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Jllustrirtes Sonntagsblatt
ereil.
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XXIX; Jahrg
esr-ellgeld)- JuseratiauSgebühr für die «der deren Raum 10 Pf,;, Reklamen für
wmidert man fich «och, wen« leicht erregbare Nature«, > Die Belastung durch das Invalidität, und AlterSgeietz ent.
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abgesehen von Leute»,
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Schein de» dünnen Lichte», da» er wieder
i mit dem religiösen Antisemitirmmuk. Zu de» ieiwerliche» Ausschreitungen gegen die Juden als itligwngemeinschaft, von denen die Geschichte erzählt, «tw fie vielfach selbst dadurch Anlaß gegebe», daß i gegen die Religion ihrer WtrtSvölker im geheimen
dwere» dogmatische» Streitigkeiten unserer Theo- »einmischt oder das sogenannte Christentum des anlenveretus verherrlicht, verhöhnt die Soune-
Auch unin-
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die geschäftlich gezwungen find da» Blatt ,n lese» — gerne verzichte». Ein wahrer Christ wird ebensowenig Anhänger der antichristliche» „Frankfurter Zeitung* sei«,wie ein echter Deutscher Anhänger der anti-! germanische» „Frankfurter Zeitung* sei» Könnte. Solange fich aber unsere jüdische» Mit bürger nicht offe» und mit Nachdruck gegen eine solche Presse erklären, dürfen fie fich über die bedauerliche Erscheiuu»g des religiöse« Antisemitismus ebe»fowe«ig wundern, wie über die des Rassen Antisemitismus. I
kann daher keine Rede sein, vielmehr von einer erhöhten Belastung — und das alles dank der Handelsverträge, bei Preisen der landwirtschaftlichen Erzeugnisse, welche unter den Produktionskosten stehe». — Den Räten der Krone [ wird cS nicht entgehen, daß die Tage von Königsberg die Situation schwer belastet haben- Im Volke wird man noch mehr »IS bisher die Blicke auf die im Kämpft in vorderster Reihe stehenden Konservativen richten, ob fie — und das halten wir für wahren Patriotismus und wahre Königtreue — auch ferner ungebrochenen Mutes
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rohalistische Thronprätendent vorläufig noch in ziemlich allgemeinen Redensarten.
Wahlvorbereitungen in Belgien.
Vorgestern hielt die liberal-fortschrittliche VereinigMg in Brüflel eine Generalversammlung mit der Tagesordnung ab: „Abschluß der WahlbündnisieS mit der liberalen und gemäßigten Liga hivstchtlich der Kammeiwahlen für den Bezirk Brüste! am 14- Oktober d. IS. auf Grund deS neuen Wahlgesetzes." Da» Uebereinkommen der gerannten Parteien teilt 7 Kandidaten der liberalen Vereinigung, 7 der liberalen Liga und 4 der Arbeiterpartei zu, welch letztere die Teilnahme am Bündnis abgelehnt hat. In der vorgestrigen Versammlung beantragte Jenson eine Tagesordnung, wonach neuerlich Schritte bei der Arbetterpartei gethan seien; bei dem ablehnenden Verhalten derselben ollen aber dir 4 freibleibenden Kandidaten au» den de» liberalen Vereinen angehörenden Wählern der Vorstädte unter Ausschluß der Mitglieder deS Brüffeler Vereins besetzt werde«. Diese Tagesordnung wurde fast einstimmig angenommen.
’M ihm, freiwillig — eine Offenbarung, ^rngeschenk gütiger Götter.'
Bedars. Berlixer Tageblatt* i» listiger Weise dadurch daS Woüum zu mteiwühlcn sucht, daß eS fich i»
rat und Verlag: J oh. A u g- Koch, UniverMtS-Buchdruckerei in ! Redaktion und Expedition: Mar ft 21. Fernsprecher Nr. 66.
i Weg durch» Leben findet, fie stützt, fie führt die I Sehenden. Da« war Peters Gedanke.
E« wurde ihm «arm und freudig um» Herz bei dieser Arbeit, al« habe er heute ein großes Glück gefunden. E« wird dem Doktor gefallen, dachte er, und Marthel — wenn fie mit den feinen Fingerspitzen darüber hintasten kann und allmählich fich selber erkennt — o, wie glücklich wird fie sein!---
911# er mit sich im Reinen war, begann er eine kleine Thonskizze und legte fie dem Meister vor. Dieser hatte nur wenige Ausstellungen daran und riet chm, bald mit der Ausführung zu beginnen.
1 ®°” einem Ein wirken der FreihmidelSstatistik auf die : Verbilligung der Fleisch- oder Brotpreise durch eine» Druck auf den auSsaugeuden Großhandel ist niemals auch nur das geringste zu spüren-
Eine Schlappe im eigene» Wahlkreise hat Herr E u g e n R i ch t e r erlitte». Bei der Beratung des fteistllnigev Programmentwurf» wurde dort beschloffeu, für die Beseitigung de» DreiklaffenwahlshstemS iinb der öffentlichen Abstimmung bei allenKommunalwahleu zu wirke». Herr Richter hatte bekanntlich in dieser Frage da» Prinzip in den Kasten gesteckt unb aus begründeter Angst, das Berliner Stadtparlament würde gleichwie die Verttetung im Reichstag, iu die Hände der Sozialdemokraten fallen, erklärt, für die örtlichen Interessen der Großstädte eigne fich, im Gegensatz zu de» wichtigsten Vertrettmg- körperschasteu im Reich und Staat, da» allgemeine gleiche Wahlrecht nicht.
Der junge Herzog von Orleans hat an die zur Beerdigung seines Vater», de» Grafen von Pari», erschienenen royalistischen Abgeordneten folgende Ansprache gehatteu: „Ihr Erscheinen verbürgt mir Ihre Sympathie für meinen Vater und die Fottdauer Ihrer Treue. Ich kenne die Rechte und Pflichten, die mir meine Stellung auferlegt. Gestärkt durch Ihre Hilft, »erde ich versuchen, da» Beispiel, das mein Vater mir gegeben hat, zu befolge». Ich bin noch jung, aber ich liebe mein Vaterland und werde mit Gotte» Hilfe meine Aufgabe erfüllen." — Wie mau sieht, bewegt fich der neue
Antichristliche Unverschämtheit.
* Marburg, 14. Septbr. 1894.
8Bk habe» schon mehrfach darauf hi»gewieseu, kB die Erscheinung des Raffen-AntisemittSmus durch- wr nicht iu der Lust hängt, sondern als Reaktion
Irüstung über derarttge Schmähuuge» nicht nur gegen die antichristliche» Zeitu»ge», sondern auch direkt gegen die richte», welche diese Zeitungen halte», lese», «»terfiützen u»d als „ihre* Preffe betrachten, nämlich gegen u»sere Mitbürger mosaische» Glaube»».! Da» ist bedauerlich aber bei ei»iger Kenntnis der s Mensche«natur durchaus verständlich. Wen» mau nun uns e»tgege»hält, daß auch hie uud da Christen zu de« Leserkreis der „Fra»kf. Ztg.* gehöre», so könne» wir dagege» »ur bemerke», daß wir auf
Peter ließ die Hand mit dem Modellierhotz finken, starrte verzückt ... und verneigte fich wie vor einer himmlischen Offenbarung, al« der Vorhang längst wieder in schweren, glatten Falten zum Boden
। Peter wurde verlegen, al» auch die andern spottend einstimmten, lachte gefällig auf seine Kosten : mit, behielt aber bei fich, war er eben gesehen ...
Viel war« ja nicht gewesen, aber doch genug, um seine Blicke immer wieder sehnsüchtig nach dem Vorhang hinzuziehen. Doch da» schöne Wunder wiederholte fich nicht- Ein paar mal nur kamen die jüngeren Kinder de« Meister« durch jene geheimni«, voll verhüllte Pforte in« Atelier gestürmt liefen neugierig zwischen Gip«- und Thonfiguren, Modellierstühlen und -Böcken umher, machten fich Hände uud Kleider weiß, hüteten Thonkugeln und vollführten ein lustige« Bombardement damit und waren nur gewaltsam von einem Attentat mit der großen Wafferspritze, die zum Anfeuchten der Thomnodellr diente, abzuhalten.
Da eine dringende Arbeit bei Meister« nicht vorlag, begann Peter jetzt seine Gruppe. Er hatte da» Glück, ein junge» Modell mit schlanken ©liebem und feinem Haupte zu finden- So ebenmäßig und zierlich mußte da» Marthel fich herausgewachsen haben, nach einer kleinen Photographie zu urteilen, die ihm seine Mutter vor ein paar Jahren einmal geschickt. Dm Kopf schuf er halb au» der Erinnerung, halb nach jenem kleinm Bilde, da» da» schlichte Profil mit der kurzen Oberlippe — fie gab dem frischen, runden Gestchte etwa« Kindliche« — deutlich veranschaulichte.
MU voller Begeisterung vertiefte er fich in sein erste» größere», selbständige« Werk und von Tag zu Tag schwoll da» Herz ihm höher in Siege»- runkenheit. Ja, e» gelang. Immer klarer, immer eindringlicher kam die Idee Hera»«.
(Fortsetzung folgt.)
ihrer ehrliche« Ucberzeugmg treu bleibeu werden." als Stimmuugbild, dürste diese AuSlassuug nicht treffant sei».
Vieh- und Fleischpreisr-
DaS amtliche „Dresdener Journal" schreibt:
(Nachdruck verboten-)
(Fortsetzung.)
Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg ««- Kirchhain Sonntagsblatt. »ä
Politische Rundschau.
I * Marburg, 14. Septbr. 1894.
I Unterstützung und Belastung der Land-
I wirtschaft-
Der Zuschrift eines „konservativen Edelman veS" au das „Deutsche Wochenblatt" die sich in erster Linie mit den veihältniffen der östlichen Landwiit- schaft befaßt, aber auch manche» enthält, wa» auf die landwirtschaftliche Lage im Westen zutrifft, entnehmen wir folgendes : „WaS die Rechnung anlangt, welche Se. Majestät zu Gunsten der Fürsorge für diesen LandeSteil aufstillt, so wstd die Landwtttschast, fürchte ich, diese Rechnung al» richtignicht anerkennen. Die Bahnen haben größtevtefl» eine strategische, keine wirtschaftliche Bedeutung. Der Seekanal dient ftellich auch der Ausfuhr, aber ebenso der Einfuhr rusfischer und überseeischer Produkte. Die Grundsteuer wstd fallen, aber daftir fallen auch die Zu- schüffe aus der lex Huene, die fast ebensoviel betragen.
Ivon Kindern. Einmal hörte er de« Professor« I wohlklingenden Baß im Wechselgespräch mit einer I jugendlich Hellen, weichen Frauenstimme. „Seine I Tochter," sagte er fich. Die jungen Künstler hattm I zuweilen von Susanne Normann gesprochen — und Iso, al» wenn irgend etwa» Besondere» dabei sei. «Peter, dem unbeteiligten Zuhörer, «ar» vorge- Ikomme«, al» feien sie allesamt verliebt in die I Meisterstochter.
I Nun machte er fich nach der Stimme und den I Andeutungen der Kollegen ein Bild von ihr. Die I lieblichste Antike schien ihm nicht vollkommen gmug. l Er schmückte fie mit blühenden Farben und blondem i Gelock... warum blond, da« wußte er selber nicht.
So muß fie aussehen, dachte er und dachte er oft, und mitten au« seiner Arbeit lauschte er auf, wenn e« nebenan lebendig wurde
Und einmal, als die junge Stimme wieder feinet Phantasie «arm gemacht, hatte er plötzlich das sonderbare Gefühl: Du wirst beobachtet- Er blickte empor und sah etwas Lichter, unsagbar Reizende», au« dem ein paar tiefdunkle, schelmische Augm ihm entgegensprühten.
Nur wie ein Blitz die ganze Vision. Dann bewegte der grüne Vorhang fich heftig wie ein wellenschlagende« Meer — und aller war verschwunden
I schon irn vergangenen Jahre bei btm großen Futter- Irnangel und btm hierdurch bedingten vermehrten Berkau ' Ivon Zuchtvieh seitens der Landwirte befürchtet wurde, daß lein späterer Mangel an Schlachtvieh und eine bedeutende I Steigerung der Fleischpreise nicht auSbleiben werde, so I haben fich die Verhältniffe thatsächlich dermaßen gestaltet- I Viele Landwirte beschränkten ihren Viehbestand infolge der I teuren Futtermsttel im vergangenen Jahre auf daS »äußerste, und bie Viehhändler hatten keine Not, gute i War e aufzukaufen und die Schlacht viehmärtte zu beschicke«. IBei dem Massenangebot von Vieh er« Inie drigten sich selbstredend auch die Vieh- Ipreise; von einer Ermäßigung der Fleisch- Ipretse ist hier üur vereinzelt oder gar nicht» Iverspürt worden- Die reiche Futterernte in diesem I Jahre bietet den Oekonomen Gelegenheit, ihre Lücken im I Stalle wieder auSzufüllen mtb Zuchtvieh durch Anbinden von Kälber» heranzuziehen. Aus diesem Grunde wird das Schlachtvieh, besonder» in Kälbern, von Woche zu Woche rarer und dementsprechend auch teurer, und die Händler haben deshalb Not, die Märkte mit guter Ware genügend zu versorgen. Gleichwie die Viehpreise, find auch die Fleischpretse im Steigen begriffen, unb für bie nächste Zeit bürsten fich bie Verhältniffe Mch mehr zuspitzen. Der Billigkeit würde eS allerdings entsprechen, wenn bie Fleischer im Hinblick auch die für fie im vorigen Jahre günstigen Verhältniffe jetzt eine« Teil der Steigerung auf ihr Konto nähmen." Das aber werden fie — so bemertt dazu die „Sons- Storr." — bleiben lassen; denn die „wissenschaftliche" FreihavdelSstattstik beschönigt noch immer jede Preis st e i g e r » o g von Lebensmitteln fettens der Händler-
chkett. Ein Beispiel liegt heute wieder Wie wir vor einigen Tage» telegraphisch en, hat der italienische Mi«isterpräfide»t in Neapel eine packende, zeitgemäße Ansprache tu, in welcher er alle weltliche» und geistliche» te auffordert, gemeinsam iu de» Kampf gegen
Umsturz einzutrete» mit der Loosung: „Mit
für König und Vaterland.* Die „Franks. ‘ benutzt diese Gelegenheit, ihrem infernalischen
Knust und Gnnst.
f do» Gertrud Frank e-Schtevelbein.
Rti.: bori nehm« 5 Mil, >r»arsj 7 Uhr
solche „Christen*
Leute, denen ihre Religio» daS Heiligste ist, die fflt I fatW im Osten einer wetteren vollen Grundsteuer, die ihre» Glaube» i» de» Tod gehe» würde» ihre ®nt-|b'reften 6tcucrn f1”’ verschärft, erhöht und erweitert. Von ' einer Entlastung deS OstevS im Gebiete der Landwirtschaft
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slhe „Frankfurter Zeitung* bei jeder fich biete»» Gelegenheit unseren Glauben mit unverschämtester
_________ JgUfr Sonnabend, 15 September 1894
i«, «igesprochen antichristliche» Staud- i 801t »kt einnehmen. Während nun z. B. da» Mosse',che
i«r nti hie Aufforderung CriLpis nach allen Regeln der 'b verhöhnt unb ganze Kübel Schmutz gegen den (63lj italienische» StaatLmau» wirst. Und da
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faß Peter, den Kopf in die Hand gestützt, Mle voll von Bildern der Heimat. Von dem -----fesÜ ^unde, den Lisabeth mit ihren schlichten X M so deutlich gemalt hatte, hob fich da« '«tld de« blinden Kinde».
®I.Nm fein Skizzenbuch und strichelte sinnendI u E, darin herum. Eine weibliche Gestalt /-10*1 *>en verschiedmsten Stellungen. Aber immer k 954 ” « ihm nicht da» rechte. Al« Engel, wie * >^uderphantafie fie ihm einmal gemalt, wollte '• T* letzt nicht mehr genügen.
*10?? * k 8<lb auf und legte fich zu Beit.
V* Gedanken kamen nun erst recht. E» «ar, seinem ganzen Leben bi« tief auf den 199N Immer «ar seine Mutter da und Unb °uf einmal, als er endlich im *! «ar, fuhr er empor: da stand da«, a 37* fe ^e unter Schmerzen und Mühen I 88® ihm, fteiwillig — eine Offenbarung,!
Da« Atelier Professor Normann'« lag inmitten eines großen parkartigen Garten» in den westlichen Vorstadt. Darnal», al« er den Bau begonnen, »ar da« Land noch billig gewesen. Seitdem hatte die Großstadt fich bi« an seinen Zufluchtrort herangedrängt. Doch war er noch immer in seiner Stille und Abgeschlossenheit eine ideale Stätte künstlerischen Schaffen«. Später hatte der Professor noch ein Wohnhaus dazau gebaut, da« durch einen statuengeschmückten Gang mit der Werkstatt verbunden war. Diese bestand au« zwei nebeneinander liegen- den gewaltigen Räumen mit mächtigen, nordwärts gerichteten Fenstern. In dem einen, der dem Wohnhaus zunächst lag, arbeitete der Meister; ben andern hatten die Gehilfen inne, sechs junge Künstler, die nach Normann« Entwürfen je einen Teil der großen Denkmäler ausführten. |
* TfmÄwa EL Peter, der feinen Platz zunächst der Thür hatte, niederhing.
1 Haupt zeigen ihre Blindheit an. limfettTheT^ J** uernaM Sei" Nebenmann, ein necklustiger, selbstbewußter
‘ die feuX im J5toeten' s^tinen Fnesvorhanges oft!Jüngling, der nicht, von der Erscheinung gesehen,
' 6 btn «o. Dmckeln wandett, erwuchtet I verschiedene Stimmen. Zuweilen war» der volle! fragte ihn lachend, ob er vor feinem eigenen Werk
»«g- Sie, die selb« nicht allein den!Alt einer Frau ober Helle« Plaudern und Lachenleine Reverenz mache.
, id öffentlich iutriguierte». Heute fiud eS gerade UP» Eckr die radikale» jüdischen Blätter, die eine»
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züioi 0,6 ounnen «upre«, oas er wieder
£440*# £?et hatte, zeichnete er mit kalten Händen io» Kopf eine Gruppe: zwei Frauengestalten, 4|»E C gebeugte und ein junger, schlanke« Mädchen- die müde Greifin an ihrer Seite liebevoll £ 8®’* stützt. In der emporgehobenen Rechten * 108** ' «ne Leuchte von antiker Form. Die ge-
;euÜ8«L,
>aß bf «Segen das Christeuthum Lust zu mache», indem
hallk. jkg«dmAntigermaniSmuS, der fich in der jüdi- ' sta Presse breit macht, herougewachse« ist. Der Rassen- ' dtffemittsmuS ist daher zwar nicht zu billigen, wohl sthr <a ibn i" erklären und er wird verschwinden sobald legen« de radikale jüdische Presse vom Schlage der Frank' 'st 8U= miet Zeitung aufhören wird daS Deutschtum zu be- j itoarta H1b zu verhöhne». Sehnlich verhält eS