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^5^»»rtlicher Äebefttxr: Harry Fiuking in »arbar,.
>»d «rpeditt-n: Markt 2L Fernsprecher Nr. 55.
Erstes Blatt
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Das Stück des Lebens.
Novelle von U. DeiS.
(Nachdruck verboten.)
(Fortsetzung)
Marburg, „„
«Ss^gSSSixaSiS Mittwoch, 26. September 1894 ™X: Jahr»
**“ bereu ton 10 Pfg, »tflCKtn für dir Zeile 8» Pf, Dmede «.&>. in Frankfurt *. M.. BerlimHonuover, ^rtt.
leben, «bet ber Anfang weite sich schwer finden, mir glauben, baß mir mancher Frauenzimmer freund- Die pädagogische Weisheit der Anaerebeten war Em paar Mal hatte er schon beginnen wollen,Ilich entgegengekommen ist. Wenn man die Hände «durch darsWte arg in» Gedränge geraten Daß 2JJJI n°^ ba* *affenbe 280,1 E Se« voll Geld hat, wie! e» bei mir ohne meine Schuld! die Neigung de» Freunde« bereit« eine so tiefgehende fuuden zu haben. !und mein Verdienst der Fall ist, da werden diese! sei, wie er eben gestanden, hatte er nicht geglaubt.
2 ^« MHause .idealen Engel, die ja nur auf Liebe sehen', de- nur gemeint, seine hübsche Schwägerin A?ihm ein
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg uub Kirchhain
Druck uud Verlag: Joh. Aua. Koch, UuiverfitätS-Buchdruckerei tu Marburg, (Wff**fl**!Ä ^.*****4.
Redaktion und ExpedAon: Markt 21. Fernsprecher Nr. 56. 0tttttdflvU l<ttt
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Die her 9ftnhhrirtffhftft |bem Schluffe: Durch Selbsthilfe allein, o h »e I bett gehabt, in der deutschen und in der polnischen
Jene *uge oer xanowrrrslyllsr. «Staats Hilfe durch Gesetzgebung, ist der! P r e s s e mannigfache Äußerungen- unserer Feinde wie
r- Marburg, 25. September 1894. !Krisis nicht betzukommeu. Auf dem Gebiete der,zu lesen. Es ist mir -ine Freude, baß Zum Quartalswechsel! L €0bieIoin ?eH Ie<,te“ 3-hreu auch schon über die Schutzzölle find «usdurch die Handelsverträge gegnung vom 16, Septemb" dmAusflub"nationri-r £ J2°fle ber fiaubttittfäaft gesprochen und geschriebenl^der die Hände gebunden. Da» schlimmste au I finnuug erkannt haben. Die polnische Presse natürlich nicht, ^^'bluf zum K ampfe für Religion, für Sitte fo bktet bo(^ bje Rede, die der Landtagsabge- diesen «bmachnugen ist jedoch nicht die Herabsetzung Diese ist vcrwundett, daß ich mich nicht gröber gegen da» und Ordnung gegen die Parteien des Um-I - . he* rc.t «„ „„ I der Hölle sondern die viadnna derselbe» „*t 1 Polnische Junkertum ausgesprochen habe, Die polnische
. stürz.« 1" Diese herrlichen Worte aus Kaiser Wilhelms ° “ ®1f fa'WeruburgamErfurtr öex^Ue m »M«»g bejelben Zzl-chtahatd-S mit den So z i ° l de m ° k r ° te n gemem
enniflah,m« »,h, «„* h.a I Parteitage gehalten hat, soviel neue Gesichtspunkte Vie nicht bloß de» «ertragSstaaten, sondern I da« sie die letzten Ziele nicht offen darleat Die Sorial-
Deutschen Volke« vackllivoen In ihnen ift die Ri-btuna I taßt die ganze Materie so kurz und treffend I auch — und hier ohne jede Gegenleistung — dea l demokratte verschweigt letztere, weil sie sie selbst nicht kennt, Deutschen Volkes nachklingen. In ihnen lst^die RichtungIzusammen, daß fie die weiteste Verbreitung verdient.iMeistbegünfiiguvgländern gegenüber zu beklage» ist.Id'ePolen wissen sie genau; sie können aber doch nicht dicht “rfer b°IiHf*eet ,“nb ®t‘.e*en »Der Redner ging von der Feststellung ans, daß jetzt Retrospektive Betrachtungen über diesen I Den berau8:,fo E-rdings in Lemberg,
h7bTqeit3boft enbnlUetoma?vonun^em Innr n0$ W» übelwollende Kreise das Vorhandensein Gegenstand lehnte der Redner grundsätzlich!MnischenAdelöeMblik M d.r Ausd?h2gvESchwarzen
vom böchsten Staatsbeamten bis nm einsamsten UrbeiterIe^eö landwirtschaftlichen Notstandes überhaupt be.!als zwecklos ab. Wir sollen nicht rückwälts,!bis zum Baltischen Meere vor. Redner legte die Ziele vom höchsten Staatsbeamten bis zum einfachsten Arbeiter streite». Jetzt behauptet mau allenfalls noch, der sondern vorwärts schauen. An der Hand der be- d-r Polen eingehend dar und fuhr fort: .Ich spreche über
««"»' ”"»«»*»*• >» wl*b 6an> abOTid" L u.taÄ«.8 » hU
" -l-s°-»l.„.».. to ber «M-n- dm« Mi , oft unbequem und bedenklich, abe/noch lange N'chr so? wie
einem falschen Liberalismus letten taffen, der alles Hessin, stärker oder s<bmi,rta»r nnstritt ^i» Idlm ort isa tio u urkund en auzustreben Der Be-!^ ^^^. e» sein wüi de, und wenn ich die Wahl hätte
dem unbeschränkten Gehenlaffeu steht. ES muß endlich ein-1 «"f®. die starker oder schwieriger austritt, fiuachl erbalte ein verkänsiickeS Mtttvavier kNevien. I, beiden, so ziehe ich eS immer vor, mit dem Zaren mal anders weiden, sonst müssen wir uns darauf gefaßt Boden, Klima, technischen Nebengewerbe», Intelligenz "Me erMte ew verkäufliches Wertpapier.Leuten, m Petersburg zu verhandeln, als mit der Szlachra ht _.x,- x.» L . .. n . hnTnnnrnr,;rf, I und Schulden, bezeichnete Herr von Erffa unter!^ Et)' der Staat (Korporation, Landschaft usw.) gebe! Warschau. Es liegt ja nicht im Bereiche der Möglichkeit
anderem solgeude- 1 Sinken der Reiner aus. Der Verpflichtete willige in die gesetz.^d ich spreche von phantastischen Konjekturen aber unserem Volke «lut und Leben aursaugt. Es gilt bo8l“"u_tlctn °V ^^ Ilicke Nerschnldn»aar-n-e inr N,rm.ib*** ^rlbie Polen sprechen davon, glauben daran und werden
Gespenst zu bannen und dabei müffen olle Mitwirken, denen| Lrf a® e' Niedergang der Preise fvr Getreide, Wolle,1^. , ® i ? or,*>,-<-***^b-»!baiin bur<b deutsche Gutmütigkeit und deutsches Wohlwollen
Religion, Sitte und Ordnung, Vaterland Flach», Spiritus, Vieh u. s. w. veranlaßt durch bie. ehe «enbeinng des «unterstützt. Das ist es, was ich hauptsächlich betone, wo.
»ad Freiheit noch helliae Ideale sind !vermöge kolossaler Ausbildung der Transportmütel|®r6re,^ J m Edkttaguug von amls-«gegen ich kämpfe, der Rest von Glauben an dar polnische
lt t o 6 V n* c entwickelte uud erdrückende »onkurreu, der »usläuder |toe8« i» die Höfervlle) notwendig. Der Eigentümer Junkertum, der bei manchen deut chen Liberalen fich noch
Unsere Leser wissen, daß die .O b e r h e ssi s ch e =”™uc «°-ucren°e «onrurrenz bkr «uSia°0 r ber Eintragung widersprechen oder dieLöschnna M» Schutzstaat gegen eine russische Invasion ist
Zeitung" nicht erst durch die Königsberger Kaiserwortel^" den ^"brenl851 bis 188 0 betrug«... r- TOiterhett sei eine I f^bstGroßpolen im Jahre 1772 nicht gewesen. Redner
veranlaßt worden ist, diesen Gedanken Ausdruck zu geben, b" Dnrchschnittspreis des Weizens für ^°«e», sm Mürben se^ eine ^°E'ion«» b ttt fort: Solang, die
eni c h»* ,a ni,Tm.h, hnn en. spfrs*, |b 1 e To»»e 213 Mk. be8 Roaae»8 1641“»$0)11516». Schließlich aber sei auf bem Gebiete|Polen den geduldigen D utschen im Frieden gegenüberstehev, m8 ? ? Mark, heute kostetWeilen 128 RoaaenIber Währungfrage die schleunige Fortführung find st-uneinig. Ich spreche nicht in der Hoffnung den
halten, das Publikum, das so gern arglos dahinlebt und« Zahl»* ihr»*»« f/, A f Ider Verhandlungen behufs Klärung der Währung' Ipolnischen Adel zu gewinnen, sondern um bei den deutschen
»us Bequemlichkeit die der Allgemeinhiit drohenden Gefahren! 05. Die Zahlen sprechen für sich s e I b ft. I ,.. J 0 | Landrleuten den letzten Rest von Polensympathie auSzu-
zu unterschätzen pflegt, über die Größe und Tragweite ^d.r! ^' Höhere Arbeitlöhne, bie man ja von I ie81 rD«en ^.deutschen Landsleute zu bewegen, gegenüber
revolutionären Gefahren aufzuklären. Wir leb.n thatsäch. ^ze» gern bezahle» würde. Wenn man die Mittel behnf8 Aenderung derselben herbeizufuhren, st. sich
Linie wogt erbitterter Kampf zwischen den Umstürzlern st/"ene Steuer» n»d Abgabe», namentlich Die Rede des Fürsten Bismarck ! Liberale hat stets für den preußische^Adel, sobald er nicht und den Vertretern d-S Bestehenden. Jeder Bürger kann ™Arbelterveisicherunge», die besonders I Bezeichnung .Junkertum" bereit gestabt,
in die Lage kommen, an diesem Kampfe aktiv teilnehmen! b^^b finb bei dem hohen Prozentsätze, die I I P ! I potiOtKlIcn ScftrcbllUGen bie SJ^he tonlrrptih^^hiJ nrfnnitptt
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richten üb« die Kraft und die Ziele der Gegner, über den!präsentieren. 5. Kaufgeldrückstände, zu hohe!" d Z g- ung fahr folgendermaßen. Ikönnten mit dem Adel und der Geistlichkeit m F jeden
Stand d-S Kampfes um die Waffen, die wir zu führen greife, Verschuldungfreiheit, zu starke Benutzung Ich fühle K daß leben. Offensiv ist der Adel, das Deutschtum hat fich nur
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Zeitung, die fest und treu zu den ölten J® * Erbanteilen. Ig.genseittgeu Wohlwollens und der beiderseitigen Liebe zu!Ankaufsgesctz, so hatten wir sofort Leute die ein schlechtes
ewigen Idealen Gott, König und «ater J Sowett in knapper Skizzierung das wesentlichste deut gemeinsamen Vaterlande. Keiner von Ihnen hat von «Gewissen hatten. Das Arkaufsgesetz war das Bestreben, land, Recht, Ordnung und Freiheit hält,,ans den bezüglichen hochintereffanten Anssührnnge» da»u tteiben"könnte"'mir di^“hi! mtt-dem ferner, dem Polenadel in fteundlicherWeise auf. dl.d°.«I.<.-R--Ilil.,,lid..-,.st-, H«r. .-> fcffa. Z- be. Mill.,» bee SÄÄ few Ä"
S.lnb.n dl.st. Id.01. Zog.stS.dnUs. zulAbhilfe fib.rfl.benb, totale» der Redner zmeSchftlinnen Lieb, eum BnlnlMd- ist es, was UNS beule zu.Ijeder ^Edtete ta destlmmlm mMntar ted tat.
machen. Auf diesem Standpunkte steht die konservativeIans S e lb st h i If e. Es müffe je nach der Lage«sammenfuhrt. Deshalb ist es IMI so erhebender für mich,«geben vielmehr den wirklichen Preis der Güler. Meiner
Presse,undwerdie .Oberhessische Zeitung" kennt,«entweder ganz extensiv oder ganz intenfiDI.Je”, ^ufirrung ge-!Ansicht nach ist zu eilig vorgegangen worden. Daß der
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voll wenden wir UNS darum beim Hrrannahen eines neuen forstnngen vorgenommen werden. Ferner müffe man fahren ist, daß im Dienste oder fünf Jahr-nach dem Aus.! Donnerstag schon di- Früchte dk, am Montaa Gesäeten Vierteljahre» an die Bewohner Marburgs und Hessens mit! danach trachten, an Ausgabe» zu spare». So fei IWeiben aus dem Dienste eine dera,ttge Aneikennung gezollt! ernten. Auf dem Wege der Reutengüter machte eS sich mit der Bitte, wetterhin treu zu der .Oberhessischen Zeitung" I vor allem der Ankauf von Futtermittel» |tt öer> Is ? , L c 3«hre^ von Jhuen zuge-1 der Zett ja wohl, wenn nicht eine deutsche, so doch eine ,u stehen uud ihr in dem Kampfe für das Wohl aller meide»; man solle dafür da« int Prelle schlechtIfü?mr^?Ü^? d^mttn-^i^a"«E^?o^»n^-Ih^ ^reue Bevölkerung herzustellen. Ich glaube «utgesinut-n die uotweudigr Unterstützung zu Teil werden stehende «etteide verfuttern mtb nicht durch Ankauf kennuu^ fi!ben' Ich habe nichts gtthan, alS^meileS ch?ldig. Händen °beält« Mffm^
»lassen. ftagwürdiger Futtermittel fich selbst »oukmrenzk-tt. imDienstemein-S gern diente Lid mttUmständen zu benuL Ä6er HeUe6=rtnÄ'iühnIne1
Marburg im September 1894. Imachen. Auch ans da« Genosseuschaftwese»!^"" «ich bas Gefühl gegenseitiger Treue verband. Iein Unglück. Weuu das Phantasiegebilde des PoleustaateS,
L-rlagnudRedaktiouder.Oberh. Zeitung."!verwies Herr von Erffa, doch gelangte er bann
Er hatte feine Freude an diesem Verkehr v°uf- ,tv«ltn Engel, die ,a nur aus Liede sehm', be. nur gemeint, seine hübsche Schwägerin habe i
gehabt; beim die ihm unsympathischen Seiten an,^Ä^ sein, Werner, wurde fern Sinnen unter-1 sonder» li^en«würdig »u« Versehen wahrscheinlich,! wenig bester al« andere Menschen gefallen, dem alten Bekannten hatten fich im Laufe der „ He ist nun einmal so. Subern fall ich j« ein Ium so mehr galt et beim, ihn jetzt von weiterem
«um Teil abgeschliffen, oder wurden von ihm über.« Ernst ick 19”?i Schneider,IVerkehr a^uhalten. Er trat zu Scheffler, bet feinen
sehen, er achtete nur auf ben guten Kern, der doch!-^ «U Dir reden? — Intein Fnseur und solche wahrhertlrebende Männer! Spaziergang im Zimmer wieder angetreteu heckte
immer durch alle Verkchrtheiten hindurch wieder fich>!^7 "g Eich lo» und seine Sttmme klang!bezeugen. Sie aber — Derne kleine Schwägerin — lund legte ihm die Hand auf die Schulter, zeigte. Wenn seine Frau einmal Andeutungen,^ , |nun l6' Re, ist 1« seht entgegenkommend gewesen! „Emst, Du weißt — ich meine, Du wirst e«
«achte, e« schiene tyr, al« ob der häufige Gast onL, E tmmei9 — lautete, ganz zu Anfang, wo fie mich «l« ihren Le^nrretter, gemerkt haben, daß ich etwa» von Dir halte; aber
der Schwester besondere» Wohlgefallm finde, so hatte!" ’ ift #h. »!^ , *£ °"ch wohl st» schicklich. Aber!um Deinetwillen, daß Du ein Ehrenmann bleibst
er dar halb lachend, halb ärgerlich al» ,9Beibet» jmnn? 2?« am ersten Abend j und nm meiner Schwägerin willen muß ich Dich
gedanken" abgewiesen. Heute jedoch war ihm auf-, Ee^ bitttn wi»er stocktt er. , heruntergekaryjeühat. Und wenn fie nachher auch, bitten: Komm nicht in mein Hau»I —Ä
gefallen, wie sehr, trotz aller AufmerksamkeÜ gegen I |1,1 anßel^ ste'«, kannst ja verreisen, damtt da» nicht auffäN. Jetzt
die Mutter und Schwester, Scheffler um feine B™ ?L?fnäÄ.W 1 ^er'^hrlichmchtbarauf, mich zu fangen.emfreunb.Lrij, glaube ich, da» Mädchen noch nicht» mm Schwägerin bemüht gewesen war, wie er mit feinen. Si^eI fo1* L |Jf« ^Irck, ein dankender Wort, da, ist aller, wa» Deiner Reigung, aber fie kamrDich sttjedem Augaü
Blicken ihr folgte, jede» ihrer Worte aufzufangen I •*etn, netn- e» ist etwa» andere». Ernst hast, ch so nach und nach tropfenweife für meine »e., blick zu Aeußerunaen Anreißen die Du soäter bereneft.
suchte. Das Liste nicht so bleiben. So ungernDu ein tiefere. Interesse für meine Schwägerin?' mühungen angesammelt habe. Da sollte ich eigent- dL dasÄnfürmmtt er'« that, er mußte den Verkehr seiner SchwZttn - Run war e« heran« und sein Herz um viele» lich für die ganze Heine Person danken. Und trotz. ^.7^ wegen abbrechen. Denn eine Heirat zAchm den «leichtert; gespannt blickte er zum Freunde hinüber, dem - Albernheit genug von so einem alten «erI, Lw^^ Mtte ki n^bt
«eiben? - Unmöglich! Scheffler würde nie daran , Der war unter seinem Blicke errötet, hatte fichich mittlerweile einer geworden bin, der LÄT Mit den fÄönfom «mndsiän bin denken- Jetzt war wohl erst da« Feuer tm Ent-,m feinen Stuhl zurückgelehnt und Nie« langsam, R, "Et wieder begrüßen darf., L Eaen» auf gestanden mi<b beute von ihr fern,
stehen und ließ fich noch löschen, wenn die Aden en Zigarrmrauch von M Auf einmal warf' er Da« ist meine ehrliche «eichte.- AMgÄK «Ä
getrennt wurden. D»nn «ar es eben ^ne Mchttge die Zigarre heft,g in de» Aschenbecher und sprang auf. Er war unruhig im Zimmer auf und ab ge- mA erwarten, bi« « Abmd wurde und Z in Ne Retgunfl bei dem Freunde Sewesen, Ne ?? ehrlich fein soll, bie kleine Hexe, schritten, jetzt stand er vor Hartmann still. .Nun! Sophimstraße gehen durste.-
vrrgeffen werden würde .dem arglosen Mädchen I h<ü «» « angethan. SBarum soll ich'« leugnen, sage, Du cm-gezeichneter Pädagoge, wa» thue ich! (Fortsetzung felgt.)
mcht da« fieben trfibte. Heute noch wollte er offen. Ist eigenttich eine wunderliche Geschichte. Du wirst! große« Kind bei der Sache?- | -------------