei, und sich die polnische KönigSttone aufs Haupt setzen werde- ES war dos eiste Debüt, welches der damals eben zum Ministerpräsidenten ernannte Herr von BiSmarck auf dem Gebiet der hohm Politik gab, und hört man auf die Urteile von Polen, so könnte eS fast schtttien, als ob ihm der damalige Schachzug einen weit grimmigeren Haß deS PolentumS zugezogm hätte, als alle anderen Maßnahmen der späteren Zeit, auch das Anfiedelunggefetz- Und da» ist begreiflich genug; nur durch diesen diplomatischen Schachzug deS Fürsten ist der letzte und auSstchtvollfte Versuch des PolentumS, mtt bewaffneter Hand die eite Unabhängigkeit zu erkämpfen, vereitelt worden."
Parteitage-
Der Parttttag der Richterfchen „fteisinnigen VolkSpartei" in Eisenach sowie derjenige der Sonnemannscheu (anti.)
Person meiner Tochter sein, welche Sie anzog, nicht äußerliche Dinge. Aber — ich muß ganz offen mit Ihnen reden — Sie find ein Mann, welcher ,a« geben nur von der Sette des Genießen» tarnt Ich weiß nicht, wie wett Sie in erlaubten und unerlaubten Genüssen gegangen find, traue Ihnen aber gerne zu, daß Sie mit allen Ihren Kräften uchen würden, meine Tochter glücklich zu machen."
„Werden Sie e» können? Doch, ich höre Frieda kommen. Sie sollen meine Zustimmung haben, wenn sie die ihrige giebt und ich werte sie in keiner Weise beeinflussen. Sie werden bamit einverstanden ein, nicht wahr?"
Eine stumme Verbeugung gab die Antwort.
„Bitte, bleiben Sie hier. Frieda wird gleich eintreten, dann reden Sie mit ihr; ich weiß, sie wird entscheiden, wie sie ihrem Gewissen nach entscheiden muß."
Die eine Thür hatte sich kaum hinter der Mutter geschlossen, al» die Tochter durch die andere eintrat
„Guten Morgen, Herr Scheffler! Da» Mädchen agte wir, Sie seien bei Mama. Aber hat die Sie allein gelaßen?"
„Ihre Frau Mama ist eben hinau»gegangen, mein gnädige» Fräulein, um un» allein zu lassen."
„Wie feierlich Sie da» sagen!" lachte da» jung« Mädchen.
„Da» entspricht vielleicht der Sachlage. Ja, mein gnädiges Fräulein, ich bin um wichtiger Dinge willen hier. Ich kam Ihretwegen."
(Fortsetzung folgt)