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Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg «nd Kirchhai«
»erautwortlicher Stbettexr: Harry Fiukiug tu »erbxru Äebeftieu xnb Sxpedttiou: Mark LI. Fernsprecher Nr. 55.
legen die Expedition dieser Blatte»,
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chstmg folgende Sätze auS einem Artikel einer
5 nicht Korrespondenz, „macht den sozialen
leicht, Hg darüber, ob eS für die Elementarschule vorteil-
itigkeit zugemntet werden soll, wie fie auf Gymnasien
tuten.
nur über die Dividenden zu verfügen habe. Aber
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Anzeigen nimmt ent ionäe die Annoneen-t
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»hl nicht -fet t. SS herrscht noch Zweifel darüber, die Mischung der Stände nnb Klaffen in den hulen mehr den Ausgleich oder mehr den Segensatz fördert. Auch die Pädagogen find längst nicht
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und in diesem Bemühen bereits manchen Erfolg erzielt hat.
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und Realgymnasten verlangt wird, in den ersten drei Schuljahren noch nicht so sehr geistig angestrengt werden dürfen, wie die» in der Elementarschule notwendigerweise geschieht.
Uebrigens wird das exklusive Klaffenbewußtsein beim männlichen Geschlecht durch die vielen Berührungen, die daS spätere Leben mit sich bringt, weitmehr gemildert als es dmch den gemeinsamen Unterricht völlig unreifer Schuljungen geschehen könnte. Unter Männern wird heutzutage, von gewiffen kleinen Cliquen abgesehen, jeder rechte Kerl geachtet, der etwas kann und leistet, der eS zu etwas bringt nnb sich ehrenhaft benimmt. West größer ist der bezügliche Uebelstond schon beim „schwachen" Geschlecht, bei dem die durchaus nicht notwendige Schwäche exklusiven, bis znm Hochmut gesteigerten SlaffenbewußtseinS bei weitem verbreiteter ist, wie unter den Männern. Hier ist es Pflicht der Erziehung und des Unterrichts, mit allen zu geböte stehenden Mitteln Wandel zu schaffen. So erfreut sich znm Beispiel die weibliche BerusSarbett, geistige wie mechanische, bei weitem nicht der Achtung, die fie verdient. Der Satz, baß Arbeit obeti, scheint — soweit eS sich um wirkliche Berufsarbeit handelt — beim weiblichen Geschlecht heute vielfach garnicht zu gelten. Diejenigen von den anderthalb Millionen bekanntlich überzähligen Mädchen in Deutschland, die nicht von Hause auS genügende Existenzmittel besitzen, sondern gezwungen find, fich durch die arbeit ihrer Hände oder ihres Kopfes den Lebensunterhalt zu erwerben — und das dürste gerade in den mittleren Stände» die überwiegende Mehrheit sein — werden im besten Falle von ihren glücklicheren Schwestern mitleidig über die Achsel angesehen. Hier Wandel zn schaffe» ist aber »icht Sache der Politik, sonder» einerseits, wie gesagt, der Erziehung nnb beS Unterrichts andrerseits bet freien BereinSthätigkeit bet zu besserer Erkenntnis gelangten Frauen nnb Mädchen. Wir verweise» i» dieser Hinficht auf die Befirebnnge» beS „Allgemeine» Deutsche» Fraueu- verein»", der mit Energie und Ausdauer fich bemüht, die weibliche Arbett jeder Art zu Ehre» z» bringen,
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bieten, und daß andrerseits diejenige» Knaben, itn vom zehnten Jahre ab eine so intensive geistige
«rgelaflen." .
.Nun dann haben wir uns hoffentlich nicht zum
Mal gesehen. Ich vermute, daß Du mehr k Zeit hast al. ich; besuchst Du mich ernmal? Kich vor 6 Uhr abend, bin ich mcht sicher
»Ich würde e. viel hübscher finden, wenn Du
semitiSmuS fallen ließ, bekämpfte er doch schon lange nicht nur die AuSschrrittmgen deS Judentums oder die Volkwirt- schastlich schädliche Vorherrschaft deS in wenigen Händen befindlichen mobilen KapüalS, sondern die bestehende, auf den beiden Grundprinzipien Kapstal und Arbett aufgebante Wirtschaftordnnng überhaupt. Wir haben schon längst Herrn Dr. Böcke! nicht als Antisemtte» sondern als Sozial- revoluttonär bekämpft, wir haben auf den uihttistischrn PesiimuSmuS hingewiesen, mit dem Böcke! allem Bestehenden mehr als einmal den Untergang prophezeite. Herr Bader, der von der Univerfität her noch so schön die Worterklär- unge» aller termini technici auswendig weiß und die politischen Weine nicht nach dem Geschmack sondern den Ett- quetteS beurtellt, wußte fich in seinem „Generalanzeiger" in der Verhöhnung unseres Urteils kaum genug zu thmt; Nun erklärt aber Böckel wieder einmal in einem Auftuf ans „Volk", in dem er für den neuen „Reichsherold' die Werbetrommel rührt, wörtlich folgendes: „D a tz d i e B e - seitigung des Meuscheueleud» nur in der Abscha ffnng de» Kapitalismus bestehen kann, der alle unsere Gesetze mit seinem Geiste vergiftet hat ist selbstverständliche Also um diese Weisheit zu verkünden, mußte Herr Dr. Böckel nach Berlin gehen! Wie totrb sich Herr Liebknecht gefreut haben, als er jenen Satz las! Hat doch der „Vorwärts' fett langen Jahren schon — und zwar unendlich geschickter — obigen Grundsatz verfochten^ Wtt glauben demnach daß Herr Dr. Böckel, der ein guter Redner xnb ein ganz vorzüglicher Agitator aber ein äußerst minimaler Journalist ist, mit seinem neuen „ReichSherolb' in Berlin neben einem so vorzüglich rebigierten Blatte wie bem „Vorwärts" niemals aufkommen wirb. Außerbem wttd der Redakteur deS ReichSherolb doch wohl selbst nicht glauben, daß es ihm gelingen werde, neben einer vorhandenen mäch- tigen Partei eine zweite mit den gleichen Zielen zu be- gründen. Da» Beste für ihn wäre, offen in die Reihe» der Sozialdemokraten zu treten; Dazu hält fich Herr Dr, Böckel für zu bedeutend; Er wird eben nie zu etwas kommen, well er eS nicht über sich, bringen tonn, sich ja ein Orchester zu fitzen und ein Instrument zu spielen, weil er dirigiren will, aber andererseits nicht den genügenden Fond» hat, um ein Orchester zusammen zu bringen;
Der Güstrower Streik
ist gebrochen. Nach den neuesten Nachrichten find infolge ZndrangS befchästignngloser Berliner Arbeiter alle Plätze in der Waggonfabrik vollauf besetzt. Bon den ausständigen Arbeitern fallen 123 Verheiratete, die jetzt ver- dienstlos find, der Güstrower Armenkasse anheim. Die Unverheirateten find abgereist. Die Arbetter können hieran» wieder einmal lernen, wohin e» führt, wenn
arm# und Beinverrenkungen, die man sonst mit bem schönen Namen „Ballet" nennt."
„Sie Verspötter alle« Schönen Aber ich nehme Sie vielleicht beim Wort unb spreche morgen früh bei Ihnen vor Wa. haben Sie beim aber heute Abend?"
„Besuch bei einem alten Freunde, Verehrtester!"
„alten Freunde? Hm! So?"
„Ja, unb noch dazu ein sehr ehrbarer und ehrenwerter Oberlehrer, Doktor der Philosophie ». s. w , ist verheiratet, Frau mit einem Viertel oder ganzen Dutzend Kinder."
„Und dahin wollen Sie? Scheffler kommen Sie mit mir, die Langeweile einer solchen Abend- Unterhaltung verwinden Sie in Wochen nicht wieder. Womöglich stellt man Sie bei dem Jüngsten al» Kindermädchen an mit Schnuller und Saugeflasche."
„Mein Bester, da« wäre noch nicht da. Thörichtste, wa« ich in meinen Abendstunden gethan hätte und vielleicht amüsanter al« Ihre Beschäftigung. Soffen Sie uns morgen einmal beide, gegen einander halten. Guten Abend!"
Lachend grüßte der Offizier. „Verrückter Äerl," brummte er vor sich hin. „Aber was er fich ein-' mal in den Kopf gesetzt hat, davon läßt er nicht."
Scheffler war durch« Brandenburgerthor in den Tiergarten geschritten und in die Tiergartenstraße gebogen. Er trat dort in eine elegante Villa. E» war seine Wohnung, die er für feinen Aufenthalt in Berlin gemietet hatte. Ein Diener eilte herbei und nahm ihm Hut und Paletot ab. Der Herr de« Hause« trat in sein Zimmer, musterte die eingegangenen Briefe und warf fich in einen Lehnstuhl neben dem Kamin, in welchem aufgeschichtete, « heller Glut stehende Holzscheite angenehme Wärme au.strahllen. (Fortsetzung felgt)
jetzt mit mir hier sitzen bliebest, um mir armem, gelangweilten Menschen die Zeit so hübsch zu verkürzen wie eben. Aber ich weiß, e« ist verlorene Liebermühe, Dich dazu zu bewegen. So will ich Dich wenigsten« ein Ende begleiten. Mein Besuch ist Dir sicher. Ich muß mich doch der Gattin eine« so hochrespektablen Manne« präsentteren. Aber höre, ist e« Dir nicht bedenklich, wenn fie durch Anschauung erfährt, mit welch sauberem Gelichter Du auf Du und Du stehst? Denn daß ich nicht zu den Heiligen gehöre, wird fie bald merken. Da« Glück Deiner Ehe möchte ich doch nicht zertrümmern "
Hartmann lachte. „Ich riitiere e« immerhin und bin überzeugt, Du wirst so artig sein meiner Frau gegenüber, daß fie gewaltigen Respekt vor meinen Schulfreunden bekommt "
„Ist da« ein tollkühner Rann! Run bann habe ch wenigsten« keine Verantwortung mehr. — Kommen Sie her, bester Oberkellner, und fammmeln Sie den Lohn für Ihre saure Arbett ein!"
Er zahlle, und an der tiefen Verbeugung be« kellner» war zu sehen, baß ba« Trinkgeld reichlich bemessen fein mußte.
Die Beiden traten auf die Straße unb gingen in ber Richtung der Schloßbrücke vorwärt«.
„Höre Hartmann, man soll ba. Eisen schmieben, wenn e« warm ist; bist Du heute Abend zu Hause?"
„Allerdings."
„Ja siehst Du, eigentlich müßte ich ja erst Bei Deiner Gebieterin zur Vifitenzett in Frack und weißer Binde antreten. Da« geht von jetzt bi« zum Abend schlecht. Würbest Du e« für einen großen gesellschaftlichen Verstoß hatten, wenn ich heute gleich al« alter Hausfreund zum Thee bei Dir erschiene? Selbst Milchsuppe würbe ich ganz artig essen; eine
abgelegte Serviette von einem Deiner Säuglinge, bie man um ben Hal« binden kann, wirb ja vor# honben sein."
„Vortrefflich, lieber Ernst; gerabe heute bin ich frei."
,34 will Dir ganz ehrlich gestehen, nachdem ich in bie Whigwam'« bei Indianer hineingesehen und anderer wilder Völker Behausungen mehr ober weniger genau beobachtet habe, möchte ich wohl wieder einmal in so eine Wirtschaft blicken, wie fie bei meinem alten, guten Oberlehrer war, unb wie ich fie bei meinem lieben Freunde zu finden denke. Zudem, da« ist eine Abwechslung in bem lang, welligen Leben hier unb ich darf mit Dir von Zetten reden, bie besser waren, al» die heutigen. Aber nun mache ba« Maß Deiner Güte voll unb nenne mir Deine Wohnung, damit ich nicht erst mühsam i« Adreßkalender nachsuchen muß, um etwa« Verkehrte« zu finden"
„Ja so, da« hätte ich fast vergessen."
Hartmann nannte ihm Straße und Hausnummer, bann trennten fich beide
Scheffler ging die Linden wieder hinunter, bem Branbenburgerthore zu Am Pariser Platz traf er auf einen Offizier, ber ihn begrüßte.
„Kommen Sie heute Abend «tt zu Kroll, Scheffler?"
„Danke, Herr van Hellen, ich bin versagt."
„Schade, reizende« Ballet "
„Ach wissen Sie, erzählen Sie mir bar morgen in meiner Hütte, wenn Ihnen meine niebere Wohnung nicht zu schlecht ist. Ich kaufe mir unter bei ein >alb Dutzend Hampelmänner unb Hampelfräulein, )ie hängen wir dazu auf und lasse« fie ihre gewagten Bewegungen machen, indem wir abwechselnd an dem Bändchen ziehen. Darm haben wir alle die
st ist, wenn fie in den unteren Klaffe» auch auf Bedürfnisse der künftigen Sextaner Rückstcht nehmen iß, und ob die letzteren in der auf die abgeschloffene emtntarbilbung berechnete» Volksschule die zweck- lßigste Vorbildung für ihren Unterrichts gang eilten können. Es ist eine sonderbare Verirrung, ß man die so zwäfelhafte Frage der Vorschulen einem Parteiprogramm sür ganz Deutschland kurzer nb lösen will." Wir find auch der Anficht, baß mal die Volksschule ganz ander« Ziele hat, als
Vorbereitung für bie Sexta wissenschaftlicher holen, baß fie vielmehr ben Zweck Hat, eine
^Ätbeltiön'tob'Expedition: Markt^t^Ferusp^er Nr. M Jllustrirtes Sonntagsblatt
Politische Rundschau.
* Marburg, 17. Septbr. 1894. Hochpolitische Phantasien.
Der „Schlesischen Zeitung" wird gemeldet: „Der bekannte Mtarbeiter des Pariser „Figaro", Herr Rosenthal, genannt Jaques St. 6die, hat von seinem Blatte den Auftrag erhalten, in Karlsbad den Reichskanzler Grasen Caprivi zu interviewen. Vom Reichskanzler nicht empfangen, veröffentlicht er nunmehr auf Grund ihm angeblich von „einem hohen deutschen Hof- und Staatsbeamten" in Karlsbad gemachter Mitteilungen einen langen Artikel über die angeblichen Ziele der deutschen Politik. Von Caprivi persönlich wird gesagt, er halte sein Versprechen: unter ihm werde die Polittk langweilig werden; er thue, was der Kaiser befehle und wünsche, und kümmere sich weder um Jntriguen von Ministerkollegen, noch um den „Haß" der Konservattven. Die Politik des KaisersWilhelm wird tote folgt charaktrerisirt: Der Kaiser will im Frieden mit aller Welt, vornehmlich mit Frankreich, leben; er hat volles Verttauen zur Armee, aber auch das volle Bewußtsein der Verantwortung, die auf ihm ruht. Er wird nie einen Krieg provozieren. Der Brief an Frau Carnot, die Begnadigung der französischen Offiziere, namentlich die Wahl des Termins der Begnadigung, sind seiner Jnittattve entsprungen; aber an die Frage betreffend Elsaß-Lothringen wird er niemals rühren lassen. Nicht ein Quadratmeter der ursprünglich deutschen, mtt deutschem Blut geträntten Provinzen wird zurükgegeben werden. Deutschland und Frankreich werden fich in diesem Puntt nie verständigen; aber auf anderen Gebieten ist eine Annäherung und ein Hand-in-Handgehen sehr wohl möglich, nämlich auf kommerziellem und industriellem, sowie bei der Bekämpfung der Sozialdemokratte. Viel Gutes kann in dieser Beziehung die kommende Pariser Wettausstellung wirken." Wir glauben mit Recht annehmen zu dürfen, daß der „hohe deutsche Hof- und Staatsbeamte" eine Phantafiegestaltdes Herrn Rosenthal ist, nicht als ob wir an der Richttgkeit der Ausführungen dieses Journalisten zweffelten, sondern weil er unseres Ermessens nichts anderes geschrieben hat, al» was ein aufgeweckter, zeitunglesender Sekundaner schreiben würde, wenn man ihm das Thema als Schulaufsatz aufgäbe.
„Abschaffung des Kapitalismus;"
Dr; Otto Böckel ist nach Berlin übergefiedelt und hat seinen bisher „auttsemttischeu" „Reichrherold" in ein „parteiloses" Blatt umgewandelt. Er war aber auch die höchste Zett, daß Böckel endlich einmal die Marke de« Anti«
Erscheint täglich außer an Werktagen mutz Cmm» uud
Feiertagen. — Ouartal-AbaunemeutS-Pret» bei der Expe»
tzitiau 9 M!., bei allen Postäwtwn 9 Mk. SS Pf» («xll.
Dienstag, 18 September 1894
* leichte Aufgabe ist e« nicht, fein Gelb auf Iftnbige Weise totzuschlagen unb ob ich fie immer »st habe, wagt meine Bescheidenheit nicht zu betten. Sin Heiliger bin ich so wie so nie ge-
Kastengeist und Erziehung.
♦ Marburg, 17. September 1894.
Bekanntlich hat bie Freisinnige Vvlkspartei das Erlangen nach Abschaffung der Vorschule in ihr ■ogramm aufgenommen. Aeußerlich betrachtet hat Efer Wunsch etwa» sehr populäre»; man führt zu «r Begründung an, baß das Klaffenbewußtsein jt schon so stütz in ber Jugend geweckt werden ife, womit jedermann einverstanden fein wird, -essen ist auch die prattische Seite der Frage in «ägung zu ziehe», und zu untersuchen ob nicht die dagogischen Nachteile eines gemeinsamen Unterrichts ben ersten drei Schuljahren schwerer wiegen als sozialpolitischen Vorteile. Daß letztere überhaupt
■ssaat t zweifelhafter Natur find, ist schon «st betont eben, und wtt glauben, daß man bei ruhiger
pichst tüchtige, abgerundete allgemeine Bolttbildnng
von Haasenstein u. Vogler in vvi-v , Magdeburg und Wien; Rudolf ÄAIÄ; ScQtitQ. wwjjc. u« *♦ -«**•» öttlhi, München tt« Köln; ®. ß. *
Dttttbe m Cs. in Frtmkfttrt <♦ SL, Berlin, Hamwüer, Paris.
irm eck^spondenz für Zentrumsblätter nicht unberechtigt
rauen
er Art Bewert oder«,
ear ring, ik ann
iben wttd. „Das Zn s ammen sitz en der girpse von 8 bis 9 Jahren", so schreibt bie
Das Glück des Ledens.
Novelle von U. Dei»;
(Nachdruck verbot«;) (Fortsetzung;)
;r stosst ließ er mich mit ber angenehmen Aufgabe
«,T< ein i wer hin beträchtliche« Vermögen von Ko> t*8en Millionen zu verwalten. Zum Glück steht z'af.« iselbe zum größten Telle in den Fabriken, so baß
b spöttischen Weise seine Geschichte erzählte. Ja, bi sah e« ihm an, daß er da« Leben gesehen und 0 H genossen hatte Aber beim Erzählen hatten fich Ulli» schlaffen Züge belebt, bie Frische unb Energie, unktest He Hartmann von früher an ihm kannte, trat erford ter hervor, bie Blasiertheit, welche sonst nicht ' Tiengen war, verschwand, und ba« Auge blickte damals frei unb offen. „Schade um chn— sie ber Beobachter — wenn er tn solchem Üaraffenlanbe zu Grunde gehen sollte." Heine halbe Stunde ist leider herum, Ernst »ch er laut. „Bleibst Du noch länger in Berlin ?" ,Ob ich? Ich habe mich hier ja häuslich
$me ’ Hartmann hatte dem Schulfreunde aufmerksam